Apple 'bestraft' New York Times für kritische Story

Nachdem die renommierte Tageszeitung New York Times vor ein paar Wochen einen sehr kritischen Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern veröffentlicht hat, revanchiert sich der Hersteller nun mit "Liebesentzug". mehr... Betriebssystem, Logo, Mac Os X, Mountain Lion Bildquelle: Apple Betriebssystem, Logo, Mac Os X, Mountain Lion Betriebssystem, Logo, Mac Os X, Mountain Lion Apple

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Apple ist halt einfach nur noch ein Kindergarten. In 5-10 Jahren sind die wieder da, wo sie in den 90er waren. Im nirgendwo. Die verscherzen es sich in letzter Zeit in allen Bereichen, Image-Verlust, Innovationsverlust, etc. pp.
 
@sushilange2:
Ein Tipp: Lies mal ein PR-Buch. Du wirst verblüfft sein. Wenn dir lesen zu anstrengend ist, schau dir einfach mal "ides of march" an. Selektive Auswahl der zu berichtenden Medien ist das normalste auf der Welt, schon seit es Zeitungen gibt. Alles andere zu glauben ist naiv
 
@GlennTemp: Und dann erklär mal den Leuten, dass man Titelseiten auch kaufen kann.
 
@sushilange2: Und machen dabei noch hohe Gewinne... naja mal schauen wo sie in ein paar Jahren stehen. Ich konnte mich bis jetzt jedenfalls noch nie mit deren Produkten anfreunden. Ich bin kein Apple-Hasser, mir ist Apple einfach nur egal...
 
@sushilange2: Warum bewirbst du dich nicht irgendwo als Analyst?
 
@Freibier: Wenn er beim Bewerbungsgespräch seine Prognose über Apple auspackt wird er bestenfalls Gelächter ernten.
 
@Metropoli: Haben Analysten denn wesentlich andere Erfahrungen in ihrem Beruf? Außer hochrangigen Managern und Aktienspekulanten scheint die ja niemand wirklich ernstzunehmen.
 
@bgmnt: Analysten gehen genauso wie Regierungen und die FED vor: http://www.youtube.com/watch?v=IPEYycCRKXo :-D
 
[re:3]Freibier: Weil er demnächst bei einer Ranking-Agentur anfängt ala Moody´s oder Fitch !
 
@sushilange2: Kindergarten ist es, in ein Interview mit dem WSJ irgendwas hinein zu interpretieren!
 
Je höher man steigt, deso tiefer wird man fallen. Apple hat das ja schon ein paar mal erlebt. Ewig werden die sich jedenfalls nicht mit iMac, iPad, iPhone und iPod über Wasser halten können und an deren Einheits-Design wird sich auch bald jeder satt gesehen haben. Auch das "Exklusive" wird durch die immer grössere Verbreitung wegfallen. Was widerum bedeutet, dass die überzogenen Preise auf lange Sicht nicht aufrecht erhalten werden können. Die Menschen sehen ja jetzt schon, dass es auch sehr gute Konkurrenz-Produkte gibt.

Selbst wenn Apple nicht wieder in der völligen Versenkung verschwindet, wird der jetzige Erfolg nicht ewig halten.
 
@sushilange2: Seit vielen Jahren prophezeien Leute den baldigen Niedergang von Apple, aber es geht tendenziell eher bergauf. Das Image einer Firma ist halt nicht alles. Microsoft hatte jeher das Image des dunklen Software-Imperiums und dennoch haben sie es bis zum Monopol geschafft. Und langfristig würde ich auch nicht unbedingt gegen Apple setzen: Momentan tun Apples Konkurrenten ihr bestes Apple zuzuspielen. Bestes Beispiel: Microsoft. - Jeder klar denkende Mensch sieht in Windows 8 einen der größten Fehler in Microsofts Firmengeschichte, aber die steuern weiterhin klar darauf zu. Bereits jetzt ist Apple fast führend bei den Notebook-Verkaufszahlen, und bei Microsofts Zukunftsplänen wird dieser Trend noch zunehmen. Ich finde das nicht unbedingt gut. Apples Stärke lag meiner Meinung nach auch in seinem Nieschendasein. Die Qualität der Apple-Produkte geht seit ihrem Aufstieg steil bergab. Die Software wird schlampig programmiert und schnell auf den Markt geworfen, auf Kundenfeedback nicht reagiert, und der professionelle Bereich komplett abgesägt zugunsten des Consumer-Bereichs. Ich hoffe, aber glaube nicht wirklich, das Apples Aufstieg zu einem Marktführer im Computer-Bereich noch aufzuhalten ist.
 
