Maus mit Kondensator: 3 Min. laden, 1 Tag nutzen

Der taiwanische Peripheriegerätehersteller Genius hat die nach eigenen Angaben weltweit erste drahtlose Computer-Maus vorgestellt, die ohne Batterien oder Akkus auskommt. Stattdessen nutzt die Genius DX-ECO einen Kondensator als Stromspeicher. mehr... Maus, Genius, Funkmaus, DX-ECO, Genius DX-ECO Maus, Genius, Funkmaus, DX-ECO, Genius DX-ECO

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Kondensatoren werden Akkus ersetzen, mit dem Hauptziel Elektroautos schneller laden zu können.
 
@Strappe: Sehr unwahrscheinlich. Kondensatoren haben viel zu kleine Kapazitäten. Sie sind eben nur schnell ge -und entladen und können größere Spannungen "halten".
 
@Strappe: guter Witz! Erst mal informieren!
 
@janeisklar: Warum so unfreundlich? Informier du dich mal über ein Patent von BASF... (DE10221498) Es gibt sehr wohl Fortschritte in der KOndensatortechnologie
 
@janeisklar und andere: An deiner Stelle würde ich nicht so vorlaut eine unüberlegte Meinung abgeben. Erst vor einigen Jahren wurde gesagt, dass ein Kondensator die Fläche der Erdoberfläche haben müsste damit man ein Farad erreicht. Heutzutage erreicht man über 6000F pro Kondensator in einer normalen Baugrösse.
Das ist die gleiche Situation wie beim PC vor erst 40-50 Jahren, als alle behaupteten, dass sich nie ein normaler Mensch einen leisten könnte und er so groß ist wie ein Haus. Diese Meinung ist alt eingesessen. Wacht auf Leute und habt nicht so viel Angst vor dem Fortschritt.
 
@***XOX***: Genau, deswegen hält die Maus ja auch ein Jahr! Lol Ferner geht es ja auch um das Laden selbiger. Ganz schön unüberlegt von mir, aber dafür haben wir ja deine messerscharfe und faktenunterlegte Analyse!
 
@janeisklar: Über die Fakten könntest du dich selber informieren. Ich muss dir jetzt nicht beibringen, was dir in der Zwischenzeit entgangen ist und was dir entgehen wird. Es würde auch mit großer Wahrscheinlichkeit deine Kapazitäten übersteigen.
 
@Strappe: Eines Tages wird der Döner den Menschen ersetzen!
 
@stt: So viel ist sicher..
 
@stt: Der Gerät wird nie Müde.
 
@stt: Immer wieder schön: http://www.youtube.com/watch?v=rEaz6bo_S4s die Neigung funtzioniert von unten - für das hügyöne
 
@Strappe: Sicher nicht. Ich möchte nicht auf einem Haufen voll geladener Kondensatoren sitzen und den Starter betätigen.
 
Gefällt mir das Teil -Aber ob das wirklich 1 Tag hält -??????
 
@locky0810: Naja, andere Websites berichten von 4 Stunden Akkuleistung. Ich bezweifle, dass ich damit z.B. auf Arbeit einen Tag durch käme. Aber bei 3 Minuten Ladezeit, kann ich das Teil ja sogar laden, wenn ich aufs Klo geh.
 
weswegen wird die bewegungsenergie des klickens und des hin- und herschiebens nicht genutzt - wie auch die handwärme?
 
@laplainstein: Weil es keinen Wirkungsgrad hat. Es ist nicht effizient. Da würde sich mancher wundern, was er am Mausrad drehen müsste um die Maus aufzuladen! Nicht das es nicht funktionieren würde, es wäre aber mangelnde Akzeptanz! Wer kauft schon eine Maus wo er erstmal ein Rad zum aufladen drehen muss, um sie dann nutzen zu können. Zumal so eine Maus schon relativ wenig Energie verbraucht, da geht es quasi noch.
 
@janeiskla vom mausrad ist hier nicht die rede. hast du denn nachgemessen, wieviel milliwatt ein nutzer durch das klicken und schieben im mittelwert (über ein jahr gemessen) pro stunde erzeugt - und wieviel die maus benötigt, wenn man sie zwischen 4 und 8 stunden pro tag nutzt?
 
