Azure: Schaltjahr legt drei Datenzentren lahm

Microsofts Cloud-Dienste, die auf Basis von Windows Azure laufen, hatten gestern einen größeren Ausfall zu beklagen. Die Angebote waren in mehreren Regionen über Stunden offline. Hintergrund war offenbar ein fehlerhafter Umgang mit dem gestrigen ... mehr... Windows, Logo, Azure Bildquelle: Microsoft Windows, Logo, Azure Windows, Logo, Azure Microsoft

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LOL Kann ja wieder mal nur Microsoft erwischen :D
 
@Angel3DWin: erinnerst du dich noch wie oft apple probleme hatte oder noch immer hat mit den verschiedenen datumsgeschichten? ich hatte bisher in keinem betriebssystemen von microsoft, angefangen bei DOS bis hin zu win7 und auch bei windows mobile, ein datumsproblem zu beklagen. auch in excel formeln usw. gibts da keine probleme. aber natürlich ist das wieder ein punkt an dem man über cloudisierun nachdenken sollte, wie o2 auch schon sagt.
 
@DataLohr: Die Zertifikate werden nicht von MS ausgestellt sondern von Verizon, etc... Die habe einfach falsche Zertifikate zur Verfügung gestellt.
 
@Angel3DWin: Warum das? Andere Anbieter haben Zertifikate nicht im Sicherheitskonzept? Wenn diese falsch damit umgehen, kann Microsoft doch nichts dazu.
 
@J0SH: Es IST Micro$ofts Schuld. Es ist wohl ziemlich egal, WAS GENAU der Auslöser des Problems war. Wäre ein Mistkäfer in die empfindliche Kühlung geraden und dadurch den Ausfall ausgelöst, wäre es im Ganzen betrachtet, auch die Schuld Micro$ofts! Andere Datenzentrenbetreiber nutzen auch Sicherheitszertifikate, hatten aber keine Ausfälle. Dieser Vorfall geht voll und ganz auf die Kappe von Micro$oft, da es anscheinend unfähig ist, solche wichtigen Zertifikate zu überprüfen und Sicherheitsmechanismen ein zu bauen! Aber M$-Gestörte finden ja immer eine Ausrede, um Ihr ach so tolles Unternehmen in Schutz zu nehmen!
 
@Beobachter247: Die Firma heißt Microsoft
 
@Beobachter247: Micro$ofts

wie wäre es mit A$$$$$ple ? :-)
 
@andi1983: und was hast du für ein problem ?
 
@Greengoose: Das Problem das immer Microsoft provokativ mit Dollarzeichen geschrieben wird, obwohl z.B Apple diese Dollarzeichen mehr verdient hätte, weil die in den Gewinnspannen die Kunden richtig abzocken.
 
@Angel3DWin: Naja ich als iPhone-Depp hab jedes Jahr Angst, dass mein Wecker plötzlich nicht mehr geht ;)
 
Das Problem der Cloud. Hätte man zu dieser Zeit wichtige Daten benötigt, wäre man aufgeschmissen!
 
@Slo0p: Genau der richtige Zeitpunkt, mal darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist alles/vieles in die Cloud auszulagern.
 
@Slo0p & skyjagger: Wenn man die Daten nun in eigenen Händen behält, ist man dann automatisch vor solchen Ausfällen gefeit? Ausfälle können hier wie da passieren. Was mich bei so Cloud-Sachen eig. mehr "stört": Will ich (als Unternehmen z.B.) wirklich alle Daten abgeben, und nicht mehr selbst die Kontrolle darüber haben? Ich könnte da keine eindeutige Stellungnahme abgeben.
 
@Marlon: Die Kontrolle wird in Unternehmen ja auch an einen Admin abgegeben. Wie weit kann man einem solchen vertrauen?
 
@bgmnt: Da habe ich aber immer noch selbst die Hand drauf dann ... Um den Sachverhalt gehts. Schindluder kann hier wie da gemacht werden/passieren.
 
@Marlon: Das was du hier von dir gibst stimmt bei weitem nicht wenn ich zu hause meine Daten sicher bzw. sichern tue und nicht in die cloud auslagere dann ist zu 100% sicherer. In der Cloud können Firmen und Staaten ohne probleme meine Daten sehen. Bei einem Leak haben dann viele Menschen meine Daten bei einem ausfall sind die Daten weg.
 
@Menschenhasser: Habe ich das jemals bezweifelt? Nein, bei dir Zuhause hast du die Kontrolle darüber, wer Zugriff darauf erhält. Aber: Wenn du Sie zuhause sicherst, sind Sie dann ausfallsicherer als in der Cloud, oder können diese Daten auch bei dir Zuhause ausfallen (Warum auch immer)? Bitte erst alles lesen.
 
