Three Strikes: US-ISPs knicken vor Medienlobby ein

Den Nutzern in den USA ist es zwar gelungen, Gesetzesvorhaben wie SOPA und PIPA im Wesentlichen zu Fall zu bringen, nun sehen sie sich aber mit einem anderen Vorgehen der Verwerter-Lobby konfrontiert. Diese setzen nicht mehr nur auf die komplizierte ... mehr... Internet, Netzwerk, Kabel, Sperre, Ethernet Internet, Netzwerk, Kabel, Sperre, Ethernet

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Wie genau kann der ISP keine Angst davor haben vor Gericht zu verlieren, wenn ich als gedrosselter/zeitweise vom Zugang abgehaltener zahlender Kunde dagegen Klage? Oder wird da nur wieder kalkuliert damit, dass das eh nur sehr wenige machen und man nun eben zeitweise erstmal die nervige Medienindustrie vom Hals hat, bis die merken, dass auch die ThreeStrikes-Methode nichts bringt und eine Ausdehnung davon fordern? Kann mir jedenfalls kaum vorstellen, dass die Medienindustrie hierzulande sowas rein auf Unternehmensbasis regeln kann. In Deutschland müsste das Gesetz da schon dahinterstehen... nicht, dass das eine große Hürde sein wird...
 
@monte: Erst mal High Five. Dann frage ich mich, welches Druckmittel die Lobbyisten haben... Es kann doch nicht sein, dass solche Einschnitte in die Politik einfach von Bonzen durchgeboxt werden können. Das empfinde ich als asozial und fernab von Demokratie - wenn man davon heute überhaupt noch sprechen kann. PS: Das Gesetz in Deutschland gibt es zwar noch nicht, aber letztlich nur eine Frage des Geldes.
 
@Lay-Z187: Wenn die vereinbarten Verträge auf geltendem Recht fußen, ist das kein Einschnitt in die Politik oder die Macht der Geseztgebung. Wie's im News-Artikel schon steht: Die Medienlobby hat die fehlende Mitwirkung der Politik einfach durch Veträge ersetzt.
 
@departure: Ja, aber das ist doch eigentlich der Startschuss für noch mehr Korruption. Mich ekelt das alles einfach nur noch an.
 
@Lay-Z187: Sei froh, daß Du keinen Einblick in das Zustandekommen und die Details solcher Vereinbarungen hast. Du wärst nicht nur angeekelt, sondern müßtest reiern!
 
@Lay-Z187: Die Lobby braucht gar kein Druckmittel. Die meisten Provider freuen sich doch, wenn sie den Downloadern ohne große Begründung zum gleichen Preis die Verbindung drosseln können und somit jede Menge Traffickosten einsparen. Gerade bei den Mega-Leechern, kann man damit jede Menge Kohle einsparen.
 
@Trashy: Naja, du hast aber auch ohne Ende Aufwand, deine Kunden zu bespitzeln, zu sperren, zu entsperren, Briefe zu schreiben, etc. Ich glaube also nicht, dass das so angenehm für die ISPs ist - zumal sie sich rechtlich auf dünnem Eis bewegen...
 
@Lay-Z187: Ich glaube nicht, dass die Verträge zwischen Medienindustrie und ISPs eine "Bespitzelung" der ISP-Kunden durch die ISPs beinhalten - denn eine solche wäre vermutlich auch in den USA rechtswidrig. Vielmehr wird die Medienindustrie wie bisher illegalen Downloadern hinterherspüren, und wenn sie glauben einen identifiziert zu haben, melden sie ihn dem betreffenden ISP (der vermutlich bei der Ermittlung der Identität eh schon beteiligt war). Dieser verschickt nun die Mahnung bzw. drosselt / sperrt den Internetzugang. Dass da erst mal ein Haufen Arbeit auf die ISPs zukommt sehe ich auch so - es muss ja erst mal eine Infrastruktur dafür geschaffen werden (Beschwerdeannahme, Mahnwesen, evtl. technische Einrichtungen für die Einschränkungen).
 
@monte: Das wäre hierzulande nur dann ohne ein eigenes, neues Gesetz dazu möglich, wenn den Bestandskunden bei Vertragsablauf im Verlängerungsvertrag diese Regelung mitgeteilt wird und der Kunde damit einverstanden ist. Andernfalls sucht sich der Kunde danach einen anderen Provider, bei dem es das Three-Strikes-Modell nicht gibt. Es kommt also letztlich darauf an, mit welchen und wievielen Providern die Medienlobby solche Three-Strikes-Modelle vertraglich vereinbart. Sind es irgendwann alle, gibt es dann für den Kunden keine Auswahlmöglichkeit mehr ohne Three-Strikes. Faktisch wäre dann über vertragliche Regelungen zwischen den Providern und der Medienlobby das erreicht worden, was ansonsten nur per Gesetz möglich gewesen wäre: Zwangs-Three-Strikes für alle Provider (und damit für alle Kunden). Ist zwar ein Mordsaufwand für die Medienlobby, sie hätten dann aber ihr Ziel erreicht, ohne daß es der Politik oder des Gesetzgebers bedurft hätte.
 
