USA: Google sponsert ultrakonservative Konferenz

Der Suchmaschinenkonzern Google ist einer der Sponsoren der demnächst stattfindenden "Conservative Political Action Conference" (CPAC), die unter anderem von der ultrakonservativen Tea Party-Bewegung veranstaltet wird. mehr... Tea Party Tea Party

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Danke für die Nachricht. Ein Grund mehr, mich - so weit wie möglich - von der Nutzung aller Google-Programme und - angebote zu verabschieden. RIP
 
@Bengurion: "Google erklärte auf Nachfrage, dass man in diesem Wahlkampf bei Veranstaltungen beider Seiten präsent sein wolle." Halte ich für sehr loyal.
 
@andryyy: Besser wäre es wenn Google sich da komplett raushält
 
@andryyy: Solche Faschisten wie die Verbrecher und Knallköpfe von der Tea Party zu unterstützen, hat NICHTS mit Loyalität zu tun!
 
@Bengurion: Es gibt viele Gründe die Tea Party Bewegung nicht zu mögen aber auch einige die durchaus gut sind. Keine politische Bewegung hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. So ist das nun mal.
 
@Bengurion: lies mal den bloomberg artikel durch. Wird mal wieder alles aufgebauscht. Es geht um PR. Letzte woche war obama an der reihe.
 
@Bengurion: Faschisten der TeaParty bekämpfen Faschisten von islamistischen Ländern, Linksfaschisten aller Länder vereinigt euch .... bla bla bla
 
@Beobachter247: meinst du mit bla bla bla jetzt Deine undifferenzierte Betrachtung von Faschismus???
 
@andryyy: mir kommt grad der Vergleich in den Sinn, dass im Zweiten Weltkrieg die Firma KRUPP ihre Produkte (Waffen) ebenfalls an beide Seiten geliefert (und sich dabei gesund gestoßen) hat... "don't be evil" ?
 
@andryyy: Henry Ford hat im 2. WK auch beide Seiten unterstützt. Man stelle sich vor, die Nazis, die Sowjets, die Chinesen - alle fuhren auf Ford ab. Und man denke erst an Großbanker wie Warburg, J.P. Morgan, Rockefeller und Rothschild. Finanzielle Unterstützung beider Kriegsparteien. Bei einem totalen Krieg verlieren beide Seiten, die eine Seite mehr, die andere weniger. Gewinnen kann nur die Bank, die das finanziert. Der 1. WK wäre nach 6 Monaten aufgrund akuten Geldmangels vorbei gewesen, hätte es da nicht die ausländischen Finanzspritzen gegeben. Rettungspakete, überall...
 
@Bengurion: Abgesehen davon dass es weder irgendwen hier noch bei google jucken sollte ob du google-produkte nutzt oder nicht, finde ich es dennoch bemerkenswert es hier so zu verkünden ... denn aus dem text geht kein einziger rationaler grund dafür hervor ^^ Google stand schon immer den demokraten sehr nahe ... sie haben sich nun dazu entschieden eine Veranstaltung der republikaner finanziell zu unterstützen. na ui ^^.. damit haben sie die möglichkeit aktiv in der politik mitzumischen. denn in den usa beeinflussen unternehmen die politik und nicht umgekehrt ;) Bloß nicht zu viel nachdenken ... dadurch nutzen sich die gehirnzellen ab!
 
@Bengurion: Du weisst aber schon, dass Micro$oft prinzipiell den Republikanern nahesteht und Google mehr den Demokraten!
 
@Beobachter247: Republikaner und Tea Party - das sind nochmal zwei verschiedene schuhe.
 
@Beobachter247: Wieso schreibst du bitte Microsoft mit $ anstelle von S? Verstehe ich nicht!
 
