Microsoft attackiert Google in Zeitungsanzeigen

Die vor kurzem von Google vorgestellten Datenschutz-Bestimmungen wurden von den Nutzern kritisch und mit einiger Sorge aufgenommen. Microsoft reagiert darauf mit einer aggressiven Zeitungskampagne und wirft Google vor, den Anzeigenkunden vor den ... mehr... Microsoft, Headquarter, Schild Bildquelle: Microsoft Microsoft, Headquarter, Schild Microsoft, Headquarter, Schild Microsoft

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Angriff auf Papier, LOL. Wenn es schon nicht mit Produkten funktioniert...
 
Microsoft ist ja nur eifersüchtig auf Facebook und Google+. Da Ihr Social Hotmail System mit der Übersicht kein Anklang findet. Sie haben es früher mit ihrem Spamchat versaut.
 
@charnold: Man kann vielleicht ein paar Tendenzen erkennen, sollte aber trotzdem bei der Realität bleiben ;). Hotmail ist (meines Wissens nach) immer noch einer der größten FreeMail Anbieter im Web, bietet an externe Dienste (FB, Twitter,...) an einer Stelle zusammenzufassen und MS hat nicht wirklich was gegen Facebook, da sie Teilinhaber davon sind und es in viele Produkte integrieren.
 
@charnold: genau auf google+ :)
 
@charnold: Microsoft gehören immer noch Anteile an Facebook. Mittlerweile nicht mehr viel aber immerhin ;)
 
@charnold: Microsoft ist ziemlich dick bei facebook drin (die "anteile" sind wohl weniger wichtig als die integrierten dienste und die möglichkeiten einer z.B. direkten indizierung der inhalte die google nicht mehr hat), da ist eher google neidisch. Übrigens war hotmail nie ein social system, wenn dann msn, welches aber schon länger nur so vor sich hindümpelt...
 
@0711: Sry, ich meinte ja auch msn. Von allen die ich kenne sind etwas noch 1-3 Personen bei MSN. Früher hatte jeder MSN.
 
@charnold: meinst du msn messenger oder msn community ding? das commnnity ding hatte ja nie so ne richtige marktdurchdringung, die gab es zu hochzeiten von msn community schnipp schnapp garnicht.
 
@charnold: was ist "Social Hotmail System"?
 
@Lastwebpage: Bei MSN/Hotmail gibt es ja auch so ein Facebook/ Google+ abklatsch.
 
@charnold: nur das msn vorher da war....
 
@charnold: Die Gründe wieso MS hier Google anprangert mögen zwar eigennützig sein, trotzdem haben sie aber recht: Google kann mit dieser Dienstezusammenführung noch umfassender alle Daten über seine Nutzer abgreifen und zu einem noch vollständigeren Nutzerprofil zusammenstellen, was schon sehr beängstigend ist. (Heißt aber nicht, dass Microsoft gemeinsam mit Facebook & Co nicht das selbe macht.)
 
In anderen Worten: Gebt eure Daten nicht Google - gebt sie UNS
als ob Microsoft nicht die Daten verwenden würde....
 
@krx: Ich will hier keine Google vs. Microsoft Diskussion lostreten. Aber man muss sich nur mal die Frage stellen womit verdient Google sein Geld? Man kann über Microsoft schimpfen wie mal will, aber die sind nicht auf die Auswertung und Nutzung der Userdaten angewiesen!
 
@DarkKnight80: Ach, echt nicht? Nur mal so nebenbei: Warum meinst du wohl, will MS mit Bing gegenüber Google aufholen? Sicherlich nicht, um mit Bing ein Millionen Grab zu schaufeln ;-) Und die Werbewirtschaft wird wohl sicherlich da am meisten Zahlen, wo die Trefferwahrscheinlichkeit am höchsten ist. Das von Google muss man schon kritisch betrachten, aber MS deswegen den Engelsreif aufzusetzen geht doch ein wenig weit. Letztendlich wollen Sie alle nur unser Bestes ... Unser Geld :-)
 
@Marlon: Microsoft Kritisiert das jegliche AGBs zu einer zusammengeführt werden. Mehr nicht!
 
