Warentest: Nur wenige Antiviren-Programme "gut"

Insbesondere Computer mit Windows-Betriebssystemen sind im Netz einem regelrechten Trommelfeuer von Malware ausgesetzt. Einer guten Anti-Viren-Software kommt daher große Bedeutung zu - doch kein einziges Produkt konnte hier im Test rundum überzeugen. mehr... Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Bildquelle: Stiftung Warentest Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Stiftung Warentest

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mich hätte mal interessiert wie sich avast! schlägt..
 
@verum91: mich ebenso. mein favorisierter virenscanner. mit avira kann ich leider nichts anfangen wegen der penetranten werbeeinblendung.
 
@GottNemesis:
kannst dir den testbericht für 3.50 euro kaufen...
 
@GottNemesis: genau das hat mich auch zum wechsel bewegt. und ich mag die stimme beim update :D (zumindest die englische)
 
@GottNemesis:
dennoch denke ich, das avira hier besser abgeschnitten hat "Avira und G Data fanden immerhin 96 Prozent der Schädlinge,"
auch wenn mich die Werbung nervt, aber wenns schon für lau ist, nehme ich die Werbung in kauf :)
 
@GottNemesis: per lokaler Sicherheitsrichtlinie die Werbung verbieten und gut ist!
 
@GottNemesis: Diese penetranten Werbeeinblendungen in Avira kann man abschalten. Eine Anleitung dazu findest Du im Heft COM! Nr. 6/2010, Seite 148 (Tips&Tricks).
 
@verum91: Ich glaube Avast war nicht dabei -
http://www.golem.de/news/stiftung-warentest-viele-virenscanner-versagen-beim-computerschutz-1203-90852.html
 
Die beste AV-Software: Linux!
 
@ctl: wasn quatsch.es gibt genauso viren für linux.
 
@xerex.exe: was für ein quatsch,du brauchst bei Linux kein Virenprogramm
 
@ctl: wassn Linux nun schonwieder fürn exotisches Dingens ? *fg
 
@ctl: Das ist so nicht ganz richtig, Plan9 ist noch besser!
 
@ctl: @Feuerpferd:

Ihr habt doch alle beide 'nen Schuss weg. Linux ist nur so "sicher", weil es doch nicht so weit verbreitet ist, wie Windows. Wäre Linux genauso verbreitet wie Windows, hättet ihr genauso viele Viren. Es ist sogar bewiesen, das Linux nicht sicherer ist als Windows, nur in Linux werden die Schwachstellen weniger ausgenutzt, weil es eben nicht so weit verbreitet ist.
 
@Philipp Schramm: Dummes nachplappern ohne Ahnung. Denkst du wirklich alle die Linux verwenden vom NSA, FBI ... oder andere die auf Sicherheit setzen nicht wissen was sie tun. Befasse dich mal mit der Linux Systemarchitektur und dem Dateisystem dann wirst du selbst feststellen das Angriffe nur von absoluten Profis durchgeführt werden können. Lies die echten Fakten über die Systemsicherheit von Linux nicht die MS Gesponserten.
 
@Philipp Schramm: Die Verbreitung ist nur der Grund dafür, dass für Windows die meisten Viren geschrieben werden. Dass Linux defacto keine Probleme mit Viren hat ist zum einen damit zu erklären, dass es mehrerer Sicherheitslücken bedarf, die gleichzeitig ausgenutzt werden, als auch den standardmäßigen Benutzerrechten (die eben nicht jedem Deppen Admin-Rechte geben). Desweiteren ist es ja kein Zufall, dass die meisten wichtigen Systeme (Serverfarmen, Hochleistungsrechner, usw.) mit Linux betrieben werden. Wenn jemand die richtigen Viren für Linux schreiben würde, könnte er damit die halbe Welt kontrollieren.
 
@ctl: nun ja, ist bei einem aktuellen win (7 zb) auch so. man hat von haus aus nur nutzerrechte, meist werden lücken in 3. anbieter sw genutzt. seit xp hat sich auch bei win einiges in sachen sicherheit getan. das größte problem ist immer noch der user (egal welches os). so wie im win als auch linux kann ich ständig mit admin/rootrechten unterwegs sein. und wenn das so ist schützt einen im endeffekt nur noch der fakt das man im netzt ehr auf einen virus für win als linux trifft (und halt der scanner)
 
@chris1284: Ich habe auch nach jeder Win7 Installation standardmäßige Admin-Rechte. Ist also nicht nur ein Problem der alten Win-Versionen. Bei Linux macht eine ständige Anmeldung als Root überhaupt keinen Sinn, da man sich die erforderlichen Root-Rechte temporär mit sudo holen kann. Desweiteren liegt das Problem der Sicherheit eben nicht nur in den Benutzerrechten, sondern an der gesamten Systemarchitektur. Linux mag zwar auch angreifbar sein (wie jedes System), aber ungleich schwerer als Windows.
Ein weiterer Vorteil sind die sofortigen Sicherheitsupdates. Während Windows nur einmal im Monat Patch-Day hat, werden die Sicherheitslücken bei Linux sofort gefixed. Sich einfach immer nur auf die unwahre Floskel "Windows hat so viele Viren wegen seiner grossen Verbreitung" zu verlassen ist einfach falsch - und schon gar kein Pro-Windows-Argument. Richtig ist, die Verbreitung ist zu 50% ein Grund, die anderen 50% liegen in der Sicherheit des Systems selbst begraben.
 
