DNSChanger: Schonfrist für Trojaneropfer verlängert

Nutzer, deren Rechner vom Trojaner DNSChanger infiziert wurden und die noch keine Säuberung ihres Systems vorgenommen haben, werden Anfang März wohl doch keine Probleme mit ihrem Netzzugang bekommen. Der Betrieb von mehreren beschlagnahmten ... mehr... Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Bildquelle: Warner Bros Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Trojaner, Antivirus, Bundestrojaner Warner Bros

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...und bei der Prüfung werden dann gleich auch noch sämtliche persönlichen Daten gescannt. Nur zur persönlichen Sicherheit natürlich!
 
@Cop75: Paranoid!
 
@Slo0p: Nicht Paranoid. Leider traurige Wahrheit!!
 
@dspace9: So siehs aus! Beste Art den Stattstrojaner wieder unter die Leute zu bringen!
 
@Cop75: Warum er derzeitig mit -7 Bewertet wird verstehe ich nicht, ich sag nur letztes jahr wurden 5000 Personendaten ohne einverständnis der Bürger in München Verkauft, Datenschutz ist doch ein dreck wert. Zum Serven nutze ich schon lange kein Windows mehr, es ist mir persönlich zu unsicher. Für OnlineBanking und Internet nutze ich Debian, etwas Paranoia zur Heutigen zeit, ist KEIN Fehler!
 
@Jareth79: Die Prüfung greift nicht auf den PC selber zu, es kann darüber nichts installiert werden, egal welches OS man verwendet. Insofern wird der Beitrag halt wegen paranoiden Schwachsinns schlecht bewertet.
 
@Cop75: Wer dir ein Minus gegeben hat ist einfach nur ein naiver Ignorant! ^^
 
@Si13nt: Ach weisst Du, darüber rege ich mich schon lange nicht mehr auf. Ansonsten dürfte man hier ja gar nichts mehr posten! ;-)
*uuups, war ich jetzt schon wieder Paranoid?
 
Warum leiten die nicht alle Anfragen auf eine Informationsseite mit Hilfe zur Säuberung um?
 
@moniduse: Wie glaubwuerdig waer das denn? Stell dir mal vor du greifst auf google.de zu und kriegst ne infoseite. dann auf bing.com.. da fragste dich doch was hier falsch ist und laedst garantiert nicht runter was dir da angeboten wird
 
@-adrian-: wenn die DAUs aber nicht mehr surfen können, werden die sich früher oder später um das Problem kümmern müssen, so funktioniert ja alles. Sehe keinen Grund, wieso man infizierte Rechner am Netz lassen soll.
 
@-adrian-: aber spätestens, wenn bing, google und andere die gleiche seite anzeigen, sollte man doch hellhörig werden, dass irgendwo im system was nicht stimmt, oder?
 
@Slurp: Naja, das ist nicht unbedingt gegeben. Wären die Server noch in den falschen Händen könnten diese doch auch dieselbe Infoseite schalten. Nur dann eben noch mehr infizierte Software auf den PC laden. Allerdings finde ich, muss hier ja nicht gleich von einem Download ausgegangen werden.
Man könnte auch einfach eine Infoseite schalten, dass der Rechner infiziert ist und man sich hierzu weiter erkundigen soll.
 
@-adrian-: Wer solch einen Trojaner einfängt, der glaubt auch so einer Infoseite, daher finde ich die Idee gut.
 
Ok, moniduse hatte die gleiche Idee...
 
Ich für meinen Teil kann diese Schonfrist nicht nachvollziehen. Sicher muss nicht jeder Profi sein aber ich bin der Meinung das man sich auch mit Computern etwas befassen sollte. Die betroffenen Systeme sind ja sicher nicht nur mit dem DNSChanger infiziert. Meiner Meinung nach ist niemandem geholfen wenn 500000 Zombi Rechner in Betrieb sind, daher sollte man die betroffenden Nutzer ruhig mal kns kalte Wasser schmeißen!
 