@Edelasos: Das Gegenteil würden die auch kritisieren, wetten?
 
@Edelasos: "Und mehr nicht..." Und was ist wohl die Konsequenz daraus? :-)
 
@DarkKnight80: wieso? weil sie Benutzeranwendungen bereitstellen und weiterentwickeln die den user eine menge kosten? Google macht das auch, für den benutzer aber kostenlos. Wo wird also Geld generiert? genau, werbeschaltung. beide sind auf diese Daten angewiesen, die Daten dienen Google zur Produktoptimierung für Werbekunden und Endbenutzer. Wieso muss man darüber immer wieder Diskutieren?
 
@Oruam: Weil die massive Zusammenschaltung dieser Daten, auch in meinen Augen (Ja, ich verwende Google eigentlich gerne), sehr sehr "bedenklich" ist ... mal vorsichtig ausgedrückt.
 
@Oruam: ach deswegen will Microsfot auch das Office ins Netz bringen und Bind etablieren, ebenso wie ihre Mobiltelefone .... weil sie Daten wollen! Die Aktion ist eine alte Microsoft-Strategie: Wenn man nichts Gleichwertiges hat, erst mal Gegner schlecht machen .... früher hat man MSO praktisch verschenkt oder bei wildem Kopieren alle vorhandenen Augen fest zugedrückt, um das Produkt gegen die übermächtige Konkurrenz zu verbreiten, aber bei kostenlosen Angeboten klappt das nicht, also diesmal wieder eine Beschmutzungs-Kampagne .... ist schließlich nicht das erste Mal.
 
Klar wollen sie alle unser Geld. Aber MS ist jetzt nicht sooo abhängig von Werbekunden wie Google das ist (da weitere einnahmen). Wer beißt schon gern in die Hand die einen füttert ;-). Und Microsoft möchte ich auch gar keinen "Heiligenschein" aufsetzen. Aber was ich sagen wollte ist halt, dass die das Geld nicht unbedingt nötig haben...
 
@krx: meine meinung: 1. google hat mir zuviele daten über mich 2. solten pers. daten immer verteilt werden(die alle daten einem anbieter zur verfügung stellen) 3. hat es microsoft jetzt auch mal verdient(da die in ihrer laufbahn ein bisschen mehr für den pc-user getan haben)
 
Völlig richtig. Durch die Kombination von Daten aus den einzelnen Produkten können sehr viele Informationen gewonnen werden. Suche, GMail, Kalender, Google+, Android Geräte, Chrome Browser, Werbung auf vielen Seiten, Google Analytics,... und noch viele mehr. Jeden Dienst für sich genommen ist das gar nicht mal so schlimm, fügt man aber die Puzzleteile zusammen bekommt Google ein umfangreiches Profil der User. Dazu müssen sie nicht mal mehr Daten erheben wie sie es jetzt schon tun.
 
@clouchio: Irgendwie versteh ich grad was nicht, ich habe bei Google ein Konto (nutze aber nur Mail und Youtube), damit kann ich mich doch schon immer bei allen Diensten anmelden, also konnte Google doch schon immer auch alle Daten zusammenführen, was hat sich denn jetzt geändert, das alle aufschreien? Wer die Daten trennen will, legt sich halt mehrere Konten zu. Die Frage ist ernst gemeint, vll. steh ich auch nur auf dem Schlauch.
 
@OttONormalUser: Google hat nur verschiedene Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen vereinheitlicht und zusammen gefasst. Lies es mal in Ruhe durch, ich fands ok. Gerade im Vergleich mit Microsoft-EULAs sind die absolut ok. Was aich gern untergeht: Wer keinen Account da hat, für den ändert sich ohnehin nichts - und mit Account kann man sich fast noch besser absichern als ohne dank der Einstellmöglichkeiten (Suchhistorie abschalten, hab ich erst aus den neuen Bestimmungen erfahren). Mehrere Konten sind wie von Dir korekt erwähnt 'ne weitere Option, ebenso immer brav abmelden und Cookies löschen usw. MfG
 
@Drachen: Thx, also ist meine Vermutung richtig, dass sie das worüber sich jetzt alle aufregen eh schon lange tun.
 