@ctl: Unsinn. Linux ist genauso gefährdet wie andere Systeme auch. Bei uns in der Firma (mehr als 2000 Arbeitsplatzrechner, teils Windows, teils Linux) sind in den letzten Jahren geschätzt ebenso viele Linux- wie Windows-Systeme befallen worden. Grund dafür, dass es so wenige Windows-Systeme sind, dürfte mit eine Firmenanweisung sein, dass eine Antivirenlösung eingesetzt werden muss und die Notwendigkeit dazu heute auch jedem DAU an einem Windows-Rechner bekannt ist. Linux als Desktop setzen aber bei uns eigentlich nur Leute ein, die glauben mehr Ahnung zu haben und setzen sich dann teilweise selbstgefällig über die Anweisung hinweg. Wir haben als Antivirensoftware eine Businesslösung, die vorkonfiguriert für Windows und Linux verfügbar ist. Die Besitzer der befallenen Linux-Systeme wurden leider nur ermahnt, obwohl auch eine Abmahnung gerechtfertigt gewesen wäre. Wer auf seinem Arbeitsplatz keine Antivirenlösung einsetzt, der ist einfach dumm!
 
@ctl: "Ich habe auch nach jeder Win7 Installation standardmäßige Admin-Rechte." NEIN, du bist in der Gruppe der systemadministratoren, bist aber nur mit userechten unterwegs da auch nach der winneuinstallation die uac aktiv ist und du deshalb immer das nette hinweisfenster bekommst wenn du sozusagen in den "adminmodus" wechseln musst. sudo wäre dann im im win "als admin ausführen". und der these das ein win angreifbarer als ein linux ist wage ich zu bezweifeln (bezogen rein auf das os). zum thema sicherheitsupdates: die werden auch bei linux nicht ad hoc gefixt. zwischen aufdecken einer lücke und veröffentlichen des fixes vergeht auch zeit. des weiteren hat ms schon oft kritische lücken sofort, auperhalb des patchzyklus, gefixt. und ich meine man muss es in relation sehen ob ich einen patch für ein os mit 2-3% markanteil veröffentliche oder für eines mit 80%. da trifft man mit einem fehlerhafte/gefricketltem patch doch einige kunden mehr und die tests müssen um einiges intensiver /vielfälltiger sein
 
@Philipp Schramm: Bei den meisten Linuxdistributionen werden Schwachstellen schnell gefixt.Da gibt es dann jeden 2. Tag Updates und nicht wie bei Windows nur 1x im Monat. Auf Linux wird vom Normaluser auch nicht so oft mit Adminrechten hantiert. Auch deshalb kann dir unter Windows schneller was untergeschoben werden. Was du, Feuerpferd und ctl labert ist einfach Quatsch.
 
@Philipp Schramm: Das Argument hört man oft, aber selbst als
Windows nur wenig verbreitet war hatte Windows schon eine Viren Anfälligkeit wie heute.
 
@verum91[o1]: Ist eigentlich völlig egal oder hat jemand bei dieser Stiftung Warentest ein anderes Ergebnis erwartet. Wer "gewinnt" steht bei diesen absurden Tests schon vorher fest. Ich denke der Test von Rasiererapparaten, Zahnpasta, Handtüchern, Waschmitteln etc. ist ebenso unreal. Vielleicht sollten die auch mal testen, ob kürzere Haare besser als lange sind.
 
Bin mal gespannt wo Kaspersky landet...
 
@thepoc: jop ich auch...
 
@thepoc: Platz 1 natürlich ;) Bester Virenscanner seit Jahren.
 
@thepoc: kaspersky hat die Punktwertung von 2,4. Das heisst Kaspersky liegt auf platz 4. P.S: Panda ist aufm letzten Platz!
 
Wat'n Zufall: Deutsche "Stiftung" krönt 2 deutsche Produkte zu den Besten...
 
@GordonFlash: g data ... da war doch was
 
@hjo: ich hab da auch noch so eine graue Erinnerung ... Herrn Schäuble äh jetzt Dr. Friedrich wirds freuen :)
 
@GordonFlash: hab ich auch grad' gedacht...
 
@GordonFlash: Das wäre ja ganz was neues *hust* Genau wie beim ADAC grundsätzlich die deutschen Autos immer auf den vorderen Plätzen landen, wenn sie im Vergleichstest mit drin sind...
 
@Slurp: tja: An der Quelle saß der Knab'...
 
Also mein Firefox und mein Chrome verbrauchen beide mehr als G-Data in der VM...
 
@Schwaus: Und ein Apfel schmeckt anders als ne Birne!
 
@Schwaus: Ich muss auch sagen... Battlefield 3 braucht auch viiiiiel mehr Ram!!11einseinself... Du bist doch schlau genug dir ne VM einzurichten und den belegten Speicher zu sehen... reicht es nicht um Speicherbelegung und Geschwindigkeitsverlust auseinander zu halten? Ich hab 8GB Ram im System... mein Chrome darf 4GB davon belegen wenn er meint er braucht sie um absolut stabil und flüssig zu laufen...
 
@paul1508: Ich meinte das völlig anders: Um es auf die News zu beziehen: "Das Programm benötigt aber viel Arbeitsspeicher und verlangsamt den Rechner spürbar. Es ist daher nach Ansicht der Prüfer nicht für schwache Systeme wie Netbooks geeignet. " Wenn ich ein Netbook habe, ist da für gewöhnlich einer der beiden Browser (Firefox, Chrome) installiert... Und wenn die beiden laufen, dann läuft auch G-Data...
 
@Schwaus: Nur weil Chrome läuft verlangsamt er nicht spürbar das System. Chrome überwacht nicht jeden Dateizugriff, verlangsamt nicht das öffnen des Explorers und Dateien und läuft auch nicht immer nebenbei, auch nicht wenn ich nur an einer Wordfile schreibe.
 
