Malware-Boom für Smartphones reißt nicht ab

Der russische Security-Dienstleister Kasperky Lab hat Smartphone-Nutzer aufgefordert, verstärkt auf die Sicherheit ihrer Mobiltelefone zu achten. Die Zahl der zu verzeichnenden Schadprogramme nehme schnell zu, teilte das Unternehmen mit. mehr... Google, Android, Malware, Virus, Schadsoftware Bildquelle: Google Google, Android, Malware, Virus Google, Android, Malware, Virus Google

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67 Prozent Malware entfallen auf Android ... Schon mal ein Vorgeschmack darauf was passieren würde wenn Linux mal ne zweistellige Prozentmarke im Desktopsegment knackt. So in 50 Jahren ^^
 
@DennisMoore: :-)
 
@DennisMoore: Wie ich diese prozentualen Angaben liebe. Dies können hunderte oder auch nur 5 sein. Wenn man jedoch mal die bisherigen Schäden beim Endanwender betrachtet schaut es beim geschlossenen iOS schlechter aus.

Die Statistiken und das aggressive herantreten an die Presse zeigt doch nur eins - seit Windows besser wurde und seine eigenen Antivieren Lösung besitzt ist diesen Firmen ein großer Geschäftsbereich abhanden gekommen welchen sie sich nun auf dem SmartPhone Markt wieder zu erobern versuchen.
Vergleicht man jedoch wirkliche Vorfälle wo Endanwender finanziell betroffen waren findet man selbst beim geschlossenen iOS deutlich mehr als bei Android.
 
@leif1981: In dem Artikel stehen zu der Prozentangabe auch die absolute Zahl. Also 67% von 6707 macht knapp 4500 Schädlinge für Android. Und woher stammen Deine Informationen? Die Information, daß Viren und Malware auf Windows-Systemen kein Problem mehr sind und dieser "Markt" nicht mehr da ist ist mir z.B. ziemlich neu! Es gibt meines Wissens noch mehr als genug veraltete und infizierte PCs da draußen.
 
@Givarus: Ich schrieb nirgends dass sie kein Problem mehr sind, sondern dass die Software dieser Firmen durch die Antiviren Lösung von Microsoft überflüssig geworden sind. .

Die Zahl sagt aber noch nichts darüber aus welcher Anteil davon nun wirklich bedrohlich ist. Teilweise werden von deren Scannern ja selbst SMS Backup Lösungen als "Kritisch" oder gefährlich eingestuft.
 
@leif1981: Wer lesen kann ist wirklich im Vorteil... Und mit den Zahlen "67 Prozent" und "insgesamt 6707" kann man sich recht gut eine Zahl ausrechnen, wenn man die Prozente nicht mag...
 
@leif1981: Das du der größte Applehater auf winfuture bist haben deine Kommentare ja schon immer belegt aber das iOS mehr Probleme mit Schadsoftware haben soll ist nun wirklich absoluter Schwachsinn. Selbst für deine Verhältnisse ist das ein schwacher Beitrag.
 
@DennisMoore: Sagt eine Firma die sich wegen dem Rückgang von PC Verkäufen nach etwas anderem umsehen muss. Wäre Malware auf Linux so leicht unterzubringen wie du sagst, würde dieses schon längst verseucht sein. Nur ein Beispiel warum ich nicht alles glaube was Firmen so von sich geben. In diesem Fall Symantec http://goo.gl/Jb8My
 
@nowin: "Wäre Malware auf Linux so leicht unterzubringen wie du sagst, würde dieses schon längst verseucht sein" ... Nö, wieso? Erstens ist der Marktanteil auf dem End-User Desktop noch zu gering (warum Schadsoftware für 1% entwickeln, wenn man auch 90% abdecken kann?) und zweitens ist der Anteil der DAUs denen man sowas unterjubeln könnte noch viel geringer. Bei Android nicht, wie man sieht.
 
@DennisMoore: Obwohl es ein leidiges Thema ist, so sind Linux Server und Linux Desktop dort eingesetzt wo es auf Sicherheit und Stabilität ankommt. 90% der Weltweiten Börsen, viele Flugsicherungen ... setzen Linux ein, die bestimmt interessanter für Angreifer sind als ein Heimcomputer. Bei Android trifft es auch nur jene die alles ausprobieren müssen uns sich nicht an offizielle Quellen halten und mit solchen Leuten habe ich ehrlich gesagt kein Mitleid. Diese Leute würden auch abseits von Pisten Skifahren obwohl extreme Lawinengefahr besteht und sich dann auch noch aufregen wenn was passiert.
 
