Cybercrime-Chef des FBI: Wir verlieren den Kampf

Der Chef der Abteilung Computerkriminalität bei der US-Bundespolizei FBI hat ein düsteres Bild der aktuellen Lage im Kampf gegen Cybercrime-Aktivitäten gezeichnet. "Wir sind nicht am gewinnen", erklärte Shawn Henry laut einem Bericht des 'Wall ... mehr... Shawn Henry Shawn Henry

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Der Chef der Abteilung Computerkriminalität bei der US-Bundespolizei FBI hat ein düsteres Bi%*ç"/(*$'+"*ç%&................... . . . . . folgen Sie dem weissen Hasen...
 
@Cop75: Zuviel Matrix geguckt?
 
Der wichtigste Satz ist der letzte Satz dieses Artikels.
 
@moribund: Richtig, das ist kostenlose weltweite Werbung für seinen neuen Arbeitgeber und damit gleichzeitig ein fantastisches Bewerbungsschreiben. Hat durchaus Züge von Gerhard Schröder - Ostsee-Pipeline - GASPROM.
 
@Tyndal: Kann man auch anders sehen: Mit seinen Äußerungen gibt er indirekt zu dass er nicht fähig für einen solchen Job ist.
 
@jigsaw: Ich glaube kaum das der ganze Sicherheitsapparat der USA den Kampf gegen Cyberkriminalität verliert, weil ein einzelner Mann für den Job nicht fähig wäre. Insbesondere wenn man ein bißchen die Thematik kennt, weiß man dass es nicht daran liegt.
 
@moribund: Nur wieso wechselt er zu einem IT-Sicherheits-Unternehmen, wenn er der Überzeugung ist, dass er den Kampf gegen Cyberkriminelle eh nicht gewinnen kann? Das ist so als wenn man bei nem Autorennen gegen nen viel besseren Fahrer antritt und seinen Mustang gegen nen Fiat Punto tauscht. Frustriert verlieren wird er doch so oder so, egal was er macht. Soll er sich lieber nen Job suchen, der ihn nicht so stresst.
 
@Trashy: Ist das nicht offensichtlich? Sieh Dir seinen Gehaltszettel als FBI-Beamten an und dann rate mal was er mit seiner 20-jährigen Berufserfahrung in der Privatwirtschaft verdienen wird.
 
@Trashy: die frage hab ich mir auch gestellt. wenn er eh meint das es keine hoffnung gibt, warum dann zu nem anderen unternehmen das sich "nur" damit beschäftigt.. kurz.. er wurde gegangen und sucht sich nun etwas neues..
 
Ich glaube nicht, dass mein einen FBI-Chef mit einem Staatsoberhaupt vergleichen kann. Ist doch ein guter Gedanke. Ich denke mal, in der freien Wirtschaft wird er mehr verdienen.
Ps.: Fehler gefunden - 1. Zeile im 4. Absatz (Werbungsabsatz nicht mit eingerechnet) Technoogie
 
Und noch ein Vorwand um Bürgerfeindliche Gesetze zu etablieren. Alles Propaganda Gewäsch + Werbung für den neuen Arbeitgeber !
 
@Cooker: Ich habe schon einige Firmennetzwerke gesehen. Die haben teilweise Computer in den Fabrikationshallen stehen, die vollen Zugriff auf die administrative Ebene des Konzerns haben und auch Enwicklungen der dementsprechenden Abteilungen konnte man selbst über Gast zugänge (ungesicherte Wifi-Zugänge) einsehen. Das ist grob fahrlässig. Kein Wunder dass Spionage in diesem Umfang betrieben wird. Ich habe damals einen Geschäftsführer während eines Gespräches in dem Er meinte es sei nicht nötig das Netz abzusichern, seine Buchhaltung runtergeladen und hab sie ihm dann auf dem USB-Stick präsentiert. Danach hatte ich 5 Monate mit der Absicherung des Firmennetzes zu tun. Manche wollen es nicht wahr haben dass sie so angreifbar sind. Sie verdrängen die Wahrheit weil sie unbequem ist und Geld kostet.
 
@Traumklang: Das liegt daran, dass die Verantwortlichen noch nicht durchdrungen haben, dass man für eine gut funktionierende IT-Infrastruktur GELD ausgeben muss. Viele glauben noch, es reicht 3 Strippen zu ziehen und par Computer hinzustellen und fertig ist der Lack.
 
Wenn ich hierzulande sehe wie Sicherheit und IT Infrastrukturen aufgebaut sind, kann ich dem nur beipflichen. Auch wenn Eigeninteresse mitschwingt, hat der Mann aber durchaus Recht.
 
Übersetzung: Wir brauchen unbedingt dringend die totale, lückenlose Überwachung im Netz.
 
@pint: nur bringt die einfach nichts aber das sehen unsere Politiker nicht ein! Abwarten bis zur nächsten Wahl! die Piraten an die Macht!
 
