Piratenpartei: Inzwischen über 20.000 Mitglieder

Die 'Piratenpartei' teilte am Samstag in Berlin mit, dass man die Grenze von bundesweit mehr als 20.000 Mitgliedern erfolgreich überwinden konnte. Ein Großteil der Mitglieder hat sich im vergangenen Jahr zu einem Beitritt entschlossen. mehr... Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Bildquelle: Piratenpartei Deutschland Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Logo, Politik, Piratenpartei, Netzpolitik, Parteien Piratenpartei Deutschland

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welche vor bzw. nachteile hat so ein Parteibeitritt eigentlich?
 
@DNFrozen: Man profititiert leichter von den Spenden, wird bei entsprechender Gegenleistung gerne mal mit einem lukrativen Job versorgt....
 
@DNFrozen: Ein Beitritt ist nicht kostenlos, den musst du monatlich bezahlen.
 
@DNFrozen: Wenn Du Dich engagierst, kannst Du aktiv die Ausrichtung einer Partei beeinflussen.
 
@DNFrozen: Vorteile: Wahlberechtigt aktiv/passiv, Stimmberechtigt, du unterstützt die Partei mit dem Mitgliedsbetrag. "Nachteil": 36 Euro im Jahr Mitgliedsbeitrag (in NRW ermäßigt 12 Euro für Schüler, Arbeitslose, Studenten und Co.). Grundsätzlich muss man bei der Piratenpartei aber kein Mitglied sein um mitarbeiten zu können. Nur für die oben genannten Dinge gelten halt Einschränkungen.
 
@Conos: Nachtrag... Es ist "wird empfohlen" 1% des Jahresnettoeinkommens als Spende den Piraten zukommen zu lassen. Das mag sich sehr viel anhören, z.B. die SPD möchte 5€ monatlich und bei 2000€ Monatseinkommen zusätzlich 55€. @iPeople, NEIN, es trifft in Großstädten zwar zu, das man bestimmte Posten z.B. in der kommunalen Verwaltung, mit dem entsprechenden Parteiebuch eher bekommt, dies betrifft aber nur die "großen" Parteien.
 
@Lastwebpage: Diese 1%-Empfehlung hat eig. so gut wie jede Partei im Programm. Das ist keine Piraten-Erfindung.
 
Mal sehen, wann die Ernüchterung eintritt.
 
@iPeople: Ist bei mir schon - eine Partei die Drogen legalisieren will - nogo. Da wähle ich lieber die Naturfreunde oder sowas.
 
@Memfis: Ob nun Cannabis oder Wodka, wo ist Dez Unterschied?
 
@iPeople: Ich gebe dir ja Recht aber es muss klar sein, dass die Piraten nicht nur Cannabis legalisieren wollen. Ich finde eine Erwachsene Person muss Zugang zu allen Rauschmitteln haben. Meinetwegen eine kontrollierte Abgabe ab 21 Jahren in Apotheken. Aber Zugang muss vorhanden sein!
 
@Memfis: Wohl zuviel BILD gelesen?
 
@SuperDuperDani: Nein, Winfuture. U.A. http://winfuture.de/news,66959.html Aber bitte, wenn ihr alle Junkys auf den Straßen wollt, die zugedröhnt Unfälle bauen oder völlig enthemmt andere Personen zusammenschlagen - bitte.
 
@Memfis: Bitte lies zumindest einmal den Punkt des Parteiprogramms bevor du dich dermaßen niveaulos und naiv äußerst.
 
@Memfis: Alkohol ist auch erlaubt, wo siehst Du gleich Strassen voller alkoholisierter Leute?
 
@Memfis: Aber die ganzen Chaoten mit Ihren Alkopops etc. sind okay? Oder die ganzen Autofahrer die Unfälle bauen weil Alk im Spiel war sind okay? Also vorher mal das Ding zwischen den Ohren einschalten und das Knabberwerkzeug geschlossen halten und gegen Zucker in den Fingern gibt es auch noch Hilfe. Du bist also nicht ganz verloren^^
 
@SuperDuperDani: Heißt: BILD geschaut. Lesen muss man da nicht können :-P
EDIT: Huch schon 46 Antworten...
 
