Windows 8: Nur noch drei verschiedene Editionen?

Der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard hat möglicherweise versehentlich vorab verraten, in welchen Varianten Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 auf den Markt kommen wird. Offenbar könnte es nur drei verschiedene Editionen geben. mehr... Windows 8, Windows 8 Developer Preview, Windows 8 Build 8220 Bildquelle: WinUnleaked.tk Windows 8, Windows 8 Developer Preview, Windows 8 Build 8220 Windows 8, Windows 8 Developer Preview, Windows 8 Build 8220 WinUnleaked.tk

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warum nicht nur eine Version? wäre viel übersichtlicher.
 
@schmidtiboy92: Ich wäre wieder für zwei Versionen wie bei XP. Home und Professionell. Mehr braucht es auch nicht.
 
@Memfis: Bei XP gab es deutlich mehr Versionen. Home 32/64, Professionell 32/64, Media Center, Tablet PC , Starter, Home N/KN, Professionell N/KN. Ich komme so auf 11 Versionen. Wenn man nur die Hauptversionen betrachtet sind es noch immer 5.
 
@floerido: Windows FLP nicht vergessen! :p
 
@schnitzeljaeger: Stimmt, dann könnte man auch Embedded aufführen, sind wir also schon bei 13 Versionen. Diese sind für mich aber keinen "klassischen" Windows. Von Windows 8 gibt es sicher auch eine Embedded und eine ThinClient Version.
 
@floerido:64bit gabs nur bei XP Professional soweit ich weiß oder?
 
@paul1508: Stimmt, habe ich jetzt auch gerade nachgelesen. Dafür gab es zwei verschiedene 64-Bit Versionen für x64 und Itanium.
 
@Memfis: Wenn der obige Bericht stimmen sollte, sind es ja auch nur zwei Versionen, Windows 8 und Windows 8 Professional. Mit der Enterprise-Version kommen Privatleute wohl kaum in Berührung, für die braucht's einen EA-Vertarg (Enterprise Agreement) mit Microsoft oder einem Microsoft Distributor. Un daß die Windows-8-Version auf ARM-basierenden Tablets eigentlich eine andere Windows-Version ist, die technisch einen anderen Unterbau hat, war ja von Anfang an bekannt, ist also, wenn's um den klassischen Desktop oder um x86-Tablets geht, nicht mitzuzählen. Fazit: Es wären zwei, zwischen denen der User auswählen kann oder muß, wie damals bei XP. Passt doch.
 
@Memfis: Auch bei XP gab es ursprünglich 3 Versionen! Home, Professional und Enterprise (Unterschied war lediglich Lizensierung durch einen VLK, ohne Onlineaktivierung) . Nur als normaler User hat man von Enterprise nichts gehört, so wird es auch bei Win7 sein. MCE und 32/64 Bit Versionen zähle ich mal nicht auf. (da die meisten später kamen)
 
@Memfis: ich würde nicht mal zwischen Home und Professional unterscheiden, sondern zwischen Professional und Server (also die dritte Version, die gern vergessen wird).
 
@schmidtiboy92: Wenn dann min. 2 Versionen, so wie bei XP. Eine für den Heimanwender die "günstig" ist und eine Professionell Version für Leute die damit Arbeiten. Die ist dann auch etwas "teurer". Weil nen Win für z.B. 200Euro wird sich wohl nicht jeder kaufen wollen.
 
@Blubbsert: Wieso? Eine einzelne Version und den Rest modular per Marketplace nachladen...
 
@Slurp: Bitte nicht alles per Marketplace nachladen lassen! Ich möchte ne DVD wo "alles" drauf ist und nicht stundenlang mit DSL Light am Netz hängen, nur damit Windows installiert wird!
Die Updates nach einer Neuinstallation sind schon heftig.. da brauch ich nicht noch 6 GB mehr zum downloaden.
(Das kann man in 20 Jahren machen, wenn wirklich JEDER 50mbit DSL hat.)
 
@Slurp: Es muss eine Trennung zwischen "Home" und "Pro" geben, denn im Firmenumfeld kann man nicht einfach irgendwas aus dem Marketplace nachladen.
Aber im Grundsatz stimmt deine Richtung schon, d.h. weniger Editionen und lieber selten genutzte Features nachladen.
 
