Kläger holt sich 'Microsoft-Steuer' von Lenovo zurück

Nach einer vier Jahre andauernden gerichtlichen Auseinandersetzung ist es einem Nutzer in Frankreich gelungen, sich die im Kaufpreis eines Notebooks enthaltenen Kosten für eine Windows-Lizenz vom Computer-Hersteller Lenovo zurückzuholen. mehr... Windows, Logo, Bootscreen Bildquelle: McBanana / Deviantart Windows, Logo, Bootscreen Windows, Logo, Bootscreen Mcbanana / Deviantart

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weg mit den groessenwahnsinnigen kaptialisten und softwaremonopolisten.

sieg fuer die gerechtigkeit. hurrah.
 
@nxm: Steht dir doch frei einen Rechner selber zusammen zu bauen!
 
@Lordlinux: richtig! du baust dir also nen Notebook zusammen ?? aha ..
 
@coi: Ja es gibt im Internet bei den Händlerseiten Konfiguratoren wo du bestimmen kannst was du alles haben möchtest und was nicht. Gilt natürlich nicht für alle Notebooks.
 
@coi: Anscheinend kannst du das NICHT!!!! Ja ich kaufe fast alle Komponenten einzeln. Motherboard und Gehäuse sind sind meist gekoppelt und auf einander abgestimmt. Aber Pannel ( LCD) und alle anderen Komponenten kann man sich selber zusammen stellen. Es ist nur hier nicht verbreitet. In Asien gibt es komplette Bausätze.
 
@Lordlinux:assoo bei dir ist das zusammen stellen gleich zu setzten mit zusammen bauen, das hab ich natürlich nicht gewusste das du die Definition der Worte deiner eigenen Sprache nicht kennst. Sorry
 
@coi: Also wenn ich die Sachen in ein Gehäuse einbaue, dann ist das für mich ZUSAMMEN bauen. CPU Ram, Festplatte Motherboard, Display- Accu . Natürlich sind gewisse grenzen von dem Jeweiligen Hersteller gesetzt. Die Komponenten von Dell passen Natürlich nicht in ein Sony Gehäuse!! Logisch ODER!!!
 
@coi: Es gibt schon länger Barebone-Notebooks die du dir selbst zusammenstellen kannst. Inkl. Betreibssystem.
 
@Lordlinux: Bei Laptops geht das oft nicht ganz so einfach. Die Auswahl wird jedenfalls rein praktisch extrem verkleinert, wenn man kein Windows haben möchte.

@Winfuture: Direktive ist der falsche Begriff. Im englischen heißt es zwar "directive", im deutschen heißt es aber korrekterweise Richtlinie (vgl. Artikel 288, insbesondere Unterabsatz 3 AEUV).
 
@Urbi: Sowas kann man beim abschreiben schon mal übersehen ;)
 
@Lordlinux: Und weil du das schaffst, schafft es Lieschen Müller auch? Herr, lass Hirn regnen...
 
@nxm: Und Recht hast Du! Je mehr Minus, desto richtiger! ;)
 
@nxm: Warum Du hier so viele Minute bekommst kann ich nicht nach vollziehen. Ich sehe das genau so ! Es ist eine Frechheit dass zB Linux User Geld für Microdreckszeug abdrücken müssen obschon sie dann sowiso Linux drauf installieren. Dieser verdammte Zwang muss aufhören und ich wünsche mir auch, dass dieses Gerichtsurteil der Anfang der Gerechtigkeit dem Kunden gegenüber ist !
 
@nxm: Ich befürchte nur, dass, falls so etwas Gesetz werden sollte, die Laptops teurer werden, da diese momentan oft mit vorinstallierten Testversionen subventioniert werden...
 
@nxm: Ich verlange dann demnächst nach dem Kauf Geld für die Festplatte zurück, denn ich will mir eine SSD einbauen. Dann will ich das Geld für den Speicher zurück, da ich anderen Speicher nutzen will. Dann will ich Geld für den Prozessor, da ich lieber einen schnelleren hätte. Und für alles berechne ich den Endkundenpreis der einzelnen Teile, so wie hier auch geschehen. Dann bekomme ich mit Glück den Rechner zum Nulltarif. :-)
 
@Nunk-Junge: mach ich mit meinem pc-händler des vertrauens immer so, wenn ich z.b. ein notebook dort einkaufe, dann gibt es ankaufpreise für den speicher, die klassische platte und z.b. das dvd laufwerk - im endeffekt kriegt der die teile auch noch gut bei reparaturen eingesetzt und ich hab meine konfiguration, wie ich sie wollte - die rechnung hat dann halt das book, ne gutschrift für den speicher, anderen speicher, ne gutschrift für die platte, ne ssd ... und im endeffekt ists für alle gut und günstig - das ist bei ordentlichen händlern gang und gebe - gruss yergling
 
"nicht gewollte Software" - wann schnallen die leute eigentlich, dass sie einfach einen PC ohne Software kaufen können. Dann ersparen sie sich erstens das Gejammere und Geklage und zweitens das Geld.
 
@iPeople: PC ist ja kein Thema. Aber Notebooks sind problematisch. Und ich möchte nicht stundenlang im Internet nach einem Anbieter suchen, wo ich ein Notebook ohne Betriebssystem erstehen kann. Ich möchte in einen Laden gehen, mir das Gerät meiner Wahl aussuchen und dieses dann ohne vorinstalliertes Betriebssystem erwerben. Gleiches gilt auch für den Kauf im Internet.
 
@localghost: Geht bei notebooksbilliger.de meines Wissens nach.
 
@Knerd: Weiß ich doch. Aber man erhält selten das Gerät seiner Wahl. Und die dort angebotenen Modelle sind selten neueren Datums.
 
@Knerd: Genau.
 
@iPeople, Knerd, Stratus-fan & Co: ... sicherlich gibt es bei einzelnen Unternehen auch die Möglichkeit, sich ein Notebook ohne Windows-Betriebssystem zu kaufen, doch die Anzahl ist in der Regel sehr gering und steht in keinem Verhältnis zum restlichen Anteil ...
 
@Thaquanwyn: Dann schreibe dem hersteller Deiner Wahl Deine Kritik. Also bei meinem PC-Händler an der Ecke gibt es ASUS, Samsung und Lenevo ohne BS.
 
@localghost: Ich kann mich irren aber ich bin der Meinung das ich vor einiger zeit eine Webseite gesehen habe wo man Barebone Laptops kaufen konnte. Diese konnten mit gewünschten Komponenten angepasst werden.
 
@easy39rider: Daran wäre ich interessiert! Auch aktuelle Modelle? – @iPeople: Ich will aber kein Gerät von Lenovo.
 
@localghost: Google Suche: http://www.littlebit.ch/ war eine sache von 2 Minuten mit dem richtigen Suchbegriff.
 
@localghost: Unabhängig vom Betriebssystem selbst, es ist ja meist nur Windows Home Premium installiert. Der Kunde hat nicht einmal die Wahl Pro oder Ult zu nehmen, stattdessen müsste er dafür erneut blechen.
 
@localghost: http://www.alternate.de/html/product/Fujitsu/LIFEBOOK_AH530/983006/?
hab ich 1 minute gebraucht um dieses zu finden. wieviele würde ich finden, wenn ich mehr zeit dareinstecke? Außerdem wusste der Käufer vor dem Kauf, was dabei ist und was nicht, dann brauch er es nicht kaufen oder muss mit leben. Aber diese Aktion ist einfach nur Schwachsinn. Und in unserer Verkorksten Rechtswelt kommt sowas auch noch durch. Einfach nur schade. Man könnte auch einfach gar nichts kaufen, dann würden sich die Hersteller auch überlegen, warum und dann kommen sie vielleicht auf dieses Problem....Gruß
 
@iPeople: bei Desktop kein Problem, auf die eigene Bedürfnisse abgestimmte Maschine selber bauen oder bauen lassen ist eigentlich kein Problem und empfehlenswert, bei Laptops ist das leider so nicht möglich, man ist gezwungen Fertig-Laptops zu nehmen und die meisten Modelle werden nun mal nicht in einer Version mit und ohne Betriebssystem verkauft. Ein Gesetz, welches die Hersteller verpflichtet, alle Geräte ebenfalls ohne Betriebssystem auszuliefern und lediglich eine Treiber-CD beizulegen wie bei einzelnen Hardwarekomponenten auch üblich, wäre hier sehr wünschenswert.
 
@iPeople: Richtig. Zumal ich den Sachverhalt nicht verstehe... "den Kauf eines Produkts zwangsweise an eine andere Ware zu koppeln." Das produkt ist in dem Fall Notebook samt OS und auch so erst einsatzfähig. Kann ich jetzt auch auf Schadenersatz klagen weil ich kein Display wollte es aber dazu kaufen musste, oder die USB-Ports, den eS-ATA Anschluss... Es ist doch ein Produkt, das aus viele Einzelkomponenten besteht - in dem Fall eben Hard- und Software.
 
@Stratus-fan: Ja genau, das genau verstehe ich auch nicht. Hier wird quasi bemängelt, dass ein einsatzbereites Produkt gekauft wurde.
 
@iPeople: Ja. Dann hätte er sich eben ein anderes Modell ohne OS kaufen sollen. Aber das ist doch echt schwachsinnig...
 
@iPeople: ein gerät ist nicht erst dann einsatzbereit, wenn es ein OS hat. das gerät ist schon einsatzfähig, wenn du ein BS installieren kannst. hier wird von 2 Artikeln geredet. einerseits der laptop und dann das mitverkaufte windows. windows alleine kaufen geht aber einen laptop NEU ohne BS zu kaufen fast garnicht. da liegt das problem.

stell dir vor, du möchtest unbedingt diesen laptop haben, aber musst windows dazu kaufen und auch die bereits vorinstallierte software (die nicht mal ansatzweise komplett auf dem karton aufgeführt ist) mitkaufen, da du es ohne den ganzen software-kram eben nicht bekommst. dagegen hat der mann geklagt und wie ich finde zu recht. warum kann man laptops nicht auch wie desktop-PC solo verkaufen und den kunden entscheiden lassen was er brauch und kaufen will..
 
@inge70: Stell Dir vor, dann vergleiche ich solange Preise, bis ich den preiswertesten gefunden habe, wo die Win-Lizenz gar nicht mehr auffällt - kaufe das Teil und mache das gewünschte BS rauf.
 
@inge70: wieso kann ich kein Macbook Air ohne MacOS kaufen? Oder ein Nokia Lumia 800 ohne Windows Phone? Warum muss Lenovo Geräte ohne OS verkaufen, Apple und Nokia und viele andere Hersteller nicht?
 
@taiskorgon: Weiß nicht, warum du dafür ein Minus kassieren musstest. Deine Aussage trifft's meiner Meinung nach auf den Kopf. Wenn Lenovo das so machen muss, sollten alle anderen Hersteller keine Ausnahme sein - Smartphones mit eingeschlossen.
 