@paul1508: Stimmt schon, Chrome braucht das ja auch nicht zu interessieren, allerdings ist das ein feature, das ich bei meinem GData einfach deaktiviert habe, weil ich meine dateien kenne und nur in vms herunterlade....
 
@Schwaus: Ja dann hat Dein Test mich nun wirklich überzeugt! Wer braucht schon nen Scanner der scannt? Das ist sowas von gestern.
 
@Yepyep: es geht um die echtzeitscannung.... die braucht kein mensch, wenn man alle 1-2 wochen nen kompletten scan laufen lässt... dieser scannt dann auch nur noch die veränderten dateien seit dem letzten scan und dauert keine 2 stunden... dafür, das ich dann mein netbook 2 wochen ohne geschwindigkeitsverlust benutzen kann, opfere ich gerne 2 stunden...
 
@Schwaus: du gehst als davon aus das entwerder der chrome, ff oder der scanner läuft ? es ist durch aus möglich 2 programme zur gleichen zeit laufen zu lassen ... und wenn das erste gerade so läuft und ein 2. dazu kommt, ... na? gerafft?
 
@chris1284: du brauchst hier nicht versuchen mich für dumm zu verkaufen, ich meine, das die browser mittlerweile einfach überladen sind und nur noch wenig auf ressourcensparende programmierung geachtet wird... zum glück gibts portable versionen, oder einfach kleinere alternativen... außerdem brauchen ff und chrome keinen zugriff auf geöffnete files um sie zu überprüfen, weshalb ich nicht verstehen kann, das diese soviel ram verbrauchen...
 
Verwende GData seit 2 Jahren und funktioniert sehr gut. Avira???? ja die Bezahlversion aber die Freewareversion, da habe ich immer wieder Viren gefunden wenn ich Gdata oder Avast drüber laufen lies.

Jeder gute Virenschutz kostet Leistung da es ja ein Programm ist das immer läuft.
 
@edvkicki:
der virenscanner ist bei beiden verionen gleich, nur eben keine firewall und nen paar extra features.
Ich glaube auch, dass z.b. E-Mail nicht gescannt werden, wodurch auch wieder leichter viren ins system kommen...
Aber ist schon komisch, das man gekaufte Software mehr vertraut als kostenloser (man muss hier halt die ergänzungen richtig einstellen) und in nem Test die beiden eigentlich gleichwertig sind
 
Es ist doch immer wieder erstaunlich, was bei solchen Tests rauskommt. Wenn man mal alles Tests anguckt, egal ob CB, PCGo, oder diesen hier, es landen immer wieder Programme auf Platz 1,2,3 die kein CCC empfiehlt oder je empfehlen würde.
Avira ist doch selbst die reinste Cookieschleuder! Aber egal, wen juckt das denn? 90% aller User glauben den Textmüll und somit haben die Konzerne das erreicht was sie wollten.
 
@6Storys.com: Was empfiehlst du denn? :)
 
@6Storys.com: Der CCC empfiehlt stattdessen regelmäßig Linux oder Apple zu nutzen - wie praktikabel für jedermann ^^
 
Hmm ... ich vermisse Comodo in dem Test.
 
@CheRubiM: Ich benutze seit kurzem Comodo. Wenn er was zu melden hat, tut er das. Wenn er meint, er müßte sich ein Update ziehen, tut er das. Machen andere auch. Aber die Performance des PC leidet nicht.
 
@oldbrandy: gleiches bei kaspersky, einziges problem: manche alten programme laufen nicht mit der 11er version...
 
wurden auch die kostenlosen varianten umfangreich getestet?
Ich bin schon ne Weile bei Microsoft Security Essentials und bisher ziemlich zufrieden. Bei MSE dürfte die beanspruchung des systems noch geringer ausfallen. Das ist sehr genügsam
 
@Sebaer: Naja, das MSE verbrät immerhin mehr Ressourcen und verlangsamt stärker als Norton Internet Security 2012, was gerade mal einen Bruchteil davon schluckt. Aber das ist in puncto Ressourcenverbrauch ja auch in den meisten neuen Tests der Sieger.
 
@Sebaer: Du kannst auch nen Vorhang über deinen Rechner ziehen, das schont die Resourcen noch mehr. Und schützt dich sogar ungefähr genausogut wie der MSE...
 
@Shiranai: Du hast nicht zufällig Belege dafür, dass MSE als Schutz unzureichend wäre? MSE mag zwar nicht überragend sein, hat nach meinem Kenntnisstand aber durchweg gute Kritiken bekommen. Außerdem ist das mit diesen Tests sowieso immer so ne Sache, mal ist die eine AV-Lösung vorne und dann mal wieder die andere, je nachdem welche Version und von welcher Organisation getestet wird. Aber eines stimmt nach wie vor: 100%igen Schutz gibt es nicht!
 
@Gabe_N: Aber nen 99,5 oder 99,7%igen von Avira bzw. G-Data, MSE dagegen lässt ma knapp 8% durch, das sind bei den 206000 getesteten von AV-comparatives ma schlappe 16480 Stück. Na, immer noch so zufrieden mit dem MSE?
 
@Shiranai: So gering wie die Wahrscheinlichkeit ist nem eigentlichen Virus bei normaler Inet Nutzung zu begegnen: Joa.
90%+ der Viren kommen doch eh durchs Postfach.
 
Das sollte lieber jemand testen der Ahnung davon hat. ich halte von der Stiftung Warentest gar nichts!
 
