Rassistische Tweets bringen Briten ins Gefängnis

In Großbritannien muss ein 21-jähriger Student für 56 Tage ins Gefängnis, nachdem er auf Twitter rassistische Kommentare über den Fußball-Spieler Fabrice Muamba veröffentlichte, berichtet die 'BBC'. Das Urteil fällte der Magistrates Court der ... mehr... Twitter, Redesign, Umgestaltung Bildquelle: Twitter Twitter, Redesign, Umgestaltung Twitter, Redesign, Umgestaltung Twitter

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Solche Urteile sind gut. So mancher glaubt nämlich er könne im zuge der "Anonymität" und falsch verstandener Meinungsfreiheit abhausen wie er will.
 
@LastFrontier: Naja Meinungsfreiheit ist in meiner Ansicht dass ich alles sagen kann auch wenn es Rassistisch ist. Das solche taten bestraft werden bestärkt ihn meistens noch mehr. Einfach Ignorieren.
Den die Aufmerksamkeit die man ihm widment macht ihn nur noch überzeugter.
 
@CHICKnSTU:
naja... meinungsfreiheit ist ne sehr wichtige sache, sollte aber auf dem richtigen Niveau stattfinden, mobben könnte man so auch als Meinungsfreiheit darstellen... man sagt ja nur wie scheiße der andere ist, was auch nciht ok ist
 
@0nchen: ja aber unter mobben fallen auch noch andere Dinge nicht nur was gesagt wird und dass auch ein pers. verhältniss mitspielt.
 
@CHICKnSTU: "Naja Meinungsfreiheit ist in meiner Ansicht dass ich alles sagen kann auch wenn es Rassistisch ist."
Sehe ich anders! Meinungsfreiheit gibt einem sicher nicht das Recht, andere zu beleidigen (Sonst könnte man ja auch nen Polizisten beleidigen und sich dann auf Meinungsfreiheit berufen) aber genau das tut man mit rassistischen Äußerungen: Ganze Bevölkerungsgruppen zutiefst beleidigen.
 
@CHICKnSTU: Das hat nichts mit Ansicht zu tun, Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht aber: Es darf niemanden Beleidigen! Und natürlich müssen solche Taten bestraft werden, waurm sollte man es ignorieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Auschluss von der Universität und die Gefängnisstrafe ihn nicht dazu bring über sein Handeln nochmal nachzudenken.
Übrigens: Es gibt die Beamtenbeleidigung z.B. im Falle von Polizisten zwar, aber es ist egal ob ich einen Polizisten oder einen Metzger beleidige, es ist immer die gleiche Ordnungswidrigkeit, nur Polizisten bringen es öfter zur Anzeige. Also Bleidigung fällt definitiv nicht unter die freie Meinungsäuerung!
 
@gigges: Natürlich sollte man den anderen achten und auf Beleidigungen jeder Art verzichten. Ich meinte auch nur dass diese Art von Menschen eher noch in ihrem tun bestärkt werden. Und dass man sich vld andere Maßnahmen überlegen sollte. Aber ja Simpel gesagt wenn man einen Ignoriert dann ändert er sein denken sicherlich auch. Der Mensch ringt immer nach Aufmerksamkeit.
 
@CHICKnSTU: Rasissmus ist eine Straftat, nicht nur in DE. Diese Menschen sind eine Gefahr für die friedliche Gesellschaft und gehören von dieser asugeschlossen, ganz gleich auf welchen medium sie ihre Sülze verbreiten.
 
@CHICKnSTU: Art. 19 AEU-Vertrag (EU-Charta): "Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung, sind verboten."
 
@gigges: So kann man die Meinung anderer immer Beleidigung oder gar Bedrohung nennen (z.B. aus rassistischen Motiven, wie es in Deutschland (ganz gewiß keine Demokratie - sodern ein traditionelles System, welches über seine veraltete Struktur und Verhaltensweise mit Blendtexten abzulenken sucht, die sich demokratisch geben - es wird versucht, zu verwirren, indem man sich entgegengesetzt zu seinem Handlungen und zu seiner wahren Meinung verhält - so findet man z.B. nette Worte für ein Mitglied der Roma, um es von einem Arbeitsplatz abzuwimmeln, und "eigenen Leuten" den Vorzug zu geben) gerne bei Muslimen getan wird). Wieso sollte er über sein Handeln - - hier: das Tippen - nachdenken? Die Handlungen gegen ihn stehen in keinem Verhältnis zu seinen Handlungen - und daher sollte er sich eher überlegen, wie er ein derartiges extremes System bekämpft. Polizisten? Kriminelle Straftäter - innerhalb ihrer Reihen ist die Kriminalitätsrate höher als die in der restlichen Gesamtbevölkerung - da sie wie Heilige behandelt werden, deren Aktionen geleugnet oder verniedlicht werden, oder von denen man abzulenken sucht - indem man z.B. diejenigen angreift, die diese Straftaten aufzudecken versuchen.
 
