Smartphone am Steuer schlimmer als Alkohol

Wenn Autofahrer am Steuer zu ihrem Smartphone greifen, um eine Mitteilung auf Facebook zu lesen oder eine E-Mail zu versenden ist ihre Reaktionszeit stärker beeinträchtigt, als wenn sie unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen stehen. mehr... Smartphone, HTC One X, Schwarz Bildquelle: HTC Smartphone, HTC One X, Schwarz Smartphone, HTC One X, Schwarz HTC

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Na was eine Erkenntnis. Das Ergebnis hätte ich empirisch bewiesen für einen Bruchteil der Kosten des brit. Instituts darlegen können. In einem 10 Minuten Vortrag mit anschließendem Selbstversuch für jeden Politiker auf nem ADAC-Trainingsgelände...
 
@7emper5i: Das waere dann aber nicht repraesentativ, vielleicht bist du ja nur ein besonders schlechter Autofahrer ;)
 
@nemesis1337: naja, was ist schon repräsentativ? so manche Studie, die sich repräsentativ nennt, ist es in meinen Augen nicht. gestern erst die Studie, 9 von 10 Leuten gehen gern zur Arbeit... wer wurde da befragt? Vorstände, Hochverdiener? Kann mir nicht vorstellen, dass gemobbte Minijobber und Pauschalkräfte und Aufstocker demotiviert durch schlechte Zahlungsmoral tatsächlich gern zur Arbeit gehen. Es ist immer der Betrachtungswinkel der entscheidet ob etwas repräsentativ ist. In der Marktforschung zb. wird mit Quoten gearbeitet und mit gezielten Fragestellungen die manipulativ sind... was daran repräsentativ is - keine Ahnung. aber die Marktforscher versuchen natürlich ir Tun zu rechtfertigen
 
"Hatte grade Autounfall" ... 31 gefällt das
 
@citrix no. 2: dein Status wurde 12mal geteilt
 
@citrix no. 2: + du wurdest auf 3 Unfallfotos markiert
 
@bLu3t0oth: Günstige BU! 'personalisierte Werbung '
 
@citrix no. 2: Da hat aber jemand viele echt tolle Freunde ;)
 
@DRMfan^^: Ich kenne die nichtmal xD
 
@citrix no. 2: nicht zu vergessen: Ist gerade hier: Unfallklinik Murnau - mit Mama & Papa
 
"Während das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss vergleichsweise selten vorkommt"... Die wenigsten glauben gar nicht wie fast selbstverständlich es geworden ist gerade bei Cannabis Konsum davor oder sogar während dessen Auto zu fahren.
 
@eilteult: würde ich eher anders sagen. Für viele ist es kein Ding zu fahren wenn Sie was getrunken haben. Mmn. fährt man bekifft deutlich besser (man kanns natürlich immer übertreiben) als wenn man getrunken hat. Das heißt natürlich nicht dass ich das befürworte.
 
@Bergilein: In einem Fall hab ich mal jemanden angezeigt, der ist seine Pappe los :/ Am Steuer muss das nicht sein. Und besser Fahren tut man sicher nicht, das ist eine täuschung. Man weis um seinen Konsum und konzentriert sich deshlab deutlich mehr auf das fahren als sonst. Die Reaktion ist dennoch gemindert.
 
@eilteult: Ja, wie gesagt, ich sag ja auch nicht dass man es tun sollte. Die Reakton ist bei allem eingeschränkt. Aber ich glaub ich reagier besser wenn ich gekifft habe, als wenn ich aufs Handy schaue und ne sms schreib ;-)
 
@Bergilein: Ich bin mal voll panisch geworden allá "Oh das Auto hinter mir sind die Bullen, oh das Auto vor mir könnten auch Bullen sein, wenn auch in zivil" .... haha rofl, das waren noch Zeiten xD
 
@Bergilein: Zugekiffter Kumpel hat sein Auto in einer Kurve aufs Dach gelegt. Alle Insassen waren total zugekifft und haben sich bei bzw. nach der Aktion eins gelacht. Bis dann durchgesickert ist, dass alle knapp dem Tode entkommen sind. Der Tanklaster konnte noch rechtzeitig anhalten.
 
@pandamir: Schon klar, mal dran gedacht, dass der Kollege einfach nicht fahren kann bzw. die Kurve zu schnell genommen hat? Der Spruch kann nur von jemandem kommen, der keinen Plan hat von was er redet.. Du setzt dich sicher nach zwei Bier ans Steuer und denkst alles ist cool..

