CAPTCHA: Google setzt auf Street-View-Fotos

Der US-amerikanische Internetkonzern Google hat seine CAPTCHAS um Bilder aus dem hauseigenen Kartendienst Street View erweitert. Wie auf dem veröffentlichten Bild zu sehen ist, geht es unter anderem um Hausnummern. mehr... Captcha, Captchas, Wörtererkennung Bildquelle: Google Captcha, Captchas, Wörtererkennung Captcha, Captchas, Wörtererkennung Google

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um die Nutzer noch weiter zu frustrieren oder was? Wie ich diese captcha scheiße hasse. Gibt schlimmere noch, aber allgemein ist das der letzte Scheiß.
 
@nodq: teils notwendiges Übel, teils einfach nur Schikane. In manchen Foren wohl einfach sinnvoll, damit diese nicht von Bots per automatisierter Werbung vollgepspamt werden. An anderer Stelle, um Leute bewusst zu nerven, damit sie sich für etwas anmelden (OCHs). und manchmal irgendwie einfach überflüssig und das immer öfter....
Hier hat google mal wieder einen billigen Weg gefunden Hausnummern auf richtigkeit zu überprüfen. Die OCR wird schon da sein. Aber bei bestimmten Hausnummern beträgt die Richtigkeit der Erkennung nur 80% Wahrscheinlichkeit. Dann lässt man einfach per Captcha irgendwo jemanden "erkennen" und verbessert so google maps weiter im Bezug auf Hausnummern. Letzendlich eine gute Sache, da daraus ein sehr geniales Kartenmaterial wächst, was das potential hat jedes andere Navi in den Schatten zu stellen.....
 
@bowflow: Das Captcha System wurde angeblich geknackt, weshalb atm kein Captcha einen guten Schutz bietet. Aber ich teile eure Meinung! Ist ist doch manchmal sehr lästig. -.-
 
@testacc: atm? Ist das eine Firma oder ein bestimmtes Captchasystem?
 
@bowflow: atm = at the moment = momentan
 
@bowflow: Das TEil von Google, was viele benutzen, darauf bezieht sich mein Kommentar. ;) Wie sicher die anderen sind, ka. ;)
 
@testacc: Hast du eine Quelle dafür, dass Googles reCaptcha geknackt wurde? Meines Wissens ist es immer noch 'sicher', es gibt lediglich Seiten, die einem das Lösen durch andere User abnehemen (z.B.: http://www.captchatrader.com/). Um in den Genuss zu kommen, muss man dort aber bezahlen oder selber für andere lösen.
 
@Whistler2010: Einfach googlen! http://spackmat.de/spackblog/archives/742-XRumer-knackt-reCaptcha.html oder http://www.magnus.de/news/googles-recaptcha-wiederholt-geknackt-995724.html uvm.
 
@testacc: Deine Links sind aber veraltet. XRumer schafft es zwar immer wieder mal reCaptcha zu knacken, wird aber nach kurzer Zeit von Google wieder daran gehindert. Quelle: http://theseobay.com/xrumer-support/1431-recaptcha-problem.html
 
@bowflow: gebe deinem Text zu 99% recht, aber wenn Google das macht um die Richtigkeit der Nummern zu überprüfen wärs ja eher nen Fail, da es ja dann nichts bringen würde wenn die User sie richtig eingeben...solang selbst Google nicht weiß, ob die dargestellte zahl richtig ist oder nicht ;)
 
@Aeleks: Das war bei den ReCaptchas von Google schon immer so. Ein Wort kennt Google nicht, das andere wird selbst erstellt. ReCaptcha ist ein riesiges OCR-Programm, die User sollen für Google Bücher lesen und abschreiben - Wort für Wort, jede Sekunde ein paar Tausend weltweit. Momentan muss man also immer nur das Wort mit dem schwarzen Fleck eintippen!
 
@Whistler2010: Krass, wusste ich nicht.
 