@CHICKnSTU: Freiheit ist im Zweifel immer die Freiheit und Würde des Anderen.
 
@CHICKnSTU: Rassistische Äußerungen sind in Deutschland ein Straftatbestand.
 
@CHICKnSTU: Meinungsfreiheit ist nicht gleich Anarchie, wo jeder tun und lassen kann, wie ihm lustig ist.
 
@CHICKnSTU: Art. 5 ist ne tolle Sache und wunderschön, dass es diesen gibt.. Allerdings gibt es da nicht nur Absatz 1, der uns das Recht zur Meinungsfreiheit einräumt, sondern auch Absatz 2.. Und der sagt: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre."
 
@CHICKnSTU: Meinungsfreiheit hört da auf, wo andere Beleidigt werden. Für denjenigen, der mir einen Minus gegeben hat, sollte sich lieber das hier durchlesen: http://goo.gl/NAWjs Ich finde es richtig, das solche Typen (sowohl im internet als auch im realen Leben), am besten noch für alle solche Menschen wie ihn.
 
@CHICKnSTU: Du überstrapazierst den Begriff "Freiheit". Wenn Du Dir die Freiheit nimmst und mit Deinen Äußerungen, z.B. rassistischer Art, andere Menschen beleidigst oder gar als minder hinstellst, hast das wenig mit Freiheit zu tun.
 
@LastFrontier: was hat Meinungsfreiheit mit Rassismus zu tun? Auch wenn jeder (noch) das Recht auf Meinungsfreiheit hat, gestattet es nicht rassistische Äußerungen oder Beleidigungen. Das sind verschiedene Schuhe.
 
@MaikEF: Du weist aber schon was Rassismus ist? Rassismus basiert einzig auf Vorurteilen und pseudowissenschaftlichen Grundlagen. Rassismus ist eine Form der Meinungsäusserung die in einem Rechtsstaat nicht zu dulden ist. Rassismus in Wort und Tat steht besonders in Deutschland unter Strafe.
 
mich würde jetzt schon interessieren, was er gepostet hat...
 
@0nchen: würde ich auch gerne wissen gibts da mehr Informationen @ Winfuture ?
 
@0nchen: Na was wohl - Fabrice Muamba ist ein stark pigmentierter Nichteuropäer.
 
@LastFrontier: nein im ernst würde den genauen Wortlaut schon wissen würde gerne selber einschätzen wie Rassistisch das ganze ist
 
@CHICKnSTU: "Liam Stacey, 21, caused widespread revulsion by reacting to Muamba’s mid-game collapse by writing: ‘LOL [laughing out loud], **** Muamba. He’s dead!!! #haha.’ He responded to criticism of that message with vile racist tweets.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2121003/Liam-Stacey-sent-prison-offensive-tweet-Fabrice-Muamba.html#ixzz1qP5NgLfi
"
 
@CHICKnSTU: Hier ist der Tweet zu finden - http://fandaily.info/celebrities/liam-stacey-is-student-who-posted-racially-offensive-tweet-about-fabrice-muamba/
 
@LastFrontier: Das war die richtige Entscheidung vom Gericht für diesen geistigen Dünnpfiff, den der da abgelassen hat.
 
@LastFrontier: Exakt heißt es Maximalpigmentierter mit Migrationshintergrund. :)
 
@mh0001: Ausländer Migranten zu nennen ist eine klare Beleidigung. Hier will der Deutsche darüber entscheiden, wie sie sich zu nennen haben - und möchte damit demonstrieren, daß er über sie bestimmen kann. Er sollte sich daher in Acht nehmen - denn gerät er an die Richtigen, so könnte das präventive Aktionen gegenüber seinen Bezugspersonen notwendig machen (schliesslich wird niemand mehr so lange abwarten, wie es die damaligen Juden taten).
 
@0nchen: Es muss nicht alles gepostet werden - jeden Repost kann man seinerseits wieder als Beleidigung ansehen
 
@rallef: Das ist natürlich vollkommener Unsinn. Wenn man eine rechtswidrige Aussage unter Anführungszeichen setzt und nicht gut heißt, kann man alles zitieren.
 
@rallef:
würde sowas dann nicht unter pressefreiheit gelten?
solange man in dem text keine meinung offenlegt sollte das doch ok sein
edit: mit [re:6] beantwortet
 
@0nchen: Ich denke daran, was das Opfer zu dem Thema denken muss, oder seine Hinterbliebenen, wenn sie das nochmal lesen müssen. Wäre es erträglicher, wenn ich Dich ###beliebige Beleidigung### nenne, es aber in Anführungszeichen setze? Insofern wäre mir der Opferschutz wichtiger als der Täterschutz, wenn die Beleidigung (die wir ja hoffentlich alle nicht gutheißen) durch die "Berichterstattung" weiter verbreitet wird; Neugier und Sensationsgeilheit zählt da überhaupt nicht.
 
