Problem für Ultrabooks: Europäer mögen es größer

Die Entwicklung des Ultrabook-Marktes wird offenbar auch wesentlich durch die Nutzungsgewohnheiten der Anwender in Europa ausgebremst. Diese seien mit Schuld, dass die ursprünglich erwarteten Verkaufszahlen eventuell nicht erreicht werden. mehr... Laptop, Asus, Ultrabook Bildquelle: ASUS Laptop, Asus, Ultrabook Laptop, Asus, Ultrabook ASUS

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Problem für Männer: Manche Frauen mögen es größer?
 
@iSpot: die zahl dürfte aber relativ gerin ausfallen, größeres problem, überhaupt erstmal eine so weit zu kriegen.
 
@DataLohr: Glaub ich das das für so einige hier ein größeres Problem darstellt.
 
Ich finde dass 13" die optimale Größe für unterwegs ist. Oder ein 14" Panel in einem 13" typischen Gehäuse.
 
@kubatsch007: ..und zu Hause/Arbeit einfach in die Dockingstation mit ordentlicher Tastatur/Maus/TFT/LAN.. nur preislich ist das natürlich eine andere Liga.
 
@kubatsch007: Es stellt sich aber die Frage wieviele 0815 Konsumenten 2 Notebooks haben wollen. Einen Laptop für Zuhause und einen für Unterwegs.
 
@Edelasos: Wieso 2 Notebooks? Wer braucht denn 2 Notebooks? Die Lösung heißt Dockingstation!
 
Titel und Fazit des Artikels passen nicht zusammen! Das Problem ist nicht die Display-Größe, sonst hätten sich ja Netbooks auch nie verkauft. Das Problem ist einzig und allein der Preis! Man bekommt in jedem Supermarkt Notebooks in allen Größen für 3-500 €. Da gibt keiner 1.000 € aus, nur weil das Gehäuse schlanker und edler ist.
 
@sushilange2: In welchem Supermarkt gibt es denn Notebooks ab 3€?
 
@F98: Klugscheißer! Umgangssprachlich sagt man drei bis fünfhundert statt dreihundert bis fünfhundert!
 
@sushilange2: Tadaa, und das ist mal wieder ein Paradebeispiel dafür, wieso auch die korrekte Zeichensetzung wichtig für das Verständnis ist (wird ja im Internet gerne als Nebensache abgetan). Beim Sprechen vermittelt es einem die Betonung, ob von "3-500" oder "300-500" die Rede ist. Beim Ausschreiben der Zahlenwerte hilft hingegen der Bindestrich: "Drei bis Fünfhundert" vs. "Drei- bis Fünfhundert".
Nur mal so meine zwei Cents am Rande ;)
 
@F98: Bei Aldi Süd gab es am Montag so ein Angebot.
 
@sushilange2: Als Argument sehe ich hier: Grosse Leistung aber dennoch lange Akkulaufzeit.... aber sonst stimme ich dir zu....
 
@sushilange2: Ausser Applaner...
 
Die Überschrift ist mal wieder genial gewählt .......
 
@_tomni_: Wirklich grausam. :-( Alleine "Probleme für Ultrabooks...."
 
Ich sehe auch keinen Sinn darin, zu Zeiten von Tablets (die ja schon über 10" reichen und bald sogar Windows 8 mitbringen) noch solch kleine und sündhaft teure Notebooks zu kaufen. Ich persönlich habe ein iPad, also 9,7", und ein normales "günstig"-Notebook von ASUS mit 14" - eine sehr gute Kombination, dazu recht preiswert. Kleinere Notebooks finde ich persönlich einfach sinnlos und größere sind nicht mein Ding - 14" sind ideal, was Ergonomie, Mobilität und Leistung angeht. Daher sehe ich persönlich die Präferenz eher zu den "großen" Tablets gehen, die gleichzeitig als Notebook (mit Tastatur-"Dock") verwendbar sind. Besonders im Business-Bereich scheint das eher sinnvoll. Tablet und Notebook in einem Gerät. Nur das Konzept muss stimmig sein...
 
@eN-t: Das tablet kann dem Laptop im Officebereich erst gefährlich werden, wenn es eine Druckfunktion mitbringt, und zwar ohne spezielle HP Drucker, sondern einfach via Netzwerk auf jeden angeschlossenen Drucker. Das gillt für alle derzeitigen Tablets, bei Win8 erwarte ich das MS das über seine Treiberdatenbank löst!
 