@Memfis: Unfälle bauen und Leute zusammenschlagen, da war doch was! Ach so, ja, Alkohol ist da in erster Line für zuständig, dann müssen wir das ja als erstes verbieten oder? Das ist genauso falsch, wie Cannabis nicht legalisieren oder zumindest entkriminalisieren zu wollen. Also wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die .... halten!
°°Und Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätzen weg, nicht wa. ^^
 
@iPeople: Einmal nach Mitternacht durch die Stadt laufen. Meinetwegen kann man auch Alkohol verbieten.
 
@Memfis: Ich bin viel nachts unterwegs, und nu? Verbieten, Verbieten..... bla bla bla.Hey, wie wärs, machen wir dich ne liste. Also ich würde gerne Messer verbieten, Waffen... ach was, verbieten wir einfach alles, was böse ist.
 
@Memfis: Hallöle mein Freund, war gestern noch unterwegs mit ein paar Leuten die etwas Kraut geraucht haben, also ich würd hier mal nicht soe einen Quatsch erzählen. Unter solchen Leuten herscht kaum Gewalt weil diese oft gut drauf sind und nur rum albern. Als gegen Beispiel hab ich dann direkt noch den Alki, den wir auch gut kenne, der hat sich mit Vodka voll geballert und Scheiben eingeworfen und eingetreten. Wir kommen vom Land und hier Kiffen und Konsumieren sehr viele, dennoch herscht hier kein Chaos oder MadMax Atmo oder sonst was. Nur weil du noch nie etwas zu dir genommen hast kannste darüber nicht scheiße labbern. Ich kann ja auch nicht erzählen das Egoshooter scheisse sind wenn ich nie welche gespielt habe...
 
@Wii007: Lol, pass mal auf mein Freund. Es gibt genügend Berichte des LKA/BKA und der Polizei die solche Plantagen hochgenommen haben. Nicht selten in Kellerräumen oder ablegenenen Feldern und Selbstschussanlagen. Wer da unbedarft reinlatscht hat ein Problem. Nichts als Kriminelle sind diese Leute und du willst gar nicht wissen, was für Strafen ich für so ein Gesocks am liebsten einführen würde.
 
@knuprecht: Ich kann und konnte in Bezug auf Alkohol ehrlich gesagt die Diskussion rund um 0,5 oder 0,8 Promille-Grenzen noch nie nachvollziehen - 0,0 im Straßenverkehr und gut ist. Gleichwohl zeugt es aber entweder von unglaublicher Naivität, Dummheit oder oberflächlicher Polemik, wenn man diesen Vergleich ernsthaft für die Diskussion über diese inhaltliche Ausrichtung der Piraten heranziehen will. Hier geht es nämlich nicht mehr nur um die Legalisierung von "weichen" Drogen, sondern eben auch um die Legalisierung von harten Drogen. Selbst wenn man den Vergleich mit Alkohol oder Zigaretten heranziehen wollte, ist es ein schwaches Argument: Wenn eine Sache nicht richtig ist, soll man eine weitere falsche Sache ebenso legalisieren? Das ist Unsinn. Und zu guter letzt: Gesetze und generell Rahmenbestimmungen sind durch gesellschaftlichen Konsenz geprägt. Das mag man im Einzelfall gut oder schlecht finden, aber das ist so und es ist - in jedem demokratischen System - auch so gewollt. Gesellschaftlich gibt es unbestritten eine Mehrheit dafür, dass rauchen und trinken (in gewissem Umfang) eben "ok", also gesellschaftlich anerkannt sind. Für den Konsum von (wenigstens) harten Drogen gilt dies bei weitem nicht. Bei weichen Drogen würde ich spontan auch nicht mit einer Mehrheit für eine der beiden Seiten rechnen, eher jedoch für eine Mehrheit die auch dieses nicht legalisieren wollte.
 
