Sparkassen-IT will 1/3 der Beschäftigten los werden

Finanz Informatik (FI), die IT-Tochter der Sparkassen, plant offenbar Massenentlassungen. Nach Informationen der 'Süddeutschen Zeitung' (heutige Ausgabe) soll rund ein Drittel der Arbeitsplätze gestrichen werden. Die meisten Standorte will man ... mehr... Sparkasse, Finanz Informatik Sparkasse, Finanz Informatik

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immer diese Profit-Gier. Das kotzt mich einfach an.. An den Jobs hängen Schicksale und Familien...
 
@sanem: IT ist - vor allem bei gleichartigen Tätigkeiten (und das sollte bei ner Sparkasse wohl eindeutig der Fall sein) - aber prädestiniert dazu, konzentriert zu werden. Das hat relativ wenig mit Profit-Gier zu tun.
 
@luckyiam: Ja deshalb spricht man ja von "Einsparungen". Der Vorteil einer Zentralen IT wird nicht genannt. Es geht also nur ums Geld! Wie immer!
 
@luckyiam: Prädestiniert dazu konzentriert zu werden, aha so nennt man Arbeitsplatzreduzierung also heute.
 
@Zero-11: Wenn Du so anfängst, dann hol mal weiter aus, denn Arbeitzplatzreduzierung ist ein wirklich sehr alter Hut und war LANGE vor der IT schon ein Thema.
 
@sanem: Immer wieder das gleiche... in den comments
 
@sanem: Es ist eine Bank, bei allem Verständnis zur Antisympati von Profitgier - Eine Bank muss so denken und ich erwarte auch von meiner Bank das sie so denkt. Denn je weniger Umkosten meine Bank hat, um so mehr kann für mich drin sein. Da die Sparkasse ohnehin schon mit die günstigste Filialbank ist, zum Teil sogar kostenlos, sind solche Schritte zu begrüßen. Klar verlieren Leute ihren Job, ich denke aber das es sich da um gut qualifizierte Menschen handeln wird, die es sicher nicht schwer haben werden wieder Fuß fassen zu können.
 
@eilteult: computer sagt nein ... den letzten abschnitt glaubst du doch nicht selber oder?
 
@psyco363: Das gut qualifizierte Leute wieder einen job finden werden? Warum soll ich das nicht glauben?
 
@eilteult: nein nein das glaube ich auch, aber ich glaube nicht dass bei 1600 Arbeitern die entlassen werden alle gut qualifiziert sind?
 
@psyco363: Nun, ich gehe mal davon aus das jeder, der bei einer Bank arbeitet, eine Qualifikation hat. Da werden ja keine 1 Euro jobler vom Job Center stehen.
 
@psyco363: Zumal das auch immer mit den persönlichen Lebensumständen zu schaffen hat. Es ist ja nicht jeder Single und lebt in einer 20m2 Mietwohnung und kann umziehen. Für viele Menschen ist der Verlust eines Arbeitsplatzes ein echtes Problem.
 
@eilteult: gut ausgebautes Automatennetz und keinen monatlichen mind. Eingang sind doch die einzigen Vorteile der SPK, beim Rest kommt man doch i.d.R. bei anderen Banke besser weg. Ich hoffe aber mal das die vor der Entlassungswelle endlich mal das Problem mit den Kontoauszügen beheben.
 
@Dexter31: Welches Problem?
 
@eilteult: Seit der Softwareumstellung vor ca. einem Jahr haut die Formatierung nicht hin. Egal ob Online (Browser, Bankprogramm) oder direkt am Automaten, man bekommt hier zwischendurch "leere" Auszüge, also Blatt 1,2 mit Buchungen, 3 ist leer (bis auf Kopfzeile) und auf Blatt 4 steht wieder was. Bei der Umstellung auf das neue TAN Verfahren haben sie sich auch nicht mit Ruhm bekleckert.
 
@Dexter31: mh, ist mir noch nicht aufgefallen.
 
@eilteult: heißt ja nicht zwingend das Deine trotz gleicher Software auch das Problem hat.
 
