Ray Ozzie: 'Natürlich sind wir in einer Post-PC-Ära'

Bis 2010 war Ray Ozzie bei Microsoft einer der wichtigsten Mitarbeiter überhaupt. Der Nachfolger von Bill Gates als Chief Software Architect sagte nun etwas, was man in Redmond eher nur ungern hört: Wir leben längst in einem Post-PC-Zeitalter. mehr... Tablet, Windows 8, Slate, Samsung Series 7, Samsung Windows Developer Preview PC Bildquelle: Ebay Tablet, Windows 8, Slate, Samsung Series 7, Samsung Windows Developer Preview PC Tablet, Windows 8, Slate, Samsung Series 7, Samsung Windows Developer Preview PC Ebay

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Überleben oder untergehen..wir werden sehen. Hab das Gefühl das MS regelrecht überrollt wird von neuen dynamischeren Firmen.
 
@joe200575: Da gab es letztens doch hier erst eine News, die aufgezeigt hat, wie groß der Anteil von MS-Betriebssystemen ist, mobile Geräte wie Tablets mit eingerechnet.
Und dort hat man immer noch weit über 90 % Marktanteil. Das ist für eine Firma, die gerade "überrollt" wird, sehr beachtlich. Dennoch muss ich dir recht geben. Den Medien nach wirkt Microsofts Dynamik derzeit sehr schlecht. Und auch ein Riese wie MS kann irgendwann sicher mal von dynamischeren Firmen überholt werden. Aber von einem Untergang Microsofts kann man in den nächsten paar Jahren sicher noch nicht reden.
 
@joe200575: Jeder Arbeitnehmer wird wissen wie schwer es ist seine Vorgehen an neue Technologien anzupassen. Braucht Zeit. Denke aber Microsoft ist im Bereich Research nicht gerade unbeschrieben
 
@joe200575: Solange MS die dynamischeren Firmen noch aufkaufen kann ist doch alles in Butter.
 
@joe200575:

Es kann schon sein, das das im Consumer Bereich der Fall ist, allerdings im gewerblichen Bereich weniger.

Ich arbeite täglich viel im/mit dem Internet und auch viel mit Grafiken.

Es würde mir nie einfallen dass auf einem Tablet oder Smartphone zu tun, das ist viel zu unbequem.

Zu Hause arbeite ich sogar mit dem PC an einem 47" Monitor, weil's einfach besser geht.

In vielen Bereichen läßt sich der Standard PC (mit einem Monitor ab 24", was heutzutage fast Standard ist) kaum ersetzen.
 
@PsydeliS: gerade m geweblichen Bereich kann ich mir win8 gut vorstellen aber etwas anders als du jetzt vielleicht denkst sondern als portable workstation. Wenn du zuhause bist hast du das tablet auf der Couch zum surfen. Wenn du was arbeiten willst, nimmst du es und steckst es in die dockingstation. Wenn du in die Arbeit musst, nimmst du es und gibst es im Auto in die Docking Station wo es gleich als navi fungiert. Wenn du dann im Büro bist, nimmst du es und steckst es im Büro in die Dockingstation. Wenn du einen Vortrag halten musst hast du eine Dockingstation in der das Tablet in einem Winkel von ~ 35° zum Rednerpult ist und du kannst dir deine Notizen ansehen während am anderen Screen die Präsentation läuft
 
@Ludacris: Nett gedacht, nur fehlt es dazu an ein paar Dingen. Erstens müsste es universale Dockingstationen für alle Tablets geben (wird nicht passieren, Hersteller konnten sich noch nie an Standards halten), oder aber die Leute benutzen _alle_ das gleiche Tablet (wird sicher auch nicht passieren). Zweitens müssten die Teile endlich mit richtiger Perepherie zusammenarbeiten (richtige Maus, richtige Tastatur und Monitore). Denn Tablets sind momentan nichts weiter als Spielzeuge, für produktives Arbeiten/anspruchsvolles Spielen sind sie absolut ungeeignet (lange Texte schreiben, aufwendige große Tabellen bearbeiten, aufwendige Grafikarbeiten, Videoschnitt und natürlich anspruchsvolle Spiele). Ich sitze lieber an einem PC, habe einen großen Monitor, eine Maus für die schnelle präzise GUI Bedienung und eine vernünftige Tastatur zum schnellen Schreiben. Des weiteren muss erst mal die Akkutechnik richtig in Schwung kommen, sowohl was die Ausdauer an geht als auch was die Lebensdauer angeht, denn wenn du so ein Teil ständig in eine Dockingstation steckst, dann ist der Akku schneller platt als du dich umschauen kannst, noch dazu wenn die teile nicht austauschbar sind, dann brauchste jedes Jahr ein Neues.
 