@Maik1000: Kann man ja schon über Cloud-Print machen. Irgendwie... Ich glaub der Drucker muss das unterstützen. Er meldet sich dann bei einem Cloud-Dienst an und du kannst mit deinem Pad auf diesen Dienst drucken. So oder so ähnlich müßte das gehen.
 
@DennisMoore: Merkst Du wo der fehler liegt?? könnte, müßte, irgendwie, oder ähnlich. Genau das meinte ich mit Verbesserungswürdig.
 
@Maik1000: Versteh ich nicht... Was mach ich dann tagtäglich vom iPad aus ohne speziellen HP-Drucker? Drucken klappt super! Edit: Diejenigen, die hier Minus klicken, wissens leider nicht besser.
 
@eN-t: iPad und preiswert, ja ne is klar...
 
@karacho: Sehe ich genauso... Leider stimmt der Preis überhaupt nicht.
Apple nimmt Dollarpreise und setzt einfach ein Euro-Zeichen dahinter.
 
@iPhone: die Dollar-Preise sind i.d.R. ohne MwSt., du musst also noch 19% draufrechnen und dann ist der Unterschied nicht mehr so groß.
 
@eN-t: Bin genau deiner Meinung. Ich warten sehnsüchtig auf ein 14" Tablet mit Tastaturdock. Da würde dann Win 8 dann auch sinnvol sein und man hat ein Arbeitsgerät und ein Tablet in einem. Hoffe Asus bringt ein dementsprechndes Konzept.
 
@Krucki: jap finde ich auch, am besten ein Tablet mit ARM und eine dazugehörige Docktastatur mit einer x86-CPU zum arbeiten(um erweiterte Funktionen von Windows zu haben und gleichzeitig stromsparend mit dem tab zu spielen^^)... Das wär's O_O
 
Einer der wenigen Hersteller der Userwünsche erkennt, ist Medion. Dort kann man das Überflüssige Optische Laufwerk wenigstens gegen eine Bay mit 2.HDD oder SSD tauschen. kaum jemand benötigt die DVD Laufwerke im Mobilen Einsatz und will die mitschleppen, das ist einer der Erfolge des Macbook Air im Vergleich zum Macbook. Davon ab, ist es sowiso pervers, das der Prozessorhersteller bei den Ultrabooks den Preis und die Hardwarekonfiguration vorgibt.
 
@Maik1000: Für dich ist das optische Laufwerk überflüssig, für andere wiederum nicht. Ich bspw. brauche das optische Laufwerk und bin froh das es in meinem Notebook eingebaut ist.
 
@karacho: Gibt ja externe, die für den seltenen Einsatz auch in einer Tasche mittransportiert werden können. Im Gerät selbst kann der Platz ruhig für "wichtigeres" verwendet werden, wie einem größeren Akku oder für die Belüftung.
 
@Maik1000: du hast vermutlich die letzten Jahre nie ein Business-Notebook von Lenovo bzw. vormals IBM oder Dell oder HP in der Hand gehabt, sonst wäre ein "Ultrabay" oder wie sich das je nach Hersteller auch nennt für dich nichts besonderes. Dass das Supermarkt-Gelumpe jetzt so etwas auch hat, ist allerdings verwunderlich. Normalerweise spart man bei Medion jedes sinnvolle Feature sowie die Qualität der Hardware weg und versucht, das durch unnötige Softwarebeigaben zu kompensieren.
 
Ich hab' schon Laptops, Notebooks und Netbooks in allen möglichen Größen gehabt. Für unterwegs sind 13 Zoll für mich das absolute Minimum. Noch kleiner mag ich nicht. Aber: Es soll ja Menschen geben, die ein Notebook kaufen und sonst keinen anderen Rechner haben! Ehrlich, da wären mir 13 Zoll zu wenig. 15 Zoll sind nett. Darüber wird es klobig. Und die meiste Zeit sitze ich doch lieber vor richtigen PCs mit großen Flachbildschirmen.
 
