Neue Datenschutzerklärung: VZBV mahnt Google ab

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat der deutschen Landestochter des Suchmaschinekonzerns Google eine Abmahnung zugestellt. Diese richtet sich gegen die neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen für dessen Angebote, die nach Auffassung ... mehr... Datenschutz, Cd, schloss Bildquelle: Flickr Datenschutz, Cd, schloss Datenschutz, Cd, schloss Flickr

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Ich hoffe doch, dass niemand wirklich geglaubt hat Google hat die Richtlinien aktualisiert damit sich die Nutzer besser auskennen. Ist ein bissl wie mit der Praline aus der Post die dann schlussendlich doch vergiftet ist.
 
Google lacht da doch drüber...
 
@citrix no. 2: Google kann darüber nicht lachen. Deutschland als einer der wichtigsten Märkte auch für Google ist ein ernstzunehmender Partner. Sollte Google seine lokalen Aktivitäten einstellen müssen, so wäre dies mit massiven Verlusten verbunden.
 
@Der_da: Exakt. Neben hohen Geldstrafen kann auch die Einstellung des Dienstes und sogar deren Blockierung bei Weigerung (was rechtlich nach einer Verurteilung wäre) per Gericht angeordnet werden, wenn die Verstöße nicht abgestellt werden. Google wird sich den deutschen Markt nicht entgehen lassen, das würde die mehr kosten als "kundenfreundlich" zu werden und jedes Gesetz einzuhalten.
 
Wenn die deutsche Justiz die Rechte ihrer Bürger konsequent schützen wollte, müsste sie Dienste wie Google oder Facebook sperren. Diese kümmern sich nämlich einen Dreck um Gesetze ausserhalb der USA.
 
@LastFrontier: Es wird doch niemand dazu gezwungen Facebook und Google zu nutzen.
 
@phil1085: Natürlich nicht. Und wer sich dort anmeldet und deren Dienste nutzt soll das auch tun. er/Sie darf sich aber hinterher nicht wundern, wenn er mit Werbung und Spam auf allen Kanälen (nicht nur online) zugepflastert wird oder seine Daten und Bewegungsprofile tausendfach kommerziell genutzt werden. Gegen Microsoft ist man jahrelang sturm gelaufen um deren "Spionagetätigkeiten" zu unterbinden. Auf der einen Seite pocht man so auf Privatsphäre und andererseits gibt man sich so preis. Und obendrein tritt man alle Rechte an den Anbieter ab. Es geht nicht darum, dass die Dienste schlecht sind, sondern intransparent agieren.
 
@phil1085: doch. mark zuckerberg hat bei mir angerufen und gedroht mich zu töten wenn ich nicht mindestens 200 freunde auf facebook habe :S
 
@phil1085: dann unterschätze mal nicht die Macht von sozialem Druck im Umfeld.....
 
@phil1085: Versuch mal dich im Web zu bewegen ohne in Kontakt mit Big G oder FB zu kommen. Irgendwelche Elemente dieser beiden Firmen, über die du getrackt werden kannst, sind auf einer Vielzahl von Webseiten eingebettet. Zusätzlich bemühen die sich ja auch Sicherheitseinstellungen der Browser zu umgehen. Wenn google und FB ohne Account nichts loggen würden wäre mir relativ egal was die in ihre AGBs schreiben.
 
@Windows8: Was spricht gegen NoScript, Better Privacy und Ghostery?
 
@iPeople: Was spricht denn dafür, dass ich selbst aktiv dafür sorgen muss, dass meine Rechte eingehalten werden? Dafür gibt es eigentlich Gesetze und Gesetzeshüter. Muss man demnächst mit kugelsicheren Westen einkaufen gehen, um die eigene körperliche Unversehrtheit zu gewährleisten?
 