@monte: "Oder wird da nur wieder kalkuliert damit, dass das eh nur sehr wenige machen" ...siehe den Ford Pinto Fall. Dort ließ das Unternehmen berechnen, ob ein Austausch der Tanks aller Pintos billiger kommt, oder ob die Anzahl der Klagen derart gering ausfällt, daß die Schadensersatzsumme nur einen Bruchteil der Kosten des Austausches ausmacht. Die Medienlobby - sie möchte für das geistige Eigentum, daß sich der Nutzer legal herunterlädt, genausoviel, wie für dieselben Inhalte auf LP, CD, Kasette, VHs, DVD, BlueRay und was es alles schon gab und gibt. Eine aktuelle CD soll ca. 14 kosten, während der download vielleicht nur geringfügig weniger kostet - da wäre es mal nett, zu erfahren, wie die Medienindustrie bei beiden Formen auf die jeweiligen Kosten kommt. Um dies alles zu umgehen sollten die Künstler sich lieber eigene Leute beschaffen, die die Vermarktung des geistigen Eigentums übernehmen - denn Medienkonzerne sind meiner Ansicht nach zu kommunistisch - diejenigen, die am wenigsten darin tun, verdienen meist weitaus mehr als die Künstler. Zudem verhindern sie Künstler, die nicht das Massenwarengeklimper "produzieren".
 
@alleszuseinerzeit: Mal ganz abgesehen von der Preisgestaltung seitens der Medienkonzerne (ich kenne auch keine Aufstellung über die Verteilung der Einnahmen und die dahinterstehenden Ausgaben, so dass ich nicht blind rumspekulieren will) - eine Selbstvermarktung der Künstler wird sich wohl nur für wenige Künstler lohnen. Sei es nun eine Frage des Aufwands, des Marketings (ein guter Künstler ist nicht automatisch ein guter Verkäufter), etc. - und hier treten Leute auf den Plan, die der Künstler nun mit dem Vertrieb beaftragt (Du selbst schreibst ja bereits "sich lieber eigene Leute beschaffen"). Und was sind diese? Die Keimzelle eines Musikvertriebs, sicherlich verhält diese sich (noch) nicht wie ein großes Medienunternehmen, aber im Grunde ist sie "das selbe in klein". Wenn sie wachsen und gedeihen (was nur wenige tun werden, viele werden untergehen) hat man dann in einem oder ein paar Jahrzehnten einen neuen Medienmoloch. Und ich bezweifle, dass die Zahl der illegalen Kopien dadurch relevant zurückgehen würde - ein wenig schon, aber die Masse der "ich will's jetzt und zwar umsonst"-Downloader wird - das ist jetzt meine persönliche Vermutung - auch zu einem günstigen Preis nicht kaufen, egal wie lautstark sie jetzt behauptet "ja wenn's billiger wäre würde ich ja bezahlen" (These: Gelegenheit macht Diebe).
 
@FenFire: wieso sollte der Künstler sich selbst vermarkten? Er soll sich lediglich nicht durch ein derartiges Kollektiv vermarkten lassen. Das würde dazu führen, daß es mehr Vermarkter geben würde - und so wären Arbeitsplätze geschaffen (besser, als Arbeitslose zu züchten, die sich dann allerlei Spinnereien ausdenken - und manchmal auch in die Tat umsetzen). Zudem: die Künstler, die sich derart entindividualisieren können, daß sie dem Massengeschmack zuliefern, sollten sich solidarisch mit den Künstlern zeigen, die differenziertere Werke herstellen, die aber nur von einer Minderheit konsumiert werden, da die Masse zu gestresst dafür ist.

"(These: Gelegenheit macht Diebe)." ... du meinst also, daß z.B. die Bürger Deutschlands alle ausarten würden, wenn es keine Justiz gäbe - und daß die Justiz ausartet, wenn es keine Metajustiz gibt (die es wirklich nicht gibt). Meine These ist, daß nur ein Teil der Leute eine Gelegenheit nutzt, um sich zu bereichern - der andere ist vorhersehend und weiß, wie sich das auf die eigene "Psyche" (und letztendlich somatisch) auswirkt. Ob man nun sagt, man würde bezahlen, man würde nicht bezahlen oder man weiß nicht, ob man bezahlen würde - sie alle sind nichtssagend - denn letztendlich können alle drei jeweils ehrlich oder unehrlich gemeint sein.
 