@iPeople: aber das war 2007 noch schwieriger als heute, gut 5 jahre später..
 
@Stratus-fan: Die Funktionalität eines Notebooks ist aber nicht an _das eine_ Betriebssystem gebunden. Ich will selbst bestimmen, welches Betriebssystem auf meinem Rechner läuft. Ein Betriebssystem, das ich nicht nutze, ist nur unnötiger Ballast.
 
@localghost: Und? Lenevon bietet auch ohne BS an, wo Problem?
 
@localghost: Und auch nicht an einen Display (Remote-Desktop), trotzdem muss ich es dazu kaufen. Und wer sagt das ich einen Akku brauche? Oder eben einen eS-ATA Anschluss, HDMI-Ausgang (hat auch Lizenzkosten) etc. Das Spiel kann man unendlich lang und auf jede nicht essentielle Einzelkomponente (W-LAN Modul, Bluetooth, Express-Card etc.) ausweiten.
 
@Stratus-fan: wenn du keinen Akku und kein Display brauchst, dann brauchst du auch kein Laptop (so als Hinweis: das sind tragbare PCs für den Einsatz unterwegs und keine Server, die irgendwo in ner Ecke rumstehen und von einem anderen PC aus bedient werden).
 
@localghost: Dann must du dir halt selber eines zusammen stellen! Es ist ja kein Geheimnis das Software und Hardwarehersteller zusammen arbeiten damit sie ihr Produkt besser und Günstiger anbieten können.
 
@Lordlinux: Ein Notebook. Selbst zusammenstellen. Ah, ja. - @Edelasos: Klingt ganz gut, kenne ich aber schon.
 
@Stratus-fan: Selstverständlich ist das notebook ohne windows vista einsatzfähig. Der Kunde kann eine cd einlegen und das Betriebssystem seiner wahl installieren. Das hat den Vorteil einen Rechner zu bekommen der nicht zugemüllt ist. Gerne werden ja 30-Tage versionen von irgendwelchen schlechten Virenkillern mitinstalliert.
 
@chrisrohde: korrekt..
 
@chrisrohde: Das kann der Kunde auch, wenn etwas vorinstalliert ist, oder?
 
@Stratus-fan: das von dir hier genannte ist sinnfrei, denn diese anschlüsse sind teil eines produktes aber kein eigenes, da sie mit dem mainboard verbunden sind. hier geht es um 2 END-produkte (laptop und BS), nicht um einzelne Komponenten des laptops..
 
@iPeople: Stimme dir zu!
 
@iPeople: Wir wollen aber jeden PC/Laptop/Netbook/etc. ohne Software kaufen können, davon hast du keinen Nachteil.
 
@OttONormalUser: Die breite masse will es aber offenbar nicht.
 
@iPeople: und genau hier liegt das problem, denn die hersteller richten sich nach der nachfrage des kunden. somit wird ein gerät mit fertig installiertem BS geliefert..
 
@inge70: Siehste, so funktioniert Marktwirtschaft. Die Nachfrage nach Geräten ohne BS ist offenbar nicht relevant
 
@iPeople: da stimm ich dir zu. der kunde hat das vor jahren ja so gewünscht aber im vorliegenden fall war es eben nicht so und da sich mittlerweile die kopplung bs-hardware durch gesetzt hat, egal ob der kunde das will oder nicht, bekam der knabe hier recht.
 
@iPeople: Und, die breite Masse muss das ja auch nicht in Anspruch nehmen, wir hingegen müssen Windows mit kaufen. Denk doch nur mal nach, kein Nutzer hätte einen Nachteil durch Auswahl! Ich versteh nicht so ganz, wo dein Problem dabei ist.
 
@OttONormalUser: Ich habe kein Problem damit, genausowenig wie ich ein problem habe, vorinstalliertes Windows zu entfernen. Das dauert weniger Zeit, als dieser Rechtsstreit
 
@iPeople: Weil du auch einer bist der alles hinnimmt, sagte ich dir ja schon öfters. .... und wenn demnächst Geräte kommen, die dank MS an das BS gebunden sind, kannst du es nicht mal mehr entfernen.
 
@OttONormalUser: Die Geräte sind nicht "dank" MS an das BS gebunden, sondern dank der Hersteller die das so verkaufen wollen. Beschwer dich doch einfach mal bei HP, Asus, Dell, usw. weil du Notebook XYZ nur mit Windows kaufen kannst und nicht mit Ubuntu, Debian, oder auch komplett ohne System.
 
@DennisMoore: Ist wohl zu lange her für dich um zu sehen, dass es doch an MS liegt. Google ist dein Freund. Ich will auch kein Ubuntu, sondern einfach nur eine Kundenfreundliche Möglichkeit Windows zurück zu geben.
 
@OttONormalUser: Es liegt daran was Kunden kaufen und was nicht. Daran orientieren sich die Hersteller, und zwar vollkommen zurecht. Hat man schon bei den Alternativangeboten von Dell mit Linux gesehen. Gingen weg wie kaputte Glühbirnen. Schreib doch einfach mal an die Hersteller "Lieber Hersteller, ich möchte gerne das Notebook XYZ-AQuadrat kaufen, jedoch ohne Betriebssystem weil ich schon eins habe. Warum ist das nicht möglich?"
 
@DennisMoore: Wozu soll ich mich mit dir rumplagen, das Urteil ist doch eindeutig, und wird hoffentlich Schule machen.
 
@OttONormalUser: Ich möchte nur erreichen, dass die Leute denen etwas nicht passt mal selbst aktiv werden, statt immer nur rumzumosern über das böse Microsoft und die bösen Hersteller, die nicht bereit sind einem Wunschkonfigurationen mit ner Verbeugung auf dem Silbertablett zu präsentieren. Wer nichts sagt wird auch nicht gehört. Wenn ich hier lese "Ich möchte jedes Modell ohne oder mit Wunschsystem kaufen können, dann hilft das doch keinem. Glaube nicht dass Dell udn co. hier mitlesen und sofort die Produktion umstellen wenn sie das lesen.
 
@DennisMoore: Einer hat das ja jetzt gemacht, und bei diversen Herstellern ist es auch möglich das Windows zurück zu geben. Als ob die Hersteller das interessieren würde, wenn ich als kleiner Mann mich bei denen beschwere. Meine Konsequenz / handeln daraus ist, dass ich nichts mehr kaufe von diesen Herstellern, andere klagen eben, und haben meine volle Zustimmung. Ich möchte nur gerne mal eure Haltung verstehen, wieso ihr euch darüber aufregt, dass uns etwas nicht passt, was euch aber absolut nicht berührt? Wo ist jetzt dein persönliches Problem, wenn man jedes System auch ohne Windows kaufen könnte? Du musst das nicht machen, aber wieso sollten andere es nicht dürfen?
 
@OttONormalUser: Ja, einer hat das gemacht. Und vor ein paar Jahren hat schon einmal jemand sowas gemacht, nur bei HP und in den USA. Das sind schon 2 unzufriedene Kunden in zig Jahren. Die Hersteller interessiert übrigens sehr was du denkst. In letzter Zeit immer mehr. Es gibt kaum einen Einkauf bei dem ich hinterher nicht angemailt oder angerufen werde ob ich mit allem zufrieden war. Und zu "Ich möchte nur gerne mal eure Haltung verstehen, wieso ihr euch darüber aufregt, dass uns etwas nicht passt, was euch aber absolut nicht berührt?" ... Ich rege mich nicht darüber auf dass euch etwas nicht passt, sondern dass das immer nur zu passenden Gelegenheiten und in Formen passiert die niemand der es hören sollte hört. Und ein Problem hätte ich auch nicht wenn man Geräte ohne Windows oder mit Windows oder mit gar nichts kaufen könnte. Aber was mich in letzterem Fall wieder stören würde, wäre die garantiert aufkommende Jammerei weil die Geräte ohne OS nicht signifikant billiger wären, oder gar teuerer. Weil wieder mal (wie damals bei Dell) keiner einsieht, dass Vorinstallationen von z.B. Windows eine Subvention mit sich bringen können und das Gerät im Gegensatz zur Alternative ohne OS oder mit was anderem eben nicht teuerer macht, sondern gleich teuer oder günstiger.
 
@DennisMoore: Ich meide wie gesagt Hersteller die Windows nicht zurücknehmen, oder stelle mein System selbst zusammen. Deshalb muss aber mit der Situation an sich nicht zufrieden sein, und muss schon gar nicht klagen, stimme aber allen zu die das tun. Ich pers. wäre auch schon zufrieden, wenn die Rückgabe nach ablehnen der EULA Kundenfreundlich geregelt wäre, so wie es einige Hersteller bereits machen, da gibt es dann ~30-60€ zurück, was wahrscheinlich der subventionierte Preis ist.
 
@DennisMoore: Diese Dell-Linux-Seite habe ich mir damals mal angeschaut. Ich hatte mir vorgestellt eine Notebookreihe wie z.B. Vostro auszuwählen und dann bei der Konfigurationen diverse Auswahlmöglichkeiten geboten zu bekommen. z.B. ohne Betriebssystem / Ubuntu / Windows XP (home/pro) / Windows Vista .... stattdesses haben die eine eigene eigene gut versteckte Linux-Seite gemacht unter der es kein Gerät mit mattem Display gab.
 
@chrisrohde: Ich fand die Seite auch ... naja ... recht zurückhaltend gestaltet und beworben. Aber immerhin hat Dell was gemacht, und zwar nicht weil der Chef mal so ne spontane Idee hatte dass das gut ankommen könnte, sondern weil Kunden es so wollten. Soviel auch zur Aussage von ONU "was bringt es wenn ich mich als kleiner Mann beschwere". Nur gekauft haben die Leute die Rechner dann doch nicht. Zuerst gab es zwar ein positives Echo von Dell, aber am Ende ists dann doch eingeschlafen.
 
@OttONormalUser: Ich sage nur, wie es ist. Was hat das damit zu tun, ich würde was hinnehmen ? In den Laden gehen, ein Gerät kaufen dass explizit mit Windows verkauft wird und hinterher jammern, ist doch wohl irgendwie daneben. Und wie weiter oben schon angeführt, es sind die Hersteller, die aufgrund von Verträgen mit MS das BS vorinstallieren. Das sind die Tatsachen. die Hersteller orientieren sich am Markt. Der Markt bzw die Kunden wollen in der Mehrheit einen Rechner mit aktuellen Windows .
 
@iPeople: Lass gut sein, kauf Windows und installiere dir bei Bedarf was anderes, so lange das überhaupt noch möglich ist. Ist ja a einfacher als sich zu beschweren. Aber hey, deine Einleitung sagt ja schon alles, es ist so, also warum wehren, da wunderst du dich wenn man dir unterstellt dass du alles frisst. Das Gericht folgt deiner Logik ja auch nicht, warum sollte ich es also tun? Die Hersteller orientieren sich nach ihrem Gewinn und ihrem Vorteil, sollten sich vll. aber auch mal nach den Kunden richten, was du ja nicht willst.
 