@LostSoul: 0,0 ist ein bisschen zuviel des guten, 0,1-0,2 kann ich verstehen, schließlich sind teilweise Desserts mit Alkohol angereichert, dann noch 2 Mon Cherie und schon sind es 0,1 beim Pusten das will bestimmt keiner. Kiffen ist auch nicht so dramatisches wie es dargestellt wird. Ich kenne so einige Leute, die sich einen gekifft haben und dachten "oh macht ja doch nicht abhängig" und 2 Jahre später sind sie Heroinabhängig, weil der Dealer mal eben kein Hasch oder Grass da hatte und Heroin angeboten hatte. Deswegen ist es besser Cannabis freizugeben als es zu verbieten. Das Thema harte Drogen finde ich etwas kritisch. Denn der Kampf gegen die Drogenmafia ist nicht zu gewinnen, in dem man sie bekämpft, sondern in den man ihnen den Handel unmöglich macht. Es wird sich bestimmt die Mehrheit von 99,9% nicht freiwillig einen Schuss setzten wollen, aber einen freien Handel halte ich auch für falsch. So wie es jetzt gehandhabt wird ist es nunmal nicht richtig, und deswegen sollte was dagegen getan werden, welcher weg ideal ist aber sehr schwer zu sagen. Aber Freigabe von Cannabis, und Fixerstuben für Heroinabhängige Beschaffungskriminelle, würde der erste Weg für ein besseres System Drogenpolitik sein. Damit könnte man die Polizei, Zoll und Gerichte um einen bedeutenden Faktor entlasten.
 
@knuprecht: "Ich kenne so einige Leute, die sich einen gekifft haben und dachten "oh macht ja doch nicht abhängig" und 2 Jahre später sind sie Heroinabhängig, weil der Dealer mal eben kein Hasch oder Grass da hatte und Heroin angeboten hatte." Das ist das beste Beispiel, warum es weiter verboten gelassen gehört.
 
@Anns: Deine Argumentation ist aber gerade ein Fakt für die Legalisierung.
 
@Anns: Klasse, zitierst einen Text und lieferst umgehend denn Beweis, dass Du ihn nicht verstanden hast.
 
@iPeople: Klär mich auf.
 
@Memfis: Man will Drogen im medizinischen Sektor legalisieren.

Übrigens genauso wie die Grünen...
 
@sebastian2: Die genaue Vorgehensweise ist noch gar nicht beschlossen. Es ist aber absehbar das alle legalisiert werden sollen. So wie nun teilweise in anderen Ländern geschehen. In Tschechien ist z.B. der Besitz von Kokain, LSD, Amphetamin und seinen Derivaten etc. bis zu einem bestimmten Satz erlaubt. Genau so etwas wäre auch für die BRD wünschenswert.
 
@Shadow27374: Wenn ich mir die Beschreibung der Drogenpolitik so angucke. Dann sehe ich da ehrlich gesagt kein großes Problem.

Es soll ja eben nicht nur legalisiert werden. Sondern auch die Aufklärung und Forschung verstärkt werden.

http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Drogenpolitik
 
@sebastian2: Aufklärung ist super - dahingehend den Dreck gar nciht erst anzufassen, dann ist keine Legalisierung von Nöten.
 
@sebastian2: Genau so so ist es.
 
@Anns: Tut mir leid aber laut deiner Aussage bist du überhaupt nicht aufgeklärt. Wer sich auch nur einmal ein wenig in die verschiedenen Stoffe einliest, erkennt recht schnell, dass selbst als hart deklarierte Drogen gar nicht mal so schlimm sind wie man in den öffentlichen Medien hört.
 
@Anns: Natürlich ist eine Legalisierung von nöten. Sonst kann man diese nämlich nur umständlich für medizinische Zwecke nutzen.
 
@sebastian2: Für eine weniger umständliche Varinate wäre ich zu haben, zur Suchtbekämpfung. Selbstvertsändlich nur auf Rezept und unter ärztlicher Beobachtung. Am besten gar nicht erst dem Patienten aushändigen, nur an die Praxen selbst, das Missbrauch gar nicht erst zu stande kommt.
 
@Shadow27374: Ich bin bestens aufgeklärt, deshlab muss ich nicht Pro-Drogen sein.
 
