Gericht rügt Amazons Cyber Monday-Verkaufspraxis

Dem Online-Händler Amazon wurde gerichtlich untersagt, im Rahmen von Verkaufsaktionen Nutzer zum Besuch auf seiner Webseite zu animieren und dann nur vergleichsweise kleine Vorräte des Sonderangebots vorrätig zu haben. Grundlage für die Entscheidung ... mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Was hat das mit Verbraucherschutz zu tun, wenn Amazon jetzt einfach gar keine Angebote mehr schaltet? So konnten sich zumindest 10-20 Personen erfreuen. Woher soll Amazon denn wissen, wie lange ein Produkt in den Regalen stehen wird oO
 
@PranKe01: es hat nichts mit der Dauer sondern eher mit der Lock-Masche zutun. Ich persönlich hab nie was beim Cyber Monday bekommen; aber deswegen in die Ecke stellen und Heulen is auch irgendwie peinlich...
 
@TurboV6: Wenn man aber davon ausgeht, daß Skripte die Produkte weggeschnappt haben, dann finde ich das schon bedenklich. Die Entscheidung des Gerichts ist vom Grundansatz korrekt, praktisch gesehen jedoch von der Realität entfernt. Da einen Konsens zu finden ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Letztendlich läuft es eben darauf hinaus, daß Amazon ganz einfach Restposten schaltet, ohne "Spezialangebot". Werbung wird es dann dafür bestimmt trotzdem geben. Und Interessenten bestimmt auch.
 
@TurboV6: Immerhin war Amazon schon VOR dem Gerichtsurteil sehr einsichtig, denn die Cybermondays 2011 waren doch weitaus humaner, auch wenn die Vorteilspreise nicht mehr so gigantisch waren. Immerhin war es durchaus fair abgelaufen das letzte Mal!
 
@PranKe01: Hallo?!
Das gleiche Produkt war für einen höheren Preis sehr wohl noch vorrätig. Was sagt dir das?
 
@PranKe01: Weil eine Firma die nicht wirbt mit heute nur 10 sonstwas da,eben genug von dem Produkt vorrätig haben sollte, sonst ist es eine Wettbewerbsverzerrung. Man kann auch den Laden um der Ecke verklagen wenn ein beworbenes Produkt innerhalb der ersten Stunde ausverkauft ist. Als Verkäufer sollte man doch den Wert und die Nachfrage kennen. Da keiner was zu verschenken hat, ist das ganze eben auch ein Lockangebot damit der Kunde eventuell noch einiges anderes in Wagen legt. Ich hatte Amazon gleich ne Strafe auferlegt, solch ein Quatsch gehört unterbunden.
Achso, ich bestelle nichts online und bin auch kein Schnäpchenjäger, finde aber den Spritpreis zur Zeit angenehm wenn nicht noch zu tief. Freie Fahrt für freie Bürger.
 
Ich hatte keine Probleme etwas beim CyberMonday zu bekommen. Des Weiteren handelte es sich nicht um ein Lock-Angebot. Der Cyber Monday war teilweise sogar recht versteckt und kaum einer wusste etwas davon. Amazon hat es auch gar nicht nötig, mit soetwas zu groß zu locken. Der Laden brummt und Amazon ist auch so bereits günstig. Außerdem hat Amazon doch jetzt sogar extra die Möglichkeit geschaffen, dass man sich vormerken lassen konnte, es Warteschlangen gab und man hat doch viele Angebote mehrfach gebracht, damit man beim nächsten Mal die Chance hatte. Also mehr kann Amazon nun wirklich nicht machen. Sollen sie etwa die kompletten Lager leer räumen lassen und dann bei den Rabatten Verluste machen? Die Rabatte müssen also begrenzt sein. Bei Aldi, Lidl und & Co. sind die begehrten Sachen auch bereits um 8:01 Uhr alle weg.
 
@sushilange2: Viele Sachen waren auch schon Schrott, so dass die mehrfach angeboten werden konnten, weil die eh keiner haben wollte. Doch die richtig interessanten Dinge, waren wirklich sehr schnell weg und mit "vormerken" gab es nix. Nur in die Warteschlange konnte man sich einreihen. Und die Zeiten, wo bei Aldi nach einer Minute alles weg ist, sind auch vorbei. Und selbst wenn, dann fährt man halt zur nächsten Filiale um die Ecke. Bei Amazon war ja auch die Besonderheit, dass es die Produkte ja noch gab, nur halt nicht zu dem Preis. Hätten sie sich wenigstens die "Mühe" gemacht, das Produkt für 24/48 als ausverkauft zu führen, wäre es vielleicht auch nicht zu dem Entscheid gekommen.
 