@Xerxes999: Es kommt darauf an, was man damit macht, mein Kumpel ist LKW fahrer, der nutzt seinen Laptop zum Surfen und Videoschauen ( im Bett) und trägt ihn nicht täglich umher, und da sind dann 17 Zoll/Full-HD ideal
 
@Xerxes999: habe auch nur einen Laptop mit 13", daheim kann man den ja aber genau so an nen Monitor anschließen, und wenn man nur ne Runde aufn Sofa surfen will, dann reichen auch die 13" ;)
 
Tja - die Ultrabooks sind für unterwegs zu teuer und zu Hause fehlt die Power.
 
Ich möchte einfach 13.3-14 Zoll mit 1600x900 mindestens, NICHT spiegelndes Dislpay, ein paar USB Anschlüsse MIT VGA Anschluss, Ethernet Anschluss ohne mühsame USB-Ethernet Adapter und 256 GB SSD.
Wenn es das bezahlbar gäbe hätte ich schon lange ein Ultrabook.
 
@Tomato_DeluXe: für was brauchst du bitte nen VGA Ausgang?
 
@zoeck: Weil die meisten Gebäude mit fest installierten Beamer, VGA als Anschluss vorsehen. Adapter mit zu nehmen ist auch nervig und riskobehaftet, weil man ihn vergessen kann.
 
@Tomato_DeluXe: Dann eher DVI oder gleich HDMI.
 
@F98: Ic hbin immer für DVI-I, also Digital und Analog. Umwandelbar mit nem kleinen Adapter.
 
@Tomato_DeluXe: würde gerne noch <ohne Klavierlack> ergänzen..
 
@fazeless: Genau! ohne so billig wirkenden Klavierlack wo man dann jeden Fingerabdruck drauf sieht.
 
@Tomato_DeluXe: Und ich will 15,6"-17", FHD (oder 1920x1200), Thunderbolt (da sind ja dann DisplayPort und HDMI schon drin, VGA geht über Adapter), USB 3.0, WiDi2, keinen spiegelnden Bildschirm, keine Klavierlackoptik, ein mittiges Touchpad(!) und dazu ordentlich Leistung (auf optisches Laufwerk kann getrost verzichtet werden). Vielleicht liest das ja mal einer der Hersteller und kommt wieder zur Besinnung, damit außer Apple noch andere vernünftig nutzbare Geräte herstellen. Ich bin kein Freund von Apple, aber wenn die Konkurrenz wirklich mit den Macbooks konkurrieren möchte, dann sollten sie auch entsprechende Konkurrenzprodukte anbieten. Und besonders den beschissenen Nummernblock weglassen und das Touchpad wieder zentriert anordnen, wo es hingehört (nichts gegen den Nummernblock, aber meine Arme sind nunmal gleichlang).
 
@bgmnt: Bitte nicht den Nummernblock weg, der ist beim programmieren echt verdammt nützlich. Und das nicht zentrierte Touchpad ist auch gut. Optisches Laufwerk darf auch nicht fehlen.
 
@Knerd: Wofür ist das nicht zentrierte Touchpad gut? Für Krämpfe? Und ich komme jedesmal beim Tippen auf dieses, wenn ich mal an so einem Rechner arbeiten muss. Ich bin Rechtshänder und arbeite ab und an mit dem Gerät auf dem Schoß, ich kann daran schlichtweg keinen Vorteil erkennen. Und wer einen Nummernblock braucht, der kann sich so eine Erweiterung kaufen (oder die Hersteller sollen sich was kreatives einfallen lassen, wie bei der Sidewinder-Tastatur von MS). Und ein optisches Laufwerk kann ja ruhig extern sein, der Platz im Gerät sollte meines Erachtens für notwendigere Dinge verwandt werden. Ich nutze den Nummernblock ja auch gerne, aber wenn es auf Kosten von Ergonomie und Effizienz geht und das Arbeiten zum Krampf und zu Frust führt, dann ist das doch eher sekundär. Man gewöhnt sich auch an die herkömmliche Nummernzeile, so meine persönliche Erfahrung.
 
Mein letzter Laptop hatte eine Diagonale von 18". Inkl. optischem Laufwerk und 2 HDDs. Das Ding war mir einfach zu klobig auf Dauer, auch wenn es zu 80% als Desktop Replacement eingesetzt wurde so waren die 20% mobiler Einsatz echt eine Zumutung. Mittlerweile hab ich wieder einen 15,x" Notebook und muss sagen, dass reicht. Evtl. noch einen 17 Zöller aber das wars auch schon. Im Geschäfft gibt es noch einen 14" Notebook und privat hatte ich auch mal einen Netbook mit 10" oder so. Und das war mir beides schon wieder zu klein. FÜr mich am Besten sind beim Notebook 15"-17" und gut is. :)
 
@pandamir: eben. Und du hast sicherlich bei dem 15 Zoller weit weniger als 1000 EUR ausgegeben und trotzdem ein super Gerät.
 