@Anns: Nein, man muss nicht Pro-Drogen sein aber man muss auch nicht Anti-Drogen sein.
 
@Shadow27374: Müssen tut man es nicht, ich bin es aber.
 
@Anns: Und weshalb? Das muss begründet werden! Die Rauschmittel sind definitiv nicht der Grund. Da du ja aufgeklärt bist solltest du das wissen.
 
@Anns: Suchtbekämpfung ist aber nicht alles, wo Drogen helfen können.

So kann THC z.B. Menschen mit Tourette Syndrom helfen. Sollen die nun jeden Tag zum Arzt gehen zum "kiffen"? ;).
 
@sebastian2: Wir müssen uns entschieden in welcher Richtung wir diese dikussion führen wollen. Auf privater oder wissenschaftlicher Ebene? Beides zusammen geht nicht.
 
@Shadow27374: Weil das Risiko und die Kosten zu hoch sind, den Missbrauch zu heilen. Alkohol und Zigaretten kosten den steuerzahler schon über 30 Milliarden Euro pro Jahr.
 
@sebastian2: Genau oder MDMA(Ecstacy) hilft Menschen mit psychischen Problemen. Sie können sich öffnen und frei über ihre Probleme reden und diese lösen. Oder an Parkinson erkrankte können dank MDMA(besser bekannt als Ecstacy) sich wieder bewegen. MDMA hilft deutlich besser als das zugelassene Mittel L-Dopa. Oder Halluzinogene sind ebenso in der Psychotherapie wertvoll.
 
@Anns: Warum nicht? Ich nehme als Beispiel mal MDMA. Das ist wie ich vorhin erwähnte ein gutes Medikament aber eben auch eine "Partydroge". Wer sich wissenschaftliche Dokumente ansieht oder es gar selber probiert hat weiß, dass nach einer durchzechten Nacht die Alkoholnebenwirkungen deutlich stärker hervortreten als z.B. von MDMA.
 
@Shadow27374: DAS ist Aufklärung und nicht RTL, Bild und Co.!
 
@Shadow27374: Deutlich Stärker oder Schwächer als... ist für mich kein Argument. Von mir aus kann man Alkohol auch verbieten, was von immer merh Medizinern ja auch gefordert wird. Ich sehe keinen Grund so etwas als Konsummittel verkaufen zu müssen.
 
@Anns: Natürlich geht hier beides.

Gerade im medizinischen Sektor, ist für die Legalisierung sowohl die Private wie auch die Wissenschaftliche Ebene wichtig.

Fakt ist, dass Drogen (auch die harten) bei einigen Krankheiten, teils die einzige Hilfe sind.
Und dort auch eine regelmäßige "Einnahme" nötig ist.
So ist es durchaus nötig, dass ganze den Patienten auch mit zu geben.
 
@Anns: Ich schon, der Mensch darf nicht gezwungen werden etwas zu nehmen oder etwas nicht zu nehmen. Er muss die Freiheit besitzen selber zu entscheiden. Somit muss es dir erlaubt sein auf Alkohol zu verzichten aber ebenso muss es anderen erlaubt sein es zu konsumieren.
 
@sebastian2: Oh nein, hier wird getade viel durcheiander gepackt. Medizinische Freigabe bedeutet nicht, das wir neben Alkohol und Tabak auch Heroin, Kokain und marijuana beim Lottoladen einkaufen können. Also entweder wir sprechen vom medizinischen Einsatz zur prävention oder Heilung von Krankheiten oder wir sprechen von einem Genussmittel, wo die Leute sich selbst überlassen sind. Bei letzteres bin ich absolut dagegen.
 
@Shadow27374: Wenn wir in einer Gesellschaft wie dieser leben und ich einer bin, der die Gesundheit anderer trägt, dann denke ich sollte auch ich das Recht haben (mit)entschieden zu dürfen, was auch verboten werden sollte, weil das Risiko bei Missbrauch einfach zu teuer ist.
 
@Anns: Wie gesagt, für die medizinische Freigabe müssen Drogen erstmal legalisiert werden.