@neverMind!:
Dass es mit Apple Qualität bergab gehe halte ich für einen Verzerrungseffekt: Software und Hardware hatten auch schon früher ihre Macken. Ich erinnere an die erste OSX Version, unbrauchbar. Ich erinnere an die Temperaturproblemchen bei den ersten Intel Macbooks und auch bei alten G5. Das Ding ist nur: Apple verkauft heute 10mal soviel wie vorher, d.h. die Fehler fahlen auch heute 10mal so oft auf. Und wenn dann durch die Medien geistert, das iPhone hat ein Antennenproblem dann erzeugt das eben auch mehr Resonanz als wenn da steht, dass Nokia x62 3500 HD pro hat ein Antennenproblem, weil es eben nur ein iPhone gibt und dieses nicht in der Masse der verschiedenen Nebenvarianten untergehen kann. Nichtsdestotrotz hat Apples industrieweit eines der besten Qualitätssicherungssysteme und schneidet in unabhängigen Qualitätskontrollen auch immer zufriedenstellend ab. Nobody is perfect und die Regel: kaufe niemals die 1,1 Version gilt sicherlich immernoch, aber so dramatisch wie du es beschreibst sehe ich das alles nicht.
 
@sushilange2: Apple, weil sie ihre Entscheidungsfreiheit nutzen und festlegen, wo ihr Exklusivbericht erscheinen soll, ist für dich Kindergarten und NYT, die jammern, weil sich Apple für eine andere renommierte Tageszeitung entschieden hat, ist für dich offenbar Professionell !?.....Und was hat Apple´s Entscheidung mit Image-Verlust oder Innovationsverlust zu tun ? Allein, dass sich die Verlage um ein Exklusiv Interview streiten, zeigt doch, wie wertvoll das Unternehmen für die ist.....Und bitte, behalt doch deine Analysen next time für dich. Ist nicht bös gemeint, aber wenn es nach dir ginge, wären Samsung, Coca Cola, Hugo Boss und Co. schon längst Pleite ;-)
 
@algo: Ich beziehe mich nicht auf diese News! Es ist eine allgemeine Aussage von mir bezogen auf ALLES, was in den letzten Jahren bzgl. Apple war. Es summiert sich.
 
@algo: Wenn es denn so wie in der News beschrieben ist und sich Apple nun mit "Liebesentzug" revanchiert weil die "...New York Times vor ein paar Wochen einen sehr kritischen Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Apple-Zulieferern veröffentlicht hat...", dann beweist das doch mehreres: 1. Apple ist sich bezüglich der Arbeitsbedingungen nicht sicher. 2. Apple unterdrückt kritische Berichte über ihre Produktion. 3. Apple erleidet damit einen Image-Verlust. Und 4. Es ist gut, dass die NYT dies öffentlich macht um zu zeigen, Apple ist nicht so erhaben wie sich das Unternehmen gern selbst darstellt! UND bitte, es ist nicht bös gemeint, laß doch anderen Leuten ihre Meinung so wie sie die darstellen! Du hast Deine, andere die ihrige!
 
@Uechel: Ob es wirklich an dem kritischen Bericht liegt ? Letztes Jahr im November (oder auch Dezember) habe ich einen kritischen Bericht über Apple im Washington Post Online gelesen. Allerdings muss ich auch erwähnen, dass WPost mehrer Hersteller kritisiert hat und nicht nur Apple.....Abgesehen davon: Wenn NYT meint, sie müssen Apple als einzigen Schuldigen darstellen, dann brauchen die sich nicht zu wundern, wenn Apple ein Exklusiv Interview verweigert. So läuft das seit Jahren in der Spiele-, Mode-, und Co Industrie. Ja selbst in der Politik ist es nicht anders. Verstehe allerdings nicht, warum hier die Aufregung auf einmal größer ist....
 
@algo: Woher hast Du das Wissen dass "...NYT meint, sie müssen Apple als EINZIGEN SCHULDIGEN darstellen..."? Ist es nicht vielmehr so, wenn mann über eine bestimmte Firma schreibt bzw. über ein bestimmtes Produkt, dass man eben diese Firma / dieses Produkt beim Namen nennt, d.h. aber doch nicht, das durch so einen Bericht anderen Firmen / Produkte als besser beurteilt werden bzw. hier Apple als schlechter als andere? "...Trostlose Arbeitsbedingungen wurden in Fabriken bei der Herstellung von Produkten für Dell, Hewlett-Packard, IBM, Lenovo, Motorola, Nokia, Sony, Toshiba und andere dokumentiert..."! SIEHE mal da:http://www.nytimes.com/2012/01/26/business/ieconomy-apples-ipad-and-the-human-costs-for-workers-in-china.html?_r=1&pagewanted=all , IST eine Original NYT-Seite zum Thema!
 
@Uechel: 1. Ich habe den bericht in der Schule auf Deutsch und auch privat (Originalsprache) gelesen. Das Problem ist: Es geht hier nicht um "eine bestimmte Firma/ bestimmtes Produkt", sondern das Thema "Schlecht Arbeitsbedingung" betrifft alle. So was wurde früher in den Medien kaum erwähnt. Nur jetzt, wo es auch Apple betrifft....Dein letzter Satz stimmt zwar absolut, aber die Masse denkt nun mal so: "Wird nur Apple erwähnt, ist auch nur Apple schuld und alle anderen sind Unschuldig, da sie nicht erwähnt werden"....Sry, aber so ist das nun mal....
 