@OttONormalUser: Sie räumen sich nun explizit das recht zur Verknüpfung der Accounts bzw. der von Dir dort eingetippen Infos ein, haben sie vielleicht vorher schon gemacht. So oder so ist es auch für Anwender leichter, weil nicht jeder Dienst bei denen andere Regeln hat .... am beste Datensparsamkeit walten lassen und nichts eingeben, was nicht wirklich notwenig ist. War vorher die beste Strategie und ist es hinterher ebenfalls.
 
@Drachen: Ok, Ich handhabe das eh schon wie du es im letzten Absatz rätst, Danke für die "Aufklärung" ;-)
 
@Drachen: das stimmt nicht ganz, denn google indiziert ja auch inhalte von nutzern mit denen ich kommuniziere, ob jetzt per mail oder im wenn mein gegenüber bei google ist werden im zweifel auch meine daten erfasst.
 
Von Google zu Microsoft? Wieso sollte man freiwillig vom Regen in die Traufe wollen?
 
@Drachen: weil ms z.B. nicht die nachrichten der user durchforstet und künftig auch nicht vorhat diese ergebnisse mit z.B. den suchergebnissen zu verknüpfen. Google baut ein sehr viel detailierteres userprofil auf als es ms tut und genau das ist was ms regelmässig durch den kakao zieht (siehe g-mail mann werbespot).
 
@0711: Sei mir nicht böse, aber wer glaubt, dass MS das nicht auch vorhat, ist m.E. sehr naiv. Wenn MS dieselbe Datenbasis hat, werden sie ähnliche Auswertungen derselben vornehmen. Hinzu kommen Daten aus Programmregistrierungen, Hardwareregistrierungen und der Konsolensparte. Wenn MS freie Bahn bekäme, würden sie das auch auswerten. Daten sind das Gold der digitalen Gesellschaft und MS ist keine Firma, die Ressourcen ungenutzt lässt. Die sind nach diversen Zusammenstößen mit derJustiz weltweit sowie Auflagen und teils recht ordentlichen Strafen lediglich vorsichtiger geworden.
 
@Drachen: ms ist sehr im auge der öffentlichkeit und auch vorsichtiger geworden, gerade wegen der strafen, nicht zuletzt aber auch aufgrund der öffentlichen kritik in der ms sehr schnell steht. Für google ist das ein primärmarkt, für microsoft nicht was schon ein massiver unterschied ist. Fakt ist, aktuell tun sie es nicht und google macht es und baut ihre userauswertung noch weiter aus wärend ms eben genau das macht. Von der "datengrundlage" hat ms mit hotmail sicher keine kleinere als google mit googlemail, um mal dieses konkrete beispiel zu nennen und sie machen es halt einfach nicht, alles andere ist nichts als spekulation, mag sein dass sich das in zukunft ändert aber aktuell ist hotmail einfach die bessere alternative.
 
@0711: Hotmail ist für 'ne Menge Nutzer verbrannt wegen _massivem_ Spam. ich hatte da mal einen Account vor ca. 15 Jahren. Adresse nirgends veröffentlicht, nach 4 Tagen erste Spammail, das nahm pro Woche um ca. 5 bis 10 Spammails zu .... und das war damals sozusagen Standard bei Hotmail. Hotmail-Account war damals ein sicherer Garant für Spam und Hotmail ist ein rotes Tuch für 'ne Menge Leute, die shcon etwas länger dabei sind ..... also sei mir nicht böse, wenn ich Hotmail nicht nur nicht für die bessere Alternative halte, sondern für überhaupt keine Alternative. MS wertet mit Sicherheit aus, die Frage ist nur, was sie aktuell mit den Erkenntnissen anstellen.
 
