Windows 8: ARM-Notebooks dünner als MacBook Air

Der amerikanische Chiphersteller Qualcomm will mit einer speziellen Variante seiner Snapdragon S4 ARM-Prozessoren eine optimale Plattform für flache und leichte Notebooks mit Windows 8 anbieten. Derartige Geräte sollen den mit Intel ausgestatteten ... mehr... Windows 8, Steven Sinofsky, Sinofsky, MWC 2012 Windows 8, Steven Sinofsky, Sinofsky, MWC 2012 Windows 8, Steven Sinofsky, Sinofsky, MWC 2012

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Ich weiß nicht, gewiss will ich kein Schergewicht mit mir rumtragen, mir gefällt es aber auch wenn ein Gerät vornehmes Gewicht hat. Dieses Ultradünn und Ultra leicht ist nichts was mich anzeckt. Ich möchte noch was in der Hand halten können und davon notiz nehmen und zwar nicht nur, weil ich es mit meinen Augen wahrnehme.
 
@eilteult: Das reicht dir schon, wenn du nackt vorm Spiegel stehst, stimmts? ;)
 
@eilteult: Es ist leicht und dünn, Du kannst es aber sehen und anfassen.
 
@iPeople: Ähm, Ja... auf diesen Schluss bin ich auch von alleine gekommen, danke ^^
 
@eilteult: Und was genau willst Du dann ausdrücken?
 
@eilteult: also du interpretierst es so: Schwer gleich hochwertig gleich Powermaschine... Ich interpretiere es so: Leicht gleich hochwertig weil keine losen Teile gleich Powermaschine weil auf ARM SoC angepasste Anwendungen.
 
@AlexKeller: Sicher nicht grenzenlos, darum versuchte ich es mit "vornehmes Gewicht" zu beschreiben. Ein quasi Nullgewicht finde ich nicht gut. Vor vielen Jahren hatte ich mal ein Panasonic Handy, ich glaube es hieß GD90 oder so. Dies stach durch besondere Leichtigkeit hervor. Ich hatte damit so meine probleme. So habe ich (ohne Witz) während dem telefonierne manchmal vergessen das ich wa sin der Hand halte und hab es dann zu entspannt gehalten, das es runter viel. Nun halte ich mir Notebooks nicht ans Ohr, könnte mir aber ähnliche Situationen vorstellen.
 
@eilteult: Hm, Du bist also Grobmotoriker ;) Ich hatte auch ein GD90, fand das Teil absolut geil.
 
@iPeople: Ich sagte nicht es seie scheiße, ich wollte aussagen das die Leichtigkeit für mich kein Vorteil war. Ich bin ein sehr schlanker und großer Mensch, ob und was dies über meine Motorik aussagt weiß ich nicht. Ein Tollpatsch bin ich aber nicht unbeidngt.
 
@eilteult: Da ich von Natur aus etwas schusselig bin habe ich bei diesem dünner, kleiner, leichter immer das ungute Gefühl dass es schneller kaputtgeht. Klar ist das Blödsinn weil es egal ist ob ich mich aus Versehen auf dieses Teil oder auf ein normales Notebook draufsetze aber das ungute Gefühl ist halt bei mir da.
 
@jigsaw: Mal unabhängig von der fehlplazierung des Gesäßes, habe ich aber auch die Bedenken "boa, fass das jetzt nicht zu fest an, isses durch". Ich erwarte von einem Gerät, gerade welches für den mobilen Einsatz konzipiert wurde, eine gewisse Robustheit.
 
Nicht dass ich die Entwicklung zu auch mal anderen Hardwareplattformen für Windows nicht begrüßen würde, aber bisherige 32/64 Bit x86 Software wird darauf doch ohne Weiteres nicht laufen. oder?
Da müssen schon ein paar handfeste Vorteile (Preis/Akkulaufleistung/Wärmeentwicklung) aus dem Hut gezaubert werden um diesen Nachteil aufzuwiegen.
 
@ElGonzales: Interessant wird werden, wenn die Dinger mit Windows 8 beworben werden und der Kunde dann zu Hause merkt, dass sein Office 20xx nicht drauf läuft.
 
@iPeople: das dürfte dann allein daran scheitern wenn er versucht, die Office-DVD in die Lüftungsschlitze zu falten
 
@zwutz: Oder spätestens beim Versuch, das gemountete ISO vom Sohnemann zu installieren ;)
 
@ElGonzales: Auf einem ARM-Laptop werden dann nur Metro Apps laufen und keine herkömliche Windows Software.
 