@Marlon: Neín ich habe eine 4 Stufen Sicherrung auf verschiedenen Systemen: 1x Wöchentlich -> 1x Monatlich -> alle halbe Jahre und dann eine langzeitsicherrung (2x auf 2 verschiedenen Speichermedien). Wenn hier was ausfällt dann kann ich trotzdem auf die Daten zurückgreifen. Das alles bietet mir die Cloud nicht.
 
@Menschenhasser: Na wenn du davon überzeugt bist, daß deine Maßnahmen zur Sicherung besser sind als von einem Professionellen Anbieter, dann ist das doch ok ... nur ich bezweifle das mal :-) ... Aber eines ist mal sicher: Bei deiner Variante hast du die volle Kontrolle, wer darauf zugreift.
 
@Marlon: Um dein Beispiel aufzugreifen: Das Unternehmen will nur Geld sparen, lagert alles mögliche in die Cloud aus und wiegt sich in der Illusion, dass sie doch alles unter Kontrolle haben, weil sie es eben nicht besser wissen.
 
@ElDaRoN: Tja, dann sollte man sich mehr Gedanken machen. Was aber wiederum (um wieder zum Thema zurück zu kommen) nix mit der Cloud zu tun hat, wenn man nicht weiß, was man tut. Man kann ja auch die Daten selber Speichern, und als Sicherung eine Adli-USB-HDD verwenden ... das tuts ja auch (kein mist, alles schon gehört). Nicht-Wissen schützt vor Strafe nicht ... gab's doch mal den Spruch ;-)
 
Kann ich mir gar nicht vorstellen. Mein kleiner Computer kommt mit dem Schaltjahr klar und so ein großes Datenzentrum soll das nicht können???
 
@husky046: In großen Datenzentren hast du ganz schnell eine Kettenreaktion. Da muss nur ein kleiner popeliger Dienst nicht laufen und schon hast du die Kacke am dampfen! Wenn bei deinem Heim-PC etwas nicht funktioniert, bekommst du eine Fehlermeldung und drückst die weg. :)
 
@husky046: Den Text hast du also nicht gelesen ...
 
@husky046: "In beiden Fällen war die grundlegende Ursache der Probleme aber wohl nicht in der Software, die in den Datenzentren läuft, selbst zu suchen, sondern in Sicherheits-Zertifikaten, die falsch mit einem Schaltjahr umgingen." Gelesen und verstanden? Außerdem kann man deinen PC wohl kaum mit einem Datenzentrum vergleichen.
 
@Daniel.B: Das war eine allgemeine Aussage... Außerdem habe ich einen PC nicht mit einem Datenzentrum verglichen!
 
@Slo0p: Mein Kommentar war ja auch nicht auf dich bezogen. :) Du hast mit deiner Aussage natürlich recht.
 
@Daniel.B: Das mit den Sicherheits-Zertifikaten habe ich aber auch überlesen, wenn ich ehrlich bin :D!
 
@Slo0p: Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben. :)
 
@Daniel.B: Es IST Micro$ofts Schuld. Es ist wohl ziemlich egal, WAS GENAU der Auslöser des Problems war. Wäre ein Mistkäfer in die empfindliche Kühlung geraden und dadurch den Ausfall ausgelöst, wäre es im Ganzen betrachtet, auch die Schuld Micro$ofts! Andere Datenzentrenbetreiber nutzen auch Sicherheitszertifikate, hatten aber keine Ausfälle. Dieser Vorfall geht voll und ganz auf die Kappe von Micro$oft, da es anscheinend unfähig ist, solche wichtigen Zertifikate zu überprüfen und Sicherheitsmechanismen ein zu bauen! Aber M$-Gestörte finden ja immer eine Ausrede, um Ihr ach so tolles Unternehmen in Schutz zu nehmen!
 
@Beobachter247:

Alles klar. Ich MUSS bei meiner Arbeit auf die Arbeit anderer setzen und bin dann Schuld, wenn deren "Arbeit" Mist baut. Wenn ich als ITler in so Fällen die Schuld bei uns suchen würde müsste ich mich aus Schuldgefühlen heraus längst aufgehangen haben. Der einzige Fakt ist: Man kann nicht alles selber machen. Jedes Hard und Softwareprodukt setzt in grossen Teilen auf die Arbeit anderer, ob OpenSource oder ClosedSource ist dabei scheissegal.
In dem Fall besonders, weil Microsoft keine Zertifikate herausgibt, und ein herumspielen an solchen Dingen vermutlich sogar STRAFBAR wäre. Sollte Beobachter247 in der IT arbeiten wünsche ich Ihm übrigens ein schönes Leben, denn länger als 2 Jahre wirste ohne Burnout und Herzkasper mit der EInstellung net überleben. Wenn ich nur daran denke mich in allen Aspekten um die Schnittstellen anderer kümmern zu müssen werd ich allein schon krank.