War doch klar wie Kloßbrühe. Wenn die Leute jahrelang Netbooks für ca. 300 EUR und Notebooks (die ja schnell genug sind) für 300-600 EUR überwiegend gekauft haben, sind die Leute ja nicht so mir nix dir nix bereit ca. 1000 EUR zu bezahlen. Deswegen sind ja auch erst Netbooks entstanden. Für über 1000 EUR hole ich mir eher einen Desktop Rechner mit >= 21 Zoll.
 
@zivilist: Man darf auch nicht vergessen, das beim ganzen Miniarisierungswahn die Nachrüst- und Aufrüstmöglichkeiten extrem eingeschränkt werden. Ich gebe keine 1.000 Euro für ein Note/Sub- oder sonstwas Book aus, wo ich nicht selbstständig Speicher, Festplatte und Akku austauschen kann. Das doch krank, dass bei vielen schweineteuren Ultrabooks der Arbeitsspeicher fest aufgelötet. Und wer ein Notebook mit fest eingebauten Akku kauft, ist für mich komplett "bala, bala".
 
@karacho: Das mit fest verlötet hat auch einen Grund: günstiger in der Produktion und theoretisch günstiger für den Endkunden. Wenn die Hersteller immer bei den Netbooks 4 GB verbauen würde, wäre das Problem bisher gar nicht aufgekommen aufrüsten zu müssen. Bei den Netbookpreisen ist sicherlich auch angedacht diesen alle 3 Jahre zu ersetzen und da lohnt sich nicht diesen aufzurüsten. Aufgrund der sehr kompakten Bauweise der Ultrabooks ist halt nicht oder sehr schwer möglich Slots/Einschübe zu bauen wo man nachrüsten kann. Sieht man ja an den Flash Speicher beim MacBook Air die keinem Verbaustandard entsprechen, also fest aufgelöstet sind. Umso kompakter umso weniger kann man nun aufrüsten, das muss man sich, egal welchen Hersteller, bewusst sein.
 
@zivilist: Von Netbooks habe ich zwar nicht geredet. 1000 Euro für ein Netbook wäre doch bißchen happig ;) Aber selbst bei Netbooks geht es ja auch. Ich habe ein Netbook (rund 2 Jahr alt, damals für 250 Euro) und kann Speicher, Festplatte und Akku selbst austauschen, so wie es sich gehört. Und Speicher hab ich von 1 GB auf 2 GB erweitert. Für Win XP langt das nun locker. Bei Ultrabooks gehts ja auch. Gerade in der ct gelesen. Glaub Samsung war es. Zwar fest gelöteter Speicher, aber Klappe für Speichererweiterung ist vorhanden. Was ich auch sehr interessant fand: Jedes Ultrabook läuft verdammt leise, selbst unter Volllast (0,7 bis 1,5), dagegen heben die teureren Airbooks von Apple mit über 2,5 ab und sind extrem laut.
 
@karacho: ich habe von NetBooks und Ultrabooks geredet, da beide Geräteklassen sich nicht wirklich upgraden lassen.
 
Habe erst kürzlich das HP Folio angeschaut. Schöes Gerät ohne VGA Anschluss. Wir haben in der Schule oft Gruppenarbeiten wo einer der Gruppe eine kurze Präsentation macht zum behandelten Thema. Da möchte ich nicht der sein der sagen muss " mein neues 1500 CHF teure Gerät kann man nicht an den Beamer anschliessen" Das wär dann doch etwas peinlich, zumal wir alle ITler sind in der Schule ^^
 
@Tomato_DeluXe: Du da gibts was dagegen, nennt sich Adapter. Von VGA auf DVI und umgekehrt. Und für HDMI gibts das auch. ;)
 
@Blubbsert: Hab ich schon oben geschrieben...KEINE Adapter. Sonst hast du ein Ultrabook mit 1.5 kg, 18mm hoch und eine ALDI Tüte voll mit Adapter und Stecker. DAS WILL NIEMAND!
 