@algo: Im Grunde stimme ich Deiner Ansicht zu. Mit dem was die "Masse" denkt würde ich persönlich das nicht so eng sehen. UND Entschuldigung: Parallel zu Deinem letzten Kommentar hatte ich noch eine Ergänzung bezüglich der NYT und deren Internetseite hinzugefügt! Das hatte sich überschnitten!
 
@Uechel: jap genau den bericht (dein link) habe ich auch gelesen....Aber schau dir bitte mal den Titel an "In China, Human Costs Are Built Into an iPad" und die ersten Absätze sind auch noch über Apple....Jemand der nur die News überfliegt, wird schon seine Meinung darüber haben. Und das ist, wie ich bereit schrieb, die Masse!
 
@algo: Bezüglich der Überschrift hast Du recht, gebe ich zu. Aber man sollte ja nicht nur die Überschrift lesen, dies gilt ja überall, auch hier bei den News in Winfuture! Nur bei einem Druckwerk reicht die Überschrift, bei der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben, wo man sich seine Meinung BILDet!
 
@sushilange2: ziemlich viele + für einen Kommentar der wenig Sinn ergibt...^^ Also gehen wir mal deine Aussagen durch:
Kindergarten: Apple beschützt sein geistiges Eigentum, findet ihr Klagen wegen "abgerundeten Ecken" und "farbigen Icons" schwachvoll habt ihr recht- versteht jedoch nicht worum es wirklich geht: Die Zerstörung von Android, einem Produkt dass von Apple kopiert wurde und eigentlich von jedem gehasst wird, der nicht Teil seiner Fangemeinde bzw. der Unternehmen ist, die dadurch aus finanziellen Miseren gehievt werden. Ein ungeliebtes Produkt eben, deren Hardware innovationslos ist- in gewisser Weise ein Windows-Kopie, selbst die Entstehungsgeschichte stimmt mit der von Windows überein, bloß heißt unser Neuzeit nicht Bill Gates sondern Eric Schmidt...^^ Nun denn,
"90-er Status von Apple": Sie werden wohl irgendwann wieder an Popularität verlieren, doch bis dahin ist im Falle von Apple noch lange hin, denn man muss beachten dass Apple genau wie alle anderen PC Hersteller so viele Produkte wie möglich auf den Markt schmiß, ihre Produkte kaum veränderte und Mac-Klone zuließ- das heutige Apple weiß dass es wegen seiner Exklusivität so beliebt ist(abgesehen von der Qualität und dem Design). Also keine Sorgen, Samsung und Konsorten wird Apple bestimmt überleben.
Image Verlust: Apple versucht die Arbeitsbedingungen zu verbessern, bei den grünsten Unternehmen spielt Apple weit oben mit, die i-Produkte verkaufen sich immer mehr und die Zahlen hauen jeden aus den Socken, in den USA hat Apple fast genauso viel(weniger als 1% Differenz) wie Android verkauft- trotz Preisen die mehrere 100$ über denen von Android liegen(80% greift zu dem 64-Gb Modell) also... Aussage völlig aus dem nichts gezogen.
Innovationsverlust: Ein Seitenhieb gegen das iPhone 4S? Dieses Handy wurde zum schnellsten Handy gekürt(Ja, noch vor dem Sensation XL, ein tolles Handy, und dem Galaxy S2), jeder macht zur Zeit Siri nach, das Betriebssystem(Geschmackssache) brilliant wie immer... doch das Design blieb gleich, das Display blieb gleich etc. nun frage ich, was ist an größerem Display, 40000 Kernen und einem Design das sich nur durch die Display Größe unterscheiden lässt innovativ? Wie in einem Artikel zum 4S passend gesagt wurde: "Auch Revolutionäre müssen mal verschnaufen" und damit tschüss:)
 
@sushilange2: Genau meine Gedanken,vielen Dank! Apple glaubt immer noch Gott zu sein. Aber so langsam sieht man den Konzern wohl kritischer. Vor allem die Vertuschung von Foxconn-Machenschaften. Wenn Apple sich so übersorgsam um die Arbeiter dort kümmert, wäre ein kritischer Bericht doch kein Problem. Das beweist mal wieder mehr, dass Apple Dreck am Stecken hat.
 
@wichtelfichtel: "Apple glaubt immer noch Gott zu sein." --- Diese bloße Behauptung wird von etlichen Leuten immer wieder gerne in den Raum gestellt, um damit ein scheinbar stichfestes Argument gegen Apple zu positionieren. Faktisch hat sie aber weder Hand noch Fuß und ist letztendlich einfach nur aus der Luft gegriffen, weil hierbei bedauerlicherweise kein wirkliches Argument zur Verfügung steht.. --- "Aber so langsam sieht man den Konzern wohl kritischer." --- Für eine wirklich kritische Betrachtung fehlt leider viel zu vielen Leuten hier die entsprechende Wissensgrundlage. --- "Vor allem die Vertuschung von Foxconn-Machenschaften." --- Vertuschung durch wen? --- "Wenn Apple sich so übersorgsam um die Arbeiter dort kümmert, wäre ein kritischer Bericht doch kein Problem." --- Wer sagt dir denn, dass die besagte Berichterstattung tatsächlich nur kritisch war, ohne irgendwelche Falschdarstellungen der Faktenlage? --- "Das beweist mal wieder mehr, dass Apple Dreck am Stecken hat." --- Nun, wenn jemand einen "kritischen" Bericht über dich schreibt, in dem allerdings auch Behauptungen gegen dich aufgeführt werden, die tatsächlich nicht den wahren Gegebenheiten entsprechen und du dich dementsprechend dagegen wehrst, dann zeigt das wohl auch, dass du offenbar ziemlich viel Dreck am Stecken hast, nicht wahr? Denk mal in aller Ruhe darüber nach, bevor du erneut vorschnell dein Urteil fällst."
 