@alleszuseinerzeit: Nein, ich bin nicht der Ansicht, dass "Gelegenheit macht Diebe" auf alle zutrifft. Aber ich glaube, dass dies auf viele der aktiven illegalen Downloader im Kontext des illegalen Downloads zutrifft. Warum ist die Moral (Erschleichung der Leistung anderer, die Stücke/Filme erstellen sich ja nicht von selbst) in diesem Bereich offenbar so gering ausgeprägt? Ich denke schon dass hier eine nicht unbeträchtliche Komponente in der scheinbaren oder realen Einfachheit und Anonymität und der Abstraktheit der Geschädigten liegt - müsste man dazu in einen Laden einbrechen und die Daten dort kopieren, empfänden viele den Aufwand und das Risiko, erwischt zu werden, als zu groß, auch die physische Komponente (mehr als nur paar Mausklicks, alles nicht so virtuell...) schafft weniger "Gelegenheit".
 
@FenFire: Und welchen Prozentsatz macht der Teil der Downloader aus, die angeblich etwas illegal downloaden - denn ein Teil kauft sich z.B. ein Spiel, ein Album, ein Buch oder einen Film, ist aber zu faul, um eine ISO davon anzulegen (bei Spielen, die man online meist auch um unnötige Komponenten erleichtert auffindet (RIP)), das Album oder den Film zu rippen (und dann vielleicht sogar noch mit GordianKnot (hierzu doom9.org) zu konvertieren) und das Buch einzuscannen, damit man den geistigen Inhalt auch als .epub, .pdf,. rtf oder als .etc vorliegen hat.

"schafft weniger "Gelegenheit"" Du willst die Bürger also in einem Zustand der Unmündigkeit halten. Sollen die Medienunternehmen lieber mal gesetzlich verordnet aufschlüsseln, wofür sie derart hohe Einnahmen brauchen - denn ihre totale Intransparenz gibt ihnen Gelegenheit. Und die macht deiner Meinung nach Diebe (was, wie du richtig bemerkst, quatsch ist, da es viele Bürger sind, die sowas überhaupt nicht als Gelegenheit ansehen). Zudem hast du das Problem mit dem Diebstahl - denn dieser definiert sich darüber, daß jemandem eine Sache entwendet wird - wie jedoch bekannt ist, kommt es zur Vervielfältigung statt zur Verschiebung. Auch wird hier keinerlei geistiges Eigentum gestohlen, sondern vervielfältigt. Es müsste also darum gehen, die Metastasen bestimmten geistigen Inhaltes (Massengeschmack, der uns zeigt, daß wir uns immer noch in der vordemokratischen Phase befinden) an der wuchernden Ausbreitung zu hindern.
 
@FenFire: Zeige mir die angeblich "Geschädigten", die durch die aktuellen Mittel angeblich mehr "Schaden" erleiden, als sie Nutzen davon haben. Die übliche übertriebene Opferrolle. Einer beginnt, zu dramatisieren und verkauft sich als "Geschädigter", um so von den anderen daraufhin sehr viel rausholen zu können. Wieso machen wir es nicht gleich so: wenn dem Kunden der Zugang erschwert werden soll, dann sollen die Produzenten von Videos, Musikalben, Büchern und Spielen ihre Produkte eigenhändig verteilen. Mal sehen, wieviel Nutzen sie dann davon haben, wenn sie dem Kunden das Geld direkt in die Hand drücken und auch direkt Bares auf die Hand bekommen. Man muß einer Person schon nachweisen, daß sie das Produkt auch dauerhaft und vollständig konsumierte - denn der download eines Albums, welches letztendlich nicht angehört wird - ist nicht illegal, sondern irrelevant. Hier wollen dann natürlich diejenigen, die sich auf illegale Weise bereichern möchten, ausblenden, daß dies eine Rolle spielt...weil sie sich somit nicht mehr mittels dieser vorgeschobenen Gründe bereichern können. Es geht diesen Leuten nichtmal um´s Strafen/Abschrecken. Es geht darum, daß sie die Justiz mißbrauchen wollen, um sich an anderen zu bereichern.
 
@alleszuseinerzeit: Bist Du betrunken? In welchem "Zustand der Unmündigkeit" möchte ich "die Bürger" halten? Und das Sprichwort heisst nun mal "Gelegenheit macht Diebe", das ist genauso übertragbar auf "Gelegenheit macht illegale Kopierer" (klar, der Tatbestand ist ein anderer als Diebstahl, es ist in meinen Augen eher das Erschleichen von Leistungen - jemand anderer hat eine Dienstleistung erstellt und möchte für deren Konsum Geld, der Erschleicher hingegen konsumiert ohne den Ersteller zu entlohnen). Und wo ist Dein Problem mit dem Massengeschmack? Demokratie definiert sich übrigens über "die Mehrheit entscheidet", das wären in diesem Fall die Massen. Der Schutz von Minderheiten ist in modernen Demokratien eine Fortentwicklung, Teil der eigentlichen Demokratie (griechische Staatsform - dort gab es auch rechtlose Sklaven, und das Wahlrecht war einer "Vollbürgerschicht" vorbehalten) ist er nicht.
 
