Behördennummer 115 fast überall zum Ortstarif

Die bundesweit einheitliche Behördenrufnummer 115 ist ab sofort sowohl aus dem Festnetz als auch aus mehreren Mobilfunknetzen zum Ortstarif und damit für die meisten Bürger kostenlos über Flatrates erreichbar. Das teilte das Bundesinnenministerium ... mehr... Hotline, 115, Behördennummer Bildquelle: 115.de Hotline, 115, Behördennummer Hotline, 115, Behördennummer 115.de

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115? Noch nie von gehört...!
 
wieso denn nicht Nulltarif? wir zahlen schon Steuergelder dafür und dann extra Telefonkosten...
Kostenlos über Flatrate ist auch Quatsch, das Telefonat ist im Vorhinein bezahlt wurden...
 
@ChuckNorris050285: halt Servicewüste Deutschland :)
 
@ChuckNorris050285: Naja, du musst doch auch mal den Verwaltungsaufwand bedenken... Bei 205 Kommunen á, sagen wir, 10 Mitarbeitern sind das schon 2000 Angestellte, die auch bezahlt werden müssen. Da ja eh fast jeder eine Festnetzflatrate hat, ist das doch okay so.
 
@Joebot: Die konnte man auch alle schon vorher anrufen. Es ist nur eine Vermittlungsstelle/ein paar neue Mitarbeiter für ganz Deutschland (behaupte ich jetzt einfach mal).
 
@monte: Das wird beim Mobilfunk ähnlich wie bei 110/112 laufen: In der befindlichen Funkzelle wird das automatisch regional weitergeleitet.
 
@ChuckNorris050285: Kannst nicht für alles Steuergelder verwenden. So viel haben wir davon auch nicht. Ich finds gut, dass die Anrufe von denen gezahlt werden die sie tätigen.
 
@DennisMoore: lol, du weisst schon das Unternehmen JEDES Jahr Subventionen in Höhe von 160 Mrd. erhalten? Die Kosten einer Hotline sind da im Vergleich Peanuts...
 
@sanem: Der Ehrensold von Wulff sind dementsprechend auch Peanuts und trotzdem regt sich jeder auf.
Wenn du die Peanuts nicht sparst wos geht, landest du da wo jetzt Griechenland steht.
 
@sanem: Was haben normale Unternehmen mit dieser Hotline zu tun?
 
@ChuckNorris050285: ...aus denselben Gründen, aus denen du bei einem Amt "Bearbeitungsgebühren" bezahlen mußt, falls etwas bei dir anliegt - denn die Steuergelder decken nur die Anwesenheitskosten dieser Personen. Sobald sie etwas tun, kostet das extra.
 
@ChuckNorris050285: Wo ist das Problem? Schlimmer ist doch beispielsweise die Arbeitsagentur, die öffentlich nur eine extra kostenpflichtige Nummer angibt. Auch die haben zwar eine zum Ortstarif, allerdings ist die nur schwer zu finden. Der Ortstarif ist mittlerweile durch die Pauschaltarife gleich null pro Anruf, weshalb das eine sehr akzeptable Lösung mit der 115 ist. Ein sehr lobenswertes Projekt, das nützlich ist und welches soweit auch gut umgesetzt wurde.
 
Telefonieren mit Behören? Völliger Unfug! Reine Zeitverschwendung. Wenn es tatsächlich mal was mit Behörden zu regeln geben sollte, immer per Einschreiben! Man sollte nämlich wissen, dass Behörden dazu neigen zu lügen, wo immer es möglich sein könnte. An mündliche Absprachen werden die sich NIE halten, werden es hinterher verleugnen. Deswegen Einschreiben! Selbst Einschreiben haben Behörden bereits versucht zu verleugnen.
 
@Feuerpferd: es passiert auch öfters das Unterlagen nicht "ankommen" oder "verschwinden". Viele Unternehmen sind ehrlicher...
 
@sanem: ...würden sich alle Unternehmen derart benehmen, Deutschland wäre innerhalb eines Monats (wenn nicht gar früher) gesamtinsolvent. Man muß sich z.B. nur mal fragen, weswegen seriöse Arbeit nehmende Arbeitgeber zum Großteil nicht mehr mit dem Arbeitsamt kooperieren...
 
@Feuerpferd: einschreiben mit rückantwort. so hat man immer was in der hand!
 
