China: iPad ist zu beliebt für einen Verkaufsstopp

Das chinesische Unternehmen Proview Technology, das die Rechte auf die Marke "iPad" in China für sich beansprucht, geht nicht davon aus, letztlich Erfolg mit seiner Klage gegen Apple zu haben. Die Behörden werden wohl nicht die Interessen der Firma ... mehr... Apple, Tablet, Ipad Bildquelle: Cheon Fong Liew / Flickr Apple, Tablet, Ipad Apple, Tablet, Ipad Cheon Fong Liew / Flickr

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Ich drücke Proview die Daumen dass sie trotzdem Erfolg haben werden. Beliebtheit hin oder her, wer austeilen darf soll auch gefälligst was einstecken können.
 
@Awake: Du drückst die Daumen weil sie gegen Apple sind?! Joap, gute Einstellung, und so unvoreingenommen. Ich hoffe mal du bist kein Richter :)Komisch das denen erst nach 2 Jahren aufgefallen ist das das Ding IPad heisst und sie nun, wo sie anscheinend Geldprobleme haben, mit einer aberwitzigen Summe ankommen. Würde es gegen eine andere Firma gehen würden sich alle aufregen über so kleine Schmarotzer...aber wie immer bei Apple-News ist der erste Post nen Bash.. :)
 
@Yamben: So eine Klage braucht auch eine gewisse Vorbereitungszeit und es ist aus dem Text kein "Klagedatum" zu entnehmen. Wenn dich einer verklagt, weil dein Haus baugleich seinem ist, würdest du dich dann nicht freuen wenn du bei ihm auch eine Schwachstelle findest?
 
@AcidRain: Da scheitert es schon an einer Klage, weil du für das Design des Hauses, sofern nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde, ohnehin keine weiteren Rechte hast, da diese beim Architekten liegen. Aber mach mal...
 
@LostSoul: Dann übertrag eben alles auf die jeweiligen Architekten. Korinthenkacker
 
@Yamben: Es spielt keine rolle was wann wem und aus welchen Gründen aufgefallen ist. Ich drücke Proview auch nicht die Daumen weil sie gegen Apple sind oder eine Klage gestartet haben weil sie Geld brauchen oder was auch immer, sondern weil "Beliebtheit" einfach kein Grund dafür sein darf eine berechtigte Klage (die Rechte für den Namen liegen ja nunmal bei Proview) abzuweisen oder entsprechende damit verbundenen Maßnahmen nicht durchzuführen.
 
@Awake: Doch, ist es. Passiert auch gerade in Deutschland... Irgendein unbekannter Hochzeitssänger verklagt "Wendler" auf seinen Namen (oder wie derTyp heißt, nicht gerade meine Musik). Der "falsche Wendler" heißt in wirklichkeit "Wendler" und hat sich dann einfach mal den Namen schützen lassen. Und nun soll der "Künstlernamen Wendler" seinen Namen aufgeben deswegen? Das ist die Art gerechtigkeit die du meinst? Komische Rechtsauffassung hast Du... Und das einzige was ich meine ist: Entweder man meldet so etwas gleich an, oder eben nicht. Erst Erfolge abwarten und dann ankommen finde ich immer schräg...
 
@Yamben: Du darfst aber auch nicht vergessen dass eine Klage relativ zeitaufwendig und auch kostspielig ist. Wenn jemand etwas das Du rechtlich geschützt hast wiederrechtlich verwendet wieso solltest Du deine Zeit, Geld, Resourcen in eine Klage reinstecken wenn der jenige sowieso mit untergeht? Da wird eben halt bei entsprechendem Erfolg geklagt. Klar, das muss so aber auch nicht immer der Fall sein. Und dann dauert es auch seine Zeit bis alles in die gänge kommt, da ist nix mit ich verklag Dich heute und morgen stehst Du schon vor gericht. Zum Fall Wendler & Co soll "Der Wendler" wohl nicht schützbar sein, ansonsten fällt das doch unter Namensrecht? Da ich mich damit aber nicht auskenne kann ich da auch nicht sagen was gerecht ist und was nicht, aber wenn das Recht für den anderen Wendler spricht dann wird sich "Der Wendler" wohl von sein Namen verabschiden müssen. Und das einzige was ich sagen wollte: Entweder dürfen alle schützen, und dann soll (in diesem Fall) China auch zusehen dass es entsprechend passiert, oder gar keiner!
 