@sushilange2: Les die News nochmal. Es geht um dem CM 2010! Nicht 2011!! Die Warteschlange gabs 2010 noch nicht.
 
@sushilange2: Bei Aldi und Konsorten müssen alle Angebotsartikel mindestens drei Tage lang vorrätig sein. Erst informieren, dann schreiben. ;-)
 
@bgmnt: Jup und wenn du dann nach Werbungsware fragst sind iese auch schon vergriffen, Schulternzucken und weiter.
 
@bgmnt: Dann zeig mir bitte einen Markt, bei dem das so ist. Es gibt Artikel die sind wirklich binnen Minuten Ausverkauft. Und Nachschub ist ganz ganz selten zu erwarten. Und ich glaub nicht, das du Lidl & Co verklagst, weil die das nicht 3 Tage im Angebot halten können. Realität schaut oft anderst aus, als wie die Gesetze sprechen in dem Fall.
 
@bgmnt: Ist aber in keiner Filiale in Deutschland der Fall. Erst informieren, dann schreiben! ;-)
 
@sushilange2: Ja, informieren. Und für dich gilt richtig lesen. Es geht um den Cybersale von 2010. Da waren die sehr hochwertigen und günstigen Artikel teilw. innerhalb einer Sekunde weg. Alles was danach an Angeboten kam war wesentlich teurer. Heute sind die Blitz-Angebote meist nur noch Schrottverkauf. Nicht alles, aber das meiste...
 
@sushilange2: Das Gesetz sagt es aber so. Wenn Du also lustig bist, kannst Du Aldi dafür verklagen. Ich bin informiert, und die Information stimmt. Wenn ich Jura studiert hätte, dann würde ich mir den Spaß gönnen und denen ständig Klagedrohungen schicken, wenn mein gewünschtes Produkt nicht vorrätig wäre. Nur, weil es für die meisten unrentabel ist und sie es sich daher rausnehmen, sich nicht dran halten zu müssen, ist es noch lange nicht legitim!
 
@bgmnt: Ich weiß, was Gesetz ist, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Ware innerhalb weniger Sekunden vergriffen ist! Als Konsument kannst du da übrigens NICHT klagen ;-) Beim Wettbewerbsrecht kann nur die Konkurrenz wegen unlauterem Wettbewerb klagen, aber das macht sie nicht, da sie ja selbst die Ware auch nicht länger als ein paar Sekunden verfügbar hat :D
 
ok es geht hier um den Cyber Monday 2010, da war wirklich vieles schnell weg. Im letzten Jahr war es da schon weit besser.
 
Ich finds lächerlich. Das einzige Ergebnis wird sein, dass Amazon die Aktion in Deutschland nicht wiederholen wird oder die Produkte und Preise so unattraktiv sind, dass se lange genug reichen.
Da kommt letztlich wieder der pure Neid durch... wenn ich keine Schnäppchen-PS3 bekommen hab, soll auch kein anderer jemals wieder die Chance dazu haben. Anstatt sich für die zu freuen, die ein Schnäppchen machen konnte wird gemotzt und sich beschwert. Man könnte sagen typisch deutsch.
 
@lufkin: Dem kann ich nur zusimmen
 
@lufkin: oder sie begrenzen die serverkapazitat, dass nach dem angebotsstart der server 45 minuten ausfällt und dann alles weg ist *g
 
@lufkin: Typisch deutsch sind auch die Leute die bei Schnäppchen 5, 10, 20 und mehr kaufen um sie danach bei Ebay zu verkaufen. Diese Leute nerven mich...
 
@lufkin: Wenn eine Person eine PS3 ergattern konnte, ist es für mich ok. Wenn aber eine Person, zumeist ein Händler, mehrere PS3 ergattern konnte, weil er Skripts von mehreren Rechnern ausführte, ist es eine Frechheit. Und anschließend verkauft er diese zu einem günstigen Preis aber mit sattem Gewinn. Ich habe in mehreren Foren von diesen Tatsachen gelesen. Auch Amazon ist daran Schuld. Warum man nun aber eine Sache aus dem Jahre 2010 "rügt", verstehe ich nicht. Im letzten Jahr hat Amazon ja vieles besser gemacht und so, wie es war, fand ich es in Ordnung.
 
