eBay-Chef räumt Image-Problem in Deutschland ein

Der Online-Marktplatz eBay hat Schwierigkeiten auf dem deutschen Markt. Während das Unternehmen insgesamt gerade erst ein massives Wachstum vermeldete und sich nach Jahren der Stagnation wieder sprunghaft nach vorn entwickelt, kämpft man hierzulande ... mehr... Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Bildquelle: Ryan Fanshaw / Flickr Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Ryan Fanshaw / Flickr

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Ich versteh nicht warum sich Ebay zu einem Amazon-Konkurrenten hocharbeiten will und weg von dem Geschäft mit dem Handeln mit Gebrauchtwaren will. So ein Umstieg birgt schon große Risken und lukrativer dürfte es meiner Einschätzung nach auch kaum sein.
 
@SeRen_tL: sollen ruhig die Gebühren noch weiter erhöhen, sodass man am Ende als Privater draufzahlen muss. Dann passiert das ganz ganz schnell, dass der prozentuale Anteil der Auktionen weiter sinkt. Von den Privaten kriegt man ja "kein Geld". Sie wollen eher die Masse erreichen, wie eben Amazon.
 
@TurboV6: Ist mir auch ein Rätsel warum Ebay Deutschland immer höhere Gebüren fordert. In Frankreich sind die Gebüren auf einem Drittel des deutschen Niveaus so weit ich weiss. Das ist doch klar dass die Leute keine Lust mehr haben dort was zu verkaufen. Und für Neuwaren schaue ich lieber bei Onlinehändlern rein, denn die haben "Ebaygebüren" bereinigte Preise :-D sind also oftmals um einiges Billiger als bei Ebay. Ironie an: Hoffentlich bekommt man bei Amazon bald das Buch: "Ebay schaffte sich ab (wie die Auktionsplattform sich selbst sabotierte) Ironie aus.
 
@Traumklang: Stimm ich Dir voll und ganz zu. eBay Preise anschauen - offiziellen Webshop des Anbieters suchen - kaufen mit 5% geringeren Preis als in eBay; dank den Gebühren. Yeeeey!
 
@SeRen_tL: Die werden doch niemals mit Amazon konkurrieren können. ;)
 
@sLiveX: Eben. Das fängt mit dem Zwangs-PayPal bei eBay schon mal an.
 
Hmm wenn se sich da mal nicht verzocken...
 
ebay? gibts das noch immer?
 
Es könnte natürlich auch mit den gefühlten 3 Milliarden Billig-China-Auktionen zu tun haben, die die Plattform seit Jahren zumüllen und man mittlerweile einfach keinen Bock mehr hat sich da durch zu suchen... oder damit, dass alle paar Monate wieder irgendwelche Bestimmungen geändert werden, was Gebühren, etc betrifft... oder aber auch mit dem Paypal-Zwang für "Neukunden", wenn sie etwas einstellen wollen... oder die Restriktion, dass man als Verkäufer nur noch positiv bewerten kann... oder, oder, oder... ja, die Probleme sind hausgemacht. Aber scheinbar sieht ebay nicht die richtigen Probleme. EDIT: Rechtschreibfee
 
@Slurp: wie wahr. Links kann man allerdings auch den Ort auswählen oder anhand der Postleitzahl die Entfernung.
 
@zivilist: Jepp, aber selbst dann ist man vor dem Kram nicht sicher... Dann kommt "Standort: Köln" und in der Auktion "Versand von Hong-Kong" oder sowas... das ist doch seit Jahren das Problem bei der Sache
 
@Slurp: wenn es wirklich so ist würde ich diese Auktionen direkt ebay melden (und nicht als Kommentar oder Forumseintrag irgendwo). Wenn es immer die gleichen Verkäufer sind werden die hoffentlich von Ebay kontaktiert oder ggf. gesperrt.
 
