Absatz von Servern für Cloud-Dienste steigt schnell

Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Cloud-Diensten entwickelt sich der Absatz von Servern, die speziell für diesen Bereich konzipiert sind, explosionsartig nach oben. Das geht aus Daten und Prognosen des Marktforschungsunternehmens iSuppli ... mehr... Server, Datenzentrum, AT&T Bildquelle: David Jones / Flickr Server, Datenzentrum, AT&T Server, Datenzentrum, AT&T David Jones / Flickr

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Wen wunderts? Wenn es nach der Industrie geht muss doch alles schon jetzt in der Cloud sein...
 
@Knerd: für kleine Firmen ist dies Ideal! So spart man sich einen IT Service Techniker. Grössere Firmen haben eh stärkere Sicherheitsrichtlinien, darum lohnt sich das Auslagern in die externe Cloud nicht.
 
@AlexKeller: Für Firmen will ich das auch nicht bestreiten, ich kenne nur wenige IT Firmen die keinen SharePoint o.ä. haben. Aber was ich mit den drei Punkten meine ist das mir bei dem Gedanken meine privaten Daten in die Cloud zu werfen unwohl wird.
 
@Knerd: Nennt mich paranoid, abercloud dienste sind doch nur spionage 2.0...

"Da es schon verhöhnt wird, wenn wir die rechner der kunden ausspionieren, stellen wir ihnen nen server zur verfügung wo sie ihre daten sogar freiwillig hochladen"-- bekannter Publisher

Nein danke meine daten sind immer schön auf meiner lokalen beherbergt und verschlüsselt, was passiert denn, wenn mal so ne cloud gehackt oder gekapert wird? Keine schöne vorstellung...
 
@Schwaus: Ok zunächst, willkommen im Club der Paranoiden :D Also ich persönlich habe schon Daten in der Cloud, für mich jetzt SkyDrive und Facebook, allerdings sind das alles Bilder, Programme und Dokumente die auch für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Ich kann die den Link zu dem Album das ich meine gerne posten.
 
@Knerd: Solange es nur das ist, aber es wird wieder solche leute geben die wie auf dem gesichtsbuch ihre kompletten daten hochladen, ein virtueller datenstriptease eben...
 
@Schwaus: Das Problem sind viel eher die Standardeinstellungen der Social Networks, alles ist öffentlich per Default.
 
@Knerd: Jap weshalb ich keine social networks nutze... Viel zu viele hintertürchen...
 
@Schwaus: Na gut ich nutze Facebook aber da stell ich auch alles so ein das es nur die Leute sehen können die sollen.
 
@AlexKeller: größere Firmen haben in der Regel auch ein eigenes Rechenzentrum und ihre eigene IT die alles managed. Kleinere Firmen die sich keine eigene IT leisten können werden wohl - neben Privatkunden - die Hauptkunden für die Cloud sein. Allerdings frag ich mich ob es für Unternehmen nicht besser wäre sich managed Server zu mieten!?
 
@Knerd: Dazu kommt noch das amerikanische Firmen wie Microsoft, Google, Amazon oder wie immer diese Cloudanbieter heißen dem Patriot Act unterliegen. US-Behörden haben jederzeit Einsicht auf Daten auch wenn sie auf Server in Europa liegen. Ob es nun gut oder schlecht ist muss jeder selbst entscheiden. Persönlich bin ich gegen Clouds, da sie nur die Überwachung, Betriebsspionage und sonstiges fördern.
 
@nowin: Wie gesagt, für Daten die auch an die Öffentlichkeit sollen, die lade ich auch ohne weiteres hoch, bei wirklich privaten Sachen behalte ich sie auf meinem Laptop und wenn einer was haben will, z.B. für Schule oder so gibt es immer noch den guten alten USB Stick.
 
@Knerd: Ich Frage mich immer wieder ob Klein- und Mittelbetrieben die bereits alles in der Cloud abwickeln überhaupt bewusst ist worauf sie sich da eingelassen haben um ein paar Euro zu sparen. Wenn jemand privat einen Cloud-Speicherplatz für öffentliches Zeug wie Schulunterlagen hat sollte es ja auch kein Problem sein. Wäre da nicht das Problem das Menschen manchmal nicht wissen was sie tun und auch heikle Sachen dort speichern. :-)
 
@nowin: Ich sage nur Fotos die für die Freundin bestimmt waren sind nun öffentlich etc.
 
Mal eine andere Sache, gibt es auch Statistiken welcher Hersteller am meisten verkauft und welches OS am meisten eingesetzt wird?
 
@Knerd: Weil das ist wichtig, gelle^^
 
@Steiner2: Was? Ich komme aus Niedersachsen, ich spreche nur Hochdeutsch.
 
@Steiner2: Ohne diese Angabe sagen die Zahlen, nach meiner Meinung, recht wenig aus. Des weiteren wüsste ich gerne was EIN Gerät ist. Einen neuen Server für einen neuen Cloud Dienst? Oder fallen Erweiterungen bestehender Server auch darunter?
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