Google: Das Prämienprogramm ist ein voller Erfolg

Die Entwickler von Google haben im Jahr 2010 damit begonnen, für entdeckte Sicherheitslücken in Web-Anwendungen Prämien auszubezahlen. Adam Mein vom Google Security Team hat sich nun näher dazu geäußert. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine

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min. 500 € für ne sicherheitslücke in facebook..... denke je nach lücke wird man von woanders wesentlich mehr bekommen, bei einem produkt das rund 800.000.000 aktive nutzer haben soll.
 
geht nicht darum reich zu werden sondern der gemeinschaft und schutz aller zu helfen

kannst die überweisung dann als beleg für deine verdienste nehmen und dich woanders damit bewerben
 
@goldtrader: falls dein Kommentar als Antwort zu o1 gedacht war (klingt so): oder, mit etwas Glück, kann er sich mit dem Geld, was er für die Lücke woanders bekommt, zur Ruhe setzen.
 
Nur ein Versuch die eigene Software möglichst billig abzusichern. Zero-Day-Exploits werden für gigantische Summen gehandelt und zum Teil auch an die Unternehmen mit der betroffenen Software verkauft. Anstatt sich eigenes Personal zur Qualitätssicherung einzustellen wird hier die Arbeit von fähigen Nutzern zu vergleichsweise lächerlichen Beträgen übernommen. So kann man sich den Arbeitsmarkt natürlich auch selbst zerstören.
 
@Windows8: Auch das beste Personal zur Qualitätssicherung findet nicht alles und ich denke mal, dass Google da schon eine Abteilung haben wird. Ich finde die Idee gut.
 
@Windows8: " Windows 8 Consumer Preview kommt am 29. 2." und wozu glaubst du ist das?
 
@Windows8: Gerade Google kann man das nicht vorwerfen. Seit 2000 habe ich noch keinen einzigen Bericht gesehen, dass Google irgendwelche Stellen gestrichen hat. Die sind eher berühmt dafür ganze Firmen nur deshalb zu kaufen, um die talentierten Personen dahinter unter Vertrag zu bekommen. Die paar hundert Spezialisten, die in der Lage sind in so ausgereiften Produkten Sicherheitslücken zu identifizieren würde Google sicher auch gerne einstellen... Kann man halt nicht immer.
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