Auslogics Disk Defrag 3.3.1.2 - Defragmentierung

Die Entwickler von Auslogics Software stellen mit Disk Defrag ein kompaktes und schnelles Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich Dateisysteme defragmentieren lassen. Unterstützt werden FAT 16/32 und NTFS. mehr... Tool, auslogics, disk defrag Bildquelle: Auslogics Tool, auslogics, disk defrag Tool, auslogics, disk defrag Auslogics

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Kennt jemand ein Defrag-Programm das auch bei mehr als 1TB und ca. 1Mio Fragmente keine Performance-Probleme hat?
 
@knoxyz: Man sollte nicht auf die Performance achten, sondern auf die Arbeit...am besten ist immernoch der von Windows.
 
@eee2008: Witzbold. Wenn das Defragprogramm für den Zusammenbau einer 100Kb Datei mehr als 10 Sekunden benötigt, ist es schlicht unbrauchbar.
 
@knoxyz: Gut so langsam ist meins numal nicht...ansonsten könnteste mal den Defrager von Acronics versuchen. Der ist einigermaßen schnell...Aber was für ne Hardware hast du denn? :DD
 
@knoxyz: Na obs dann wirklich am Programm liegt? Im 100 KB Bereich hat mein System noch nie länger wie ich schätze mal Millisekundenbereich benötigt, egal mit welchem Programm...
Ev. die Festplatte einen schleichenden defekt? SMART Status würde ich mal überprüfen...
 
Habt ihr gelesen von welcher HDD-Größe und Fragmenten ich geschrieben haben?
Bei 500GB und 200.000Fragmenten gibt es kein Problem. Ja, Defraggler und Auslogics habe ich getestet. Besonders Defragger ist überfordert wenn ca. 1Mio. Dateien fragmentiert sind. An der CPU (8x2,5GHz Xeon)/Ram(16GB) liegt es definitiv nicht.
 
@eee2008: ist er auch, aber der eine oder andere user möchte gerne sehen, was da gemacht wird. das ist bei windows 7 ja nicht mehr ersichtlich.
 
@eee2008: Man hab schon lange nicht mehr so gelacht. Arbeite die mal in den Thema ein und Du wirst dann Dein Posting hier sofort löschen. Weils Dir dann peinlich ist.
 
@flotten3er: Lies mal richtig, ich habe schätzte geschrieben. Ich habe mich Informiert und habe in diversen foren gelesen, das es am CPU liegen kann! Also arbeite du dich mal ein...
 
@knoxyz: Ich schätzte es liegt am CPU was haste denn für einen?
 
@knoxyz: schon mal den defraggler versucht? http://www.piriform.com/defraggler war eigentlich recht zufrieden mit dem tool. laut einem test, ist der eigene bei win7 besser.
 
O&O Defrag ist absolut der beste. Das habe ich schon immer hier geschrieben. Habe Auslogic Disk Defrag getestet, aber ist auf keinenfall besser wie O&O Defrag.
 
@BestQuality: Wer Windows 7 verwendet braucht diesen ganzen Quatsch nicht.
 
@WinW:
Doch braucht man auch bei Win7 normale HDDs fragmentieren bei allen Betriebsystehmen.Und Quatsch ist es überhaupt nicht. O&O Defrag macht wirklich spurbar schneller.
 
@BestQuality: Alles primär subjektive Meinung, etwa vergleichbar mit einem Arzt, der dir ne Spritze gibt und ein Arzt, der dir ne Spritze gibt und sich 5 Minuten mit dir über deinen Gesundheitszustand medizinisch völlig belanglos unterhält. Im letzteren Fall fühlen sich viele besser, rein objektiv ist medizinisch garnichts vorgefallen und es wurden 5 Minuten Zeit verschwendet. Es gibt nur relativ wenige Szenarien, wo eine Defragmentierung wirklich objektiv auch eine eindeutige Performance-Verbesserung zeigt. Was aber erwiesen ist: Regelmäßige Defragmentierungen verkürzen die Lebensdauer von HDDs. Soviele Zugriffe, wie bei der Defragmentierung passieren, geschehen nicht mal im Ansatz in einem wöchentlichen Normalbetrieb.
 