@nowin: Sicherheit und Stabilität ist bei Linux genauso gut oder schlecht wie bei Windows. Auch bei Linux gibts Sicherheitslücken im Kernel und im Drumherum. Auch diese Lücken werden mal schnell, mal weniger schnell gefixt. Und Anwender spielen die Fixes mal früher und mal später ein. Wie root_tux_linux es schon sagte: "Das beste Sicherheitskonzept schützt nicht vor Dummheit". Und die "dummen User" findet man heute eben meistens bei Windows- und Apple-Computern. Wenn Trottel linuxbasierte Systeme in die Finger bekommen kriegen sie die auch kaputt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Genau das sieht man bei Android-Malwareopfern. Wenn trottelige Admins ein Linuxsystem administrieren ist es genauso sicher wie ein ebenso administriertes Windowssystem. Andersrum das selbe. Man kriegt beide Systeme annäherend Kugelsicher gegen Angriffe, wenn man weiß was man tut. Darum ist es nicht nur müßig über das "sicherste System" zu diskutieren, sondern auch noch unnötig. Systemseitig gibts kaum Unterschiede. Den Unterschied macht die Gestalt vor der Bildschirm. BTW: Flugsicherung, Börse und co. werden sicherlich noch andere Gründe haben auf dieses oder jenes System zu setzen. Genau wie wir hier in der Firma und wohl auch genau wie ich zu Hause.
 
@DennisMoore: Kommt darauf an, in Betrieben die ich betreue darf der Anwender überhaupt nichts. Alles wurde vorher von der Firmenleitung festgelegt was benötigt wird und dann auch so eingerichtet. Ohne mich oder einem Admin der die Passwörter hat, geht da gar nichts. Würde sagen es liegt an den jeweiligen Firmen wie streng sie zu Ihren Mitarbeitern sind und da schwankt es sehr.
 
@nowin: Dennoch könnte z.B. eine Malware die im Userkontext läuft auf den PC gelangen und dort Daten klauen auf die der User Zugriff hat. Dazu muß der User keine besonderen Rechte haben, außer Programme zu starten. Und das darf er wohl, sonst braucht er keinen PC ;). Man könnte das alles zwar einschränken (Nur bestimmte Programme starten, Anwendungsfirewall, etc.) aber das erhöht nicht gerade den Komfort und verursacht hohen Administrationsauswand sowie eine hohe Belastung der Telefonleitungen in der IT-Abteilung.
 
@DennisMoore: Linux ist deutlich verbreiteter als Windows. Denk doch mal an die ganzen Workstations, Server, Kassen, Automaten, Receiver, Handys, etc. Das sind deutlich lohnenswertere Ziele als Heimcomputer.
 
@Sheldon Cooper: Oh glaub mir da täuscht du dich gewaltig. Kassen, Automaten, Receiver laufen bedeutend öfter unter Windows als Linux. Man meint zwar es ist Linux aber fast immer ist es dann doch Windows oder eine Firmware die bestenfalls von der Bedienung an Linux erinnert. Alle DB Automaten, so gut wie alle Geldautomaten lauf mit Windows auch extrem viele Kassensystem (auch die die z.B. nur ein zweizeiliges Display haben). Bei Server würde ich fast sagen das Windows noch vorne liegt. Bei Workstations ist es Software abhängig aber auch hier setzt man gefühlt öfter auf Windows als auf Linux. Einzig bei den Smartphones gebe ich dir recht.
 
@Sheldon Cooper: Toller Kommentar, aber sinnlos. Denn ich bezog mich durchaus absichtlich im ersten Post auf das Desktopsegment.
 
@DennisMoore: Und? Beweisst nur folgendes: "Das beste Sicherheitskonzept schützt nicht vor Dummheit". PS. Im Gegensatz zu anderen gab es bei Linux/Unix schon ewig ausgereifte Sicherheitskonzepte und nicht erst ab 2007. ;)
 
Android wird für einige zu teurem Spaß werden, wenn da bald nichts unternommen wird!
 
