Spotify hierzulande ohne Gema-Vertrag gestartet

Wie angekündigt haben die Köpfe hinter dem Musik-Streaming-Dienst namens Spotify am heutigen Dienstag den Betrieb des hauseigenen Angebots in Deutschland aufgenommen. Ein Abkommen mit der Gema wurde bisher noch nicht geschlossen. mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Hä ... "Harald Heker" ... ich dachte der hieß HENKER ... "Wer zum Henker ist die GEMA ?" ???
 
Spotify ohne Gema aber mit Facebook-Pflicht => Leider nein danke :(
 
@t-master: Mach dir doch nen Fake-Account
 
@t-master: genau, sowas brauche ich nicht, die haben wohl vergessen, dass man Kunden zu nichts zwingen sollte.
 
@t-master: Geht auch ohne Facebook-Account: http://www.spotify.com/de/help/guides/account/
 
@Virtuoso: nach dem Klick auf "du registrierst ein Spotify-Konto hier auf der Spotify-Website" landet man auf der Downloadseite, wo man entweder durch einen Klick auf "Hol dir Spotify Free" die Anwendung herunterladen kann und sich laut Beschreibung darüber mit Hilfe von FB anmelden kann, oder durch Klick auf Registrieren oben rechts auf https://www.spotify.com/de/signup/open/ landet, wo ebenfalls nur eine Anmeldung über FB möglich ist.
 
@Link: Und genau das ist ein absolutes no go für mich und hoffentlich auch noch für andere. Sollen sie es sich in die eigene fratze stecken echt.
 
@Link: Mh, stimmt wohl. Habs nicht ausprobiert, nur der Beschreibung vertraut.
 
@Virtuoso: Leute ihr wisst schon das nichts wirklich umsonst ist? Facebook hilft spotify sich zu verbreiten und Werbeeinnahmen zu generieren das sie den Dienst überhaupt anbieten können. Wer das nicht will kann Musik immer noch kaufen so einfach ist das.
 
@t-master: Uh das muss entweder neu oder speziell für Deutschland gekommen sein. Wohn in GB und hab letztes Jahr meinen Account ohne Facebook eröffnen können. Ärgerlich wenn das nun nicht mehr geht :(
 
@notwo: Ich hab mir letztes Jahr einen Spotify-Account-Premium über Frankreich geholt und damals konnte man sich noch ohne Facebook registrieren, ich meine das kam erst später dazu.
 
@t-master: Ihr seid euch also zu stolz, einen Fake-Account zu erstellen um das kostenlose Angebot von spotify zu nutzen? Wie traurig. Arme menschen.
 
@Turk_Turkleton: Direkt bei Spotify hätte ich das getan, aber ob du's glaubst oder nicht, manche Leute - zu denen ich mich zähle - wollen noch nicht mal durch getürkte Accounts die Nutzerzahl von FakeBook auf irgendeine Art und Weise in die Höhe treiben, weil sie es schlicht und ergreifend in keiner Form unterstützen wollen. Ich will da ganz einfach absolut NICHTS mit zu tun haben, basta!
 
@Turk_Turkleton: auch ein Fake-Account bei Facebook zu haben, bedeutet, sich von Facebook tracken zu lassen, völlig egal ob echt oder Fake
 
@Der_da: Man man man... schon bedenklich, wie sehr ihr euch von den Medien diese "Facebook ist böse"-Denke eintrichtern lasst.
 
@Turk_Turkleton: Manche machen sich auch selbst Gedanken. Genausogut könnte man dir unterstellen, dass du lemmingmäßig dem Zeugs hinterherrennst, nur weil es ja "alle" tun. Aber was das anbelangt, werden wir sowieso nie auf einen grünen Zweig kommen, und es soll ja auch jeder für sich selbst entscheiden. Aber wenn mich ein Drittanbieter dazu zwingen will, finde ich das halt nicht mehr ganz so lustig.
 
@DON666: Jo, wir haben da recht unterschiedliche Ansichten :) Und na klar gibt es immer noch Menschen die selbst denken (so wie du) und sich nicht alles von irgendwelchen schwindeligen medien vorkauen lassen.. aber der großteil lässt sich nunmal leider von blättern wie der bild o.ä. stark beeinflussen und übernimmt deren meinung ungefragt und gibt sie auch so wieder... das finde ich schade. gerade facebook polarisiert hier extrem. ich bin der ansicht dass man, solange man sein profil & sein online-leben so oberflächlich wie möglich gestaltet & immer das hirn eingeschalten lässt, facebook & andere dienste ganz gut nutzen kann, auch ohne die komplette offenlegung aller persönlichen daten.
 