Als ob das was neues in der Medienbranche wäre. Es ist ein geben und nehmen. Und das jetzt extra wieder hoch zu spielen weil Apple beteiligt ist, finde ich nicht angebracht. Meine Meinung dazu.
 
@Peacemaker:
Du hast vollkommen recht. Selbst die Beteiligten sehen das auch so. "Wenn der Zugangs-Entzug aber nur ansatzweise mit dem kritischen Bericht über Apple zu tun hat und eine Form der Rache ist, dann könne die NYT stolz darauf sein, die Jagd nach Mountain Lion verloren zu haben, so die Washington Post."
 
Da wird mal wieder eine Quasi-Monopolstellung für den Versuch benutzt die Presseferiheit durchs Hintertürchen zu beschneiden. Und bevor einige wieder Schnappatmung bekommen: Das hätte ich auch geschrieben wenn es hier um Microsoft gehen würde.
 
@jigsaw: Monopolstellung? Von was?
 
@alh6666: Die -aus der Sicht von Apple- "Quasi"-Monopolstellung als wichtiges Standbein für die Berichterstattung und somit für den Umsatz der New York Times
 
@jigsaw: du schreibst einen Quatsch, nur weil Apple die beleidigte Leberwurst spielt ist es doch keine Beschneidung der Pressefreiheit. Die müssen mit keinem sprechen wenn sie nicht wollen.
 
@fraaay: Sehe ich anders. Apple ist ein wichtiger Geschäftspartner der NYT in Bezug auf Anzeigen und Berichterstattung. Wenn diesbezüglich die Zusammenarbeit verwehrt wird ist das schon ein Manipulationsversuch in diese Richtung. Das ist knallhartes Geschäft und hat nichts mit schmollen und beleidigt sein zu tun.
 
@jigsaw: darum sind Contentmonopole wie derApplekosmos auch so gefährlich Da wird nur das durchgelassen was durch die Unbedenklichkeitsmembran passt.
 
@jigsaw: Welches Monopol bzw. Quasi-Monopol denn bitte?
 
@Windows8: Hm, ist das wirklich so unverständlich was ich oben geschrieben habe? Ist nicht böse gemeint, ich weiß im Moment wirklich nicht wie ich es anders erklären soll.
 
@jigsaw: Wäre schön wenn mir jemand mal eine Antwort auf meine Frage geben könnte oder sind wir hier im Kindergarten?
 
Da hat man wohl einen Nerv getroffen! In der Presse geht es doch in erster Linie darum auch kritische Berichte/Wahrheit zu veröffentlichen und da wird man ggf. in gewissen Kreisen unbeliebt. Für mich ein Zeichen, dass NYT gute Arbeit leistet und auch so weiter machen sollte.
 
@Arhey: Getroffene Hunde bellen ;)
 
@iPeople: Joa sowieso. Was ich auch positiv finde ist, dass WSP den Artikel auf die Gefahr hin bei Apple unbeliebt zu werden veröffentlicht hat. Von solchen Reportern kann Deutschland nur träumen :p
 
was für ein geiler kindergarten da lachst dich nur noch kaputt äpfel machen scheinbar blöd und depp im kopf lach
 
@Andreas65795: is doch logisch, ein angebissener Apfel bietet Raum für Verunreinigungen, Parasiten, Bakterien... und wer weiß wo die sich im Körper festsetzen und was für Defizite die verursachen.
 
@Rikibu:
Wenn wir schon auf dem Niveau angekommen sind: durch Fenster kommt auch ne Menge Staub, Dreck und Ungeziefer in die Bude... Vor allem in Zeiten von Feinstaub!
 
@GlennTemp: Naja, die Bude ist putz- und weiter bewohnbar. Ein von Ungeziefer befallener Apfel landet meist in der Tonne, oder wischst Du mit dem Lappen drüber und isst ihn weiter?
 
@GlennTemp: aber nur wenn die Fenster offen sind... ich kann das Fenster zumachen, dann is dicht - aber mach du mal n angebissenen appel wieder zu...
 
@Rikibu:
Wenn du aber nicht lüftest, stinkts und es entsteht Schimmel! Du siehst, das ist alles ziemlich problematisch! Wollen wir nicht noch diskutieren, was mit hauseigenen Androiden so alles schiefgehen kann? Öl-Lecks?
 