Btw. das Auto voller Kumpels kann einen leichtsinnigen Jugendlichen schon mal anspornen "drauf zu treten" und wenn er dann noch durch lautstarkes Gerede abgelenkt ist..

Nicht falsch verstehen, das sind alle Puzzleteile, die zu einem Unfall führen können.. Genauso wie nicht nur Counterstrike an dem Amoklauf von Robert Steinhäuser Schuld war.. Aber Schubladendenken ist ja anscheinend hoch im Kurs..
 
@GlockMane: Klar kann er nicht fahren, wenn man so zugedröhnt ist. Ich hab das mehr als einmal (mit)erlebt. Und klar hab ich keinen Plan... woher auch? Ich bin keiner der kifft. Aber die Situationen hab ich schon mit erlebt. Sei es als Mitfahrer oder jemand der hinterher gefahren ist. Ich hab auch miterlebt wie ein Klassenkamerad in der 5 Minuten Pause seine Koksspur aufm Lehrertisch gezigen hat oder sich die Spritze reingehauen hat. Wie ein guter Kumpel sowas von abgerutscht ist, dass es nicht mehr schön war. Alles Leute mit denen ich mich gut verstanden habe und mit denen man was anfangen konnte... außer sie waren mal wieder total zugedröhnt. Ist beim Alkohol genauso, nur, wie ich finde, weitaus aggressiver.
 
@eilteult: Je nach dem in welchem Umfeld man sich aufhält.
 
@kubatsch007: Das ist in jedem Umfelt vertreten. Da kommt der Bänker, im feinsten Anzug von der Arbeit und zündet sich erstmal einen an.
 
Als wenn das irgendjemand interessiert. Entscheidend ist doch eigentlich ob die Nutzung vom Smartphone am Steuer mit einem oder zwei Punkten in Flensburg geahndet wird (Telefonieren mit Handy ohne Freisprecheinrichtung hat nämlich diese Folgen)! Die ausgehende Gefahr vom Schminken im Berufsverkehr ist bekanntlich auch vorhanden, aber dieses Handeln sehr beliebt.
 
@Graue Maus: Wobei das schminken meist bei schleppenden Verkehr statt findet. Rote Ampeln, Staus, Stop&go. Ich hab noch nie ne Lady mit 160 sachen schminkend auf der Autobahn (am steuer) gesehen. Aber unzähliche Leute mit dem Telefon am Ohr.
 
@eilteult: Und daraus resultiert dann gerne mal Stop&Go bzw. es wird verschlimmert. Wenn eine Frau bzw. ein Autofahrer allgemein zu spät anfährt, zu spät bremst, zu früh anfährt oder zu früh bremst, dann ist die Fahrweise unflüssig - und wir alle wissen was passiert, wenn der Vordermann auf die Bremse tritt. Domino-Effekt. So enstehen gerne mal Staus auf Brücken, weil der Fahrer kurz die tolle Aussicht genießt und dann hektisch auf die Bremse tritt. Der dahinter noch heftiger, der dahinter noch heftiger und der dahinterhinterhinter nochnochnoch hefhefheftiger. ;D
 
@eN-t: Ich beführworte das ja nicht. Allerdings ist die Gefahr eines Lebensgefährlichen Unfalls dadurch deutlich geringer als mit einem Handy rumzuspielen bei voller fahrt. Stop&go ist "nur" lästig.
 
@eilteult: Schminkend nicht, aber den Becher Müsli essen und die linke Spur blockieren... Mitte und rechts war alles frei, aber ne mit 160 links fahren und den Lenker grad so am heben. Schließlich braucht eine Hand um den Becher zu halten und die andere für den Löffel -.- Das resultierte dann in Schlangenlinien die auch die mittlere Spur beinhalteten. Die hätt ich am liebsten mit dem Panzer von der Straße gefegt.
 
@Graue Maus: "... Selbst ein Telefongespräch über ein Headset, bei dem sich beide Hände am Lenkrad befinden, verlangsamte die Reaktionszeit um 26,5 Prozent. ..." Wie verhält es sich denn mit der Reaktionszeit, wenn ich mit meinem Beifahrer/den Mitfahrern spreche? Bald gibts nur noch einsitzige Fahrzeuge?!
 