@Turk_Turkleton: Noch besser ist es wenn man sich dort gar nicht erst anmeldet, dann muss man auch nicht darauf achten was man dort zulassen will und was nicht.
 
@Turk_Turkleton: Kein Ding, so sehe ich das auch. Meine Nichtnutzung rührt auch eher daher, dass es natürlich auch in meinem Umfeld als Selbstverständlichkeit angesehen wird, in dem Verein Mitglied zu sein, ich allerdings der Meinung bin, sowieso für jeden jederzeit erreichbar zu sein, und da muss ich nicht auch noch ständig dort reingucken, aktualisieren etc. Ich hab da in zuallererst mal ganz einfach keine Lust zu, nur aus Prinzip dort mitzumachen. Weniger Freunde hab ich deswegen nicht, und die ganze Datengeschichte gibt es natürlich auch noch, obwohl die bei mir erst an 2. Stelle kommt.
 
"ohne GEMA-Vertrag gestartet"

Uijeh ^^
 
@butt0ns: machen viele Webradios auch so.. die GEMA will meist genaue zahlen haben .. die kann man aber gar nicht liefern ohne das man das Projekt gestartet hat.. nagut bei so etwas grossem kann das aber auch schnell nach hinten los gehen ;)
 
Viuel interessanter sind dabei die Nutzungsbedingungen, denen man zustimmen MUSS, will man den Service nutzen.

"Der Spotify-Service steht in folgenden Versionen zur Verfügung: als eine durch Werbung finanzierte, für den Nutzer kostenfreie Serviceleistung, bei der es während der ersten 6 Monate nach Einrichtung Ihres Spotify-Kontos keine monatliche Obergrenze hinsichtlich der Spieldauer oder der Anzahl der Abspielungen eines bestimmten Titels gibt und die Spieldauer danach auf maximal 10 Stunden monatlich und maximal 5 Abspielungen pro einzelnem Titel begrenzt ist (der „Free Service”), als eine werbefreie Version des Spotify-Services, für die Sie ein monatliches oder jährliches Abonnement bezahlen (der „Unlimited Service”); als werbefreie Version des Spotify-Services einschließlich eines Offline-Modus, der das Anhören von Musik ohne bestehende Internetverbindung mittels bedingter Downloads ermöglicht sowie weiterer zusätzlicher Funktionen, für die Sie ein monatliches oder jährliches Abonnement bezahlen (der „Premium Service”) und als Version, die den Zugriff auf die Funktionen des Spotify-Services mittels eines getragenen, mobilen Handsets erlaubt (der „mobile Service”). Der Unlimited Service, Premium Service und mobile Service werden gemeinsam als der „kostenpflichtige Spotify-Service” bezeichnet."

Mit diesen Einschränkungen, kann man den Free Service abschreiben ! Und die Begründung eines Facebook Accounts zur Altersverifizierung ist die fadenscheinigste Ausrede, die ich je gehört habe !
Sollen sie doch zugeben, das sie unsere Datensätze haben wollen, denn so wird die Kohle für die Musik gezahlt im "Free Modus".
 
@Cooker: Wenns Dir nicht passt, nutze es doch einfach nicht.
 
@iPeople: Wenn dir deine Daten nicht wichtig sind, bist du selber Schuld. Ich wollte halt nur darauf hinweisen. Ob die User es dann noch nutzen wollen, ist deren Sache. Dann sollte man sich aber vorher die "Rosarote Brille" aufsetzen, denn geschenkt (Free) ist nur der Tod...und der kostet dich das Leben...
 
@Cooker: Was hat das damit zu tun, ob mir meine Daten unwichtig sind? ich nutze es nicht, weil ich es nicht nutzen möchte. Ich blase mich nicht künstlich auf, sondern nutze es einfach nicht, aus den und den Gründen - ganz einfach.
 
@iPeople: Und wenn jemand erschossen wird, ist dir das wohl auch nicht wichtig, denn es betrifft dich ja nicht ! Mit der Einstellung hättest du der beste Freund eines jeden Diktators werden können. Deinen Nick kannst du damit auch gleich in "iRosaBrille" ändern.
 
@Cooker: Immer diese krassen Beispiele, um Nichtaussagen zu untermauern. Es geht hier um ein Konsumernagebot, nicht um politische Diktatur.
 
@iPeople:
Wer hat gesagt, das ich es nutzen will ? Ich wollte nur davor warnen, weil ihr hier alle viel zu sorglos seid. Aber wer nicht hören will, muss halt fühlen.... Und das werdet ihr noch, wartets nur ab..
 