@wuddih:
Trozdem bringt eine Defragmentierung, bei normalen HDDs.
O&O auch sont wird empfohlen zu Defragmentieren.
Eine fragmentierte HDD kann auch leistung verlieren, weil Lesekopf mehr sprünge machen muss, auch das kann Lebensdauer von HDDs verkürzen. Defragmentieren kann wieder verlängern.
Ich Defragmentiere, auf jedenfall mit O&O Defrag wenn bei Fragementiert von über 10% oder noch mehr anzeigt, bei 20% 30% 40% oder noch mehr sollte man wirklich Defragmentieren. Natürlich wird beim Defragmentieren zugriffe wieder schneller, bringt schon was, und ich habe diese erfahrung gemacht das es was bringt.
 
@BestQuality: Das ist nicht korrekt. Eine Defragmentierung beansprucht deine Fetsplatte um ein vielfaches mehr als die beanspruchung einer fragmentierten Festplatte. Mit der Zeit wurden in Festplatten technologien entwickelt, die den Festplattenkopf den kürzesten Weg berechnen lassen um die Lebensdauert zu verlängern. Dein Stand des Wissens ist seit ca. 10 Jahren veraltet. Zumal Windows seit Vista um ein vielfaches weniger fragmentiert, auch Softwareseitig hat sich viel getan.
 
@BestQuality: Hörst dich an wie die Newsletter die ich regelmäßig von OOSoftware bekomme.
 
@wuddih: Zitat "Soviele Zugriffe, wie bei der Defragmentierung passieren, geschehen nicht mal im Ansatz in einem wöchentlichen Normalbetrieb." Auch nur wenn in Windows die Datei Indizierung und der Defender deaktiviert sind. Aber wer macht das schon? Die Mehrheit weiss doch garnicht was die genau machen.
 
@BestQuality: Ich hege starke Zweifel das die Programme tatsächlich qualitative Unterschiede haben da es technisch der gleiche Vorgang ist. O&O ist nur eine Marke, macht aber nichts besser als diverse Freeware Varianten. Eine Masse an Features zeichnet keine Qualität aus. Das starke Einbinden ins System dieser Software ist sogar ein starkes Manko.
 
@BestQuality: Und? Windows7 defragmentiert selbstständig 1x pro Woche alle Partitionen, dann braucht man bestimmt keine zusätzliche Software die Geld kostet und auch noch ständig im Hintergrund mitläuft.
 
@Dexter31: Und es gibt bessere Defragmentiere als das von Windows7.
Ich habe das von Win7 deaktiviert und benutze das bessere von O&O.
 
@WinW: Auf besseren Dateisystemen als dieser DOS/Windows Kram braucht es den ganzen Zeitraubenden und Materialmordenden Quatsch tatsächlich nicht.
 
@WinW: und warum nicht?
 
@flotten3er: Bei Windows 7 ist die Defragmentierung per default aktiviert und schaltet sich automatisch regelmäßig an, wobei möglich wenig Systemressourcen verbraucht werden. Das bedeutet: Selbst wenn der Benutzer das Defragmentierungstool nicht aktiv nutzt, werden die Festplatten durch dieses Tool regelmäßig auf Trab gebracht. Wer's nicht glaubt: Startet mal die Windows-eigene Defragmentierung und macht eine Datenträger-Anlayse. Wie hoch ist der Anteil der fragmentierten Dateien? 0 %? 1 %? Na also.
 
@WinW: Oh ja und wie das nervt! Hat ne ganze Weile gedauert bis ich rausgefunden hab warum Games plötzlich laggen und die Platte wie bekloppt rödelt. Ich hab O&O drauf aber um offen zu sein: Früher in Zeiten von 500MHz Rechnern hat man da noch nen Effekt gemerkt. Heute isses fast Banane wie fragmentiert irgendwas ist, der Einzige Unterschied den man merkt ist das die Platte leiser läuft weil der Kopp weniger hin und her muß.
 
@BestQuality: Verteilst du auch den Wachtturm an der Haustür? Dein Profil ist übrigens nicht komplett. Da fehlen noch Kontoverbindung und Geburtsdatum.
 