"jene Geräte zu erschaffen, die die Konsumenten wollen" Ich will komplexe und "anspruchsvolle" Spiele mit guter Grafik spielen, die man per Maus und Tastatur steuert und keinen billigen Casual-Kram! Ich möchte "anspruchsvolle" Bild- und Grafikbearbeitung betreiben können! Bieten mir Tablets und Smartphones diese Möglichkeit? Nein! Von daher ist es für mich momentan nur überflüssige Spielerei! Für diverse Leute mag es ja zweckdienlich und hilfreich sein, aber solange die Geräte nicht die Leistung bieten, um meinen Ansprüchen gerecht zu werden + die Möglichkeit sie an einen Großen Monitor anzuschließen, kann ich mit so einem Teil nix anfangen. Für Termineintragungen, Telefonie und Erreichbarkeit, tuts bei mir auch ein Billighandy!
 
@Gabe_N: tja... damit bist du aber nicht der typische User, sondern eher eine Art "Randgruppe". Und dementsprechend naja... es ist nunmal so, dass der Casual gamer den Markt "dominiert" und entsprechend alle mit casual oder billigproduktionen überhäuft werden. und sind wir mal ehrlich... richtig gute, auch langwierige Spiele gibt es kaum... Leider...
 
@Thomynator: Der Kern der IT-User wird bei PCs bleiben - allein weil wir ihn, wie Gabe_N schon schrieb, brauchen und auch weil wir ihn gewohnt sind. Ich behaupte nun mal ganz frech: 95% aller Inhaber die sich ein Netbooks oder Tablet privat gekauft haben - haben bestenfalls ein Basiswissen was dem Umgang mit IT betrifft. Und deren Verständnis von Spielen und Programmen beschränkt sich dann auf Farmville, Word (Grundlagen) und den Browser. Die Geräte werden gekauft weil es nun nicht mehr nur ein Heim-PC/Laptop gibt sondern Paare je ein eigenes Gerät brauchen um Abends per Facebook chatten zu können. Wenn glaube ich das die Konsolen unter der Mediawelle "leiden" werden, weil man die Casualgames eben auch auf den kleinen Geräten spielen kann und die Geräte zunehmend den Videoplayer am Fernseher ersetzen werden.
 
@Mudder: Wenn deine Worte tatsächlich die Realität der Massen widerspiegeln, dann wird mir Angst und Bange! Niemand BRAUCHT Tablets. Es ist schön und trendy eins zu besitzen ("Schau mal, hier, mein iPad, habe ich mir gestern gekauft."). Die Unternehmen generieren den Bedarf, indem sie geschicktes Marketing betreiben. Wenn ich mir nur vorstelle, dass Paare abends zusammen auf dem Sofa sitzen und jeder stur mit seinem Tablet beschäftigt ist, dann gut' Nacht!
 
@Smek: Also in meinem Freundeskreis gibts derzeit zwei solcher Paare (gemeinsame Wohnung!). Eines mit Laptop und Netbook, das andere mit Netbook und Konsole/kleines Tablet. Klar ich weiß nicht wie die ihre Abende generell verbringen aber wenn man auf Facebook sieht das beide Online sind dann ist es sehr wahrscheinlich das sie sich nicht im selben Raum aufhalten. Und das mit dem fehlenden Fachwissen weiß ich daher weil ich regelmäßig Probleme ihrer Geräte beheben muss. Das zweite Pärchen würde sich auch am liebsten nen iPad kaufen (Geld reicht aber glaube ich nicht). Auf die Frage warum? "Kann man immer brauchen". So und da hast du deine Käuferschaft der Tablets und Co.
 
@Gabe_N: Ich sehe es ähnlich. Tablet-PCs sind "nice to have" aber auch nicht mehr! Wüsste nicht welche Unternehmen jetzt mit Hilfe dieser Geräte ihre Produktivität gesteigert haben. Ich denke es geht dabei um den Aha-Effekt; ganz nebenbei haben sich die Hersteller (allen voran Apple) neue Absatzmärkte geschaffen. Nun wollen alle einen Teil vom Kuchen abhaben und fluten den Markt mit Tablets von 99 bis 700 Euro.
 
@Gabe_N: Fuer dich. Aber es gibt viele, sehr viele Leute (und zwar meist nicht IT Vertraute) die einfach nur etwas surfen wollen, sich in sozialen Netzwerken tummeln wollen, Mails schreiben, mal Musik hören oder einen Film kucken und das ganze am besten gemütlich vor dem Fernseher... Da kenne ich sehr viele die sich nur aus den Gründen ein Tablet besorgt haben, schon alleine weil ihnen auch ein Laptop zu sperrlich war. Nicht jeder braucht Rechenmonster.
 
@iVirusYx: Ich habe mich mit meinem Beitrag ja auch extra nur auf mich und meine Belange bezogen und nicht verallgemeinert. Jeder ist unterschiedlich, hat verschiedene Präferenzen und Ansprüche, dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Ich finde es nur immer wieder nervig, wenn irgendwelche "Experten", die beispielsweise von mir genannten Anwendungsbereiche nahezu totschweigen und den PC als Randprodukt klassifizieren, so als ob es mit dem Aufkommen der tragbaren Mobilgeräte plötzlich keine Menschen mehr gebe, die rechenintensive (und/oder nur per Maus/Tastatur bedienbare) Spiele mehr spielen möchten. Auch die ganzen Hobby-Fotografen und Grafiker, sind nach deren Ansicht ja ausgestorben, wenn für die Masse ja angeblich ein Mobilgerät den PC ersetzen kann.
 