@laplainstein: Der Wirkungsgrad ist immer noch entscheidend. Klar erzeugt man Energie durch Wärme oder Bewegung aber wie will man diese in die elektrische Energie umwandeln ohne dabei die meiste erzeugte nicht zu verlieren. Der Wirkungsgrad und somit die Effizienz ist sehr sehr niedrig.
 
@laplainstein: Was soll ich dir jetzt erzählen? Es gibt einige Versuche, diese kinetische Energie zu speichern. So bspw. auch Gehwegplatten in Fußgängerzonen, wo die Energie der darüber laufenden Menschen gespeichert/genutzt werden soll. Wenn aber der Aufwand an Energie (für das System, die Wartung, usw.) den Nutzen übersteigt, so spricht man von einem schlechten Wirkungsgrad, welcher auch negativ sein kann. Nach bisherigen Erkenntnissen bringt es eben nichts vernünftiges. Bei einer Maus ist es nicht anders, es sei denn, dass Mausrad würde so schwer gehen, dass der daran befindlicher Generator genug Energie erzeugt (in endlicher Zeit). Oder man nutzt die Bewegung der Maus, Nachteil, die Maus geht schwerer und/oder es bringt zu wenig Energie. Von daher ist das nicht realisierbar. Vor allem was würde so eine Maus kosten! Würde ja keiner kaufen. Übrigens bei einer Trackball-Maus muss man dann zwangsläufig das Mausrad, die Tasten oder eben die Kugel als Antrieb des Generators nutzen.
 
@laplainstein: Kennst Du N'Ocean-Schalter? Das sind Funkschalter, die ohne Akku/Batterie kabellos Licht ein/ausschalten können. Die dazu benötigte Energie wird tatsächlich durch das Klicken des Schalters gewonnen. Die Teile gehen auch sehr einfach, also man spürt kaum Widerstand.
 
@laplainstein: Ich benutze die Bewegungsenergie meines Hamsters um die Maus zu laden. Er muss nur 15 Minuten im Rad laufen und schon ist sie wieder voll ^^
 
@laplainstein: Wahrscheinlich wird die Maus dann so groß wie ein Fußball und lässt sich gar nicht mehr hin und herschieben?
 
green (gold) it.. :-)
 
Eine kleine Anmerkung: "Gold-Kondensator" ist wohl die wörtliche Übersetzung vom englischen "Gold Cap". "Gold Cap" ist allerdings ein Markenname für die hier eingesetzten Superkondensatoren ;-)
 
@Pizzamann: wollt ich auch schon was zu sagen: Kondensatoren aus Gold sind mir nicht bekannt, zumal sie keine sinn ergeben würden ... gemeint ist wohl ein sogenannter Gold-Cap, was ledigtlich ein "werbe"-name ist (gibt viele namen für diese typen von kondensatoren z.B. super oder ultra)
sie ähneln dem normalen Elektrolykondensator (Elko) nur das sie stadt mehrerer Schichten, direkt flüssiges Elektrolyt benutz und warum nun einen Gold-Cap benutzen? sie können eine riesige Ladung speicher obwohl sie recht klein sind 0,1-5000F, nachteil sie können nur eine geringe spannung bereitstellen so um die 2,5V (für 12V z.B. Subwoofer im Auto werden die halt dann in reihe geschaltet) eigendlich verwunderlich das andere hersteller nicht vorher schon auf die idee gekommen sind, ah ok Akkus gehen nach 2-3 jahren schrott stimmt ja, batterien sag ich mal nix zu und ein Gold-Cap wird mit 5-10 jahren bzw. 10000-50000 ladezyklen wohl eher die mechanischen Teile der Maus überleben und somit für viele hersteller uninteressant (nagelt mich nicht auf die größenordnungen fest, aber so in der art schwebt mir etwas im kopf)
 