Ich hab seit Windows XP nicht mehr Defragmentiert. :D
 
@Smilleey:
Oh gott, dann wird wieder zeit zu Defragmentieren.
Aber nicht von Windows Defragmentierer, sondern mit dem beseren wie O&O Defrag.
 
@BestQuality: Was hamse dir von O&O eigentlich gezahlt dass du hier ständig Werbung für den Laden machst?
 
@Smilleey: ist doch nicht schlimm. Messie´s räumen Ihre Wohnung auch nie auf ;-)
 
Also mir ist kein Betriebssystem bekannt das im Betrieb keine Fragmentierung verursacht. Um mit mit einer defragmentierten HDD (keine SSD !!) Performancevorteile zu haben gegenüber einer nicht defragmentierten HDD ist die Strategie, also das wie wird defragmentiert entscheidend. Die Windows Defragmentierer machen doch nur eines, die haben den freien Speicher konsolidiert. Also nur einfach die leeren Lücken aufgefüllt, egal ob die davor und dahinter liegenden Daten zusammen gehören. Ich nutze schon seit einigen Jahren Raxco PerfectDisk denn hier kann man die Strategie wählen. Z.b. habe ich bei der Bootpartition die Strategie gewählt das die Windows Startdateien (Prefetch usw.) an den Anfang der HDD geschrieben werden, da wo eine HDD ja bekannterweise am schnellsten arbeitet. Dann folgen Verzeichnisse, dann die kürzlich genutzten Dateien, dann die Gelegentlichen genutzten Dateien und zum schluß die selten genutzten Dateien. Auch habe ich die Funktion gewählt das dabei zusammen gehörende Fragmente wieder zu einem Stück zusammen geführt werden. Das verlängert zwar den Fragmentier Vorgang, und mache es nur 1x die Woche aber die Performance stimmt dann wieder. Ich denke dass das aktuelle O&O Defrag dieses auch alles kann. Von daher ist jede Defragmentier Software die dem User freie oder wenigsten vorgegebene Defragmentier Strategien ermöglicht, wesentlich besser ist als Windows Defrag. Mir ist bisher nicht bekannt das ein von MS in den Windows Versionen mitgelieferte Defragmentierungstool das kann. Natürlich geht die Lebenserwartung der HDD´s runter aber wer sich darüber Gedanken macht sollte sich wohl eher mal über die Windows Indizierung, den Defender u.s.w. nachdenken. Denn diese nervende Tools lassen doch permant die HDD´s im hintergrund röddeln. P.S. Ich habe kein Hardware Sachverstand ich bin nur blöder Windows "rumklicker"
 
Ohm an alle die keine Ahnung haben vergesst alles was hier steht. Soviel quatsch hab ich noch nie auf einem Haufen gelesen. @flotten3er Wie lange halten bei dir Festplatten bis sie kaputt gehen? Und wieso "verschiebst" du den Prefetch? Weisst du überhaupt was dieser Prefetch ist? Frei nach dem Motto ich hab 16GB Arbeitsspeicher und deaktivire deshalb die Auslagerungsdatei. lol
 
@Eistee: 1.) bei läuft nun schon seit 3-4 Jahren eine Seagate Platte aus der 7200.12 Baureihe als Bootplatte. Zwischenzeitlich lasse ich den extented Test der Seatools für Dos drüber laufen und die Platte hat bis heut keine weder schwebende noch fehlerhafte Sektoren, auch die Mechnik Tests zeigen keine Fehlermeldung 2.) Die Prefetch Dateien gehören nun mal an den Anfang einer Platte und nicht nach hinten. und 3.) Warum, wenn Du es ja anscheinend besser weißt, beschreibst oder erklärst Du es nicht gleich. Es gibt hier sicherlich Leute die Dein "Wissen" gern lesen würden. Das was Du machst ist keine sachliche Kritik sondern einfach Proleten Showi Verhalten. Kläre mich doch bitte mal auf denn ich bin ja nur ein dummer "Windows rumklicker"
 
http://en.wikipedia.org/wiki/Prefetcher
 
@Eistee: ach ja wikipedia. Erst den Streber raushängen lassen, so tun als wenn man es besser weiß dann aber auf Wikipedia verweisen. echt Clever. Dann meckere nicht rum Du weisst es besser sondern weise doch gleich auf Wikipedia hin. Naja egal hast jecht man muss nicht alles wissen sondern man muss nur wissen woe steht oder man es finden kann. Genau deswegen schneidet Deutschland auch immer in den Pisa Studien so schlecht ab !!!!
 