@Yamben: Du meinst als: egal wer das Markenrecht (und hier geht's um Markenrecht und nicht irgendwelche Geburtsnamen) rechtzeitig für sich angemeldet hat - recht hat hier der, welcher am Beliebtesten ist? Und dann unterstellst Du ernsthaft anderen eine komische Rechtsauffassung zu haben? ROFL! Aber wieso spinnen wir das nicht weiter und entscheiden wir nicht alle Gesetzesfälle nach Beliebtheit/Bekanntheit der Betroffenen: der Beliebtere hat immer recht! Übrigens: Apple hat die Namensrecht von Proview (für den Rest der Welt) erst 2009 gekauft. Der Prozess hier währt schon ziemlich lange und nicht erst seit eben.
 
@moribund: Der Name Wendler ist in dem Fall die "Marke"... :)
 
@Yamben: Es besteht ein Unterschied zwischen einen Namen, den man von Geburt an trägt und einer Marke die man eintragen hat lassen. BTW: besonders lustig finde ich es, dass Apple selbst immer aufs aggressivste gegen alles und jeden vorgeht, das irgendwie Apples Markenrecht tangieren könnte - und das wird dann immer sofort von den iFanboys vehement verteidigt. Hier ist mal der Fall umgekehrt, und siehe da: mit den seltsamsten Argumenten wird jetzt plötzlich auf den Inhaber des Markenrechts losgegangen: "ein Schmarotzer" (weil er - wie sonst Apple - sein Recht verteidigt) "der zwei Jahre gewartet hat" (hast Du eine Ahnung wie lange eine Prozessvorbereitung dauert und wie lange die schon prozessieren), "Apple ist beliebter, daher im Recht" (sag mal geht's noch?!) Apple soll denen halt das Markenrecht für eine faire, vernünftige Summe abkaufen und alle sind glücklich.
 
@moribund: "Apple ist beliebter, daher im Recht" <- Soll ich das irgendwo gesagt haben?! O_o Ich habe noch nicht mal behauptet das die im Recht sind, ich habe nur gesagt das es einen faden beigeschmack lässt wenn man erst Erfolge abwartet. Alles andere müssen Richter entscheiden O_o Und ja, du hast Recht, Apple versteht überhaupt keinen Spass mit ihrem Namen, aber das iFanboys das vehement verteidigen weiß ich nicht... Ich lese auch auf ein paar Iphone und Apple seiten rum und eigentlich sehen die Leute das immer sehr Unterschiedlich... Aber das ist wohl subjektiv, aber so "verblendet" kommen die iFanboys immer gar nicht vor... Man darf sogar fragen wie man ein Windows installiert bekommt auf seinem MacBook ohne direkt verbrannt zu werden... :)
 
@Yamben: Awake hatte oben in [re:4] gemeint, Beliebtheit dürfe kein Grund sein eine berechtigte Klage abzuweisen. Woraufhin Du meintest "Doch, ist es." etc, etc BTW: Kann mich noch ganz gut an einem Fall vor ein paar Monaten erinnern, als Apple ein Cafe verklagte weil es irgend einen völlig anders aussehenden Apfel im Logo hatte. Da sind dann auch die iFanboys ausgerückt zur großen Verteidigung... ^^ Das heißt übrigens nicht, dass Linux- oder Windows-Fans weniger fanatisch wären. ^^
 
@Yamben: Im Gegensatz zu Apple, die Weltweit jeden gleich verklagen, hat Proview versuch sich mit Apple zu einigen. Wenn jetzt noch ein Im- und Exportverbot kommt wird sich Apple mal rühren müssen.
 
@esbinich: "Im Gegensatz zu Apple, die Weltweit jeden gleich verklagen..." Lies doch auch mal andere Seiten außer Winfuture, das machen doch alle Firmen in alle Richtungen, ja, das nervt tierisch und damit gebe ich dir Recht. Das ganze Marken und Patentrecht ist seltsam und das man "runde Ecken" (um das beliebteste Thema aufzugreifen) eintragen kann ist ein absoluter Witz... Aber das ist nur teilweise "schuld" der Firmen, eher schuld der Gesetzgebung die so etwas zulassen... :)
 
Ich sage schon lange das Gerichte nicht Sauber sind! Die Firma Apple steht vermutlich über dem Gesetz
 
@Edelasos: Ja, Geld regiert die Welt.
 
@pvenohr: ersetze Geld durch das Stück Obst und es ist richtig.
 
xD Tja dasselbe "Phänomen" würden sich viele Asiatische Tablethersteller nur zu gern wünschen
 
Und wieder wird Apple gewinnen.. wie es mich ankotzt...
 
@lordfritte: Man muss das anders sehen, nämlich aus Sicht der User. Mal gewinnen die User wenn Apple gewinnt, und ein anderes mal verlieren sie wenn Apple gewinnt, und erst dann sollte man sich als User darüber aufregen ;-)
 
Üblicher Weg: Rechtsbruch in großem Stil begehen - dann wird er entweder nicht verfolgt oder nachträglich legalisiert.
 