@Gabe_N: Naja, ich glaube daran, daß komplexe Programme eben Zeit und viele, viele gute Programmierer brauchen. Gerade ist die erste Photoshop-version für Tablets erschienen. Die meisten Programme die derzeit dort laufen hatten weit weniger Entwicklungszeit als aktuelle PC Schwergewicht-Anwendungen. Und wenn ich sehe daß das neue iPad die gleiche Grafikleistung hat wie die gerade erschienene PS Vita, dann wird es nicht mehr lange dauern bis man komplexe Spiele mit high-End Grafik auf solchen Geräten bekommt. Aber Blockbuster wie Skyrim z.B. haben auch 3-4 Jahre Enticklungszeit - von daher ist so etwas auf dem iPad aktuell zeitlich gar nicht realistisch. Es wird aber bestimmt demnächst Cross-Plattform Titel geben die auf iPad und xbox360/PS3 gleich aussehen. Spätestens mit den nächsten/übernächsten iPad Generation.
 
@Givarus: Ich will auch gar nicht bestreiten, dass Mobilgeräte irgendwann die Desktop-PCs leistungstechnisch einholen. Dies ist aber momentan noch nicht der Fall. Hinzukommt ja noch, dass das Display viel zu klein für Non-Casual-Spiele und Bildbearbeitung ist und zudem meistens einfach qualitativ minderwertiger (was Farbtreue/-umfang, Kontrastumfang, Reaktionszeit, etc. betrifft). Eine Touchbedienung ist ebenfalls nicht für diese Anwendungsbereiche geeignet. Man braucht also wieder einen haufen an Peripherie, was den eigentlichen Einsatzzweck eines Tabletts (nämlich dem des Mobilseins) dann wieder in Frage stellt.
 
@Gabe_N: Für komplexe 3D Game-Steuerung ist Touch nicht gerade gut, das stimmt. Aber für Startegie und Taktikspiele schon. Es kommt immer auf den Anwendungszweck an. Natürlich kann ein professioneller Bildbearbeiter nicht plötzlich seinen 5000 EUR Monitor mit einem Tablet ersetzen. Aber es kommt immer auch darauf an was man gewöhnt ist. Viele Grafiker haben z.B. einen Digitizer um natürlicher un präziser arbeiten zu können. Ein Tablet bietet diese natürliche Arbeitsweise direkt auf dem Bild und wenn man nahe genug ranzoomt auch Pixelgenau. Es ist bestimmt eine Frage der Gewohnheit, aber wenn ich teilweise sehe was Künstler für Bilder auf dem iPhone zeichnen bin ich schon ziemlich baff.
 
@Givarus: Mag ja stimmen, aber ich denke es wird mir niemand widersprechen, wenn ich sage, dass ein effektives und angenehmes Abreiten auf so einem kleinen Blinzelmonitor weder ergonomisch ist, noch Freude bereitet. Man benötigt einfach eine entsprechend große Bildfläche, um anständig arbeiten bzw. zocken zu können. "Viele Grafiker haben z.B. einen Digitizer um natürlicher un präziser arbeiten zu können. Ein Tablet bietet diese natürliche Arbeitsweise direkt auf dem Bild" Das ist nach meinem Kenntnisstand nicht richtig! Ein iPad kann nicht als Grafiktablett-Ersatz herhalten, weil es nicht für diesen spezifischen Einsatzzweck vorgesehen ist. Die Genauigkeit und Drucksensitivität, welche ein Grafiktablett bietet, sind durch ein gewöhnliches Tablet nicht gegeben, weil diese auf die Touchbedienung optimiert sind.
 
@Gabe_N: Ob die Arbeit damit effektiv, angenehm ist und Freude bereitet ist doch einzig eine Sache was man gerade tut. Wer 5000 Zahlen in eine Tabelle eintippen muss, oder den ganzen Tag Fomulare ausfüllt ist sicherlich mit Tastatur und Maus schneller fertig (daß es deswegen Freude bereitet glaub ich eher nicht :-)). Früher hat ich am Computer z.B. mal mit Cubase rumgespielt. Das war ein großes Thema. ich glaube heute haben Musiker das iPAd ins herz geschlossen! Zeig mir ein Eingabegerät mit dem man mehrere analoge Drehregler besser nachahmen und steuern kann. Daher gibt es in diesem Bereich extrem viel fürs iPad. Auch im Bereich Grafik/Kunst - natürlich ist ein iPad kein Digitizer, es funktioniert anders. Daher kann man damit nicht GENAU das tun was man mit einem Digitizer kann. Aber man KANN kreative Dinge damit tun die anderen Geräten so nicht möglich sind! Auf dem Digitizer sieht man eben nicht direkt was und wo man gerade malt. Aber ich glaube wir sind es durch den Einsatz von Computern mit Maus und Tastatur einfach teilweise gar nicht mehr gewohnt sind direkt mit unseren Händen zu arbeiten und daß das eher etwas für kreative Hand-Arbeit ist. Daher regen sich die Massen an Informationsverarbeitern vielleicht auch so auf. Bisher war der Computer ihre Domäne. Kreative Leute sind teilweise sehr traurig gewesen, daß ihre Arbeit teilweise ohne Computer nicht mehr möglich ist! Meine Schwester ist z.B. Grafikdesignerin, aber jedes mal wenn ich mit ihr rede hört es sich eigentlich so an als ob der Computer "leider notwendig" ist, aber eigentlich gar nicht gewünscht.
 