@flotten3er: Also du schließt daraus das ich dir was zum nachlesen gebe das ich nichts weiß? Na wenn du das in der Schule auch so machst dann hast du ja ein tolles Bild von deinen Lehrern. Du bist das typische Opfer der Tuning Programme. Einfach alles anhacken und denken ach jetzt is mein Computer ja viel schneller. Ich geb dir einen kleinen Tipp: Statt jede Woche zu defraggen setz dich lieber einmal im Monat hin und deinstalliere nicht mehr benötigte Programme. Das bringt meist wirklich was.
 
@flotten3er: Kleiner Hinweis, die HDD ist ein Ring ;) Also wo ist bei einem Ring der Anfang?
 
@Eistee: Du hast recht ! Es gibt noch viele möglichkeiten sein System zu optimieren oder zu verschlimmbessern. Du musst das jetzt hier nicht alles erwähnen, denn hier gings ums Defragmentieren. Liebe Leutz vergesst alles was ich gepostet habe. Denn Dank der guten Tips und dem umfangreichen und fundierten Fachwissen von "Eistee" wissen wir nun alle ob das defragmentieren von HDD´s Sinnvoll ist oder nicht. ;-)
 
@Knerd: stimmt natürlich, das war blöd von mir ausgdrückt. Mit Anfang meine ich den äusseren Bereich einer HDD und mit Ende meinte ich den inneren Bereich. Aber ich komme mir hier vor wie in der 9 Klasse alles wird korigiert. Hat denn keiner Fantasie wie was gemeint ist. Aber egal, ich Idiot hab wieder etwas dazu gelernt, das eine HDD also ein Ring ist. Und ich dachte immer da sind drehende Scheiben drin, ähnlich wie eine CD/DVD in einem Player. Man lernt nie aus gut das ich ab und zu bei WF reinlese. Ein Ring also. Wieviele Ringe/Rillen hat eigentlich ein LP (LP = Langspielplatte mit 33 u/pm)
 
@flotten3er: Und dein Defragtool weis genau wieviele Plattern deine Festplatte hat um es genau an diese Stellen zu schreiben. Defragmentieren heißt Dateien die in mehreren Teilen auf der Festplatte zersteut sind in einen zusammenhängenden Speicherbereich schreiben. Wo dieser liegt ist völlig egal. Und um das lesen mehrerer Dateien die zum starten von was auch immer benötigt werden zu beschleunigen gibt es diese Prefetch bzw. Superfetch Funktion. Windows Analysiert welche Zugriffe beim starten gemacht werden und speichert dies als Datenstrom in einer Datei so das beim nächsten mal das ganze als ein Datenstrom gelesen werden kann. Verwendest du jetzt ein Defrag Tool deiner Wahl zerstörst du damit die Informationen die der Prefetch beinhaltet. Das ist eine von MS Patentierte Funktion die nur das Defrag Programm von Windows selbst verwenden kann und darf. Mit anderen Worten machst du deine Festplatte mit jedem Defragmentieren über ein anderes Tool wieder ein Stück langsamer. Unter Windows 7 läuft das defragmentieren übrigens voll automatisch im Hintergrund so das man da überhaupt nicht mehr defragmentieren muss. Das was du da oben alles so beschreibst und machst galt vielleicht mal für Windows 95 und Windows 98.
 