@Bengurion: Tja - und für die Wahrheit kriegst du auch noch Minus. Da kannst du mal real sehen wie hohl das Volk ist. Rummaulen in Foren können sie alle. Aber keiner bringt den Arsch hoch um definitiv etwas zu ändern. Und von solchen Sesselfurzern musst du dich auch noch Anscheissen lassen. Aber was erwartest du von diesen Konsumterroristen? Lassen sich zu Niedriglöhnen auf Zeit versklaven, kaufen alles - Hauptsache es ist billig. Kotzen sich darüber aus, dass Firma A mehr für ihre Produkte verlangt wie Firma B. Wissen genau das Länder wie Irak, Iran China, und etliche arabische Staaten die Menschenrechte mit Füssen treten - aber Öl macht gefügig. Man schimpft, wenn Amerikaner zur Sicherung ihrer Ressourcen auf den Putz hauen und auch mal Kriege führen. Hier bei uns wird das verteufelt und dagegen demonstriert. Nur das die Amis damit auch unseren Wohlstand sichern wird glatt unterschlagen. Was viele Deutsche vergessen oder nicht wahrhaben wollen: wir sind eines der Rohstoffärmsten Länder der Welt. Und hätten die Amerikaner nicht interveniert, wären bei uns schon längst die Lichter aus. Es sagt auch keine Sau, dass vor allem Deutschland von den Kriegseinsätzen der Amerikaner gewaltig profitiert. Und das was euch Politiker erzählen und wirklich hinter den Kulissen abläuft sind zwei paar Stiefel. Gerade die Bundesrepublik Deutschland ist einer der grössten Finanziers der U.S. - Einsätze. Kommt aber gut an, wenn die grünen Sputniks erzählen, wir schicken keine deutschen Soldaten in Kampfeinsätze für amerikanische Interessen; gleichzeitig aber Milliarden für eben solche Einsätze in die USA pumpen. Deutschland zahlt Blutgeld und kann sich politisch bei der eigenen Bevölkerung die Hände reinwaschen. Und so ganz nebenbei: Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland haben alle Regierungen dafür bezahlt, dass die Amerikaner in Deutschland bleiben. Nicht die haben uns besetzt, sondern wir haben die gekauft. Gestützt und forciert von der deutschen Industrie die sich an den Besatzungstruppen und den amerikanischen Geldern bereichert hat. Das Wirtschaftswunder Deutschland haben die gleichen Geldgeber finanziert, die die Weltwirtschaftskrise in den 1920ern verursacht haben, die die U.S. - Immobilienpleite auslösten, und jetzt auf ein paar kranke europäische Staaten zocken. Und der deutsche Finanzmarkt zockt in der obersten Liga mit. Da ist es eine Farce, wenn irgendwo in irgendwelchen Foren theatralisch Sturm gelaufen wird, aber keiner die echte Konsequenz in Form von Verzicht vollzieht. Hauptsache man hat seinen 32"-TV für 250.-€, kann bei MacDonalds seine FastFood-kacke reinziehen und ist noch stolz darauf, dass man für 6,50.-€ Brutto die Stunde arbeiten darf. Wie krank doch diese Gesellschaft geworden ist. Und dann kriegt so eine aufrichtige Aussage von Bengurion Minuse. Wenn er das macht, was er geschrieben hat, dann kann man dafür nur Respekt zollen. Denn offensichtlich hat er eine eigene (wenn auch unbequeme aber wahrheitsgemässe) Meinung und trägt wohl auch die (negativen) Konsequenzen dafür. Ein Mensch mit Charakter, der zwar zwar nicht die grossen Dinge auf einmal lösen kann, aber mit seinen kleinen rigorosen Schritten unermüdlich Sand ins Getriebe streut. Wir sind millionen von Verbrauchern, Konsumenten, Bürgern, Wählern. Jeder einzelne für sich mag sich als belanglos oder unrelevant empfinden (und so denkt wohl die Masse). Aber Kleinvieh macht auch gewaltigen Mist. Da brauchts kein Anonymus oder Terror in irgendeiner Art. Wir alle haben es selber in der Hand. Nur die Faulheit und Bequemlickeit blockiert. Schon erstaunlich wie man den arabischen Frühling unterstützt hat und das Internet als Waffe für Meinungsfreiheit und Mobilisation der Massen unterstütz hat. Und gleichzeitig schaut man hier tatenlos zu, wie unsere eigene Freiheit rigoros langsam aber sicher beschnitten wird. Genau das, was die Aufstände kommunikativ gestützt hat wird plötzlich bei uns abgewürgt. Die westlichen Regierungen haben nämlich geschnallt, dass die medialen Möglichkeiten des I-Net auch bei uns immense Auswirkungen haben können. Sie haben nämlich Angst davor, dass sich das Volk einfach zusammenrottet und alte Zöpfe einfach abschneidet. Und die, die eigentlich die Verfechter der Freiheit schlechthin sind, nämlich die Presse, halten im grossen und ganzen den Mund und geben klein bei. Also ihr vielen Fliegen - fangt an und wehrt euch. Geht wählen, geht auf die Strasse - und vor allem nutzt die Medialen Möglichkeiten. wenn es möglich ist, über Facebook, Twitter und Co. hunderte von Menschen zu einem McDonalds-Sturm zu kriegen, dann muss es doch auch möglich sein tausende für ihre/unsere Freiheit auf die Beine zu kriegen. Die "Ossis" haben das 1989 auch geschafft - Wir sind das Volk! Und wo isses nun hin?
 