@JasonLA: Woll'n wir mal wetten das man bei der Beurteilung nicht darauf geachtet hat das man z.B. Konfigurationsfenster auf einem 30" Monitor falls diese per default nur 200x 100 Pixel groß sind auch vergrößern kann und nicht wie ein Depp einen winzigen Scrollbalken scollen muss (Bitdefender), nur weil der Programmierer der arme Kerl an einem 10" Tablet programmiert hat ?
Und wolln wir wetten das man auch nicht drauf geachtet hat das neben der genannten Verlangsamung des Rechners bei einigen Produkten vielleicht ganz zufällig dei DPC Rate angestiegen ist was z.B. zu Audio Aussetzern führt, und meistens durch low level Treiber der scan engines solch genialer Programme kommt wenn von Programmierern gemacht die nicht wissen was sie tun ? (Weiss im übrigen deren Support meistens auch nicht im ersten Anlauf wie es kam)
Denn die schönste Lösung nutzt natürlich nix wenn der Rechner in dem Moment unbrauchbar wird, dann kann ich ihn auch ausschalten, dann ist er auch extrem sicher und ökologisch in der Spitzengruppe mit 0Watt.
 
Jedesmal, wenn ich lese, dass Avira Testsieger ist, muss ich laut lachen. Fast jeden, den ich kenne, hat Avira laufen, und ALLE haben Probleme mit Viren.
 
@kickers2k1: Durft selbst mal den tollen Selbstschutz von Avira live miterleben. Zack - Schirmchen-Icon weg, Virus drauf. Und davor 1000 Fehlalarme gehabt. Bis auf Werbung anzuzeigen ist Avira zu nix gut.
 
@lutschboy: na dann musste mal auf sichere seiten gehen ;-) ohne mailware
 
@Sir @ndy: Mit dem Internet bzw mir hatten die Vorfälle garnix am Hut, auch benutze ich avira ja nichtmal,... aber danke für den selbstgefälligen Ratschlag :)
 
@lutschboy: Jaaa, alle Rechner die ich im Praktikum hab säubern dürfen, waren auch mit Avira versehen ... auffällig ist das schon... Meine Berufsschule hat uns auch eingeredet das Avira so toll wäre. Habs dann einen Monat draufgehabt und ausser den Fehlalarmen und dem aus dem Spiel werfen bzgl Werbung anzeigen oder "*tot rumlieg* Hat wer ne Ahnung was mit dem Heiler ist?" - "Sorry mein Avira hat grad geupdatet" war da nicht viel ^^
 
@kickers2k1: Kann ich so zu 100% bestätigen. Alle im Bekanntenkreis, deren Platten ich "putzen" durfte, hatten bis jetzt entweder keine AV-SW oder Avira am Start. Mir kann schon lange keiner mehr erzählen, dass das Programm das Beste am Markt wäre. Komischerweise hatte ich bei denen, deren Kisten ich MSE verpasst habe, seitdem keinerlei Malwareprobleme mehr. Ich für mein Teil bleib jedenfalls dabei.
 
Kaspersky landete auf Platz 3 kurz hinter G-Data. Weiteres hier: http://www.stern.de/digital/computer/stiftung-warentest-virenschutz-der-kaum-nutzt-1806722.html
 
Immer wieder lustig mit anzusehen wie unterschiedlich die Testergebnisse ausfallen und wie getestet wird... Tests ohne Internetverbindung z. B. für was brauch ich Virenschutz wenn ich kein Internet habe? Damit die bösen Trojaner meine Daten nicht via Luft an Gott verschicken? /facepalm
 
@Dashy: Grad dann braucht man es. Denn dann geht man mit USB-Sticks in Internetcafés und wird so 100%ig infiziert.
 
@lutschboy: oder, wie im Original Bericht zu lesen: per USB Stick an diese so gut wie immer völlig ungeschützten Foto/Bilder "Schnellausdrucker" in div. Läden.
 
@DerTigga: Autorun ist bei Win 7 automatisch aus... und ein AV ohne Updates wird kaum was blockieren, denk mal drüber nach...
 
@Dashy: gehts noch ?? Was hab ICH damit zu tun, was im Heft/Bericht von Warentest bzw. der pdf Datei davon steht ?? Habe es nur wiedergegeben ! Oder was denkst du so....wenn das Bezeichnung -Original Bericht- zu lesen kriegst ? Denk erstmal darüber nach, wieso du das missinterpretierst als Eigenmeinung.
 
@DerTigga: Tust mir leid, fühlst dich sofort sofort angegriffen zu fühlen
 
@Dashy: Bei deiner Art zu formulieren bzw. was du warum wie denkst wegzulassen, kein Wunder. Glaub du ruhig weiter an deine Nicht-infiziert-werden-können-ohne-Inet-Luftnummer. Ich fand die geschilderte und von Warentest aufgezeigte Möglichkeit jedenfalls erwähnenswert bzw. ziemlich realistisch. Und ja, ich erwarte von einem guten Antivir /Firewall Prog ebenfalls, das es auch offline sehr gut funktioniert. Habe einfach schon zu viele Rechner erlebt, bei denen (versteckt) vorhandene Mal und Scareware bei zur Verfügungstellung einer nutzbaren Inetverbindung schlagartig (wieder) gewachsen&aufgeblüht ist, in etwa wie frisch gegossene Blumen. Vom Faken bzw. unterbinden der Verbindung zum Updateserver des AV Herstellers oder einen vorhandenen AV bzw. seinen Scanvorgang sowas wie in eine "Sandbox / Endlosschleife" sperren noch garnicht geredet...
 