@Feuerpferd: Tatsächlich sind mündliche Gespräche vollkommen rechtsunwirksam. Wenn, dann schriftlich und per Einschreiben. Scheint zunächst teuer - doch auf die Dauer werden so die Rechtsumgehungen dieser Personen ausgemerzt - und es wird insgesamt günstiger, da die unnötigen Gespräche wegfallen und die Damen und Herren auf den Ämtern sich entweder überlegen, was sie tun - oder ihre Untergruppe löst sich, aufgrund der Unützlichkeit oder gar Schädlichkeit, auf. Die Bürger würden schon sparen, wenn alle Arbeitsamt-(ich nenne es so und lasse mir nichts anderes diktieren)mitglieder in die Grundsicherung transferiert werden würden - und somit zugleich die "Kunden" nicht mehr zur Arbeitsunfähigkeit hin drangsalieren. Nur sie halten sich für systemrelevant - und ich zweifle daran, daß sie sich friedlich auflösen würden, wenn die Bürger dies begehren.
 
@heinzausmainz: Dummes Gelaber !!! Mündliche Gespräche sind genauso bindent für das Amt und die Informationen werden auch so umgesetzt wie sie erzählt werden. Wenn du keine Ahnung vom Verwaltungsapparat hast würd ich mal anfangen aufzuhören lügen und dummes Gewäsch zu verbreiten. Kauf dir mal en Buch das nennt sich Abgabenordnung da kannst dein Halbwissen mal bereichern !!
Das Arbeitsamt ist ja auch kein Amt mehr von daher kannst du das mit dem restlichen Verwaltungsapparat garnicht mehr vergleichen.
 
@Nobodyisthebest: du (oder dir nahestehende personen) arbeitest also auf dem amt. die einzige verwaltung, mit der man mündlich kommunizieren kann ist die verwaltung innerhalb der industrie. dort werden fehler, egal, wer sie begangen hat - behoben - während auf den "öffentlichen" ämtern in der mehrheit der fälle versucht wird, dem bürger die schuld in die schuhe zu schieben - wenn die beamten nicht einfach ganz leugnen oder sich der verleumdung bedienen: der bürger hätte etwas ganz anderes gesagt.... kann man vergessen - gehört automatisiert und dann optimiert - bis jeder bürger auch wie ein einzelbürger und nicht teil einer gleichgeschalteten masse behandelt wird. kannst ja mal den Claus Fussek vom VIf München (www.vif-selbstbestimmt-leben.de) fragen, welche Erfahrungen der in Bezug auf Beamte und behinderte Menschen hat...
 
@heinzausmainz: Im gegensatz zu dir hab ich Einblicke die du nie haben wirst und solchen Querköpfen wie dir ist es auch zu verdanken das mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet wird. Schon mal dran gedacht wies in den Wald hinein ruft so schalts zurück. DU JA DU WILLST WAS DUUUU HAST EIN ANLIEGEN DAS DU VORTRÄGST !!! Und du glaubst jetzt weil das Ämter sind müssen die Leute die dort arbeiten dein großes Mundwerk hinnehmen weil du sie ja bezahlst ? Dafür muss weder ich noch sonst irgendwer denn ich kenne auf nem Amt arbeiten um zu wissen das ich bei so ner Labertasche wie dir auf Stur schalten würde und dich 3 Wochen länger auf das was du willst warten lasse. Probiers zu Abwechslung mal mit Freundlichkeit wenn du was willst das kannst deinem Claus Fussek auch gerne mal schreiben das man mit weniger Großkotzerei oft weiter kommt. Und im Grunde hast du genau das was du willst nämlich als individueller Einzelbürger behandelt zu werden und wenn dich dann Ämter wie nen Arsch behandeln würd ich mal in den Spiegel schauen und anfangen mir die ein oder andere Frage zu stellen.
 
Ich werde sie weiterleiten. 50 min. später 'Tuht tuht tuht'.
 
Mit einem Einwurfeinschreiben kannst Du im Internet den Brief/Schreiben verfolgen und somit ersehen das der Postbote es dort dort abgeliefert hat. Bei einem Einschreiben mit Rückschein bekommst Du, den vom Epfänger unterschriebenen Rückschein nach Auslieferung von der Post zugestellt. Beides ist nur ein Nachweis das der Empfänger ein Schreiben erhalten hat, aber nicht über den Inhalt des Schreibens. So könnte die Behörde, trotz Einschreiben, auch behaupten das nur ein leeres Blatt Papier oder anderer Unsinn drinnen gewesen sei. Um den Sachlichen Inhalt eines Schreiben nachweisen zu können sollte ein Gerichtsvollzieher, der sich den Inhalt anschaut und schriftlich bestätigt, beauftragt werden. Im Streitfall wird dann Gerichtsvollzieher nicht nur den Empfänger sondern auch den Inhalt des Schreibens bestätigen. Gerichtsvollzieher nehmen für diese Dienstleistung ca. 25.- Euro.
 