@AssassiNEddI: Was willst Du unternehmen? Ein System schaffen wie Apple es hat und alles und jeden zu kontrollieren? Ja, es funktioniert, aber es schränkt auch ein, was doch viele Leute dieses Sytem eben nicht nutzen lässt. Es gilt einfach: Mit Vestand an die Sache herangehen ... dann passiert möglichst wenig. Wer wenig Ahnung hat oder gern mal auf alles draufklickt ... der sollte im Smartphonebereich eben lieber eines der abgeschotteten Systeme nutzen. Der Rest passe bitte auf ...
 
@JoePhi: Die Frage ist auch wie sich diese Schadsoftware verbreitet. Installation aus dubiosen Quellen oder wie zB. der iPhone Wurm "Ikee" über das Mobilfunknetz. Dann ist noch die Frage wie gravierend sind die Folgen, wie bei Ikee.A, wo nur das Hintergrundbild geändert wurde oder wie bei Ikee.B, wo sensible Daten (PIN, Bankdaten, usw.) ausgelesen wurden.
 
@JoePhi: Die Erfahrung hat ja gezeigt, dass "mit Verstand an die Sache herangehen" seit Jahrzehnten gut funktioniert!
 
@AssassiNEddI: nicht wirklich. Bisher ist es ja nicht als heiße Luft und die Malware die gefunden wird befindet sich meist in Drittanbieter Märkten.

Vergleicht man die finanziellen Schäden der einzelnen Märkte beim Endanwender dürfte das geschlossene iOS weit vor Android liegen. Hier findet man unmengen von unauthorisierten Zahlungen die teilweise enorme Beträge umfassen was bei Android bisher kaum passierte.
 
@AssassiNEddI: Dann müssen Smartphones eben "rootbar" werden, so dass der User die VOLLE Kontrolle über das System bekommt. Was nützt es dem Nutzer, wenn auf dem Telefon Sachen ablaufen, wo er von außen nur hilflos zusehen kann?
 
@Kobold-HH: Ich glaube wenn es möglich wäre volle Kontrolle über das System zu bekommen würden das mehr Viren nutzen als es User nutzen würden.
 
@Michas: Das mag sein. Aber dann ist wenigstens der Nutzer selbst Schuld. So aber ist man hilflos, wenn man sich auf das OS allein verlässt.
 
@AssassiNEddI: Android ist unbedingter Verbreitungswille auf Kosten der Sicherheit. Das beste Beispiel ist im Desktopbereich Windows.
 
@AssassiNEddI: I-phones lassen sich regelmäßig über den Besuch einer Internetseite rooten. Das bedeutet auch das der Besuch von Internetseiten für I-Phones spanneneder als für andere Betriebsssyteme ist.
 
@TheGuru: Oh man, die Schreibweise "I-Phone" und rooten im Zusammenhang mit iOS zeigen, dass du echt keine Ahnung hast! Und das Thema Jailbreakme.com hat sich schon vor einigen iOS-Versionen in Luft aufgelöst...
 
@AssassiNEddI: Sorry, Leute die sich jeden Dreck installieren und bei nem z.B. Wallpaper-App das SMS Versenden will einfach auf "Installieren" klicken sind selbst schuld. VOR DUMMHEIT SCHÜTZT KEINE SICHERHEITSKONZEPT!!!
 
Es fehlt nur noch der Satz: "Deshalb empfiehlt Kasperky, die neue Kasperky Handy-Security zu kaufen."
 
@floerido: die heißt "Kaspersky Mobile Internet PURE Total Security Suite 2013"
 
Ob Android oder iOs, jedem sollte einfach klar sein, dass ein offenes System etwas gefährlicher ist, statt sich zu wundern. Man verzichtet ja auch nicht auf Windows, obwohl da täglich neue Sicherheitsprobleme auftauchen. Leider muss ich im Android Market aber auch schon zwei mal hinschauen, bevor ich ein App herunterlade, was ich aus der Tiefe mal herausgefischt habe. Mit einem Smartphone ist eben doch etwas anstrengender als am PC^^
 
@algo: Genau dies führt am Ende aber zu mehr Sicherheit. Der Nutzer wird aktiv und vertraut nicht allem Blind. Hätten früher PC Anwender diese Vorsicht gehabt hätten die meisten viren sich niemals verbreiten können.

Es ist immer besser einen vorsichtigen Nutzer zu haben als dem Nutzer eine scheinbare Sicherheit vorzugaukeln welches es nie geben kann. Auch in geschlossene Systeme dringen immer wieder heikle Apps ein.
 
