Berlin: Polizei sammelte millionenfach Handy-Daten

Im Rahmen der sogenannten Funkzellenauswertung hat die Polizei in Berlin in den letzten Jahren die massenhaft Verkehrsdaten von Handynutzern ausspioniert. Daraus erhoffte sie sich Hinweise auf Täter, die für die zahlreichen Auto-Brandstiftungen der ... mehr... Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Bildquelle: O2 in Deutschland / Flickr Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Mobilfunk, Lte, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast O2 in Deutschland / Flickr

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sehr effektive :) sind ja nur steuergelder und unsere persönliche daten -

statistisch nicht relevant der erfolg - sollte man verbieten
 
@goldtrader: Würdest Du das auch so sehen, wenn Dein teuer bezahltes Auto in Flammen gestanden hätte?
 
@iPeople: Ich denke aufgrund der Tatsache, das die erhobenen Daten zu keinerlei Fahndungserfolg geführt haben, dürfte sich an seiner Meinung nicht viel ändern ;-)
 
@Stratus-fan: Und dass es nicht zum Erfolg geführt hat, war vorher klar?
 
@iPeople: Nein, aber er schrieb "sollte man verbieten" und nicht "hätte man verbieten sollen". Ergo plädiert er für etwas, in dem Fall auf Basis einer Beobachtung und sagt nicht, das man es schon vorher hätte anders machen sollen.
 
@Stratus-fan: Das heißt, man sollte etwas verbieten, was in dem Falle nicht zum Erfolg geführt hat, aber in anderen Fällen zum Erfolg führen könnte. Mit dem Argument könnte man auch andere Ermittlungsmethoden verbieten.
 
@iPeople: Das hier aber tausende Handynutzer als potentielle Kriminelle gehandelt werden interessiert nicht?
 
@aclacl: Ach ja? Wie hat sich das auf die handynutzer ausgewirkt? Sind die alle verhaftet worden?
 
@iPeople: Darum geht es nicht... es geht hier um die überwachung von unschuldigen, die ist laut Verfassung zum Glück nicht erlaubt.
 
@aclacl: Definiere "Überwachung". So wie ich das erlesen habe, wurde lediglich nachgeschaut, wer zum fraglichen Zeitpunkt in der Nähe war. Und wenn ich mich nicht irre, ist das Kernbestandteil einer Ermittlung. Über die teils schlampige Ausführung brauchen wir nicht reden, da gibt es Besserungsbedarf.
 
@iPeople: Ich definiere es so:

Überwachung ist die Beobachtung und Sammlung von Informationen über Personen.
 
@aclacl: Und welche Person wurde beobachtet? Und welche Alternative schlägst Du z.B. vor, um bei der Serie von Brandanschlägen in Berlin herauszufinden, ob jedes Mal zur fraglichen Zeit evtl die selben Personen in der Nähe waren?
 
@iPeople: Auf Grund des Überwachungsaspektes und des fehlenden Erfolges auf jeden Fall nicht die hier diskutierte Methode.
 
@iPeople: Ob es das heißt will ich nicht beurteilen und das was goldtrader in [o1] schrieb muss ja auch nicht zwingend meiner Meinung entsprechen. --- Meine Meinung: Letztendlich ist das immer eine Frage des Personals und der Straftäter. Sollte das Handy-Tracking zum Standard werden, werden Serientäter wohl kaum mit dem neuen "Leuchtsignal" überall schön brav ihre Spuren hinterlassen. Auch dazu müssen die Ermittler entsprechend geschult werden. Ich finde es auch seltsam das man da keine Übereinstimmung gefunden hat. Wenn ich von Serientätern ausgehe hätte man mit einer simplen Cluster-Analyse einen Match bekommen MÜSSEN (sofern derjenige immer ein Handy mit der gleichen Nummer bei gehabt hätte). Da dem nicht so ist sollte man vielleicht erst einmal für die Ermittlungsgrundlagen sorgen als Millionen von Datensätzen zu sammeln.
 
@aclacl: tolle Aussage. Was genau wurde nochmal überwacht? es wurde lediglich abgefragt, welche Personen sich zum fraglichen zeitpunkt am fraglichen Ort befunden haben. Das ist keine Überwachung.
 
@Stratus-fan: Meiner Meinung nach waren die Brandserien in Berlin das Werk einer Gruppe, ähnlich Anonymous - immer andere Täter. Die Daten wurden doch nicht von der polizei gesammelt, sondern es wurde die vom provider gesammelten Daten durch die polizei abgefragt. Die Daten sind eh da.
 
@iPeople: Sie haben die Daten von div. Betreibern abgefragt, kombiniert und zu einem guten Teil bis heute nicht verworfen. Das ist sammeln ;-) Nur weil Briefmarken auch im Umlauf sind heißt das nicht, das man Sie nicht auch sammeln könnte.
 