@MaikEF: Das "fühlt" sich doch völlig anders an und ist überhaupt nicht vergleichbar! Das ist doch, als wenn ich vergleiche, während der Fahrt die Musik normal aus den Boxen oder über Kopfhörer zu hören. Ich zumindest habe überhaupt keine Probleme, mich aufs Fahren zu konzentrieren, wenn ich nebenbei ganz normal mit dem Beifahrer quatsche. Aber sobald die Person nicht anwesend ist, ist man automatisch unaufmerksamer, da man sich da irgendwie anders konzentrieren muss. Vielleicht krieg ich ja jetzt massenhaft Minus reingedrückt, aber egal, ich sehe das so.
 
@DON666: Jup. Dir fehlt die Rückmeldung der Mimick und Gestik. Das beansprucht das Gehirn dahingehend dass du einfach "mehr" hören musst und dich somit auch mehr darauf konzentrieren musst. Kopfschütteln, Schulterzucken, Mund verziehen. Sind alles Dinge die man ohne größere Anstrengung und Konzentration tut... nur wenn der andere nicht da ist muss man das eben entsprechend anders mitteilen.
 
Ob man am Telefon rumspielt, ne Flasche Wasser aufmacht, das Radio einstellt, an der Navi rumfummelt, dem Kind auf dem Rücksitz nen Zwieback reicht, mit der Tochter schimpft, weil sie mit Bonbons rumsaut ... lenkt alles ab. Was soll man machen? Alles verbieten? Wäre wohl am sichersten ... aber dass hier Cannabis und Alkoholkonsum schon fast verharmlost werden, finde ich bedenklich.
 
@JoePhi: Es wird langfristig darauf hinauslaufen, das der Mensch selber keine Kontrolle mehr über sien Fahrzeug haben wird. 20, 30 Jahre noch dann ist alles vollautomatisiert. Geht theoretisch ja heute schon. Um das aber Massentauglich zu machen, dauerts noch.
 
@eilteult: auch wieder richtig. Aber muss uns dann wohl sowieso nicht mehr interessieren, weil sich die Spritpreise dann so entwickelt haben, dass sich das Autofahren sowieso nur noch die oberen 10.000 leisten können. ;)
 
@JoePhi: Das werden wir schon in den nächsten 10 Jahren so haben. Aber auch der Öffentliche Nahverkehr wird nur noch was für Leute die Geld haben. Die müssen sich ja auch an den Spritpreisne anpassen. Denkst du die Leute bezahlen 5 Euro für eine Richtung mit dem bus? oder 250 Euro für ne Monatskarte?
 
@eilteult: @JoePhi: So ein Unsinn. Sollte es soweit kommen, wird die Automobilindustrie einfach ihre bereits entwickelte Technologie aus der Schublade packen und zusehen, dass sie diese großflächig verkauft. Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass einer der führenden Industriezweige einfach den Hut nimmt, weil der Sprit zu teuer geworden ist. Außerdem haben auch die Mineralölunternehmen ein hohes Interesse daran, einen möglichst hohen Umsatz zu machen. Das tun sie nicht, wenn sie Preise einfordern, die keiner bezahlen kann. Ferner müssen die Leute auch irgendwie zur Arbeit kommen, kein Mensch wird im Winter 50 km mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Und wie Du selbst schon sagst, würde kaum jemand 250 EUR für ne Monatskarte zahlen. Das würde ja das Arbeiten an sich fast schon unrentabel machen, da kann man ja gleich zuhause bleiben. Solche apokalyptischen Horrorszenarien, die Du da verzapfst, werden unter Garantie nicht eintreffen, da die Verantwortlichen einfach wissen, dass sie damit die Wirtschaft in der Art schwächen würden, dass die Nachzieh- und Folgeeffekte sehr bald sie selbst treffen und sie sich damit im Endeffekt ans eigene Bein pissen würden.
 
@eilteult: Und nicht nur das, das Mensch wird seiner eigenen Freiheit beraubt, was er alles zu tun und zu lassen hat...
 
@citrix no. 2: Naja, im Strassenverkehr sollte Sicherheit der Freiheit überwiegen. Sofern du das Fahrzeug nicht mehr kontrollierst, wirst du auch wieder Telefonieren, kiffen, trinken können bis der Arzt kommt. Theoretisch sollte es ein Zugewinn an Freiheiten sein.
 