-->"Immerhin brauch Proview derzeit dringend Geld, um den Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten zu können."<--... achso und deshalb verklagen wir erst mal Apple... obwohl -->"Eine Tochter von Proview die iPad-Markenrechte im Jahr 2009 an Apple verkauft - für die ganze Welt außer China."<-- Warum rücken sie erst jetzt damit raus??
 
@Stewie: unlogische Frage. Wieso guckt Apple denn nicht in die mit dieser Tochter abgeschlossenen Kauf-Verträge ? Sie werden das sicher nicht mündlich abgekaspert haben = Apple hat es ja wohl schriftlich ?!?! Ach sorry hammwa aaauuuusss Versseeehhnn übaseeeheeenn dürfen die ? Nur der chinesische Laden da, das ist der schlechte, der Apple übel will ? Janee iss klar.
 
@DerTigga: na das hat ja nicht lange gedauert, bis einer ein Kommentar abgibt, bei dem man Augenkrebs bekommt.. und man bei der Grammatik und Ausdruck brechen möchte!! Aber nur zur, lass dich aus... lol
 
@Stewie: Ich hab mir nur den treuherzigen Blick das Applesprechers vorgestellt beim schreiben, mit dem er "erklärt" bzw. sein absolut tiefes Bedauern zum Ausdruck bringt, wieso Apple den Überblick "verloren" hat, über das was sie dürfen bzw. eingekauft haben .. P.S Und wenn du schon rumeditierst, dann nimm mal das r hinter deinem zur in der untersten Zeile weg.. bevor du dich über Grammatik anderer auslässt *fg
 
@DerTigga: Du ich verstehe dich schon.. nur drück es doch das nächste mal gleich so aus.. ohne den Vorschreiber anzugreifen.. ist nur so ein Gedanke. ;-) ... zu deinem Kommentar.. ich stelle es mir schwierig vor ein Produkt, was weltweit unter dem Namen IPad bekannt ist, in einem Land unter anderen Namen zu vermarkten.
 
@Stewie: ob das schwierig ist oder nicht ist da unerheblich. Apple hat es mit diesem Reglement eingekauft. Ob oder das es denen dann kurz danach nichtmehr in die wirtschaftliche Planung oder Marktanalyse / orientierung reinpasst ist, auch wenn die das scheints gerne mal anders sehen, kein Freibrief.
 
@DerTigga: Zum Editieren gebe ich jetzt mal keinen Kommentar ab ;-)
 
Haben ja lange gewartet, typisch Patenttrolle.
 
@Sheldon Cooper: Ehm...Warum ist man ein Patenttroll wenn man lange vor dem ersten iPad den namen Geschützt hat?
 
ich denke wir alle kennen die verträge nicht um dies genau beurteilen zu können denn momentan steht da wohl aussage gegen aussage.. interessant finde ich auch das ja anscheinend die rechte für den rest der welt an apple gehen und nur für china nicht .. nun kommt (wenn man der presse glauben darf) proview sogar auf die idee den export der ipads auch verbieten lassen zu wollen und schiessen somit doch erheblich über das ziel heraus.
 
Ich finde es erschreckend, dass nichsts passieren wird, mit der Begründung: "Sry aber die Produkte sind zu beliebt."
 
Zahlt Apple aus der Portokasse.
 
Ich denke die Firma möchte es sich auch nicht unbedingt mit der Regierung verscherzen. In anderen News wurde auch ein Exportverbot angesprochen, wenn China keine iPads mehr exportieren dürfte, würde es den Wirtschaftsstandort schaden. Auch andere Firmen könnten dann an anderen günstigeren Standorten fertigen lassen, zB. hat Foxconn auch eine neue Fabrik in Brasilien.
 
@floerido: Die Regierung wird es sich nicht mit Apple verscherzen wollen um den Produktionsstandort zu halten.
 
A doctor a day keeps Apple away!
 
nun entscheidet also die beliebtheit und nicht das recht darüber, was gerichte entscheiden. reicht ja schon, daß sie heutzutage leicht einschüchter- oder schmierbar sind. wieso kehren wir nicht gleich zur hexenverbrennung zurück - denn was "das" volk will, zeigt sich bei der täglichen auflage der BILD und beim Programm von RTL und PRO7 - wie auch daran, daß Sender wie ARD und ZDF sich nur durch Sozialhilfe aufrecht erhalten können.
 
Das ist eben China, da zählt das Wohl des Volkes und nicht das Wohl des einzelnen. Würde es zu einem Import-/Exportverbot kommen, würde Apple eben in Brasilien oder einem anderem Land produzieren lassen und China hätte mehr Arbeitslose. Zum Wohl der Bevölkerung wird Apple auch weiterhin in China produzieren dürfen. Das ist der wirtschaftliche Vorteil Chinas gegenüber den Langnasen(Europäern)
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