Cloud Computing wird 14 Millionen Jobs schaffen

Laut einer heute von Microsoft veröffentlichen Studie wird Cloud Computing bis zum Jahr 2015 weltweit rund 14 Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen. Demnach dürfte auch Deutschland stark profitieren und rund 255.000 neuer Jobs dazubekommen. mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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WF: Könnt Ihr diesen Beitrag bitte auf Vorlage legen, damit wir 2015 über den tatsächlichen Stand diskutieren können? Ich habe so meine Zweifel an der Prognose ...
 
@emantsol: nicht nur du, ein mögliche prognose in der IT und IT umfeld ist eher perlen vor.......
 
@emantsol: Hihi, das stimmt. Ich kenne niemanden der die Cloud nutzt. Und wenn hat es höchstens mal jemand probiert. Das aber sind dann meist unbedarfte Leute, die sich über ihre Daten wenig Gedanken machen.
 
@DRAM: Ich kenne nur wenige die KEIN Cloud Computing nutzen. Das sind meist die die gar keinen Internet-Zugang besitzen. Beispiele für Cloud Computing sind Google Docs, Dropbox oder auch einfaches Online Banking. Leider haben die meisten gar nicht verstanden was Cloud Computing bedeutet.
 
@Nunk-Junge: Was ist an Online-Banking Cloud-Computing?
 
@emantsol: Cloud Computing bedeutet abstrahierte IT-Infrastrukturen (IaaS), dynamische Rechnerkapazitäten (PaaS) und/oder Softwaredienstleistungen (SaaS). Online Banking ist definitiv Cloud Computing: es erfüllt sogar alle drei Kriterien.
 
@Nunk-Junge: Dann gibt es ja kaum noch ein Produkt, das nicht in einer Cloud schwebt, oder? Die technischen Grundlagen sind mir bekannt und ich schätze selbst auch die Vorteile der entspr. Funktionen, mich nerven aber der Marketing-Hype und die masslose Überschätzung. Dafür werden die Gefahren leider oft unterschätzt oder schön geredet.
 
@emantsol: Marketinghype und unterschätzte Gefahren sind wirklich ein Übel im Zusammenhang mit Cloud Computing. Es wird entweder über den Klee gelobt oder absolut verteufelt, aber viele sind sich nicht bewusst was es bedeutet und wo die Vorteile und Gefahren liegen.
 
@Nunk-Junge: Aha, dann nutzen ja alle schon lange die Cloud. E-Mails dürften, nach deiner Definition, ja auch darunter fallen. Online-Banking..... Hättest du jetzt wenigstens Megaupload geschrieben.... Was Cloud ist habe ich schon verstanden. Nämlich die Tatsache, dass man sämtliche Dateien sehr gut verschlüsseln müsste, um die Kontrolle darüber zu behalten. Macht dann aber wenig Spaß. Etwas gutes hat die Cloud, der Bundestrojaner verliert an Bedeutung.
 
@DRAM: Du hast offensichtlich NICHT verstanden was Cloud Computing ist. Lies mal Wikipedia oder irgendeine andere Erläuterung. http://mobileoffice.about.com/od/workingontheroad/f/cloudcomputing.htm. Selbst Webmailing ist Cloud Computing oder Facebook oder Skype oder Google Docs ...
 
@emantsol: Jobs schaffen ist einfach. Denn wenn in Bereich A aufgrund von Technologie X Jobs entfallen, im Bereich B dann aber daraufhin neue Jobs enstehen, dann gilt das zu 100% als neu geschaffene Jobs in der Statistik (oder auch nicht - wie man halt grade will... Statistiken eben).
 
@emantsol: Das System bzw. die Idee von Cloud Computing finde ich gut, bzw. absolut sinnvoll. Trotzdem bin ich skeptisch wegen der 255.000 neuen Jobs, denn mein Job wird in dieser Form bis 2015 nicht mehr existieren... wegen Cloud Computing! :-/
 
@emantsol: Von wem wurde die Studie in Auftrag gegeben, Dt. Telekom? Ich bin auch skeptisch... Studien ist allgemein ein Instrument der öffentlichen Meinungsbildung..
 