@iPeople: Der Markt möchte es, weil sie damit Geld verdienen, aber ganz sicher nicht alle Kunden. Nicht umsonst steigen viele die nicht mit dem Computer spielen von Windows auf Apple oder Linux um. Manche haben Windows samt seinen pseudo Schutzprogrammen satt. Lies dir die folgenden 3 Spalten (Nie wieder Viren) durch, vielleicht verstehst du es dann. http://goo.gl/bZROi
 
@OttONormalUser: Ähm, einen verdongelten rechner, der NUR Win akzeptiert, würde ich auch nicht kaufen. Firmen richten sich immer nach dem, was am meisten geld bringt. Willst Du das ändern, musst Du den Kapitalismus abschaffen. Und sie richten sich doch nach dem Kunden, hast Du das immernoch nicht gemerkt? Die Masse will PC mit Windows und das bekommt sie auch. Und daran wird auch dieses Urteil nichts ändern. Interessant finde ich nämlich den Bezug auf das gesetz, welches die Koppelung zweier produkte verbietet. Mal sehen, ab wann Apple keine rechner mit OSX mehr verkaufen darf in Frankreich. Und nochmal für Dich: Es ist mir schlicht und ergreifend keinen Aufreger wert - das heißt noch lange nicht, dass ich alles fresse. Es gibt wesentlich schlimmere Sachen.
 
@nowin: Wer redet von "alle" Kunden? Es war von der Mehrheit die rede. Und solange das so ist, werden die Hersteller rechner mit Windows verkaufen. Wenn so viele umsteigen, ist das doch gut, irgendwann merken die Hersteller das und schwenken um.
 
@iPeople: Verdongelte Rechner würdest du also nicht kaufen, aber genau das wird kommen, und hey, DER MARKT will das ja so, denn 99% aller Kunden "WOLLEN" ja angeblich Windows und sie schreien nach verdongelten Rechnern...., die Kunden wollen ja auch 100 Crapware-Programme auf ihren Rechnern, sonst würde das ja nicht verkauft.... man richtet sich nach dem Kunden... rofl... aber in unserer verkorksten Rechtstwelt haben Monopolisten eben solche Möglichkeiten, einfach nur Schade. Ich will auch den Kapitalismus nicht abschaffen, aber die Konzerne die du verteidigst wollen den Wettbewerb abschaffen, und wenn nur noch ein Angebot da ist, kaufen die Kunden das auch, und fressen es wie du!! Du schnallst die ganze Thematik nicht. Es gibt schlimmere Sachen, da hast du Recht, die "Naivität" und "Beeinflussbarkeit" der Massen z.B. Zum Thema Mac, da wurde mir weiter unten gesagt, dass es da beides einzeln zu kaufen gibt, wo wäre da also überhaupt das Problem?
 
@OttONormalUser: Wo habe ich geshrieben, dass 99% der Leute verdongelte Rechner haben wollen? Und was ist dagegen auszusetzen, dass es mich nicht wirklich stört, wenn Windows einem Notebook beiliegt, solange ich es einfach austauschen kann. Und genau das ist bei verdongelten Rechner nicht gegeben, und das würde ich nicht kaufen. In dieser Rechtswelt haben Hersteller die freie Wahl, mit einer Firma Verträge abzuschließen, und genau das passiert hier. Dass Firmen versuchen, sich zu behaupten, notfalls durch Ausschalten von Konkurrenz, ist doch nichts Neues und ist vor allem kein Alleinstellungsmerkmal von MS. Ich verteidige nicht die Konzerne, sondern ich sage immer wieder, dass der Kunde es in der Hand hat. Ich kaufe Rechner grundsätzlich ohne BS bzw lasse mir meinen beim Dealer an der Ecke zusammenbauen, einzig mein Notebook hat Windows mitgeliefert bekommen, und das war auch meine freie Entscheidung, da ich keine Win-Lizenz mehr übrig hatte. Und nocheinmal, ich fresse es nicht, ich sag klar und deutlich, wer es in der Hand hat - DER KUNDE. Und hier war eben ein Kunde, der es versucht und geschafft hat. Wann schnallst Du endlich, dass ich genau eben nicht danach schreie, dass Papa Staat hier eingreift, weil es eben der Kunde in der Hand hat. Das nennt sich Eigeninitiative und ist genau das gegenteil von "es fressen".
 
@iPeople: Weil 99% der Leute auch diese kaufen werden, und nach deiner Logik ist das ja dann vom Kunden gewollt, oder doch nicht? Ironie nicht wahr? Verrate du mir doch erst mal, was dagegen auszusetzen ist, das man jeden Rechner auch ohne Windows kaufen kann, und zwar aus Sicht der Kunden und nicht aus Sicht der Konzerne! Ich habe ja nichts dagegen, wenn Kunden es mit Windows kaufen können. Die Kunden haben gar nix in der Hand, wenn es keine Auswahl gibt, begreifst du das nicht? Auch spielt es keine Rolle, dass es kein Alleinstellungsmerkmal ist, denn das macht es nicht richtiger oder besser!! Wieso kommt von dir immer das Argument: Andere machen es auch? Ich möchte keine Rechner zusammenbauen, oder teure Alternativen kaufen müssen, ich möchte genau wie alle anderen auch im Discounter kaufen, wo es Angebote gibt. Die Kunden werden gesteuert. In der EULA steht drin, dass ich Windows zurückgeben darf wenn ich sie nicht akzeptiere, also muss das auch gewährleistet sein, und die EULA kann ich erst lesen, wenn ich das Gerät bereits gekauft habe.
 
@OttONormalUser: Ich soll Dir Gründe für etwas verraten, was ich so nicht gesagt habe. Du interpretierst immer etwas völlig komisches in meine Posts. Wo habe ich gsagt, ich hätte was dagegen? Und ich möchte auch dies und jenes und überhaupt - Das Leben ist kein Ponyhof, und die Welt kann es eben nicht jedem Recht machen. Die Kunden werden gesteuert, weil sie sich steuern lassen. Es gibt die Alternativen, aber wie Du schon schreibst, Du möchtest sie nicht. Du möchtest, dass sich der Markt für Dich verbiegt, bis zum geht nicht mehr. Du, ich möchte gerne das BMW-Autohaus um die Ecke. Stattdessen hat Mazda, Skoda und Citroen dort ihre Zelte aufgeschlagen. Um mein Auto in einer Fachwerkstatt warten zu lassen, muss ich 12 km fahren, zurück mit der Straßenbahn. Ja verdammt nochmal, BMW hat mir gefälligst eine Fachwerkstatt/Vertragswerkstatt an meine Ecke zu bauen.
Der Händler wird es sich überlegen, wenn Du mit dem Gerät wieder auf der Matte stehst, ob er das Gerät oder nur Windows zurück nimmt. Schon probiert? Oder mal probiert, im Mediamarkt den Rechner ohne Windows preiswerter zu bekommen? Das soll nämlich gehen, schon probiert?
So, und solange Du mir unterstellst, ich würde alles fressen, wäre gesteuert und überhaupt nicht lebensfähig, ist hier Ende für mich. Du wirst jetzt sicherlich noch abschließend einen Post verfassen, indem Du Dich als Gewinner hinstellst, weil mir die Argumente ausgehen würden und überhaupt, weil ich ja alles fresse, mich nicht wehre und dass ich total gesteuert bin von RTL, BILD und MS. Sei es Dir gegönnt, das ist mein Geschenk an Dich zur Wochenmitte. Schönen tag noch.
 
@iPeople: Du hast es nicht gesagt, aber verteidigst es mit Gründen, die du als Kunde eigentlich nicht haben solltest. Dein Autovergleich hinkt mal wieder, deshalb vergessen wir den mal schnell wieder, versteh das Problem und bring keine hinkenden Vergleiche. Ich hab auch nicht gesagt, dass du gesteuert bist, sondern die Masse an sich. Gekränkt musst du auch nicht sein, dass ich so von dir denke liegt an deiner Argumentation, die immer pro Hersteller ist, aber nie pro Kunde, mit der Begründung: Es ist eben so, und alle anderen machen es doch auch. Du schlägst vor sich zu wehren, stellst aber die die es tun als Dumm hin, siehe: O2 Und das, obwohl es DIR NULL NACHTEIL bringt!!
 
@iPeople: Oh Mann, "nicht alle Kunden" ist der Anteil von Kunden die lieber kein OS vorinstalliert hätten. Deine sogenannte Mehrheit sind Lemminge. Die tun was man sagt und nehmen das was sie bekommen, zu melden haben die gar nichts. Microsoft und sämtliche Firmen die von Windows leben steuern den Markt nach ihren wünschen. Smartphones und Tablets sind dabei diese Barriere zu durchbrechen und ich hoffe ganz stark das Hersteller auf ihren verdongelten Arm Rechner sitzen bleiben.
 
@nowin: Wer hat denn den Lemmingen verboten, was zu sagen zu haben?
 
@OttONormalUser: Es sieht komplett anders aus, als ihr hier sagt, Die Firmen, hier Windows mal als Beispiel, macht ihr Geld nicht mit dem zivilen verkäufen von Windows. Erstelle mal einen Rechner nach deinem Belieben mit den gleichen Komponenten, wie du diesen Rechner von z.B. Acer bekommen würdest. Kommst du wirklich billiger mit Weg? Nur weil du kein Windows nimmst? Nein, du kommst eher noch teurer, da diese Hersteller Verträge haben und somit es günstiger anbieten können. Sonst würde auch niemand mehr einen Komplett-PC kaufen... Windows (Beispiel) verdient an den Betrieben. nutzen diese die Microsoft produkte klingelts im Beutel, und nicht bei den Laptops bzw PC, die für den Ottonormalbürger zu kaufen sind. Wir studenten bekommen übrigens die Software von Windows, visual, Office (vergünstigt), Visio, etc kostenlos. Der Sinn ist der, dass wir Studenten mit dem Programm umgehen können, es als Gut empfinden und es dann im späteren Betrieb weiterempfehlen können, bzw zum Kauf raten (hier rasselt es dann bei Windows in den Kassen) Das gleiche Verfolgen sie mit der Verbreitung von Windows über diese Verträge mit Windows. Wenn jeder Windows sozusagen geschenkt bekommt (Siehe anfang meines Beitrages) dann will er es auch im Betrieb nutzen... Dennoch hält niemand jemanden auf, es zu Deinstallieren und z.B. Ubuntu drauf zu machen. Außerdem könnten die Produzenten von z.B. Ubuntu genauso Verträge mit den Herstellern machen. (Wer hält sie davon ab). Ich könnte nun noch Stunden weiter schreiben, aber gehe von aus, dass es rübergekommen ist. Gruß
 
@iPeople: Schön vom Thema abschweifen und minus geben, mehr hat ein Fanboy wohl nicht drauf. Thema ist beendet, da dein Kindergarten Getue zu nichts führt.
 