@Drachen: Sie werten die inhalte von mails nicht aus. Ja es gab ein spamproblem vor zig jahren, das inzwischen aber schlciht nicht mehr existent ist. Jeder muss seine präferenzen selbst treffen aber hotmail als keine alternative hinstellen ist etwas schwach, vor allem wenn man argumente von vor 15 jahren heranzieht.
 
@0711: Vor 10 Jahren gabs das Problem auch noch, ebenso vor 8 Jahren .... und irgendwann hakt man das ab und verfolgt es nicht mehr weiter. Der Ruf war gründlichst ruiniert. Neue Generationen wissen davon nichts mehr, aber das ist bereits wieder ein anderes Thema. Mal sehen, wie man in 20 Jahren über Facebook denkt. Schönen Tag noch :)
 
@0711: Also, wenn man die Online-Datenschutzbestimmungen von Microsoft durchliest, steht da praktisch 1:1 dasselbe wie bei Google drinnen (inkl. der personalisierten Werbung) - nur soviel zu den MS-Fanboys, die offensichtlich tatsächlich so naiv sind zu glauben, MS sammelt keine Daten ^^: http://privacy.microsoft.com/DE-DE/fullnotice.mspx#collection
 
@Wollknäuel Sockenbar: wo steht hier dass INHALTE von nachrichten erfasst werden? Dein vorwurf dass ms in gleichem umfang wie google daten erfässt ist nicht haltbar, weil sich google eben deutlich mehr rausnimmt als ms. Ja ms erfasst auch daten, ohne frage, der umfang ist aber weit kleiner und auch die verknüpfung verschiedener dienste findet bei ms so nicht statt wie es google jetzt jüngst vor hat. 1:1 ist da garnichts und das könnte man auch als nicht fanboy sehen wenn man nicht nur blind hated. http://www.google.com/press/pressrel/gmail.html http://de.wikipedia.org/wiki/Gmail#Kritik suche derartige kritik einfach mal bei ms diensten ;)
 
Best-of aus der MS Datenschutzbestimmung: "Erfassung persönlicher Daten - Wir erfassen Daten im Rahmen des Betriebs unserer Websites und Dienste. Auf einigen Websites von Microsoft werden persönliche Daten erhoben, beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Name oder Ihre private oder geschäftliche Adresse bzw. Telefonnummer. Möglicherweise werden auch demografische Informationen erfasst, wie Postleitzahl, Alter, Geschlecht, Präferenzen, Interessen und Favoriten. Wenn Sie einen Kauf tätigen oder einen gebührenpflichtigen Dienst abonnieren, werden weitere Informationen erfasst, z. B. Ihre Kreditkartennummer und Rechnungsadresse. [...] Microsoft erfasst zusätzliche Daten zu Ihren Interaktionen mit Microsoft-Websites und -Diensten, wobei personenbezogene Daten ausgeschlossen werden. Beispielsweise werden einige Standarddaten erfasst, die Ihr Browser an die von Ihnen besuchten Websites sendet, z. B. IP-Adresse, Browsertyp und -sprache, Zugriffszeiten sowie die Adressen der Websites, durch die Sie auf diese Websites weitergeleitet wurden. Zusätzlich werden auf Microsoft-Websites Websiteanalysetools verwendet, um Daten von Ihrem Browser abzurufen. Dazu zählen Daten wie die Website, von der aus Sie auf die Website gelangt sind, die Suchmaschine(n) und die Schlagwörter, mit denen Sie nach der betreffenden Website gesucht haben, die Seiten der Website, die Sie betrachtet haben, Ihre Browser-Add-Ons sowie die Breite und Höhe Ihres Browserfensters. [...] Microsoft verwendet Technologien wie Cookies oder Webbeacons (Erklärung s. u.), um Informationen zu den von Ihnen angezeigten Seiten, zu den Links, auf die Sie klicken, und zu anderen Aktionen, die Sie auf den Websites oder mit den Diensten durchführen, zu sammeln. [...] Microsoft zeigt auch Werbung an (s. u. im Abschnitt zum Anzeigen von Werbung) und stellt auf Websites und in Diensten, die nicht von Microsoft stammen, Websiteanalysetools bereit. Es werden auch Daten zu den Seiten erfasst, die auf den Websites dieser Drittanbieter besucht werden. [...] Wenn Sie Newsletter oder Werbe-E-Mails von Microsoft erhalten, werden möglicherweise Webbeacons (eine Erklärung finden Sie unten), angepasste Links oder ähnliche Technologien verwendet, um festzustellen, ob Sie die E-Mail geöffnet haben und auf welche Links Sie klicken. Auf diese Weise können Ihnen E-Mails und andere Informationen bereitgestellt werden, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. [...] Die von Microsoft erfassten und verwendeten persönlichen Daten [...] Die über Microsoft-Websites und -Dienste erfassten persönlichen Daten können in den USA sowie in jedem anderen Land gespeichert und verarbeitet werden, [...]" --- hm, wo ist jetzt genau der Unterschied zu Google?
 