@Aeleks: reCAPTCHA is a free anti-bot service that helps digitize books. http://www.google.com/recaptcha
 
@bowflow: Da hat man mit OSM Karten derzeit aber den besseren Stand, detailiertere Karten findest du nirgends. (Sicherlich nicht mit 100% Abdeckung). In den meisten Großstädten bist du aber mit OSM besser dran.
 
@nodq: Du musst bei diesen ReCaptchas immer nur die Buchstabenreihe eintippen, die Hausnummern möchte Google von den Nutzern zwar gerne abgetippt bekommen, da Google deren Ergebnisse aber selber nicht kennt, werden diese auch nicht abgefragt!
 
@nodq: scheint ein paar Liebhaber zu geben von dem Mist, oder? Das es TEILWEISE notwendiges Übel ist, ist wohl klar. Aber viele Seiten/Dienste übertreiben es einfach... und das es oft gekoppelt ist mit anderen Dingen stört halt. Jeder hat sicher schon mal anmelde Formulare ausgefüllt dann war dieses captcha falsch obwohl man sich ziemlich war richtig gelesen zu haben... dann ist erstmal 5 mal ausfüllen dieses Formulars angesagt weil ständig das captcha falsch ist. Hab ich schon viel zu oft erlebt, weil die Scheiße einfach viel zu oft überhaupt nicht klar lesbar ist.
 
@nodq: Captchas mit einer vernünftigen Datenbank finde ich noch vollkommen ok, jedoch ist hier natürlich die Gefahr größer dass ein Bot das Wörterbuch untersützt.
"Hallo" kann man jedoch besser ablesen als "Xtajn".
Es gibt jedoch auch Captchas die aus echten Worten abgeleitet oder zusammengesetzt werden. Schlimm sind aber auch Unterscheidungen zwischen Groß- und Kleinschreibung.. da kommt man bei u,o,i,l,z etc. schon man schnell an die Grenzen.
 
@nodq: Ich stimme voll und ganz zu!
 
vielleicht sinnvoll, finde es aber umständlich und zum teil schwer zu lesen.
 
@sanem: Ich finde Captchas ganz furchtbar. Die werden immer unleserlicher (weil die Bots immer besser werden). Teilweise sind die kaum noch zu entziffern und ich muss die mehrmals eingeben. Das ist alles andere als Benutzerfreundlich. Besonders bei der Anmeldung in irgendwelchen Foren wo man bei Eingabe eines falschen Captchas das halbe Formular erneut ausfüllen muss. Sau nervig!
 
@Windows8: Bald ist es soweit, dass die Bots Captchas besser lösen können als Menschen. Dann dürfen sich die Bots gegenseitig in den Foren zuspammen, während sich die Menschen eine andere Beschäftigung suchen^^
 
@Windows8: Ich finde daher die Captchas auf torrent.to super. Dort sieht man silhuetten von Frauen welche eine Sportart ausführen. Frage ist dann: Welche Frau wirft einen Speer?
 
@sanem: Darum geht's ja bei reCaptcha: Der User soll für Google unentgeltlich arbeiten, also Dinge, die nicht automatisiert digitalisiert werden können mühsam entziffern. Der Webseiten-Betreiber erhält dadurch kostenlosen Schutz, Google erhält kostenlose Arbeiter, und der Benutzer.. ja... hm.. nix. Bzw Content, den man auch anders schützen kann.
 
@lutschboy: Der Nutzer bekommt zB. dann digitalisierte Bücher, bei Google Books, er bekommt Spam reduzierte Kommentar und Foren. Crowdsourcing ist eigentlich in diesem Kontext ziemlich fair, der Nutzer investiert/zahlt ein paar Sekunden für die Projekte. Bei anderen Captcha-Methoden verpufft diese immense Ressource, d.h. der Kunde muss auch seine Zeit opfern, aber für etwas völlig nutzloses.
 
@floerido: Ich interessiere mich nicht für Googles digitalisierte Bücher, und ich sehe mich nicht als "Googles Ressource". Und bei anderen Captcha-Diensten die genauso sicher sind opfert man wesentlich weniger Zeit, zb bei diesen wo man offene Kreise anklicken muss oder die animiert sind. Wenn du es toll findest für die Industrie zu arbeiten, bitte, ich seh meine Zeit anders besser investiert.
 
