Office 15 mit Online-Speicherung für Dokumente

Microsoft will die nächste Version seines Büropakets Office offenbar ebenfalls mit einer integrierten Cloud-Anbindung versehen, so dass die Nutzer künftig von diversen Geräten auf ihre Dokumente zugreifen können. mehr... Microsoft, Office, Office Gemini, Microsoft Office Gemini Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 8, Office 2013, Office 15 Microsoft, Windows 8, Office 2013, Office 15 Microsoft

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Macht Sinn. Ich lade permanent Dokumente immer wieder im Hintergrund hoch, nur weil ich Änderungen vornehme, um sie dann bei GEbrauch wieder runterzuladen... die einzigen oder vorrangigen Gewinner dieses cloud Gedöhns sind die Firmen wie Internetprovider, Serverfarmen und Softwarehersteller. Keine Firma die in Ansätzen sorgsam mit den eigenen sowie den Daten Dritter umgeht, wird sich auf Dienstleistungen dritter Cloudanbieter verlassen. Wenn was ist, sind die Cloudfarmer die ersten die sich mit fragwürdigen AGB aus ihrer eigenen Verantwortung ziehen...
 
@Rikibu: Was denkt man sich eigentlich dabei, wenn man seine persönlichen Dokumente jemand Fremdem anvertraut?
 
@ctl: Naja das doofe ist das die Daten dann im "großen Nebel" verschwinden und wenn man bei MS speichert, gilt das Datenschutzgesetz der USA :( Jedenfalls sollte man sich genau überlegen ob man überhaupt die Cloud-Funktion nutzen soll.
 
@ctl: Bei professionellen Anbietern, die sich an gewisse Standards halten, ist das eigtl. kein Problem. Und damit meine ich ganz gewiss nicht sowas wie Dropbox, und auch Skydrive zählt nicht wirklich dazu. Diensten, die kostenlos zig Gigabyte Speicher raushauen, sich aber auf irgendeine Art logischerweise finanzieren müssen, würde ich meine Daten niemals geben. Aber es gibt genug Dienstleister wie z.B. Acronis, die das wirklich sicher speichern, also zum einen immer verschlüsselte Übertragung und nur Speicherung in stark verschlüsselter Form. Wenn die Sachen so gespeichert sind, dass sie jemand auch bei physischen Zugriff auf den Server nicht lesen könnte, halte ich das für einen ausreichenden Grund, meine Daten dem Anbieter anzuvertrauen. Sicherer kannst du privat deine Daten gar nicht speichern. Bevor du da unter Datenverlust oder Datenklau leidest, schlägt ein Blitz in dein Haus ein und vernichtet deinen PC inkl. aller Backup-Datenträger.
 
@mh0001: All die grossen Firmen, denen ständig Daten über das Netz geklaut werden, haben scheinbar keine Ahnung von der Materie. Dann glaub das mal weiterhin.
 
@ctl: Nö, die Kunst ist, die Daten so zu speichern, dass das schlicht und ergreifend wurscht ist, ob irgendjemand sie erbeutet hat. Ich hätte absolut keine Bedenken, ein mit einem starken Passwort AES-256 verschlüsseltes Archiv mit meinen persönlichsten Daten ins Internet zu setzen, weil das schlicht und ergreifend niemand knacken kann. Jeder Server, der am Internet hängt, ist nunmal gefährdet. Aber wenn die Daten entsprechend stark verschlüsselt waren, ist mir das absolut egal, wenn sie in verschlüsselter Form um die halbe Welt geistern. Warum auch nicht? Ist doch egal, wenn Mülldaten geklaut werden. Das Problem sind die Firmen, welche die Daten ihrer Kunden in lesbarer Form speichern. Inwiefern siehst du das denn anders? Das würde mich jetzt wirklich interessieren. Das Problem bei allen bisherigen Skandalen war, dass die Firmen die Kundendaten in lesbaren Datenbanken gespeichert hatten. Irgendwie muss das ja auch so sein, sonst könnten die Mitarbeiter eines Onlineshops ja selber die Versandadressen nicht einsehen. Bei Backups in der Cloud ist das bei vernünftigen Anbietern jedoch so, dass auch der Betreiber die Daten nicht entschlüsseln kann, weil der Key nicht beim Betreiber sondern beim Kunden ist. Die Hacker können also machen was sie wollen, sie erhalten durch den Hack des Cloud-Storage keine brauchbaren Daten.
 
@mh0001: Warum unterscheidest du dann zwischen professionellen Anbietern und nicht professionellen Anbietern? ;-) Am sichersten ist es immer noch, wenn die Daten erst gar nicht irgendwelchen Dritten in die Hände fallen. Davon abgesehen hätte ich definitiv keine Lust ständig jedes Dokument erstmal aufwendig verschlüsseln zu müssen. Ausserdem kann so ein Dienst von einem Tag auf den anderen die Pforten dicht machen, siehe Megaupload.
Die Cloud kommt für mich daher nicht in Frage. Es gibt dabei viel zu wenig Sicherheit und viel zu wenig Zuverlässigkeit.
 