@1O1_ZERO: Diese Idee gibt es schon seit zig Jahren! Das Problem war immer, der Verbrauch der Schaltungen. Erst seit dem massiven Shrinking der Prozessoren, wird es immer mehr Produkte geben, die so funktionieren. Ich seh das aus der Sicht der Elektrotechnik und die Inovationsflutt der Microcontrollerhersteller. Sobald massiv Prozessoren mit uA für die Masse verfügbar sind, kommt sowas von alleine. Elektor hat da schon zig Ideen, wie Energie Harvesting mit Gold Caps etc vorgestellt und das ist nur ein Hobby Magazin ;-) vorallem gibt es viele Foren die sich mit langzeit von Microcontroller beschäftigen.
 
das klingt eigentlich zu schön um wahr zu sein. Selbst wenn das Ding nur nen halben Tag hält, dann kocht man sich halt mal nen Kaffee und lädt in der Zeit die Maus. Nach fünf Minuten gehts weiter... Ich würd das Ganze eigentlich gern mal probieren und 32 Euro sind ja auch wirklich nicht sooo viel Geld, nur bin ich ein richtiger Vollblut Tastaturnutzer. Meine Hand ist bei vier Stunden Computernutzung vielleicht grade mal drei Minuten an der Maus. Das würde sich für mich also garnicht lohnen.
 
Funkmäuse sind was für Automatikfahrer und Vorwärtseinparker.
 
@Marten E. Vanderveen: Sind das nicht die selben, die auch immer so schön Wolle um Lenkrad haben?
 
@Marten E. Vanderveen: es gab auch mal Fernbedienungen für Fernseher mit Kabel. Muss halt jeder selbst wissen mit welcher Techniker er sich umgibt. Und ja ein Auto mit manueller Schaltung hatte ich früher auch mal, gehört auch zu den Dingen die die Welt nicht braucht. ;-)
 
@Marten E. Vanderveen: Oder für Leute, die Ordnung und Platz (Maus und Tastatur sind schnell weggeräumt, Schreibtisch leer) auf ihrem Schreibtisch brauchen können;)
 
Warum überhaupt ne Maus mit Batterien Sender usw. ich sitz vorm Rechnerbildschirm und da tuts auch ne USB-Kabelmaus ???
 
@urmel1959: Jetzt rate mal warum bisher alle meine Kabelmäuse von Logitech kaputt gegangen sind. Wegen eines Kabelbruchs an der Stelle wo das Kabel in die Maus kommt. (Ich bin kein Spieler)
 
@Lastwebpage: das kann man relativ einfach beheben, einfach ein Stück vom Kabel abschneiden und wieder anlöten. OK, man muss löten können...
 
@Lastwebpage: was amchst du mit deinen Mäusen? Ich arbeite in einer großen Firma, das hat noch keiner geschafft
 
@Lastwebpage: also bei aller liebe, bei meiner Logitech mx518 die ich seit ähm (wann kam sie auf den markt) habe, geht zwar die farbe/beschichtung ab, die tasten mucken gelegendlich, die unterseite ist so glatt das man sie als spiegel verwenden kann und an manchen tagen riecht sie streng (nicht ernst gemeint), aber das Kabel sieht bis heute noch so aus wie am ersten Tag und die Maus ist täglich 8-14 stunden in meiner Hand (bin kein Hardcore-Gamer ... mehr) erklär mal bitte, wie du das mit dem Kabel geschaft hast?
 
@1O1_ZERO: Hab den Vorgänger, die MX510, sowohl im Büro als auch zuhause. Rechts löst sich bei beiden allmählich diese dünne Gummierung ab, bei der Maus zuhause wären neue Gleitfüßchen wünschenswert, aber sonst sind die Dinger unverwüstlich. Freu hat ihre MX510 eher mit dem Ehering zerkratzt und vorn auf der Oberseite die farbe nach und nach entfernt, aber die Technik ist davpn unbeeindruckt.
 
@1O1_ZERO: hab auch die mx518 seit über 6 Jahren im täglichen betrieb, bis auf das Logo sieht sieht aus wie neu.
 