@Chris81: Das weißt Du, er und ich - aber weiß das auch der unbekümmerte User, der nur "Designed for Windows" auf dem Karton sieht?
 
@Chris81: Ist das nicht dementiert worden?
 
@eilteult: Nein. Es wurde nur dementiert, dass der klassische Desktop nicht enthalten sein wird. Er wird zwar enthalten sein aber es wird dort nicht möglich sein eigene Software zu installieren.
 
@Chris81: Gibt es dazu handfeste quellen? Weil das macht ja absolut keinen Sinn.
 
@eilteult: Das kann man im Windows 8 Blog nachlesen. Dort gibt es einen Extra Artikel über die ARM Plattform. Es macht insofern Sinn, da der klassische Desktop z.B. für den Explorer und die Systemsteuerung weiterhin benötigt wird.
 
@Chris81: Das System ist und bleibt, nach meinem Eindruck, einfach konzeptlos.
 
@eilteult: Daher macht Windows ARM auch keinen Sinn ;) http://tinyurl.com/6u3spvh
 
@eilteult: Wieso, es steckt doch ein einfaches Konzept dahinter: Kasse machen mit Äpps.
 
@iPeople: Ok, das lasse ich als Konzept durchgehen. Aber ich habe auch eine ganz einfache Anwtort darauf: Ohne mich!
 
@eilteult: Ich werds wohl auch nicht nutzen.
 
@Yogort: Es macht genausoviel Sinn wie iOS als abgespeckte OSX Variante. Es kann genau das gleiche, aber auch noch ein bißchen mehr und es verhindert genau das gleiche.
 
@ElGonzales: Soweit ich weiß musste Apple auch keine handfesten Vorteile auf dem Hut zaubern um den Nachteil aufzuwiegen, dass das klassische Final Cut, Office für Mac oder irgendeine andere OSX-Anwendung nicht auf iOS laufen. Es reichte schon angepasste Versionen oder alternative Programme im Appstore anzubieten. Wüßte nicht warum das bei MS nicht auch funktionieren sollte.
 
Jeden Werktag pünktlich nach 18.30 Uhr kommt irgendwelcher Schwachsinn über Windows8 - habs schon fast vermisst.
 
@MiBe: hast Recht, vor allem da es hier eigentlich um ARM Geräte geht, ob da jetzt Windows oder Android drauf läuft ändert nicht wirklich was an der dicke des Gerätes. Aber sonst hätten wir ja heute kein Win8 Werbenews mehr gehabt :)
 
@MiBe: Ist aber immer noch besser als die ganzen Apple News. Wenn euch die Windows News nicht interissiert, dann lest sie halt nicht.
 
@eragon1992: Dito mit Apple-News. ;).
 
Wie jetzt, läuft etwa wegen Windows der Firefox nicht als 64 Bit Programm fein säuberlich auf alle CPU Kerne seine Threads verteilend?
 
@Feuerpferd: Hä? ... Was ist dir denn bei dem Post durch die Rübe gegangen? Besonders in Bezug auf die News?
 
@DennisMoore: Hast Du die News nicht gelesen, oder was genau hast Du an: "Mit speziellen Compilern will man dafür sorgen, dass auch täglich genutzte Anwendungen wie Browser parallelisiert ausgeführt werden können." nicht verstanden? Auf anständigen Systemen rennt der Firefox schon längst als parallelisierte 64 Bit Anwendungen wie sich leicht mit "top -PHSa" beobachten lässt. Schlimm diese Windows Klicker die von gar nichts Ahnung haben, aber glauben, dass alle Systeme so zurück geblieben wären, wie altmodisches Microsoft Windows.
 
@Feuerpferd: Ach so. Diesen Compilerabschnitt hatte ich nach dem Lesen der News schon wieder vergessen weil das so komplett uninteressant für Enduser ist. Oh, und wenn FF unter Windows weder in 64-Bit noch in parallelen Threads ausgeführt werden kann liegt das übrigens an Mozilla und nicht an Windows. Firefox kann man schon seit Jahren selbst als 64-Bit Version für Windows kompilieren. Das Mozilla es nicht offiziell macht kannst du Windows nicht anlasten.
 