@leif1981: Die Vorsicht nutzt dir überhaupt nix, du hast nämlich nicht die geringste Ahnung, was die Appz im Hintergrund tun und auch keine Möglichkeit es jemals herauszufinden. Die meisten Leute lesen nichtmal die Agreements und 'unterschreiben' blind, dass die App die Kontakte aus dem Phone saugen darf. Android ist typisch Google - Privatshpäre / Datenschutz = NULL. Da lob ich mir Apple, die schmeissen solche Apps gnadenlos aus dem Store.
 
@Metropoli: Deshalb haben es auch Apps wie die von Denis Moore in den App Store geschafft und es finden sich täglich neue welche gegen mehrere Richtlinien verstoßen. Eine wirkliche Kontrolle herrscht dort doch auch schon lange nicht mehr. Wenn Apple alles so gut in der Hand hätte würde es derartiges nicht geben: http://threatpost.com/en_us/blogs/game-maker-40-percent-itunes-app-purchases-are-fraud-031011

Der User selbst hat sieht immerhin von welchem Entwickler die Apps kommen. Wie überall kommt es dann darauf an welchen man vertraut.
 
@algo: Wieso? Sämtliche bekannte Malware wird umgehend aus dem Market entfernt. Es dürften also zu jeder Zeit maximal ein paar Duzend Malware-Apps gleichzeitig verfügbar sein. Das wäre nicht mal ein Anteil im unteren Promille-Bereich. In der Praxis ist die Wahrscheinlichkeit, sich Malware aus dem Market einzufangen damit quasi null. Dass diese Art von News künstlich aufgebauscht wird, sollte nicht wundern.
 
@algo: Genau, das Sicherheitskonzept und OSS ist schuld wenn Leute wie du bei nem Wallpaper-App das SMS verschicken will auf installieren klicken.
 
@root_tux_linux: klar jetzt ist also der User schuld, wenn der Entwickler es geschickt verstecken kann und manche Hersteller nicht in der Lage sind, es zu kontrollieren. Natürlich wäre es auffällig, wenn ein Wallpaper App ungewöhnliche Rechte haben möchte ("Anrufer Status lesen und...."). Komischerweise wollen auch seriöse App Entwickler diese Rechte für ihre Wallpaper App haben. Mein Freund entwickelt auch für Android und verlangt auch die Rechte....keine Ahnung warum....
 
@algo: Wenn du mit deinem Auto nen Unfall machst bist auch DU schuld und nicht der Hersteller. Mehr als ABS, ESP, Airbags etc kann der Hersteller nicht verbauen oder soll er jetzt schon das Fahren für dich übernehmen?
 
@root_tux_linux: Wenn ich mir in meinem Auto billige und gefährliche Teile von Drittherstellern einbauen lasse -und natürlich werden diese Dritthersteller nicht kontrolliert- und ein Unfall baue, dann ist es auch nicht meine Schuld. Bei Apple werden diese "Dritthersteller" stark kontrolliert. Mag zwar für einen Entwickler ein wenig Zeitaufwendig sein, aber der Enduser merkt davon nichts und es ist ihm auch egal....
 
@algo:Die Malware stammt aber zu 95% aus FREMDQUELLEN und nicht aus dem Market. Vielleicht solltest du mehr lesen als nur WF!
 
Ahaha, ich will mich jetzt zwar nicht outen. Ich bin aber trozdem froh, das ich kein Smarthphone habe. Wenn schon, dann würde ich mir ein SmartPhone mit Windows Phone 7 oder 8 kaufen.

The price of freedom is high.
 
@eragon1992: Bitte richtig zitieren: Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit! Und das trifft auch hier zu. Wenn WP7 oder WP8 mal ähnliche Marktanteile wie heute Android hat, wird es dort die gleichen Probleme geben. Heute ist WP sowohl für App- als auch Viren-Programmierer eher uninteressant.
 
@alastor2001: Bitte, rede keinen Unsinn wenn Du keinen blassen Schimmer hast wie die Systeme funktionieren! Ich kann auf Windows Phone 7 vom SDK und der API her keine App schreiben die eine Sms im Hintergrund verschickt.
 
@Tintifax: Schade für dich, ich kann und habe damit die Möglichkeit ein besseres SMS Programm zu schreiben.
 