@GlennTemp: ich weiß ja nich was du für ne Wohnung hast, ich hab hier kein Schimmel trotz geschlossener fenster...:-D
 
@Rikibu:
Vielleicht liegts am Altbau? Alte Fenster? Aber ich finds auch nicht gut, wenn mir jetzt neuerdings Kacheln vor die Fenster gebaut werden, dann sieht man ja nichts mehr! Oh man, ist das albern ;)
 
@GlennTemp: du kannst ja blissee jalousien nehmen, die kann man verschieben... so wie du willst... :-)
 
@ re:5 GlennTemp: Aber der Schimmel ensteht schneller, wenn Du da angebissene Äpfel ´rumliegen hast^^!
 
@Andreas65795: Aber! Aber! An apple a day keeps the doctor away!
 
Selbstkritik ist wohl in den Wörterbüchern von Apple nicht existent. Albern auch, dass man so ein brisantes Thema qusi zum Spielball von Machtspielchen verkommen lässt. Natürlich, überall kann man Arbeitsbedingungen verbessern, aber grad die, die sich nicht grad mit Ruhm bekleckern nehmen sich so viel raus? Hätte ich Apple Produkte, hätte ich ein ansatzweise schlechtes Gewissen und würde mich von Apples Kindergartentheater sehr distanzieren wollen. Anstatt die Chance zu ergreifen etwas positives daraus zu ziehen. Aber Anstand, Moral und Menschlichkeit steht eben dem bedingungslosem Profitstreben entgegen... boah wie ekelhaft kindisch die doch sind.
wär ich die NYT, ich würde meine App aus dem store zurückziehen, ohne Contentanbieter ist apple nämlich n Scheiß wert. dummerweise wird es aber zu wenige Anbieter geben die Eier haben sowas auch mal durchzuziehen, was sie dann wieder etwas unterwürfig macht.
 
@Rikibu: Würde sagen, besser können die nicht beweisen, dass ihnen egal ist, zu welchen Bedingungen ihre Produkte hergestellt werden.
 
@iPeople: Jedem Käufer ist es egal, unter welchen Umständen seine Produkte hergestellt werden. Und die Umstände sind bei Apple nicht schlimmer/besser als bei anderen. Schau dich mal in der Klamottenindustrie um. Oder um im Technikbereich zu bleiben, einfach bei anderen Firmen, die in Asien produzieren lassen.
 
@Runaway-Fan: drehen wir das Konstrukt mal rum. Angenommen, ich mache mir wirklich Gedanken um die Herstellung, der Lebensumstände der Arbeiter usw. und ich entschließe mich, nichts mehr aus Fernost zu konsumieren - da bin ich doch auch nich raus aus der Nummer. Denn dann könnte man der westlichen Welt sogar unterstellen, dass sie nicht mal gewillt ist die Hungerlöhne zu zahlen, wenn man die dort gefertigten Produkte nicht mehr kauft. Somit hat man die westliche Welt moralisch immer an den Eiern, egal wie du dich entscheidest, du bist so oder so erpressbar. Und genau hier kommen die Firmen ins Spiel. Apple zb. könnte einen größeren Teil des Preises eines Produkts locker an die Fertiger abdrücken. Es entsteht leider ein moralisch falscher Eindruck, dass bei hohen Endverbraucherpreisen - wie bei apple produkten zb. - auch mehr am Ende bei den Fertigern ankommt, das ist aber wohl eher nicht der Fall... und das is dann der Punkt, wofür ich bei Apple Produkten mehr zahlen soll? Erschließt sich mir persönlich nicht. Die emotionale Imageschiene zieht bei mir nicht da ich auf Küchengeräte weiße Ware Design nicht abfahre :-)
 
@Rikibu: Sagen wir mal, Apple bezahlt den Fertigern mehr Geld. Wer kann mir zu 100% sagen, dass das Geld dann auch an die Arbeiter geht und nicht in die Führungsetage?
 
@schoeller: Die meisten haben es in ihren Köpfen gespeichert, dass Apple alle ausbeutet und nur Hungerlohn zahlt. Die Gegenfrage, die du gestellt hast, wird hier niemand stellen, da niemand so weit denkt. Das Bashziel ist schließlich Apple und nicht die Führungsetage von Foxconn...
 
@Runaway-Fan: Also mir isses nicht egal, was Dein "Jeden Käufer..." schonmal als Lüge entlarvt.
 
Das könnte auch nach hinten losgehen, oder?
 
@iPeople: Ich denke das kommt wie so oft mal wieder darauf an wer den längeren Atem hat
 
Super. Was hier alles eine News Wert ist. So ein Vorgehen ist absoluter Standard in der Medienbranche. Man braucht sich nur mal spiele Magazine ansehen. Wenn die nicht überzeugend über die spiele in den previews berichten, bekommen sie einfach keine vorab Versionen mehr und werden nicht mehr mit Infos gefüttert. gleiches gilt, wenn in den Reviews ein Spiel zu sehr verrissen wird. Und wen interessiert es, niemanden. Geht ein apple exklusiv Interview von Zeitung a zu Zeitung b ist der Weltuntergang wieder mal perfekt. Ganz schön verschobene Realität.
 