@Eistee: Das müsste für alle DOS Systeme gelten ;)
 
@Eistee: vielen Dank, gut erklärt. Ich finde es logisch das bei einer HDD mit 2 Plater´n also 2 Scheiben mit jeweils 1 Oberseite und 1 Unterseite dann insgesamt 4 Seiten ergeben. Das die äusseren Bereiche der 4 Seiten als Anfang genutzt werden da ist der Datendurchsatz am höchsten und nimmt nach innen hin ab. Auch müssen sich die 4 Schreib/Leseköpfe die meistens an einem Steuerungsarm befestigt und geführt werden nicht ständig unnötig von aussen nach innen oder umgekehrt fahren. Also in den äusseren Bereichen kann schneller geschrieben/gelesen werden als innen. Folglich ist es sinnvoll in diesen Bereich die Startdateien von Windows zu legen. Sollte MS ein Patent auf das Prefetchen haben dann wird MS das sicherlich den Fremdherstellern Lizenziert haben. (Generiert ja Umsatz) Ich denke mal wenn PerfectDisk die Funktion anbietet das Startdateien an den Anfang (äussere Bereiche der Plater) zu verschieben dass das auch so funzt. Hab mir noch nie die Mühe gemacht das mal zu checken. Aber nichts desto trotz das defragmentieren egal nach welcher Strategie beschleunigt natürlich keinen Rechner extrem. Obwohl ich benerke zwar schon beim Starten ob die Platte frisch fragmentiert ist oder nicht. Früher haben HDD Hersteller noch 3 bis 5 Jahre Garantie auf HDD´s gewährt. Heute muss ja alles viel schneller, leiser und vorallem billiger sein. Natürlich kann ich mir gut vorstellen das auch alles empfindlicher wird. Meine 2 halbwegs aktuellen HDD´s (1-1,5 Jahre alt) die ich sogar nur als Archivdaten Platten benutze zickten schon mehrmals rum (schwebende und defekte Sektoren) degegen meine 4 Jahre alte Bootplatte die sicherlich mehr zu arbeiten hat als die Archivplatten läuft immer noch super trotz regelmässiger defragmentierung. Da die Windows Defrager´n immer "automatisch" im Leerlauf/Hintergrund arbeiten bin ich eher skeptisch werden was die Haltbarkeit der Platten angeht. Obwohl ich nicht verstehe warum das bei Windows im Leerlauf/Hintergrund passieren muss. Ich denke das alles was automatisch geht, als gut empfunden wird und es den Leuten ein besseres Gefühl gibt. Mir nicht !!
 
@flotten3er: Windows defragmentiert automatisch ja auch nicht so wie diese Tools. Es macht das was sinnvoll ist und das ist ein Bruchteil dessen was ein Defrag Tool macht. Und bei einem kannst du dir sicher sein. Ein Freeware Tool hat mit sicherheit nichts von Microsoft lizensiert.
 
@Eistee: habe ja alle möglichen Tools ausprobiert, bei dem hier gibt es doch paar kleine Unterschiede zu den anderen.
 
@Eistee: Raxco PerfectDisk und O&O Defrag sind kommerzielle Produkte.
 
@Eistee: Zitat "Frei nach dem Motto ich hab 16GB Arbeitsspeicher und deaktivire deshalb die Auslagerungsdatei. lol" Um die Größe einer Auslagerungsdatei bei wieviel RAM Speicher kann man streiten. Auf jeden Fall sollte die Auslagerungsdatei nicht deaktiviert werden. Desto größer die Partition desto großzigiger kann man diese doch gestalten. Auf keinen Fall sollte die Größenverwaltung Windows überlassen werden. Eine fest vogegebene Größe ist meiner Meinung nach performanter und schont ebenfalls die HDD. Auch sollte man das Auslagern des Kernels in die Auslagerungsdatei verhindern um unnötiges herrumröddeln der HDD zu verhindern. Dazu habe ich PerfectDisk auch angwiesen die Auslagerungsdatei in die Mitte der Bootpartion zu legen, so mus der Schreib/Lesekopf der HDD egal an welcher Position der Platte er sich gerade befindet (Anfag oder Ende) nur immer den halben zur Pagefile.sys fahren. Das schont natürlich die Mechanik der HDD. Desweitern kann man auch die Position der MFT optimieren und und und aber wer sich in das Thema HDD´s und Dateisysteme einarbeitet und über logisches Denkvermögen verfügt weiss kann sicherlich selbst die optimalen Values für sein System finden.
 
@flotten3er: Och hör auf sonst verlegst du noch den MBR deiner Platte. Ich bin raus das mir zu doof
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