@Cooker: Wer sorglos AGBs akzeptiert, ist doch selber schuld. Du kannst die Welt nicht im Alleingang retten
 
@Cooker: Welch Frevel. Nutzungsbestimmungen, denen man zur Nutzung zustimmen muss. Spotify will übrigens von Facebook lediglich Zugriff auf das Geburtsdatum, die E-Mail-Adresse und den Heimatort.
 
@zwutz: Und an den Weihnachtsmann glaubst du auch noch ?
 
@Cooker: Ach komm.. sind dir die Argumente ausgegangen, dass du jetzt schon persönlich werden musst? Tses, das geht besser
 
@zwutz: Das war kein Angriff auf dich, das war eine ernst gemeinte Frage, auf die ich auch eine Antwort erwartet habe.
Aber seis drum, der Klügere gibt halt nach. Ein rosarotes Leben dir noch...
 
@zwutz: Träum weiter... du verdienst es...
 
Ich habe Spotify vorhin mal angetestet und finde den Service und das Angebot soweit ziemlich gut. Der Facebook-Zwang kratzt mich herzlich wenig, weil die von mir eh nur mein Geburtsdatum und meine E-Mail-Adresse bekommen. Meine Freundeliste können die auch ruhig sehen. Ich habe da nichts zu verbergen. Statusupdates mit Songs, die man gerade hört usw. lassen sich abschalten. Also auch hier kein Problem. Was ich positiv finde, ist die Tatsache, dass es sofort auch einen Linux.Client gibt. Was nicht so doll ist, ist die Tatsache, dass das Teil leider etwas buggy ist und mir vorhin zwei Mal abgestürzt ist. Das sollte mal gefixt werden. Ansonsten erstmal Daumen hoch! Hoffentlich macht uns die scheiß GEMA keinen Strich durch die Rechnung. Sonst müssen wir denen die Bude einrennen. UPDATE: Eine Sache hab ich vergessen. Unter Linux bekomme ich keine Werbung zu hören, obwohl ich die kostenlose Variante nutze. Interessant und hoffentlich bleibt das so. UPDATE: Hier gibt es schon einen Fix für den Startabsturz unter Linux: http://goo.gl/z2O8q
 
@noneofthem: Was halten denn deine Freunde davon, dass du deren Namen weitergibst?
 
@Brotboy: Die kriegen davon nur was mit, wenn ich denen etwas von Spotify aus schicke oder wenn ich meine Aktivitäten öffentlich machen würde, was ich nicht tue. Insofern gibt es da keinerlei Probleme.
 
@noneofthem: Nöö, Probleme gibts nicht, aber den Kontakt haben die trotzdem nun. Und je nachdem, was dein Freund eingestellt hat (zugegeben, das liegt natürlich nicht mehr in deiner Verantwortung), hat Spotify die Möglichkeit alle Informationen von deinem Kollegen zu bekommen, die er öffentlich Preis gibt. Übertragen auf die "wirkliche Welt", hieße das zum Beispiel, dass ich an der Kasse vom Supermarkt erstmal alle meine Freunde aufschreiben muss, um bezahlen zu können. Ich, als Kumpel, hätte da was gegen, dass irgendein Schuppen mein Namen bekommt. Warum auch, geht dem Laden ja nix an. Wahrscheinlich hagelt es jetzt wieder Minus', aber Spotify ist doch keine Polizei.
 
@Brotboy: Die öffentlichen Daten meiner Freunde heißen so, weil sie öffentlich sind. Spotify benötigt diese Daten also nicht von mir, da sie eh schon darauf zugreifen können.
 
@Brotboy: Frag das mal deine Whatsapp freunde - was die davon halten wenn du dein Telefonbuch hochlaedst
 
@-adrian-: Glücklicherweise habe ich kein WhatsApp auf meinem Smartphone. Genau aus diesem Grund ;)
 
@noneofthem: dass Du keine Werbung hörst liegt wahrscheinlich daran, dass so wie ich das verstehe, jeder neue User für 30 Tage die Premium Version kostenlos bekommt.
 
@pinch: Da hast du Recht. Hab das nochmal nachgelesen. DIe ersten 30 Tage sind wirklich unter Nutzung der Premiumversion.
 
@noneofthem: Es geht nicht darum, das du etwas zu verstecken hast, sondern darum, das der Spotify Hersteller, deine Mail Addy weiterverkaufen kann und wird (Werbezwecke) !
Und damit ist das FREE Angebot nur ein Lockmittel. Das wertvollste Gut ist nämlich nicht das Geld, Gold, Freiheit, ect... sondern Daten !!!
Anscheinend hast du noch nicht verstanden, was Datensicherheit bedeutet...
Ich verstehe echt nicht, wie Menschen so blauäugig durchs Leben wandeln können. Killroy is watching you !
 