Ich danke euch! Dank der Kommentare weiß ich nun, was für ein unmenschliches Scheusal ich bin! Denn ich arbeite ebenfalls im ö. D. - Kundenverkehr jeden Tag. Ich bin zwar nur ein Angestellter, aber da prinzipell ja eh jeder, der beim ö. D. arbeitet, "n´ Beamter" ist, bräuchte ich das gar nicht zu erwähnen...seit Jahren laufe ich mit einem falschen Selbstbild von mir durch die Welt - all die Bürger, welche sich bei mir wöchentlich für die Freundlichkeit und Kompetenz bedanken, das alte Ehepaar, welches mir ein halbes Jahr später ein Mitbringsel aus dem letzten Urlaub mitbrachten - sie haben mich also anscheinend alle belogen! Dank euch weiß ich nun: ich bin automatisch ein Arschlo.ch, ein fauler Drecksack, ich kann nichts, tue nichts, bin unfreundlich, ich unterschlage jedes noch so unwichtige Dokument und selbstverständlich bin ICH, nur ICH allein, dafür verantwortlich dass die Gesetze so sind wie sie sind. Dass ich sie befolgen muss weil ich sonst vor die Tür gesetzt werde (eben wie in der Privatwirtschaft auch) ?! - Neeeein, das ist völlig absurd! Ich stehe jeden Morgen auf, und überlege mir wie ich heute NOCH unfreundlicher und bösartiger sein kann, wie ich noch mehr Steuergelder von den Bürgern, welche natürlich 60 Stunden mehr als ich arbeiten jeden Tag und NIEEE unfreundlich sein könnten, verprassen kann. Wie? Was? Das viele unglücklich verlaufende Besuche auf dem Amt nur deshalb so schlecht sind, weil der Bürger schon mit einem "Du bist ein Arsch und ich bin der Super-Deutsche!"-Blick in das Büro reinkommt? Nein, das ist natürlich total unmöglich!!! Wie? Man sollte versuchen, nicht jeden Angestellten...ich meine natürlich Beamten, über einen Kamm zu scheren? Ach Quatsch, das zu versuchen wäre doch viel zu anstrengend! Also wie gesagt DANKE! Ich bin so ein schlechter Mensch, und jetzt weiß ich es endlich!!! Dann solltet ihr euch nicht wundern, wenn wir durch solche Unsagen unfreundlich gegen euch eingestellt sind! P.S. Ich arbeite auf einer Meldestelle - nach den "drecks Arbeits...äh...dingens...menschen da aufm Arbeitsamt!" also der schlimmste Ange...Beamte von allen! (Im Ernst: mir macht meine Arbeit Spaß und ich helfe jedem Bürger so gut ich kann - vielleicht solltet ihr euch mal überlegen, nicht direkt pampig den Menschen hinter dem Tisch anzumaulen, dann könnte er euch auch entgegenkommen.)
 
@T.C.F: +++++
 
@T.C.F: Du kommst später auf jeden Fall in die Hölle - so als Beamt.... äh.. Angestellter i. ö.D. Macht aber nix - da isses wenigst immer warm und geheizt. ;)
 
@Diak: Und dort gibt es die geileren Weiber.
 
@T.C.F: im gegensatz zu vielen Beamten & Co muss man in der freien Wirtschaft dafür haften und doppelt soviel leisten. Schlimmste was Ihnen passieren kann, ist es "versetzt" zu werden....
 
würde man die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für die Bezahlung unserer Schulden bezahlen, hätten wir kein Finanzloch mehr.
 
@ThorIsHere: Wo geht es hier um den ÖRR?

Mal davon abgesehen, bräuchte man dann immer noch 35 Jahre.
Dafür hat man die Medien versaut, nur noch privater Dummfunk usw.
 
"Ortstarif" - gibt es das noch? werden heute nicht alle Festnetz-Anrufe gleich berechnet?!
 
@DRMfan^^: Nein.
 
@F98: sondern? ich kann mich nicht erinnern, wann ich ins Festnetz das letzte mal flexibel bezahlt habe?!
 
Auf Sipgate immer noch 6,9 Cent :-( - VoIP zaehlt anscheinend nicht als Festnetz...
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