@Dexter31: gut ausgebautes Automatennetz ja, aber ohne IT funktioniert nix, hab mal anner Tanke gearbeitet wo n Geldautomat installiert war - das Ding war oft ausgefallen und manchmal dauerte es mehrere Tage bis das wieder funktionierte
 
@Alm-Oehi: Du hast aber bei der SPK "alle" paar Meter einen Geldautomaten, bist du bei einer anderen musst überlegen ob du an dem Geld bekommst und wieviel "Strafe" (Gebühr) verlangt wird. Das meinte ich damit.
 
@eilteult: Wenn die Sparkassen was einsparen können, glaubst Du tatsächlich, daß Dir das als Kunde direkt zugute kommt? Wenn ich bedenke, daß eine gute Bank heutzutage mit den Einlagen ihrer Kunden zwischen 11 und 18 Prozent Gewinn macht (der Schnitt war vor der Finanzkrise natürlich noch höher), und damit vergleiche, was die Banken den Kunden für entprechende Guthaben an Zinsen zahlen (da wird ernsthaft mit 2 % Guthabenzins geworben), zweifle ich stark, daß von den durch den Arbeitsplatzabbau in der hauseigenen IT evtl. einzusparenden 150 Millionen EUR auch nur ein Cent beim Kunden ankommt. Da wird doch eher in Frankfurt/M. der nächste Palast gebaut, die Auto-Flotte der Bosse auf das neueste Mercedes-Modell gehoben und/oder Vorstands- und Aufsichtsratsgehälter erhöht.
 
@departure: dem kann ich nur zustimmen
 
@eilteult: "Denn je weniger Umkosten meine Bank hat, um so mehr kann für mich drin sein. Da die Sparkasse ohnehin schon mit die günstigste Filialbank ist, zum Teil sogar kostenlos, sind solche Schritte zu begrüßen.". Ich sag nur 4,00 EUR Kontoführung - 0,8% Tagesgeld - hohe Kreditkartengebühr - hohe Kosten bei Barabhebungen im Inland und Ausland an Automaten von Fremdbanken - gibt es auf dem guten alten Sparbuch der Sparkasse eigentlich überhaupt noch Zinsen, oder muß man dafür schon bezahlen, damit man Geld darauf anlegen kann? Also ehrlich, die Sparkasse ist keine Bank, sondern eine Krankheit. Einziger Vorteil: da der Träger entweder der Kreis, die Stadt oder das Land ist, hat man eine hohe Sicherheit, was den Geldausfall betrifft.
 
@egal8888: Keine Ahnung, ich habe keine Sparbücher und irgendwelche Pendands. Ich habe nur ein schlichtes Girokonto.
 
@sanem: Sowas ist immer leicht gesagt. Neben den Personalkosten sind die IT-Kosten die größten Kosten für eine Bank. Wenn man bei steigendem Druck durch die Direktbanken nicht reagiert und Kosten einspart, ist bald der ganze Laden konkurs. Du kannst ja mit gutem Beispiel vorangehen und deine ggf. vorhandenen Direktkonten kündigen und zur nächsten Sparkasse gehen. Solande beim Kunden Geiz auch geil ist, solange kann man Firmen und Banken nicht vorwerfen, dass sie ihre Kosten optimieren.
 
@Florator: die Dreckspatzen haben genug Geld. sollen sie doch mal bei der Reklame (die eh kaum beachtet wird) oder bei ihren Vorständen sparen
 
@sanem: Du würdest also gerne Deinen Job bzw Dein Einkommen mir jemanden teilen?
 
@sanem: Auf dem IT-Markt gibt es genug Stellen die besetzt werden müssen. Bringt zwar ein Wandel mit sich (privat und beruflich) aber wenn du das eingehen willst dann kommst du immer unter.
 
@funkpunk: Richtig! Zu einem Hungerlohn. Den propagierten Fachkräftemangel in Deutschland gibt es nämlich nicht. Es gibt nur einen Mangel an Fachkräften, die zu Hartz 4 Konditionen arbeiten wollen.
 
@heidenf: Hungerlohn? Ich denke nicht das Hungerlöhne ausgerufen werden. Bestimmmt ist der eine oder andere da, der den Markt nicht wirklich versteht. Aber Hungerlohn nein. Also wenn in der Regel 45k-65k für nen Admin/Consultant ausgerufen werden, finde ich das schon in Ordnung. Weil als Freelancer bekommst du kaum mehr, nachdem du deine Kosten und Steuern etc abführst. Je nach Thema kann sogar mehr drin sein. Z.b. SCM 2012/Lync/PMO usw.
 