@LastFrontier: was haben denn die "Ossis" 1989 "geschafft"? Wir alle, ob Ost oder West, wurden betrogen und abgezockt. Die Drecksau Kohl hat uns glatt die Verfassung unterschlagen! Ja, Drecksau.
 
Ab jetzt ist Google bei mir unten durch!
 
@Menschenhasser: als ob du dafür je einen rationalen Grund gebraucht hättest
 
@zwutz: Acha und weshalb sollte ich keinen rationalen Grund haben?
 
@Menschenhasser: weil du dich von wf beeinflussen lässt. Lies mal den bloomberg artikel.
 
@Oruam: Und was sagt Bloomberg anderes? Wer sind die überhaupt? Ein amerikanisches Wirtschaftsmagazin. Und wer sponsort die? wer hats erfunden?
 
@Menschenhasser: Und dann wohl auch Micro$oft !?
 
@Beobachter247: Ja z.B. wegen Windows 8
 
0.0.0.0 google-analytics.com,
0.0.0.0 www.google-analytics.com,
0.0.0.0 ssl.google-analytics.com und so weiter :P
 
Ohje, solche Presse is natürlich doof.
 
Immerhin hat die us-amerikanische Bevölkerung die Möglichkeit mal jemand ganz anderen zu wählen, aber die wählen halt genau so gerne konservative ''Politiker'' wie die deutsche Bevölkerung.
 
@ephemunch: Die haben genauso viele Parteien wie wir wenn nicht noch mehr. Die konnten immer was anderes wählen, machen sie aber nicht. Genau wie die deutschen SPD und CDU Anhänger.
 
@Sheldon Cooper: Das stimmt so nicht. Beachte, wir haben 5 Parteien im Bundestag und auf Landesebene sinds immer 3. In einigen Bundesländern sogar Parteien, die bundesweit gar nicht bekannt sind.
 
@ephemunch:
Die haben zwar mehr als 2 Parteien aber das Wahlrecht führt dazu, dass am Ende immer nur 2 Parteien im Kongress sitzen. Einfach mal wen anders wählen wird da mal schnell zu einem Lost-vote, wie wenn man hier ne Partei wählt, die nicht über die 5% kommen wird, wie die FDP
 
@ephemunch: Weil die Amis noch viel konservativer wie die Deutschen sind. Deswegen lieben die uns ja so. Weil wir uns kaum von denen unterscheiden (bis auf die Kriegseinsätze).
 