@emantsol: Also ich schätze mal, dass die konsequente Umsetzung der Cloud, wie sie großsprurig als "Cloud für alle" angekündigt (jetzt auf der CBit) worden ist, ca 75% der deutschen und österreichischen (da komme ich her, in der restlichen EU wahrscheinlich ähnlich) Softwareunternehmen an ihre Existenzgrenzen - und darüber - bringen wird, da dann standardisierte Dienste "von außen" angeboten werden können, wobei die Rechtsgrundlage für die Datenhaltung und die Dienste sowie vorallem die Haftungen in keinster Weise geklärt sind (... wenn die AMIs, Inder und Chinesen auf meine Daten zugreifen, weil dort der Server steht - keine Schwarzmalerei, schaut euch die AGBs von Microsoft alleine zu den Office-Diensten an ...). Dieses "gelobte Produkt der Zukunft" ist im Endeffekt nur eine erneute Unternehmenskonzentration und einseitige Globalisierung. Daß da bei den Wettbewerbsbehörden und auch sonst nicht schon längst alle Alarmglocken läuten, ist mir völlig unverständlich. Die "angekündigten" Arbeitsplätze werden wohl andere Staaten erben, mit Sicherheit aber nicht wir ... um ehrlich zu sein, ich betrachte solche "Prognosen" - wie oben zitiert: Zuwachs im Bankwesen ... hahaha - schlichtwegs als schamlose Lüge zwecks Produktbewerbung, zumindest als unlauteren Wettbewerb wenn nicht sogar als arglistige Täuschung, denn so blind kann man doch gar nicht sein.
 
Ich nehm einen.
 
@Korti: Okay du arbeitest ab jetzt nur noch Halbtags und für einen Hungerlohn, wir sind schließlich ein Gewinnorientiertes Unternehmen.
 
Und Anderswo 14 Millionen alter AAAAAAAAAAAAArbeitsplätze killen.
 
@BadMax: wohl eher das doppelte, oder zumindest wesentlich mehr als die 14 Millionen. Schließlich soll ein Unternehmen dadurch die eigenen Kosten senken können und der Cloud-Anbieter will auch noch verdienen. Das geht nicht durch einfaches verschieben der Arbeitsplätze.
 
@Link: 28 Millionen Arbeitsplätze gehen dann bei Datenträgern und HDDs für Privatanwender flöten weil ja dann alles in der Cloud sein muss. Da das auch Spiele/Entertainment betrifft, werden nochmals Arbeitsplätze bei Grafikkartenherstellern und Spielekonsolen vernichtet. Hurraa!!
 
@marex76: Dadurch, dass die Daten in der Cloud liegen ändert sich nichts am Datenvolumen. Die Speicherkapazität muss dann lediglich woanders vorhanden sein. Dann müssen die Cloud Anbieter hat die Festplatten kaufen, die du nicht mehr kaufst.
 
@BadMax: ich kann mir schon vorstellen daß soviel arbeitsplätze entstehen...wenn alle in der cloud speichern, müssen doch die ganzen sachen auf urheberrechtsverletzungen usw überprüft werden...auch der industriespionage werden ganz neue möglichkeiten eröffnet, die man sicher nutzen will...dafür braucht man dann natürlich reichlich manpower...
 
Kann mir doch keiner Erzählen, dass eine Zentralisierung von Diensten zu unterm Strich mehr Arbeitsplätzen führt. Das war ja noch nie der Fall. Wenn ich eine Backfabrik aufmache, sorgt das insgesamt auch nicht für mehr Arbeitsplätze, weil für jeden Mitarbeiter den ich einstelle ein regulärer Bäcker dicht macht. Das sieht man in der bunten Grafik da oben natürlich nicht. "Jobs in local Service Points and retailers" -> -500.000 . Echt supi.
 
@DennisMoore: für jeden Angestellten in einer solchen Backfabrik werden eher 2-3 Bäcker dicht machen, da große Fabriken wesentlich effizienter arbeiten, auch durch Automatisierung der Vorgänge.
 