@iPeople: Glückwunsch lieber iPeople. Du hast es mal wieder geschafft alles regungslos zu akzeptieren und es zu verteidigen. Du überraschst mich immer wieder. Ich will dir nichts unterstellen (ich weiß, dass du mit dieser Gesinnung nichts zu tun hast), aber gab es solche Menschen nicht schon in den Jahren zwischen 33-45 ? Menschen, die alles geschluckt und akzeptiert haben - egal was für hirnrissige Gesetze verabschiedet wurden ?
 
@ephemunch: Ähm, "Wieder" und "Du überraschst mich" beißen sich irgendwie, oder? Und ach ja, die Nazikeule musste ja kommen. Kreativ bist Du wirklich nicht. Und welche Alternative hättest Du in dem Fall zu bieten gehabt?
 
@iPeople: Die widersprechen sich nicht. Und das mit der Nazikeule: Ich habe nicht behauptet, dass du einer bist, sondern, dass du einer dieser Menschen bist, der alles schluckt und regungslos akzeptiert. Und zwischen 33-45 gab es unzählige dieser Menschen, die nur an das Gute in der Regierung glaubten und die wenigen, die das Schrecken gesehen haben und entsetzt waren sogar Briefe an den Diktator geschrieben haben, da sie glaubten er wüsste von nichts (gutes Beispiel John Rabe) - genau so wie bei Stalin. Welche Alternative ? Es gibt keine großartige Alternative. Aber Handydaten sammeln bringt bestimmt nicht viel. Autonome Linke sind bestimmt nicht so dumm, sonst hätte man die ja schon lange gekriegt. Aber sogar mit den Handydaten hat man die nicht mal gekriegt. Ist doch das beste Beispiel dafür, dass es sinnlos ist und man nur unschuldige Bürger ausspioniert.
 
@ephemunch: Nö, ich schlucke nicht alles, aber ich differenziere und wäge ab. Bei der Brandserie in Berlin sind vielen Bürgern eine Menge Schaden entstanden. Diese Typen haben nachts und an wechselnden Orten agiert. Was spricht also dagegen, am Ort des Geschehens zu checken, welche Handys in der Zelle waren und das mit den verschiedenen Brandorten zu vergleichen? Und Du schreibst selber, es gibt keine großartige Alternative. genauso wie man durch Massengentests Kinderschänder und Mörder gefunden hat, ist auch diese Methode eine Möglichkeit, um zu ermitteln. Und da wurde keiner ausspioniert, denn dazu gehört mehr, als zu sagen Nummer XXX war zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort. Das kann nämlich schon jede Bahnhofsüberwachungskamera oder ne Kamera in einer U-Bahn (sinnbildlich gesprochen). UNd Du wirst staunen, wie viele von den Autonomen mit bunten Haaren hier in Berlin mit dem Handy rumlaufen. Dass kein Ergebnis kam, wusste man doch vorher nicht, oder? Das Einzige, was ich wirklich kritisiere, ist die Laschheit, die dabei an den Tag gelegt wurde. Solche Aktionen sollte nur ein kleiner Kreis der Ermittlungsbeamten dürfen, ohne freizügige Generalvollmacht für jeden Streifenbullen (überspitzte Darstellung!). Die Straftäter rüsten auf, aber Polizei soll weiter mit Lupe und Notizblock rumlaufen?
 
@iPeople: Massengentests sind ein schlechtes Beispiel, denn diese sind in erster Hinsicht freiwillig. Erst bei begründeten Verdachtsfällen dürfen diese angeordnet werden.
 
@aclacl: Hm, weiß nicht, aber gabs hier nicht auch eine richterliche Anordnung?
 
@iPeople: Ja oder nein, beides wäre ärgerlich.

Wenn nein, würde es bedeuten, dass die Polizei dies eigenmächtig gemacht hat, das dürfen diese aber meines Wissens nach nicht.
Wenn ja würde dies jeden, der sich innerhalb einer der überwachten Funkzelle befinde, bzw dessen händy sich dort befindet, zum verdächtigen machen. Wobei wir wieder bei re:6 wären ;-)
 
@goldtrader: Wer mag, kann da mal lesen, ist von der Polizei: http://www.kriminalpolizei.de/articles,funkzellenauswertung,1,275.htm
 
Och, da gibt es bestimmt auch Beamte, die unter dem Deckmantel Brandstiftung ein bissel SMS-schnüffeling betrieben haben. Das verkürzt den Arbeitstag ungemein.
 