Verstehe die Effektivität bei solch einer Methode irgendwie nicht. Es bedarf doch nur eines Hashwertabgleich des Bildes mit einer Datenbank, und schon weiß ein Bot, was für eine Zahl / Wort dahintersteckt. Dynamische Dinge sind doch da irgendwie besser geeignet...
 
@klein-m: Auf diesen Bildern hast du aber immer einmal das kleine Bildchen mit der Hausnummer und eine zufällig erstellte Buchstabenkette. Daher ist jedes ReCaptcha einzigartig.
 
schon seit ner woche oder zwei. brand-news. news von vor zwei wochen.
 
Ich finde captchas nervig, wenn man in Eile ist. Hat man jedoch Zeit, ist es eine gute Übung fürs Gehirn, nicht so gut leserliches zu erkennen. Mit der Zeit wird man besser und schneller :-) Ich frage mich nur gerade folgendes: Wenn google automatisiert die Hausnummern erkennt und diese als captcha bereitstellt, so ist doch ein Computer eines Bösewichts auch in der Lage, die Captchas automatisch zu erkennen !?
 
@andreasm: Google erkennt aber eben keine Hausnummern und lässt deshalb die User diese erkennen. Zum lösen des Captchas werden die Nummern NICHT benötigt.
 
Kapiert es doch einfach, ihr selber hättet auch keinen Bock jeden Tag hunderte Bot-Accounts aus eurem Forum/eurer Website/eurem Gewinnspiel zu löschen, gelegentlich findet man sie auch nicht sofort, sondern erst dann, wenn sie ihre Spam-Aufgabe bereits erfüllt haben. Ich hab schon Foren gesehen, wo es keine Captchas gab, nach 3 Tagen waren da mehr Spam-Beiträge drin als welche von Nutzern.
Captchas sind heute keine Frage von Kundenfreundlichkeit oder Kundenschikane mehr, sondern schlicht und ergreifend eine absolute Notwendigkeit. Es wird keine Angebote ohne Captchas mehr geben und kann es auch nicht, es ist ausgeschlossen.
 
@mh0001: Leider stimmt das, selbst auf meiner kleinen Seite mit <10 Klicks am Tag musste ich mit täglichem Spam kämpfen (trotz einfacher Captcha-Abfrage), bis ich mich letztlich für reCaptcha entschieden habe. Seitdem ist meine Seite frei von Spam.
 
@Whistler2010: Aber andere Captchas in denen man nicht versklavt wird sind auch ungeknackt, zb manche mit Animationen, bei denen man bestimmte geometrische Formen anklicken oder eine Rechnung im Hintergrund durch eine Ziffer im Vordergrund lösen muss etc... diese Captchas sind wesentlich komfortabler für den Benutzer. Manchmal könnt ich echt an die Decke fahren wenn ich den 5. reCaptcha hintereinander eingeben darf obwohl ich ihn 100%ig richtig ausgefüllt hab, nur weil Google meint noch mehr Inhalte produzieren zu müssen.
 
@lutschboy: Wenn du so viele Falscheingaben hast, dann würde ich dir empfehlen zum Augenarzt zu gehen.
Bei mir sind höchstens Falscheingaben, wenn kyrillische oder griechische Symbole verwendet werden. Crowdsourcing ist in diesem Kontext doch eigentlich ziemlich fair.
 
@floerido: Das sind keine Falscheingaben, dass ist es ja grade. Ich habe den Eindruck dass es manche Dienste gibt die entweder - verschwörerisch betrachtet - mit Google gemeinsame Sache machen und Captchas einfach 3-4x bringen - oder die den Dienst schlecht implementieren oder so.
 
@lutschboy: Und wo bekomme ich ein solches System, um es in meine Seite einzubauen? Selber schreiben kann ich sowas nunmal nicht. (Da fehlen mir Zeit und Wissen für.) Und ich habe wirklich nur alle 100te Male einen Fehler bei reCaptcha (und dann habe ich mich eigentlich immer einfach vertippt), entweder machst du was falsch oder die Seiten auf denen du reCaptcha nutzt.
 