Leute leute... natürlich ist es auch ein wenig "Werbung" für seine neue Stelle bzw. solche Firmen. Jedoch hat er schon mehr als Recht, auch wenn er danach nicht bei einer Sicherheitsfirma arbeiten würde, müsste er diese Erkenntnis haben.
Vorallem und gerade weil auch bei der IT gerne gespart wird. Ich sage nicht, dass die IT das komplett lösen könnte, aber zumindest den Grossteil der momentanen Attacken doch abfangen könnte mit kompetentem Personal.
Natürlich ist es aber vorallem bei Staaten oder "Weltfirmen" immer so, dass irgendeiner immer irgendwo rein kommen wird, da diese einfach lohnende Ziele sind. Hinzu kommt, dass man ja z.B. Apple Produkte auf Windows installiert, da sind Bugs zum Ausnutzen vorprogrammiert oder der Adobe Reader, Java etc... ist leider so... Aber solange man solche Produkte praktisch nutzen MUSS, können sich die Hersteller dieser auch viel erlauben.
Letztens gelesen, dass sich die Schweizer Armee dazu entschieden hat, iPhones zu verwenden... da graut mir so einiges... dies heisst ja auch, dass sie wohl iTunes auf den PCs in der Armee installieren müssen.. und iTunes ist unter Windows ja sozusagen schon für sich eine Malware :) Naja, the end is near, get a beer kann ich da nur sagen. Ist ja nicht mehr sooo lang bis zum 21. 12. ;)
EDIT: Und wie hier schon erwähnt, bringen Netzüberwachung etc. in solchen Fällen natürlich nichts... der Politiker der glaubt, dass sich jemand der bei einer Regierung oder ähnlichen Organisationen einbrechen und geheime Daten stehlen kann, nicht die Überwachung umgehen kann, gehört zum Bananenkrümmer oder Zitronenfalter degradiert ;)
 
@r0acH: Ohne der Theologie besonders nahe zu stehen. Irgendwie, wenn man mal so guckt was alleine nur in den letzten 5 Jahren geschehen ist, kann man schon daran glauben das doch bald was recht krasses passiert. Ich glaube an keine Apokalypse, da wird keiner sterben. Ich denke dennoch das etwas geschehen könnte was das Leben der Menschen stark verändern könnte. Ich bekomme das Gefühl nicht los das wir uns auf einen großen Knall hinbewegen. Es muss nicht unbedingt der 21.12 sein, aber viel länger dauert es bestimmt nicht.
 
Beim lesen des Artikels erwartete ich bei jedem Satz irgend was Lobyistisches wie von unseren gekauften Politikern zu hören aber der mann hat recht, die Firmen sind selber schuld wenn sie in ihrer Profitgier solche Sicherheitslücken aus dem Auge verlieren...
 
@moribund Was hat das mit Werbung zu tun??? In seiner Position brauch er keine Werbung.
 
@qwerik: 1. blauer Pfeil - dann weiß ich auch, dass Du auf mein Kommentar antwortest. ^^ 2. Werbung ist nie verkehrt in der Privatwirtschaft. So toll kann Deine Position nicht sein, dass Du nicht Werbung für Dein Unternehmen machst. Er erzählt uns wie unsicher alles ist und dass uns staatliche Institutionen nicht schützen können, aber er arbeitet ja jetzt für einen privaten IT-Security-Dienstleister - na wenn das nicht offensichtlich ist.
 
Ich sehe die Zeit kommen, wo man die IT abrüsten wird. Ich wage immer mehr zu bezweifeln das wir mehr und mehr auf ein "onlineleben" zusteuern wo es ganz viele Organisationen gibt (staatliche und nicht-staatliche), die einem doch mehr als deutlich machen, das man das lieber sein lassen sollte. Ob das nun irgendeine Speicherung seitens der Politik ist oder lulzec, Anonymous und co. einem zeigen, das man sich dem Internet so unabhängig wie möglich machen solle und das evtl. auch mal verzichten heißt. Ich will hier nicht den Hellseher raushängen lassen, aber ich sehe hier nicht nur eine große Aktienblase in der IT sondern auch eine große Vertrauensblase. Ich kenne Leute die sich tatsächlich wieder Gedanken darum machen, ein Karteikartensystem in ihrem Büro einzuführen.
 
@eilteult: die größte Gefahr , sehe ich eher in der alles beschworenen Cloud ! Gerade hier warten sehr große Risiken für Unternehmer ( privat Leute lasse ich mal außen vor ) ! Wer sagt denn nicht das die Daten im großen Stiel abgetragen und ausgewertet werden, von Onlinekriminellen oder dem eigenen oder eines Fremdstaates!? Das ganze Know How einer Firma kann doch in einer einzigen Worddatei liegen, damit wäre jahrelange Arbeit für Umsonst! Natürlich wird die Cloud vorangetrieben, es ist ja auch ein riesger Wirtschaftszweig mit dem man Millionen verdienen kann aber ob er wirklich Sicher ist und auch gebraucht wird, stelle ich mal in Frage!
 
Was heisst die verlieren - das haben sie schon. Deswegen ist ja auch dieses ganze Acta, Sopa, VDS und was sonst noch verbieten gedönse.
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