Facebook-Angriff: Student muss 8 Monate in Haft

Ein britischer Informatikstudent wurde von einem Gericht in London zu einer Haftstrafe von acht Monaten verurteilt, da er einen Hackerangriff auf das weltgrößte Social Network Facebook gestartet hatte. mehr... facebook hack facebook hack

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und was lernt man da raus ? nächstes mal verkauft man die sicherheitslücke für nen haufen geld anstelle ehrlich zu sein.....
 
@starchildx: Ich lese aus dem Text keine Ehrlichkeit, sondern lediglich einen Versuch, mit dieser Aussage seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
 
@iPeople: Naja wie auch immer, aber die größte Sicherheitslücke wird man nie abstellen können. Die Person vor dem Rechner. 2012...die ganze Welt praktisch vernetzt, und jeder Hans und Franz meint, seinen letzten Stuhlgang, der Welt unters Auge reiben zu müssen, und wundert sich im Endeffekt, wenn haufenweise Werbung im Briefkasten landet oder das Konto geplündert wird. Habe ab und an das Gefühl, dass bei einigen der IQ drastisch sinkt bzw. in die Finger gleitet, sobald sie eine IP haben
 
@KlausM: Das ist doch deren Problem. Genau wie manche leute meinen, sie seien Rennfahrer, wenn sie sich nach langem Nutzen von Mamas Kleinwagen endlich den 3er BMW kaufen können und losdüsen,. als gäbes es kein Morgen.
 
@iPeople: Eben ist so. Allerdings wandert dort das Hirn ins rechte Pedal und gib ihm :)
 
@iPeople: das nennt sich verteidigung. zudem liest du hier etwas hinein - du interpretierst seine aussage. letztenendes wenden sie gewalt an, um ihn ins gefängnis zu bekommen - oder er ist so eingeschüchtert, wie es ein damaliger deutscher bürger durch die nationalsozialisten war - und begibt sich "freiwillig" ins gefängnis.
 
@starchildx: Also dein Beitrag ist ein gutes Beispiel für die Steigerung von dumm, dümmer, am dümmsten! Was lernt man daraus? Zuerst mal nachdenken bevor man hier einen Beitrag schreibt. 1. Wenn er wirklich ein ethisch korrekter Hacker wäre, hätte er sich selbst bei Facebook gemeldet und nicht sich durch das FBI verhaften lassen. Zeit dazu hatte er genügend. 2. Ein begangenes Verbrechen damit zurechtfertigen indem man eine weitere Straftat damit begeht, ist nicht nur dumm, sondern indem Fall, nicht durchdacht. Denn dann hätte er bestimmt noch eine höhere Strafe erhalten. Zum Nachdenken, er hatte Spuren hinterlassen, dass das FBI ihn ausfindig machen konnte, also wäre somit auch der Verkauf wahrscheinlich ausgeflogen, bzw. der Zusammenhang nicht schwer nachvollziehbar! 3. Was lernt man nun aus der Geschichte? Wenn man zu dumm ist nachzudenken, zahlt sich kein Verbrechen aus!
 
@Rumulus: also ich lese aus dem text nicht ob er sich bei facebook sofort gemeldet hat oder es nicht gemacht hat.
jetzt hab ich mir auch den text der yorkshirepost durchgelesen, da steht es natürlich drin dass er es erst verheimlichen wollte, im dem sinne gebe ich dir recht.
 
@starchildx: Wäre besser für ihn gewesen. Hätte der Profit gehabt, anstatt im Kerker zu siechen. Lernt also daraus und schreibt euch das hinter die Ohren!
 
@starchildx: Zumindest sollte man den Betreiber darüber nicht informieren, egal auf welche Weise. Es ist schon traurig, dass sich Hacker über Redaktionen wie beispielsweise Gulli.com an die Betreiber wenden müssen, damit diese es dann dem Seitenbetreiber mitteilen können. So lange die Hacker nichts wirklich böses machen sollte man ihnen besser dankbar sein, bevor wirkliche Kriminelle eine Lücke für sich entdecken. Würde sich ein Hacker an meine Organisation wenden für die ich arbeite würde ich ihm dankbar sein und ganz sicher nicht verfolgen lassen - wie gesagt: So lange er aus seinem Hack kein Profit schlagen möchte oder die Daten "zum Spaß" veröffentlicht.
 
die kleinen hängt man, die großen lässt man laufen...
 
Ein Kinderschänder hätte die Strafe auf Bewährung bekommen...
 
@wurstbude: In England? (Geht das Stammtischgeblubber schon wieder los)
 
@wurstbude: immer wieder die gleichen dämlichen posts beruhend auf irgendwelchen schwachsinnigen aussagen, wenn ein hacker zu einer freiheitsstrafe verurteilt wird
 
sagt doch eigendlich nur eines aus: wie sicher den facebook ist. es ist also wesendlich besser facebook zu meiden, wenn man denne helfen will (ob nun war oder nicht) bringt das auch nur noch ärger. so ne lücke beseitigen kostet geld, warum sollte facebook betreiber geld für sicherheit ausgeben?
 