Drogen zu legalisieren, bedeutet nicht, dass man die überall frei kaufen kann.

Auch legalisierte Sachen, können eingeschränkt werden in der Ausgabe. Z.B. nur in Apotheken erhältlich etc.
Ich persönlich sehe sowohl Privat und auch wissenschaftlich, nichts gefährliches an der Drogenpolitik der Piraten.

Es geht doch hauptsächlich um die EIGENE und FREIE Entscheidung der Bürger. Die sonst auch immer gefordert wird.
 
@Anns: Aus diesem Grund sollte man die Abgabe regulieren. So empfinde ich eine Abgabe ab 21 Jahren in Apotheken als sehr gut. Dort bekäme man saubere Substanzen ohne Streckmittel samt Beipackzettel. Ab 21 ist auch der Körper so wie das Gehirn ausgewachsen und nicht mehr anfällig gegen geregelten Konsum von allen(!) Rauschmitteln. Auf der Homepage der Piratenpartei gab es dazu einen Bericht: http://goo.gl/AbL5w
 
@sebastian2: Das ist Blödsinn, Morphin ist auch legal und nicht frei erhältlich.
 
@Shadow27374: Rezeptpflichtig, nicht frei. Für Rezeptpflichtig bin ich zu haben.
 
@Anns: Als ersten Schritt, könnte man es rezeptpflichtig machen. Aber nach und nach muss eine absolute Freigabe erfolgen. Der Mensch muss frei entscheiden dürfen. Das ist das A und O und auch der eigentliche Grund gewesen weshalb sich die Piraten gegründet haben. Die Freiheit der Menschen.
 
@Shadow27374: Da habe ich mein Problem mit. Alle Freiheiten der Welt sind in einer Gesellschaft wie dieser nicht möglich und das ist auch gut so. Außer die Leute kapsel sich vom Gesundheitssystem ab, dann ist es mir egal. Ich möchte für die Freiheit anderer Menschen nciht zahlen.
 
@Anns: Es geht wie gesagt um die Bevormundung der Bürger. Und genau da passen nunmal Verbote nicht mehr rein.

Übrigens sagen die Piraten eindeutig, dass der Freie Konsum Dritte nicht schaden darf. So das man in Punkto Gesundheitssystem noch angepasste Regeln finden wird.

Diese strikte Verbotspolitik hat auch wieder mal nur Deutschland.
Trotzdem sterben in anderen Ländern der größtteil nicht wegen drogenkonsum weg ;).
 
@sebastian2: Wenn der freie Konsuk dritte nicht schaden darf würde das gegen alle sozialen und gesundheitlichen rechte verstoßen weil alle Menschen das gleiche Recht haben. Damit ist es, wie alles andere auch, ein Utopi Projekt welches nicht realiserbar ist.
 
@Anns: Wichtig ist, dass man nur sich selbst schadet (wenn überhaupt). Zieht man noch andere hinein, ist das nicht in Ordnung. So sollte man genau wie heutzutage, nicht unter Rauschmitteleinfluss Fahrzeuge führen dürfen. Aber wenn jemand irgendeine Substanz zu sich nehmen möchte, muss er das Recht dazu haben. Dieses Recht hat er prinzipiell bereits da der Konsum legal ist, allerdings muss man die Substanz dafür besitzen und genau das ist aktuell nicht legal. Wenn die Gesellschaft tatsächlich ernsthaft aufgeklärt werden würde, käme es auch deutlich seltener zu Überdosierungen. Gerade im Bereich der illegalen Rauschmittel sind diese praktisch immer leicht bis stark gestreckt. So ist eine gute Dosierung nur schwer möglich. Gäbe es Substanz A legal in der Apotheke, wäre sie rein und man könnte exakt nach Beipackzettel dosieren. Wenn dann noch die Aufklärung in Schulen etc. durchgeführt wird, werden sich die Menschen an diese Dosierung halten. Dann muss auch kein Krankenwagen kommen weil man zuviel oder was falsches genommen hat. gute Beispiele sind z.B. Cannabis welches mit Blei gestreckt wurde. Das sieht dann so schön "harzig" aus. Oder jemand kauft Ecstacy in der Hoffnung MDMA zu bekommen. In Wirklichkeit ist es aber PMA. Das wirkt nahezu identisch aber die Wirkung tritt später ein. So wirft der Konsument eine weitere Pille ein und... Hätte er reines MDMA aus der Apotheke, wüsste er genau 100mg und gut.
 