@Tomato_DeluXe: Ganz ehrlich. Deine Anforderung ist hirnrissig. Das wär genauso, als wenn ich ein ultrabook verlange, welches am besten noch ein parallel Port mitbringt, das ich noch uralt Gerät a oder b anschließen kann. Mit aktuellen Geräten bekommst du aktuelle Anschlüsse, VGA Anschluss gehört genausowenig dazu wie nen PS2 Anschluss und nen Diskettenlaufwerk. Wie blubb oben schon erwähnt. Wenn ne moderne Kiste an uralthardware angeschlossen werden soll, so muss man sich eben über Adaptern helfen. Neue laptops mit uralt Anschlüssen. - das will niemand.
 
@balini: Sehe ich genau wie du. Ein anderer Bereich, wo ich es ebenfalls schwachsinnig finde, sind Smartphones / Tablets. Als das erste iPad kam, waren viele am Schreien, dass es kein VGA, kein HDMI und kein gar nichts mitbringen würde. Oder beim iPhone ohne SD-Slot. Flach und mobil soll es sein, aber Anschlüsse, die höher sind als das Gerät selbst, die müssen auch mit rein... naja...
 
@balini: Ausserdem gehen einige Anschlüsse nicht mehr weil die im Chipsatz garnichtmehr vorhanden sind. Statt Parallel Port und Seriell Port gibts USB.
 
@balini: Wenn dem so ist, wiso haben denn die meisten Ultrabooks eine VGA Schnittstelle ? Sind alle diese Product Manager der Hersteler so hirnrissig?
 
@Tomato_DeluXe: Wie wäre es mal mit einer kabellosen Verbindung. Wäre das nicht eleganter? Denke da so an Airplay. Standardmäßig Apple-TV am Beamer (oder besser integriert) und schon kanns losgehen. Klappt bei mir zu Hause prima. Und als IT-ler müsste das auch ohne Apple-Lösung zu machen sein, oder?
 
@wingrill2: Leute, kommt mal wieder auf den Boden zurück! Er sprach von seiner Schule und nicht von einem hochgerüsteten Home-Office! Der ganze Kram muss außerdem bedienbar sein. Und welche Schule/Firma kauft sich alle Furze lang neues Equipment, nur weil die Zuspielgeräte die vorhandenen Anschlüsse nicht mehr als Up-to-Date betrachten? Der VGA-Anschluss am 7 Jahre alten Beamer tuts genauso gut wie jeder andere. Warum sollte man also einen gut funktionierenden Beamer entsorgen, wenn er nicht defekt ist?
 
@tommy1977: Danke @ tommy, einige hier können nicht unterscheiden zwischen Homeanwender und reale Bedingungen im Arbeitsalltag. Wer bitte schön hat einen Wireless Beamer in seiner Firma wo dann jeder Besucher erst mal die interne IT anrufen muss um ein Bild auf dem Beamer zu bekommen. Kabel einstecken.....am Laptop Ausgang umschalten wenn überhaupt und gut ist. Nice-to-have Lösungen und Conrad Katalog Gebastel kann man gerne zu Hause realisieren aber nicht in Schulen und Sitzungszimmern, da muss das einfach laufen ohne langes tralala.
 
für mich sollen die ultrabooks eigentlich her ein konkurrenzprodukt zu einem macbook air darstellen... es gab vorher schon notebooks mit 12 zoll aber erst als man gesehen hat das apple mit dem macbook air ein erfolg gelandet hat wurde nachgezogen ... oh wunder bei annährend gleicher qualität sind auch die preise nicht unbedingt viel günstiger (wenn überhaupt).. und das ist imho das problem der ultrabooks: der preis .. wie gesagt meine meinung :)
 
@Balu2004: richtig so ist es angedacht. Was die Hardwarehersteller nicht verstanden haben, dass Apple mit dem MacBook Air nur auf dem gesamten Notebook/Subnotebook/Netbook Markt sehr wenige absetzen. Da jetzt mehr in dem Segment mitspielen ist der Anteil der abgesetzen Geräte pro Hersteller natürlich auch sehr klein. Und dann kommen ja noch die Tablets ins Spiel. Also scheinbar sehen die keinen Zusammenhang wo längst einer besteht. Vermutlich verkauft auch Apple weniger MacBook Air und dafür immer mehr iPads.
 