@Gabe_N: Ich denke hier ist eher gemeint, dass die Recheneinheit 'PC' nicht mehr wirklich im Vordergrund steht. Das gilt aber eben nicht für die Ein- und Ausgabegeräte. Ich sehe uns alle mit Bildschirmarbeitsplätzen noch viele Jahre mit Tastatur, Bildschirm und Eingabegerät (wie auch immer diese aussehen mögen) arbeiten ... nur die Recheneinheit wird eben anders ausschauen. Vielleicht wirklich als Tablet im Dock. Nur ... diese Einheiten gibt es so eben noch nicht. Wenn Win8 im Tabletbereich punkten kann, könnte ich mir vorstellen sowas im Laufe des kommenden Jahres sehen zu können. Dass sehr leistungshunrige Dinge dann ggf. noch nicht funktionieren werden, ist klar ... aber mit steigenden Nutzerzahlen werden sich die Tablets ja auch weiterentwickeln.
 
@Gabe_N: Also ein Quadcore Tablet mit 4 Gb ram und einer nVidia Grafiklösung auf Niveau einer 5xxm sollte da eigentlich schon reichen (Samsung 7 Series Slate PC)
 
@Ludacris: Wer soll sich das momentan leisten können? Mal ganz davon abgesehen, je flacher und kleiner die Bauform ist, desto abgespeckter und somit leistungsschwächer sind die darin verbauten Teile. Der geringe Raum, den ein Tablett zur Verfügung stellt, bietet zudem nicht viel Platz für entsprechende Kühlaggregate, die für leistungsstarke Elemente erforderlich wären. Rechenintensive Spiele sind also ausgeschlossen. Im Desktop-Bereich kriegt man im Vergleich hingegen für weniger Geld, viel bessere Komponenten!
 
Wenn Microsofts Zukunft tatsächlich an das Schicksal von Windows 8 gebunden wäre, dann wäre das das Ende von Microsoft. Denn alle 'tech-savy' people hassen Win8 bereits und so gut wie alle anderen kaufen sich ein iPhone.
 
@monte: Sollten Windows 8 Tablets floppen, aus welchen Gründen auch immer, ist das in der Tat sehr schlecht für Microsoft. Denn Ozzie hat leider Recht. Immer mehr Aufgaben werden von anderen Geräten übernommen. Smartphones, Tablets und immer mehr Fernseher.
 
Wenn die Welt die Post-PC-Ära schon erreicht hätte, dann wären schon längst zig Milliarden PCs in Firmen, Büros und Behörden durch modernste digitale Eingabe und Verarbeitungsgeräte ersetzt worden. Da dem jedoch nicht so ist, könnten sich die Herren ihr "BlahBlah" auch sparen. Unsereins arbeitet solang einfach weiter am PC und wartet ab was das nächste Hirngespinst wird, welches auf uns losgelassen wird.
 
@Antimon: Das wird so schnell nicht passieren... wenn man überlegt das ein gutes Tablet zwischen 500 - 700 € kostet und ein bürotauglicher reiner Office PC der von der Leistung um einiges mehr bietet, schon für 300-400 € zu haben ist. Hier überwiegt dann sogar noch der Punkt das die IT Abteilung den selbst zusammenstellen kann und genau bestimmen kann welche Komponenten reinkommen. Hinzukommt das ein echter PC für reine Büroarbeiten besser geeignet ist, die Angestellten in der Regel damit (was Ihren Arbeitsbereich angeht zb. Office) umgehen können und man sich damit noch die (Um-)Schulung auf neuartige Geräte wie Tablets, sowie die Kosten für neue Software sparen kann.

Ich besitze selber ein Tablet und ein Smartphone was für unterwegs in der Bahn bestens geeignet zum Surfen und Chatten oder aber Musik und Videos ist. Zuhause benutze ich beide Geräte allerdings nicht sondern nutze meinen PC.
 
LOTUS NOTES ist so schrecklich! Leider haben wir in unserem Unternehmen alles auf Lotus Notes getrimmt - ein schrecklicher Fehler, nie war die Unzufriedenheit bezüglich des Kommunikationsmittels Nr. 1 größer, nie gab es mehr Probleme.
 