@Link: Fänd schon 1 Bäcker schlimm genug. Der hat ja meist auch noch Angestellte und evtl. Azubis. Man könnte natürlich argumentiere, dass es kaum Clouddienst-Anbieter gibt die Pleite gehen könnten, aber das wäre natürlich viel zu kurz gedacht.
 
auweia, wo haben die den diese prognose her? verrat mir doch mal einer wo die ganzen arbeitlosen hinsein sollen. da wird ja schongelogen ohne ende. ab 58 wird nicht mehr mitgezählt. überall hört man doch das leute endlassen werden, läden oder betriebe dicht machen. wo wollen die denn jobs hernehmen? sicher so ne kake, du verkaufst abbos und bekommst 400 euro, wenn überhaupt? ein lügenvolk vor dem herrn. total unreel!
 
Eine Tages wird die Cloud-Blase platzen... und wir haben wieder 255000 Arbeitslose mehr in Deutschland.
 
Würd auch einen nehmen, aber nix mehr unter 1600 netto mit abgebrochnem Studium! Da bin ich mal gespannt.
 
Propaganda der Global Player um den kleinen Mann zu beeinflussen, klappt immer wieder. *sich die Hände reib*
 
Ja Ja, und Elektroautos produzieren kein CO2,....
 
@OttONormalUser: Und Atomkraft ist sicher :)
 
Wenn überhaupt entstehen die eh nur in den Billiglohnländern... Und bestimmt nicht hier (die 250.000).... Und richtig.. Es entstehen neue Arbeitplätze, möchte aber wetten, dass auch doppelt soviele "alte" Arbeitsplätze wegfallen.....
 
@Ariat: Tja, da kneifen sich die "Hochlohnländer" mal wieder selbst. Ich such mir schon mal die Ländervorwahl von Indien, Bangladesch und China raus, damit ich dann dort anrufen kann falls mein Cloudspace mal nicht funzt oder ich ihn erweitern möchte ;)
 
Wenn ich in einer Wolke arbeite, bin ich dann ein Engel?
 
@Der kleine Llort: Nicht in einer Rauchwolke!
 
@Der kleine Llort: Nein, dann träumst du gerade oder spielst Bioshock Infinite ^^
 
ich kann mit dieser cloud sache nichts anfangen - ich hab lieber meine daten selbst unter kontrolle anstaat irgendwo auf der welt auf ein server...

der ganze run auf die dienste ist doch reines gaga marketing
 
@goldtrader: Lol, guter Witz. Du hast einen Account auf Winfuture, damit schon nicht mehr alle Deine Daten unter Deiner Kontrolle. Jeder der Online-Banking nutzt ist übrigens beim Cloud-Computing dabei. Denn Online-Banking ist DAS klassische Beispiel für Cloud-Computing.
 
bei der Überschrift dachte ich mir nur, was sagt wohl Apple dazu...
 
Wo denn? In Indien? Buzz!
 
SAP hat sowas ähnliches schonmal vor 5 Jahren angekündigt. Bis 2010 wollte SAP 1 Mrd. Euro umsetzen, aktuell sind es gerade einmal 18 Mio.. So verkehrt kann man mit Studien liegen. ;-) Auf Grund der ganzen Datenskandale mache auch ich einen Bogen um externe Clouds. Für zu Hause mit eigenem Server, kein Problem. Das grösste Problem bei der Cloud ist doch einfach, das nur die Datenschutzbedingungen gelten in dessen Land die Server stehen. Zwar beteuern die Anbieter immer wieder das Gegenteil, aber wers glaubt .... . Würde z.b. Google den Source Code für seine Suchmaschine bei MS in die Cloud legen und MS davon Wind bekommen, ich glaube nicht, das MS die Daten nicht verwenden würde.
 
ja, nee, is klar ! Bis vor kurzen hatten Unternehmen ncoh Angst, VoIP im Netzwerk zu nutzen ("könnte ja gehckt werden"). Und jetzt speichern sie natürlich in Zukunft alles auf Servern, über die sie keine Kontolle haben....
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