@Windows8: Welche Gesetze werden denn durch Trackingcookies, Facebook- und Googlebuttons verletzt? Und warum machste Du keine Anzeige bei den Gesetzeshütern? Was spricht gegen eigenverantwortung, vor allem, wenn sie so einfach ist? Dein Kugelwestenvergleich passt da nämlich nicht rein, zumal, es kann dir auch ohne weste passieren, dass dir einer was tut.
 
@iPeople: Also ganz ehrlich: deine Forderung nach Eigenverantwortung usw. in allen Ehren, aber ich sehe es auch nicht ein, dass ich als unbedarfter Nutzer z.B. mittels irgendwelcher Modifikationen an meinem Browser dafür sorgen muss, dass ich mit bestimmten Dingen nicht in Berührung komme und dass meine Rechte geschützt werden. Zumal es hier um Dinge geht, die ich nicht mal zwingend aktiv tue - es ging ja darum, dass FB und G quasi überall sind... egal ob ich bei denen angemeldet bin bzw. sie aktiv nutze oder nicht. Und bei dem ganzen Thema reden wir hier in einem Umfeld, welches sich mit IT einigermaßen auskennt! Der Großteil der Nutzer jedoch wird mit "NoScript, Better Privacy und Ghostery" absolut gar nichts anfangen können!
 
@King_Rollo: Das beantwortet meine frage nicht, gegen welche Gesetze verstößt es und warum geht niemand dagegen vor, sollte es gesetze missachten?
 
Es wird sich über die Datenschutzrichtlinie von Facebook beschwert, trotzdem nehmen es fast 1Mrd. Menschen. Es wird sich über die Datenschutzrichtlinie über Google beschwert, trotzdem nehmen es Millionen von Menschen täglich. Ist ja wie über die Spritpreise beschweren und Facebookgruppen aufmachen das man doch an einem bestimmten Datum nicht tanken soll. Trotzdem fahren die Leute tanken und wenns ein Tag davor oder danach ist...
 
@Blubbsert: Die leute sind einfach nicht konsequent vor allem wenn sie sehen das andere es trotzdem/immer noch machen bzw. nach dem motto „wenn das so schlimm ist warum machst du das auch?“
 
@gast27: Ist weniger so, dass die Leute nicht konsequent sind, sondern dass sie dafür auf viel Komfort, Gewohnheit und/oder sogar auf etwas verzichten müssen, auf dass sie gar nich verzichten können(Spritt). Dazu kommt, dass sie einfach wissen, dass oftmals ein Boikott genau Null Auswirkung hat, da genug andere nicht boikottieren und man sich somit nur ins eigene Fleisch schneidet. So siehts leider aus.
 
@Blubbsert: Google und Facebook gehören heute zu unserem Leben. Man kann sie nicht einfach so weglassen, und wenn doch, dann nur in Verbindung mit diversen Einbußen bei Komfort oder Art und Weise der Kommunikation. Und genau deswegen ist es vollkommen korrekt, dass sich die Leute darüber beschweren, wenn etwas nicht gesetzeskonform läuft!
 
Toll, dann wird Google das eben wie folgt abändern: "So erfasst Google gerätespezifische Informationen und Standortdaten und personenbezogenen Daten aus den verschiedenen Google-Diensten werden miteinander verknüpft".
 
Hab ich das richtig verstanden, google soll verantwortlich sein für Malware, ist ein Suchmaschinen konzern, das ist meiner auffasung nach Verbraucher Problem, man kann es höchstens an google melden das es sich um eine malware seite handelt und entsprechend gegend zu wirken. ...
 
Dann müßte Google dazu verpflichtet werden einen Bestätigungsbutton für die Datenschutzbestimmungen anzubieten, der da heist: "Möglicherweise bin ich unter Umständen bereit den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen gegebenenfalls zuzustimmen"
 
Na Ihr schlauen Leutzs, programmiert einfach ein neues programm das falsche user daten an google liefert und massenweise fake daten produziert die nichts wert sind.
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