@Dashy: Und das als negativ zu bewerten wenn man dem Proggi die Updates verweigert.. schon fail :D
 
Wie viel taugt eigentlich Microsofts hauseigenes Sicherheitspaket "Security Essentials"?
 
@Heimwerkerkönig: Ist ganz gut. Da es sehr gut ins Betriebssystem integriert ist, läuft es relativ sparsam. Die Erkennungsrate ist ähnlich der der großen Anbieter. So genau kann man das eh nie sagen. Es gibt immer wieder Viren, die von einem der Top-Produkte nicht erkannt werden, dafür aber von seinen Konkurrenten.
 
@Heimwerkerkönig: nicht wirklich viel
 
Komisch, wir hatten bei uns mit Avira die schlechtesten Ergebnisse in der Firma. Praktisch jeden Monat infizierte Rechner! Erst mit Norton und AVG free kehrte Ruhe ein. Das zeigt doch mal wieder die Aussagekraft solcher Tests.
 
Was ist mit Nod32? Warum wird das nie mitgetestet?
 
@legalxpuser: Weil es aus dem Osten kommt (Slowakei). Was von dort kommt muss ja schlecht sein. *Nicht ernst nehmen* Ne, mit NOD32 hatte ich gute Erfahrungen. Benutze aber GData, weil man pro Monat paar Euro bezahlen kann und somit eine Vollversion besitzt. Ist leider bei ESET NOD32 nicht möglich.
 
@legalxpuser: ist doch im Test mit drin. Allerdings mit der Vorversion x.94. Die .95 ist ja schon nen Weilchen raus. Hatte aber wohl insgesamt gesehen das Pech, "nur" den 4ten Platz zu machen und daher nichtmehr erwähnt werden zu müssen. Und das trotz extra Belobigung als beste Firewall im ganzen Test. Und die Rechner(ausbrems)belastung ist lustigerweise auch geringer als bei den 3 Testsiegern. Die Scangeschwindigkeit hat 2 Pluszeichen gekriegt, was von den ersten 3 keiner geschafft hat... Ich glaub jedenfalls, ich hab mit meiner 3 Jahreslizenz vor 1,5 Monaten ziemlich wenig falsch gemacht...
 
Ich habe gerade auf zdnet gelesen, dass der Test wohl ohne Internetanbindung stattgefunden hat, d.h. bei vielen der Produkte war damit die Hälfte des Funktionsprinzips ausgehebelt, da diese das Internet stark in die Erkennung einbeziehen. Bei den Symantec-Produkten wird beispielsweise schon länger nur ein kleiner Teil der Signaturdatenbank überhaupt auf den PC geladen (kann man aber auch umstellen, dass es vollständig ist) um Ressourcen zu sparen. Unter Zuhilfenahme der Internetverbindung werden dann wieder Erkennungsraten erreicht, die einer vollständigen Signaturdatenbank entsprechen und sogar drüber hinausgehen, weil die Server immer aktuell sind. Und das ganze dann bei geringerer Systembelastung, weil nicht immer auch die Signaturen von 1995 bei jedem Scan durch die CPU gejagt werden. Wenn man diesen Produkten dann die Internetanbindung wegnimmt ohne sie entsprechend zu konfigurieren, geht die Erkennungsleistung den Bach runter. Einen Scanner wie die aktuellen Norton-Produkte ohne Internet zu testen, die auch damit werben, quasi eine dauerhafte Verbindung zum Signaturserver zu halten, ist eigtl. Unsinn. Da ist es dann kein Wunder, dass ein Scanner wie der von G-Data oder Avira den Testsieg einstreicht, weil der auch ohne Internet alles durchscannt. Zu welchem Preis, sieht man dann an der exorbitanten Systembelastung.
 
@mh0001: Du merkst noch nicht mal wie Du Dir selbst widersprichst. Wenn ein Scanner nach bösartigem Code suchen soll, muss der Scanner auch die Signaturen geladen haben zum Scannen. Ach was soll's, kauft doch alle noch mehr Schlangenöl.
 
@Feuerpferd: Nö, die meisten neuen AV-Scanner bilden den Hash der Dateien und vergleichen ihn mit einer von ihnen im Internet bereitgestellten Datenbank, in der alle von Nutzern jemals gescannten ausführbaren Dateien eingetragen sind. Stimmt also der Hash der Datei auf deinem PC mit dem Hash einer garantiert sauberen Datei überein, kann die Datei nicht infiziert sein, und du brauchst keine einzige Virensignatur, um zu diesem Ergebnis zu kommen. Es ist quasi ein Katalog aus Hash-Werten, der beim Hersteller der AV-Software gespeichert ist. Die Norton-Produkte zeigen dir dann die sogenannte "Vertrauensstufe" an, das ist der prozentuale Anteil der Dateien auf deinem PC, die über diese Datenbank als garantiert sauber identifiziert wurden. Normalerweise liegt das bei etwa 80%. Und das heißt, dass diese 80% komplett von den Scans ausgeschlossen werden, bis eine Änderung an den Dateien registriert wird. D.h. nach einem einmaligen Komplettscan wird Windows selber gar nicht mehr ausgebremst, da dann alle Systemdateien erstmal als sauber markiert sind, bis sie geändert werden, erst dann wird wieder geprüft. Das ist schon der Großteil des Konzepts. Wenn du dann aber die Internetverbindung kappst, sollte klar sein, dass das dann Probleme gibt. Denn über Signaturen wird nur noch bei unbekannten bzw. gegenüber dem normalen Hash veränderten Dateien gescannt und das auch nur bei Schädlingen, die aktuell eine Bedrohung darstellen.
 