@Whistler2010: Wie gesagt, nutz was du willst und wie du willst, ich verbiet dir ja nix. Ich sag nur mich nerven reCaptchas, scheißegal wer wie was falsch macht, Tatsache ist sie nerven mich. Und wenn man überhaupt nur irgendwas falsch machen kann bei der Eingabe von zwei Wörtern, dann würd ich sagen, ist der Captchadienst schuld. Oder meinst du wirklich du wärst so viel schlauer und toller als alle die von Captchas genervt sind? Und da Google nicht nur Captchas anbietet sondern auch eine Suche, kannst du auch andere Captchadienste zum Einbinden leicht finden. Achja, nochwas was mich bei Captchas allgemein nervt und bei reCaptcha insbesondere: Eingaben werden nicht gecachet. Wenn man sich zb wo registriert, und irgendwas falsch ist (zb das Passwort zu lang ist), dann darf man - obwohl man bereits verifiziert hat, ein Mensch zu sein - den Captcha nochmal eingeben. Gleiches in vielen anderen Fällen. Grade reCaptcha, was ja als ungeknackt gilt, könnte Sessions speichern. Aber das wäre ja viel zu unproduktiv für Google.
 
Es ist schon traurig, dass Google nicht auf alternative Techniken wie CAPTCHAs setzt. Die Technik ist asozial und grenzt (seh)behinderte Menschen aus. Bei vielen Filehostern verwende ich nur deswegen Tools wie jDownloader, weil diese den Mist automatisch und besser erkennen als ich.
 
@Memfis: Hmm. Google macht mit ihren reCAPTCHA genau das Gegenteil. Sie bieten immer eine Audiodatei an. Man muss nur auf den Lautsprecher klicken...
 
@creutzwald1105: Sag das hörgeschädigten Personen oder Personen, die aus anderen Gründen keinen Ton am PC hören. Captchas können aus Prinzip nie barrierefrei sein. Effektive Captchas sperren somit immer auch legitime Nutzer aus. Alternativen wären z.B. Honeypots, also verdeckte Formularfelder, die von Bots ausgefüllt werden, nicht aber von Nutzern, Nutzung von Zeitstempeln (Bots sind oft entweder sehr schnell, oder sehr langsam), ein paar Wortfilter, etc. Das ganze gut miteinander abstimmen und man kann Formulare auch ganz ohne Captchas fast Spamfrei halten (was es ja durchaus auch gibt und die Effektivität beweist). Zugegeben nicht ganz so bequem für den Betreiber, dafür aber bequemer für den Nutzer. Und dessen Bequemlichkeit sollte nunmal vorgehen ;)
 
@zwutz: Ich vermute natürlich, dass es auch eine Gruppe von seh- und hörgeschädigten Personen gibt, dieser ist allerdings doch sehr klein. Und da meine Seite eigentlich nur für meine Familie/Freunde interessant ist, kann ich damit leben.
 
@Whistler2010: Wie groß diese Gruppe ist, ist bei dieser Überlegung irrelevant (es sind aber ein paar Tausend in Deutschland). Barrierefreiheit ist ja nicht nur für behinderte von Bedeutung. Webseiten für Behörden müssen z.B. so weit wie möglich barrierefrei sein. Ein Captcha wäre also in solchen Fällen ausgeschlossen. Captchas sind zwar leicht zu implementieren, man sollte aber immer eine andere Lösung im Hinterkopf haben. Sobald sich ein Nutzer daran gestört fühlt, sollten sie eigentlich raus
 
@Memfis: Welche alternative Technik kannst du denn bieten?
 
@Whistler2010: http://www.1ngo.de/web/captcha-spam.html
 
@Memfis: Lese dir mal den letzten Satz deines Links durch, es ist Werbung und anscheinend sehr veraltet. Die Links beziehen sich auf das Jahr 2005, d.h. der Artikel benutzt Studien die 7 Jahre alt sind. ReCaptcha wurde erst 2007 entwickelt und hat dabei schwächen alter Captcha-Lösungen beachtet, zB. die Möglichkeit für Blinde.
 