@der_ingo: Warum herunterladen? Einfach ALLE Versionen auf dem Datenträger ausliefern und gut ist. So läuft es übrigens schon seit Vista (bzw. auf zwei: 32 und 64 Bit. Beide DVDs liegen jeder normalen Windowsversion bei).
 
@Slurp: Alleine wegen den Aufwand das in einer größeren Firma zu bewerkstelligen sind mehrere Versionen besser. So muss man nicht erst den RemoteDesktop Dienst herunterladen bzw. auf den Fileserver in der Firma bereitstellen. Das alles spart Zeit.
 
@Slurp: Ja der war Gut. Sie haben die Ironie Tags vergessen. Aber wenn das ernst gemeint war.*facepalm* Warum ? Da stell ich mir ein Rollout in einer Domäne lustig vor, last die Leitungen glühen. Und für privat seh ich auch schwarz. Sie wollen Drucken ? kaufen Sie das Druckmodul für 10 €, Sie wollen scannen kaufen Sie das Scannermodul für 10 € usw.
 
@schmidtiboy92: eine reicht. Immer dieses blöde segmentieren. Bei Mac OS X gehts doch auch. Also sind dann in Wirklichkeit schon 2: 32 und 64 bit Version, wobei am besten auch die 32 bit Version wegfallen sollte.
 
@zivilist: OSX gibt's auch als Servervariante. //edit:@wer auch immer so blöd war und auf Minus geklickt hat: ich hab Recht und du bist kindisch: http://www.apple.com/de/macosx/server/
 
@Shelly: Wir reden hier nur von dem Clientsystem. Man kann nur Server Betriebssystem mit einem anderen Serverbetriebssystem vergleichen: Windows Server mit Mac OS X Server. Windows 8 wird nunmal mit dem Clientsystem Mac OS X verglichen. Also: Bei Mac OS X als Client gibt es nur eine Variante, beim Clientsystem bei Windows gibt es weit mehr als eine Variante.
 
@zivilist: Der Unterschied ist, Mac OS X fehlt die Zielgruppe Firma, die ganz andere Interessen hat als die Zielgruppe Designer und Privatkunde. MS will alle Zielgruppen bedienen daher benötigen Sie auch mehr Versionen.
 
@Knerd: wenn ich mir Mac OS X als Client und Server anschaue ist die Zielgruppe Firma schon gegeben. Aktuell, leider finde ich die news nicht mehr (ca. 3 Monate alt) steigen einige Unternehmen mehr (als üblich) auf Mac (mit Mac OS X) um.
 
@schmidtiboy92: Weil nicht jeder 200€ für das OS zahlen will und gar nicht alle Funktionen nutzt! 3 Editionen halte ich allerdings für sinnvoller, als 6, da normal-Benutzer durch 6 eher verwirrt werden.
 
@schmidtiboy92: Ist wie beim Fliegen: Die Freaks, die sich den ultimativen Kick geben wollen/müssen, nehmen Business Class oder Windows Ultimate, und halten fürs normale Fußfolk in der Economy-Klasse bzw. mit Windows Home die Preise gering.
 
@schmidtiboy92: Ich wäre für günstige, preiswerte und bezahlbare Versionen!
 
@Uechel: windows ist schon Lange Bezahlbar! Home Premium ist recht Günstig, und reicht für den Normal User.
 
@schmidtiboy92: Aha! Siehe da:WWW.amazon.de:Windows 7 Home Premium 32/64 Bit deutsch von Microsoft Software (CD-ROM) - Windows 7, Neu kaufen: EUR 148,80! Meinst Du wirklich für jeden sind um die 148,80 Euros "recht günstig"? Ich meine nicht!
 
@Uechel: für ein OS was einiges auf dem Kasten hat, ist der Preis alle male Gut.
 
@Uechel: dann wurde ich vorschlagen, dass du nicht unbedingt das teuerste Angebot nimmst, z.B. unter http://www.kmcomputer.de/default/548/545/0/0/betriebssysteme.html gibts die Home Premium für 90€.
 