@eilteult: Finde ich persönlich nicht. Ich will mein Fahrzeug kontrollieren, es macht mir auch Spaß zu fahren. Wenn mir jemand vorschreibt ich darf nimmer fahren, weil man das halt jetzt so macht würde ich mich stark in meiner Freiheit beeinträchtigt fühlen. Wenn ich ohne Kontrolle fahren will steig ich in nen Zug oder Bus. Es ist ok wenn man Dinge verbietet, die man beim Steuern eines Fahrzeuges nicht machen sollte, aber das Fahren ansich abschaffen finde ich quatsch. Es gibt viele Gefahren im Leben, man kann nicht alles eliminieren.
 
@cronoxiii: Darauf wird das auch hinaus laufen. Das Auto wird sich in Zukunft stark verändern. Automarken werden massiv an Wert verlieren. Es wird Standardmodelle geben, vll. wird es auch garkein Autobesitz mehr geben sondern man bestellt sich die Teile wie ein Taxi, bezahlt die Umkosten plus eine kleine Wartungsgebür, das wars. Da wird es sehr bald einen sehr großen Wandel geben. Straßenverkehr hat mit Freiheit nichts zu tun. Zumindest nicht im Sachverhalt.
 
@eilteult: Na ich weiß nicht. Nicht jeder hat da Bock drauf. Und so schnell wird das auch nicht kommen. Der Straßenverkehr ist ne große Sache die man nicht eben umkrempeln kann. Und was ist mit Ausland? Afrika? Wenn dann Weltweit, ansonsten wird man immer autonome Fahrzeuge brauchen und sei es um damit in den Urlaub zu fahren. Naja, für mich ne Horrorvorstellung und ich hoffe dass ich sowas nicht mehr erlebe.
 
@cronoxiii: Um Bock geht es nicht. Das kommt schneller als du denkst, wir befinden uns mitten im Aufbau. Automatische Einpark und Lenksysteme haben wir jetzt schon. Und bei Afrika sollte man nicht imer nur Somaila im Auge haben. Viele afrikanische Staaten sind besser auf als man hier den Eindruck von bekommt.
 
@eilteult: Das sind aber alles nur kleine Assistenten die auch nur in einem winzigen Bruchteil aller Fahrzeuge vorhanden sind. Und Altfahrzeuge werden sie auch schlecht verbieten können. Wie gesagt, das wird niemals mit einem Schlag umgekrempelt. Ich könnte mir nächstens vorstellen, dass es beide Varianten nebeneinander geben wird. Und was ist z.B. mit Motorrädern? Oldtimern? Quads? Traktoren? Sportfahrzeugen? Die werden nicht alle einfach verschwinden, es wird immer Leute geben die Auto fahren wollen. Und es gibt wahnsinnig viele Ausnahmesituationen die da noch vom Computer beachtet werden müssen. Von Selbstfahrenden Fahrzeugen hat man schon vor Urzeiten gesprochen und mehr als eine Handvoll Prototypen die sich in völlig normalem Straßenverkehr bewegen können gibt's bis jetzt noch nicht.
 
@cronoxiii: Es fängt immer klein an. Das Ziel ist aber ganz klar. Ich peilte ja auch einen Zeitraum von 20-30 Jahren an. Motorräder sehe ich vom aussterben bedroht. Im Rahmen der Sicherheit auch nur zu begrüßen. Quads sind heute schon teilweise verboten und Traktoren sind eine Ausnahme im Strassenverkehr. Sportfahrzeuge dürften dann nur noch auf privaten Rennstrecken verwendet werden. Im normalen Strassenverkehr müssen sie den Automatzischen Betrieb haben. Eine Zeitweise parallele vertretung von automatisierten und nicht automatisierten Fahrzeugen ist unumgänglich. Und ich sags nochmal: Schon heute ist das möglich. Wir haben alles was wir brauchen, nichts muss umgerüstet werden. Keine neuen Starssen, keine neuen Ampeln. Wie bei der Atomenergie könnte man ein Jahr festlegen.
 