@balini: trodem muss man das nicht gut finden. Ich halte dieses Verhalten auch bei den Spiele-Publishern für sehr fragwürdig! Aber davon abgesehen kann Tim Cook nunmal nicht jeder Zeitung ein Interview geben, also muss ausgewählt werden. Das vorrausgehende Berichterstattung und deren Tenor dann diese Entscheidung beeinflusst ist wohl einfach nur menschlich.
 
Erinnert frappant an die hiesige Politik, nicht? Freundliche Berichte --> viele Anzeigen (=Geld), kritische Berichte --> Drohanrufe und kein Geld mehr
 
Ein weiterer Beweis das die New York Times recht hatte! Ich würde dies als Sieg betrachten
 
@Edelasos: Und was bringt dieser Sieg? Schadet es Apple? Nein. Schadet es NYT? Nicht wirklich. Bringt es auch nur einem Arbeiter in Asien bessere Arbeitsbedienungen? Nicht ein bisschen. Bei so einer Geschichte gibt es keine Sieger.
 
@Runaway-Fan: Die NYT hat Apple mit diesem Bericht bestimmt ein wenig geschadet. Die Reichweite der NYT darf nicht unterschätzt werden.
 
Die NYT sollte einfach jegliche Berichterstattung über Apple einstellen. Vielleicht schließen sich dem noch ein paar andere Zeitschriften an, die hinter den Kulissen ebenfalls von Apple ignoriert oder nicht mit Infos versorgt werden und dann kommt der Bumerang irgendwann zu Apple zurück.
 
@der_ingo: Das ist ein zweischneidiges Schwert, da Apple auch Anzeigenkunde ist. Und unter den grossen Verlagen herrscht auch ganz schön Wettbewerbsdruck. Mit schuld an diesem ganzen "Dilemma" ist aber auch die Tatsache, dass bei der Berichterstattung über chinesische Arbeitsbedingungen immer so getan wird, als wäre Apple explizit der Hauptschuldige. Dass aber die gesamte westliche Welt dort produzieren lässt (und noch unter viel schlechteren Bedingungen) wird glatt unterschlagen. Objektive Berichterstattung nenne ich was anderes.
 
@LastFrontier: sicher herrscht druck, aber auch wie bei apple und der anzuzweifelnden Wichtigkeit von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen, muss man dann bei den Presseerzeugnissen die Frage stellen, ob die richtige Berichterstattung nur aus auflagensteigernden Argumenten gemacht wurde und nicht aus anderen sozialeren Beweggründen. Wenn jeder Aspekt vergeschäftlicht wird, brauchen wir doch gar nix mehr machen denn das was man machen könnte kann finanziell immer zerredet werden um es unattraktiv zu quatschen. Wenn man sich trotzdem bückt, gibt man dem Werbekunden doch nur Recht. Es muss doch aber auch möglich sein beides in einklang zu bringen. von einem moralisch sauberem image würden alle profitieren. die ganze thematik is mir zu börsen und aktionärsgesteuer
 
@LastFrontier: Apple steht besonders unter Beobachtung in Sachen Arbeitsbedingungen, weil sie wie fast keine andere Firma auf der Welt Gewinn machen.
 
@der_ingo: Es ist immer wieder amüsant, wenn man sich über Arbeitsbedingungen in China aufregt und noch nicht mal hier den Lohndumping in den Griff bekommt. Zumal der Konsument/Verbraucher dies ja auch durch den Kauf der Produkte kräftig mit unterstützt. Die Andoid-Geräte werden auch alle in China gebaut; teilweise in den gleichen Fabriken und unter gleichen Bedingungen. Sicher hat man bei manchen Produkten keine andere Wahl - nur braucht man denn alle 12 Monate ein neues Gerät; muss man auf Teufel komm raus jeden Hype mitmachen? Aner auf Konsum will ja keiner verzichten; es könnte ja jemanden besser gehen wie mir. In den Köpfen der Verbraucher muss was passieren. Denn der finanziert ja diesen ganzen Blödsinn.
 
@LastFrontier: was soll der Verbraucher machen? Alle China Produkte boykottieren? Dann sitzt er bei Kerzenschein und liest Zeitung. Freiwilllig mehr zahlen? Machen Apple Käufer doch schon, bringt den Chinesen aber nichts. Wie man an Apples Gewinnen sieht, wäre da ja genug Geld übrig, um die Zulieferer besser zu bezahlen. Nur freiwillig geht das nicht. Die Regierung in China muss entsprechende Arbeitsschutzrichtlinien erlassen und durchsetzen. Dann wird dort die Arbeit automatisch teurer und Firmen wie Apple oder andere müssen halt mehr für die Herstellung zahlen. Um nicht deutlich weniger zu verkaufen, können sie nicht die kompletten Mehrkosten dem Verbraucher aufdrücken, sondern etwas knabbert halt an den dicken Gewinnen.
 