Man darf gespannt sein wie sich das ganze entwickelt. Microsoft hat die Entwicklung bei seinem Smartphone-OS/windows verschlafen und versucht das jetzt krampfhaft aufzuholen. Windowsphone ist im vergleich mit Android und IOS zwar relativ gut was Stabilität angeht, aber dieses Menüdesign ist einfach schlicht hässlich und wesentlich unübersichtlicher als die beiden anderen. Wenn das nun auch noch bei Windows 8 auf den PC kommt sehe ich schwarz für MS. Das neue Startmenü mag ja für Tablets ok sein, aber auf nem PC? Das ist wohl eher der falsche weg....
 
@Atharus667: Auf meinem Android läuft Launcher 7, weil ich das viel einfacher zu bedienen und übersichtlicher finde.
Außerdem hab ich mich an diesem ganzen Icon-Design (wie es Android normal hat, iOS hat, Windows hat) langsam satt gesehen, da kommt mir Windows 8 mit Metro sehr gelegen.
 
Man sollte Business und Privatkunden nicht verwechseln. Also ich kenne keine Firma die PCs durch Tablets und Smartphones auf dem Schreibttisch ersetzt haben. Als Hilfsmittel für Kalender, Mail usw. dienen Smartphones schon seit den dem Jahr 2000. Im Privatkundensegment mag dies stimmen, aber im Businessbereich ganz klar nicht! Desweiteren müsste man zuerst ein Tablet oder Smartphone haben können das nur ansatzweise das kann was ein PC kann.
 
@Edelasos: na ja ... weil es ein passendes OS und passende Geräte noch nicht gibt. Sollte ein kommendes x86 os sinnvoll auf Tablets laufen und diese von der Leistung so sein, dass ein normaler Bildschirmarbeitsplatz damit arbeiten kann (natürlich im Dock mit Monitor, Tastatur und optischem Eingabegerät) ... warum nicht? Aber ... das gibt es eben (noch) nicht.
 
@JoePhi: Doch um 1100 - 1400€ - Das Samsung 7 Series Slate "... 11,6" Bildschirm mit Dockingstation und Tastatur... Intel Core i5 Sandy Bridge CPU, … Intel GMA HD 3000 Grafik ... 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, 64 GByte SSD-Speicherkapazität ..." Und hübsch ist es obendrein auch noch

http://www.notebookcheck.com/uploads/tx_jppageteaser/Samsung_700T1A_Startseite_01.jpg
 
@Ludacris: ok. durchaus nicht schlecht. Aber sind wir ehrlich: Das OS passt nicht so 100%tig zu Tablets und der Preis ist ... na ja ... noch in Regionen, die das noch nicht wirklich interessant werden lassen. Aber ja ... genau solche Dinger meine ich. Sobald sowas in sinnvollen preislichen Regionen verfügbar ist, werden auch Unternehmen zuschlagen.
 
Das ist doch alles reine Definitionssache. Wenn ich sage, ein PC ist das große, schwere, 4-eckige Ding, dann hat die Post-PC Ära schon mit Notebooks angefangen.

"Wir befinden uns längst in einem Zeitalter, in dem der PC nicht mehr das wichtigste (digitale) Gerät darstellt."
Stimmt, das wichtigste Gerät alleine ist der PC heute nicht mehr, er muss sich einfach seinen Platz mit Notebooks, Netbooks, Smartphones und Tablets teilen.

Wie sich das ganze jetzt weiterentwickelt, wird man sehen. PCs also 4-eckige, schwere, große Dinger wird es immer geben - sei es bei Servern, in der SW-Entwicklung oder in Rechenzentren.

Die Frage ist viel mehr, wie viele Kunden sich Notebooks, Smartphones und Tablets noch vom PC "stehen" können.

Solange kein Gerät auf den Markt kommt, dass alle Bedürfnisse abdecken kann, werden wir wohl bei dieser Aufteilung bleiben.
 
Also ich kann mir etliche Bereiche für Pads vorstellen. Alleine die Logistik mit ihrem Warenverkehr hätte da dutzende von Anwendungsmöglichkeiten. Aussendienstler, denen sogar noch ein UltraBook zu sperrig ist. Finanzdienstleister. Versicherungen. Werkstätten und nicht zuletzt der Bildungsbereich. Also es gäbe tausende von Möglichkeiten. Da wäre es auch konsequent, dass man mit den Dingern über kurz oder lang auch telefoniert. Kann man ja als Option mit anbieten. Aber der Trend geht eindeutig hin zu Pads (nicht Tablet). Und diesmal setzen die Privat-User den Standard und nicht irgendeine Industrie. Desktop werden für gewisse Sachen auch in Zukunft gebraucht und nicht aussterben - aber die Verkäufe für Desktop-Rechner sind definitiv rückläufig. Und so manchem IT-Verantwortlichen würde es gut tun sich mit den neuen Gegebenheiten vertraut zu machen und nicht stur an seiner Betonierten Struktur festzuhalten. Die Masse der PC-Clients in der Wirtschaft sind nur komfortablere Schreibmaschinen. Und die kann man locker durch Pad mit Dockingstation und Tastatur ersetzen.
 