@funkpunk: lol als Admin 45k ? Wo kann ich mich bewerben
 
@funkpunk: Falls Du so ein Angebot nun hast oder ob es nur irgendwo steht ist da aber ein Unterschied, ich denke der Großteil wird wohl für weniger arbeiten. Bekannte Ingeneure gehen 12-14h am Tag in der Woche arbeiten und oft auch ein paar Stunden am WE, das Brutto haben sie nicht. Dazu kommen noch die Arbeitsuchenden Ingeneure die dann Stellen angeboten bekommen die mit ca. 1000 Euro Netto veranschlagt sind. Fachkräftemangel ja aber Heidenf hat recht wenn man sich mal mit Gutausgebildeten unterhält was sie für Angebote bekommen. Selbst ein Großteil der Anwälte lebt mehr schlecht als recht, von dem normalen Architekten ganz zu schweigen. Wir könnten die Liste noch weiter führen, es wird immer welche geben die gut mit ihrer Ausbildung verdienen aber eben längst nicht alle.
 
@funkpunk: "Consultant"! Wenn ich diesen Begriff schon höre. Bei uns in der Firma ist jeder Consultant. Consultant ist gar nichts, das steht nur auf der Visitenkarte. Die meisten Consultants, die ich kenne, haben soviel Gehirn wie eine ausgetrocknete Rousine. Aber wichtig fühlen sie sich alle! Und welcher Admin zwischen 45k und 65 k verdienen soll musst du mir zeigen. Das kann sich nur um einen Job in einem Parallel-Universum handeln. Die Realität sieht leider anders aus. Der Durchschschnittslohn für einen Systemadministrator in NRW liegt bei etwas über 30k.
 
@Lon Star: Für 45k reicht MCSE nicht.
 
@Feuerpferd: So siehts aus!
 
@Yepyep: Solche Löhne kannst du verlangen wenn du dich auch intensiv darum bemühst dich weiterzubilden. Darauf wird mittlerweile mehr geachtet als auf alles andere, ausserdem solltest du betriebswirtschaftliche Kenntnisse besitzen. Da reicht es nicht das du den fachinformatker hast und nen Server administierst. Wenn du dann sagst ich nehme mir mal den CRM Server von MS zur Brust und schaue mir alles bis hin zur Registry an. Und erweiter mein Horizont noch um Navision, dann bekommst du 100% 45K+ an Gehalt.
 
@sanem: Genau! Sie könnten es auch einfach wie Schlecker machen. Aufgeblasen bleiben wie sie sind, den Trends nicht folgen und am Ende ALLE 4600 Arbeitsplätze wegen Konkrus gefährden.

Ohne die wirklichen Hintergründe zu kennen, ist das erstmal leicht gesagt. Natürlich sind Entlassungen schlecht, am schlechtesten wenn es einen selber trifft. Aber manchmal müssen Unternehmen solche Schritte gehen, damit es gesund bleibt. Aus Spass an der Freude würde sie es sicher nicht machen. Wenn du ein Malereibetrieb hättest, dann würdest du ja auch keine leute Anstellen, damit sie den anderen beim Arbeiten zuschauen?
 
@Metalyzed: Was bedeutet den "Gesundbleiben"? Die perversen kurzfristigen Wünsche der Aktionäre zu erfüllen? Das Geld was eingespart wird, wird meistens nicht ins unternehmen gesteckt sondern den Gesellschaftern überwiesen...Die Sparkassen sind öffentliche staatliche Unternehmen, die haben es garnicht nötig,leute zu entlassen. Bei Schlecker war es ein Managmentfehler, es hat nichts mit der Anzahl der Verkäuferinnen zu tun.
 
Es lebe der Kapitalismus!
 
@ichbinderchefhier: 5 EUR ist Phrasenschwein!
 
Wenn man bedenkt, dass die Sparkasse vergleichsweise mit anderen Banken immer monatliche Gebühren verlangt (egal welches Einkommen man hat) ist das schon komisch. Klar gibt es mehr Filialen usw. Das einzig positive wäre, wenn manche Sachen trotz verschiedener Niederlassungen dadurch funktionieren würden wie z.B. Überweisungen, oder Kontoauszüge in einem fremdem Bezirk und nicht nur Abhebung vom Geld. Man muss aber auch bedenken, dass 3000 Beschäftigte immernoch recht viel ist.
 