@mh0001: Um noch eine ergänzung zu bringen, die Datenbanken liegen aus 2 gründen beim hersteller, 1. die schnellere reaktionszeit seitens des herstellers, (die datei muss nur einmal auf den server geladen werden und läuft dann) und 2. die sicherheit, es gibt viele virenscanner die durch die lokale ablage der datenbank in die irre geführt werden konnten...
 
@Feuerpferd: Ich mag dein Linuxöl genauso wenig. Aber trink du ruhig weiter deinen halben Liter zum Frühstück..
 
Warum fällt hier kein Wort über NAV und NIS 2012, die mit zu den besten Programmen gehören?
 
@manja: weil sie im Test nur den 11ten Platz gemacht haben ?
 
bei mir kommt avira free nicht mehr auf den rechner da dieser nicht macht was er soll. - er sollte täglich zu einer bestimmten zeit ein vdf update machen und wenn zeit abgelaufen ist nachholen- dies hat er nur am ersten tag gemacht und dann nie wieder. mußte dies immer sebst starten. nun bin ich bei avast free und da läuft alles
 
Habe seit Jahren F-Secure Client Security am laufen und keine Probleme.

Bei Avira die nichts kostet hatte ich im Bekanntenkreis schon oft die UKash Trojaner drauf.. Ich bin davon nicht so überzeugt..aber das ist auch wieder eine Glaubensfrage über die man endlos diskutieren kann...
Bye
Orty
 
Empfehle die ultimative Kombination:
Microsoft Security Essentials und Malwarebytes Anti-Malware.

Hat bei mir nach Jahren NOD32 abgelöst. Keine Probleme mehr, schnell wie der Wind, was will man mehr...
 
@Frobisch: Der Microsoft Scanner ist so ziemlich der langsamste Scanner, den es gibt. So eine Schnecke als "schnell wie der Wind" zu bezeichnen ist geradezu grotesk! Zudem hat der Microsoft Scanner schlechte Erkennungsrate, besonders Backdoors/Bots erkennt das Microsoft Produkt nicht: http://is.gd/nE8n8c
 
@Feuerpferd: Also die Geschwindigkeit des Scanners ist mir ziemlich schnuppe, da der ja nicht immer läuft... Ausserdem hab ich ne SSD, da läuft der Scanner ein paar Sekunden und gut ist.

Denke die Kombination machts...
 
@Frobisch: Mache ich genauso, und es funktioniert 1A. Das Lustige ist, dass wir in der Firma die hundsteure Trend Micro-Enterprise-Lösung am Laufen haben, die wirklich nichts taugt, und wenn sich mal wieder einer der Deppen so nen ollen Scareware-Trojaner eingefangen hat, weil das Ding aalglatt am Trend Micro vorbeigeflutscht ist, wird die Platte mal eben extern an nen sauberen PC gehängt, und mit MBAM und MSE gescannt. Die finden und entfernen das Zeugs absolut zuverlässig und die Kiste läuft wieder. Und wie oft habe ich es auch schon bei Avira erlebt, dass das Teil selbst bei einem der seltenen echten Funde nicht in der Lage war, den Mist dann auch zu entfernen... Da ist verdammt viel Schrott auf dem Markt.
 
@Frobisch: Gleiches auch bei mir ( + Emsisoft Emergency Kit vom Stick )... mache mit mbam & Emergency Kit ab und an mal nen Gegenchek zu MSE und wenn da nix Pöses gefunden wird, ist der Rechner meiner Meinung nach wirklich clean.
 
Jeder Test lässt jeweils andere gut aussehen aber die Stiftung Warentest ist sicher das renommierteste Institut für Softwaretests oder ...?
 
@kruemel0204: Ich glaube eher für Haushalts- und Gartengeräte ;)
 
So ein Antiviren Programm sollte ja nur als Zusatzschutz dienen, am wichtigsten ist immer noch Brain 1.0. Wer sich allein auf ein Antiviren Programm verlässt, der ist verlassen... Zumal die meiste Malware heutzutage schon vom E-Mail Provider selbst online abgefangen wird, die bekommt der User gar nicht mehr. Gefährlicher sind Viren die sich über Webseiten oder Sicherheitslücken verbreiten...
 
@e-hahn: bitte kläre uns auf, was mailware ist...
 
@Avantasia: Man!!! Man kann es auch übertreiben, es ist dunkel hier, jeder weiß was gemeint ist...
 
@Avantasia: Malware die per E-Mail reinkommt: Mailware. Ist doch ganz logisch ^_^
 
Mir ist aufgefallen dass ich noch nie ein Problem mit einem Virus oder andere PC-Bedrohungen hatte in den letzten 10 Jahren ^^ Deswegen surfe ich seit 1,5 Jahren ohne Antivirenprogramm und Softwarefirewall. Nur noch die Firewall des Routers ist aktiv. Reine Geldverschwendung. Lohnt sich evtl. für DAUs mehr nicht.
 
@Xelos: der Kandidat hat 100 Punkte - APLAUUUUUUUUS!!!!!!!!!!!!!
 
@Xelos: Warum nimmst du dir keinen Lötkolben oder so und baust auch die im Router noch aus ? A Propos..um deine Immunität und Unangreifbarkeit würde dich doch bestimmt jeder Politiker beneiden ?
 
@Xelos: Ein kleiner Hinweis: Dein Rechner informiert dich nicht, dass er jetzt in nem Botnetzwerk iss. Aber viel Spaß noch beim surfen.
 