"Und obwohl die Polizei offensichtlich recht freizügig auf dieses umstrittene Instrument zurückgriff" --> "eine richterliche Anordnung zur Auswertung entsprechender Daten aus dem Jahr 2009" Hab ich das falsch verstanden? Warum wird eine richterliche Anordnung als "recht freizügig" dargestellt? Wenn es dazu eine Anordnung gab, war es doch so gewollt und die Polizei hat gezielt betimmte Daten abgefragt. Daran ist nichts freizügig....
 
@ThorIsHere: damit war gemeint, dass die beamten sich immer vor der nutzung nackt ausgezogen haben.
 
@ThorIsHere: In Deutschland ist es so - wenn eine Hausdurchsuchung oder eine Funkzellenüberwachung richterlich eingeforderd wird - muss der Richter diesen Bescheid "nur" unterschreiben - wenn er Ihn ablehnt muss er dieses schriftlich begründen - was zur Folge hat das ein Richter lieber eine Genehmigung gibt - als die Durchsuchung abzulehnen. Dies hat grade bei der Funkzellenauswertung zur Folge - das die Polizei recht einfach an die Anordnung kommt, denn die Richter wollen sich nicht noch mehr Arbeit aufhalsen. In meinen Augen müsste dieses Prinzip umgebaut werden - Richter müsste egal ob er zustimmt oder ablehnt - immer eine Begründung schreiben - das würde (in meinen Augen) das ganze geRECHTer machen.
 
@gunfun: So ist es.
 
@gunfun: So ein Blödsinn. Jeder richterliche Beschluss enthält eine Begründung. Die ist bestimmt aufwendiger zu verfassen, als handschriftlich zu vermerken, dass der Antrag den Richter nicht überzeugt - fertig. Der Richter unterliegt doch nur dem Gesetz und ist kaum jemandem Rechenschaft pflichtig.
 
@haha: Dann kann der Richter aber immer noch ganz einfach die Begründung des Antragsstellers übernehmen und braucht sich nicht selbst was ausdenken. Vielleicht gibts sogar ein Feld zum Ankreuzen "gemäß Begründung des Antragsstellers". Halte ich direkt für möglich ;)
 
Naja, aus der Sicht des Ermittlers: Eine Rufnummer die zum Zeitpunkt jeden Autobrandes in der entsprechnenden Funkzelle auftaucht, ist schonmal verdächtig. Das dürften gar nicht soviele sein, da es ja immer woanders brannte....
Ich befürworte das ganze bestimmt nicht, dennoch sollte man diese Fandungsmethode nicht als kompletten blödsinn darstellen der nur der willkürlichen Schnüffelei dient. Die Vorteile darf man ruhig nennen, man muss dann eben nur erkennen und erklären wie groß der Missbrauch ist und ob das in einem Verhältnis steht. Und vor allem wieso darf eigentlich jeder blöde Bulle dieses Instrument nutzen. Wozu gibt es bitte einen BND der in Ausnahmsituationen dann eben mal nachschaut und das Ergebnis an den obersten ermittelnden Polizisten mitteilt? Also mir wäre das bedeutend lieber, wenn da einige wenige beim BND schnüffeln, als tausende Bullen, die das ganze dann missbrauchen....
 
@bowflow: Im Nachhinein ist das sicher okay. Aber wenn ALLE im Voraus getrackt werden, um Verhaltens- und Bewegungsmuster zu erstellen, dann finde ich das sehr fraglich (Gläserner Bürger). Und da man sich weder in der Politik, noch bei der Polizei mit dem kleinen Finger zufrieden gibt, wird es so kommen.
 
Den Zusammenhang zwischen Funkzellenüberwachung und den Autobrandstiftungen verstehe ich nicht ganz. Ist es denn nicht höchst unwahrscheinlich, dass die Verbrecher sich per Handy verarbredet haben? "Ey Alter, komm mal Straße xy, lass Autos abfackeln!" - so blöd sind die doch auch nicht!?
 
@Joebot: Es geht nicht darum, ob die geredet haben, sondern ob evtl immer die selbe Nummer/Person zur fraglichen zeit am fraglichen Ort war.
 
@Joebot: vermutlich haben sie sich per handy oder internet verabredet. aber egal wie, darum gehts nicht. man geht hierbei davon aus, dass die täter ein handy dabei hatten. wenn das handy eingeschaltet ist meldet es sich ständig beim netz, einfach weil es eben die verbindung zum netz aufgebaut hat und hält. der netzbetreiber weiß welches handy sich über welchen sendemast verbunden hat und kann diese daten einfach auswerten. das is schon der ganze trick, du musst es nur dabei und eingeschaltet haben.
 
@DataLohr: Verstehe. Aber gut, dass ich gleich Minus bekommen habe, weil ich es nicht wusste.
 
