Klage: Unternehmer will an seine Megaupload-Daten

Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) vertritt den Besitzer eines kleinen Unternehmens. In den USA klagt Kyle Goodwin auf die Herausgabe von seinen Daten bei Megaupload. mehr... Kim DOTCOM, Kim Schmitz, Kimble, Mega Bildquelle: MEGA Kim DOTCOM, Megaupload, Kim Schmitz, Kimble, Mega Kim DOTCOM, Megaupload, Kim Schmitz, Kimble, Mega Megaupload

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Ich kann zwar nicht sagen, wann Kyle Goodwin die Klage eingereicht hat, aber ein Unternehmer der auf Grund von einem Festplattenausfall jetzt ein Backup von vor der Abschaltung benötigt macht sich schon sehr verdächtig. Ich kenne zwar seine Backupstrategie nicht, jedoch hätte er sofort nach dem er erfahren hat, das Megaupload abgeschaltet wurde seine Backupstrategie überarbeiten müssen. Da möchte jemand viel Geld machen...
 
@BillyRayV: ob dus glaubst oder nicht viele leute nutzen den pc nur als neumorderne schreibmaschine die machen alle 2 jahre ein backup und das wars, von einer "strategie" darf hier nicht die rede sein, des weiteren hätte er ja die nichtmal überdenken müssen, es hätte gereicht wenn er einfach ein neues backup auf ne externe oder dvd´s macht. meiner meinung nach selbst schuld megaupload ist schon lang genug dicht da hatta pech würd ich sagen ich muss dir zustimmen
 
@seppe0815: Ich glaube es nicht nur - ich weis es, weil ich mit so etwas sehr oft konfrontiert werde. Im Grunde gebe ich Dir Recht, jedoch darf ein (Klein-)Unternehmer so nicht an die Sache rangehen.
 
@BillyRayV: ich werde eben auch fast täglich damit konfrontiert, meist kleine handwerksunternehmen die auf einmal keine zeichenvorlagen, pläne, buchhaltung oder sonstiges haben, obwohl es mehrfach empfohlen und besprochen wurde, dass es wirklich sehr sehr nötig ist und sowas macht mich wahnsinnig denn vor ort biste immer der angeschissene egal wers verkackt hat
 
@seppe0815: Backup auf DVD....hihi
 
@BillyRayV: naja ich sehe momentan selber auf vielen Coderseiten das Codeschnipsel jetzt im Nirwana sind die vorher auf Megaupload waren. Wenn man die Sachen da geparkt hat, können sie schon leicht vergessen werden. Und gab es überhaupt eine Vorwarnzeit für Kunden?
 
@Hammerschaedel: Denkt daran die Klage wird in den USA eingereicht dort bekommt man Millionen wenn man seinen Hamster in die Mikrowelle steckt nur weil nirgends steht das es Verboten ist! Also denke ich dürfte er eine sehr hohe erfolgschance haben! Desweiteren ist auch die USA das wohl einzige Land in dem es rechtlich möglich ist den Kim zu verklagen...!
 
@SimpleAndEasy: zwischen Millionen bekommen wollen und einem auch Jahre später immernoch gültigem: bekommen HABEN, gibts auch in den USA kräftige Unterschiede, nicht nur hier. Du hast für deine Hamsteraussage sicher zuverlässige Quellen, die du uns aufzeigen kannst, nichtwahr ? Ich meine andere Quellen als die div. Bücher, die das als Urban Legend bzw. Modernes Märchen listen..
 
@SimpleAndEasy: Aber wenn man den Hamster nacher an Ted Edison gibt, bekommt man einen Grabstein vorm Haus ;)
 
@BillyRayV: wenn es eine Ein-Mann-Firma ist und dieser eine Mann eben nicht so viel Ahnung von Computern hat oder sie lediglich als notwendiges Übel ansieht, mit dem er nicht mehr als unbedingt nötig zu tun haben möchte, wäre ich nicht sonderlich überrascht, wenn das letzte Backup paar Monate alt ist. Kenne selbst einen, der selbst nach einem Beinahe-Verlust seiner gesammten Daten nichts daraus gelernt hat.
 
@Link: Dennoch hätte er, indem es bekannt geworden ist, sofort ein neues Backup einrichten müssen. Das hat er nicht gemacht oder verseumt. Somit ist er selber Schuld und soll mit seiner Klage hingehen, wo der Pfeffer wächst. Gruß
 
@Forster007: genauso sehe ich das auch, das Problem ist eben das solchen Leuten zu erklären.
 
@BillyRayV: viele unternehmen wissen nichteinmal, was das ist, eine "backupstrategie".
 
in der überschrift fehlt bei megaupload ein a.
 
@seppe0815: Danke. Jetzt ist es da.
 
und ich tippe auf einen Aprilscherz...
 
@chippimp: den auf heise schon gelesen?? http://goo.gl/OstqW der is auch gut
 
@seppe0815: de ist krass: http://computer.t-online.de/hacker-knacken-flensburger-verkehrssuenderdatei/id_55212912/index
 
@chippimp: neee da vermute ich den Apple Artikeln. Den Amis ist diese blödheit zu zutrauen
 
@Lon Star: wenn man die Blödheit der Amis nimmt, dann treffen beide Artikel zu... doppelter Aprilscherz *LOL*

http://www.glassdoor.com/Reviews/Apple-Reviews-E1138.htm

scheint aber plausibel zu sein... daher bleibe ich hier dabei - Aprilscherz...
 
@chippimp: Golem hat den Artikel hier aber auch, und die haben einen anderen Aprilscherz
 
tja und der andere Artikel hier, soll wohl auch woanders schon vor dem 1.04. erschienen sein...
 
Wie jetzt jeder in jedem Artikel versucht einen Aprilscherz zu finden
 
Ich hoffe das FBI hat das nötige Kleingeld, wenn sie alle Daten löschen. Möchte nicht wissen, zu welch hohen astronomischen Schadenersatzzahlungen es kommen wird...
 
@Bobbie25: das ganze wird eh den amerikanischen staat ne menge schadensersatz kosten, die können dotcom eigentlich für nix
 
@Bobbie25: Hat das FBI das Löschen befohlen? Wohl eher nicht. Dier haben lediglich die für sich relevanten Beweise gesichert und dann freigegeben. Also warum sollten die Schadensersatz zahlen? Es liegt im Ermessen der Hoster, ob sie löschen.
 
@iPeople: die haben es nicht befohlen, sind aber ursächlich für folgeschäde haftbar zu halten...
 
@Bobbie25: Warum?
 
selbst wenn das alles regulär ist was der gute mann da gemacht hat bzw will.

selbst schuld wer seine daten irgendwo online sichert.
nun sieht er ja wie sicher das ist.
sollte ja wohl immer noch möglich sein ein backup auf ne andere part. oder dvd/ blue zu sichern. wer sich auf diesen online speicherblödsinn einlässt ist dann nichtmal zu bedauern wenn bei einem crash/ abschaltung seine daten weg sind.
pp oder selbst schuld. absolut null bedauern für diese leutz.
 
die meisten leute scheinen hier zu vergessen, dass unabhängig davon, ob es fahrlässig ist, ein einziges backup auf einem externen hoster abzulegen, der mann ein recht auf den wiedererhalt seiner daten hat und völlig zu recht klagt.
 
Tja, das ist halt das Risiko wenn man seine wichtigen Daten in der Cloud speichert. Geht der Dienst offline hat man keine Daten mehr. Hätte sich besser ein Backup auf eine zweite Platte machen sollen, statt alles bei einem zwielichtigen Oneclick Hoster zu deponieren.
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