Trojaner-Entwickler nutzen Kinder als Einfallstor

Kriminelle verwenden derzeit offenbar verstärkt eine neue Masche, um die Rechner von Nutzern mit Malware zu infizieren: Sie verpacken die Schadcodes in Spielen für Kinder. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten der Eltern zu entwenden, berichtet ... mehr... Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Bildquelle: marsmet481 / Flickr Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Malware, Stuxnet, Zahlen, grün marsmet481 / Flickr

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Einem Kind sollte man auch keine Adminrechte geben. Gut, ca. 95% der Erwachsenen auch nicht...
 
@Link: wie sagt man doch dazu "der apfel fällt nicht weit vom stamm"... wenn sicheres Arbeiten nicht vorgelebt wird wie sollen die Kinder es dann lernen und leben... is ja immer so: "ach uac nervt: ausschalten". "hach passwort? brauch ich nicht - ich nutze den Rechner ja alleine" - schon hier: sie sehen nicht, dass sobald die im netz sind den rechner NICHT mehr alleine "nutzen". das verständnis zur technik fehlt einfach vollends.
 
@Stefan_der_held: Könntest du das bitte ein wenig erklären. Bekommen Leute von Außen durch ein fehlendes Passwort einfach viel leichter Zugriff auf den PC als wenn ein Passwort besteht? Die Problematik mit deaktiviertem UAC ist mir klar, aber wie schaut das genau mit einem Userpasswort aus? (zumindest unter Windows)
 
@XP SP4: Wenn ich mit einem eingeschränkten Konto unterwegs bin (was man sollte) und UAC deaktiviert hat (was man nicht sollte :-) ) dann kann ich wenn das adminpasswort leicht ist oder nicht vorhanden ist schnell mal was als admin ausführen (siehe Conficker) der arbeitet sich mit einem kleinen Wörterbuch durch die User durch und tadaa...
Guck dir mal den Befehl "runas" an
 
@wischi: aso, es geht also um das administratorpasswort. Ok Danke für die Erklärung +
 
@XP SP4: das werde ich def. nicht erklären. es sei dir nur soviel gesagt: es gibt ausreichend (in jeder Software und jedem betriebssystem) genügend Lücken die das ermöglichen. Ebenso gibt es reichlich Möglichkeiten ein System via Remote zu administrieren (was auch für unschöne Dinge genutzt werden kann)
 
XP SP4: Keine Windows HOME-Version unterstützt eine Remotedesktopverbindung. So etwas geht nur mit zusätzlicher Software. Also lass nicht nicht durch "Helden" wie Stefan kirre machen.
 
@knoxyz: wer spricht denn von remotedesktopverbindung? das ist nicht die einzige möglichkeit die ms schon mitbringt. remote allgemein gehalten - aber nein: ich werde es nicht sagen da es sonst heißt ich bringe euch auf dumme gedanken.
 
@Stefan_der_held: Schicker Aluhut :)
 
Die größte Sicherheitslücke ist eben der User...egal ob Kinder, oder unbedarfte Erwachsene.
 
@wertzuiop123: richtig, da hilft auch keine Virensoft, oder Schließung Sicherheitslücken ... sie unterstützen, aber die größte Lücke sitzt vor dem Rechner.
 
Dafür gibt es Software wie Sandboxen die die Malware einkerkert oder software wie als beispiel time freeze die alle Änderungen vor der Festplatte abfangen und im RAM halten sodass man nach dem Reboot gar nix von der vorherigen benutzung des PC's mehr sieht
 
@Suchiman: schön dass du es kennst. aber 95% der restlichen user nicht und da steckt die problematik
 
@Suchiman: Das oder wenigstens eigene Daddel - Kennungen für die Kinder.
 
Da hilft wohl nur seinem Kind einen eigenen Rechner zu stellen. Schon sind die eigenen Daten geschuetzt :)
 
@-adrian-: Oder die Kinder erst ab einem gewissen Alter ins Internet lassen.
 
@Knerd: Und was ist das gewisse Alter? 45?
 
@bluewater: Ist jedem selbst überlassen wie man es festsetzt. Ich persönlich würde die Schule als Vorbild nehmen. Sobald die Kinder in der Schule mit dem PC in Kontakt kommen auch zuhause. Und btw. ich bin 18 und bekomme regelmäßig Fragen von Leuten im Alter von 30-60 wie was denn geht.
 
@-adrian-: es reicht auch für das Kind einen normalen Benutzeraccount einzurichten und es nicht mit Adminrechten surfen zu lassen.
 