@nowin: Das Minus ist nicht von mir, da mir das Bewertungssystem hier am A*s*h vorbei geht. Ich wollte die Frage einfach beantwortet haben, das war nicht vom Thema ablenken, denn genau das könnte ich zu deinem "Deine sogenannte Mehrheit sind Lemminge. Die tun was man sagt und nehmen das was sie bekommen, zu melden haben die gar nichts." - denn das ist einfach mal daneben. Deswegen meine Frage, wenn sie nichts zu melden haben, wer hat ihnen verboten, etwas zu melden?
 
@iPeople: Endschuldige wenn ich dich zu Unrecht zum Minusklicker abgestempelt habe. Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll um nicht wieder missverstanden zu werden. Nehmen wir den ehemaligen Ostblock als die Läden leer waren und es nur noch bestimmt Dinge zu kaufen gab. Die Leute kauften das was zur Verfügung stand und jedes Jammern wäre sinnlos gewesen. So in etwa ist es heute, wenn eine große Gruppe den Markt dirigiert und du nur kaufen kannst was diese Gruppe in den Läden zulässt. Als Kunde kannst du nur kaufen was in den Läden ist und wenn kein Laptop ohne OS vorhanden ist wie z.B. beim Media Markt, kauft der Normalverbraucher eben eines mit OS und genau das ist im Sinne der Gruppe. So zwingt man Leute etwas zu kaufen was sie gar nicht benötigen. Ich kenne durch meine Tätigkeit genug Leute die einen Laptop ohne OS wollten weil ihrer unrentabel zum reparieren war und sie den OEM Key vom XP oder Vista Pack nehmen wollten. Mittlerweile bessert sich das und man findet auch Geräte ohne OS, zumindest der danach sucht.
 
@nowin: Ja, aber wenn die Kunden unzufrieden wären, würden sie Alternativen suchen. Eben. Z.B. bei Notebooksbilliger.de , massig Notebooks ohne BS bzw ohne Windows, in allen Größen und mit viel Ausstattungsunterschiede.
 
@iPeople: Heute wo fast jeder Internet hat ist es auch kein Problem. Nur vor ein paar Jahren suchte man vergebens.
 
@nowin: Das ist richtig, und deswegen hat sich da auch was getan, es ist in Bewegung. Würde sagen, das beweißt doch meine Aussage. Dass es schneller gehen könnte, mag sein.
 
@iPeople: Dennoch befürchte ich, dass der PC nur mehr in Firmen und bei Privatleuten überleben wird die in wirklich dringend zum arbeiten benötigen und die Bewegung zu spät kommt.
 
@nowin: Das liegt daran, dass ein PC für Leute, die nur Surfen, mailen, Chatten und mal ein Browserspiel machen wollen, viel zu kompliziert ist. Letztlich werden sich Settopboxe und gar TV-Geräte mit diesen features durchsetzen.
 
Es gibt genug Notebooks ohne Betriebssystem in allen Leistungsklassen. Da: http://geizhals.at/de/?cat=nb&sort=p&xf=26_ohne+Betriebssystem#xf_top
 
Da frohlocke ich doch gleich mal.
 
Muss der kläger Geld an MS/Lenovo ?
Ich denke, dass MS die Geräte Subventioniert sei es über Werbung oder sonst wie. Wenn jetzt die MS komponente Wegfällt bleibt Lenovo auf kosten sitzen. Ich denke/hoffe diese muss der Kläger begleichen
 
Da kauft jemand einen Rechner mit Windows. Und verklagt dann, das der Recher ja mit Windows ist und will das Geld wiederhaben!? Dachte sowas geht nur in den USA..... Ab zu McDonald! Beim Menü ist ein Getränk dabei. Will ich nicht und ich möchte die Kohle dafür abgezogen bekommen.
 
@tomsan: kannst du doch, einfach den Burger und die Pommes kaufen. Jetzt versuch mal ein von dir ausgesuchten PC ohne Betriebssystem zu kaufen, geht i.d.R. nicht, wird nicht angeboten, entweder nimmst du den so, oder eben nicht.
 
@Link: Tja, wie beim Auto, oder?
 
@iPeople: mit welchem Teil des Autos vergleichst du ein auf einem PC vorinstalliertes Betriebssystem?
 
@Link: Vorinstalliertes Autoradio? Bei VW gabs lange Zeit nur Blaupunkt mit dazu.
 
@iPeople: gut, der Vergleich ist nicht mal schlecht, ärgert man sich auch drüber, dass da veraltete Technik verbaut wird, die man eh nur schnelstmöglich ersetzen will... mir fallen da noch die ganzen Airbags ein, benutz ich auch nie.
 
@Link: zum beispiel fensterheber. vielleicht möchte ich nicht die elektrischen, sondern noch die kurbelgeräte.... Gruß
 
@iPeople: Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
 
@iPeople:
Überleg mal, du kaufst dir ein Auto und musst eine Lizenz für dein Auswechselbares Autoradio akzeptieren, dann willst du doch ein anderes Autoradio haben ohne diese Lizenz. Wieso sollte man deswegen gleich das ganze Auto zurückgeben?
 
@michi616: Wenn Du ein Auto kaufen möchtest, aber die Reifen nicht möchtest, die der Hersteller per Vertrag mit einem Erstausrüster drauf hat, zahlst Du sogar noch extra für die anderen Reiufen.
 
@iPeople:
Aber hier würde man eine Komponente gegen eine andere tauschen. Bei einer Komponente die eine Lizenzvereinbarung voraussetzt und vor dem Kauf nicht durch eine Unterschrift gelten gemacht wurde, ist es etwas anderes. Z.B. Du kaufst dir das Auto mit dem Reifen des Erstausrüsters. Beim Abholung des Autos erfährst du das du eine Lizenz Unterschreiben musst welche dir die Nutzung der Reifen nur in einer Stadt in Deutschland erlaubt. Würdest du da nicht das Geld für die Reifen zurückverlangen?
 
@michi616: Glaubst du einer von denen hat die Eula gelesen?
 
@OttONormalUser:
ja, steht doch im Artikel. Das erste Gericht hat gesagt, wenn er mit der Lizenz nicht einverstanden ist, so müsste er das ganze Notebook zurückgeben, daher das erste scheitern.
 
@michi616: Den Kläger meinte ich doch gar nicht.
 
@OttONormalUser:
Ah, ok. Dann sorry.
 
Auszug aus der EULA, die ja sicher alle gelesen haben: FALLS SIE SICH DAMIT [der EULA] NICHT EINVERSTANDEN
ERKLÄREN, SIND SIE NICHT BERECHTIGT, DIE
SOFTWARE ZU INSTALLIEREN, ZU KOPIEREN ODER
ZU VERWENDEN; SIE KÖNNEN SIE JEDOCH
GEGEBENENFALLS GEGEN VOLLE RÜCKERSTATTUNG
DES KAUFPREISES DER STELLE ZURÜCKGEBEN, VON
DER SIE SIE ERHALTEN HABEN.
 
@OttONormalUser: Und? Die EULA gilt wenn dann für die Käufer der Retail-Fassung bzw. den Lizenznehmern. Bei einer einem PC beigelegten Fassung bist du als Kunde keiner von beiden. Lenovo ist der Lizenzinhaber und gestattet dir als PC-Käufer eine eingeschränkte Nutzungslizenz für diesen PC, du bist nicht Kunde von Microsoft und hast da somit keinerlei Rechte.
 
@mh0001: Das ist falsch, denn man muss die Eula als Kunde ja annehmen.
 
@OttONormalUser: In jeder MS-EULA steht doch auch ein Passus zu OEM-Lizenzen, mit von wegen ans Gerät gekoppelt, nicht getrennt handelbar etc.. Nicht getrennt handelbar schließt eben auch aus, getrennt zurückgebbar.
 
@mh0001: Und? Ich muss sie annehmen um Windows nutzen zu dürfen, denn der Nutzer bin nun mal ICH und nicht der Händler, und was ist wenn ich sie ablehne? Dazu ist diese Klausel da.
 
@OttONormalUser: Soweit ich weiß heben die Klauseln zu OEM-Lizenzen bestimmte Teile der EULA auf. Das geht ja, es kann ja sowas geben wie "Wenn blablabla gilt, findet blabla keine Anwendung". Wenn du der EULA zustimmst, stimmst du auch den Korrekturen bei einer OEM-Version zu. Zumindest bei älteren Windows-Versionen war dann vor der regulären EULA noch so ein zusätzlicher Textblock vorgeschaltet, wo die Unterschiede aufgezählt wurden.
 
@mh0001: Das Ding heißt doch "End-User License Agreement" Und der bin ich, les doch einfach nach, Start -> ausführen -> winver - Endnutzerlizenzvertrag. Und ich hab ne OEM.
 
@OttONormalUser: Du verstehst einfach überhaupt nicht was ich sagen will, das ist das Problem. Wenn da drinsteht "Sollte es sich bei dieser Lizenz um eine OEM-Version handeln, gelten die zuvor in der EULA aufgeführten Rückgaberechte NICHT!", und du stimmst als End-User dieser EULA zu, stimmst du damit ebenfalls zu, zu wissen, dass du die Lizenz NICHT zurückgeben kannst. Ist denn so schwer zu verstehen, was ich meine? Und in der EULA steht ganz klar drin, dass die Bestimmungen der Retailfassung für eine OEM-Lizenz KEINE Anwendung finden. Und wenn MS bei einer OEM-Lizenz schreibt, dass man sie NICHT getrennt handeln darf, sagt die EULA, der du zustimmst, ganz klar aus, dass du keine Lizenz zurückgeben darfst. Und diesem Sachverhalt stimmst du als Lizenznutzer dann zu.
 
@iPeople: Es wäre besser du hälst sich aus dieser Diskussion raus. Deine Logik ist furchteinflössend!
 
@mh0001: Ich versteh das schon, nur steht das nirgends drin! Wo soll das stehen, ich hab hier ne OEM! Was aber immer noch die Frage nicht beantwortet, wenn ich dem Nicht zustimme, dann habe ich auch nicht zugestimmt, dass etwas für mich nicht gilt! Wenn dann hätte ich das beim Händler VOR dem Kauf zustimmen müssen und nicht erst danach!
 
@mh0001: Auch wenn es so in der EULA steht muss es noch lange nicht gültig sein. Es kann auch sein dass die klausel nichtig ist weil sie gegen geltendes Recht verstösst.
 
@Beobachter247: Na deine Ergüsse hier sind auch nicht unbedingt intellektuelle Glanzleistungen. Nicht, alles, was Deine Synapsen nicht verarbeiten können, muss unlogisch sein. Aber daher dein Angstempfinden, ich verstehe.
 