@alleszuseinerzeit: Die ""Geschädigten" sind im Endeffekt alle um ihren Anteil an Einnahmen betrogenen, also potentiell alle an der Wertschöpfungskette des kopierten Mediums beteiligten. Manche mehr, manche weniger, und natürlich ist nicht jeder illegale Kopiervorgang ein entgangener Verkauf, auch wenn Medienlobbyisten das gern so vorrechnen. Vermutlich ist es sogar nur ein relativ geringer Anteil davon. Aber wenn man nicht versucht zu behaupten, dass illegales Kopieren verkaufsfördernd ist, es also mit Kopien insgesamt mehr Einnahmen gibt als ohne, dann reicht ja auch nur ein geringer Anteil an entgangenen Einnahmen, um einen "Schaden" zu verursachen. Natürlich übertreibt die Medienindustrie maßlos (und tut sich leider leichter sich mit ihren Kontrollphantasien bei der Politik Gehör zu verschaffen als die Verfechter eines freien Netzes). Das ist aber keinerlei Berechtigung für wen auch immer, die Produkte der Medienindustrie aus illegalen Quellen kostenfrei zu nutzen! Niemand wird gezwungen Musik zu hören oder Filme zu gucken, und wenn's nicht das allerneueste ist sinkt der Preis in der Regel auch (es sei denn es sind irgendwelche Sammlereditionen, die nicht mehr auf dem Markt sind). Die Musikindustrie mag sich tatsächlich über Abmahnungen etc noch eine Einnahmequelle verschaffen wollen - aber die illegalen Downloader sind nicht minder raffgieriges Volk ("ich will konsumieren! Aber zahlen will ich nix!"). Beide Seiten sollten sich mal an die Nase fassen! Der Haken für den Unbeteiligten ist leider, dass die Kontrollphantasien der Medienindustrie ihn auch betreffen, während die illegalen Downloads von sonstwem ihm "am Arsch vorbei gehen können" :(
 
@FenFire: "ja wenn's billiger wäre würde ich ja bezahlen" - ich sage es mal so: wenn mir vollständig aufgelistet wird, wie die einnahmen verteilt werden, dann würde ich auch einen bisher hoch anmutenden preis bezahlen (was bei mir nicht nötig ist, da ich keine charts höre und die alben, die ich höre, älter sind - da bekomme ich tool, jeff buckley, madeleine peyroux für unter 5 euro (inklusive versand - falls es das album nicht online (bestimmt nicht bei amazon) zu kaufen gibt). und mal ehrlich: das artur rubinstein "chopin" set (11CDs) neu für 20 euro per amazon...und man hat genug zu hören. klar, wenn man das aktuellste geklimpere hören muß, weil es die "freunde" auch tun, dann ist das tragisch. auch mit den spielen oder filmen ist das so. ich aber bin unabhängig und tu gewiß nicht das, was andere tun (denn wenn schon bei solchen kleinigkeiten die individualität flöten geht, dann braucht man sich nicht zu wundern, wie es zum nationalsozialismus/kommunismus kommen konnte und kann).
 
Ein Wort: Wi**er... Sowas kann doch nicht angehen.. Man sollte so langsam mal beginnen aus Protest nichts mehr zu kaufen bzw. eben genau das zu tun, was die zu verhindern versuchen.. :). Mal angenommen hier wird das ebenso durchgewinkt, wie wird denn entschieden wer Filesharing betreibt und wer nicht? Ich hatte letztens eine Internetstörung. Als ich fragte, was denn mit dem Ticket nun sei, hat der MA am Telefon mir vorgelesn was drinstand: "[...] Hoher Traffic, Filesharing sehr wahrscheinlich".. Müsste ich jetzt angst haben, weil ich mittelmäßig viel Traffic verursache, gesperrt zu werden? *g*
 
@sLiveX: Warum so langsam? Ich kaufe seit Jahren nur noch zu Weihnachten und da gucke ich schon, dass ich schon irgendwas anderes finde, was auch Freude macht. Doof ist nur, dass die Buchlobby mir langsam aber sicher auch unsympathisch wird, weil sie anfangen die gleiche Schiene wie die Musiklobby zu fahren.
 
@Memfis: Weil es zuvielen einfach noch zu "egal ist". Alle jammern se aber keiner Will auf seine Musik verzichten *schmunzel*.. Ich kauf auch schon seit Jahren nichts mehr an Musik. Filme leih ich mir aus und gehe vielleicht alle Jubeljahre mal ins Kino. Man muss sich diesem Zwang nicht unterwefen. Was die Buchlobby angeht: Warum ist es denn so, wie es ist?! Richtig, weils Erfolg hat! Ist halt eine nette Nebeneinnahme ohne wirklich was dafür getan zu haben.
 
@sLiveX: Ich grüble noch immer, was du wohl mit "Wi**er" meinst... bei "Wi***er" wäre ich mir ziemlich sicher, die Antwort zu kennen, aber so schwanke ich zwischen "Wiener", "Wilder", "Winter", "Winzer" und "Winner" und keines der Wörter scheint mir passend... ;)
 
@eN-t: Ganz so genau muss man die Anzahl der Sternchen nicht nehmen. Oder gibt es mittlerweile Regelungen, wie man Schimpfwörter zu zensieren hat? ;)
 
@sLiveX: Ich hätte jetzt gesagt: "Ich habs mit xx geschrieben!" :D.
 