@-adrian-: sagt wer? die rechenr werden im netz sein... und somit auch der eigene rechner in gefahr (die infektion bleibt schließlich nicht auf einem rechener). passworte (falls überhaupt gesetzt) und sicherheitseinstellungen (sofern überhaupt noch vorhanden) werden der bequemlichkeit wegen überall gleich gehalten bei dem großteil der privaten netzwerke. hast du dann einen rechner geknackt kannst du auf die verbleibenden ebenso drauf und schaden anrichten. hier muss ein umdenken stattfinden!
 
@Stefan_der_held: Da hat mein Dad alles richtig gemacht. Seine Kinder hatten schon immer eine eigene ISDN Anlage ueber die auch dann die Mutter an Netz angebunden wurde. Laufen halt zwei DSL Vertraege aufs gleiche Haus^^
 
Wer Kinder im Vorschulalter in Social Networks lässt, dem gehört das Internet gekappt. Ab 12 o.ä. ist es ja in Ordung aber Hallo? Kleinkinder...
 
@Knerd: auch nicht ab 12... bei manchen auch nicht ab 99. kommt auf die geistige reife der leute an. kenne welche die haben mit 7 jahren mehr geistige reife als nen 60jähtiger.
 
@Stefan_der_held: Ist klar, aber ich glaube die Aussage ist trotzdem rüber gekommen.
 
@Knerd: jopp :-)
 
Kinder im Vorschulalter in Social Networks??? Das Problem der Malware rückt hier irgendwie in den Hintergrund.
 
@michael_dugan: Stimmt weil das Internet ist prinzipiell ab 18, gell. Ist ja nicht so als ob Kinder nicht schon Computerunterricht in der Grundschule haetten
 
@-adrian-: Vorschulkinder, nicht Schulkinder.
 
@Knerd: Und? Du bringst doch deinen Kindern auch das Lesen bei bevor sie in die Schule kommen, oder
 
@-adrian-: Meinen Kinder? Bin erst seit Anfang diese Monats 18. Außerdem ist das Internet auch wenn es sich noch so dämlich anhört für kleine Kinder gefährlich. Und ein Kleinkind sollte lieber draußen spielen. Oder mit analogem Spielzeug, schließlich sind wir wahrscheinlich alle hier so groß geworden und sind jetzt fit am PC und im Umgang mit dem Internet.
 
@Knerd: Ne ich hatte in der Grundschule definitiv schon nen Amiga daheim stehen. AUsserdem ist die Strasse nicht weniger gefaehrlich. du zeigst deinem kind doch davor auch dass es nicht auf die strasse rennen soll oder mit fremden mitgehen soll. also regeln gibt es ueberall.. wenn du deinen kindern den umgang mit etwas nicht vorher zeigst bist du selbst schuld.
 
@-adrian-: Ich finde es generell sehr unverständlich das Kinder immer einen Rechner haben müssen. Das Problem dabei ist auch das das zu Abhängigkeit führen kann. Ist in meinem Bekanntenkreis vorhanden. Und das bei Leuten im Alter von 14-18. Das kann es einfach nicht sein. Daher bin ich der Meinung Kinder sollten bis zu einem bestimmten Alter, welches jeder für sich selbst festlegen muss, nach Möglichkeit analog spielen.
 
@Knerd: ein + von mir und nachträglich alles Gute zum Geburtstag! :-)
 
@Avantasia: Danke :)
 
@michael_dugan: Was ich mich Frage: Was machen Kinder im VORSCHULalter im Internet? Sie können in der Regel weder lesen noch schreiben. Stell ich mir extrem schwer vor...
 
Naja ich sehe das jetzt als nicht so krass an. Man muss eben Erfahrungen sammeln, auch oder gerade im Kindesalter (Was Hänschen nicht lernt...). Auch ich hab als kleiner Knirps im Internet viel Bullshit angeklickt und dadurch das OS zerschossen bzw. zugespammt. Aber auch solchen Fehlern lernt man. Nur gab es halt damals so Sachen wie UAC oder Adminkonto noch nicht. Den Kindern muss einfach von Beginn an der Umgang mit dem PC und Sicherheit beigebracht werden und dazu gehören eben auch mal negative Erfahrung zu sammeln.
 
"Trojaner ... nutzen Kinder als Einfallstor" ...kenn ich, letztens hat meine nichte mich mit ihrem sabber mund angesteckt *lacht*. packt den kindern nen linux rechner hin, benutzer rechte abkappen, 3-4 anwendungen, seiten sperren und fertig. problem hier sind die eltern, die kinder so erziehen wollen, wie es die eigenen eltern nicht getan haben. dieses post moderne pack denkt, dass man mit kindern reden kann und die zwerge seien einsichtig... . so nen alter rechner tuts für die blutsauger
 
@DerTürke: Mein erster Rechner hatte Windows 95 ohne Internet, ich war stolz wie sonst was das ich Word hatte :D Den habe ich glaube ich mit 10 oder so bekommen, also vor 8 Jahren.
 
