PC-Markt erholt sich leicht, wächst um 2 Prozent

Desktop-PCs Seit Jahren wird der PC-Markt totgesagt, aktuelle Zahlen belegen allerdings ein wenig überraschend, dass die weltweiten PC-Verkäufe wieder gestiegen sind. Im ersten Quartal 2012 wurden etwa 89 Millionen PCs ausgeliefert, das sind knapp 2 Prozent ... mehr...

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Liegt wohl an der Marktsättigung in den westlichen Ländern. + Mit den geringen Leistungssprüngen muss nicht immer gleich ein neuer PC angeschafft werden. Die Zeitabstände zwischen Neuanschaffungen werden länger.
 
@wertzuiop123: Stimmt, mein AMD System habe ich seit 2009 und ich habe immer noch nicht vor zu wechseln. Der Phenom II 965 und die HD5870 reicht immer noch für moderne Spiele. 3-5 Jahre behalte ich den schon noch ;) Vorrausgesetzt die Hardware hält so lange hehe.
 
@Erazor84: Habe meine PC seit 2005 - außer neuer Grafikkarte für Spiele - unverändert und steige im Sommer auf Ivy um. Der Rest hat gehalten und tausche auch nur CPU + Board ;) In die Statistik werden wohl nur Komplett-PC-Verkäufe einfließen.
 
Zur Zeit warten Kaufinteressierte doch noch auf Intel Ivy-Bridge CPUs. Die neuen AMD FX CPUs waren ja eher eine Enttäuschung.
 
@Feuerpferd: Ich glaube nicht, der Ottonormalverbraucher will einen PC, dem ist egal was da drin steckt.
 
@Knerd: eben und mal ganz abgesehen von den Privatanwendern, die vllt immer weniger PC's kaufen, so werden doch Unternehmen und Geschäfte etc. letztendlich immer darauf zurückgreifen, von daher wird dieser Marktbereich niemals wirklich richtig einbrechen können
 
@Place.: Einbrechen ist das eine; aber wenn ein Markt mal nicht wächst, ist dies schon eine mittlere Katastrophe (obwohl man genau weiß, dass man nicht ins unendliche wachsen kann). Das ist Wirtschaft ;)
 
Man muss halt in der heutigen Zeit nicht alle 2 Jahre einen neuen PC kaufen. Ich habe selber hier noch einen alten Core2 Quad von 2007 im Einsatz und kann Battlefield 3 auf höchsten Einstellungen zocken.
 
@exeleo: ...und dennoch sind die täglich meistgespieltesten Spiele Counter Strike und CS Source: http://store.steampowered.com/stats/?snr=1_stats_4__10 Da reichen weitaus schwächere Modelle aus.
 
Der Mehrheit der Privatuser reicht ein Notebook aus - vielmehr werden sie nur einen Bruchteil der Ressourcen eines aktuellen Notebooks nutzen, geben also mehr aus, als notwendig. Leider gibt es viele, die ihr Ego externalisieren und ihre innere Ruhe nur bewahren, wenn sie "das aktuellste" besitzen. Das sollte aus der Schule her bekannt sein, wo die Mehrzahl der Kinder immer die "angesagtesten Klamotten" haben muß, die aktuellsten Filme, Spiele, Bücher und Musikalben konsumieren muß, um nicht in den Fokus der anderen zu geraten.
 
Wenn man den "Marktforschern von Gartner" Glauben schnekt, hat eh' jeder nur noch ein Tablet und ein Smartphone, mit dem man offenbar alles machen kann, was mit eines PC geht. Ich sitze hier an einem handelsüblichen PC-Monitor und freue mich gerade, wenn ich diese News lese ;-)
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