@Link: Ich weiß natürlich, dass es billiger geht. Aber bitte ehrlich bleiben und erwähnen, dass das von Dir genannte Angebot OEM-Version ist! Ich wollte jetzt eigentlich auch gar keine große Diskussion aufmachen, nichts desto weniger kenne ich genug Leute (Wenigverdiener, Schüler, Studenten usw. ) für die ein Preis ab ca 130,-Euro nun mal viel Geld ist. Wenn das bei Euch nicht so ist, seid dankbar aber geht nicht immer von Eurem Finanz-Level aus, bitte!
 
@Uechel: und? OEM-Versionen sind genauso gut, bzw. bieten die so gennanten Vollversionen keine wirklichen Vorteile. Wer die kauft, ist selber schuld und soll sich nicht über Preise beschweren. Gemessen an z.B. Spielen, die man teilweise nach paar Stunden durch hat, ist so ein Betriebssystem, welches man mehrere Jahre benutzt und welches auch jahrelang vom Hersteller mit Updates versorgt (teilweise über ein Jahrzehnt, siehe WinXP) und nicht nur widerwillig bis es halbwegs läuft gepatcht wird, finde ich schon, dass der Preis OK ist. Leute, denen die 90€ zu viel sind können sich vermutlich eh nicht leisten die Hardware, die sie haben aufzurüsten, um von XP oder was sie da noch haben umzusteigen, das ist öfters nun mal nicht mit etwas mehr RAM getan. Und BTW, Studenten bekommen das öfters über MSDNAA.
 
@Link: Nichts desto weniger kenne ich genug Leute (Wenigverdiener, Schüler, Studenten usw. ) für die ein Preis ab ca 130,-Euro nun mal viel Geld ist, 90 Euro auch noch. Zu den von mir genannten Gruppen auch z.B. Kinder aus HarzIV-Familien. Haben die auch auch keine diesbezüglichen Rechte?Nun daraus gleich pauschal den Schluß zu ziehen, "...Leute, denen die 90€ zu viel sind können sich vermutlich eh nicht leisten die Hardware, die sie haben aufzurüsten, um von XP oder was sie da noch haben umzusteigen..."? Heißt das jetzt, solche Leute haben dann auch kein Recht darauf? Tut mir leid, aber ich sehe das anders. Aber es bringt auch nichts, darüber lange zu diskutieren.
 
@Uechel: was heißt "kein Recht darauf"? Hat man neuerdings ein Recht auf die aktuellste Windows Version? Ist halt wie mit anderen Sachen, wenn man es sich gerade nicht leisten kann, dann ist es halt so, klingt vielleicht blöd, lässt sich aber nicht ändern. Ich hab auch nicht einen High-End PC sondern einen älterem Dual-Core, den ich zumindest teilweise gebraucht gekauft habe (also einige Teile davon) mit WinXP drauf und beschwere mich nicht (OK, Win7 hätte ich über MSDNAA haben können, bzw. hab ich schon, nur noch nicht installiert, auch wenn die 4GB RAM dafür reichen sollten). Letztendlich, was bringt denn bitte schön den Leuten ein Betriebssystem, für das sie keine Hardware haben? Die Hardware ist i.d.R. der teurere Teil eines solchen Umstiegs (außer man bekommt sie günstig von Bekannten/Familie/eBay), es sei denn die wurde mit Vista erworben, dann muss man nichts ändern, wenn die Konfig anständig war, aber dann kann man auch bei Vista bleiben, soo viel besser/anders ist Win7 nun auch nicht.
 
@schmidtiboy92: Ich muss da immer an diese Werbung denken:http://youtu.be/7BE2LY2rQHg ;)
 
@Sebiroth: kannte ich noch gar nicht: geil.
@Uechel: Windows ist günstig für die lange Dauer des (Update)Supports und was es bietet.
 
Ich hoffe die Laptop und Desktop-PC Hersteller werden keine 32bit Versionen mehr installieren. Ich wüsste nicht warum die auf aktuell verkauften Systemen noch benötigt werden sollte?
 