@zivilist: Du glaubst doch nicht wirklich, dass Leute dauerhaft von eBay gesperrt werden?! Die bringen doch Gebühren - egal was sie fabrizieren. Als ich mit eBay angefangen hatte, hatte ich noch einen Code nach Hause geschickt bekommen, damit ich verifiziert werden konnte. Heute kann sich doch jeder Hansel nen ebay Account erstellen und quasi Betrügen wie er will. Früher konnte man beim Bieten sehen, ob der Verkäufer eventuell mit einem Fakeaccount mit bietet - das geht heute nicht mehr. Ob das im Sinne des Käufers ist? Ich bezweifel das.
 
@TurboV6: wenn die was nicht tun, werden die weiter in der Gunst sinken. Also IRGENDWAS wird ebay jetzt in Detuschland tun. Die Konkurrenz ist ja nicht klein und an kleinanzeigen.ebay.de verdienen die ja nix. Und nur viele Angebot bringen mit den Einstellgebühren und ohne große Verkäufe nicht wirklich Gebühren ein (Einstellgebühren wurden ja immer weiter heruntergeschraut). Immer mehr verärgerte Verkäufer kann sich kein Anbieter leisten.
 
@zivilist: Kleinanzeigen bringt nichts? Mal die Seite ohne Ad-Blocker geöffnet?
Der private Sektor wird doch von eBay immer mehr vernachlässigt. Wenn ich mich richtig entsinne zahlt man in meinem anderen Land so viel Gebühren für eine Auktion wie bei uns. Angepriesen als "geringere Gebühren" betrifft es doch nur die kleinen Auktionen, die günstiger geworden sind. Kostet ein Artikel mal keine 1€ sondern mal 50e oder 100e ist alles teurer geworden - und sicher macht das die Masse aus.
Bei Konkurrenz-Martkplätzen zahl ich nen Bruchteil an Gebühren!!!!
 
@TurboV6: du sagst es: ohne Ad-Blocker. Ads auf Webseiten bringen nur was, wenn man darauf auch draufklickt (und/oder auf der verlinken Seite auch was kauft). Ich gehe mal davon auch aus, dass Ebay an Verkaufsgebühren (bei ebay) mehr verdient als an Werbung (bei kleinanzeigen.ebay.de).
 
@zivilist: dann bist Du falsch informiert. Ad-Preise sind gestaffeln. Es wird nach Views, Clicks und Buys abgerechnet.
 
Das größte Problem bei Ebay ist immer noch die Sache mit den Versandkosten. Vermientlich günstige Angebote kommen dann mit Versandkosten wie 7,90 daher und versand wurde das dann als Briefpost mit 2,10 frankiert. Hier und da kann man aber dennoch mal was gutes abgreifen, ist aber eher die Ausnhame.
 
@Anns: man kann die Verkäufer dann auch anschreiben, wenn für ein kleines Paket oder nur Brief so viel fällig wird. Oder: einfach da nicht kaufen.
 
@zivilist: Dies löst das Problem aber nicht. Denn letztendlich fällt es auf ebay zurück.
 
@Anns: Dann sortiert mal halt nach "Preis inklusive Versand". Alles kann ebay auch nicht prüfen.
 
@zivilist: Bei Amazon gibt es das Problem z.B. nicht. Sie wollten sich Amazon ja zum Maßstab nehmen.
 
@Anns: Ein großes Problem bei eBay sind Nerver und Schwätzer bei den Käufern, die den Unterschied zwischen Versandkosten und Portokosten nicht kennen und auch Probleme beim Lesen der Angaben zu den Versandkosten haben.
 
@chronos42: Das von mir genannte Beispiel rechtfertigt keine 7,90 Versandkosten.
 
@Anns: Wer beuerteilt das, Du? Jemand muss dein Zeug auch verpacken und verschicken, meinst du der macht das umsonst bei einem gewerblichen Händler? Außerdem: Kannst du lesen? Da stand das doch bei den Versandangaben, oder?
Soll der VK seine Waren verschenken und den Versand auch noch übernehmen?
 
