NASA: Notebook mit ISS-Kontroll-Codes gestohlen

Bei der US-Raumfahrtagentur NASA herrschen weiterhin eklatante Sicherheitsmängel. Unter anderem ging im vergangenen Jahr ein Notebook verloren, das unverschlüsselte Steueralgorithmen und Kommando-Codes für die Internationale Raumstation ISS enthielt. mehr... Raumfahrt, Esa, Iss Bildquelle: NASA Raumfahrt, Esa, Iss Raumfahrt, Esa, Iss NASA

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Da sollte sich die NASA mal ein anständiges und vor allem ganzheitliches DLP-Konzept ausarbeiten... bzw. das bestehende überarbeiten. Es kann ja wohl echt nicht sein, dass hier solche eklatanten Sicherheitsmängel bestehen...
 
@Turk_Turkleton: Das hilft doch rein gar nichts, wenn dort die Aliens umgehen. Die sind überall und erst recht dort bei der NASA!
 
Wenigstens der Dieb von dem Notebook (hoffentlich hat er viel Spass damit) ist glücklich, denn den Amerikanern scheint nur die Kontrolle von Touristen wichtig zu sein, die erzählen, die Stimmung wäre bombig (und diese Redner dann im Gefängnis über Ihre Worte nachdenken können)!
 
Na so langsam verstehe ich, wieso bei der NASA Geldmangel herrscht. Bei der Menge an Notebooks die sie nachkaufen müssen...
 
@Islander: So lange die NASA mehr für das Raumfahrtprogramm als für Diebstahlversicherungen bezahlt ist alles im grünen Bereich ;-)
 
Was haben solche Daten auf einem Notebook verloren? Haben die keine (private-) Cloud, auf die remote zugegriffen werden kann und die Daten die Cloud deshalb nie verlassen müssen? Und wenn mal unbedingt irgendwelche Daten lokal auf der Festplatte des Notebooks liegen MÜSSEN (warum auch immer), warum sind die Platten/Partitionen dann nicht verschlüsselt? Sowas kriegen deutlich "kleinere" (und unwichtigere) "Firmen" besser hin. Wenn ich bedenke, was die NASA eigentlich für ein Riesenladen ist, wo wichtigste Daten anfallen, ist das eigentlich ein Skandal. Allerdings wird die Größe der NASA vielleicht auch der Grund sein, warum das nicht in den Griff zu kriegen ist. Die notwendige Datensicherheit ist in einem solchen Koloß wie der NASA offenbar nicht wirksam auf allen Ebenen durchsetzbar.
 
Och wenns nur die Steuercodes für die ISS waren ist doch nicht so schlimm, kann ja mal passieren. Ich geh dann mal wieder weiterarbeiten. Ich soll die Flugbahn eines "größeren Satelliten" Richtung Washington berechnen, wozu braucht der Chef das denn wieder?!?
 
Ist ja nicht das erste mal das Wolowitz seinen primitiven Instinkten ausgeliefert war....
 
@Sheldon Cooper: mmd :D
 
@Sheldon Cooper: YMMD :D :D :D
 
Das ist halt das Problem, wenn zu wenig in solche Forschungseinrichtungen investiert wird. Bei dem Geldmangel kann ichs schon gut verstehen, das die möglichst viel von ihren geringen Mitteln ins "Kerngeschäft" stecken wollen und nicht unbedingt für Infrastruktur ausgeben.
 
@craze89: So eine Verschlüsselungssoftware kostet nix (TrueCrypt)... also das kann kein Argument sein.,.,
 
@citrix no. 2: Aber dir ist shcon klar, was es kostet solche Sachen in großem Maßstab einzurichten und alle Mitarbeiter entsprechend zu Schulen? Das ist nämlich weitaus wichtiger, als das bloße vorhanden sein irgendwelcher Software und alles andere als billig.
 
@craze89: Eine Verschlüsselungssoftware bedarf keiner Erklärung, da einfach nur ein Passwort eingegeben werden muss. Den Rest erledigt die IT.
 
@citrix no. 2: Du hast wohl noch nie mit TrueCrypt gearbeitet.
 
@desire: Ich rede nicht von Hidden Volumes etc.
 
Tja als nächstes wird ihnen sogar die ISS in einem abenteuerlichen Mission im Weltraum geklaut...Die sollen mal Obama bitten, weniger auf "Friedensmissionen" zu gehen. Dann kann auch mehr Geld in (hoffentlich)zivile Weltraumforschung investiert werden.
 
@algo: Die bösen N*zis vom Mond brauchen noch ein paar Teile von der ISS, damit sie in 6 Jahren die Erde übernehmen können. ;-) [http://www.youtube.com/watch?v=Py_IndUbcxc]
 
Jetzt weiss ich warum China und Russland immer Nein sagen und mit den Säbel rasseln, die können mit dem Absturz der ISS auf die USA drohen ;)
 
Je größer eine Organisation, umso mehr geht verloren, gerade mobile Geräte wie Notebooks; das ist logisch, völlig normal und gar kein Skandal. Wenigstens wird das zugegeben. Der Skandal ist, dass solche Daten völlig ungesichert auf Notebooks liegen. Die Anzahl der Sicherheitsvorfälle ist auch völlig normal, das reicht von Einbruchversuchen über Installation ungenehmigter Software durch den Endbenutzer bis zum harmlosen Virenalarm. Kritisch ist allein das, was *NICHT* entdeckt wird.
 
Solange es nicht der Zugangscode für Zion ist, ist alles ok.
 
@kadda67: Warum wird Humor "geminused"?
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