@Lastwebpage: Entweder hast Du da zuviele Mäuse einer miesen Baureihe genutzt oder Deine Handhabung ist dringend überarbeitungswürdig. Kaputte Mauskabel hatte wir ab und zu mal vor 20 bis 15 Jahren und fast ausschließlich bei Billigmäusen mit arg dünnen Kabeln, aber in den letzten 10 Jahren hatten wir bei aktuell >700 Arbeitsplätzen exakt einen einzigen Fall eines Kabelbruchs (preiswerte Standardmäuse von Microsoft und Logitech). Normale Handhabung, Kabel ohne Spannung über die hintere Tischkante oder durch Kabeldurchführungen zum Rechner verbunden und es geht eher die (meist linke) Maustaste kaputt (oder bei Roccat das Scrollrad) als das Kabel ....
 
@Lastwebpage: Meine Logitech G5 ist (abgesehen von der abgenutzten Farbe) auch noch wie neu, obwohl ich die Maus täglich verwende seit ich sie 2006 bekommen habe.
 
@Lastwebpage: Bei mir sind bisher immer nur die Mikroschalter der Maustasten krepiert. Kabelbruch kenne ich nur beim USB Headset, und da öfter als mir lieb ist.
 
@urmel1959: okay, dann bin ich hier wohl die große Ausnahme die das bei verschiedenen Modellen bis jetzt immer hatte.
 
Interessant! Wenn das wirklich wie in der News beschrieben funktioniert, dann werden Wireless-Mäuse und vielleicht auch -Tastaturen bald (wirklich) alltagstauglich. Ich habe schon etliche Wireless-Mäuse und -Tastaturen getestet (alle möglichen Preissegmente von verschiedener Herstellern), aber bin bisher immer wieder bei der ganz normalen kabelgebundenen USB-Tastatur/-Maus gelandet.
 
@seaman: Alle 2 oder 3 Monate mal die aufladbare Batterie zu wechseln finde ich nicht schlimm. Bei manchen Mäusen ist auch eine Ladeschale dabei, ähnlich wie bei den schnurlosen Telefonen.
 
@seaman: Also, diese Tastatur hier tut an meinem HTPC schon mehr als 6 Monate - man kann darauf sogar prima tippen (~100WPM): http://www.dealextreme.com/p/79-key-ultra-slim-portable-bluetooth-wireless-keyboard-2-aaa-50407
 
@seaman: Hab ne Logitech Maus (M705) seit 4 Monaten und die hat noch ihre Originalbatterien. Ladezustand wird noch mit über 90% angegeben und Lebensdauer noch ca. 1000 Tage. Also es gibt da echt schon vernünftige Sachen. Bei der Lebenszeit nutzen auch Akkus kaum was, da die sich bis dahin selbst entladen haben.
 
An sich ganz nett, aber wenn man auf die Herstellerseite geht, stellt man fest, dass die Maus über ein USB-Kabel geladen wird. Hätten die nicht irgendeine Ladestation dazu machen können, wo man das Ding bequem hätte reinlegen/reinstellen können? Wenn ich jeden Tag mit nem USB-Kabel daran fummeln soll, dann vergeht bei mir das Interesse sofort.
 
@Link:
Das erste was dabei kaputt wird ist der USB-Stecker direkt an der Maus. Die Erfahrung kennt man von den Auto-Navis. USB-Kabel fix am PC mit Ladestation und Ladekontakten wie bei einem Schnurlostelefon (DECT). Manche PCs können auch beim Zustand AUS über USB die Maus noch laden.
Warum die letzt ELKOs statt Akku/Batterien verwenden wollen ist wahrscheinlich weil die Dinger wesentlich leichter sind und so eine Akkumaus zeimlich schwer wird bei stundenlangem Gebrauch.
 
@Midas: der wohl wichtigste Vorteil eines Elkos ist, dass er im Gegensatz zu einem Akku praktisch nicht altert und auch keine Ladeelektronik benötigt, bestenfalls einen Wiederstand, damit der langsamer geladen wird. Gut, ein NiCd-Akku braucht auch nicht viel mehr, aber nach paar Jahren ist er hinüber. Ich frag mich eigentlich seit langem, wieso die nicht auch anstatt von BIOS-Batterien verwendet werden...
 