Ich würde mir mehr Unterstützung für Ron Paul wünschen. Mit dem als Präsidenten würde es bestimmt keine amerikanischen Angriffskriege um Öl mehr geben.
 
@Traumklang: Ein Mann der ärtzliche Behanldungen nicht als Menschenrecht ansieht und sowieso alles soziale abschalten möchte, genau... passt zu den USA.
 
@Anns: http://www.ronpaul.com/on-the-issues/health-care/ Das solltest du mal lesen bevor du urteilst.
 
@Traumklang: Oh natürlich, seine hauseigene Internetseite. Wie dumm sind die Amerikaner eigentlich?
 
@Anns: Ähhh hallo? Jemand zuhause? Wenn du wissen möchtest was jemand denkt und vorhat solltest du ihn am besten selbst fragen. Die beste Möglichkeit ist demnach ihn (Ron Paul) anzurufen oder seine Website nach diesem Thema zu durchsuchen wenn erstes nicht geht. Frag ich Mercedes ob der neue 5er BMW gut ist? Bestimmt nicht.
 
@Traumklang: Wenn ich mir diese Punkte da so dutrchlese, wird mir nur schlecht. Sogar in China strebt man nach mehr soziales.
 
@Anns: I guess your english lacks. Deshalb wird dir vom Lesen schlecht.
 
@Traumklang: Auch bei Deutschen Medien wird mir nicht besser, mein Englisch ist gut genug. Der Mann ist eine Schande für die Menschheit.
 
@Anns: Ja klar. Du weist es anscheinend. Hast du jemals in den USA gelebt? kennst du die dortigen Gesellschaftsstrukturen? Die Gesetzgebungen? Die Mentalität des Volkes? Kennst du die dortigen innenpolitischen Debatten? Ich denke du hast von vielem was dort in den USA so alles abgeht keinen blassen schimmer. Deshalb siehst du alles was Die dort an politischen aussagen machen immer assoziiert auf europäische Verhältnisse. Das funktioniert so nicht. Die meisten Amerikaner wollen garkeine staatliche Krankenversicherung die zur Pflicht wird. Das geht auch garnicht. Denn es gibt in den USA keine Meldepflicht. Und daran würde es schon scheitern. Die Meldepflicht ist dort drüben unmissverständlich verfassungswidrig und kann nicht eingeführt werden. Und das ist auch gut so. Ohne Meldepflicht kannst du aber keine Pflichtversicherung einführen, weil es in jedem Bundesstaat andere Gesetze gibt und auch andere Steuersätze und -Gesetze. Diese Grundtsatuten der individuellen Bundesstaatenordnung sind in der Verfassung festgeschrieben. Deshalb gibt es Dort viele Dinge nicht die wir hier auf Nationaler ebene haben. Sicher ist in den USA bei weitem nicht alles gut. Aber hier können dich die Behörden immer ausfindig machen wenn sie dir auf den Keks gehen wollen. In den USA geht das nicht so einfach. Das hat seine Vorteile.
 
@Traumklang: Ich habe letztes Jahr zur kenntnis nehmen dürfen, das Amerikaner vor der Wallstreet saßen und für mehr soziale Gerechtigkeit und sogar gegen den Kapitalismuss demonstriert haben. In Frankreich gibt es auch keine gesetzliche Meldepflicht und dennoch einen Sozialstaat und eine verpflichtende Krankenversicherung.
 
@Anns: Oh wie dumm sind die Deutschen eigentlich. Kann man genauso sagen.
 
@eragon1992: Also ich kenne keinen der auf die Webseite von CDU oder SPD verweißt und sagt "informiere dich, bevor du eine Meinung hast". Ich bitte dich...
 