@Xelos: Richtig gut programmierte Malware zeichnet sich schließlich u. a. dadurch aus, dass der DAU vor dem Monitor nichts davon mitkriegt... ^^
 
@Xelos: es gibt inzwischen auch Trojaner, die andere Viren bekämpfen, um selbst nicht aufzufallen bzw. per Virenscanner entfernt zu werden. Darüber würde ich mir mal Gedanken machen, auch wenn du keine dubiosen Seiten anklickst. Vielleicht sorgt ja schon ein Trojaner für "Ordnung" auf deiner Festplatte ! LOL. Und Windows hat seit XP eine Integr. Firewall, also was ist hier Geldverschwendung ??
 
Tipp für die DAUs. Windows 7 frisch installieren mit Treiber und Programme und dann Systemabbild/Image erstellen (eigene Dateien auf eine separate Partition). Alle 4 Wochen Image wiederherstellen ^^ Dauert 5min und win7 ist wie neu.
 
@Xelos: Das geht aber besser und noch dazu bequemer! Schon mal was von Wächterkarten gehört? Die klinken sich unmittelbar nach dem BIOS ein und leiten alle Änderungen an den geschützten Festplatten auf ungenutzte Bereiche der Festplatten um, die beim nächsten Neustart dann verworfen werden. Folglich ist das System bei jedem Hochfahren wieder identisch, und da es sich um Hardware handelt, kann da auch kein Rootkit der Welt etwas dran ändern. :)
Wenn man dann doch mal was an der Installation ändern will, z.B. Updates oder Programme installieren, kann man vor dem Booten eine Tastenkombination drücken und per Passwort den Schutz für einen einzigen Start abschalten.
 
@Xelos: Wow. Im 4 Wochen Abstand entfernst du also Viren und Trojaner. Dazwischen dürfen die schalten und walten wie sie wollen. Technisch, logisch und logistisch wirklich ne sowas von unDAUige Lösung, ich bin absolut nicht beeindruckt.. Das du z.B jeglichen Privathaftpflicht Schutz los bist in dieser Konstellation, das (d)eine entsprechende Versicherung (wenn dich jemand verklagt, weil du nachweislich die Quelle einer Vireninfektion bist) klar und deutlich sagen wird: von uns gibts keinen Cent, denn sie haben entgegen den üblichen und von Ihnen unterschriebenen Versicherungsbedingungen NICHT für Schutz gesorgt, das weißt du hoffentlich.
Wenn du allerdings zur Sorte jener Dazulern-Ablehnungs-Spezies gehörst, die sich nen dreiviertel Jahr lang weigern können (selbst kostenlos) angebotene Software-Modernisierungen oder die pöhsen Blos nicht mal was neues ausprobieren Installationen abzulehnen, dann versteh ich sofort, wieso du das von dir geschilderte praktikabel findest. Wieso du das als referenzfähigen Tipp ansiehst allerdings ganz und garnicht.
 
@DerTigga: Mach dir keine Gedanke um mich :-) Meine Erfahrung habe ich selbst gemacht. Sieben Jahre mit allen Sicherheits-Tools unterwegs und noch nie was gefunden. Ich bin Windows und Linux Administrator und kenne mich da gut aus. Ich würde ein DAU auch niemals ohne Antiviren-Programm surfen lassen.
 
@Xelos: Um dich mache ich mir dabei auch eher wenige Sorgen, eher um die die du berätst *fg
 
@Xelos: Super Tpp... Dann macht der PC also beim ersten Mal eine Zeitreise 4 Wochen zurück, beim zweiten Mal sind's schon 8 Wochen, beim dritten 12 usw... Spitze, denn man installiert ja nicht zwischenzeitlich mal irgendwelche neuen Programme etc... Da sollte man ein Image lieber sinnvoll nutzen, indem man öfter mal eins zieht, damit man im Falle einer (notwendigen) Wiederherstellung nicht zu weit in der Zeit zurückgeworfen wird.
 
Ich hab gar keinen Virenscanner, brauch ich aber auch nicht. Mit Linux bin ich gut gerüstet gegen Viren und Würmer ....
 
@Yogort: Leider bin durch die Familie sehr gebunden und hab arbeitsmäsig einiges zu tun, sonst würd ich schon mal was programmieren - da könnteste aber schaun mit dem Linux/Mac .
 
@Marcel Molin: der Inhalt deiner Aussage? Nichts ... nutz weiter Windows, wenn du drauf stehst. Dann installier dir einen Virenscanner, den brauchst du dann.
 
@Yogort: warum du hier minus bekommst,weiß der geier
 
Hier mal ein Interesannter Test, welcher besagt, dass Avira nicht wirklich gut ist. Was ich aber nicht dachte, dass die MSSE so schlecht abschneidet: http://www.av-test.org/en/tests/test-reports/janfeb-2012/ - EDIT: Ich habe MSSE getestet, es war angenehm damit zu arbeiten, jedoch bin ich wirklich überrascht, dass es so schlecht abschneidet. Hätte ich nicht gedacht. Avira hat eigentlich alles als Virus angezeigt, wodurch es eigentlich eine 100% Trefferquote haben müsste (hat auch normales als Virus angezeigt). Kaspersky fand ich relativ gut, jedoch hat es das System ausgebremst. Norton hat nicht nur ausgebremst, sondern ließ sich nie 100% deinstallieren und hat immer wieder gesponnen. Für mich habe ich jetzt Bitdefender gefunden und bin damit mehr als nur zufrieden. Kaum Fehlalarme (ab und zu, wenn ich IRC-Bots etc progge, aber da ist es verständlich), System wird kaum ausgebremst und aktualisiert/scannt schön im Hintergrund.
 
habe alle gängigen tools durch, meine eingefangene malware/wurm bekomm ich nicht runter, musste wieder system neu installieren und backups auf alle domains ziehen.... es nervt...
 