@chronos42: Dann muss der Preis auf das Produkt und nicht auf die Versandkosten aufgeschlagen werden. Mit günstigen Produkten sich auf hohe Plätze schummeln und sich dann mit den Versandkosten wieder Retten ist für mich schon Lockvogeltaktik.
 
@chronos42: 5,80€ für vllt nen Luftpolstercouvert (wenn überhaupt?
 
@Anns: Ihr 1 Euro Schnäppchenjäger wollt es doch so. Und nochmal: Die Versandkosten, und damit der Preis des Gesamtproduktes, ist klar ersichtlich. Man kann bei eBay, falls man nach dem Preis sortieren lässt, dies auch so einstellen, das nach Gesamtpreis (Preis + Versandkosten) sortiert wird. Wo also ist dein Problem? Das sind alles dumme Ausreden.
Und nein, ich bin kein eBay Händler, falls das jemand meinen sollte. Mir geht nur dieses alberne Gejammer auf den Sack. Auch ein eBay Problem, die haben sich solche Nervkunden mit aller Macht hernagezogen und wundern sich dann, wenn es nicht mehr rund läuft.
 
@chronos42: Das Problem ist, das es das Problem gar nicht erst geben darf. Solche Fälle sind ja keine Ausnahme. Ebay möchte einen besseren Ruf und packt die Kernprobleme nicht an.
 
@Slurp: Genau, und verpackt wird es von einem kostenlosen Hartz4 Sklaven. Alles zum Wohle der "Schnäppchenger."
 
@Anns: Es gibt dieses Problem nicht, wie oft soll ich es denn noch schreiben. Das Problem existiert nur in deiner Einbildung, weil du nicht in der Lage warst, ein Angebot richtig und vollständig zu lesen. Und nochmal extra für dich: Kein Händler kann etwas verschenken, auch keine Dienstleistung. Bzw, er kann schon, aber nicht sehr lange....
 
@chronos42: Für die Umkosten und den Gewinn deiner Arbeit/deiner Angestellten ist der Preis auf das Produkt und nicht die Versandkosten aufzuschlagen! Die Versandkosten beinhalten lediglich den Preis, der dir der Versanddienstleister in Rechnung stellt. Man gibt dort einen höheren Preis an, weil man diesen nicht versteuern muss - das ist illegal! Ich will nicht päpstlicher als der Papst sein, aber das ist Betrug im ganz großen Stil!
 
@Anns: Ich gebe es auf, du kapierst es wirklich nicht, es ist hoffnungslos.
 
@chronos42: Nein, du kpaierst es nicht! Wenn ich 7,90 bezahle, der aber nur mit 2,10 frankiert hat, hat der 5,80 dem Fiskus unterschlagen - mit nur einer einzigen Warensendung. Davon 20 Stück am Tag... Muss ich weiter erzählen? Wenn du Geld für Verpackung und Angestellte brauchst, musst du das mit der Ware und nicht mit den Versandkosten einholen!
 
@chronos42: Also wenn du denkst das ist das Hauptproblem dann hast du das richtige Problem noch nicht erkannt, klar ist es nicht schön aber das ist nicht nur bei Ebay, schau dir diverse Internet-shops mit 5,90€ Versandkosten an, bestellst du da z.b irgendwas kleines wo in ein Kuvert passt zahlst du auch 5,90€.

Zudem kannst du doch entscheiden nimmst du es da mit hohen Versandkosten oder woanders.

Seit Ebay die privaten Verkäufer auf Ebay-Kleinanzeigen verschieben wollte ging es bergab, du hast da weniger Rechte, dich schreiben verrückte an ob du es was weiß ich nach Afrika, Russland etc. Verschickst und erst dann Geld nimmst etc, So was ist beim richtigen Ebay nicht passiert, das sind schlimmere Probleme als dein Ärgernis über zu hohe Versandkosten.

Wie gesagt, du musst ja nicht!!! kaufen.
 
