Minecraft bittet um die Erlaubnis zum Schnüffeln

Eine nicht ganz alltägliche Frage bzw. Bitte hat Minecraft-Erfinder Markus "Notch" Persson an die Community des Kreativspieles gestellt: Weil Entwickler Mojang keine Ahnung über die eigene Kundschaft hat, lässt Notch darüber abstimmen, ob die ... mehr... Videospiel, Minecraft, Klötze Bildquelle: Minecraft Videospiel, Minecraft, Klötze Videospiel, Minecraft, Klötze Minecraft

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Erwarten die jetzt , dass man sagt : " Ja , Erlaubnis gegeben" ?

Bin mir nicht sicher , aber sowas kann nach hinten losgehen.
 
@pc_doctor: Hast dne Artikel ganz gelesen? 85% sind davor. Du bist also in der Minderheit.
 
@TurboV6: ...weil er dahinter ist?! :)
 
@Yamben: Touché ;-)
 
@Yamben: Wenn der dahinter ist, kann man eh nicht mehr zurück. Weg versperrt.
 
Wer so lieb fragt..
 
@Mudder: ...bekommt es von den gutgläubigen freiwillig...aber ist erstmal die Türe offen...
 
@Krucki: man kann ja auch den Teufel an die Wand malen...
 
@Mudder: Man wird das übermitteln der Daten auch abschalten können. Von daher also kein Problem.
 
Gibt geschätzt 5 milliarden Let's Play Videos von Minecraft auf YouTube die sich Notch anschauen kann, wenn er wissen will, wie die Leute MC spielen... Aber solang die Datensammelei optional ist, ist's mir egal.
 
@lutschboy: EBEN! Es wäre doch mal super, wenn man sowas nicht generell einführt, sondern einfach optional. Wenn ich keine Lust hab diese "überragenden sozialen Features" zu benutzen, lass ich es eben (und werde evtl. ausgegrenzt).
 
@lutschboy: Und genau diesen Kommentar schickst du mal zu den großen Publishern wie EA, UbiSoft, Blizzard usw. Von deren Spielen gibts auch Let´s Play Videos bei YT und trotzdem werden Daten gesammelt. Und bei denen steht es irgendwo tief in der EULA wo es "keiner" liest. Hier wird man wenigstens noch gefragt ob es eingeführt werden soll.
 
Man könnte doch ein Opt-In häkchen in die Optionen integrieren und schon ist alles gut!
 
Am Ende einer Spielsession die Daten die gesendet werden sollen anzeigen und um Freigabe bitten, da wäre ich wohl mit einverstanden, alles was ich vorher nicht sehe, nein.
 
und wie wäre es mit einer ein/aus schaltbaren Option in den Einstellungen somit könnten die Befürworter Daten abgeben und die Gegner nicht. Abstimmungen sind nicht immer was feines. 1. stimmen nicht alle ab ( mag viele Gründe geben ) und die die es machen entscheiden somit für alle und zweitens kann man sagen das die jetzige Minecraft Generation das vielleicht befürwortet die nachfolgende aber nicht. Somit sollte doch eine Option in den Einstellungen alle zufrieden stellen nur wissen die Entwickler das auch die Befürworter sicher einen bogen um die Option machen werden.
 
@BadMax: Es wird abschaltbar sein. Steht nur leider nicht in der News.
Siehe: http://tinyurl.com/8xhw2st
 
Und welche Erkenntnisse erhoffen sie sich davon? Wenn sie wirklich wissen wollen, was inGame gemacht wird, sollen sie auf YouTube gehen und sich die Videos von den ganzen Minecraft spielern rein ziehen. Ich finde, dass klingt irgendwie nach eine Art Vorwand. Mir ist nur schleierhaft, was sie sich davon erhoffen bzw. wie das helfen soll, inGame das Spiel zu verbessern und neu Funktionen einzuführen bzw. die alten, geplanten dann endlich mal fertig zu stellen? Vielleicht kann mich ja jemand aufklären.
 
@NI-CE: Ich behaupte mal, dass man auf YouTube vor allem herausragende Aktionen findet. Ganz normale Spielsitzungen sind eher in der Unterzahl.
 
@NI-CE: Ich würde mal vermuten, dass sie sehen wollen, auf was sie sie eher konzentrieren sollen. Wenn die meisten Spieler eher Singleplayer, unter Windows und über den Client spielen, sollten man sich lieber um Bugs kümmern, die dort vorkommen, als um einen, der zB nur auf der Webseite, unter OSX und im Multiplayer vor kommt.
 
85% sind dafür. Das bedeutet 85% der Spieler haben noch immer nicht begriffen, weshalb Datenschutzbeauftrage immer wieder mahnen, mit Daten sparsam umzugehen... Aber vielleicht ist die Altersgruppe noch zu jung? Ich zumindest werde mit einem klaren NEIN antworten, wenn man mich fragt.
 
@Kobold-HH: Weil für dich die Zeit, die du Minecraft spielst, genauso persönlich und vertraulich ist, wie zB deine Bankdaten?
 
@Kobold-HH: Man sollte mit persoenlichen Daten vorsichtig umgehen, aber um die geht es hier nicht. Deshalb sind Datenschutzbedenken kein Grund fuer ein "Nein". Mir faellt nur ein Grund fuer ein "Nein" ein: Wenn man Mojang nicht traut, auch wirklich nur die angekuendigten Daten zu sammeln.
 
Man könnte es auch anders machen: Einfach ein paar Spieler (physikalisch) einladen: von blutigen Anfängern bis Experten und dann auf deren Rechner (der Minecraft Machern) das ein Wochenende lang zocken lassen. Dann sehen sie woran es klemmt oder was verbessert werden kann.
 
@zivilist: das wären viel zu wenig Daten um daraus wirklich Rückschlüsse ziehen zu können. Allein dadurch, dass du eine Vorauswahl triffst verfälschst du schon das Ergebnis
 
Hm, ich dachte, dass Notch sich aus der Minecraft Geschichte zurück ziehen wollte und was neues machen wollte. Scheinbar lässt ihn Minecraft nicht los ;)
 
@Rhanon: Nö, er hat lediglich die hauptsächliche Entwicklungsarbeit abgegeben, aber das heißt nicht, dass er (vorallem als Chef) nix mehr damit zu tun hat.
 
Genau so macht man soetwas. Nicht heimlich etwas implementieren und hoffen, dass es niemand bemerkt, sondern von Anfang an offen und transparent damit umgehen.
 
@Valfar: Und vor allem, auch ein nein respektieren.
 
@Kobold-HH: Und er weiß, dass er ein Ja kriegt :) Was nicht schlimm ist, sie scheinen sich ja wirklich um ihr Spiel/Kunden zu kümmern (sie hätten auch 40€ für das Spiel nehmen können). Schade, dass mir solche Spiele nicht liegen, wäre gerne ein Teil der Community.
 
"Dazu zählen Daten wie die Art des Spiels (Einzelspieler oder Multiplayer), Betriebssystem (Windows oder Mac)"
Aha werden nur die Beiden Systeme abgefragt? Alle anderen auf denen Java auch läuft werden unter den Tisch fallen gelassen?
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