@mAsTErLi: Nen kompromittiertes System würd ich so oder so immer einstampfen.
 
arbeite seit dem es MSE gibt damit, zusätzlich noch Threatfire und Win 7 Firewall Control, meinen Neffen und Nichten habe ich es ebenso eingerichtet - bisher null, also keine Probleme und die PCs/Notebooks laufen alle schnell und stabil und den Unsinn der in so manchen Zeitschriften, vorallem PC-Magazinen verbreitet wird, den kannst du den Mäusen geben. Hier der Test und zwei, drei Seiten später die Anzeige für das Programm. Mitdenken darf man/frau da aber schon garnicht.
 
@Marcel Molin: "und den Unsinn der in so manchen Zeitschriften, vorallem PC-Magazinen verbreitet wird, den kannst du den Mäusen geben." Deswegen habe ich auch sämtliche PAPIER-Magazine abgeschafft, und Grund Nr.2 war Umweltschutz, denn Paperware ist IMMER überhltes Altpapier, bis sie im Briefkasten ist.
 
Hab zwar GData aber mit der Brain.exe halt ich mir die Viren immer noch am besten fern. ;D
 
@Sypder: Schwachfug.
 
@Sypder: Hab ich bis vor einiger Zeit auch noch behauptet. Aber wenn ich mir heutzutage mal die Surfhistory auf PCs ansehe, die sich per Drive-By-Download was eingefangen haben, muss ich ehrlich sagen, dass das mit dem Hirn so nicht mehr zutrifft. Teilweise ist bei den betroffenen Kisten absolut nichts angesurft worden, was man mit gesundem Menschenverstand grundsätzlich als dubios erkennen würde.
 
@DON666: viren per drive-by-download fängt man sich nur ein wenn man aktuelle sicherheitsupdates vom browser/os nicht eingespielt hat. Da pack ich das problem lieber bei der wurzel und schau, dass mein system immer aktuell ist, statt die folgen mit einem av-scanner zu bekämpfen.
 
@krusty: Ich habe das durchaus schon bei komplett durchgepatchten Systemen gesehen, die aber erstens Windows XP installiert hatten, und zweitens keinen oder eben einen Drecks-AV-Scanner (meist Avira oder eben auf der Arbeit Trend Micro).
 
@krusty: Zerodays sagen dir vermutlich auch nix^^
 
@Sypder: Zyndstoff unf DON666 sehen es richtig. Klar muss man sein Hirn einschalten, aber das allein reicht einfach nicht aus.
 
Und warum werden andere Virenscanner nicht erwähnt. GData ist in meinen Augen mist, der Leistungs Verbrauch ist einfach zu hoch, 2 Engines haben halt nicht nur Vorteile.
Avira ist in meinen Augen auch nicht der Hit, wenns drauf ankam hat das Programm immer versagt.
Komisch das hier nur 2 Deutsche Produkte wirklich erwähnt wurden.
 
Ich kann einfach nicht verstehen wie Avira in den Tests immer ganz oben stehen kann. In der Praxis war das bei mir bis jetzt das Antiirenprogramm mit den häufigsten FPs und den meisten (trotz Avira Free) infizierten Rechnern. Also entweder haben die wirklich exorbitante Unterschiede in der Kaufversion oder die Tests müssen "geschönt" sein.
 
Testsieger = nach Update 96% aller BEKANNTEN VIREN gefunden ? ist ja wohl ein Witz ! Und avast ist überhaupt nicht dabei. Was soll das für ein Test sein ? Wahrscheinlich hat der Testsieger die Verpackung, die am besten zu recyclen ist....
 
@pubsfried: http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/Schadprogramme-Angriff-aus-dem-Internet-4348485-4348487/ Ergebnisse kann man nicht (kostenlos) abrufen, aber zumindest die Liste der getesteten Programme. Es waren aber sowohl Kostenlose als auch kostenpflichtige Version von Avast dabei.
 
Nach meinen Erfahrungen bremsen AntiViren-Programme das System mehr oder weniger aus. Das ist eigentlich normal, denn anders geht es nicht. Eine Virenprüfung nimmt nun mal eine gewisse Zeit in Anspruch. Obwohl ich viel von Norton halte, könnte ich mich dazu durchringen, künftig MSE zu nutzen. Das Programm arbeitet zuverlässig, und ich halte es für die geringste Systembremse. Und das alles kostenlos.
 
Leider sind solche Tests absolut nichts sagend.

1. wird nie wirklich jedes Programm das es gibt getestet
2. Es gibt hunderte Webseiten und jede krönt ein anderes Programm

Ich hab zwar selber GData, hatte aber schon oft genug den Fall, dass ich das Gefühl hatte irgendwas läuft nicht so ganz und dann über diverse Tools Malwarebytes etc. rausgefunden habe, dass ich irgendeine scheiße aufm Rechner hatte.

Hier mal ein paar Beispiele:

http://anti-virus-software-review.toptenreviews.com/
Angeblich bestes Tool: BitDefender

http://www.all-internet-security.com/top_10_antivirus_software.html
Hier ist es: Trend Micro Titanium

usw....

man müsste sich also zig Webseiten zur Seite nehmen und das Produkt wählen, welches überall am besten/meisten bewertet ist. Eine einzelne Webseite/Test ist absolut nicht ausreichend.
 
ich hätte ja gerne nochmal klar gewusst welche 4 Antivirenprogramme da gut bekommen haben.
 
ich find das immer so kompliziert mit den antivirenprogrammen. [url=http://www.netzsieger.de/software/antivirus-programme] eine übersicht [/url] find ich immer am besten.
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