@Cooker: Also. Ich bin 33 Jahre alt und nutze seit über 20 Jahren täglich PCs und seit ca. 15 Jahren auch das Internet. Spam an meine E-Mail-Adresse bekomme ich vielleicht eine Mail pro Woche und das, obwohl ich Facebook und Spotify nutze. Man kann es auch übertreiben mit der Datenpanik. Man muss halt nur bei den Services darauf achten, die richtigen Häkchen zu setzen und fertig. Spotify darf mir keine Werbung schicken, weil ich das Häkchen entfernt habe. Punkt.
 
@noneofthem: Datenpanik ? Alles und jeder wird gehackt und Datensätze entwendet (Kopiert), SONY,EA,Nato und Co und du glaubst das wäre alles unbegründet ???
Dummheit ist ein Segen !!!
 
@Cooker: korrekter Umgang mit seinen Daten und Nutzung der zur Verfügung gestellten Einstellungen != Dummheit. Wer einfach die Standardeinstellungen von Service XY nutzt, ist selbst schuld. Wer halbwegs in der Lage ist seinen Kopf zu nutzen, der hat auch keine Probleme. Und nun bleib DU mal freundlich, mein Lieber!
 
@Cooker: Klasse Argument. Dann schließ sofort all deine Bankkonten (Banken können auch gehackt werden) und Kündige den Internet-Provider (Auch die können gehackt werden) und der Bundesregierung muss du verbieten, deine Daten zu speichern (Denn auch die können gehackt werden) ... und das Archiv im Keller mit deinen Persönlichen Unterlagen samt Vorhängeschloß verbrennen: Das kann auch zerhackt ähhh... gehackt werden ;-)
 
Habe mir jetzt eine FB-Fake-Account angelegt und mich darüber bei Spotify angemeldet. An sich macht Spotify schon einen sehr guten Eindruck und die Linux-Version der Client-Software läuft auch schon sehr gut, auch wenn sie offiziell noch als Beta deklariert ist. Ich hoffe, dass der Linux-Client auch in Zukunft aktiv weiter entwickelt wird und nicht irgendwann fallen gelassen wird. **** Aber trotz FB-Fake-Account (der auch keine Verbindung zu meinem echten FB Account hat bzw. jemals haben wird) bleibt natürlich ein fader Beigeschmack bezüglich des FB Zwangs. Aber ich werde Spotify trotzdem (erst mal) weiter testen.
 
Nur mit Facebook - ohne mich. Hätte sogar einen bezahlten Account für mobile Musik in Erwägung gezogen aber so nicht.
 
@Windows8: Dann sieh dir doch mal die Konkurenz an. Napster, Rdio, Simfy. Die bieten alle mobile Lösungen mit app an.
 
@Windows8: Falls Du Angst hast, irgendjemand könne irgendwas über Dich statistisch erfassen oder ggf. nutzen, um Dich mit Werbung zu belästigen, dann leg halt einen Fake-Account bei Facebook an, ausschliesslich für Spotify-Nutzung. Wo genau ist das Problem dabei...?
 
Ich habe irgendwo gelesen, dass man zum Start eine 6 Monatige flat umsonst bekommen soll, konnte auf der Website aber nichts finden. Hat jemand Infos dazu?
 
@maatn: Steht irgendow in den AGB. 6 Monate kannst du unbegrenzt viel und oft hören, danach nur noch 6 Stunden im Monat und 5 Abspielungen pro Titel.
 
@hnz: Ok, danke!
 
sowas ist und wird in D immer uninteressant bleiben
 
@hjo: und warum wird das immer uninteressant bleiben? Sagt das die Kristallkugel? Oder ist "immer" mit irgendwelchen von Dir nicht genannten Einschränkungen versehen?
 
Ich benutze Spotify Premium seit Jahren, und verstehe bis Heute nicht, warum es die Gema Spotify nicht zugelassen hat. was ist an Musk streamen illegal?
 
@schmidtiboy92: Das Problem ist, dass Spotify nur sehr wenig an die Künstler auszahlt. Die Gema will da deutlich mehr haben und da ist es nie zu einer Einigung gekommen. Ich hatte irgendwo mal eine Tortengrafik wo schön übersichtlich verglichen wurde, wieviel die Künstler über die unterschiedlichen Vertriebsplattformen verdienen. War schon erschreckend. Ich nutze aber auch schon seit einiger Zeit Spotify Premium ;)
 
@schmidtiboy92: Ich hatte die News eigentlich so verstanden, dass man die Verhandlungen einfach noch nicht abgeschlossen habe. Also kein "nicht zugelassen", sondern ein "sind noch nicht fertig mit den Verhandlungen". Der Vertrag ist halt noch nicht unter Dach und Fach.
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