@sLiveX: Falls die so etwas in Deutschland versuchen, hat die Piratenpartei ganz schnell 30 Prozent. Ich lebe in einem Bundesland, wo demnächst gewählt wird, und schon wegen den ganzen Drohgenbahren von den dreckigen Lobbyisten, bekommt die Piratenpartei meine Stimme.
 
@karacho: "hat die Piratenpartei ganz schnell 30 Prozent." HOFFENTLICH ! Sonst kann man eh NIX mehr wählen !! Hoffentlich schon nä. Woche im Saarland. BYE BYE FDP-Trittbrettfahrer !
 
@sLiveX: Du, ich hab heute auch Filesharing betrieben... Ich hab Diablo3 über den Blizzard Downloader geladen ... Ich hab vorherige Woche Filesharing betrieben, ich hab mir den ganzen WoW Client über den Blizzard Downloader besorgt. Und ich betreibe tagtäglich Filesharing, weil Skype nutzt afaik P2P ... Wenn ich den Browser aufmach und Google eingeb, ist das im Prinzip auch Filesharing, da ich ja Informationen runterlade die wer anderer, also Google, hochgeladen hat ... Viel Schwachsin, wahrer Sinn: Ist doch alles Blödsinn... Diese geldgeilen Säcke haben gar keine Ahnung vom "Leben im Internet"...
 
eine bodenlose Frechheit, die höchstwahrscheinlich nur durch Erpressung oder Nötigung erreicht wurde. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
 
@Lindheimer: in der heutigen zeit jemanden vom internet zu trennen ist ja fast schlimmer als wenn man vor 10jahren den leuten fernseher und radio weggenommen hätte.
 
kann man nur hoffen, dass nicht alle provider da mitmachen. und die kleineren in zukunft von einem stärkeren kundenzuwachs profitieren.
 
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch auf EU-Ebene durchgedrückt wird. Denn die EU ist schließlich primär dazu da, dass sich Lobbys nicht mit Einzelstaaten und deren aufmüpfigen Bürgern und Regierungen herumärgern müssen, sondern dass man sich bequem an zentraler Stelle (Brüssel) die passenden Gesetze kaufen kann, die dann allen übergestülpt werden.
 
Ich frage mich, wie die das bei einer VPN Verbindung prüfen wollen *lach*.
 
@chriss71: Es trifft immer nur die ahnungslosen 0815 DAU Torrentloader! Jeder der sich halbwegs damit auseinander setzt findet einen weg nach wie vor seine musik zum Nulltarif zu beziehen! Ja Steinigt mich als Raubmordkopierer, jedoch besitze ich wohl mehr Orginal Software als die meisten die mit steinen auf mich werfen!
 
Eigendlich ein klarer Fall: Früher das Geheule das die bösen Raubkopierer den Gewinn schmälern. Dann kam der Kopierschutz mit dem man bestimmt ne Menge leute vom Kauf vergraulte. Wann merken die eigendlich mal, das man durch solche Aktionen nicht mehr Käufer gewinnt? Das Problem ist eigendlich im eigenen Hause zu suchen. Was kommt als nächstes? Wird man dann vom Provider so lange gefoltert bis man einen Datenträger von Firma XYZ kauft?
Das ist so armseelig, das mir fast schon die Tränen kommen.....
 
@MetaTron: Zukünftig wird dein Gehalt einfach direkt an die Musiklobby überwiesen und du siehst keinen Cent mehr davon... und selbst dann sind die noch nicht glücklich und sperren dir trotzdem das Internet...^^
 
ich frage mich, wie das bei ssl-verschlüsselten downloads aussieht. hat der provider da überhaupt eine chance, in die pakete reinzusehen?
 
@Lindheimer: Nein, kann er nicht. Nur dass muss er gar nicht, den er bekommt deine IP z.B. von RS, Ul.to usw. Da aber die OCH nicht gezwungen werden können (aufgrund der Gesetzeslage) etwas dagegen wirklich zu unternehmen, geht es jetzt den ISP's an den Kragen!

BTW: Das war jetzt sehr verkürzt dargestellt, aber im Grunde ist es so.
 
@Lindheimer:

Natürlich kann er reinschauen, wenn er will - denn der Provider ist immer in der The-Man-In-The-Middle Position - alle Verbindungen wie ssl, die ihre Schlüssel bei Verbindungsaufbau austauschen sind gegen Man-In-The-Middle schutzlos

http://www.heise.de/glossar/entry/Man-in-the-Middle-Angriff-399039.html

Gegen den ISP bringt SSL/HTTPS wenig, denn der hängt natürlich immer in der Leitung - der muss eben nur seine Software so erweitern, dass er den Verbindungsaufbau automatisch für den Man in the Middle upgraded - das ist nichts schweres.
 