@LastFrontier: Windows 8 hat im Kern schon Telefonie sowie SMS integriert :)
 
@Ludacris: MS hat mit Sicherheit den Zahn der Zeit erkannt und schaut da auch weiter voraus wie viele andere Hersteller oder die meisten Anwender. Mal sehn wenn W8 in der Praxis läuft. Wird ganz interessant werden. Metro hin oder her.
 
Eine sehr gewagte These! Der PC hat bei den meisten Leuten lediglich die Schreibmaschine ersetzt und war so überhaupt nicht das digitale Gerät Nummer eins zumindest nicht bei der Masse. Der PC ist und bleibt ein Universalgerät.

Da wo der PC Nummer eins ist und vermutlich noch lange bleiben wird ist das Büro - für das er ursprünglich auch entwickelt wurde.

Zu behaupten wie leben jetzt in der iPad Ära halte ich doch für weit hergeholt - nur weil die gerade populär sind. Immerhin hat das Handy auch noch nicht das Telefon zuhause ersetzt.

iPad und co ersetzen bei den wenigsten den PC sondern viel mehr die Spielkonsole und den Laptop! Außerdem hat iPad und co. Leute angesprochen, die vorher weder PC noch Spielkonsole besessen haben.

Daher verzeichnet die Branche im Tablet Bereich auch so einen riesiges Wachstum. Im Gegensatz zum PC oder der klassischen Konsole ist hier der Markt noch nicht gesättigt.

PCs und Konsolen hingegen verändern sich kaum außer der steigenden Leistung.

Ich bezweifle aber ernsthaft das zukünftig jeder mit einem Tablet im Büro arbeitet. Selbst einen Brief dort zu schreiben ist anstrengend.

Bei den meisten Leuten, die ich kenne, verstaubte das Tablett sehr schnell nach dem Kauf in der Ecke und wird lediglich gelegentlich für unterwegs mitgenommen.
 
Ach ja, die Post-PC-Ära wird wieder ausgerufen - so wie einst 1995 durch Sun, als wir alle mit Net-PCs arbeiten sollten... so eine Art dummes Terminal ohne eigene Rechenleistung wie in den 70ern. Seltsam, das wurde irgendwie kein Erfolg und nach 2 Jahren wieder eingestellt... arbeitet eigentlich wer mit ChromeOS? Kann ich auf dem Tablet mit meiner Branchen-Software arbeiten? Meine RAW-Fotos aufbereiten, verwalten oder auch nur speichern? Halbwegs professionell Videos bearbeiten? Oder lade ich 800 GB Foto- und Videodaten dann einfach mal in die Cloud hoch (hier gibt es immerhin DSL 2000)? P.S. Notes ist die absolut gruseligste Software, mit der ich jemals arbeiten mußte.
 
@Prach: Auch an dich: http://www.notebookcheck.com/uploads/tx_jppageteaser/Samsung_700T1A_Startseite_01.jpg i5, 4GB Ram und ner Intel Grafiklösung
 
@Ludacris: sicherlich ein schönes Gerät, aber mit verspiegeltem 11-Zoll-Display und 64 GB SSD ganz sicher nichts, was ich beruflich anstelle meiner beiden PC einsetzen würde, von der untauglichen Tastatur mal ganz abgesehen (ich habe über 10 ergonomische MS-Tastaturen gebunkert :-). Für unterwegs nutze ich privat ein Netbook und beruflich ein 12-Zoll-Samsung-Notebook, für ein Tablet fehlt mir sowohl privat als auch beruflich jeder Anwendungszweck (surfen kann ich zur Not auch auf meinem Omnia 7-Handy).
 
@Prach: Für mich als Student wäre es ideal ;)
 
@Prach: Software die mehr kann und mehr bietet kommt nach und nach auf das iPad. Gestern z.B. mit iPhoto. Damit lassen sich jetzt auch am iPad Fotos mit bis zu 16MP Auflösung verwalten und bearbeiten. Ob auch RAWs gehen weiß ich nicht, könnte aber möglich sein. Aktuell ist der Funktionsumfang noch begrenzt, aber man sieht wie nach und nach immer komplexere Anwendungen erscheinen für diese Post-PC Geräte. Das ist ja auch kein Wunder. Office wurde auch nicht in 1,5 Jahren entwickelt. Bei welcher Version sind wir da aktuell - ich glaube 15! Komplexe Programme brauchen genauso wie komplexe Spiele meistens mehrere Jahre Entwicklungzeit! Das iPad gibt es gerade erst knapp 2 Jahre!
 