@Tarnatos: Genau richtig! Wenn das alles weiterhin funktioniert lernen die Idioten ja gar nichts und klicken weiterhin auf jedes "Hey mein Profil wurde heute schon 17239420 mal angesehen, wenn du schauen willst wer dein Profil anschaut dann klicke auf blablabla..." etc. und meinen das ist ja alles nur halb so schlimm. Am Besten denen gleich komplett den Saft abdrehen dass nichts mehr geht und sie dann schauen müssen wo das Problem liegt.
 
@Tarnatos: einfach den beschlagnahmten DNS so konfigurieren, dass die ausschließlich auf eine Info-Seite zu ihrem Problem kommen, und zwar vom ersten Tag an. Anders wird das nie was.
 
@Tarnatos: wenn man den ganzen tag bei fratzenbuch hängt und den nachbarn ausspionieren muss, hat man keine zeit sich intensiv mit diesem problem zu beschäftigen
 
Das Problem wird also nur aufgeschoben. Wer es bislang noch nicht mitbekommen hat (Ging ja nun wirklich durch alle Medien) wird e auch in vier Monaten noch nicht hinbekommen haben sein System zu säubern.

Warum blendet man den Leuten eigentlich keine Webseite ein, auf denen sie über das Problem informiert werden und erst wenn man auf "Ich habs gelesen" oder so klickt bekommt man die gewünschte Webseite zu Gesicht. So erfährt auch der größte DAU, dass sein System betroffen ist, hinzu käme der "Nerv-Faktor".
 
@Memfis: Entweder auf diese Art oder gleich abschalten. Sobald betroffene nicht mehr ins Internet kommen sollten diese auch kapieren dass hier etwas nicht stimmt. Leider muss man manche dazu zwingen, denn solange alles funktioniert ist denen völlig egal was sich auf dem Rechner eingenistet hat.
 
@nowin: Ganz Recht: Einfach abschalten. Wie schon gesagt wurde, wird man auch in 4 Monaten nicht reagiert haben. Wer kommt eigentlich immer auf so dumme Ideen?
 
@Penman: Naja, einfach abschalten ist jetzt auch nicht DIE glorreiche Lösung. Man sollte den Leuten schon eine faire Chance zur Bereinigung geben, aber die bekommen sie natürlich nur, wenn sie wirklich immer und immer wieder mit dem Problem konfrontiert werden. So lange alles problemlos funktioniert denkt jeder dass alles in Ordnung ist. Wenn die Server runtergefahren sind werden aber auch keine AV-Seiten mehr erreichbar sein. Alternativ könnte man natürlich ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch auf ein zufällig ausgewähltes AV-Unternehmen verweisen und dort vielleicht auf eine entsprechende Info-Seite.
 
@Memfis: man sollte sofort alles, was zur Lösung des Problems nicht nötig ist, sperren. DAUs sind gegenüber wegklickbaren Warnungen vollkommen resistent.
 
Ich nehme an die haben Panik das 10 Millionen in den Warteschlangen der örtlichen Telefongesellschaften hängen, um Ihre Problemchen zu melden. Desweiteren ist das auch, meiner Meinung nach, eine rechtliche Frage: Mit so einem Fall betritt man rechtlich Neuland oder befindet sich in einer Grauzone. Theoretisch könnte dann jemand an die Schadensersatzforderungen stellen. In D ist man da mit dem Strafgesetzbuch meines Wissens auf der sicheren Seite. In anderen Ländern sieht das durchaus anders aus. Just my 2 Cents.
 
@LivingLegend: Schadensersatzforderungen an wen? Die ursprünglichen Betreiber der DNS Server? Weil ich kann mir kaum vorstellen, dass das FBI oder sonstwer verpflichtet ist die weiter zu betreiben nur damit die ganzen DAUs mit ihren Bazillenmutterschiffen das Internet weiter unsicher machen können.
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