@tomsan: Was bleibt einem übrig wenn man fast alle Notebooks nur mit Windows kaufen kann? Gerade wenn man ein bestimmtes Modell haben will ist das ärgerlich. Nur durch diesen Kaufzwang ist Microsoft da wo sie jetzt sind.
 
@tomsan: Der Vergleich kommt nicht hin. Bei Schachtelwirt bekommst du Burger + Pommes auch alleine ohne Getränk. Zahlst dafür auch mehr. Das Notebook bzw den Rechner gibts nur mit Betriebssystem, da das fertige Pakete sind.
 
@Blubbsert: Ja und? Dann gab es die Windows-Lizenz eben geschenkt dazu. Dann würd ich als Notebook-Hersteller einfach schreiben, das Ding kostet 1000€ ohne Betriebssystem, aber weil ich so lieb bin kriegt ausnahmslos jedes Exemplar ein Windows als kostenlose Beigabe. Wer es nicht haben will, kann das Geschenk ja ablehnen und kriegt es dann halt nicht mitgeliefert. Das ist die Krux an solchen Regelungen. Da es an sich nicht illegal ist, Sachen mit seinem Produkt zu verschenken, muss man das dann überall gleich handhaben.
Andernfalls könntest du in ner Apotheke, wenn du eine Packung Taschentücher oder eine Probe gratis dazugelegt bekommst, dich an die Verkäuferin wenden, die Probe zurückgeben und verlangen, dass dir der Wert der Probe/der Taschentücher in bar erstattet wird.
 
@Blubbsert: Sicher das es ein Lenovo 3000 N200 nicht auch ohne BS gibt? Also bei Notebooksgünstiger und Co gibts das auch teils mit FreeDOS oder Linux. Nebenbei ist es halt ein Kombipaket, was sicherlich subeventioniert ist. "Ich hätte gern diesen Neuwagen. Aber bitte das Autoradio ausbauen und von der Rechnung abziehen. Das will ich nicht". .... OK, war wohl alles recht, denn das Gericht hat ja nun gesprochen. Aber wenn ich nun ein PC incl Windows kaufe. Und dann vor Gericht ziehe, weil beim PC incl Windows Windows incl war, dann stimmt irgendwas nicht mit mir.... :D
 
@tomsan: .... oder mit dem ganzen System, welches es den Leuten schwer macht die Wunschhardware ohne MS-Steuer zu kaufen.
 
@OttONormalUser: Also Windows kaufe ich bewusst mit.... Schweinerei finde, das man ein frisches System erstmal von irgendwelche Virenprogrammen, gratis Fotos, Registriersoftware und anderen Tools reinigen muss. Letztes System habe ich dann via der Testversion von den MS Seite mit Win7 aufgesetzt. *dagegen* sollte man man gerichtlich vorgehen ;)
 
@tomsan: Hat ja keiner was dagegen, dass du das bewusst mit kaufst, soll ja auch so bleiben. Es geht auch nicht um das entfernen können von Windows, sondern darum, dass man es verkauft bekommt ohne es zu wollen, und man keine Möglichkeit hat es nicht mit zu kaufen.
 
@OttONormalUser: Aber das verstehe ich ja nicht. Wenn ich einen Laden habe, der einen Laptop INCL Windows zum Preis X hat, dann ist es doch meine bewusste Entscheidung, das ich den mit dem BS zusammen kaufe. Es ist doch kein Kaufzwang! Meine Entscheidung. Wie die von Lenovo das mit MS zu bündeln. Und das Lenovo 3000 N200 war nun auch kein grosser Überflieger. Und ganz sicher, das es nciht auch irgendein andere Händle OHNE BS verkauft hat (vielleicht zum anderen Preis. Aber das steht auf einemn anderen Blatt....!). Und wie schaut es mit den MACs auch? Das Apple BS kostet ja auch was. Kann man das auch abziehen, wenn man sagt, das will man nicht?
 
@tomsan: Da es zwei Produkte sind, ist es sehr wohl Kaufzwang, so hat das Gericht ja entschieden. Windows muss man beim ersten Start des PCs auch akzeptieren, also dessen Lizenzbedingungen. Könnte man die schon vor dem kauf einsehen, wäre es eine ganz andere Situation. Bei Mac hab ich keine Ahnung, weiter unten wurde mir gesagt, dass es da auch alles einzeln gibt.
 
@OttONormalUser: Dann könnte man ja eigentlich den halben PC zurückgeben. Also auch Maus und Tastatur. Und bei einem Smartphone könnte man dann auch sagen: "Ich will ein Gerät kaufen, aber will Android zurückgeben." Sowas würde aber glaub keiner machen.
 
@tomsan: Wenn ich mir das grad so überlege dann spinne ich einfach mal weiter: Der Burger + Pommes beim Schachtelwirt ist auch ohne Getränk nutzbar. Der Rechner bzw das Notebook ist ohne OS hm "schwachsinn". Aber ohne OS wäre es billiger. Nun geht Tante Trude ein neues Notebook kaufen. Und es gibt 2 Versionen. Eine mit und eine ohne OS. Das ohne OS ist natürlich billiger. Und da Tante Trude sparen will nimmt sie, weil sie keine Ahnung hat, das Notebook ohne OS. Nun geht sie Heim und will es nutzen, was aber nicht funktioniert weil ja kein OS drauf ist. Also packt sie es wieder ein und bringt es zurück. Der Händler muss es nicht zurücknehmen da ja kein Mangel vorhanden ist. Schliesslich hat sie ja das ohne OS gekauft. Somit würde sie auf dem Gerät sitzenbleiben. Würde sie es als Gebraucht weiterverkaufen würde sie Verlust machen. Und die Moral von der Geschichte ist: Das ein Rechner bzw Notebook mit OS verkauft wird ist eigentlich nichtmal schlecht. Und falls jetzt wieder welche Sagen: "Der Verkäufer wird es ihr schon sagen das sie ein OS extra kaufen muss", dem widerspreche ich. Das passiert vielleicht bei MediaMarkt oder beim PC-Händler um die Ecke, aber nicht bei Aldi, Lidl und Co wo man Rechner und Notebooks zwischen Cola und Tomaten kauft.
 
@Blubbsert: Wer sagt denn, dass die Rechner ohne OS im Laden stehen sollen? Es muss nur eine Regelung her, wie man bei Bedarf sein Windows zurückgeben kann, das ist nämlich nicht der Fall, weil man von MS zum Hersteller geschickt wird, und zurück.
 
@OttONormalUser: Deswegen steht ja dabei das ich mal "weiter spinne" ;) Ob die Ohne OS im Laden stehen sollen oder ob man sie nur auf Anfrage bekommt, das sollen andere endscheiden.
 
@Blubbsert: Jaja.... aber es *ist* nunmal möglich auch einen Laptop OHNE BS zu kaufen. Und wenn man einen MIT BS kauft, dann finde ich ein klagen seltsam.... war ja eine aktive Entscheidung. Also den letzten PC habe ich auch bewusst ohne BS gekauft. Meine Entscheidung.
 
@tomsan: Klar ist das klagen seltsam. Und irgendwie ist es ja verständlich das die 1. Instanz dem Kläger kein Recht gegeben hat. Der Kaufvertrag kam ja zustande in dem er "sagte": "Ich nehme das Notebook so wie es ist, also auch mit OS." Kauf ich mir ein Auto und es ist nachher Grün sollte ich mal überlegen ob das nicht irgendwo im Vertrag stand.
 
@Blubbsert: Erinnert ein wenig an die "MS muss den IE rausschmeissen"-Diskussion/Klage. (was auch ein dickes Ding vom MS war). Aber hie kann man dann doch Windows einfach entfernen, wenn man es nicht nutzen möchte.
 
@tomsan:
falsch. Er hat sich ein Notebook gekauft mit dem eine Windows Lizenz mitgeliefert wurde. Laut einem Gesetz in Frankreich darf eine Ware mit einer anderen nicht zwangsweise verbunden werden, daher hat er sich auf dieses Gesetz berufen. Zusätzlich kommt hinzu das man die AGBs beim Start des Notebooks liest und man die Auswahl hat dem nicht zuzustimmen. Wieso sollte man deswegen das Notebook zurückgeben? Ist doch in Ordnung und hat keine Mängel und man hat die Möglichkeit ein anderes Betriebssystem zu nehmen.
 
@tomsan: Was soll denn das? Hast du es noch nicht geschnallt? Er hat ein LAPTOP gekauft, welches GAR NICHT ohne Windows-Bundle angeboten wird! Deiner Logik nach, sollten wir uns auch alle über die Norten-System-Bremse freuen, die auf jedem Rechner in einer 30-Tage-Testversion vorinstalliert, aber nicht entfernt werden kann.
 
Sehr gute Entscheidung! Hoffentlich wird sich sowas durchsetzen. Ich will nicht für etwas zahlen müssen, was ich nicht brauche. Klar könnte man sich PCs selbst zusammenbauen, aber nicht jeder kann oder will das. Und nur deshalb etwas bezahlen zu müssen, was man nicht will, ist eine Frechheit und verzerrt den Markt!
 
@noneofthem: Man muss nicht selber zusammenbauen, das macht der PC-Händler einer Wahl.
 
@iPeople: aber nicht beim laptop, da sind dann schon wieder grenzen gesetzt und es gibt die zwangskoppelung zu einem BS..
 
@iPeople: Und der Händler will Geld dafür. Und das sehen einige Leute wohl nicht ein. Arbeitszeit kostet halt Geld, denen sollte man auch mal nix bezahlen wenn sie was gearbeitet haben.
 
@Blubbsert: Und deshalb soll ich den Händler bezahlen für eine Arbeit (Windows vor installieren), die ich gar nicht von ihm verlangt habe?
 
@OttONormalUser: Es geht nicht ums Windows installieren, es geht um das zusammenbauen des Rechners. Stellt man sich einen Rechner zusammen ohne Windows und lässt ihn zusammenbauen sehen die Leute was wieviel kostete, darunter ist auch der Posten "Zusammenbau". Der kostet nunmal Geld für die Arbeitszeit. Ist ja auch ok. Kaufen sich die Leute einen "Fertig-PC" sehen sie nur den Endpreis aber nicht die einzelnen Posten. Würden sie die einzenen Posten sehen, würden sie vielleicht den Fertig-PC links liegen lassen.
 
@Blubbsert: Ok, dann hab ich das falsch verstanden, sorry.
 
@Blubbsert: Zumal der Posten "Zusammenbau" bei den lokal zusammengebauten PCs deutlich mehr Gewicht beim Endpreis hat als bei PCs von der Stange. Die werden ja hauptsächlich in Billiglohnländern zusammengedübelt.
 
@iPeople: Dafür bin ich auch bereit, etwas zu zahlen, nicht jedoch für ein OS, welches ich nicht brauche.
 