@Arhey: Die Sparkasse ist eine Filialbank welche eine Gebür erhebt, wie eigenlich jede Filialbank. Und je nach "Kommune" (es ist ja eine öffentlich Rechtliche Bank), sind Konten der Sparkasse durchaus kostenlos - in Nürnberg z.B. In Berlin zahlt man 2 Euro/Monat das sind alles keine Preise gegenüber Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank die zwischen 5 und 10 Euro im Monat wollen.
 
@Arhey: monatliches Einkommen als Basis für kostenfreie Kontoführung ist eher Standard denn Ausnahme, da liegt die Sparkasse allemale mittendrin im Pulk. Und 3000 Mann bundesweit verteilt sind nicht so viel, denn Techniker für Automaten müssen durchaus regional sein und nicht zentral.
 
lol die kommentare :D was sollen sie sonst tun? niemand verschenkt geld.
 
@microsoft_fanboi: vielleicht mal etwas weniger Geld an der Börse verzocken - wäre auch mal ein Anfang !!
 
@microsoft_fanboi: Jeder soll am besten Geld verschenken, solange man es nicht selber tun muss. Bei anderen kann man auch gern Einsparungen machen, aber bitte nicht bei mir! Sozialleistungen? Ja gerne! Steuern und Abgaben? Ihr spinnt wohl! .... ließt man doch schon länger. Jeder ist bereit zu sparen, aber nicht bei sich selber. Einschnitte sollen drigend gemacht werden, aber doch bitte bei den anderen, die verdienen ja sowieso viel mehr und sind viel besser dran. Wenn wir den Karren aus dem Dreck ziehen wollen, dann müssen wir das gemeinsam anpacken und nicht nur jammern und nach anderen schauen.
 
Alles zusammen in einem Datenzentrum, dass von immer weniger Leuten betreut wird?! - Sehe nur ich da den nächsten katastrophalen Datenleak?!
 
@DRMfan^^: Jo.
 
@DRMfan^^: IT-Sicherheit bei Sparkassen? Das wird doch völlig überbewertet! :-)
 
@Feuerpferd: Klar, Bankdaten sind auch eher als unkristisch einzustufen.
 
Ich finde auch das es gut ist immer mehr zentralisieren, damit es die Angreifer einfacher und lukrativer haben. Warum sollte es man den Bösewichten nicht schön einfach machen und sie an einer zentralen Stelle angreifen lassen und als Belohnung dann noch die Daten von enorm vielen zur Verfügung stellen. Ach so. Ich vergaß.... iss ja billiger....
 
Es ist doch echt nicht mehr zum aushalten. Es wird eine Filiale in Berlin geschlossen, weil es anscheind billiger ist, eine Filiale in München zu haben und von dort aus nach Berlin zu fahren, wenn irgend etwas ist....
 
hmm 11000 Jobs bei Schlecker, jetzt 1600 hier, aber Deutschland gut es gut. jaa Prima die Wirtschaft brummt ja sooo toll. Na denn ist ja alles bestens.... Bravo! Ein hoch auf die Wirtschaft und das Wachstum...
 
@legalxpuser: was brummt hier in deutschland? die lügen in den nachrichten, wie gut es doch deutschland geht? was hatte mal jemand treffend erwähnt: deutschland ausverkauf, oder dauerauftrag für gl. seit dem euro geht es doch nur noch bergab. nichts wird teurer, nein nein. jeden tag gibt es neue hiops botschaften aus deutschen landen. aber wie gesagt, die arbeitslosen zahlen sinken, es werden immer mehr alte oder ältere in feste arbeit gebracht. na ja wers glaubt.
 
@snoopi: naja Propaganda halt, nicht besser als die DDR...
 
Jaja das hat unsere Firma auch hinter sich. Und wenn dann mal keiner die Probleme bearbeitet die der Chef hat ist das geheule wieder groß.
Viele Manager haben noch nicht verstanden das ohne IT in den Firmen genau NICHTS mehr geht.
 
@Xiu: Ich war in meiner alten Bude der letzte Admin. Hab letzten Monat gekündigt. Mein Chef dreht jetzt frei. Der kriegt nicht mal einen Drucker eingerichtet. Es handelt sich um einen Betrieb mit 100 Clients und 2 Standorten.
 