@Anns: In der Wallstreet sassen aber nicht unbedingt 280 Millionen Amerikaner oder? Die Mehrheit will in der Tat keine Pflichtversicherung. Ehrlich gesagt, mich stört das auch. Ich habe ellenlange Diskussionen mit meinen Freunden und Verwandten dort drüben genau über dieses Thema gehabt. Aber es ist halt aufgrund der Gesetzgebungen der Bundesstaaten nicht möglich diese reibungsfrei einzuführen. Frankreich ist ein zentralistisch geführtes Land. Da gilt das was Paris beschliesst auch in den anderen Regionen. Was in Washington DC beschlossen wird, muss dann auf Bundesstaatenebene individuell angepasst durchgesetzt werden. Lassen sich aber keine Mehrheiten finden, kommt es nicht zur Einführung. Californien kann und will sich z.B eine Pflichtversicherung nicht leisten. Californien ist so gut wie pleite. Ausserdem hat Californien knappe 6 Millionen illegale Einwanderer, die grösstenteils wegen der medizinischen Versorgung dort hin gehen. Wenn Californien jetzt unter den gegebenen Umständen und mit den geltenden Abrechnungsprinzipien eine Pflichtversicherung einführen würde, würde jede in Californien ansässige Versicherung innerhalb von Stunden pleite gehen. Texas und Arizona haben das gleiche Problem. Denn in der Verfassung steht bundesstaatenübergreifend dass die medizinische Grundversorgung jedem der sie braucht gewährt werden muss. Wenn die Pflichtversicherung kommt, dann wird dies ab sofort über die Beitragszahler finanziert und nicht mehr über Bundesmittel. Das hätte zur Folge, dass entweder die Beiträge in Californien, Arizona, Texas und einigen anderen Bundesstaaten in unermessliche für den Normalbürger unerschwingliche Beitragserhöhungen münden würde oder halt die Krankenkassen pleite gehen.
 
@Traumklang: Und weil die USA ihr Einwanderungsproblem nciht in griff bekommt, lässt man Leute ohne Jobs verrecken. Ein wirklich tolles System... Oh mann.
 
@Anns: Leute ohne Jobs bekommen dort jederzeit eine medizinische Grundversorgung. Mit Operationen sieht es anders aus. Da muss ich dir recht geben. Wie ich dir aber geschrieben habe ist eine Pflichtversicherung nur schwer machbar. Erstens will die Bevölkerung diese mehrheitlich garnicht (denn die meisten dort wollen so wenig Staat wie möglich) und Zweitens machen die uneinheitlichen Gesetzgebungen eine Einführung so gut wie unmöglich.
 
@Traumklang: Deutschland ist auch förderalistisch und hat einen bundesweiten Sozialstaat. Auch Österreich bekommt das hin. Auch die Schwizer bekomms gebacken (auch wenns da kaum einer braucht). Ich kann nicht für die anderen Länder sprechen, in DE ist auch "nur" der Regelsatz bundesweit geregelt. Kosten für die Unterkunft macht jedes Bundesland für sich. Vll. sollten die USA mal über ihren verkorksten Förderalismuss nachdenken.
 
@Anns: Dazu sind die Amerikaner aber nicht bereit. Sie wollen es einfach nicht. Ich habe das auch vielen von meinen Leuten vorgehalten. Ich habe die gefragt ob sie es als kommunistisch ansehen wenn der Staat dem sie ein halbes Leben lang steuern Zahlen nicht auch mal was für sie selbst tun könnte so nach dem Motto "All for one and one for all" aber Die wollen halt keinen allumfassenden Staat. Das Grundlegende Problem in der amerikanischen Mentalität geht bis auf McCarthy zurück. Der hat damals mit einer riesigen Medienkampagne gegen alles was Staat und Soziales anbelangt gehetzt und hat es als feindlichen Kommunismus und Sozialismus verhetzt. Seit dieser Zeit ist sozial sein gleichgesetzt mit sozialistisch sein also kommunistisch sein. Obwohl diese Angst unbegründet ist, sehen das viele Amerikaner noch heute so. Du kannst dann halt als Politiker nur dementsprechend Politik machen. Gewerkschaftler werden dort immer noch als Kommies verschriehen. Obwohl sie das garnicht sind.
 