@noneofthem:
Die Frage ist halt ob ein Händler dazu verpflichtet ist die 2% an Käufern zu berücksichtigen die kein Windows auf der Kiste haben wollen.
Ideal wäre natürlich wenn man einfach bei jedwedem Fertig-PC die Wahl beim Betriebssystem hätte(Windows/Linux/Garnix) aber auch dafür braucht man wieder einen entsprechenden Prozess. Ist der Händler verpflichtet so einen Prozess anzubieten?
 
@hezekiah: Laut EULA ist der Händler dazu verpflichtet das Windows im Falle einer Ablehnung zurück zu nehmen.
 
@hezekiah: Ein Händler sollte im Prinzip dazu verpflichtet sein, den Kunden anzubieten, was sie haben wollen. Aktuell wird Kunden etwas vor die Nase gesetzt und das war's. Man sollte zumindest die Möglichkeit bekommen, einen PC auch ohne OS zu kaufen. Es verlangt keiner vom Händler etwas anderes aufzuspielen. Er soll nur die unnütze Windows-Lizenz behalten und beispielsweise dem OEM-Hersteller oder Microsoft zuschicken. Wenn sich soetwas häuft, werden die OEMs vielleicht auch mal auf die Idee kommen, ihre Geräte auch mal mehr ohne OS anzubieten. Ohne Zwang läuft bei denen nichts, bei den Kunden aber funktioniert das bekannterweise sehr gut. Man darf zudem auch nicht die Leute vergessen, die vielleicht schon eine Windows-Lizenz besitzen und beim Neukauf dazu gezwungen werden, eine weitere Lizenz zu kaufen, obwohl sie keine brauchen. Kein Wunder, dass Microsoft mehr als 90 % Marktanteil hat...
 
@noneofthem: Du weißt aber schon, dass der Händler herzlich wenig damit zu tun hat, wenn auf einem HP, oder Microstar oder Sony Rechner Windows vorinstalliert ist? Den Vertrag gibts zwischen den Herstellern und MS. Der Händler handelt nur. Das heißt, wenn der Hersteller keine Geräte ohne BS liefert, kann der Händler kein ins Regal stellen. Warum sollte also der Händler in die Pflicht genommen werden, ohne BS zu liefern bzw sich mit der zurückgegebenen Lizenz rumzuschlagen?
 
@iPeople: Microsoft tut in der EULA genau dies. Der Händler bekommt es ab und gibt es an den Kunden weiter. Das Problem wird zwischen MS und den OEMs gemacht und auch dort sollte es "behoben" werden. Die Kunden müssten über die Händler Druck ausüben.
 
@noneofthem: Richtig. Komischerweise passiert das nicht oft, oder?
 
@noneofthem: die werden subventioniert und somit zahlst du nicht das windows, sondern nur das gerät wo das geschenkte betriebssystem drauf ist...Gruß
 
@Forster007: Geschenkt ist da nichts. Rabattiert jedoch schon, solange man sich an Microsofts Vorgaben hält.
 
@noneofthem: Also müsste ich doch ein PC günstiger bekommen, wenn ich ihn selbst zusammen stelle. Aber hier stelle ich fest, dass nicht... Gruß
 
@Forster007: Das hängt davon ab, wo du einkaufst.
 
Gibt doch eh genug Lenovo Notebooks ohne Betriebssystem, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
 
@hover: Ich auch nicht
 
@hover: mittlerweile sicherlich aber zu beginn des rechtsstreites gabs das noch nicht, das vergessen hier viele scheinbar.. und bei nagelneuen geräten wirds richtig eng.. da meist nichtmal mehr Treiber- und BS-Medien bei liegen, sondern via recovery-Partition bei sind und die kannst im laden nicht mal eben weg lassen.. also zwangskoppelung 2er Produkte oder sogar mehr..
 
@inge70: Also ich hab meiner Mutter ca. 2008 ein Lenovo ohne Betriebssystem gekauft. Also vor 4 Jahren gab es dieses Angebot schon.
 
@hover: ist aber schon mal ein jahr dem das dem kläger passiert ist und wenn es sein wunschgerät nicht ohne windows gab, sind wir wieder am anfang..
 
@hover: Ich will aber an keinen bestimmten Hersteller gebunden sein. Ich will zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort, von jedem Hersteller ein fertiges Notebook ohne Betriebssystem kaufen können. Nicht mehr und nicht weniger. Und das geht zur Zeit einfach nicht.
 
@localghost:
preisfrage, hast du ein IPhone oder Ipad, oder sonst ein smartphone? denke mal, ja hast du eines der dinge, aber auf allen diesen sind auch vorinstallierte BS drauf, ob du willst oder nicht. Fakt ist, man bekommt JEDES Lap, Netb oder Computer ohne OS/BS, nur die von Apple nicht......... nur muss man halt das selbe bezahlen, wie als wenn Windows nicht drauf ist
 
@localghost: Das ist ja wirklich interessant, was du alles so willst. ;-) Dann schlage ich aber vor, du boykottierst einfach die Hersteller, die nicht mitziehen und unterstützt diejenigen, die genau das tun was du willst. Alles andere (z.B. die Hersteller verklagen) ist echt eine ganz miese Tour! Immerhin weißt du, was du tust.
 
Das freut mich für ihn, er hat es nach der langen Zeit auch verdient. Gleichzeitig zeigt er uns dass man gegen alles vorgehen kann, man muss nur sein Wort erheben.

Finde es gut dass das Gericht gegen die Firma und für den Kläger entschieden hat :-).
 
@CJdoom: Ja, jetzt hat er nach 4 Jahren und Prozesskosten von was weiß ich nicht wie viel Euro satte 30 bis 50 Schleifen in der Tasche. HGW.
 
@DennisMoore: hast du den vorletzten Absatz gelesen? "120 Euro für die Windows-Lizenz, 1.000 Euro Anwaltskosten und 800 Euro Schadensersatz für die entstandenen Mühen" bekommt er von Lenovo.
 
@Link: 120 Euro??? Kostet die OEM-Windowslizenz im Leben nicht. Nicht mal die Systembuilder ist so teuer, es sei denn man nimmt ne Ultimate. Dass er die Anwaltskosten und Schadenersatz bekommt, finde ich ok. Er hatte ja auch Auslagen, nehme ich an. Unterm Strich kommt er dann trotzdem bei +- 0 raus und hat grad nun 120 Euro in der Tasche.
 
@DennisMoore: naja, die "entstandenen Mühen" werden denk ich zum Teil der Zeitaufwand gewesen sein, je nach dem, wie viel Zeit er wirklich da reininvestiert hat, kann da also durchaus ein guter Stundenlohn rausgekommen sein. Nach Abzug aller Kosten wird er denk ich schon etwas mehr als nur die 120 € übrig haben und wenn er sonst nicht viel in der Zeit zu tun hatte, wieso nicht? Außerdem geht es IMO bei sowas auch ein wenig ums Prinzip und nicht nur ums Geld.
 
@CJdoom: Ich finde das Urteil skandalös! Jeder Kunde weiß genau im Vorfeld, was er kauft und was alles dabei ist! Wem das nicht passt, der soll eben etwas anders kaufen! Möglichkeiten gibt es mehr als genug. Und jedem steht es frei, ein alternatives Betriebssystem aufzuspielen.
 
das ist vielleicht bei 5% von 1000 käufern so das sie kein OS haben wollen das vorinstalliert ist. der großteil allerdings wäre nicht einmal in der lage ein OS zu installieren.
 
@WinTux: Von mir aus kann das auch vorinstalliert sein, aber wenn ich die EULA ablehne, muss es eine unkomplizierte Möglichkeit geben Windows zurück zu geben. Im Moment ist es so, dass MS dich an den Händler verweist, und der verweist dich zurück an MS, das ist alles andere als Kundenfreundlich. Diejenigen die das BS haben wollen, hätten dadurch ja keinen Nachteil. Warum hier immer aus Sicht der Konzerne argumentiert wird, anstatt aus Sicht der Kunden, ist mir ein Rätsel.
 
@OttONormalUser: Niemand wird gezwungen, die EULA von MS zu akzeptieren. Jeder kann sie ablehnen und ein Betriebssystem seiner Wahl installieren. Das alles hat aber nichts damit zu tun, dass der Kunde im Vorfeld wusste, dass er ein Windows mitkauft und kein Recht hat es zurückzugeben. Wenn er es nicht hätte haben wollen, hätte er eben ein System ohne vorinstalliertes Windows kaufen müssen. Die gibt es zwar nicht an jeder Ecke, aber es gibt sie. Dumm nur, dass dieses Systeme dann meist teurer sind, da sie aus oft dem professionellen Businessbereich kommen. Also wird lieber billig gekauft und geklagt. Ich finde das absolut unverschämt!
 
@King_Rollo: Du hast einen Denkfehler, denn die EULA konnte ich vorher nicht einsehen, und damit auch nicht wissen, was ich akzeptieren soll. Ich wusste zwar von Windows, aber nichts von den Bedingungen unter denen ich es verwenden darf!! Und wenn in der EULA klar geregelt ist, dass ich das Recht habe das System zurück zu geben, muss das auch möglich sein. Ich finde Unverschämt, dass man zu fast jedem Gerät Windows kaufen soll, und das somit doppelt und dreifach bezahlt. Auch finde ich von dir unverschämt, anderen dieses Recht zu verwehren, obwohl dir nicht mal ein Nachteil entsteht, denn du kannst ja weiterhin Komplettsysteme kaufen. Warum regst du als Kunde dich darüber auf, was andere wollen? Dir will doch keiner was wegnehmen oder erschweren.
 
@OttONormalUser: vollkommen richtig. Deswegen kann man Software welche man im Laden gekauft hat zurückgeben. Da man vorher die EULA nicht einsehen konnte. Selbst wenn man die Verpackung schon geöffnet hat.
 
@WinTux: die 5% sind wohl noch um einiges zu hoch angesetzt. Die meisten Benutzer wollen das Teil einfach einschalten und es soll funktionieren.
 
Na dann könnt ich mir ja jetzt auch ein Macbook kaufen und von Apple das Geld für die MacOSX-Lizenz zurückverlangen, wenn ich das nicht möchte, richtig? Ganz bestimmt, sonst müsste sich da ja jemand vorwerfen lassen, mit zweierlei Maß zu messen...
 
@mh0001: Beim Mac ist es aber keine Koppelung von 2 Produkten verschiedener Hersteller. Wenn dann musst du schon das richtige Maß nehmen um damit zu messen ;-)
 
@OttONormalUser: In der Urteilsbegründung, wie sie hier im Artikel beschrieben wird, fand das aber nirgendwo Erwähnung. Es ging nur darum, dass der Kauf eines Produkts nicht an eine andere Ware gekoppelt sein darf. Dabei wird nicht eingeschränkt, dass die Ware von einem anderen Hersteller stammen muss. Insofern könnte man das Gerät an sich, sowie die Mac OSX-Lizenz durchaus als zwei unterschiedliche Waren ansehen.
 
@mh0001: Nein, kann man nicht, eben weil es nur ein Hersteller ist.
 