@Lon Star: Kommt mir so bekannt vor. Unser IT Spezi hatte gekündigt. Eh unser Chef die Stelle neu ausgeschrieben hat, hat er nochmal nach gerechnet und ist zur Erkenntnis gekommen, dass er ein paar Euro sparen könnte wenn die Arbeit in Zukunft von ein paar möchtegerns aus der Firma nebenher erledigt wird. Seit dem jagt eine Katastrophe die nächste. Kürzlich hatten wir einen defekten Switsch. Die Amateure haben 3 Stunden gebraucht, den als Ursache zu finden, dann nochmal 3 Stunden, um die Infrastrukur halbwegs wieder zu laufen zu bringen. Diese 6 Stunden Ausfall hat die Firma mal eben 250.000 Euro gekostet weil 300 Mitarbeiter 6 Stunden rum gesessen haben und nichts tun konnten. Darüber hinaus müssen Strafzahlungen an Partnerfirmen gezahlt werden. Und das war nicht das erste mal. Aber Chef sparrt lieber die 2000 Euro Brutto für den ITler ein.
 
@Akkon31/41: Wie mit diesen Angebotsnachjagern die über 30km bis zur nächsten Filiale aus dem Prospekt fahren und mehr Sprit verbrauchen als Sie denn eingespart hätten. Oder Ein paar Biligproduktionsvasen Kilometerweit gefahren werden damit sie von Billigarbeitern ein Motiv erhalten Transportkosten, egal Hauptsache so Billig wie möglich.
 
Also mein Vorschlag waere die Chefs und hohen Positionen neu zu besetzen, dann nur noch 1/3 des Gehalts und praemien runter. Wuerde vom Geld genausoviel sparen, wenn nicht mehr, dazu wuerden die Chefs immer noch genug bekommen in Gegensatz zu den unteren positionen.
 
@Escape688: Ein +von mir, nur passt es bei den Sparkassen nicht ganz da sie an den öffentlichen Dienst angeglichen sind und die streken ja bekanntlich für mehr Geld zum Leben. Ein Filialchef dürfte alao ca. das gleiche verdienen wie ein Sachgebitsleiter und da kann man den Streik verstehen.
 
So viel zu "Informatiker werden überall gesucht" ...
 
@Der_da: Hohes Angebot für den Arbeitgeber ergibt nochmal was?
 
Was passiert wenn es mit den Müllmännern verscherzt sieht man ja, was das im Bezug auf das IT-Umfeld längerfristig bedeutet, will ich nicht wissen!
 
Hmm... Das erinnert mich an deren Slogan "was wollen meine Kunden"... Sind AN nicht auch gleichzeitig Kunden? Das ist wieder mitm Ars*ch gedacht!
 
Witzigerweise habe ich heute erst gelesen, dass, wenn ich meiner Bank Geld schulde, die anderen Kontoinhaber haften. Summa summarum haftet die Bank für gar nix, wirtschaftet mit dem Geld anderer und kann rein theoretisch gar keinen Verlust machen. Wie gesagt, theoretisch halt... Aber da es ja eine Menge Leute gibt, die mehr als das Doppelte meines Lebensverdienstes im Jahr bekommen, muss eben gespart werden O.o
 
Das sind genau die Entscheider, die meinen, dass 99,0% Verfügbarkeit ja praktisch so gut sind wie 99,99%...
 
früher wollten die firmen millionen machen. später millarden und jetzt billionen ? und alles zusammenstreichen um dieses ziel zu erreichen
 
Sollen die mal machen mit ihren Einsparungen, irgendwann merken es auch die von der Sparkasse das Einsparungen nicht unbedingt die Gewinne verbessern sondern auch dazu führen können, dass sie bald noch weniger Geld haben werden weil der Kunde keinen Grund mehr sieht bei der Sparkasse zu sein. Ich hab erst vor paar Monaten der Sparkasse den rücken gekehrt als sie die Filiale um die Ecke (soweit kein Problem, die einzige Filiale zu der ich konnte war noch im alten Heimartort außerhalb von Berlin) und wenig später auch den dazu gehörigen Automaten zu gemacht haben.
 
Und wenn dann wieder ein Wochenende das Online-Banking nicht geht, hat natürlich die zusammengestrichene IT-Abteilung schuld, oder?
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