@Traumklang: Geht mir nicht in den Kopf, tut mir leid.
 
@Traumklang: Der Typ ist echt das letzte, ich werde das Gefühl nicht los, dass er im kalten Krieg hängengen geblieben ist. Aber die Alternativen zum ihm aus gleichem Lager wären derzeit auch keine Verbesserung. Die Demokraten hatten teilweise echt guten Ideen aber leider wurde ja auch nur jeder noch so kleine Versuch von den Republikanern im Keim erstickt. Ein bisschen Umschwung würden den Staaten gerade jetzt echt nicht schaden PS: Wenn die Republikanern die Gesundheit der Menschen auch nur ein Hauch interessieren würde, hätten die nicht aus reinem Protest das Gesundheits-Paket gekillt! Viele Grüße aus Daytona ;-) Ich kann ja mal ein paar Leute auf der Mainstreet fragen was sie von unserem so genialen sozialen Systemhalten :D
 
@2-HOT-4-TV: Dann haben wir grundlegend andere Ansichten.
 
@2-HOT-4-TV: Viele Amerikaner wollten das Gesundheitspaket nicht, weil nicht audrücklich illegale ausgenommen wurden von der beitragsfinanzierten Pflichtversicherung. Diese hätten dann auf Kosten der Beitragszahler medizinische Versorgung und sogar Operationen erhalten ohne jemals darin einzubezahlen. Das kann nicht gut gehen. Scheinheilig ist natürlich auch die Debatte um die Illegalen. Einerseits machen sich die Republikaner stark gegen die Illegalen und befürworten den Zaun, aber andererseits wollen sie es sich nicht mit der Agrarlobby verscherzen, die jährlich Millionen von illegalen Einwanderern zu Hungerlöhnen Schwarzarbeit zur Verfügung stellt. Fakt ist, dass illegale einwanderer in den USA für gewisse Wirtschaftszweige lebensnotwendig sind. Fakt ist auch dass es so aufgrund von Lohndumping und Gewinnsucht so weit gekommen ist. Fakt ist auch dass in anderen Staaten illegale Einwanderer enorme Summen an Geld kosten und den Staatshaushalt der besonders betroffenen Bundesstaaten in extreme schieflage bringen. "Health Care Tourists" sind ein grosses Problem in gewissen Bundesstaaten. Die kommen aus Mexico nach Californien, nur um behandelt zu werden. Gleichzeitig gehen verletzte oder krank gewordene mexikanische Erntehelfer von Iowa nach Californien wegen der Behandlung ihrer Verletzungen oder Krankheiten. Ron Paul will diese Lobby- und Machtstrukturen aufbrechen die für solche Umstände sorgen. Das sagt er seit Jahrzehnten. Ob er das jetzt im Falle einer gewonnenen Präsidentschaftswahl auch so hinbekommt, steht auf einem anderen Blatt Papier.
 
@Traumklang: Das Problem der illegalen kenne ich nachtürlich sehr gut, da ich einen Großteil des Jahres in Florida lebe und wir dort auch recht viele haben (Cubaner, Mexikaner etc.). Aber seien wir mal ehrlich ein einheitliches bzw. gerechtes Steuersystem würde genug Geld dafür bereitstellen. Alleine die Steuererklärung von Romney hat doch den Vogel abgeschossen, der Typ verdient Millionen aber zahlt Prozentual weniger (14%!!) als die Hälfte an Steuern als jeder normal arbeitende Mensch in den Staaten. Klar er ist da garantiert keine Ausnahme aber 30% von seinem Geld an Steuern kann er immer noch deutlich einfacher verkraften als jemand der 1500$ verdient und ebenfalls 30% zahlen muss.. Es ist einfach ein von Grund auf ungerechtes System und da ist der Hase begraben.
 
