Intels Solar-CPU Claremont mehr als ein Spaßprojekt

Der Chiphersteller Intel hat offenbar weitergehendes Interesse an der Entwicklung des experimentellen Claremont-Prozessors. Dabei handelt es sich um einen Chip mit extrem geringem Energiebedarf, der selbst durch eine kleine Solarzelle versorgt ... mehr... Prozessor, Chip, Wafer Bildquelle: cesweb.org Prozessor, Chip, Wafer Prozessor, Chip, Wafer cesweb.org

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Und wenn mal überhaupt kein licht da is, geht das teil dann performancemäßig in den keller oder komplett aus?
 
@Schwaus: Schon mal etwas von Akkus gehört? Ist ne recht neue Erfindung ;-) Ansonsten habe ich auch mal gehört, dass aus diesen lustigen Schweine-Nasen in der Wand Strom kommt ;-)
 
@sushilange2: naja die CPU soll ja angeblich nur mit Solarenergie betrieben werden.... das is der punkt... da steht kein wort von akkus ;-)
 
@Schwaus: Natürlich wird man das miteinander verbinden. Ist doch logisch ;-)
 
@sushilange2: intel kam leider auch schon auf so manche dumme idee um energie zu sparen...
 
@Schwaus: "Wie die Entwickler ausführten, gehe es allerdings nicht darum, einen solarbetriebenen Rechner zu bauen."
 
@Windows-User: schade eigentlich ich denke für ein robust gebautes Netbook würde sich das trotzdem lohnen...
 
@Schwaus: Ist doch ganz normal, das Solarzellen Akkus laden (geht auch ohne, aber macht Sinn... )

Die so gewonnene Leistung kann entweder direkt verwendet, in Solarbatterien gespeichert oder auch mit Hilfe von Wechselrichtern in ein bzw. das öffentliche Stromnetz eingespeist werden => http://de.wikipedia.org/wiki/Solaranlage
 
wir bauen einfach einen 1000 Watt-Strahler in den Rechner und schon surfen wir Ökonomisch (c :
 
@malandro: Perpetuum mobile ;-)
 
@malandro: Ich tapeziere demnächst meine Wohnung mit Solarmodulen, damit ich Strom sparen kann.
 
Für das "One Laptop per Child" Notebook wäre das doch was. Entwicklungsländer sind meistens Länder die viel Sonnenstunden haben.
 
@Blubbsert: nicht nur das. Manche Steuerungselektronik kommt sicherlich auch mit 3 MHz aus.
 
Auf jeden Fall freut es mich zu sehen, dass auch derartige "Hobby-Projekte" die in der eigenen Freizeit bearbeitet werden auch heute noch immer wieder Ansätze liefern um die Räder dieser Welt auf eine neue Art und Weise drehen zu lassen bzw. nicht anders sondern "besser". Ich würde mich gerade deshalb auch darüber freuen, wenn so Sachen wie Google's 20% Regel in viel mehr Unternehmen umgesetzt würde. Intel zeigt es hier ja ganz deutlich: Das eigene Unternehmen hat eben auch mal was davon, den Mitarbeitern entgegen zu kommen bzw. diese "einfach mal machen zu lassen".
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