Übrigens bringt ein wiederholen deines Unfuges überhaupt nichts.

Das ändert allerdings auch nichts daran das ich selbst von Cloudprodukten für den Produktiven unternehmerischen Einsatz nicht allzuviel halte.

REIN RECHTLICH, hat Microsoft natürlich gegenüber seinen Kunden die Schuld, aber deine Antwort hatte meines erachtens sowas wie einen moralischen Unterton.
 
@Beobachter247: Solche Leute wie dich mag ich ganz besonders. :) Man merkt sofort, wenn ihr über Dinge redet, von denen ihr keine Ahnung habt. :D
 
Dabei hat sich Microsoft erst kürzlich über Googles "Webapps" lustig gemacht in einem Youtube Video, von wegen wenn es mal ausfallen würde... Tja.... ;)
 
@root_tux_linux: News lesen
 
@zwutz: Hatte ich, aber du klärst mich jetzt sicher auf? :)
 
@root_tux_linux: "In beiden Fällen war die grundlegende Ursache der Probleme aber wohl nicht in der Software, die in den Datenzentren läuft, selbst zu suchen, sondern in Sicherheits-Zertifikaten, die falsch mit einem Schaltjahr umgingen." - Microsoft stellt keine Sicherheits-Zertifikate aus, also sind sie vermutlich (!) an den Ausfällen unschuldig.
 
@ElDaRoN: Wenn Microsoft der Vertragspartner mit dem Kunden ist, dann ist das ganz klar Microsofts schuld, völlig egal was der Auslöser war.
 
@desire: Aha. Wenn in deiner Nachbarschaft einer ein Wasserrohr durchsemmelt und du deshalb auf dem Trockenen sitzt, ist dann also auch dein Wasserversorger daran Schuld? (Bzw. wenn du Mieter bist eigentlich dein Vermieter, denn der hat ja den Vertrag mit dem Wasserversorger.) Oder nicht doch der, der es ausgelöst hat? Eine Teilschuld geht erst auf den Versorger (bzw. Microsoft) über, wenn man es versäumt hat das Problem zu beheben - geschah hier aber nicht. Das alles natürlich unter der Prämisse, dass es wirklich nur an den Zertifikaten lag und nicht an der Software von Microsoft.
 
@zwutz: Es IST Micro$ofts Schuld. Es ist wohl ziemlich egal, WAS GENAU der Auslöser des Problems war. Wäre ein Mistkäfer in die empfindliche Kühlung geraden und dadurch den Ausfall ausgelöst, wäre es im Ganzen betrachtet, auch die Schuld Micro$ofts! Andere Datenzentrenbetreiber nutzen auch Sicherheitszertifikate, hatten aber keine Ausfälle. Dieser Vorfall geht voll und ganz auf die Kappe von Micro$oft, da es anscheinend unfähig ist, solche wichtigen Zertifikate zu überprüfen und Sicherheitsmechanismen ein zu bauen! Aber M$-Gestörte finden ja immer eine Ausrede, um Ihr ach so tolles Unternehmen in Schutz zu nehmen!
 
Hmm - das wird dann wohl der Grund gewesen sein, warum XBL gestern in der früh um 10Uhr off war. :)
 
Jaja die automatisierte administration. Lachflasch hab.
 
Das ist ein Grundsätzliches Problem mit der Auslagerungen in die Cloud: Bei Ausfällen liegt man einfach brach ... nur: Wenn man die Daten/die Programme doch in der eigenen Hand behält, dann ist das ja auch keine Gewähr dafür, dass sowas nicht passiert. Man muss hier wirklich abwägen, wann man was in andere Hände gibt.
 
@Marlon: Wie sagt immer mein noch jetziger Chef. Outsourcen ist da um strafzahlungen zu verlangen.
 
@Marlon: Wenn du es selbst hostest und dein Server abraucht, haste auch Downtime. Oder du investierst in teuere Failover-Lösungen. Fragt sich halt ob es sich rechnet die ganze Infrastruktur selbst vorzuhalten oder ob es besser ist eine fremde Infrastruktur zu nutzen.
 
@DennisMoore: Der andere Punkt ist, ob man seine Firmeninternen Daten auslagern will. Ich sag nur Datenschutz und backups.
 