@2-HOT-4-TV: Ja klar. Da gebe ich dir volkommen Recht. Ich sehe das alles genauso. Was aber der Vorteil ist, ist dass du relativ einfach in den USA ein eigenes Gewerbe starten kannst. hier in Deutschland musst du etliche Vorschriften beachten die dich schon tausende Euros gekostet haben bevor du nur einen Meter in deine teure Gewerbeimmobilie reingelaufen bist. In den USA kannst du aus einer Garage raus starten. Es gibt auch viele vorteile an diesem schlanken Staat. aber wie es halt so ist, hat jede Medaille zwei Seiten. aber bei den Steuern ist es ja bei uns auch so. Wer hier in DE Millionen verdient, zahlt fast nix und der Hungerlöhnende Schichtarbeiter hat bei Ausbeuterklasse 1 mehr als die Hälfte Abzüge. Das ist auch nicht fair. BTW florida ist schön. Da war ich mal stationiert.
 
@Anns: Ich kann mir nicht mal vorstellen, dass die eine Internetpräsenz haben. Die der Grünen und Piraten habe ich aber besucht. (und das öfters!)
 
@Traumklang: Nachtrag, na dann lese mal selbst: Points to consider: No one has a right to medical care.
 
@Anns: In den USA ist es so dass Menschen die kein geld haben trotzdem kostenlos behandelt werden. entgegen der Gerüchte dass dort niemand ohne Kreditkarte behandelt wird. Das ist ein Ammenmärchen. Zweitens. Es ist in den USA derzeit so dass Medikamente sehr teuer sind. In Canada sind diese derzeit fast die hälfte billiger. Was dazu führt dass selbst "Basic Insurance Customers" ihre Behandlung fast zu 100% selber zahlen müssen. Ron Paul tritt dafür ein die Macht der Pharmalobby aufzubrechen und die Preise für Medikamente stark zu senken und ausserdem Behandlungen und Medikamente von der Steuer absetzbar zu machen. Seiner Meinung nach würde es dazu führen dass mehr Menschen zu einer besseren Gesundheitsvorsorge kommen würden. Ob das jetzt im praktischen wirklich funktioniert kannst weder du noch ich wirklich beurteilen. Ausserdem möchte Er verhindern dass viele Kräuter und Öle die nachweisbar sehr gute Heileigenschaften haben verboten werden weil die Pharmalobby diese nicht patentieren kann und am liebsten vom Markt haben will damit sie ihre überteuerten Medikamente los werden.
 
@Anns: Heisst übersetzt: Nur wer Geld hat, hat auch ein Recht auf Leben. Wie kannst du sowas posten. Du stürzt gerade ein Weltbild;-)
 
@Traumklang: Merkwürdigerweise wird der Ron Paul gerne ignoriert, obwohl er eigentlich einen sehr erfolgreichen Wahlkampf führt. In den deutschen Medien wird er meistens als alter verrückter Mann dargestellt (oder komplett ignoriert), weil er ja eine ganz andere Sicht auf Politik hat. Da sieht man, dass viele Angst haben vor dem Erfolg von Ron Paul. Der Ron Paul passt zu den USA - zu dem alten USA den es mal vor Ronald Reagen gab. Ron Paul hat halt andere gesellschaftspolitische Visionen als diese erzkonservativen Säcke, die nur für die Reichen in die Politik gehen. Und diese Visionen hatte er schon immer und es hat sich nie was bei ihm geändert - nicht wie dieser Mitt Romney.
 