@TheGuru: Wieso soll es schade für mich sein, dass ich als Entwickler für ein wesentlich sichereres System entwickle? Aber passt schon, jede vernünftige Phone-App braucht natürlich UNBEDINGT die Funktionalität im Hintergrund ohne den Benutzer zu alarmieren eine SMS zu schicken... Achja, beim WP kannst natürlich auch aus einer App eine SMS schreiben, nur dass danach erst der "SMS Dialog" aufgeht, und der Benutzer einmal auf senden drücken muß... Ein kleiner Preis dafür, dsas man sich keine App eintritt die Mehrwert-SMS verschickt... Und jetzt noch viel Spaß beim Android schönreden. Ich trau mich wetten dass jeder einzelne der Android Jünger seit Jahren auf Windows hinhackt weil es so unsicher ist...
 
@Tintifax: Die Wette verlierst Du...
 
@Tintifax: Ich finde weniger Dialoge schon angenehm, aber Sicherheit und Komfort sind Gegenparts. Früher hat Windows Komfort groß geschrieben un Sicherheit klein. Jetzt haben sie halt etwas dazugelernt. Es ist aber nicht so das man nicht gewarnt wird ob eine App SMS verschickt die Wahrnung gibt es bei der Installation.
 
@Tintifax: Klar, Du und ich können das nicht, aber die bösen Jungs und Mädchen kriegen das schon hin. Ein wirklich sicheres OS gibt es nicht. Alle Systeme haben Lücken, die es nur zu finden gilt... Und nebenbei, mäßige mal Deinen Ton...
 
@alastor2001: Abgesehn davon, dass du dir den präpotenten ton sparen kannst. Bitte, erkundig dich mal wie die APIs und SDKs funktionieren. Es geht da nicht um "ausnutzen von Sicherheitslücken", sondern darum, dass das eine Konzept wesentlich sicherer ist als das andere.
 
@Tintifax: Nö, APIs und SDKs interessieren mich nicht. Es ist interessant: mich nennst Du überheblich, aber Du legst fest, worum es hier eigentlich geht... Naja, dann programmiere mal Deine tollen WP7-Apps weiter und werde reich damit. Obwohl Du Dich bei dem Marktanteil von WP schon echt anstrengen muss...
 
@eragon1992: Klingt sehr logisch, denn für Windows Phone 7 gibt es ja keine Viren wie wir alle so gut wissen! </ironie>
 
Äh, da wird mal wieder die Angstmaschinerie in Gang gesetzt... Nun ganz unbegründet ist es natürlich nicht, aber es ist bei weitem nicht so schlimm, wenn man etwas Vorsicht walten läßt. Das Problem ist, dass, viele Leute einfach unbedingt die "coolsten" apps installiert haben müssen. Sie haben natürlich auch ihre alte Desktop-Mentalität übernommen, nach der für Software einfach nicht bezahlt wird. Dazu erst mal das Gerät rooten und dann schön die kostenpflichtigen Apps von irendeiner Seite aus der hinterletzten Ecke des Internets runterladen... Dann auch gleich noch diesen super cool dreifach gemoddeten Launcher installieren, damit man noch besser posen kann. --- wenn nicht die meisten so drauf wären, dann sähe es wesentlich besser aus.
 
@doubledown: Mein SGS ist auch gerootet und hat ne Menge Spielereien erlebt. Trotzdem würde ich niemals auf die Idee kommen, die .apk-Dateien im Internet über den PC aufs Handy zu laden. Ich lade außschließlich im Android Market Apps herunter und so sollte das auch sein...
 
Wann versteht die Mehrheit der Menschheit endlich, dass der Verbreitungsgrad einer Plattform KEINERLEI Auswirkung darauf hat, wie viele Schadprogramme es dafür gibt?!

Laut Apple gibt es zur Zeit 60 Mio (!) aktive Mac-User weltweit. Und das soll nicht genug sein, um sich die Mühe zu machen, zumindest eine einzige vernünftige Schadsoftware zu schreiben? Noch dazu, wo Mac ja laut "Experten" so unsicher ist und bei den Mac-Usern laut Klischee ja so viel Kohle zu holen ist?
Das Gleiche gilt natürlich auch für das iPhone.

Es gibt soviele Gegenbeispiele, wo Systeme angegriffen wurden, von denen nur 12.000 weltweit im Einsatz waren. Ich erinnere mich da ein eine Server-Software.

