Vorratsdaten: Netzbetreiber speichern munter weiter

Malte Spitz, Vorstandsmitglied der Grünen, hat bei seinem Mobilfunkanbieter erneut die über ihn gespeicherten Daten angefordert. Das Ziel bestand darin, diese in einen Vergleich mit den Informationen aus der Zeit der Vorratsdatenspeicherung setzen ... mehr... Spitz, Malte Spitz, Malte

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heutzutage kann man auch glei nacksch vor die bude renn...
 
@xerex.exe: Mach ich eh am liebsten:)
 
@-adrian-: ... Aber nur mit der nackigen Freundin
 
@-adrian-: Pics or didn't happen
 
@codmaster: geht auch nen video? http://goo.gl/9Bz8O
 
@-adrian-: lol fail xD Kannte das Video schon, aber jetzt kann ich es auch noch besser zuordnen :D
 
@-adrian-: Wo ist die nackige Freundin?^^
 
Tja, warum sollte man ein umgestelltes System wieder zurückstellen, wenn die Daten vllt sogar irgendwann nützlich für das Unternehmen werden. Die Speicherlast sollten die paar Spalten nicht wirklich erhöhen.
 
@MChief: nützlich für das Unternehmen? Wenn der Kunde wegen der Daten hinter Gittern muss, ist er kein Kunde mehr, was haben die gewonnen?
 
hmm ich dachte immer IP-Adressen z.b., d.h. die Zuordnung IP-> Realuser wird nur noch 7 tage gespeichert. Ist das noch so? Weiß jemand wie es zur Zeit bei 1&1 ist?
 
@legalxpuser: Naja, wenn man deren aktuellen Werbespot ernstnimmt, dürfte es ja irgendwas mit "1" sein, ob das jetzt allerdings eine Minute oder eine Dekade sind, entzieht sich meiner Kenntnis. ^^
 
@legalxpuser: Die Telekom hat schon vor der VDS Internetdaten ungesetzlich lange gespeichert (und wurde auch erfolgreich verklagt). Ansonsten scheint der Fokus des Artikels auf Mobilfunkdaten zu liegen - keine Ahnung ob das aber wirklich darauf begrenzt ist. Laut §100 TKG müssen Provider jedenfalls nicht rechnungsrelevante Daten unverzüglich löschen - und bei einer Flatrate gibt es keine Rechnungen, somit auch keine Relevanz. Ebenso sind IPs im Gegensatz zu Tel-Nummern nicht relevant für Rechnungen. Aber ich bin kein Anwalt. Keine Ahnung warum im Artikel steht, es gäb da keine klare Gesetzeslage. Du kannst ja mal bei 1&1 anfordern, was sie über dich so speichern.
 
@legalxpuser: Ich dachte es geht eher um die Mobilfunkdaten. Diese sind doch angefragt worden von dem Spitz. Und nicht die Internet-Log-In Daten. So lese ich das zumindest. Natürlich ist es trotzdem gut möglich, dass man in allen Bereich so vorgeht.
 
@legalxpuser: Bei 1&1 wird 80 Tage gespeichert. Auch (normale) Mitarbeiter haben keine Möglichkeiten, länger zurück liegende Daten einzusehen.

Edit: Der Grund liegt im Nachweis von Rechnungsdaten zur Internettelefonie. Der Kunde kann der Speicherung widersprechen, dann wird nach 3 Tagen gelöscht - er kommt dann aber bei Beanstandung von Telefonierechnungen in die Beweispflicht.
 
@zing: aber das betrifft halt nur die Telefonie oder? oder können Ermittlungsbehörden weiter munter nach IP's anfragen und wer halt genau dahinter steckt und 1&1 gibt es bereitwillig dann auch raus?
 
mal ganz ehrlich, wer hat nicht damit gerechnet.
 
Tja, warum sollten Telekommunikationsunternehmen die Daten Ihrer Kunden zurückgeben. Mit den Datensätzen kann man schließlich viel Geld verdienen, und bei der Vorratsdatenspeicherung läßt sich immer alles irgendwie drehen. So dürften die Gedanken von der Telekom u.ä. leider sein!
 
@Graue Maus: Bitte erläutere mir, wie beispielsweise die Telekom mit den gespeicherten Verbindungsdaten viel Geld verdient oder verdienen kann. Deine Aussage ist die erste, die ich zum Thema Vorratsdatenspeicherung lese, in der die These aufgestellt wird, die Telekommunikationsfirmen würden bzw. könnten an den erfassten Verbindungsdaten Geld verdienen, und hätten daher ein Interesse an der Vorratsdatenspeicherung.
 
Ich habe nichts anderes erwartet...
 
@Lay-Z187: ...wärst du politiker würdest du nun empörung vortäuschen. komm, probier mal...
 
@AndiRan: Warte, ich hol den erhobenen Zeigerfinger raus... ;)
 
Wer ist dabei, Massenklage?
 
@Ninos: was bringts dir ? Hast du einen finanziellen Schaden erlitten dadurch?
 
@citrix no. 2: ne nen privaten
 
@Ninos: Wenn dir kein nachweislicher Schaden entstanden ist, der beziffert werden kann, gibts auch keinen Schadensersatz.
 
@citrix no. 2: > was bringts dir ? Hast du einen finanziellen Schaden erlitten dadurch?

Es haben bestimmt viele Nutzer Abmahnungen bekommen, nur weil die Telekom Daten solange speichert, obwohl sie es nicht dürfte.

Irgendwo stand mal 80 Tage.
 
@andi1983: mom das heißt ich darf die nicht verklagen, obwohl die unrechtmäßig Daten von mir abspeichern, welche gelöscht gehören? Und kann ich die immerhin daran erinnern, das zu tun, und wenn dies nicht machen, dann verklagen?
 
@Ninos: Nein, er meinte lediglich, dass es in der BRD keine Sammelklagen gibt. Wenn viele Menschen eine Klage einreichen entspricht das einfach einer Klage pro Person. Der symbolische Wert einer solchen "Sammelklage" bleibt natürlich bestehen. Alleine klagen darfst du natürlich immer.
 
@Shadow27374: asou, danke
 
@Ninos: Gibt es nach deutschem Recht nicht, wenn du eine Sammelklage meinst.
 
Dabei hat die Telekom noch betont "nur" sieben Tage zu speichern nun sind es aber anscheinend 30.
 
@Shadow27374: ist bestimmt nen programmierfehler, da hat man sich in der zeile geirrt ;)
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