@Anns: ich sehe es sehr ähnlich... für mich sind Versandkosten alle Kosten, die DIREKT mit dem Versand zu tun haben. Also Verpackungskosten und Portokosten. Den Lohn für den Verpacker, muss ich m.M.n. über den Gewinn des jeweiligen Produktes einholen. Sprich ich darf - meiner Ansicht nach - zwar die Kosten für den Brief oder den Karton + Polsterung und die Portokosten in den Versandkosten unterbringen. Alles andere, wie Lohnkosten für einen Verpacker (Achtung Ironie!) bei einem Ebayhändler, sind über den Gewinn einzuholen, den ich mit dem Verkauf des Produktes bzw. der Produkte mache. Die Taktik einfach höhere Versandkosten aufzurufen und dann billiger zu versenden ist für mich einfach nicht seriös. Als Person, die im Internet aktiv ist, kann man die tatsächlichen Portokosten dann sehr leicht selber finden, da die Versender i.d.R. DPD, DHL oder Hermes sind. Schaut man sich dann noch die Verpackung und ggf. die Polsterung an, kann man erkennen, ob und in wie weit man beim Versandkosten-Punkt besch***en wurde. Ich für meinen Teil meide solche Händler, die schon 10 Euro Versand und mehr aufrufen, nur um etwas später mit DHL für 6,90 als Paket zu versenden. Kennt man die Rahmenbedingungen der Paketdienstleister, hat man auch die Versandkosten-Betrüger aussortiert.

Zweiter Kritikpunkt ist i.d.T. die billig Ware... die noch frech als "Original XYZ" angepriesen wird. Oftmals stellt man dann nur zu Hause fest, ob es wirklich billiger Schrott ist oder doch nicht. Wenn man z.B. ein Datenkabel für ein Appelprodukt will und man nicht gleich den billigsten Anbieter nimmt, kann o.g. Beispiel schon zutreffen.

Und ob sich Ebay mit den Provisionen wirklich gegen Amazon behaupten kann, zweifle ich mal an. Denn schon heute ist Ebay kaum interessant, wenn man höherpreisige Artikel vom Händler kaufen will. Weil der schlichtweg nicht unter Wert verkaufen kann und am Ende noch die Provision abziehen muss. Er muss also zwangsläufig teurer verkaufen, weil ihm die Provision im Nacken liegt, was ihn letztlich uninteressant der großen Konkurrenz gegenüber macht...
 
@Anns: Sicher sind die Versandkosten bei dem ein oder anderen extrem hoch...der Grund ist ganz einfach. Ebay verdient an den Autkionsgebühren und nicht am Versand. Meiner Erfahrung nach erreichen gleiche Angebote mit unterschiedlichen Versandkosten für den Endverbraucher den selben Preis...zumindest meistens. Allerdings brauch der Verkäufer im Falle der höheren Versandkosten, weniger an eBay abdrücken. Ich machs eigentlich nicht so, kann aber den ein oder anderen Pfennigfuchser schon verstehen. Für Gebrauchtware und Kleinzeug (wie Kabel, Adapter ect.) ist ebay und ebay Kleinanzeigen eine immernoch gute Plattform. Neuware lohnt kaum bei ebay. 1. Wird es meist bei den OnlineHändlern auf deren eigenen Websites günstiger angeboten (liegt auch an den ebay Gebühren), 2. man meist deutlich günstigere Angebote über Preissuchmaschinen findet, was Neuware betrifft. Schlecht hingegen finde ich das Bewertungssystem. Man findet immerwieder Bewertungstexte wie "lange Lieferzeit = schlechter Verkäufer" wobei weder die Lieferzeit angegeben worden ist, oder ob man überhaupt zwischenzeitlich in Kontakt war, oder sonstige hilfreiche Informationen. Meines erachtens nach sollte man dort nicht kaufen, wenn man den Artikel am nächsten Tag im Briefkasten vorfinden will. Dann kann man auch gleich in den Laden gehen. Habe zum. in 13 Jahren ebay noch keine schlechte Bewertung bekommen, bzw. abgeben müssen.
 