Es hat rein damit zu tun, wie "aufwendig" es ist, eine Schadsoftware für ein bestimmtes System zu schreiben. Oder denkt ihr nicht, für all die kriminellen Programmierer da draussen ist es keine ENORME Verlockung den ersten wirklich gefährlichen Virus für den Mac zu schreiben? Damit würde derjenige in die Geschichte eingehen. Bisherige Trojaner o.ä. für Mac können sich immer noch nicht selbst installieren, benötigen gar ein Admin-Passwort.

Und woran liegt das nun, bei 60 Mio Usern weltweit? An den ach so vielen Sicherheitslücken des Mac, von denen man immer wieder hört?

Jetzt nehmt ihr genau das und übertragt es auf Smartphones.
 
@digitalnative: Und dabei ist MacOS deutlich offener bzw. freier als Windows.
 
@digitalnative: Einbrecher werden immer Objekte bevorzugen, die schlecht bewacht werden und der Betreiber wenig Interesse an Schutz und Sichterheit hat - logisch. Google scheint ja wohl so ein Fall zu sein, ich habe nicht den Eindruck dass die große Anstrengungen unternehmen, ihre Android-User effektiv vor unseriösen Apps zu schützen.
 
@Metropoli: Jede App bei Android teilt dir vor der Installation mit was für rchte sie sich herraus nimmt, es gibt auch eine Wahrnung zu bestimmten Rechten, es liegt also an einem selbst welchen Gefahren dein Handy ausgesetzt ist.
 
@digitalnative: Privatnutzer sind nur nicht das Hauptziel von Hackern. Natürlich ist es sicherlich ein nettes Zubrot, viel interessanter sind aber Firmenrechner und da ist der Marktanteil dann doch geringer.
 
@floerido:
Warum hört man dann so selten von Angriffen auf Serversysteme auf denen sehr häufig Unix-Derivate laufen? Warum werden Blackberries nicht angegriffen, die ja primär in Businessumgebungen zum Einsatz kommen? Verbreitung ist das eine Argument, das wichtigere ist aber Angreifbarkeit. Man sieht das am gegenwärtigen Beispiel gut: iOS ist von der Verbreitung eher nicht so weit hinter Android, weltweit zwischen 20-30% Marktanteil und wird trotzdem nur punktuell angegriffen, wie WP7 mit 1-2% Markanteil. Der Grund ist, dass es Apple durch die App Store Politik schwerer macht, erfolgreich Schadsoftware auf das Telefon zu bringen (Stichwort Angreifbarkeit). Bei Android ist das viel einfacher den Nutzer falsche Funktionalität vorzugaukeln (Wallpaper App die nebenher deine Daten nach Russland schickt) und somit ist Android wesentlich angreifbarer, obwohl seine Sicherheitsarchitektur auch mit Passwortfreigabe usw. funktioniert.
 
@digitalnative: wen interessieren 60 Mio Nutzer, wenn das trotzdem nur 5% Marktanteil sind? Die 95% sind und bleiben der interessantere Teil.
 
@der_ingo: Dieses Argument existiert in Bezug auf Mac seit 10 Jahren. Es hat sich nie bewahrheitet. Ich kann es einfach nicht glauben. In meinen Augen ist das Augenwischerei.
 
@digitalnative: der Beweis könnte ja auch nur dadurch erbracht werden, dass der Mac plötzlich auf einen Marktanteil von sagen wir mal 25% oder mehr kommen würde. Wenn dann immer noch keine wirkliche Schadsoftware auf die Mac User zielen würde, könnte man sich da mal ernsthaft Gedanken machen. So ist es weiterhin so, dass es sich in der Masse einfach nur lohnt, Windows Systeme anzugreifen. Im Smartphone Bereich ist es anders: da übernimmt Android das Ruder, der relativ freie Market sorgt für Verteilung und schon ist ein Linux-basierendes OS die Malware-Schleuder schlechthin. Schadsoftware für iOS oder Windows Phone als geschlossene Systeme mit geringerem Marktanteil ist quasi nicht existent.
 