@fgordon: FALSCH, da ja die Schlüssel bekannt sind und ich somit weiß mit welchem Server ich mich verbinde!

Bitte nicht Halbwissen posten! DANKE

EDIT: Erstens, hast du deinen Post geändert und zweitens ist es immer noch falsch, bitte guck nach wie der Diffie/Hellman Schlüsselaustausch funktioniert.
 
@chriss71: Falsch
http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security

SSLRP
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mittels symmetrischer Algorithmen. Der verwendete Schlüssel wird dabei im Voraus über ein weiteres Protokoll (zum Beispiel das SSL Handshake Protocol) ausgehandelt und kann nur einmal für die jeweilige Verbindung verwendet werden. SSL unterstützt für die symmetrische Verschlüsselung unter anderem DES, Triple DES und AES
 
@fgordon: Ist ja nett dass, du mir zu erklären versucht, was ich definitiv weiß. Nochmals bitte: Es wird zu Beginn der Verschlüsselung ein Keyprint des Schlüssels angezeigt mit dem ich überprüfen kann, ob ich wirklich mit dem Server verbunden bin.

Zitat aus Wiki: Am effektivsten lässt sich diese Angriffsform mit einer Verschlüsselung der Datenpakete entgegenwirken, wobei allerdings die „Fingerabdrücke“ („fingerprints“) der Schlüssel über ein zuverlässiges Medium verifiziert werden müssen.
 
@chriss71: kann er jetzt oder nicht? ich kapier das irgendwie nicht
 
@Lindheimer: Anmerkung-SSL: Das bei HTTPS und TLS verwendete SSL beruht auf Zertifikaten; einem Paar (öffentlicher und privater) Schlüssel plus beschreibender Informationen. In der Regel bezieht man ein solches Zertifikat von einer vertrauenswürdigen, dritten Stelle. Jedoch ist zu bedenken, dass lediglich die Übertragung verschlüsselt wird, nicht aber die Datenverarbeitung im System des Clients. Ein weiterer Schwachpunkt: Wenn diese Stelle mit dem Lauscher kooperiert, z. B. auf behördliche Anordnung oder sie wurde kompromittiert, kann der Mann-in-der-Mitte einen SSL-Proxy aufbauen und unbemerkt mithören; natürlich kann er dann auch Inhalte vortäuschen. Wenn man allerdings das Zertifikat manuell prüft (z. B. durch Abgleich des Fingerabdrucks), scheidet diese Möglichkeit aus.

------------

Natürlich geht das bei manueller Prüfung nicht aber 99% der Verbundungen sind nunmal https wo keiner manuell überprüft - wie z.b. https connetcs zu news providern.
 
@fgordon: ok thx. so ein mist aber auch ^^
 
@fgordon: Wenn der Besitzer des Zertifikats die Daten an einen dritten weiter gibt, ist das kein MITM ;D - Wenn dein Kommunikationspartner die Daten weitergibt kannst du da nie etwas tun..... (ob er nun den Schlüssel weitergibt oder die Informationen selbst, nachdem er sie erhalten hat macht wenig Unterschied ;))
 
Jedes Aushandeln des Schlüssels das vorab erfolgt kann der ISP als Man in the Middle mitlesen und auswerten
 
@fgordon: Das nutzt ihm genau null!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn ich nur über Keyprints zulasse, wer sich auf meinem Server verbinden darf.
 
@chriss71: Dann natürlich nicht

Aber im Zusammenhang mit den 3 Strikes geht es eben vorrangig um automatische https connects zu news etc und die sind eben kompromittierbar

Dass man mit wenigen vor allem eigenen Rechnern noch eine sichere Verbindung hinbekommt ist ja klar - aber saugen nur weil man per HTTPS verschlüsselt saugt ist eben kein echter Schutz - wenn der ISP zum "Gegner" wird.
 
@fgordon: kein echter Schutz - hast du schon jemals einen VPN Vertrag mit irgendjem geschlossen? Was glaubst du, wie schnell die OCH zu ihren Servern Fingerprints dazugegeben, wenn die ISP's auf diese Idee kommen!
 
@chriss71: SSL heisst nun mal nicht nur VPN sondern SSL findet vor allem als HTTPS Verwendung - und in dem Bereich den die Contentindustrie interessiert als SSL mit Vorabschlüsseltausch vor jedem Connect

Hast Du schon jemnals per https gesaugt und dann vor jedem connect einen Vertrag mit Fingerprintaustausch abgeschlossen?

Was Du innerhalb eines VPNs machst ist der Contentindustrie und dem Provider relativ egal - die werden halt vor allem die https downloads interessieren., die bei news providern & co getätigt werden.
 
@fgordon: Cool. Dann kann ich ja direkt bei dir mitschnüffeln, da du die Zertifikate deiner aufgerufenen Seite (wie Bank, OCH usw.) eh nicht checkst! Soweit ich die Frage verstanden hab, wurde gefragt, ob der ISP in SSL Pakete reingucken kann und die Antwort bleibt ein klares NEIN (im Moment).