@paul1508: solange MS die heilige Kuh der Kompatibilität noch nicht geschlachtet hat, gibt es keinen Grund 32 Bit fallen zu lassen. Stichwort Migration, Upgrade. Sie würden ja auch faktisch weniger Geld verdienen, was diesen Schritt ebenfalls unwahrscheinlich erscheinen lässt. Edit: Selbst bei neuen Systemen kann es Kompatibilitätsprobleme zwischen x86 und x64 geben, also von daher hatte ich das schon richtig verstanden was Du meinst, nur glaube ich nicht das der Zeitpunkt schon gekommen ist.
 
@Cleanhead: Seit Windows 7 gibts keine Probleme mit 64 Bit Versionen auf Treiber und Anwendungsseite. Nur die aktuelle ARM Generation ist noch 32 bittig.
 
@zivilist: paul1508 sprach von Laptop's und Desktop-PC's und Du von Windows 7. Das passt sehr gut, denn W7 ist ja auch noch ein vergleichsweise nagelneues OS. Wenn man das im Hinterkopf behält, und nun noch aktuelle Hardware nimmt, die in Notebooks und Desktop-PC's verbaut wird, so wirst Du zugeben müssen, dass es eben nicht nur Notebooks mit 4 GB RAM oder mehr gibt, genauso wie PC's. Warum sollte man auf einem Notebook das eh nur 3 GB RAM hat denn 64 Bit fahren? Das macht wenig Sinn, somal die 32 Bit Apps dann emuliert laufen, was widerum Geschwindigkeitseinbußen nach sich zieht. Wenn ich so in die App-Landschaft schaue, so sehe ich da auch nicht all zu viele reine 64 Bit-Apps, im Gegenteil. Ich wollte auch keine Diskussion über Sinn und Unsinn von 32 Bit lostreten, es ging mir nur darum zu erwähnen, dass es sich wirtschaftlich für MS schon noch lohnt, 32 Bit anzubieten.
 
@Cleanhead: Du meinst 32bit Apps wie zB.: Office, WinRar32bit, Photoshop 32bit laufen auf dem selben PC mit einem 64bit Win7 langsamer als mit einem 32bit Win7? Ich denke so ziemlich jede App bei der das relevant wäre wie WinRar und Photoshop und CAD Programme bieten 64bit Versionen. Manche sogar nur 64bit (wenn man auf so manche CAD Programme schaut)
 
@Cleanhead: Die 32 Bit Programme werden eben nicht emuliert. Trotzdem würde ich bei einem System mit weniger als 4GB Ram eher zur 32 Bit Version greifen.
 
@zivilist: Viel Programme die ich zum Arbeiten benötige laufen nicht unter 64 Bit, in der Industrie benötigt man erprobte und zuverlässige Systeme, da dauert das etwas länger als bei dem einfachen Heimanwender. Ich könnte mit Windows 7 64 Bit weder eine Siemens SPS mit STEP7 programmieren noch läuft Beckhoff TWinCAT um mal zwei sehr bekannte Programme zu nennen.
 
@Shelly: Sowohl STEP 7 ab v.5.5 SP1 (gibts seit 2010) als auch TwinCAT ab v3 (2011) funktionieren mit 64bit... Ich sehe für solche Workstation-programme keinen Nutzen mehr sie als 32bit zu entwickeln. Die meisten auf denen ich gearbeitet habe haben sowieso >= 4GB... je nach Anwendung auch 24GB... selbst bei <3GB RAM ist zB.: WinRar 64bit schneller und man darf auch nicht vergessen, dass nicht nur der maximal ansteuerbare Ram bei ~3,5GB liegt sondern auch RAM pro Prozess mit max. 2GB begrenzt ist.
 
@paul1508: Ok, das stimmt wohl, leider hab ich auf der Arbeit nur 5.4, wir haben aber schon mal nach einer neuen Version gefragt. TWinCAT 3 ist bei denen noch nicht zum Download verfügbar. Hast du nen Link zu TWinCAT 3? ...Mir wäre es auch lieber wenn alles 64 Bit wäre. Privat hab ich keinerlei Problem mit Windows 7 HP 64
 
@zivilist: Für viele Handys (auch aktuelle) gibt es noch keine 64 Bit USB-Treiber.
 