@eilteult: Motorräder und aussterben? Aha, warum das? Gibt viele davon und es werden nicht wirklich weniger. Und wenn du totale Sicherheit anstrebst, dann bleibste am besten im Bett. Quads fahren auch viele, wo soll da was verboten sein? Wer ein Quad fahren will, kann das auch tun, das ist kein Problem. Klar fahren nicht so viele Traktoren wie Autos rum, aber einer reicht auch der 50 Autos hinter sich her zieht auf der Landstraße. Nene, ich glaube kaum, dass die Merheit so radikal denkt wie du und totale Sicherheit bei einem Minimum an Fahrspaß anstrebt. Und innerhalb eines Jahrest ist das nie und nimmer möglich. Alle Fahrzeuge umrüsten, nicht konforme Fahrzeuge verbieten und sämmtliche Gesetze/Regelungen umstellen, TüV etc - niemals. Btw: [-] ist nicht von mir, ich lass jedem seine Meinung, auch wenn sie von meiner abweicht.
 
@cronoxiii: Wir reden von einem Fortschritt der Jahrzehnte andauert. Da sehe ich Motorräder in einer schwerigen Zukunft.
 
@eilteult: Ja, aber warum? Motorräder werden von vielen gerne gefahren. Und nicht nur die: In der Innenstadt sieht man auch viele Roller und Mofas. Also zum einen sind es Spaßfahrzeuge, aber auch einfach nur Transportmittel die wenig Platz brauchen in der Stadt. Ich glaube kaum, dass die Zahl der Zweiräder irgendwann gegen einen so geringen Wert tendiert als dass jemand sagen könnte: Joa Leute, pech gehabt, morgen sind sie verboten, schönen Tag noch.
 
@cronoxiii: Sie sind Sicherheitstechnisch eine Katasrtophe, für alle Verkehrsteilnehmer.
 
@JoePhi: Wo wird denn hier was verharmlost?
 
@ThreeM: Na ja ... wenn ich sage wie gefährlich die Bedienung eines Smartphones im Straßenverkehr ist (und das ist ja auch absolut richtig) und dann gleichzeitig sage, dass das Rekationsvermögen unter Canabis fast doppelt zu gut ist, dann finde ich das schon durchaus etwas unglücklich formuliert. Mag sein, dass ich übertreibe ... aber für mich fühlt es sich so an.
 
@JoePhi: Kann ich nicht nachvollziehen. Alkohol und Drogen sind halt auch dafür verantwortlich das die Reaktionszeit zunimmt. Wenn nun noch festgestellt wurde das dies beim Smartphone höher ist als bei Cannabis ist das keine verharmlosung sondern ein auf Fakten begründeter vergleich ;). Schlimm wirds wenn die Kiffer am Steuer telefonieren und dabei Bier trinken...
 
@JoePhi: Sobald du der Fahrer bist, hat das Fahren absoluten Vorrang, alles andere ist dagegen bedeutungslos. Als Fahrer hat man die Verantwortung für das Leben und die Gesundheit der Beifahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer. Punkt, Ende der Diskussion. Ob die Kinder quängeln, das Mobiltelefon klingelt, weil irgendjemand unbedingt mitteilen will, dass er gleich Scheißen geht oder das Navi neu programmiert werden muss, ist absolut nebensächlich und bedeutungslos in dieser Situation. Wenn nötig, dann eben bei nächster Gelegenheit rausfahren und einen Halt einlegen.
Ich hatte innerhalb eines Jahren beinahe zwei schwere Unfälle, wenn ich nicht mittels Vollbremsung noch reagiert hätte. In beiden Fällen Fahrer, die so mit telefonieren beschäftigt waren, dass sie nicht auf den Verkehr achten konnten. Einer davon auf der Einfädelspur einer stark befahrenen Autobahn! Keine Ahnung, was im Kopf solcher Vollidioten vorgeht.
Und deshalb ja: Alles was ablenkt muss konsequent verboten werden, ohne Ausnahme. Es gibt hier keinen Mittelweg. Die Fahrlässigkeit, mit der sich viele im Straßenerkehr bewegen, ist nahezu unglaublich, vielen ist wirklich nicht bewusst, was sie da machen.
 
@chronos42: Ich stimme Dir absolut zu. Aber die Frage ist eben, ob ein Verbot noch praktikabel durchzuziehen ist. Das Handyverbot ist ja ein zahnloser Tiger ... und wie wir alle wissen, ist das Telefonieren mit einem Headset genauso gefährlich ... das aber ist absolut erlaubt. Von daher ... Du hast recht ... aber es wird wohl eher ein Wunschtraum bleiben ...
 