@Anns: Wenn du meinst...

Gerade die aktuelle Raucherpolitik zeigt doch, dass es eben kein Recht darauf gibt, gleich behandelt zu werden ;).
 
@Shadow27374: Genau das bezweifel ich. Gäbe es das Zeug lehal in Apotheken wäre es mehrfach vertseuert und teurer aus Gewinorientierten Gründen. Es wäre abgeschwächt und nicht mehr im Interesse der Konsumenten. Es wäre alles nachher wie vorher.
 
@sebastian2: Weil Rauchen auch dritte schadet. Nicht nur finanziell. Passivrauchen ist nicht nur etwas, was schlecht riecht.
 
@Anns: Warum sollte es abgeschwächt sein? Das musst du mir erklären. Das es versteuert werden würde ist klar aber seien wir mal ehrlich. Ein Dealer will Geld machen d.h. er bekommt die Ware günstiger als er sie verkauft. Eine Steuer würde das Produkt also nicht teurer machen da die Steuer auf das Produkt gerechnet wird. Man zahlt dem Dealer praktisch eine Steuer. Wenn ich die Wahl hätte Dealer:Apotheke dann wäre meine Entscheidung definitiv Apotheke. Und mal was anderes... Kennt ihr Silkroad? Das ist ein Onlinehandel im TOR-Netz. Googlet einfach mal danach und denkt mal darüber nach wie so etwas entstehen konnte. Kurz gefasst das ist ein riesiger Onlinehandel der nicht versteuert wird und von der Polizei nicht gefasst werden kann. Wären Rauschmittel legal und sauber zu bekommen könnte es Silkroad gar nicht geben.
 
@Shadow27374: Naja, wir reden ja nur von Deutschland. Silkroad ist sicher weltweit aktiv, mh? Und wir gesagt, Rezeptpflichtig ist für mich das mildeste der Gefühle was Freigaben betrifft. Realistisch gesehen habe ich da mehr chancen als du ^^
 
@Anns: "ch einer bin, der die Gesundheit anderer trägt, dann denke ich sollte auch ich das Recht haben (mit)entschieden zu dürfen," - Nach dem Motto kannst Du auch entscheiden, dass keiner mehr Skiurlaub machen, Motorrad fahren oder Schokolade essen darf. Alles Sachen, die gesundheitsgefährdend und ggf. sogar süchtig machend sind und ein schweine Geld kostet.
 
@Anns: Meinst du? Schau dir Tschechien an. Dort ist der Handel illegal aber der Konsum, Besitz und Anbau bis zu einer bestimmten Menge seit 2010 legal. Das wären z.B. 2g Amphetmain, 1g Kokain, 1,5g Heroin, 5 Konsumeinheiten LSD, 3 Ecstacy Pillen, 15g Gras und von den unbekannteren Substanzen sind mir keine Mengen bekannt.
 
@Shadow27374: Ich kenne Tschechien nicht gut genug, das gern benutzt Beispielland Holland dagegen wird immer strenger.
 
@Anns: Das liegt aber nur an den Ausländern also z.B. uns. Fährst du etwas weiter ins Inland ist dort immer noch alles unproblematisch. Probleme gibt es praktisch nur in Provinzen die von konservativen Parteien regiert werden. Konservative sind laut einiger Statistiken aber rückläufig. Liegt wohl an der jungen Bevölkerung die gegen Überwachung, Zensur, Prohibition etc. ist. Ein weiteres Beispiel wäre noch Portugal. Da sind Rauschmittel zwar nicht grundsätzlich legal aber seit 2001/02(?) werden geringe Mengen überhaupt nicht mehr verfolgt. Größere Vergehen werden zur Beratungsstelle geschickt.
 