@paul1508: Die Hersteller installieren doch jetzt schon sinnvollerweise kein 32-bit OS mehr, oder ist dir ein aktueller PC oder ein aktuelles Notebook damit begegnet?
 
@der_ingo: Ich habe schon auf einigen Notebooks Windows7 32bit gesehen und das haben sich die entsprechenden Personen sicher nicht selbst installiert... Darunter übrigens auch welche mit 4GB Ram...
 
@paul1508: ist mir bei jetzt neu verkauften Geräten nicht mehr aufgefallen, aber mag bei einzelnen Geräten noch der Fall sein. Solange man keine Spezialhardware oder ganz besondere Anwendungen hat, gibts zumindest keine Gründe mehr für 32-bit.
 
Ist man bei MS mal aufgewacht, dass es eigentlich nur Heim-, Klein- und Grossfirmen-PCs gibt... guter Schritt. Mal schauen wie es mit dem RDP-Server aussieht, also ob ich mir bei 8 auch wieder ne Pro holen muss... aber die Preise hielten sich für das Beinhaltete bei 7 ja in Grenzen, was bei XP und Vista noch nicht so war.
 
na ich spare mir w8 denn ich persönlich finds hässlich und mein w7 reicht allemal zum daddeln.
 
@avril|L: Wenn du ganz alte Spiele hast, wie ich, dann reichen sogar Windows 2000 oder Windows 98 SE ;-)
 
@Pizzamann: haja so alte games mein ich eher weniger ;) wüsste nicht warum ich unbedingt w8 haben muss, soviel neues is ja nun auch net dabei. vlt w9 mal abwarten.
 
@avril|L: ich finde da ist schon sehr viel neues dabei:D http://blogs.msdn.com/b/b8/
 
Wahrscheinlich müssen dann alle die die Home Premium Win 7 hatten die Professional nehmen denn die Normale hat zwar ein OS aber manche Features könnten fehlen. Aber derzeit ist es ja noch nicht sicher.
 
1 Version würde reichen. Die Unterschiede sind doch minimal. Man könnte einfach Updates rausbringen. Weniger ist manchmal mehr...
 
@sanem: Naja das ganze Domain-Gedöns ist für den Privatanwender eher uninteressant. Inhaltlich sind die Editionen wahrscheinlich eh identisch, außer dass irgendwo ein Bit gekippt ist. MS entwickelt ja nicht x Versionen parallel, sondern nur eine.
 
@dodnet: Die brauchen auf dem Installationsdatenträger kein Bit kippen, Windows entscheidet anhand des Produkt-Schlüssels, welche Edition erworben wurde. Bei vielen PCs oder bei Internetsharing über mehrere Mietparteien hinweg (was außerhalb Deutschlands keine Seltenheit ist), wäre eine Domäne einzurichten schon ganz interessant. Generell anmelden kann man sich sowieso mit jeder Windows-Version seit WfW 3.11.
 
Oder Microsoft bietet wieder eine Version mit "MEHRWERT" an wie bei Windows Vista! :D
 
Nur noch drei Versionen ist geil. Dieser ganzer Versions Irrsinn ist eh bekloppt. Ein os, gut is.
 
Hoffentlich wird Win 8 ein Flop, denn dieser Metro-Mist geht gar nicht.
 
Wieso eigentlich Win 8?
Win 7 ist doch astrein !
 
@Berserker: Fortschritt?!
 
@Berserker: DOS ist auch noch astrein...
 
MacOS hat seit Jahren nur eine Version ohne Key. Aber MS hat ja auch noch 32Bit User, die sie über Jahrzehnte durch boxen wollen.
 
@JacksBauer: ohne key aha .. nun erzähl mir mal was das damit sagen willst ? schon mal versucht Mac OS auf einem normalen PC zu installieren ?? .. merkst selber oder .. wie soll MS sein OS denn schützen etwa in dem die wie Apple jedem denn selben Einheitsbrei verkaufen und zudem überhöhte Preise für dessen Hardware verlangen .. aha
Dein komischer Mac Kommentar ist hier fehl am platz
 
@coi: Hmm, also es ist absolut kein problem MacOSX auf einen normalen PC zu installieren.
 
@miranda: Kein Problem, sondern eine Herausforderung.
 