"Mitteilung auf Facebook zu lesen oder eine E-Mail zu versenden": geht es nocht? wie wäre es mit einem "Candle-Light-Dinner am Steuer"
 
@BadMax: In deinem oder meinem Auto? :D
 
mmh, aber recht haben sie... Ich finde gerade SMS schreiben, das lenkt ganz schön vom Straßenverkehr ab - ich finde Telefonieren und SMS schreiben sollte daher am Steuer verboten werden.
 
@Horstnotfound: ist es bereits.
 
@da_Max: lol- echt ... das würde sehr vieles erklären, auch letztens das echt böse Gesicht des Polizisten.. ... Danke für den hinweis..
 
SMS ind SN am Steuer? Das kann ich auch nicht begreifen, das ist total besch.... Aber das Telefonieren so abgestraft wird, empfinde ich als ziemlich übertrieben. Was ist dann mit der Ablenkung beim Zigarette anzünden und rauchen, beim Trinken und Gespräche mit dem Beifahrer führen? Bitte alles verbieten, und bei der Art der Aussage dieser Studie fällt mir nur noch ein zynischer Punkt ein, dann mal hoch die Tassen.
 
@Krucki: Naja, mal eben kurz in 1 - 2 Sekunden ne Fluppe anstecken (was der geübte Raucher blind macht), oder auf nem Smartphone lesen und mit der nicht fühlbaren Tastatur tippen, sind ja wohl zwei Paar Schuhe. Da können die Antiraucher noch so sehr versuchen, ihren Telefonkonsum im Auto mit dem Rauchen gleichzusetzen, es passt einfach nicht.
 
@DON666: Ich drehe mir auch Kippen während der Fahrt (mit Filter), aber dazu muss ich meinen Blick nicht von der Straße abwenden.. Um eine Nachricht zu tippen oder zu lesen schon und das geht einfach nicht.. Was in diesen Sekunden alles passieren kann, sollte man sich vor Augen halten..
 
Dann werd ich in zukunft das Smartphone beim fahren beiseite legen und wieder zur Flasche greifen, möchte ja kein unfall bauen.
 
wahnsinn welche wichtigen themen es auf der welt gibt^^
 
Farzit: Besser ein Bierchen unterm fahrn kippen als auf Facebook surfen ;-)
 
Völlig schwachsinnige Studie, in meinen Augen zählt nicht nur die Reaktionszeit bei der Bewertung der Fahrtüchtigkeit.. Wenn ich nicht mehr klar denken kann, reagiere ich unter Umständen falsch trotz einer schnellen Reaktionszeit..

Thema Alkohol vs. Cannabis.. Man kann hier nur mitdiskutieren, wenn man mit beidem Erfahrungen gemacht hat..

Jeder, der beides schon mehrmals konsumiert hat (also nicht bei einem Bier oder Joint gleich kotzen geht..) wird mir Recht geben, dass die Fahrtüchtigkeit bei Cannabis eher gegeben ist als bei Alkohol.. Nebenbei bestätigt das auch die Unfallstatistik..

Ich habe es noch nicht geschafft so viel zu kiffen, dass ich sagen würde, ich kann nicht mehr Autofahren (klar es wird zunehmend anstrengender), trinke ich allerdings zwei Bier dann würde ich mich definitiv nicht mehr ins Auto setzen..

Mit Cannabis ist es in meinen Augen gar nicht möglich einen ähnlichen Kontrollverlust zu erreichen wie im Alkoholvollrausch..

Kann euch noch einige weitere Argumente liefern, warum Cannabis die sanftere Droge ist..

Warum ist das eine legal und das andere verboten? Weil sich Gras jeder Depp zu Hause anbauen kann ohne groß Equipment.. Bei Alkohol und Tabak sieht das anders aus (Kumpel hat mal Tabak angebaut, das Kraut konnte man nicht rauchen).. Da steht einfach nur die Alkohol- und Tabakindustrie dahinter..
 
@GlockMane: Lese ich hier Drogenverherrlichung heraus? ;-)
 
@Crunk-Junk: Nein, ich würde mir nur eine sachlichere Diskussion wünschen, der allgemeine Tenor geht ja in die Richtung Alkohol gut, Cannabis böse.. Wenn man die Fakten betrachtet ergibt sich aber ein gegenteiliges Bild.. (Unfallstatistik, Tote durch Überkonsum, Schlägereien bis hin zu Mord..)

"Farzit: Besser ein Bierchen unterm fahrn kippen als auf Facebook surfen ;-)" - Lese ich da etwa Drogenverherrlichung heraus? ;)
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