@Lon Star: Die Anbieter haben ja für Firmenkunden andere Datenschutzbestimmungen als für Privatleute. Auch recht restriktive. Aber auch hier kann man fragen: Ist ein Unternehmen selbst in der Lage und willens einen Datenschutzstandard zu erarbeiten, implementieren und zu überwachen? Oder überlässt man das lieber einem externen Dienstleister der mehr davon versteht als man selbst?
 
@DennisMoore: Genau das ist ja meine Rede: Ich bezweifle es, dass es gegenüber Ausfällen(!!) ein Vorteil ist, das selbst vorzuhalten. Auch das kann Ausfallen. Hier tendiere ich eher dazu, daß es hier sogar besser ist, auf die Cloud auszuweichen, da dort mehr "Brain-Power"/"Hardware-Power" in der Hinterhand stecken. Das mit dem Thema Daten aus der Hand geben wollen, steht wieder wo anders.
 
@Marlon: Ja genau, die datencloud. Wie letztes Jahr bei google, hoopella alle Daten weg, Backup haben wir nicht. naja Pech gehabt
 
@Lon Star: Siehe [o7] von mir "nur: Wenn man die Daten/die Programme doch in der eigenen Hand behält, dann ist das ja auch keine Gewähr dafür, dass sowas nicht passiert." und bei [o2] das [re:2]: Ich möchte da keine eindeutige Stellungnahme abgeben. Das kann hier wie da passieren. Nur bei nüchterner Betrachtung muss man sich den Cloud-Anbieter vorher ansehen (Okay, wer unüberlegt was weggibt, dem gehörts nicht anders) was dort für Mechanismen zu Gange sind, und dann abwägen, ob man das nimmt, oder ob man das selber macht ... Ich käme da ganz ehrlich auf einen Cloud-Anbieter in sachen Sicherheit/Verfügbarkeit: Das Budget was hier für Redundanzen, Sicherungen, etc. zur Verfügung steht, sprengt sicherlich den Rahmen von den Meisten. (Auch wenn ich selber ein Backup in halten möchte - ganz ehrlich ;-))
Nur: Ob ich das WILL das meine Daten in anderen Händen sind, das möchte ich nicht entscheiden.
 
@Marlon: du solltest aber schon entscheiden wollen, ob Du Deine Daten in fremde Hände legst. Wer so wichtige Daten hat wird wohl auch das Geld besitzen um sie zu sichern, kostet ja weis gott kein Geld mehr.
 
@Lon Star: Schon mal was von Verschlüsselung gehört?
 
in drei Jahren gibts ein unwichtiges Update und gut is :-) Ich hoffe nur die MS Oberschlauberger vergessen es bis dahin nicht.
 
@jayzee: lesen hilft :)
 
@craze89: Es IST Micro$ofts Schuld. Es ist wohl ziemlich egal, WAS GENAU der Auslöser des Problems war. Wäre ein Mistkäfer in die empfindliche Kühlung geraden und dadurch den Ausfall ausgelöst, wäre es im Ganzen betrachtet, auch die Schuld Micro$ofts! Andere Datenzentrenbetreiber nutzen auch Sicherheitszertifikate, hatten aber keine Ausfälle. Dieser Vorfall geht voll und ganz auf die Kappe von Micro$oft, da es anscheinend unfähig ist, solche wichtigen Zertifikate zu überprüfen und Sicherheitsmechanismen ein zu bauen! Aber M$-Gestörte finden ja immer eine Ausrede, um Ihr ach so tolles Unternehmen in Schutz zu nehmen!
 
@Beobachter247: Wenn ich nich wüsste, das du n ziemlich verkorkster Typ bist, würde ich ja jetzt von Ironie ausgehen. Aber da DU das geschrieben hast und vermutlich ernst meinst, bleibt mir leider nix andres übrig, als dir dafür ein - zu geben.
 
@Beobachter247: Nur weil man Schwachsinn mehrfach wiederholt, wird es nicht besser oder richtiger. ;)
 
@jayzee: Auch für dich noch einmal: "In beiden Fällen war die grundlegende Ursache der Probleme aber wohl nicht in der Software, die in den Datenzentren läuft, selbst zu suchen, sondern in Sicherheits-Zertifikaten, die falsch mit einem Schaltjahr umgingen."
 
@Daniel.B: Und? Ist doch völlig egal wo der Fehler lag und was die Ursache war. Microsoft sollte in Zukunft Sicherheitsmechanismen einführen damit so etwas nicht nochmal passiert.
 
einfach fehlerhaft programmiert. Der Kalender für die nächsten Jahre ist doch schon bekannt. Einfach ein Update einspielen...
 
Der 29. Februar kam völlig überraschend! :-)
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