@snoopi: Wow, erst nur die Überschrift gelesen und dann diese grandiose schriftliche Meisterleistung.
 
hmm was ich mich dabei immer frage, ob es wohl auch möglich wäre, komplett alles zu löschen wenn man nur zugriff auf eins dieser Konten hat? D.h. die kompletten Facebook-Datenbanken löschen so das alle profile von heute auf morgen weg sind, natürlich alles mit anonymer IP usw... Aber geht wahrscheinlich nur wenn mehrere Mitarbeiter dies bestätigen oder? Was stünde DA wohl fürne Haftstrafe drauf? ich glaibe 2000 Jahre was ^^ ich würds mal gern erleben, und die langen Gesichter von den ganzen FB-kiddies sehen
 
@legalxpuser: Gute Frage...wahrscheinlich brauch man dafür das Sekundär Protokoll...ähnlich wie in den Atomsilos der USA. http://www.cswap.com/1998/Armageddon/cap/de/25fps/a/01_39
 
@KlausM: ja oder so bei bei Star Trek zur Selbstzerstörung der Enterprise was ^^
 
@legalxpuser: Die werden mit Sicherheit regelmäßige Backups machen, die sind ja auch nicht doof. Und wenn dir das Löschen gelänge, ist am nächsten Tag ein Backup eingespielt. Es gehen höchstens ein paar Stunden verloren (die zwischen letztem Backup und Löschung). Du hättest also wenig gekonnt und viel Ärger am Hals.
 
Wer auf solche Seiten wie Facebook geht, weiß, dass er ein Risiko eingeht! Sei es, weil da Hacker usw. immer wieder ihr Unwesen zu treiben versuchen, sei es weil Facebook selbst mit seinem Datenumgang ein Risiko ist bzw. mit den Daten seeehr großzügig umgeht!
 
@Uechel: Und jetzt bitte mit Bezug zum Newsbeitrag.
 
@twinky: In der News:"...da er einen Hackerangriff auf das weltgrößte Social Network Facebook gestartet hatte..."! In meinem Kommentar:"... weiß, dass er ein Risiko eingeht! Sei es, weil da Hacker usw. immer wieder ihr Unwesen zu treiben versuchen..."! Einen noch direkteren Bezug zur News gibt es wohl nicht! Oder?
 
8 Monate Haft weil man ein Spaßportal gehackt hat. Da wird es schwer denselben Maßstab für richtige Verbrechen anzusetzen.
 
Kapier nicht was ein ethnischer Hacker sein soll. ODER mein der ätherisch? Ein ätherischer Hacker würde hier Sinn machen! Oder estnisch vll?
 
@Der kleine Llort: ***http://www.hacker-ethik.de/*** oder die neuere Version ***http://www.ccc.de/de/hackerethik***
 
@AlexKeller: Diese CCCs scheinen ja total dumm zu sein. WARUM SOLLEN alle INFORMATIONEN frei SEIN??? ICH MÖCHTE PRIWATSFähRE!!!
 
@Der kleine Llort: Hat dir das noch keiner gesagt? Die ist mit dem Web 2.0 abgeschafft wurden.
 
@Eistee: nur für die die so doof sind sie abzugeben.
 
Aha, was lernen wir daraus? Das FBI ist die neue Weltpolizei! Vor dem FBI kuscht jeder Staat auf dieser Welt! Wie tief musste da das MI5, die Scotland Yard Truppe oder eben Interpol fallen.... ;)
 
@AlexKeller: ach, dazu hast du diese news gebraucht?
 
8 Monate Gefängnis, weil er einen FB Account gehacked hat??????? Warum nicht gleich öffentlich hinrichten?
 
@wimfutureleser01: tja, die größten Arschgeigen verteilen die größten Strafen. Heiliges Facebook angekackt, Du pöser Student Du?
 
@wimfutureleser01: ganz einfach - es war kein apple account - deshalb nicht.
 
Das ist interessant. Eine Freundin von mir ist Richterin und hatte unlängst einen Fall, in dem ein Ex sich fälschlicherweise unter den Daten seiner Ex bei Facebook angemeldet hat, ihre Telefonnummer angegeben und hinzugeschrieben hat, dass sie für 20 Euro alles mache. Der darauffolgende Telefonterror hat zu einem Prozess geführt. Fazit, Aussage Facebook: Sie müsse sich anmelden und den Account selbst löschen. Wie soll das gehen, wenn sie nicht im Besitz ihres Profils ist und sich jemand anderes für sie ausgegen hat? Und man kann Facebook nicht belangen, da FB den Sitz in Amerika hat. Wieso kann Facebook dann Bewohner anderer Staaten belangen?
 
@Lofi007: Ganz einfach. Facebook ist für die US-Regierung und deren gewissen Einrichtungen , sowie für anderen westlichen Regierungen ein Festschmaus und das beste was ihnen passieren konnte. Die US-Regierung supportet Facebook zu genüge , dafür erhalten sie andere extrem nützliche Dinge. Wenn diese Einrichtung angegriffen wird sind sie natürlich sofort dabei und knacken so einen kleinen Zwerg für acht Monate weg. Ich verstehe nicht , warum diese acht Monate nicht auf Bewährung ausgesetzt worden sind. Gruß.
 
Dafür käme man hier nicht in Haft.
 
@tim-lgb: du beziehst dich offensichtlich mit "hier" nicht auf Deutschland ;-)
202c StGB http://dejure.org/gesetze/StGB/202c.html
 
@hezekiah: Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr - Zeige mir einen Fall, bei dem jemand, der nicht vorbestraft ist, eine Strafe unter 2 Jahre "absitzen" muss. Da gibts immer Bewährung.
Wenn hier solche Pissel-Strafen abgesessen werden müssten, wären die Gefängnisse doch total überfüllt. Steht doch in keinem Verhältnis: Facebookaccount hacken und Knast.
 
@tim-lgb: es sei denn man möchte ein exempel statuieren:
http://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/forum/deutschland-allgemein/39294-mutter-schlug-beamtin-10-monate-haftstrafe.html
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