@OttONormalUser: Also ich kann mir das vorstellen, als ein Hersteller mehr als ein Produkt anzubieten. Ein Bäcker bietet auch mehr als eine Sorte Brötchen an.
 
@mh0001: Aber ein Mac ist eben mal nur ein Produkt, da gehört das System dazu, weil es EIN Hersteller ist. Wieso sollte ich bei meinem Bäcker akzeptieren, dass ich beim Brotkauf auch ein Körbchen vom Hersteller nebenan mit kaufen muss?
 
@OttONormalUser: Du könntest uns einfach mal den Passus zeigen in dem steht, dass es für die Kopplung einer anderen Ware auch einen anderen Hersteller bedarf... Es gibt fast kein Produkt in der IT, das sich nicht aus diversen anderen Produkten anderer Hersteller zusammensetzt - die aber dennoch kaum jemand als Produkt unterschiedlicher Hersteller wahrnehmen bzw. so betrachten würde. Wo fängt die genannte Kopplung an? Weil ich eine Festplatte verbaut bekommen habe, die ich eventuell gar nicht brauche? Weil das Gerät mehr Arbeitsspeicher hat, als ich haben wollte? Und würdest du akzeptieren, dass du beim Kauf eines Brotes bei deinem Bäcker auch noch 5 Brötchen mitnehmen müsstest? Ist ja schließlich der selbe Hersteller...
 
@OttONormalUser: Diese Argumentation halte ich für sehr gewagt. Ein Mac ist ein Produkt und OSX ist auch ein Produkt. Beides wird auch separat verkauft. Darf ein Hersteller nun zwei seiner Produkte miteinander verdongeln wie es Apple tut? Dürfte Apple auch einen Mac und einen iPod miteinander verknüpfen? Ist auch ein Hersteller. Oder OSX + Mac + iWork? Ist auch alles ein Hersteller. Ich würde fast vermuten, dass wenn Produkte als solche erkennbar sind und auch separat voneinander verkauft werden, es auch möglich sein muss sie separat zu kaufen. Die Verdongelung von Mac und OSX wäre meiner Meinung nach somit nicht OK, bzw. müsste man sich das Geld zurückerstatten lassen können.
 
@DennisMoore: sehe ich auch so, auf einem Mac kann man genauso gut Linux oder Windows laufen lassen, ist ja auch nur ein Fertig-PC wie jeder andere, nur dass dieser eben in ein Apple-Gehäuse gesteckt wurde, genauso wie bei jedem anderen Fertig-PC-Hersteller, die kleben auch ihre Firmenlogos drauf.
 
@DennisMoore: Beides wird auch separat verkauft, wo ist denn dann überhaupt das Problem? Jetzt mal unabhängig davon, dass meine Argumentation tatsächlich nicht ganz richtig ist, und der Brötchenvergleich sowieso hinkt.
 
@OttONormalUser: Eben diese Spitzfindigkeiten, in die wir uns verbeißen, sind an der Sache doch das Problem. Ich finde, man sollte sowas klar und einheitlich machen, entweder muss gelten, dass ausnahmslos jeder Computer-Verkäufer (also inkl. Apple) seine Geräte auch ganz ohne Software zu einem geringeren Preis anbieten muss (d.h. man zählt generell Hardware und Software immer als getrennte Produkte egal ob gleicher Hersteller oder nicht), oder aber man erlaubt generell allen Anbietern, ihr "Produkt" frei zu definieren, sprich man darf beliebig viel von beliebigen Herstellern kombinieren und als ein einziges Produkt verkaufen, wo keiner nach dem Kauf dran rütteln kann. Ähnlich ist das auch bei den Monopolist-Beschränkungen. Es gäbe weniger Streit, wenn man diese Regeln einfach für alle, auch für Nicht-Monopolisten einführen würde. Dann gäbe es keine Debatten darüber, ab wo das nötig ist und wo nicht. Wenn man solche Bundles einem Monopolisten verbieten will, damit er seine Stellung nicht ausnutzen kann, warum verbietet man sie nicht einfach gleich allen? Ich sehe nicht, inwiefern da die Nicht-Monopolisten einen Schaden erleiden würden, wenn auch sie ihre Bundles auflösen müssten. Im Gegenteil, es schafft sogar noch mehr Fairness als die Monopol-Beschränkungen alleine. Man will das Ausnutzen eines Monopols verhindern, ohne wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Wenn man das wo macht wo gar kein Monopol da ist, fällt der Grund dafür weg, aber man richtet ja schließlich keinen Schaden an. Würde man eingestehen, dass diese Maßnahmen, die man bei MS anwendet, für einen Hersteller wie Apple Benachteiligungen bedeuten würde, würde man damit auch zugeben, dass man den Sinn der Regulierung verfehlt hat. Denn Regulierung soll keinesfalls der Wirtschaftlichkeit schaden.
 
@mh0001: Das mit dem Monopol sehe ich etwas anders, die Maßnahmen dienen ja nur der Regulierung des Marktes, sobald dort wieder eine "Gleichheit" hergestellt ist, wird auch nicht mehr reguliert. Da der Monopolist durch Ausnutzung eine Ungleichheit erschaffen, und sich einen Vorteil verschafft hat, gehört auch nur er reguliert. Wir sollten das aber nicht ausweiten, ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen, und akzeptiere sie auch so.
 
@OttONormalUser: Der Knackpunkt ist, dass Apple diese zwei separaten Produkte (Mac und OSX) zusammengedongelt als "Mac" verkauft und man OSX nicht einfach zurückgeben oder beim Kauf abwählen kann. Zumindest nicht soweit ich weiß. Sollte das erlaubt sein, weils vom gleichen Hersteller kommt, könnte Apple auch gleich iWork mit zwangsverkaufen, weils ja auch vom gleichen Hersteller kommt. Kann ja irgendwie nicht sein, oder? Wenn du heute einen Mac kaufst und ihn in 2 Jahren wegschmeißt und einen neuen kaufst, bekommst du automatisch auch wieder ein neues OSX. Ob du willst oder nicht. Dann haste 2 zu Hause liegen. PS: Mir ist bewusst, dass das alles äußerst Spitzfindig ist, aber Gerichte und Gesetze sind ja auch spitzfindig.
 
@Link: Mir gehts eher darum, dass man mit jedem gekauften Mac auch gleich ne OSX-Version mit aufgedrängt bekommt. Es ist nicht möglich sein altes OSX von einem evtl. kaputtgegangenen Mac mit auf einen neuen zu nehmen, weil man ja beim Neukauf immer eins dazubekommt. Ist eben genau wie bei Windows, nur dass sich keiner beschwert.
 
@DennisMoore: Ich hab doch zugegeben, dass meine Argumentation nicht richtig war, und wenn man Mac und iOS einzeln kaufen kann, gibt es auch kein Problem. In diesem Fall gab es wohl betreffendes Notebook nicht einzeln.
 
@OttONormalUser: Nicht iOS, sondern OSX. Außerdem habe ich ja auch geschrieben, dass man an den Einzelangeboten sieht, dass es zwei verschiedene Produkte sind. Damit gibts kein Problem. Nur damit, dass man einen Mac nur zwangsverdongelt mit OSX kaufen kann, obwohl es - wie du schon zweimal richtig formuliert hast - zwei verschiedene Produkte sind. Nen Mac bekommst du nicht ohne OSX, genauso wenig wie nen "Dell XYZ 9B8AA37" ohne Windows. OSX kannste nicht zurückgeben. Windows (wenigstens theoretisch) schon. Windows bekommst du genauso einzeln wie OSX. Der einzige Unterschied ist - wie ich schon schrieb - dass die Mac-Ware nur von einem Hersteller kommt, die PC-Ware von dem PC-Hersteller und Microsoft. Vom Prinzip her ist es aber dasselbe. Ist nun beides OK, oder beides nicht OK? Macht das "Aus einer Hand"-Argument wirklich den entscheidenden Unterschied zwischen OK und nicht OK? Ich glaube nicht.
 
Finde ich absolut in Ordnung. Als Win7 rauskam hab ich mir eine entsprechende Version gekauft. Irgendwann macht halt jeder Laptop mal die Krätsche und man braucht einen neuen und dann muss ich die Verkaufszahlen von MS durch ein weiteres gekauftes Win7 hochhalten. Und genau das ist zum Kotzen. Nicht einmal bei Dell habe ich die Möglichkeit darauf zu verzichten und nicht jeder will bei deviltech oder vergleichbarem irgendeinen High-End Gamer Laptop kaufen. Das diese Praxis nun hoffentlich eingedämmt wird kann ich nur begrüßen.
 
@kinley: Ich finde es absolut nicht OK! Jeder weiß im Vorfeld, worauf er sich beim Kauf einlässt und niemand zwingt einem zum Kauf. Hinterher zu klagen ist es ne ganz miese Nummer.
 
@King_Rollo: Man kann immer zu allem einfach immer ja und amen sagen oder auch mal die Praktiken hinterfragen. Fakt ist, ich werde als Verbraucher gezwungen neben der Hardware, die ich will, weiterhin Software zu kaufen. MS beschönigt sich so die Verkaufszahlen und der Hardwarehersteller wird auch noch seinen Teil davon abkriegen. Ich als Verbraucher habe zusätzliche Kosten, aber keine andere Wahl und erst recht keinen Mehrwert. Im Billigsegment bei unter 400 EUR mag es Laptops mit Linux geben und bei >1.000 EUR kann ich individualisieren und das OS weglassen, dazwischen gibt es kaum was. Hätte ich in der breite des Marktes die Möglichkeit zwischen einem Laptop mit oder ohne OS, dann gut. Aber diese Möglichkeit gibt es einfach nicht. Und das Gericht sieht es nunmal so, dass zwei Vollprodukte verkauft werden, fertig. Ist doch genau das gleiche, als ob auf einem Laptop noch Office Professional und ne 5 Jahres-Lizenz von Norton drauf wäre und ich das zahlen muss. Im Jahr 2012 sollte es durchaus Möglichkeiten geben das technisch so einzurichten, dass kein zusätzlicher großer Aufwand für die Gerätehersteller vorhanden ist. Aber immer dieses hin- und herschieben zwischen MS und dem Hardwarehersteller ist das Letzte.
 
@kinley: Ganz genau! Du hast die Wahl, aber du willst sie nicht bezahlen! Da liegt der Hase im Pfeffer. Du wirst zu rein gar nichts gezwungen. Darüber hinaus wurde ja schon mehr als einmal ausgeführt, dass ein Notebook/PC ohne Betriebssystem zu 100% nutzlos wäre, weswegen es sehr sinnvoll ist, Hardware & Betriebbsystem gebundelt zu verkaufen.
 
@King_Rollo: Wieso ist das denn nutzlos wenn ich mein System selbst installiere? Wer das nicht kann, kann es ja immer noch komplett kaufen. Ein Handy kann man ja auch ohne Vertrag und Simkarte kaufen, obwohl das so völlig nutzlos ist.
 