@rallef:
ich verweise mal auf [re:5]
Wenn so eine Nachricht schon kommt, will ich doch auch wissen was genau, vorallem wie "heftig" die Ausrücke waren.
 
@0nchen: wieder einmal fehlt hier einfach ein Verweis auf eventuellen Quellen :-) Vielleicht wird es in einer fernen Zukunft einmal die Technologie geben auf andere Ressourcen im Internet zu verweisen so dass Browser dann zu dieser Ressource springen und sie anzeigen können.
 
@rallef: Trotzdem hätte es niemanden gekratzt, wenn der Typ weiß gewesen wäre. Nur weil er schwarz ist, wird da jetzt so streng reagiert.
 
@hezekiah:@Onchen: Wieso? 1. Ist ein Link im Artikel vorhanden. 2. Hast du in [re:7] und [re:8] zwei Links zu den Originalen Aussagen und Twitter-Screenshot. 3. Kann man dieses Thema innerhalb 5 Minuten in Google selbst eingrenzen. Dazu müsste man aber auch wissen, wie man in Google gezielte Mehrfachanfragen eingibt.
 
@LastFrontier: Zu dem Twitterbeitrag meinte ich eigentlich aber gut. Ich muss schon mal lobend erwähnen das hier auf den Beitrag einer Zeitung verlinkt wurde.
Natürlich kann ich jetzt noch danach Googlen aber wenn das Leistungsschutzrecht kommt geht das ja nicht mehr. Da brauche ich dann Links von Winfuture für die Winfuture dann vermutlich Geld an die Zeitung zahlt auf die verlinkt wird :-s
 
@0nchen: Ich fürchte ich wiederhole mich, und wir werden unsere Ansichten nicht unter einen Hut bekommen... Indem die Beleidigung fortwährend weiter verbreitet wird, und sei es "um sich selbst ein Bild von der Sache zu machen", wird das Opfer weiter geschädigt. Manche Sachen sollten einfach totgeschwiegen werden (das ist Opferschutz und keine Zensur); ich habe gar kein Interesse daran den genauen Wortlaut zu kennen (leider haben sich hier auch einige erblödet das weiter zu verbreiten), es reicht mir einfach zu wissen, dass der Kerl wegen schwerer rassistischer Beleidigungen entsprechend bestraft worden ist.
 
@rallef: Gebe dir vollkommene Zustimmung. Manchmal ist es auch besser nichts zu wissen. Ihr könnt mir ruhig so viele wie Minuse geben, wie ihr wollt. Ich werde meine Meinung aber trotzdem nie ändern.
 
@0nchen: Solche "News" sind in der Tat lächerlich, wenn man den eigentlich Kern der Meldung bewusst verschweigt. Wie soll man sich da als Leser eine fundierte Meinung bilden? Oder reicht der bloße Vorwurf des Rassismus heutzutage schon aus, damit alle sofort im Affekt schreien "hängt ihn höher"? Offensichtlich. EDIT: Wer mag kann die betreffenden Aussagen hier nachlesen: http://www.thestudentroom.co.uk/showthread.php?t=1956785
 
Ich finde das Urteil absolut überzogen. Twitter hätte seinen Account löschen sollen und gut ist. Natürlich waren seine Tweets geschmacklos aber geschmacklose und rassistische Kommentare von irgendwelchen Idioten gibt es überall im Internet, sollen die jetzt etwa auch alle eingebuchtet werden?!?
 
@=Wurzelsepp=: Klares JA! Rassisten gehören weggesperrt.
 
@Karmageddon: Von mir auch ein klares JA!
 
@Karmageddon: Der wahre Rassist lenkt gerne auf diese harmlosen Verbalrassisten ab, gibt sich selbst verbal als Demokratisch - doch seine Handlungen ausserhalb des Textens sind die eigentlichen rassistischen Handlungen.
 
irgenwie verdummt die Menscheit extrem, ein Massenmörder bekommt da ja eine echt Milde Strafe.
 
Rassistische Äußerungen bestrafen schön und gut. Aber strafverschärfend zu werten, dass es einen bekannten, von einem Schicksalsschlag getroffenen Fußballspieler traf und nicht z.B. seinen Nachbarn ist für mich ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichberechtigung......
 
Wegen Meinungsfreihheit und Persönlichkeitsrecht. Das hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-Internet-als-Stammtisch-Vorverurteilung-in-Emden-1498266.html
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