@DennisMoore: Es sind aber die Windows User, die sich darüber beschweren, dass Programme auf Windows nicht so gut laufen. Und es ist mitnichten nur Firefox davon betroffen, dass auf Windows auf Mulitcore Systeme nur ein CPU Kern vom Programm genutzt werden kann. Schau Dir mal einen dieser grotesken Windows Workarounds an: http://is.gd/pF94FT Das ist doch völlig absurd, denn um so was hat sich der Scheduler des Betriebssystems zu kümmern.
 
@Feuerpferd: Wer das geschrieben hat, hat einfach keine Ahnung. Das ist das Problem. An der Affinitätsmaske rumzuspielen ist absolut unnötig, wenn der Softwarehersteller seine Arbeit richtig gemacht hat. Man kann Windowsanwendungen so programmieren, dass sie für jede neue Rechenoperation einen anderen zugewiesenen Kern verwenden und dies kann man auch im Taskmanager nachvollziehen. Dann greift auch der Scheduler, der der neuen Rechenoperation einen freien Kern zuweist. Hab selbst so ein Progamm geschrieben. Wie ich schon sagte: Das Problem ist nicht Windows, sondern Mozilla.
 
@DennisMoore: Also wie mir "top -PHSa" zeigt, funktioniert das mit Firefox auf Multicore Maschine auch ganz vorzüglich, aber das ist ja auch kein Microsoft Windows. :-)
 
Träumt etwa Mr. Rob Chandhok, dass Mac Book Air und Ultrabooks ewig gleich Dünn bleiben ?!^^
 
Naja, bei ARM würde ich eher von Netbooks als von Notebook sprechen...
 
Dünner, leichter, stromsparender.... bla... ich wette die meisten Geräte werden eine maximale Akkulaufzeit von 3 bis 4 Stunden haben (und das noch bei mittlerer Displayhelligkeit) und vereinzelt wird es Geräte mit 8-10 Stunden Laufzeit geben (die dann preislich sehr weit oben angesiedelt werden)... Da hätte ich lieber n etwas dickeres & schweres (ARM-)Notebook, welches unter Last und bei maximaler Displayhelligkeit 12 Stunden aufwärts hält...
 
So ein Quak, von wegen Notebooks und und Ultrabooks auf ARM Basis. Das sind eher große, aufklappbare und etwas gepimpte Tablets mit beschnittenem Windows. Das ist ja ganz klar, das die Dinger dünner und leichter werden als ein Ivy Bridge Ultrabook, aber sie werden bei weitem nicht an dessen Leistung ran kommen. Beim Atom meckern alle immer nur über die geringe Grafikleistung die in diesem Segment eh so gut wie nie gebraucht wird und hier bei ARM werden die Vorteile so hoch gelobt, da beschwert sich (noch) keiner, dass man keine aktuellen, leistungshungrigen Spiele spielen können wird.
 
@markox: Wenn Windows 8 genauso ein schnöder Applauncher wird wie iOS, dann werden die ARM-Notebooks wohl mehr als genug Leistung zur Verfügung stellen können. Für mich ist das irgendwie nicht das Richtige. Ich würde mir das so vorstellen: Tablet -> ARM mit Windows 8, Notebook -> Windows 8 x86/x64 wenns einen Touchscreen hat oder Windows 7 x64/x86 wenns keinen Touchscreen hat, Smartphone -> WP7/WP8, Desktoprechner -> Windows 7 x64/x86 ... Alles andere macht für mich irgendwie keinen Sinn.
 
@DennisMoore: Wow nur Windows Geräte, wie kannst du da denn produktiv arbeiten? Bist du da nicht ständig am Updaten und Viren bekämpfen?
 
@Yogort: Die Zeit die ich damit verbringe ist zu vernachlässigen, wenn man bedenkt wie lange es dauert ein Linux so einzurichten dass ich nach dem Booten nicht gleicht das Kotzen kriege von der Oberfläche. Oder wie lange es dauert sich mal selbst ein Programm zu kompilieren, welches es im Repo nicht gibt. Bis ich da durch die ganzen Wikis, Blogs, Foren usw. durch bin, hab ich meine Arbeiten unter Windows schon längst fertig.
 
@DennisMoore: make install, solange dauert das :) .... aber troll ruhig weiter :P
 
@Yogort: Ja, dann make mal deinen install wenn das Make-Programm in Version 3.59 vorliegt, es aber 3.58 braucht um das Programm erfolgreich kompilieren zu können weil die Makefiles irgendwelche komischen Konstrukte enthalten die ab 3.59 nicht mehr funktionieren und ein Downgrade auf 3.58 nicht möglich ist, weil das Paketmanagement dann 40 Pakete mit downgraden will, was zu einem funktionsunfähigen System führen würde. Schlauprahler kann ich sowas von nicht ab...
 