Die Problematik die du ansprichst, gibt es schon lange, deswegen ja auch Fingerprints. In dem Moment in dem ISP's auch diesen Gedanken kommen, handeln alle anderen!
 
@chriss71: Na diese check ich schon bzw der Browser - aber wenn ich von einem news server was herunterlade per ssl das überprüfe ich nicht bei jedem connect - weil das eben nicht geht.
 
@fgordon: "Was Du innerhalb eines VPNs machst ist der Contentindustrie und dem Provider relativ egal"

Na genau das glaube ich nicht. Was glaubst du wie Powerupper (die im Moment rund 5000-8000 Euro im Monat verdienen) ihren Content auf diverse OCH's und Newsserver bringen!!!!!
 
@chriss71: Ups nun gab's aus Versehen ein Plus :D

Ja aber die news server stehen ja nicht innerhalb des VPNs https downloads / uploads aus dem vpn zu den News Servern sind ja genauso wieder anfällig für man-in-the-Middle - nur innerhalb des VPns ist ja ein Schutz da.

Gut solange das VPN dann natürlich ausserhalb der Reichweite des Providers ist, ist das natürlich dann sicher - er kann ja nur innerhalb seines Netzes Man-In-The-Middeln.

Solange es noch VPN-Anbieter gibt die nicht im Zugriff des Wirkungsbereichs der Content Industrie gibt geht das dann schon noch - zum Glück :D
 
@fgordon: Ich gebe dir eines zurück. Das Problem ist, dass die Newsserver bzw. die OCH Server das Paket auspacken, die Absender-IP durch die VPN-IP ersetzen und erst dann das Paket weiterschicken. Wenn das nicht so wäre, würde es heute keine Leute mehr geben, die uploaden (denn die wären laut Leute der Contentindustrie alle eingesperrt).

Da nutzt der MITM zwar grundsätzlich schon was, NUR in dem Moment wo ISP's das machen, gibt es Fingerprints!!!!!

EDIT: Genau, jetzt hast du es!!
 
@chriss71: Wobei man die Fingerprnts natürlich nicht über den ISP per Klartextmail etc austauschen darf :D
 
@fgordon: Das ist richtig. Man braucht eine dritte Quelle die die Fingerprints verifiziert. Da geht bei mir hier via SMS.
 
@chriss71: haha na dann hoffentlich nicht T-DSL Anschluss und einen T-Mobile vertrag :D oder Vodafone DSL + Vodafone Inet etc....
 
@fgordon: hehehehe, der war gut.
 
@chriss71: Geht das downloaden denn mit vpn dazwischen überhaupt noch so schnell, dass das Sinn macht?
 
@fgordon: Mit dem richtigen Providervertrag, JA! Ich habe eine 100/10 mbit Leitung und merke mit dem VPN keine Begrenzung.
 
@chriss71: Oh ok danke - gut zu wissen für die Zukunft :D
 
Medienlobby? Der Begriff "ContentMAFIA" scheint mir hier passender . Es ist schon unheimlich, welche Macht die Lobbyisten haben. Leider lässt sich das auch in anderen Bereichen beobachten: Ratingagenturen entscheiden mit Buchstaben über Wohl und Wehe - beängstigend!
 
Wie darf ich das verstehen. Sie konnten dem Druck der Medienlobby nicht mehr standhalten. Was für Druck kann denn die Medienlobby auf einen ISP machen?
 
@Potty: Die haben hochbezahlte Anwälte und genug Knete und Einfluss um auch die nichts ansatzweise so hoch bezahlten Anwäqlte der ISPs zu bestechen - und wenn so ein Anwalt (egal ob gegnerischer oder der eigene) lange genug auf die Entscheidungsträger einredet, dann hat der irgendwann keine Zweifel mehr, dass dies oder jenes zu tun der einzige Weg ist. So glaubt man nun offenbar bei den ISPs, dass tatsächlich sie zur Rechenschaft gezogen werden könnten durch den Staat, wenn ihre Nutzer Urheberrechtsverletztungen begehen. So gesehen ist diese Angst auch gar nichts soo schlecht nachzuvollziehen... schließlich könnte die Mafia das ja früher oder später so zum Gesetz machen ;)
 
@Potty: Vor allem haben sie Geld.
 
Es geht bei uns ja bereits los. Wer bei der Telekom ist, hat dort 25 GB Onlinespeicher. Da kann man auch alles hochladen und mit xyz teilen. Aber: Mediendateien wie Filme und Musik können nicht geshart werden. Diese können nur mit den eigenen LogIn-Daten abgerufen werden. Es wird also langfristig daraus hinauslaufen, dass gewisse Dateiformate nur noch über zertifizierte Lizenznehmer verschickt werden können. Oder Film- und Musiktitel automatisch anhand der Dateinamen durch die ISP gesperrt werden. So wünscht sich das auch die "Content-Mafia". Siehe auch demnächst GEZ und Haushaltsabgabe - jeder zahlt; egal ob er hat oder nicht oder wieviel.
 