@floerido:
Die Technik nennt sich Hidden Captcha. Anstelle von CSS sollte man aber das Feld mit Javascript ausblenden. Das Feld kann dann mit Javascript automatisch befüllt werden und es sollte eine Frage gestellt werden, falls Javascript beim Benutzer deaktiviert ist.
Je nach Größe der Seite, sollte man natürlich noch andere Techniken zum Schutz implementieren. z.B. einen Service wie Mollom, Akismet, Defensio oder TypePad AntiSpam, welche den User Input analysieren und nur dann ein Captcha etc. anzeigen, falls ein Beitrag verdächtig ist. TypePad AntiSpam ist komplett kostenlos, bei den anderen muss man eventuell etwas zahlen.
 
@bluecoala: Ich hab mir jetzt nur mal die Funktionsweise von Akismet angesehen und kann nur sagen, dass ich sowas NICHT einsetzen WILL! Lieber zeige ich Google, dass irgendjemand irgendwas postet, als Akismet zu zeigen wer was bei mir postet. Daten die auf meiner Seite preisgegeben werden, sollen auch auf meiner Seite bleiben, die werde ich nicht hinausposaunen... Da die anderen Services wie du schreibst auch den Inhalt analysieren, kommen diese für mich also auch nicht in Frage.
 
Als nächster Schritt wird man die Pen*slänge des französischen Freipinklers erraten müssen, um sich einzuloggen zu können xD
 
Finde ich gut, aber nur, weil auf vielen Internetseiten schon Captcha gang und gebe ist und dort die bisherigen Buchstaben und Zahlen zu schwer zu erkennen sind. Diese Beispiele oben sind für mich leicht zu deuten.
 
Solange ich nicht mehr irgendwelche Integrale lösen oder auch chinesische Schriftzeichen in das Feld eingeben soll, bin ich mit Hausnummern und Straßenschildern zufrieden.
 
Dauert nicht mehr lange, dann sind die Captchas viel zu schwer für Menschen und nur noch Computerprogramme können die Captchas knacken !!!111 http://is.gd/7iaFIk
 
Fragt sich nur WIE genau die Bilder in die Datenbank kommen. Ich sehe hier 3 Möglichkeiten. 1: Google-Mitarbeiter tragen diese händisch ein. Hier wird ein Angreifer dann aber bald mal eine komplette Kopie haben. 2: Sie werden automatisch ermittelt anhand eines "Texterkennungs"-Programmes. In dem Fall kann der Angreifer doch ebenfalls so ein Programm über Google Maps laufen lasen. 3: Sie werden automatisch ermittelt anhand bestimmter Merkmale und die Auflösung wird anhand der Daten an diesem Punkt wo das Schild steht ermittelt. In dem Fall wird es aber viele fehlerhafte Einträge geben wo die Hausnummer nicht exakt mit der Position übereinstimmt an der sie in Google Maps verzeichnet ist (ist SEHR OFT so hierzulande). Selbiges mit Straßennamen - es könnte sich doch um andere Schilder handeln die fälschlicherweise als Straßenschilder erkannt werden. Würde also gerne wissen wie hier vorgegangen wurde...
 
Lach, wer glaubt dennso einen Unsinn. Wenn Google die Straßennummern kennt, weil sie einfach durch Bildanalyse erkennbar waren, dann erkennen die Bilder Spammer etc. schon lange. Somit hätte das NULL Nutzen. Der Nutzen liegt wohl eher darin, dass Google Personen umsonst nutzt um die Hausnummern zu erkennen, z.B. geben 10 Nutzer die gleiche Nummer ein dann sollte die Stimmen und man kann die Nummer zuordnen.
 
es gibt viel schlimmere captchas, zb wo man die antwort erst googeln muss, oder eine rechenaufgabe lösen, was in meinen augen viel mehr zeit in anspruch nimmt, als 3 mal auf den refresh-button zu klicken, bis man das captcha lesen und eintippen kann. gewöhnt euch dran, leute!
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