@der_ingo: Es hat doch [re:4]LastFrontier geschrieben, nicht alle 12 Monate ein neues Handy usw. kaufen, nicht immer gleich jeden neuesten elektronischen Schnickschnack kaufen usw. "...In den Köpfen der Verbraucher muss was passieren. Denn der finanziert ja diesen ganzen Blödsinn...". NEBENBEI und etwas außerhalb: Wer denkt eigentlich an die ganzen verbrauchten Rohstoffe und den entstehenden Schrott, Abfall und das Gift?
 
Bis einer Heult...
 
haha Apple muss mindestens einmal am Tag beweisen was es für ein Scheißhaufen ist.
 
@Xiu: Haha, sehr gut, Xiu. Der Tag an dem Apple mehr Computer verkauft als alle anderen Hersteller PCs spring ich vom Hochhaus, aber ein Apple-Gerät nehm ich mindestens mit...
 
Sich mit der Presse anlegen ist nicht gerade schlau. Sie kann dich in ungeahnte Höhen katapultieren oder wie eine heiße Kartoffel fallen lassen.
 
Vor nicht allzu langer Zeit wurde Apple noch als Retter der Verlage gefeiert, weil man durch die Apps wieder $´s in den Augen hatte. Das man dabei seine Freiheit aufs Spiel setzt weil Apple den Kontent bestimmt, war ja erst mal egal. Ich habe keinerlei Mitleid mit denen, die sich mit Apple einlassen und sich zu deren Spielball machen lassen, irgendwann werden sie alle aufwachen.
 
@OttONormalUser: richtig, in gewisser weise prostituiert man sich als content lieferant gegenüber solch abgeschotteten systemen mit perfider preisgestaltung.
 
ANDROID HAT DEN ANGEBISSENEN APFEL GEFIXED http://tinyurl.com/ccy2afs
 
Wenn Apple das nur wegen den kritischen Artikel gemacht hat ist das erpressung.
 
Ach wollen die WF Experten jetzt Apple auch noch vorschreiben, welchen Tageszeitungen sie ein Exklusiv Interview geben können ? Es ist doch das Recht eines Unternehmens zu entscheiden, wo die Exklusiv Berichte erscheinen sollen. Dabei ist es doch wurscht es ob es NYT oder WP ist. Meiner meinung nach führt sich der NYT wie ein Kleinkind auf, weil sie das Exklusivbericht nicht bekommen haben. Wundert mich nicht, dass hier manche wieder mit "Erpressung und Co." kommen. Schließlich geht es um Apple und da werden surreale Fakten einfach für die eigene Ideologie zu recht gebogen....
 
@algo: Deine Reaktion ist leider rein affektiver Natur. Du hast leider nicht verstanden um was es letztendlich geht: Nämlich um gezielten Liebesentzug, als Mittel um eine willfährige Berichterstattung zu erreichen. Eine Zeitung die keine exklusiven Interviews mehr für eine wichtige Zielgruppe zustande bringt, verliert mittelfristig Leser. Oder warum sonst glaubst du, hat z.B. Wulff, unser Ex, der Bildzeitung per Telefon angedroht, sie bei Interviewanfragen künftig zu ignorieren, wenn man mit bestimmten, für ihn peinlichen Tatsachen, an die Öffentlichkeit ginge?
 
Es bleibt dabei MacOS= DAU-Technik
 
Apple möchte NYT keine Exklusiv Interview geben, wegen den kritischen Berichten ? Und da seid ihr euch so sicher, weil es euch WF vorsagt ? Wenn ich mich nicht irre, habe ich einen kritischen Foxxconn Bericht auf der Online Washington P. Seite gelesen. Aber das ist egal. SChließlich glaubt man WF und einen ananoymen Mitarbeiter mehr, als eine renommierte Zeitung....
 
@algo: Wie immer das Problem, auf WF steht nur die hälfte und der rest wird sich von manchen Lesern ausgedacht, stimmen tut dann meistens nur 25% und von denen ist dann auch noch ein Großteil Hoffnung :-).

Aber die Berichte hier dienen echt nur zum Klick Generieren, anscheinend lässt sich derzeit nichts anderes finden. Leider. Die Seite verkommt immer mehr
 
@CJdoom: So schaut es aus. Hätte ich das geschrieben, wäre der kleine aus der WF-Gerechtigkeitsliga wieder hinter mir her ;).
 
@CoF-666: Und dass du mir das Gegenteil bis jetzt immer noch nicht bewiesen hast, ist dir wohl schon wieder in den letzten Tagen entfallen? Betroffene Hunde bellen bekanntlich, vor allem die mit großer Klappe und nichts dahinter... ;-)
 
@klein-m: Aha! Du fühlst Dich also angesprochen mit "...der kleine aus der WF-Gerechtigkeitsliga..."? Interessant! "...Betroffene Hunde bellen bekanntlich, vor allem die mit großer Klappe und nichts dahinter...", aber am lautesten bellst Du doch jetzt und kannst Dich wie viele Kläffer nicht beruhigen!
 
@Uechel: Wenn an keine Ahnung hat, sollte man sich nicht zu Dingen äußern, die diese verlangen...
 