@Anns: Das geht sogar noch viel besser. 10 USB-Sticks zum Schnäppchenpreis und dann 10 x 5,90 Versandkosten obendrauf. Und abgeschickt wird alles zusammen mit Hermes für 2,50. Da kriegt man erst einen Hals. Und ebay kassiert beim Verkäufer zweimal: einmal Auktionsgebühren und dann noch über PayPal. Kauft oder verkauft man dann einen Artikel, der unter US-Boykott fällt, friert einem PayPal das Konto ein und deinem Geld kannst du hinterher rennen. Aber was die Versandkosten angeht, kann man sich vorher schlau machen. Muss man ja nicht kaufen.
 
@LastFrontier: sone USB Stick Sache hatte ich auch mal, ist mit 3,90 Versand angegeben worden, wurde aber nur mit 90 Cent frankiert.
 
Die sollten froh sein, dass das alte Image immernoch da ist. So fallen immerhin noch genug Leute auf die überteuerten Preise rein und denken auch noch, sie hätten dabei ein Schnäppchen gemacht. Preislich ist ebay einfach nicht konkurrenzfähig.
 
@noneofthem: Gibt schon noch ab und zu Schnäppchen, habe die letzte Zeit einige Restposten von Klempnerware zur Hausrenovierung sehr günstig ersteigert. Oder alte PS1-Spiele für fpse. Sind aber inzwischen tatsächlich die Ausnahme, Neuware von amazon und Konkurrenten ist oft günstiger und ohne den Nervenkitzel kommt das Paket und vor allem ist das Ersteigerte und nicht ein Ziegelstein drin.
 
einfach die gebühren und provision noch weiter erhöhen - ich schlage 75% vor... dann wird auch der letzte privatverkäufer bald weg sein
 
Sie sind mit den kleinen Auktionen von Privatleuten groß geworden und genau diese wollen sie nicht mehr. Und da wundern sie sich, dass das Geschäft nicht mehr so wächst, wie ihnen das lieb ist? Dabei zwingen sie einem aber ihren grenzwertigen PayPal Dienst an allen Ecken auf und erhöhen die Gebühren. Merken die eigentlich noch was? Wenn die einfach nur eine Amazon Kopie werden wollen, dann ist das noch ein langer Weg. Im Gegensatz zu eBay gibts nämlich bei Amazon einen fast perfekten Kundenservice. Etwas, wovon eBay noch Lichtjahre entfernt ist.
 
Die ehemalige Petzi-Figuren-Tauschbörse wird mir immer unsympathischer.
 
Man kann noch Schnäppchen bei Ebay machen, da muss mann aber dolle suchen. Ich behaupte mal die Privatkunden werden nicht grade einen geringen Umsatz für Ebay erwirtschaften. Aber wahrscheinlich ist da ein Manager wieder extrem schlau.
 
Innerhalb kurzer Zeit bin ich bei Ebay an zwei verschiedene Betrüger geraten. Ebay sieht sich außerstande da irgendwie zu helfen, weil die Zahlung nicht mit Paypal erfolgt ist. Dankeschön.
 
Ich frage mich, wozu es ebay noch gibt. Will ich Gebrauchtes verkaufen, geht das auch bei amazon. Das schöne ist: Ist der Artikel bei Amazon sowieso gelistet, braucht man noch nicht mal eine genaue Produktbeschreibung. Ansonsten nutzt man hood.de. Und für Neuwaren ist ebay für mich die letzte Plattform, bei der ich etwas bestellen würde.
 
Ebay.... Tummelplatz von chinesischen Händlern. Und auch wenn die Ware nicht aus Hong Kong kommt, habe ich wohl immer das Pech, dass das eintreffen meiner Ware immer Tage braucht.... Amazon Marktplatzhändler sind deutlich schneller. Verkaufen macht auch kein Spass mehr. Gebühren sind zu hoch, Paypal hält auch noch mal die Hand auf. Und wenn ich Ebay mal gefragt habe um eine Abmahnung vom Anwalt zu vermeiden, habe ich nur larifari Textbausteinantworten bekommen.....ne, macht mir keinen Spass.....
 