2010 ja, dafür haben sie es doch 2011 besser gemacht!
 
gute entscheidung. eine strafe hätte auch nicht geschadet
 
@gast27: Damit ist dem Kunden aber nciht geholfen, da Amazon die Strafen dem Kunden auflastet wird zu höheren Presien bei den Produkten führt. Es wäre sinnvoller in Zukunft Klare Richtlinien für solche Angebote zu gestalten.
 
@eilteult: ja das stimmt. aber sollte sowas ein grund sein keine strafe zu verhängen ? mich als kunden würds dann auch treffen. wie viele artikel hat amazon ? auf jedes 1-2cent aufschlag und man hat das strafgeld wieder rein.
 
@gast27: Die Strafe würde niemanden etwas bringen, außer dem Staat. Weder Kunde noch Unternehmen hat ein Vorteil davon. Denn das Unternehmen gibt es an die Kunden weiter und die Kunden strafen es dem Unternehmen ab. Ruf wird schlechter, Amazon wird teurer, unbeliebter, service wird schlechter... Du siehst, damit ist niemanden geholfen.
 
@eilteult: nach deiner Logik dürfte man also keine Unternehmen mehr bestraffen, auch wenn sie sich gesetzwidrig verhalten?
 
@eilteult: Muss man in Deutschland echt alles regulieren?? Heutzutage hat auch echt keiner mehr Lust mal selbst zu denken, oder?
 
Typisch, hier schaltet sich der Verbraucherschutz wieder ein. Bei den wirklich wichtigen Dingen, wie z.b. Abzockabos, Callcenterbetrügern usw. wird natürlich nichts unternommen, da es zu aufwändig wäre. Aber hier kann man schön medienwirksam gegen einen großen E-Commercer wettern, das macht sich in den Medien natürlich viel besser. Haben die sich schonmal Gedanken gemacht, welche Reichweite amazon als Onlinehändler hat? Der Cyber-Monday wurde jedesmal sehr intensiv beworben, und die Angebote waren teilweise wirklich einmalig. Dann ist es doch klar, dass die Artikel dementsprechend schnell ausverkauft waren... Naja, die Konsequenz wird sein, dass amazon den Cyber-Monday in Zukunft in Deutschland zumindest einfach weglässt, der Umsatz ist auch so mehr als in Ordnung.
 
@Turk_Turkleton: Es kann ja wohl nicht sein, dass man sich beim groß angekündigten Cyber-Monday auf einen Artikel freut, punkt 21:00 auf die Refresh-Taste drückt, den Artikel in den Warenkorb legt und prompt die Meldung bekommt das er schon ausverkauft ist. Amazon muss das als großer eCommercer und Logitiker viel besser einschätzen und organisieren können. Es war ja auch nicht das erste Mal Cyber-Monday. Man hatte schon Erfahrung damit.
 
Krank, diese Konsumgeilheit.
 
Na, super, die sind ja mal richtig schnell "Cyber Monday 2010". 2010 war auch das letzte, aber 2011 war es super gemacht und nun eine halbe Stunde Vorrat zu garantieren wird bei den Preisen teilweise wohl nicht mehr möglich sein :-(. Von wegen Verbraucher Schutz.
 
ich finde daran kein Problem (also am Cyber Monday). nur weil ein paar Vollflaschen meinen, sie seien die schnellsten und tollste... wenn man nicht damit fertig wird, das man nicht immer der beste ist, sollte man gar nicht erst daran teil nehmen - naja, vl kommt ja mal ein "echtes" amazon.AT, und wir österreichen können uns eines cybermondays erfreuen :)
 
War wohl immer zu langsam :-( "Die reduzierte Ware müsse mindestens während des ersten Viertels des zweistündigen Angebotszeitraums erhältlich sein", also eine halbe Stunde lang. Finde die Entscheidung gut, denn sonst könnte jeder großflächig/weltweit mit Artikeln werben, die er tatsächlich nur als Einzelstück hat.
 
Das wars dann wohl mit CyberMonday.
 
Finde ich gut, dass sich der Verbraucherschutz dafür einsetzt und dass das Gericht auch im Sinne des Verbrauchers entscheidet. Amazon muss es genauso machen wie alle anderen normalen Händler auch. Dort müssen Sonderangebote auch in einer Stückzahl vorhanden sein, die eine bestimmte Zeit lang reicht. Läden können sowas abschätzen und sich entsprechend bevorraten. Es kann nicht sein, eine große Aktion zu starten und bei einem täglichen Kunden-Durchgangsverkehr von 2000 nur 10x das Sonderangebot vorzuhalten.
 
Ich bin ja Amazon-Fan, aber das Urteil finde ich gut.
 
Aber Lotto ist legal...
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