@ephemunch: Er kämpft seit serh vielen Jahren gegen die grossen Lobbyistenverbände in den USA und hat sich damit mächtige Feinde gemacht. Deshalb bin ich auch für Ihn. Der hat keinen Bock mehr auf die FED und hat ihr den Kampf angesagt. Dass Er damit Recht hat, sieht man ja an der Börse. Ich finde ihn gut und ich stehe dazu. Es gibt viele Gründe ihn zu wählen. Romney und gingrich sind für mich aalglatte schmierige Lobbyisten. Mit denen wird sich nichts verändern. Und schon garkeine Verbesserung für die finanzschwachen Menschen die mal nen Doc brauchen.
 
@Traumklang: Wie naiv kann man sein? Auch ein Obama ist mal mit anderen Ideen angetreten, die Wirklichkeit holte ihn dann ein und genauso würde es einem Paul gehen.
 
@Evilbert: Es geht nicht um Naivität. Es geht darum dass die meisten Präsidentschaftskanditdaten mehr oder wenige dem Lobbyismus verfallen sind. Ron Paul ist da nicht so befangen. Klar ist er auch nur ein Mensch, aber ich schenke ihm mehr Glauben als Romney oder Ginrich. Ron Paul ist auch über die Jahre hinweg seinen Aussagen immer treu geblieben. Zu Obama kann ich nur sagen dass er gutes wollte aber nichts erreicht hat. Klar ist das zum grössten Teil die Schuld der Republikaner, aber so ist das nun mal mit der Politik.
 
Google ist ein Waschechter Redneck!
 
Jaja der herr kahle mal wieder. Was soll die aufregung? Ist wahlkampf. Ich denke nicht das google aus politischen interessen handelt, es geht um hangouts. Kürzlich hat obama da auch mitgemacht. Das ist die besste werbung und hat wenig mit moral zu tun. Wer sich trotzdem aufregt sollte mal nachschauen er in welcher lobby tätig ist. Edit: " Google’s workforce is the third-biggest corporate source of Obama’s campaign cash, according to the Center for Responsive Politics. ". Noch fragen? Denen gehts um PR
 
Mit diesen ultrakonservativen leuten an der macht, wird die USA noch mehr in richtung mittelalter treiben. Bald noch die Todesstrafe für Homosexuelle..
 
@FettiXL: aber wenn schon, dann richtig: Kastration und ausbluten lassen...
 
@FettiXL: Die Ultrakonservativen sind ja meißt die radikalen Christen, die wie die Islamisten eben ein unumstößliches Bild von mittelalterlichen Regeln hat, die Sie gerne jedem aufdrücken wollen. Da schenkt sich meiner Meinung nach keiner von beiden Seiten was. Ok im Islam ist die Rechtsprechung ja leider noch um einiges unmenschlicher als im aktuellen radikalen Christentum. Das würde sich aber sicher ausgleichen, wenn Sie die alleinige Macht hätten. Ich sage nur Pest und Cholera und Religion hat nichts in der Politik verloren.
 
Ich bitte euch, Google macht doch das Schlauste aus seiner Situation, oder meint Ihr wirklich ohne Politik kann man sonst Staatsaufträge a la Chromebooks für Schulen angeln ;) Und da Google wenig Lust auf Kreuzfeuer hat, sponsern Sie halt beide Seiten. So hat man Staatsaufträge + Ruhe. Einfach genial!!
 
@AlexKeller: Genial? Das ist Opportunismus pur und damit zum Kotzen! Gut, dass ich in unserer Firma verantwortlich dafür bin, welche Firma Aufträge für Internet-Werbung bekommt bzw. welche storniert werden...tja, Google...Pech
 
@AlexKeller: Stimme zu. Aus Googles Sicht ist das nicht dumm. Einfach mit beiden Seiten gut stellen. Dann ist am Ende auch egal wer gewinnt. Zumindest aus Googles Perspektive.
 
wer geld hat - hat das sagen - so einfach ihr jammerlappen
werdet reich - dann hört das geflamme auf hier :)
 
Komm komm, Mitt Romney, komm komm!
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