Das einzige was ich von Ebay noch nutze sind Ebay-Kleinanzeigen. Da bekomme ich alles günstig und kann es sogar abholen.
 
@JacksBauer: Abholen mag gehen, aber falls Du Dich auf Versand einigst, hast Du keinen Vertrag in der Hand und Dein Geld ist weg. Im übrigen finde ich es da bald teurer (da verkaufen die ganz cleveren)...
 
Die wollen es einfach nicht kapieren bzw. wahrhaben. Der Grund, warum eBay immer weniger angesagt ist, ist doch gerade der, dass es inzwischen fast nur noch ein zentraler Marktplatz für professionelle Anbieter ist! Und noch dazu ist es häufig teurer als bei herkömmlichen Onlineshops, man wird bei den Versandkosten beschissen, und hat noch dazu das Risiko, dass einem von unseriösen Anbietern Fälschungen und minderwertige Ware angedreht wird. Gerade das hat eBay das Schmuddelimage verpasst. Die Hochzeiten von eBay, als sie ihr bestes Image hatten, war eben gerade die "3,2,1.. meins"-Zeit, als über eBay so gut wie ausschließlich nur gebrauchte Güter von anderen Privatpersonen gehandelt wurden. Seitdem das mit allen Mitteln in den Hintergrund gedrängt wurde, braucht kaum noch jemand eBay. Wenn ich eBay nutze, hau ich erstmal alle möglichen Filter in die Suchmaske rein, beginnend bei "Nur Auktionen" bis hin zum Ausschluss neuer Artikel von den Ergebnissen, um den ganzen Mist loszuwerden, der mich von dieser Plattform überhaupt nicht interessiert. Nur früher kamen dann 50 Angebote von den verschiedensten Leuten, während man heute froh sein kann, wenn noch ein einziger da ist, der das gewünschte Produkt privat über eBay gebraucht verkauft, weil es dafür längst bessere Plattformen gibt.
 
Ich lese im gesprochenen des Vorstandes nur Selbstmitleid und Null Einsicht über die wahren Gründe.
Viel zu hohe Gebühren, utopische Höchstpreise für gebrauchte Waren, inzwischen viele schwarze Schafe, null Erreichbarkeit wenn man sich an Ebay wenden möchte mit seinen Problemen, extrem unübersichtlicher Seitenaufbau (früher wars wirklich besser) und zu guter letzt der absulut unfaire Bietsklave! Fazit, Ebay ist nicht am Kunden sondern nur an dessen Geld interessiert!!!
 
Ich hab schon lang kein Ebay account mehr, da er mir mal gesperrt wurde weil ich GTA 4 von meinem Bruder verkaufen wollte und das ja erst ab 18 ist... Ich hab da jetzt auch garkein Bock ewig rumzumachen bis ich mein account reaktiviere... Ein zwei mal hab ich was über den account von meiner Freundin verkauft es ist doch einfach nur abormal wie hoch die Gebühren da sind, ich hab mal was für 150 € verkauft und 20€ muss ich davon an ebay abdrücken das isch doch das aller letzte, also da kenn ich günstigere Methoden wo ich dann auch mehr davon hab... ich mein mit 2-3 € könnte ich leben aber, es sind einfach unverschämt hohe gebühren... Sayonara Ebay
 
ich bin mit ebay immer noch zufrieden - es gibt teilweise wirklich interessante sachen und bei preisen von mehr als 250 usd stören mich auch keine 150 usd versandkosten, wenn das zeug aus kleinirgendwo kommt und locker vier wochen unterwegs ist - dafür ists dann teilweise immer noch billiger, als wenn ich hier mal meinen lieblingshändler vor ort danach frage und der mich dann locker mal auslacht - gruss yergling
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