@LastFrontier: "Oder Film- und Musiktitel automatisch anhand der Dateinamen durch die ISP gesperrt werden."

Naja, bei den OCH haben sie bereits einen MD5 Filter installiert. Nur Dateiformate können sie nicht blocken, da ja alles geRARt wird. Somit ist der absolut zahnlos.
 
@chriss71: Dann musst du diese RAR-Dateien aber auch mit Kennwort versehen. Ansonsten kann der Inhalt augelesen werden.
 
@LastFrontier: Das wäre eine super Lösung, denn es hindert mich ja nichts daran eine Filmdaatei mit der Endung .hastenichtgesehn zu erstellen, die unmöglich geblacklisted sein kann ;) Aber ernsthaft: Solange sie Zip, Rar, 7z und 001 und andere gängige Archivendungen nicht blocken (was sie ja wohl schlecht bringen können), solange ist dieser Schutz doch vpllig wirkungslos und hindert höchstens DAUs daran, ihre Urlaubsphotos und Filmchen zu sharen.
 
@monte: Klar ist das sinnlos. das einzige was man am Vorgehen der Lobbyisten erkenn kann: die haben null Ahnung. Und der Gestzgeber noch weniger. Auch die angeblichen Rückgänge beim Filesharing sind glatt gelogen. Es wird sogar noch mehr getauscht. Nur die Kanäle haben sich geändert.
 
Für die USA eine recht milde Three Strikes Regelung. Im Strafrecht bekommt man nach dem 3. Vergehen lebenslang, im besten Fall 25 Jahre nach guter Führung. Willkommen in der Demokratie!!!
http://tinyurl.com/7w77pdn
 
@heidenf: Die USA sind ja Quasi die Erfinder der Demokratie und des Rechtsstaates. :)))))) Siehe, das Strafrecht bei den Amis und Quantanamo. IST ALLES MIT DEMOKRATIE UND RECHTSSTAAT VEREINBAR. Die Ami-Politiker sind noch bloeder als unsere. Dieses scheinheilige Geschwafel von Demokratie und Rechtsstaat koennen die sich langsam in den Hintern schieben. Wenn die Kohle ins Spiel kommt oder andere Interessen wir jeder Politiker zur Nutte. Siehe Merkel bei Ihrem letzten Besuch im Ausland. Fuer "Seltene Erden" sind dann auch schon mal die Menschenrechte nich mehr sooooo wichtig. Dann kommt Sie nach Deutschland zurueck und haelt eine Rede fuer die Opfer der Nazi-Terrorristen. Diese Frau gehoert nach Hollywood und das ganze Parlament gleich mit. Sowas brauchen die da.... Schauspieler die auf Bestellung jede Mimik erzeugen koennen. Mir wird schlecht .... ! :-))))
 
@mgbd0001: Recht hat nix mit Gerechtigkeit zu tun! Die haben einfach vergessen das viele Menschen für Gerechtigkeit sterben und gestorben sind! Recht ist das was auf einem Zettel steht und was leicht umgeschrieben werden kann! Das vergessen viele.
 
@mgbd0001: Große Reden schwingen wollen aber nicht mal Guantánamo schreiben können. Klasse!
 
Eine Sperre von gewissen Inhalten im Internet, ist grundsaetzlich in Deutschland nicht moeglich, weil es Gesetze verbieten. Es sei denn, das Grundgesetz wird wieder einmal verbogen und man gibt der Lobby nach. Das drosseln von Bandbreite wuerde ebenfalls gegen die Vertragsbedingungen mit dem ISP verstossen. Der naechste Punkt waere der... Ich lade mir eine legal erworbene Datei von meinem Homesever auf mein Mobilgeraet, via Internet. Wie will der ISP erkennen, das dies eine legale Aktion, mit einer geschuetzten Datei ist.
Das ganze ziehe ich dann 3-4 mal durch, und wenn mir mein ISP die Leitung kappt, zerre ich ihn vor Gericht weil er mir meinen Zugang Grundlos gesperrt hat. Das machen einige leute mehr und die Gerichte sind ueber Jahre beschaeftigt. Desweiteren gibt es so viele Methoden eine geschuetzte Datei zu verschleiern, das diese als solche nicht mehr zu erkennen ist. Auch wuerde das bedeuten, das der gesamte Datenstrom, von und zu meinem PC, ueberwacht werden muesste. Ob nun automatisch oder nicht. Es waere die totale Ueberwachung meiner Kommunikation via Internet. Laut unseren Gesetzen nicht moeglich und verboten. BIS JETZT, wohlgemerkt. Ich finde es einfach nur noch zum Kotz... was in dieser bloeden Welt vor sich geht. Es gibt so eine Menge an wirklichen Problemen in dieser Welt, aber ganze Horden von Politiker kuemmern sich um solchen Misst.
 
Das ist doch DIE Chance für einen kleinen Provider, die Verteilung der MArktsegmente umzukrempeln.
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