@Wollknäuel Sockenbar: Googles Haupteinnahmequelle ist Werbung. Das ist der Unterschied. Was du da kopiert hast trifft so ziemlich auf jede große Webseite zu. Auch Winfuture wertet fröhlich die Daten der Besucher aus, nicht zuletzt weil hier Google Analytics eingesetzt wird. Natürlich sammelt auch MS Daten. Hier gibt es kein Schwarz und Weiß sondern nur Dunkelgrau. ;)
 
@clouchio: Ich habe das hier gepostet, weil einige Naivlinge geschrieben hatten, MS sammelt keine Daten. Tun sie eben doch, im genau gleich großen Stil, inkl. personalisierter Werbung - mit der man verdient. Das es nicht zu MS Haupteinnahmequellen gehört, macht es nicht besser. Da gibts keinen Unterschied. Wieviel wer daran verdient, ist dabei irrelevant. Es zählt nur, das sie es auch tun und es immer weiter ausbauen. Diese MS Inserate sind somit einfach nur heuchlerisch.
 
Seit ich Browsercache auf TMPFS rennen lasse, kennen mich Suchmaschinen irgendwie gar nicht mehr. Jedenfalls schaffen es Suchmaschinen nicht mehr irgendwelche Vorlieben zu erraten, errechnen oder einzuschätzen. Mir ist das schon bei frisch aufgesetzten Systemen aufgefallen. Wenn dann ein System älter war, sind offensichtlich Suchmaschinen und System bzw. Browser gute Freunde geworden, fast wie ein altes Ehepaar waren Vorlieben und Abneigungen bekannt. Ich habe jedenfalls beobachten können, das normales History aufräumen noch lange nicht so wirksam ist, wie TMPFS. Das natürlich immer unter der Prämisse, das man sich nicht anmeldet bei den Suchmaschinenbetreibern. Aber das habe ich ja noch nie gemacht.
 
das Microsoft immer irgendwelche peinlichen Aktionen macht, um anderen eins auszuwischen, leider scheint es wirgendwie nie zu klappen, diese zeitungsaktion wirkt wenigstens mal seriöser...
 
Ich denke das ist jetzt nur eine Taktik um die User zu MS zu locken. Wen MS so viel Daten von User hätten wie Google (Suche, GMail, Kalender, Google+, Android Geräte, Chrome Browser, Google Analytics ....) würde MS diese Daten sicher auch zusammenführen, um so ihre Einnahmen zu erhöhen.
Beide Unternehmen wollen nur eines, Gewinn.
Ich denke in 1-2 Jahren werden wir von anderen Unternehmen ebenfalls hören dass diese die Daten zu einem Grossen Nutzerprofil zusammenführen.
Facebook macht dies nach meiner Meinung sogar jetzt schon jedoch für die Öffentlichkeit (Freunde) mit Timeline.
 
MS als Hüter der Verbraucher, ich glaub's nicht. Windows 8 mit seinen Einschränkungen für Tablets, natürlich zu Wohle der User. Für mich ist diese Aktion nur ein Ablenkungsmanöver.
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