@der_ingo: Millionen und Aber-Millionen von iPhones in der täglichen Nutzung, und diese anzugreifen lohnt sich nicht? Das ist doch hirnrissig. Das mit dem Marktanteil ist ein Pseudo-Argument. Ich bleibe dabei. Lies das mal, gilt ja so im Prinzip auch für Smartphones und andere Plattformen: http://www.macmark.de/osx_security.php#scheinargument_marktanteil
 
@digitalnative: interessante Seite, aber verliert sich in Lächerlichkeiten, da ein aktuelles OS X ständig mit Problemen aus der Windows Vergangenheit vergleichen wird. Wenn da Dokumente verlinkt werden, die belegen sollen, dass Windows erst spät multiuserfähig wurde und sich dann auf NT 4 Terminalserver von 1998 beziehen, dann weiß man schnell, dass das gesamte Dokument halt auch nur Fanboymaterial ist. Du verstehst den Unterschied zwischen einem offenen und einem geschlossenen System scheinbar nicht. Malware wird heute normalerweise durch den User installiert, weil er dazu gebracht wurde, dies zu wollen. Da werden jegliche Warnhinweise bestätigt, weil der User glaubt, die Malware sei eigentlich ein "gutes" Programm. Das funktioniert völlig unabhängig vom OS bei jedem offenen System. Es wurde auch bei OS X schon erfolgreich durchgezogen und war ein "Erfolg". iOS oder auch WP7 sind aber keine offenen Systeme. Ergo fallen solche Angriffe weg. Und welche Schadsoftware für Windows verteilt sich aktuell in Massen rein über Sicherheitslücken ohne Zutun des Users? Na?
 
OMG es ist schon soweit das Handys oh entschuldigt Smartphones Virenscanner brauchen XD..... Liegt auch daran das die Systeme für den dümmsten Bauern ausgelegt werden was die Bauernfängerei dann doch gleich wieder vereinfacht.... Technisches Verständnis ? Das ich nicht lache... betrachtet man die Masse passt sich die Technik der dummen Menschheit an damit sie sie bedienen kann und nicht die Menschheit der Technik um diese zu verstehen... aber wie gesagt Bauernfängerei
 
@Nobodyisthebest: Mhh, Android ist eigtl nicht so einsteigerfreundlich, was den kompletten Funktionsumfang angeht...
 
Naja.. wage aber immer noch zu behaupten das man ein OS auf Linux-Basis was ja Android ist, niemals mit Viren usw.. so kaputt kriegen kann wie Windows. oder kann es wirklich mal sein das ein Smartphone komplett brickt, wegen einem Virus?
 
@legalxpuser: Überhitzung? BÄM!
 
@legalxpuser: Wenn der User von Hand ne App installiert und ihr alle Rechte gewährt ist es scheiss egal ob nun Linux, Windows, OS, Android etc pp. auf der Kiste läuft! PS. Unix/Linux hatte aber schon in den 70'iger bzw 90'iger ein Sicherheitskonzept das Microsoft erst mit Vista einführte... Also shhhhhhhhhh...
 
@root_tux_linux: Nur das Unix seit jeher ein Multiuser-BS war, wohingegen Windows aus einem Singleuser-BS (DOS) entwachsen ist. Hier waren damals Sicherheitsbedenken überhaupt noch kein Thema.
 
@legalxpuser: Ms hat mit Windows NT im Jahr 1993 ein Sicherheitskonzept eingeführt, das deutlich feiner war als das der damaligen Unixe. Parallel liefen aber noch Plattformen weiter, die aus der DOS-Ebene entwachsen waren, wie Win 95 und Win ME, die per se unsicher waren.
 
@Nunk-Junge: ja alles klar, aber ich meine ja man wird sein Smartphone damit kaum hardbricken können. Wenns hart auf hart kommt macht man halt n wipe, flasht neu, und dann wars das!
 
>>> DER USER MUSS DIE MALWARE VON HAND INSTALLIEREN <<<
 
@root_tux_linux: muss er unter Windows PCs genauso. Dummerweise macht er das auch, weil es die Malware-Schreiberlinge schaffen, dem User einzureden, dass der die Malware installieren WILL. Unter OS X klappt das, wie ja schon bewiesen wurde, genauso prima. Die meiste Malware wird nicht über löchrige Systeme eingeschleppt, sondern durch die User.
 
"Malware Boom für Android-Smartphones reißt nicht ab" wäre also die korrekte Überschrift gewesen.
 
Android? Malware? Boom? Doom on !
 
Da sieht man wieder den VORTEIL von Kontrollierten App Anbietern: Beim "App-Store" sowie beim Windows 7 Store müssen die Apps eingeschickt werden und auf richtigkeit und sicherheit überprüft werden, fallen sie durch, kommen sie nicht in den Store... Bei Android kann jeder seine Apps einstellen wie er will, mag ein Segen, aber auch ein Fluch sein, wie man jetzt feststellt...
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