@DerTürke: Gut gesprochen. Ich seh das genau so. Danke :-)
 
@DerTürke: Naja, wer nicht mit den Kindern klarkommt ist selbstschuld. Obwohl meine Eltern zu mir nie streng waren, bin ich trozdem sehr gut erzogen. Mit Kindernschlagen erreicht man wirklich nichts, das einzige was dabei rauskommt, ist das die Kindern sich aus Hass irgendwann gegen ihre Eltern oder sonstige Erwachsene auflennen.
 
@eragon1992: O.o" wer redet vom schlagen? nen schlag auf den hintern hat niemandem geschadet.
 
Gebt den Kindern das Komando, denn sie wissen nicht was sie tun^^
 
@bigprice: C:\>
 
Ich vermute mal, dass der größte Teil derjenigen, die hier ihre Meinungen zu Kinder und Internet abgeben 1. keine Kinder haben und / oder sich nicht mit Kindern beschäftigen. In der 5 JgSt. lernen Kinder u.a. Tastschreiben am PC, üben mit Lernspielen und gehen z.B. zum Lesen von Artikeln ins Internet. Da ist auch Vorgabe der Lehrpläne. Die Weisheiten der Kinderlosen mit "Verbieten" und "basta" zeugt von purer Stammtischweisheit. Mit entsprechender Ausstattung (z.B. "time-for-kids") kommt kein Schüler auf "gefährliche" Seiten. Kein Virus in der Schule seit Jahren und das bei über 50 Rechnern im Netz.
 
@mäkgeifer: Von mir vollkommene Zustimmung. Durch Verboten erreicht man garnichts. Wer keine Kinder hat sollte sich da lieber raushalten.
 
@mäkgeifer: Da gebe ich dir vollkommen Recht. Was die Eltern dem Kind nicht erklären können, werden die Kinder ausprobieren. Bis es dann passiert ist. Und dann die blöden Fragen der eltern "was hast du gemacht?" Und rennen im selben moment zum Nachbarn ob er ihn helfen könne.
 
@mäkgeifer: Mit "time-for-kids" machst Du dich einfach nur lächerlich! Für den Firefox gibt es sogar Addons die gegen das alberne "time-for-kids" helfen. Noch einfacher ist aber in eine Suchmaschine, wie etwa Google, folgendes einzugeben: "mini url form 0.5b2 intitle:PHProxy" (ohne die Anführungszeichen). Das Ergebnis sollte intuitiv beklickbar und selbsterklärend sein. http://is.gd/yeCgAI
 
@Feuerpferd: Zeig mir ein 8 jähriges Durschnittskind das darauf kommt.
 
Wer Kinder mißbraucht, auch für solche Zwecke, ist in meinen Augen ein Schwerverbrecher. Kinder sind das Wertvollste was es gibt. Sie sollten so behandelt und gelenkt werden, dass sie eines Tages, als Erwachsene, in der Lage sind, eine neue schöne Welt aufzubauen.
 
@manja: So bald Kinder ins Spiel kommen setzt die Gehirntätigkeit aus. Das ist auch oft bei Eltern zu beobachten, die verdummen runter, bis zum Gleichstand mit ihren Kindern. :-) Kein Wunder, das Trojaner-Kriminelle so was ausnutzen, Firmen nutzen Kinder ja auch gerne aus.
 
PC-Wächter: zuverlässiger Schutz vor Manipulation und Viren

PC-Wächter: zuverlässiger Schutz vor Manipulation und Viren
Der PC-Wächter schützt einzelne Partitionen auf der Festplatte des Computers. Unerlaubte Manipulationen am Betriebssystem und anderer Software werden verhindert. Auch die System- und Desktop-Einstellungen befinden sich nach jedem Neustart des Computers wieder im Grundzustand.

http://www.dr-kaiser.de/pc-waechter.0.html
 
Sagen wir mal so...wer noch mit windows 2000 und XP unterwegs ist sollte dringend aufpassen und ein separates Kindernutzerkonto betreiben welches nur eingeschränkte Rechte hat. Wer mit Vista und 7 unterwegs ist muss natürlich auch aufpassen, allerdings gibt es hier Features welche das Verseuchen eines PCs deutlich erschweren. Trotzdem sollten auch hier Kinder keine Vollrechte haben. Virenscanner und AntiMalwarescanner sind inzwischen 'Pflicht' (alles andere ist Leichtsinn).
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