@Joebot: Zumindest werden sie die Handies nicht mit zu den Taten genommen haben, vermute ich mal. Die Verabredung an sich kann ja von überall aus erfolgen.
 
nun ja, über sinn solcher sachen kann man streiten. meist bringt es nicht den gewünschten erfolg. aber von der sache her hab ich kein problem damit, wenn es hilft straftaten aufzuklären, nur sollte dann auch was bringen.
 
Das heißt also Handy zuhause lassen, wenn man mal wieder mit Benzinkanister und Streichholz aus dem Haus geht?
 
@Pack: Das evt auch. Aber im Gegenzug die große Alditüte um/für den Kanister nicht vergessen. Sonst nützt das Handy zu Hause lassen, eben um nicht aufzufallen, irgendwie so verdammt wenig *fg Spaß beiseite..laut Polizei werden dafür ja diese Grillanzünder-würfelchen verwendet, was (leider) völlig unauffällig mit sich herum getragen werden kann.
 
Soll ich Euch was verraten (ohne es belegen zu können)? Das ist nicht nur in Berlin so. Würde mich stark wundern, wenn es in NRW nicht so wäre. Die Polizei macht sowieso, was sie will. Sie ist schließlich das Gesetz (per Eigendefinition). Und selbst wenn dann sowas rauskommt! Da deckt einer den anderen und keiner wird belangt... In der Politik und bei der Polizei kann man sich eben alles erlauben...
 
@Lay-Z187: ...was willst du auch von den nachfolgern der orpo und stapo, etc. erwarten. gerade deswegen lent deutschland so gerne auf die situation in anderen ländern ab...
 
nutzt ihnen wenig, da sie erstens der auswertung nicht fähig sind - und man nachrichten auch in "codierter" form übermitteln kann. man kann z.b. ausmachen, daß jemand, der einen pulli einer gewissen farbe anhat und sich auf eine bestimmte weise an einem ampelpfosten stützt, das signal für die anderen gibt, die polizisten, die an der ampel warten, zu neutralisieren.
 
@laplainstein: Du hast aber schon mitbekommen, dass es nicht darum ging, Gespräche zu belauschen und SMS zu lesen?
 
@iPeople: kannst du beweisen, daß sie das nicht tun und taten? wohlmöglich glaubst du auch noch ihren "vertrauenswürdigen" aussagen. armer pürger.
 
@swurl: Ähm, wir reden hier von nachträglich angeforderten Protokollen und nicht vom Hantieren mit IMSI-Catchern, oder? Du kannst beweisen, dass die das taten und tun? Sorry, aber das wird mir zu blöd.
 
haha geil...die Stasi lässt grüßen!
 
@BuzzT.Ion: Auf CDU Wahlplakaten grinste bereits eine FDJ-Sekretärin.
 
@Feuerpferd: Der war gut ;)
 
@Feuerpferd: Und in 20 Jahren darf ich dann Einsicht in meine Akten nehmen wo ich dann nochmal 10 Jahre drauf warten muss! So war es und so wird es immer bleiben! :-) P.S. an den Minusklicker...einmal mehr nachdenken, die Stasi hat nichts andres gemacht nur das da jeder bescheid wusste, mehr oder weniger! :-)
 
@BuzzT.Ion: Nein! In der BRD gibt es erst ab 2013 Einsicht in die Akten aus 1949 bis 1959. Da reichen 20 Jahre abwarten noch längst nicht. Schäuble bezeichnete das als "Transparenz".
 
@Feuerpferd: Schäuble und Transparenz.... :-), das is ja wie Seehofer und Verhütung ... :-)))
 
@Feuerpferd: Dann haut meine Zeitangabe ja halbwegs hin...bin ja bei 30 Jahren gelandet...nur die "Hälfte" weniger! :-)
Kann ja auch mal passieren^^ Muss zum Glück von damals nichts anfordern, war ich ja noch Kuchen im Schaufenster, aber ich denke drüber nach für die akt. Situation mal einen Antrag zu stellen! Wo mach ich das?! :-)
 
NA UND !! Ganz ehrlich...ich hab letztens im TV einen Bericht über Libanesisch-kurdische Großfamilien ,die in Berlin die Verbrecherscene beherschen, gesehen und war echt erschrocken was da so abgeht....von mir aus können die Polizeibehörden alle Daten sammeln und auswerten wie Sie wollen, solange es der Verbrechensbekämpfung dient ...ich hab nix zu verbergen und KEIN Bulle interressiert es ob ich um 13.30 bei Burger King war oder um 20 Uhr Zuhause und welche SMS ich an meine Freundin geschickt habe...sowas geht denen am Arsch vorbei...
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