Haftstrafe für Dieb von Millionen Paypal-Identitäten

In Großbritannien wurde ein Krimineller zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der sich millionenfach Banking- und Paypal-Identitäten verschafft hat. Der Southwark Crown Court in London entschied auf eine Haftdauer von insgesamt 26 Monaten. mehr... Internet, E-Commerce, Kreditkarte Bildquelle: Fosforix / Flickr Internet, E-Commerce, Kreditkarte Internet, E-Commerce, Kreditkarte Fosforix / Flickr

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Was für ein Glück. Ein geschickter Mann, ohne eine dumme Freundin, hätte einen immensen Schaden anrichten können!
 
@algo: Ich glaube das ein paar Paypal Kunden froh über die unachtsamkeit seiner Freundin sind, falls sie es üebrhaupt bemerkt haben...
 
@algo: Nein, wenn er geschickt wäre, hätte er es ohne Frau durchgezogen ;)
 
@algo: war noch nie eine gute Idee, einer Frau Kreditkarten zu geben bzw. die Daten :)
 
Tja, wäre die Frau mal besser dort geblieben, wo sie hingehört ^_^
 
Auf http://garwarner.blogspot.de/2012/04/uk-zeus-user-g-zero-sentenced.html steht die Story ein bisschen anders. Ein anderer User hat seine Identität und Adresse verraten, bzw über eine einfache whois-Abfrage seiner Domain erfahren und und er hat auch keine "Millionen Paypal-Accounts" geklaut, wie hier in der Headline steht, sondern nur 400. Die restlichen 8 Millionen Datensätze waren einfach private Userdaten. Naja, kleines Scriptkiddie mal wieder hochgenommen, was sich nichtmal die Mühe gemacht hat, seine Identität zu verschleiern. Welch Erfolg für die Behörden.
 
@Trashy: "Ein kleines Scriptkiddie" ??? "...Edward Pearson, ein 23-jähriger Hacker aus York, England bekannt online als "G-Zero"..." usw. Gemäß der von Dir angeführten Seite! Also ein Kiddie ist der nun weiß Gott nicht mehr! Mal nicht die Tatsachen außer Acht lassen und dann noch gleich wieder "Behörden-Schimpfe" produzieren!
 
@Uechel: Der Begriff Scriptkiddie hat nichts direkt mit dem Alter zu tun. Der hat doch nix selbst programmiert oder so.. nur fremde Tools (Spyeye) eingesetzt um die Daten zu phishen. Sowas ist für mich eben kein Hacker, sondern nur ein Scriptkiddie. Und wer so unachtsam mit seiner eigenen Identität umgeht, Passwörter wie "123321" benutzt und Content über seine eigene Domain verbreitet, über die er eindeutig via whois identifizierbar ist, den kann man nur wahrlich nicht als Hacker bezeichnen. So agieren nur amateurhafte Scriptkiddies, die es nicht besser wissen.
 
@Trashy: Wikipedia:"...Ein Skriptkiddie (von „Skript“ und „Kid“, manchmal auch als Skiddie oder Scriddie abgekürzt) ist ein Sinnbild für einen stereotypischen JUGENDLICHEN, das sich alltagssprachlich auf den Bereich der Computersicherheit bezieht. Trotz mangelnder Grundlagenkenntnisse nutzt es vorgefertigte Automatismen, um (meist unter schriftlicher Anleitung) in fremde Computersysteme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten. Die Bezeichnung hat Anklänge von unreifem Verhalten und Vandalismus..."! Aber ist ja auch egal, ich hatte mich halt mehr an dem Begriff "Kiddie" (Jugendlicher) gestört im Zusammenhang mit dem Spruch "...Welch Erfolg für die Behörden...". Und das finde ich eben nicht so gut. Soll man die von Dir so beschriebenen "Scriptkiddies" denn frei und ungestraft agieren lassen? Meine Meinung: Nein! Und deshalb ist jeder diesbezüglich Treffer ("Erfolg") der Behörden gut! Meine Ansicht!
 
Die Frau hat gestohlene Daten missbraucht und kommt mit einer Bewährung davon? Verstehe ich nicht.
 
@Lofi007: deshalb bist du auch kein Richter geworden, sondern Winfuture Leser^^
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