@Givarus: Hast Du eigentlich in einer der letzten CT den Bericht über die wahre Rechenleistung von Mobilprozessoren gelesen und über all die Tricks, damit das Gerät vermeintlich schnell anspricht (Caching)? Selbst der billigste Desktop-Prozessor hat locker die 15-fache Rechenleistung eines Tablet, und es hat schon seinen Grund, weshalb außer WebOS kein System echtes Multitasking zulässt. Aber sobald ein 20-Zoll-Tablet mit mattem Bildschirm, 1 TB großer Festplatte und Bluray-Brenner sowie i5-Prozessor herauskommt, steige ich um. Wenn ich dann noch das Objektiv meiner Spiegelreflexkamera daran befestigen kann, brauche ich tatsächlich kein weiteres Gerät mehr. Ach ja, Kaffee kochen wäre nicht schlecht, denn wir leben in der Post-Vollautomaten-Ära.
 
@Prach: Nein hab ich nicht gelesen. Mir ist aber bewusst, daß selbst der lahme Atom schneller ist als aktuelle ARM Chips. Die aktuelle CPU und GPU Power die ein Desktop heute bieten kann wird aber eben nur von den Allerwenigsten ausgenutzt und benötigt! Sonst hätten sich die doofen Atoms in Netbooks auch nicht so verkauft. Ich kenne genug Leute die sich z.B. 2006 einen Core2Duo mit sagen wir 2,6 GHz gekauft haben und damit heute noch alles machen - was auch gar kein Problem ist. 6 Jahre waren in der IT-Geschwindigkeit normalerweise mal Welten! In spätestens 5-10 Jahren ist die Rechenpower der Tablets auch da wo die Desktops heute sind und vielleicht bekommt es Intel ja auch mal hin diese Leistung zu einem besseren Verbrauch zu bieten. ___Wenn es für Dich heute natürlich noch so wichtig ist Blurays brennen zu können, bringt ein Tablet natürlich nichts, da ist klar. Es ist ja auch kein 100% PC-Ersatz. Mir ist es aber z.B. wichtiger HD Inhalte abspielen und irgenwo her- oder hinstreamen zu können. Ich möchte mittlerweile nicht mehr Regale mit vor sich hinverstaubenden optischen Medien füllen, nur um nach Jahren festzustellen, daß sie eh mittlerweile defekt sind.
 
So ein iPad hat WLAN, kein CD-LW, keine Tastatur, einen recht kleinen Bildschirm und wird mir nicht ins Haus kommen. Besser ein PC Marke Eigenbau wo ich mir die Komponenten selbst aussuche. Ich entscheide welche Grafikkarte, welcher Prozessor, welches Mainboard, welche Funktionen. Und wenn da mal etwas zu langsam wird, einfach das entsprechende Bauteil kostengünstig gegen ein anderes ersetzen, anstatt den ganzen Computer neu kaufen zu müssen, wie bei Apple und Konsorten.
 
@Narrenschiff: Ein Pad ist kein kompletter PC-Ersatz. Will es auch gar nicht sein. Aber für gewisse Bereiche ist ein Pad sinnvoller wie einDesktop-PC oder Laptop. Der selbstbau eines PC ist auch ein zweischneidiges Schwert. Wer da nämlich günstig einkauft, fällt bei so mancher Nach- Aufrüstung ganz schnell auf die Schnauze. Wer seinen PC in zwei oder drei Jahren einer Leistungssteigerung unterziehen will, muss jetzt auch die Basishardware dafür haben, da er sonst zweimal kauft. Und das geht meistens schon beim Netzteil los. Mal abgesehen von der Problematik, dass man seine Teile über die unterschiedlichsten Quellen bezieht und somit auch dementsprechend Aufwand im Garantiefall hat. Für Bastler, als Hobby und Freaks kein Problem. Die Masse will das aber nicht. Weil sie es einmal nicht können und zum anderen auch nicht die Zeit dafür aufbringen wollen/können.
 
@LastFrontier: In gewisser weise muss ich aber Narrenschiff zustimmen. Das liegt aber evtl. an einer anderen Ursache: Ich habe das Gefühl meine Kontrolle an jemand anderes abgeben zu müssen. Ich will selbst entscheiden können welche Hardware ich verbaue, welches Betriebssystem ich installiere, wohin ich meine Daten/Programme packe. Ich hab einfach ein Problem damit, dass ich diese dinge irgendwann nicht mehr kann, weil alles aus geschlossenen Systemen bestehen wird. Ich weis, soweit sind wir noch Lange nicht und die "Post-PC-Ära" ist nicht so problematisch wie manche hier glauben, aber ich sehe für meine Bedürfnisse dunkle Wolken am Horizont (Um es mal ein bissl dramatischer auszudrücken ;) )
 