@King_Rollo: Wenn ich heute einen Laptop kaufe komme ich um den Kauf von Windows im Bundle nicht drumrum. Das ist so. Ob es jetzt kleine Nieschen gibt interessiert nicht. Jeder, der Linux nutzt, jeder der bereits eine entsprechende MS Lizenz hat, jeder der irgendwas anderes möchte muss es kaufen, ob er will oder nicht. Man hat also nur eine Wahl zwischen auf den Laptop Kauf zu verzichten oder es in Kauf zu nehmen. Das ist nicht korrekt, meine Meinung. Und Richter in Frankreich sehen das auch so. Ich gebe dir Recht, dass ein Bundle aus Hardware und OS durchaus Sinn macht, aber nicht immer. Daher wäre es nur fair, dass Kunden, die es nicht brauchen, die Möglichkeit haben es zurückzugeben.
 
@kinley: http://tinyurl.com/6p2ry5a - riesen Auswahl an Notebooks ohne Windows. Die Suche hat ganze 10 Sekunden gedauert. Für jeden was bei, vom Gamer bis zum Low Budget. In allen größen und Farben erhältlich. Du musst also kein Windows mitkaufen - kommst also sehr wohl um ein Notebook-Windows-Bundle drum herum.
 
@OttONormalUser: Ein modernes Handy ohne Vertrag und Simkarte ist nicht nutzlos. Damit kann man viel machen, auch ohne Vertrag. Aber ohne OS ist ein Handy nutzlos, genau wie ein PC. Und darum kann man Handys auch nur mit vorinstalliertem OS kaufen, genau wie PCs ^^. *Erbsenzähl* ... Es sind 5 Stück ;)
 
@DennisMoore: Genauso kann man mit einem PC ohne System viel machen, ohne das er nutzlos wäre. Und schon sind es 6 Erbsen.
 
@OttONormalUser: So, was kann man denn mit nem PC ohne System machen? Anschalten, den POST beobachten und dann wieder ausschalten?
 
Toll und in Zukunft gibt es dann deswegen keine Geräte mehr mit mitgeliefertem System und es wird als extra gebucht. Preis ändert sich dann nicht, aber man wird für Windows wohl 100€ draufzahlen müssen. Auch wenn ich das Urteil verstehen und irgendwie begrüßenswert sehe, ist es für die meisten User doch sinnlos und schlecht.
 
@Arhey: Warum sollte das passieren? Die wenigsten wollen ein Gerät ohne System, deswegen stellt man doch nicht gleich alles um.
 
@OttONormalUser:
aber genau das forderst du doch in den anderen Beiträgen von dir?
 
@hezekiah: Nein, ich fordere, dass man bei Bedarf ein System ohne BS bekommt, oder eine unkomplizierte Rückgabe möglich ist. Ich fordere nicht, dass jetzt alle Systeme ohne BS daherkommen sollen.
 
@OttONormalUser: Naja vielleicht weil Hersteller die Kosten/Risiken vermeiden wollen und so noch mehr Geld verdienen können. So kann man rechtfertigen Systeme als Extra anzubieten, aber es wird wohl kaum ein Hersteller als Gegenleistung die Preise für Grundgeräte senken.
 
@Arhey: Ja, aber müssen wir uns das gefallen lassen?
 
@OttONormalUser:
Kaufe bei einem Shop der genau das anbietet. Je mehr Menschen das machen desto mehr sieht der Markt das dies ein wichtiges Kriterium ist.
Gib dem Shop wo du nicht kaufst Feedback das du nicht bei ihm sondern bei Shop XY kaufen wirst, weil er genau dein gewünschtes Feature anbietet.

Stell dir mal vor das macht Schule und man darf überhaupt keine fertigen Lösungen mehr anbieten sondern muss immer, in jedem Markt, nach dem Baukastenprinzip vorgehen.
 
mutig wegen 80€ für ne OEM lizenz vor gericht zu ziehen und dann evtl. zwei mal zu verlieren. er hätte es auch akzeptieren können. zeigt nur das man sich doch mit "größeren" anlegen sollte wenn was nicht stimmt
 
@gast27: Vor allem finde ich die Begründung durchaus überraschend und keinesfalls naheliegend... Aber interessant, dass aus einer erfolgreichen Klage ein "man sollte sich anlegen" kommt... Über wieviele gescheiterte Klagen wird denn so berichtet? Wen hätte es interessiert, wenn er verloren hätte? Hätte es eine News dazu gegeben?
 
Ich war schon immer dafür das sich Microsoft seine Geräte mit eigenem Namen wie Apple selbst baut. Die anderen Hersteller legen die Windows DVD auf Wunsch bei. Das ganze hätte viel mehr Vorteile für jeden und alle wären zufrieden. Keine Trialware versaute Installationen ..., keine an ein OS gebundenen Geräte usw.
 
@nowin:
80% der Nutzer in der IT-Hotline-Warteschleife weil sie Angst haben bei der Installation des Betriebssystems einen Atomkrieg auszulösen..
 
@hezekiah: Dann wird es Zeit für diese Nutzer sich eine wenig damit zu befassen. Ins Auto steigt ja auch keiner ein der noch nie gefahren ist und fährt wild drauf los.
 
@nowin:
Fürs Auto gibts ja auch n zwingend notwendigen Führerschein. Für den PC gibts nichts dergleichen. Ich würde es eher mit nem Fernseher vergleichen. Die Menschen erwarten das ein Computer(eigentlich das OS und die Applikationen) genauso leicht zu bedienen ist wie ein Fernseher und das ist eben nicht der Fall.
 
Alles soweit ok, mich wundert nur die Höhe der Entschädigungssumme für das Windows - das hat in der vorinstallierten OEM Version doch niemals den Wert von 120,- Euro?! Bei Atelco gibt es aktuell ein Notebook mit Windows 7 für 330,- Euro, das würde dann ja nur 210,- Euro ohne BS kosten. Das ist mEn. falsch kalkuliert...
 
@ZappoB: Diese Preise entsprechen den von Microsoft verlangten Preisen für System Builder Versionen, wie du sie z.B. bei Alternate ganz legal kaufen kannst (z.B. Win 7 Pro de 119 €). Vor 4 Jahren, als der Laptop gekauft wurde, waren die Preise für BS sogar noch höher.
 
man sollte eher Symantec und Co verklagen, die nerven viel mehr mit vorinstallierter Software.
ein Vorinstalliertes Windows wird wenigstens noch mit angegeben!
 
*lol* das ist ja ein Geiles Urteil - ich hoffe so verliert ms endlich das Monopol... Der Großteil von uns ist abgeneigt gegenüber Windows 8 mit Klötzchenbildung namens Metro... Ich stelle mir das so vor, ich gehe dann zu Media markt - der Rechner ohne Windows kostet 500 Euro - wenn man dazu Windows 7 kauft, dann kostet es 100 Euro mehr, und wenn man Windows 8 haben will (weil es ja neuer uns so toll ist) dann kostet es 150 Euro mehr.. Endlich gibt es auch eine gute Chance das MS sein Monopol zerstört wird, und alternativen auch einen Chance bekommen.
 
Ich denke wenn sowas umgesetzt wird, dann wird das Laptop ohne Windows fast genau so viel kosten wie das mit Windows. Da sie sich den Mehraufwand bezahlen werden lassen.
 
gut so..bin eh dafür oem zu verbieten, bzw für eine bestimmung das man grundsätzlich ohne system kaufen muß.
 
dabei hat doch gerade lenovo sehr sehr viele Notebooks ohne Betriebsytem im Programm... verstehe die Anstellerei des Käufers nicht
 
Ich hätte den ein Laptop gegeben ohne jegliche Software, auch ohne BIOS. Solche Spinner ....! Als nächstes beschwert er sich dann, das es keine Linux-Treiber für eine Komponente gibt. Oder noch besser Lenovo wird von Apple verklagt weil sie zur illegalen Nutzung von MacOS anstiften.
 
Fakt ist aber as 99% aller Käuf ein Notebook / Pc mit Windows kaufen wollen. Was sollen sie auch ohne Bs damit anfangen. Irgedn somein dämliches Linux rau kopieren, wovon keiner ne Ahnung hat?
Die miesten Leute können, und wollen nur mit Windows arbeiten.
Dahe entzieht sich mir der Zwecks nach einem Bs losen Notebook kauf.

Wäre ja so als wenn an sich ne 3000€ navi fürs Auto bestellt, und die Nvi Dvds nicht mit dazu nehmen würde. Wo ist da der Sinn.
 
@Nania: dann sollten pc bzw. notebookhersteller eine funktion anbieten die es erlaubt, ein bestimmtes betriebssystem zu wählen oder es ggf- abzuwählen...
PS: nur weil manche leute nicht mit linux umgehen können, heißt es noch lange nicht, das es dämlich ist, ich arbeite mit windows sowie mit linux... beides hat vor und nachteile... und mit beiden kann man erst nach einer gewissen eingewöhnungszeit gut arbeiten...
 
@Nania: schon richtig, aber du kannst ja das Betriebssystem vom alten Rechner auf dem neuen installieren. Ist sogar legal. Das kannst du bei der tel. Aktivierung sogar MS plausibel machen und die akzeptieren es ;-). Macht auch Sinn, warum sollte ich z.B. vom alten oder defekten Rechner nicht XP mitnehmen wenn mir das aktuelle Vista nicht gefallen hat oder bald beim Kauf eines Win8-Rechners einfach beim bisherigen Win7 bleiben?
 
Eine Sache darf man nicht vergessen: die Gewährleistung. Wenn ich ein Gerät anbiete und jemand spielt sich das BS xyz auf und etwas tut nicht, wo fange ich an? Der Hersteller kann nicht jedes BS unterstützen, deshalb nehmen sie 1-2, max. 3 und es wird sich IMMER jemand finden, der sagt, ich will doch was Anderes. Deshalb kann ich die Geschichte mit Windows nachvollziehen. Aber, wenn ich es nicht will, sollte es möglich sein auf das BS und Support(!) verzichten, dafür bekomme ich die Kohle für das Windows zurück.
 
Vor 10 Jahren gabs damals sogar noch in Prospekten BS-lose PCs zu kaufen. Heutzutage sieht man diese nicht mehr so häufig. Aber im Netz kann man sich alles zusammenstellen und optional auswählen. Finde es falsch ... nachher ausschließen, na wenn man das auf andere Bereiche übertragen würde. Zuvor gesehen, gekauft = Kaufvertrag eingegangen und danach ist nur noch Rückgabe möglich!!!
 
Zumal die Lizenzen der Hersteller oft nicht mit einer normalen Verkaufsversion des Betriebssystems nutzbar sind & keine Datenträger ausgehändigt werden. Da ist eine Klage durchaus gerechtfertigt.
 
In Europa gibt es doch "Präzedenzfälle" gar nicht?!
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