jaja, die blöden europäer mal wieder. aber wo sie recht haben.. das notebook ersetzt für mich einen kompletten pc. und für multimedia, aber auch fürs surfen sind mir weniger als 15" echt zu klein. wenn ich mir ein ultrabook kaufe, dann muss es ein klassisches notebook in allen belangen ersetzen können ansonsten kann ich mir ja auchn tablet zulegen und das wird nicht passieren ;p
 
die Idee von Intel ist ja ganz nett gewesen, aber wenn man sich mal anschaut... kleiner als 15 Zoll --> Konkurrenz lautet hier Netbook und Tablet (beide günstiger zu haben). Preisklasse um 1500 Euro --> Konkurrenz bringt die Firma mit dem Apfel (warum also eine Nachahmung, wenn man das Original haben kann). Versprechen, dass die Ultrabooks weniger als 1000 Dollar (!!!) kosten sollen --> verfehlt (1000 Dollar sind weniger als 1000 Euro).

Also ich weiß ja nicht, wer den Markt bei Intel und den anderen Herstellern so beobachtet und analysiert, aber da werden einige wohl über-bezahlt! Und die Schuld auf die bösen Europäer zu schieben, ist ja mal der Lacher schlechthin.
 
@chippimp: genau so sehe ich das auch.
 
Mein Lenovo IdeaPad S12 Ion ist jetzt bald 2Jahre alt. Hab dafür knapp 380Euro gezahlt. Also wenn ich das mal ersetze dann wieder gegen ein 12" Gerät. Gut, kann auch gerne 13" haben. Aber der Preis muss stimmen. Also 12-13" für gut 400-500Euro und ich würds mir überlegen. Aber bestimmt nicht für 1000Euro. Weil dann kann ich gleich auf ein Tablet/Netbook setzen was man ändern kann in ein Tablet/Netbook. Also Asus Transformer Prime oder das Dell Inspiron Duo. Nur haben die zukleine Displays.
 
Jetzt ist man als Kunde schon schuld, wenn die Prognosen der Hersteller nicht wahr werden.
Wie wäre es einfach mit guten Geräten? ;)
 
@Black Rider: gibt es schon, aber auch zu einen "gutem" Preis. Die Masse möchtet es aber günstig haben und da muss man immer mit Unannehmlichkeiten rechnen.
 
@Black Rider: War auch mein erster Gedanke:
"Der Kunde ist Schuld, wenn es sich nicht verkauft" - Ha ha! Wenn es sich nciht verkauft, ist das Produkt nicht dem Kundenwunsch entsprechend und muss überarbeitet oder durch ein anderes ersetzt werden - oder abgeschafft. Wenn man vorher ordentlche Marktforshcung betreibt, dann hat man das Problem auch nicht.
In Diesem Fall ist der Knackpunkt tatsächlich der Preis - der ist einfach zu hoch für das, was man da geboten bekommt. Und die meisten Leute haben eben schon einen normalen Laptop, Netbook, Tablet oder sonst was, und wollen eben nicht bzw, noch ncicht umsteigen - der Markt ist halt schon gesättigt.
 
@pcfan: Das ist ja auch der primäre Hauptzweck der Ultrabooks - den Kunden mittels Hype abzuziehen. Doof wenn der nicht mitspielt. In 2 Jahren mal nachsehen, wo die Preise dann stehen.
 
Aha die Europäer sind wieder schuld. Wir Europäer mögen es halt wenn mehr drinn steckt. Wer zu dumm ist den Markt zu beobachtet sollte untergehen.
 
@Menschenhasser: Hart ausgedrückt aber im Kern treffend^^
 
@Menschenhasser: "Wir Europäer mögen es halt wenn mehr drinn steckt." So allgemein gilt das nicht, siehe z.B. Motoren, die bei uns in Autos eingebaut werden.
 
@Link: Wir hätten mit Sicherheit alle gern größere Motoren, aber den Sprit kann dann keiner mehr bezahlen. Bei 70ct/Liter Super hätte ich mit Sicherheit den versoffenen V8 in der Garage stehen.
 
Ich als normaler Nutzer habe kein Bedarf an einer Dockingstation oder hunderten Monitoren oder 2 Laptops. Trotzdem möchte ich nicht in so ein kleines Teil schauen. darum sehe ich für mich einen 15er als ideal! Für unterwegs nehme ich mein iPad mit. Wobei ich muss gestehen das ich mein Laptop immer weniger verwende seit dem ich ein iPad habe.
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