@klein-m: Wenn man über andere Leute herzieht, sollte man das wenigstens in korrekter und verständlicher Schreibweise machen!
 
@Uechel: Und welchen Satz hast du verständlicherweise inhaltlich nicht verstanden?
 
@klein-m: Prima, dass Du mir zugestehst und selbst zugibst, dass man etwas VERSTÄNDLICHERWEISE nicht verstehen konnte! Danke für Dein Verständnis! Aber da ich die Erfahrung mit Dir schon früher gemacht hatte, eine Diskussion mit Dir bringt nichts, überlasse ich Dir gern das letzte Wort und halte mich nun zurück!
 
@Uechel: Soso, erst etwas anfangen und dann fällt einem urplötzlich ein, dass es doch gar nichts bringt, was man angefangen hat. Jaja... Der Teufel hat auch seine Großmutter erschlagen, weil sie keine Ausreden mehr wusste. Nicht dass es so wäre, dass du meintest hier den ELuten dein Wissen verkaufen zu müssen, bevor du erkannt hast, dass du doch gar keine Ahnung in dem Bereich hast und hättest dich doch lieber raushalten sollen. Und deinen ersten Satz ignoriere ich, da ich ja weiß, dass du von der Deutscher Sprache und deren Flexibilität nicht so bewandert bist...
 
@klein-m: Aha!
 
@Uechel: Mehr nicht?
 
@klein-m: Lohnt nicht!
 
Damit schadet sich Apple langfristig selbst - der typische New York Times-Abonnent gehört der oberen Mittelklasse an und ist aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit (man kommt als Intellektueller eben in erster Linie mit dem Sahnehäubchen der Zuwanderer in Kontakt), eher links-liberal und weltoffen. Kurz gesagt, das ist eigentlich genau die zahlungskräftig-schöngeistige Zielgruppe, bei der auch Apple besonders gerne punkten möchte. Edit: Wenn ich hier mal ein Minus vergebe, dann begründe ich das auch. Aber der durchschnittliche Winfuture-User ist, wenn er wieder einmal in logopädische Lynchlaune verfällt, dazu offenbar nicht in der Lage ^^
 
sagt es doch am ende nur eines aus: die zeitung hatte recht und apple lässt sich nicht gern ans bein pi....., wer schon. wenn man merkt man hat keine aufmerksammkeit mehr, dann macht man sich halt welche. ein armutszeugnis für apple sondersgleichen!
 
Apple ist echt wie ein kleines Kind
total peinlich für das angeblich wertvollste Unternehmen
 
Amerikaner, plakatives Treiben ohne Tiefe. Erbärmlich. Aber hier zu Lande wirds auch immer schlimmer. Um was zu ändern: kauft keine Appleprodukte mehr, basta!
 
wenn das die folge ist wenn man über die wahrheit berichtet dann ist das garnicht mal so eine schlimme "strafe" die NYT ist hier am längeren hebel. es gibt so viele sachen über die die schreiben können. ein apple interview mehr oder weniger tut nicht besonderlich weh
 
@gast27: Es ist aber so viel wert, das darüber in anderen Medien berichtet wird. Klingt komisch, oder?
 
@CoF-666: ...es ist vielmehr Verzweiflung, daß die Blätter (die meist entweder derselben Muttergesellschaft angehören, oder genauso wenig untereinander koordinieren, wie die Präsidentschaftskandidaten die Super PACs...) dieselben Themen nutzen - und oftmals auch voneinander copy´n´pasten.
 
"Die New York Times (NYT), für die die Berichterstattung über Apple zu einem ganz besonders wichtigen Standbein zählt, hat es sich offenbar mit Cupertino verscherzt" Vetternwirtschaft at it´s peak. Mit Kapitalismus hat das gewiß nichts zu tun. Es wird Zeit, daß diese Kartellisten weggespült werden.
 
Oh muss Apple weinen ;-)

Wehe jemand äußert eine Kritik, dann hagelts aber Klagen..
 
@andi1983: Andi nicht nur das, sondern User vergeben vermehrt Minuspunkte ;)
Kritik ist doch im Grunde genommen (soll es zumindest) positiv sein. Nur die Deutschen und die USAler können anscheinend schwer damit umgehen...
 
crApple: Uuhhh, Mr. "Überheblicher Grosskotz" regt sich wieder auf! Was für ein erbärmlicher, komplexbeladener Kindergarten! Deren eingeschränkte Abzockerprodukte werden gottseidank durch Android (= die Zukunft) immer weniger gekauft. Gut so!!
 
MS schließt die KOMPLETTE deutsche Presse bei der Windows 8 Präsentation auf dem MWC aus. Wenn bei Apple großes Drama um eine Nachrichtenagentur gemacht wird, dann wäre das bei Microsoft doch auch eine Schlagzeile wert...http://tinyurl.com/7z86g5x
 
@GlennTemp: Was erwartest Du? In dem Artikel wird mit keiner Silbe Apple, OS X, iPhone oder iOS erwähnt. Da findet das hier keine Erwähnung, weil es wohl der Redaktion zu unwichtig erscheint.
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