Google soll eigenen Online-Store für Tablets planen

Zuletzt haben die Gerüchte um ein Google-Tablet stark zugenommen, nun hat die US-Wirtschaftszeitung 'Wall Street Journal' einige neue Infos in Erfahrung bringen können: Demnach soll Google mit Asus und Samsung zusammenarbeiten und einen Online-Store ... mehr... Tablet, Samsung, Galaxy Tab, Galaxy Tab 7.0 Plus Bildquelle: Samsung Tablet, Samsung, Galaxy Tab, Galaxy Tab 7.0 Plus Tablet, Samsung, Galaxy Tab, Galaxy Tab 7.0 Plus Samsung

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ist das nicht dieser Store von Google: https://play.google.com/store?hl=de&tab=w8
 
@charnold: Das ist der Appstore von google :) Ich denke im Online Store wird dann Hardware verkauft, d.h. Tablets & Smarphones, vielleicht sogar Chromebooks
 
@SimpleAndEasy: Play Phones, Play Pads wäre doch was :)
 
@SimpleAndEasy: aja die chromebooks, floppen die noch immer?
 
@Clawhammer: Hab noch keinen wirklichen Sinn in den Dingern entdecken können - dann lieber ein Tablet wenn man nur im I-net Surfen will
 
@SimpleAndEasy: Ich hab noch nie irgendwo bei irgendwem so ein Teil gesehen.
 
@SimpleAndEasy: Es gibt schon ein paar Vorteile gegenüber ähnlich teuren Tablets: Man kann damit dank relativ hochwertiger Tastatur und vollem Google Docs-Zugriff vernünftig schreiben, sie haben matte Displays und man kann sie problemlos mit mehreren Nutzeraccounts verwenden. Wer wirklich nur surfen will ist aber mit einem Tablet oder einem großen Smartphone sicher besser bedient.
 
@nicknicknick: Da das aber alles nur cloud gedöns ist musst immer im Netz sein sonst geht garnix.
 
@Clawhammer: Davon abgesehen, dass das für mich kein Problem ist, stimmt das nicht ganz: Erstens kann man Mails, Kalender, und Docs auch offline eingeschränkt nutzen (nur lesen, soll aber noch nachgebessert werden) und zweitens gibt es auch "Apps" die offline funktionieren, wie z.B. Scratchbook und sich dann automatisch synchronisieren, wenn du wieder online bist. Für mich ist das "Cloud-Gedöns" ziemlich praktisch, weil ich beruflich sehr viel schreiben muss und nicht mehr ständig zig verschiedene Versionen auf unterschiedlichen Geräten abgleichen muss. Wenn ich mir überlege, wie oft ich früher auf einmal vor einer veralteten Version saß und die neuere versehentlich gelöscht war...
 
@nicknicknick: Ist schon praktisch dazu benötigt man jedoch auch eine geeignete Internetverbindung die in DE leider nicht überall zur Verfügung steht... daher lasse ich die Finger von der Cloud... wohl oder übel!
 
@SimpleAndEasy: Wenn man sich oft außerhalb bewohnter Gebiete aufhält ist das in der Tat ein Problem, also in einer Waldhütte arbeiten ist damit wohl eher nicht drin ;) Ansonsten habe ich eigentlich überall ausreichend gutes Netz.
 
@nicknicknick: Du glücklicher! Muss ich deswegen jetzt extra in eine Großsstadt umziehen um schnelles Internet zu haben? Ich wohne ehr in einer Ländlichen Gegeng wenn man es so nennen kann.... 15K Einwohnstädchen in dem Großteils nur 1000er DSL verfügbar ist gerademal an den Hauptverkehrsstraßen gibt es 16k 2 - 3 nebenstraßen weiter 6000 und der rest nur 1000...! erbärmlich ist das!
 
@SimpleAndEasy: Also eine schnelle Verbindung ist (zumindest für das was ich damit tue) nicht nötig, zur Not tut es auch mit EDGE.
 
Bestimmt kann nur per Google Checkout bezahlen, heisst nur mit Kreditkarte.
 
DIe Cyberbrillen werden die Tablets definitiv ablösen. Hat Mikrosoft dafür eigentlich schon ein Betriebssystem oder dauert das wieder 5 Jahre? lol
 
@Der kleine Llort: Metro Inferface über die Cyberbrille und das ganze wird dann via Kinect bedient - wäre doch was feines :)
 
@SimpleAndEasy: Kinect OS Steuerung für den PC würd mir erstmal reichen. Wie in Minority Report ohne Handschuhe.
 
@Clawhammer: kommt demnächst - kenne es von der Xbox ist schon recht spassig - jedoch nur eine spielerei nach 2 - 3 mal nutzt man wieder den Controller weils eben doch schneller geht :)
 
Sicher werden Tablets anders genutzt als Smartphones. Ein Smartphone ist noch ein wenig persönlicher, da man es immer dabei hat, auch ist es für mehr direkte Kommunikation ausgelegt. Ein Tablet kann ein Konsum, aber auch ein Arbeitsgerät sein. Man hat aber eben niemals den gleichen Bezug wie beim ersteren. Beispiele für den Konsum nehme ich das Internet, Bücher, Brettspiele, Filme etc. Als Arbeitsgerät nehme ich Microsoft Project Viewer, To Do Anwendungen im Bereich Projektmanagement, Mindmaping etc.
 
@AlexKeller: Weiß jetzt nicht, warum du ein Minus bekommen hast. Denn genau so ist das bei mir auch. Anscheinend gibt es doch noch Unwissende, die vorschnell darüber urteilen wollen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!