@ctl: Die Unterscheidung liegt darin, dass man bei professionellen Anbietern das eben nicht selber machen braucht. :)
Ich synchronisiere einfach meinen ganz normale "Eigene Dateien"-Ordner und weiß, dass der Anbieter die Daten beim Synchronisationsvorgang mit meinem Passwort AES-verschlüsselt auf dem Cloud Storage ablegt.
Aber gut, würde man selber seine Daten erstmal lokal verschlüsseln und dann hochladen, wäre es wirklich egal, dann könnte man das sonstwohin packen, sogar auf den öffentlich zugänglichen Bereich eines ganz normalen Webspace. Aber dafür hat man nunmal keine große Lust. Und am Ende laden viele ihre Daten ohne sie selber zu verschlüsseln bei Diensten hoch, die sie sorglos im Klartext abspeichern, und dann haben diese Leute nach einem Hackerangriff ein großes Problem, aber das muss eben nicht sein. Man kann die Cloud auch so nutzen, dass sie einen Sicherheitsgewinn bringt. :)
 
@ctl: grundsätzlich machst du das bei jeder E-Mail, die du verschickst. Sobald da irgendwas persönliches drin steht, gibst du das aus der Hand.
 
@ctl: Ich speichere Dokumente/Arbeiten für die UNI immer auf der Dropbox... ändert auch nichts dran. Und wenn die USA meint, sie will sich irgend welche Hausaufgaben von mir ansehen soll sie das machen... Vertrauliche Sachen behält man sich lokal oder verschlüsselt man. Ich weiß nicht wie man gegen Cloud sein kann, da kann man genau so gut gegen das Internet sein. Wenn man es richtig anwendet kann dir auch nichts passieren.
 
Ich würde sone Funktion wirklich interessant finden, wenn ich das mit einem FTP verbinden könnte. Aber ohne die Möglichkeit mir meine Wolke selber aussuchen u können, habe ich kein Interesse dran.
 
@eilteult: Das wärs. Die eigene Cloud wäre das Idealste überhaupt. FTP Daten angeben und immer alles auf den eigenen Server... stimme Dir zu 100% zu.
 
@Senfgeist: Nichts leichter als das: Filezilla - http://www.netzwerktotal.de/filezillaserver.htm
 
@Senfgeist: die eigene Cloud gibt es doch schon, z.B. von Canonical und anderen Firmen. Habe mir eine auf einem Server, der in einem Rechenzentrum installiert und nutze schon seit über 1 Jahr Cloudfunktionen. Kann es nur empfehlen!
 
@eilteult: faktisch gibts die cloud doch schon seit jahren. ich habe zb. mal ausprobiert wie das 1und1 smartdrive funktioniert. klinkt sich als laufwerk in den dateimanager - ist faktisch nichts anderes als ne private cloud... nicht das es besser wär, aber hier wird versucht was alt bekanntes als neues feature zu verkaufen, was mich zur abschließenden Feststellung bringt: wenn man sonst keine gründe findet um neue versionen zu rechtfertigen, füllt man scheiße in vasen und bietet es in verschiedenen geschmacksrichtungen an. was ist wenn so ne wolke ma abregnet?
 
@Rikibu: Cloud fremder Anbieter ist für den DAU die richtigen Anwenden nutzen sowas nicht oder haben Speicher zu hause und wer ein bischen grips anwendet kann auch eine eigene Cloud mit permanenten Sync seiner Daten erstellen.
 
@eilteult: in der Microsoft Office Welt wäre das Sharepoint und das ist nicht neu. Die Anbindung ans SkyDrive ist übrigens auch nicht neu, nur hat man es jetzt halt noch verschönert.
 
hab ich mir mit office 2010 auch eingerichtet, zwar nicht so perfekt aber erfüllt sein zweck. wenn das jetzt noch dau tauglich gemacht wird, dollte das erfollg haben :)
 
Ich verwende Office täglich und habe meine Dokumente ständig auf SkyDrive. SkyDrive und Office laufen super Hand in Hand, warum belassen die es nicht einfach bei SkyDrive?
 
Was ich bis jetzt gesehen hatte, sieht absolut identisch von MS-Office 2010 aus. Warum also kaufen?
Geht das Office 15 eigentlich auf einem ganz normalen PC/Windows7 oder nur auf diesen Konsolen, wie etwa Tabletts oder Wii oder wie sie alle heißen?
 
@MiBe: Ja, auf der Wii geht es z.B.. Ist ja auch logisch, das MS lieber auf die weit verbreitete Wii als Plattform setzt. Windows-PCs werden über bewertet.
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