@Peacekeeper7891: Für Desktop und Hradware mag das zutreffen. Bei allen Mobilgeräten sieht das aber anders aus. Die Hardware wird dir vorgegeben. Keiner kann sich ein Handy, Pad oder Laptop so zusammenbauen wie er möchte. Dasselbe bei den Betriebssystemen. In der jeweiligen Kategorie hast du nur Android, iOS, Linux, OSX, Windows. Die Folge ist eine hohe Zerstückelung, die auch für die Hersteller ineffizient und unproduktiv ist. Es ist ja schön für den Anwender, wenn er aus dutzenden von Konfigurationen wählen kann. Für die Hersteller bedeudet dies aber einen immensen Supportaufwand der viel Geld kostet und dann in der Entwicklung fehlt. Was die Kontrolle der Daten betrifft, so hat das jeder selbst in der Hand. Die Cloud ist keine neue Erfindung. Sowas konnte man vorher auch schon realisieren. Was neu ist, dass plötzlich alle unterschiedlichen Gerätekategorien miteinander und dem gleichen Datenbestand arbeiten. Ob ich nun meine Daten einem Fremdanbieter mit seiner Komplettlösung anvertraue oder das selbst manage ist ein anderes Thema. Apple bietet da nun mal das beste funktionierende system an (Hardware, Software, stationär und mobil). Auch Microsoft wird in diese Richtung gehen. da werden einige Leute noch eine böse Überraschung erleben. Selbst Google hat erkannt, dass die derzeitge Android-Zerstückelung so nicht weiter funktionieren kann. Microsft hat den Vorteil, dass es auf Millionen von installierten WIN-Plattformen zurückgreifen kann, es aber noch nicht geschafft hat diese Position auszunutzen. Es bleibt auf jeden Fall spannend und einiges ist auch bedenklich. Ich sehe da nämlich sich eine gefährliche Allianz zwischen Apple und MS anbahnen. MS hat wohl von Apple gelernt wie die Zukunft aussieht. Umgekehrt checkt Apple wohl nun das Linzentmodell von MS in Sachen Android. Und nachdem Apple wohl Lizenzgebühren bekommen wird, scheint an den Patentkriegen ja wohl was dran zu sein. Und MS hat genauso wenig Interesse an einer Android-Verbreiterung wie Apple. Und eine Firma wird in diesem ganzen Hick-Hack nur am Rande erwähnt: nämlich Oracle. Das ist nämlich der dritte im Bund gegen Google & Co. Schau mer mal.
 
@LastFrontier: Wer den PC für Spiele nutzt, muß sicherlich häufig aufrüsten und benötigt auch besonders leistungsstarke Netzteile. Für mich als Büro-Anwender stellt sich die Frage so nicht, meine jetzigen PCs basierten ursprünglich auf Core 2 Duo und wurden von mir einfach durch Wechsel zum Core 2 Quad und größere Festplatten leistungsgesteigert. Die Rechenleistung wird mir sicherlich noch viele Jahre ausreichen (bin im Bereich der technischen Dokumentation tätig und schreibe vor allem Texte). Außerdem habe ich alle Bauteile doppelt gekauft und konnte schon problemlos eine durchgeschmorte Grafikkarte aus eigenen Vorräten ersetzen.
 
@Narrenschiff: ein Ipad nicht, aber ein Samsung 7 Series
 
@Narrenschiff: Ein großes Problem mit dem PC im Alltag ist schon der Aufwand des in Betrieb nehmens. Das iPad ist noch lange nicht so ein Universalgerät wie ein PC und wird es vielleicht auch nie sein, das ist klar. Aber wenn bei uns im Haus irgendjemand mal eben schnell Mails Checken, was im Internet nachgucken, oder Skypen will, dann wird bestimmt nicht der PC angeschmissen und an den Schreibtisch gesetzt, wenn das iPad griffbereit auf dem Wohnzimmertisch liegt.
 
Post-PC Ära heißt NICHT, dass der PC untergeht, sondern dass seine zentrale Stellung verliert, weil zunehmend Aufgaben von anderen Geräten, Smartphones, Tablets, Konsolen erledigt werden können. Dass man hohe Rechenleistung auch noch in 20 Jahren benötigen wird, sollte außer Frage stehen.
 
ich habe 2 notebooks. auf beiden windows 7 hp 64bit. wieso schafft es microsoft nicht, dass das ganze betriebssystem syncronisiert ist? sprich benutzereinstellungen in der cloud. wieso kann ich beide geräte nicht ganz einfach direkt miteinander verbinden? nicht nur per netzwerkfreigabe sondern das ich notebook a neben notebook b stelle und dann notebook b als erweiterten monitor benutze mit dem touchpad und der tastatur von notebook a. kann doch nicht sooo schwer sein so etwas ins os einzubauen -.-
apple schafft dies doch auch mit ihrem ipad 3. da kannst du mehrere ios geräte per bluetooth gleichzeitig nutzen. auf dem einen läuft das schlagzeug, auf dem anderen die gitarre... wieso muss immer apple zeigen wie die zukunft aussieht -.-
 
War der typische Post-PC nicht der mit BTX? :D
 
@Heimwerkerkönig: Haha! Genau! :)
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