@DennisMoore: bei make install ist die Paketverwaltung nicht beteiligt.
 
@Yogort: Weiß ich selber. Aber wenn Make in Version 3.59 vorliegt und man es auf 3.58 mit Hilfe des Paketmanagementsystems downgraden will, damit es die Makefiles frisst, dann funktioniert das nicht, weil das Downgrade der Abhängigkeiten das System schrotten würde. Vielleicht solltest du re:5 noch einmal durchlesen.
 
@DennisMoore: was du immer im nachhinein weißt :D .... wenn du das weißt warum gehst du dann über den Weg der Paketverwaltung, wenn du doch weißt, dass diese nichts mit der Kompilierung zu tun hat. Downloade make in Version 3.58 und kompiliere es damit.
 
@Yogort: Weil ich keine Bock habe mir mein make erst zu kompilieren damit ich mit make ein Programm kompilieren kann. Wozu gibts die Paketverwaltung? Damit ich doch wieder alles zu Fuß mache? Außerdem ist dann nicht gesagt, dass make selbst zu kompilieren reicht. Möglicherweise hat es selber wieder Abhängigkeiten die man dann auch wieder berücksichtigen muss. Hör mir bloß auf mit dem Rotz. Da klick ich unter Windows lieber auf setup.exe, weiter -> weiter -> weiter -> Fertig stellen und bin fertig.
 
@DennisMoore: also erzählst du gerade von einem hypotetischen Konstrukt, um zu trollen. Ist scheinbar schief gegangen, weil das was du da erzählst lässt sich einfach lösen. Denk dir beim nächsten Mal vllt. was besseres zum trollen aus :)
 
@Yogort: Das ist nicht hypothetisch, sondern real. Passierte mir beim Kompilieren von Openembedded, bzw. bei einem der Plugins. Weiß nicht mehr so genau. Meine Lösung bestand dann darin das System neu aufzusetzen, aber statt einem aktuellen Fedora ein älteres Debiansystem zu installieren, wo das ältere Make noch dabei ist. Das war 10x schneller als eine Problemlösung mit Hilfe des Internets. Gut, dass es nur ein System in der VM war, denn ich hab keine Lust bei solchen Problemen mein Stammsystem zu wechseln oder Tagelang nach Workarounds zu suchen. Das einzig hypothetische was ich immer lese ist, dass Linuxdistributionen immer super funktionieren und auch viiiel besser sind als Windows. Und das ist schon seit 20 Jahren ne Hypothese.
 
@DennisMoore: du hättest es auch so machen können wie ich es dir vorgeschlagen habe, dann wäre dein Problem in 5 Minuten behoben gewesen. Aber wenn du das System gleich neuinstallieren willst, dann mach das eben. Behaupte danach aber nicht das es nicht einfach gegangen wäre.
 
Microsoft sollte aufhören, Hardware anzukündigen. Die tun sich selbst keinen Gefallen, wenn dann zwischen Ankündigung und Veröffentlichung viele Monate liegen und die Konkurrenz zwischenzeitlich gleichwertige oder bessere Geräte auf den Markt geschmissen hat. Schlauer wäre es, die Konkurrenz mit tollen, neuen Geräten zu überraschen.
 
@noneofthem: Die Ankündigung kommt doch von Qualcomm und nicht von Microsoft oder wie jetzt?
 
@DennisMoore: Die werden das aber kaum ankündigen, ohne vorher von MS ein OK bekommen zu haben. Zudem gilt mein Argument auch für Qualcomm. Man soll sich mal schön auf dem Laufenden halten, was die Konkurrenz so macht, seine eigenen Entwicklungen aber besser unter Verschluss halten, wenn man damit für Aufsehen sorgen will.
 
@noneofthem: Glaub nicht, dass sie von MS da ein OK brauchen. Warum auch? Die wollen ja kein Notebook rausbringen, sondern lediglich die Hardwareplattform die so dünne Geräte ermöglicht. Sie haben zwar Notebook-Prototypen an Entwickler geschickt, aber ich glaube kaum dass Qualcomm selbst Endkundengeräte produzieren wird. Wenn doch, wäre das für mich ne Sensation, ne eigene News wert und bedürfte dann in der Tat eines OKs von Microsoft.
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