@Link: Man hat früher NiCd akkus verwendet statt BIOS-batterien. Bisher jedes Mainboard das ich gesehen habe (idR 486er oder älter), hat einen ausgeloffenen Akku gehabt. Zum einen riecht das streng und zum anderen kann das die umliegende Elektronik verätzen (was in der hälfte der Fälle auch so passiert ist). BIOS-Batterien halten doch eh schon fast ewig (mein erster PC von 1999 behält noch tadellos die Uhrzeit) und kosten ein paar Cent zum Ersetzen.
 
@3-R4Z0R: ich meinte, dass man Gold Caps statt Batterien verwenden sollte, die Akkus damals waren in der Tat eine schlechte Idee, die waren letztendlich noch kurzlebiger als die Knopfzellen auf vielen heutigen Boards (kann natürlich sein, dass die damaligen CMOS-Chips mehr Strom brauchten und eine Knopfzelle dadurch ungeeignet war). Das Problem mit den Knopfzellen ist leider, dass sie auf manchen Boards bereits nach 3-4 Jahren leer sind und nicht jeder kann bzw. traut sich die austauschen und selbst wenn er es schafft, kann er die BIOS-Einstellungen nicht wiederherstellen, gerade bei meinen Eltern gehabt.
 
@Link: Wen wundert's, wenn Leute die Batterie nicht austauschen können? Hab meinen Samsung-Laptop fast völlig auseinandernehmen müssen, da die Batterie unter der Tastatur lag und ich so Schicht für Schicht von unten ran musste (Tastatur ist auch von unten festgeschraubt). Das ist dann schon Schikane, zumal einige der billigen Plastikhalterungen für die Muttern (oder wie die Teile sonst heißen^^) einfach weggebrochen sind beim auf und zu schrauben. Insofern wär ein langlebiger Kondensator vielleicht wirklich besser.
 
@Ramose: gut, ich hab noch gar nicht an Laptops gedacht, aber da hast du natürlich recht, bei denen wäre es besonders sinnvoll. Aber ganz unabhängig vom Typ des Rechners, eine leere BIOS-Batterie ist ein (IMO völlig unnötiges) Ärgernis, das man mit eben solchen einfachen Mitteln wie einem Kondensator aus der Welt schaffen kann.
 
@Link: Andererseits fällt dann der BIOS-Hardreset durch Batterieentfernen weg;)
 
@Ramose: CMOS-Reset Jumper haben doch bisher auch gut funktioniert, ich glaube ich habe noch nie ne Batterie herausgenommen, um die Einstellungen zu löschen. Ein kleiner Dip-Schalter an der Stelle wäre aber auch nett, dann muss man nicht so oft nach dem Teil auf dem Gehäuseboden suchen.
 
@Link: Stimmt. Aber bei meinem alten Rechner war das die schnellste Lösung (und damals kannte ich das mit den Jumpern noch nicht^^). Inzwischen brauche ich aber auch keine BIOS-Resets mehr, da ich daran nicht mehr groß rumspiele. Wozu auch, wenn alles zufriedenstellend funktioniert.^^ Jedenfalls hab ich grad nicht an Jumper gedacht und so spricht nochwas weniger gegen Kondensatoren.
 
Wie wäre es mit normalen Akkus und optionalem Micro-USB-Kabel? Gibt es doch teilweise, nur leider bei den falschen Modellen. Liebe Hersteller, denkt doch bitte einmal einfach mit und kombiniert die guten Sachen zu EINEM GUTEN Gerät, kann doch nicht so schwer sein. Aber ich glaub, insgeheim nutzen die alle Apfel-Produkte und ärgern sich nicht mit ihrem eigenen Zeugs rum, sonst wären sie wohl schon selbst auf diese Idee gekommen.
 
@bgmnt: Logitech Performance MX. Akku hällt nach 3 Jahren immer noch gut 2 Monate bei täglich ca. 4Std nutzen. Geladen wird mit Micro USB der so genial gestaltet ist das man sie auch als Kabelmaus während des ladens nutzen kann (also Strom über Kabel).
 