@Der_da: aber licht legal
 
@coi: Wieso gibst du mir das Minus? Ich verteidige doch deinen Standpunkt, das Mac OS X eben _nicht_ "einfach so" auf einem PC installierbar ist. Wollte mich nur nicht mit miranda anlegen und einen Flamewar starten.
 
@coi: doch zumindest in Deutschland
 
@Thaodan: Nein, das stimmt so nicht. Mac OS X auf normalen PCs zu installieren, erfordert das Ändern des Binärcodes diverser Systemdateien. Dieser Binärcode jedoch ist eindeutig durch das Urheberrecht geschützt. Ob die Installation auf einem präparierten PC, der Mac OS X ganz ohne Anpassungen bootet, ebenfalls illegal ist, ist noch gar nicht eindeutig geklärt.
 
@Der_da: Es erfordert nicht das ändern des Codes wenn du einen Intel Rechner hast, du brauchst nur passende Treiber und
einen anderen Bootmanager.
 
@Thaodan: Soweit ich weiß, wird bei OSx86 Code geändert, um z.B. dem Dienst "dontstealmacosx" zu entgehen. Und auch das Booten auf einem BIOS-Rechner will dem System erst einmal beigebracht werden. Die fertige OSx86-Boot-DVD ist als ganzes auch ein binär manipuliertes Werk.
 
@JacksBauer: MacOS hat seit Jahren auch zwei Versionene. Eine Server und eine Normale. Und wenn MS eines Tages keine Lust mehr hat auf Geldverdienen, werden sie ihre Kernsoftware sicherlich auch in nur einer Version ohne Key verkaufen(schenken).
 
Zitat "Alle drei Editionen sollen jeweils in einer 32- und einer 64-Bit-Version angeboten werden," OMG, wieso immer noch eine 32Bit Version? Das braucht doch nun wirklich kein schwein mehr! Selbst exotische Prozessorhersteller wie VIA haben schon seit langen einen 64bit Prozessor (Via Nano) Und die die noch einen alten Intel Atom Prozesor mit nur 32bit haben können bei Windows 7 bleiben. Da sieht man mal wodurch der technische Fortschritt aufgehalten wird. Eigentlich hatte ich schon bei Windows 7 gehofft das die endlich auf 32bit verzichten, wobei das damals wegen der vielen inkompatiblen 32bit Programme der Firmen wohl noch notwendig war.
 
@X2-3800: es werden aber immer noch (leider) 32 Bit Prozessoren in Serie gefertigt (z.B. bestimmte Modelle des Intel Atom). Auch ältere Middle- und High-End-(Gaming-)PCs verfügen nur über 32 Bit Prozessoren, die dennoch über genug Power für Windows 8 verfügen. Diese auszuschließen widerspricht der Windows-Philosophie, nahezu ewig abwärtskompatibel zu sein. Leider ist es unter Windows schwer möglich, ein hybrides System auf die Beine zu stellen, welches (ähnlich Mac OS X) die 32- und 64Bit-Version auf einem Datenträger (sogar auf einer Installation) vereint.
 
@X2-3800: Wo ist denn nun genau das Problem? 32 BIt wir 64 Bit nicht aufhalten. Obs das nun gibt oder nicht kann dir doch völlig egal sein.
 
Nur zwei Editionen wären mir lieber: Windows 8 und Windows 8 Server. Wobei auch Windows 8 standardmäßig über diverse Dienste verfügen sollte.
 
@Der_da: Richtig, nur die Preisgestaltung wird dann interessant, soll ja vom NetBook bis zur Workstation (ich rede jetzt erstmal nur von der Clientversion) laufen. Vor allem beim Netbook darf und soll es nicht die Hälfte des Gesamtpreises für das Gerät ausmachen.
Beim Server ist es ähnlich: geht ja bis Datacenter Edition. Wird schwer das in Microsoft Preisgestaltung zu bekommen. Man müsste die Funktionen der kleinsten Version dann vielleicht in die Clientversion aufnehmen.
 
@zivilist: Theoretisch könnten MS Windows 8 ja einfach billig anbieten und bei Firmen an Supportverträgen mitverdienen. Praktisch werden die das garantiert nicht machen.
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