@Eistee: Danke für den Hinweis. Aber warum gibt es nicht mehr davon?
 
3 Minuten über Micro USB laden und 24h zocken ? Wenn das nicht übertrieben beschrieben ist mit den "24h" und den 100.000 Ladezyklen dann ist das wirklich sehr nice. (100000/365 ~ 274 Jahre (1 Ladung - 1 Tag))
 
Ich will meine Maus nicht 24 Stunden benutzen, sondern ohne aufzuladen wochen- oder monatelang! Oder wollt ihr jeden Tag nach dem Einschalten des Rechners erst einmal 3 Min. die Maus aufladen?? Interessant wäre, wie lange der Akku max. hält. Nur max. 24 Stunden?
 
@almisoft: "Oder wollt ihr jeden Tag nach dem Einschalten des Rechners erst einmal 3 Min. die Maus aufladen??" naja...man könnte ja einfach den rechner 3 minuten eher einschalten oder man könnte sich ja auch extra einen zweiten rechner für die maus hinstellen den man dann 3 minuten eher einschaltet damit dann die maus auch einsatzbereit ist wenn man am hauptrechner möchte oder man klingelt, mit der maus in der hand, bei der hübschen nachbarin, und fragt nach einer tasse kaffee und während sie den kaffee kocht, stöpselt man heimlich die maus an deren rechner...oder oder oder.... mensch, hab doch mal ein bisschen fantasie!!!!
 
@Tacheles: Die Arbeitgeber wollen gerade die Rauerpausen verbieten, weil das verschwendete Arbeitszeit ist, die Milliarden kostet, und du schlägst vor, bei Arbeitsbeginn erstmal 3 Minuten auf die Maus zu warten? almisoft hat schon recht. Alle Welt schreit nach Instant-On-Systemen, bei denen die lange Bootzeit von Windows verkürzt wird, damit man sofort arbeiten kann. Wenn ich an meinen Rechner gehe, dann möchte ich so schnell wie möglich arbeiten und nicht erst Minuten warten, bis die Maus geladen ist. ^^
 
@almisoft: Stell die Maus abends einfach in die Ladestation oder wie die sonst geladen wird und am nächsten morgen haste genug Power. Gilt gleiches für die Mittagspause. Wenn du natürlich 24h vorm Rechner sitzt, 7 Tage die Woche, dann würde ich dir allerdings einen Psychater empfehlen. Ich seh kein Problem die Maus nach Benutzung in die Dockingstation zu stellen, da brech ich mir keinen ab. Besser wie die Sh*ce Aku- und Batterie lader- und wechslerei.
 
@almisoft: viele (die meisten?) Mainboards liefern doch noch Strom über USB wenn der Rechner aus ist, wo ist also da das Problem? Das unangenehmere bei dieser Maus wird wohl eher sein, dass keine vernünftige Ladestation mitgliefert wird, sondern man muss sie an einen USB-Kabel anschließen.
 
@almisoft: Wenn man das z.B. mit einem induktiven Mauspad koppelt, braucht man es bloß da drauf zu legen und fertig.
 
von der energieeffizienz her sind ohnehin die MS-Mäuse die besten, hab hier eine, die seit 2 jahren mit dem gleichen satz batterien läuft > trotz täglicher intensiver nutzung!
 
@devilsown: wichtigste ist vernünftige batterien kaufen, Duracell Procell z.B 2,7Ah
 
Tolle Idee. Meine erste optische Maus war von Genius - das müßte jetzt mindestens 15 Jahre her sein. Die funktioniert immer noch bestens und ist noch an einem meiner beiden Server im Einsatz. So eine gute Qualität habe ich bisher noch nicht gekauft.
 
Ich benutz heute noch eine MECHANISCHE Kugelmaus mit Funk im MHz Bereich von A4 Tech. Dank der mechanik hält mir ein Satz VARTA Maxitech (die roten) n gutes Jahr bei täglich acht bis zwölf Stunden maltretieren.

Die Mechanik alle halbe Jahr sauber gemacht und mit Scheerkopföl gepflegt -> top!

EDIT: gekauft 1998
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