@Shadow27374: http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtliche_Aspekte_von_Cannabis - so schlecht isses bei uns doch gar nicht, medizinisch gesehen ist doch fats alles möglich.
 
@Anns: Das sehe ich anders. Viele bekommen auch nach langer Zeit immer noch nicht das richtige Medikament. Und wie gesagt... rein medizinisch reicht nicht aus und auch die Beschränkung auf Cannabis nicht. Wie kommst du überhaupt darauf? Es geht die ganze Zeit um alle Rauschmittel und nicht nur um Cannabis.
 
@Anns: Ah, jetzt verstehe ich. Du bist Lobbyist der Rentner und willste deren Geschäft nicht kaputt machen. http://tinyurl.com/6s9mzls
 
@Shadow27374: Ich glaube wir sollten langsam zu Ende kommen, wir haben eine nicht verinabare Haltung zu dem Thema. Eine Bedingungslose Freigabe steht für mich auf keinen Fall zur Debatte.
 
@Anns: Für mich auch nicht. Deshalb ja Apotheke ab 21 Jahren und los gehts. Bedingungslos ist etwas anderes.
 
@Shadow27374: Es ist Bedingingslos was du vorschlägst, denn es ist ohne Aufsicht. Rezeoptpflichtig wäre verantwortungsvoller.
 
@Anns: Nein es ist nicht Bedingungslos. Eine Bedingung ist das 21. Lebensjahr das IST eine Bedingung und der Ort ist die Apotheke das IST auch eine Bedingung!
 
@Shadow27374: Das ist keine Bedingung, das ist eine Richtlinie die sowohl bei Alkohol als auch bei Zigaretten Effektlos war. Die Apotheke ist auch keine Bedingung, weil es den Leuten wurscht ist und auf Aufklärung pfeifen. Rezeptpflichtig hätte noch den Vorteil, das man es an kein Alter festsetzen muss sondern jeder in jedem Alter zu das kommen kann, was er wirklich braucht - ausgewertet mit einer kompetenten Person - seinem Arzt. Der Arzt ist ja auch eine Person des Vertrauens der sich in der Regel ja für das Wohl des Patienten entscheiden soll. Sofern dies aber nicht erforderlich ist, sollte dies einem Patienten auch verwehrt bleiben. Dies war mein letzter Kommentar hierzu, schönen Abend noch (mir wirds jetzt einfach zu lang)
 
@Anns: Das ist idiotisch. Wenn man der Meinung ist, dass die Menschen auf diese Regelungen (und das sind Bedingungen) "scheißt" dann "scheißen" sie auch auf eine Rezeptflicht. Dann werden wie aktuell auf Silkroad eben rezeptflichtige Medikamente verkauft. Alles bleibt beim alten, illegal und ohne Sinn.
 
@Shadow27374: Einen schönen Abend noch.
 
@Anns: Das ist das typische Verhalten wenn ein Gesprächspartner keine konstruktiven oder plausiblen Argumente mehr hat. ;)
 
@Shadow27374: Es ist von meiner Seite alles gesagt worden, ich werde das jetzt nicht noch mal von vorne Anfangen. Das Kaugummi ist ausgekaut nun ist aussprucken angesagt, darum ist jetzt vorbei. In dem Sinne...
 
@Shadow27374: Aha und warum nicht einfach selber growen zum Beispiel?
Diese ganzen negativen Effekte geschehen doch gerade während der Prohibition. Wird man auf dem Schwarzmarkt aufgeklärt? Gibt es Qualitätskontrollen? Gibt es Suchtberatung?
Wer Prohibition fordert, fördert den Schwarzmarkt. Welche Folgen das hat, sieht man ja zB in Mexiko.
Ansonsten gibt es sowieso keinen echten Krieg gegen Drogen, man weiß nur, wie man seine Geschäfte machen muss: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iu47UFG8zoL7FXlME98CIxlblaIA
Drogen sind illegal, gibt es sie trotzdem? Ja. In Portugal wurde alles quasi legalisiert. Was ist passiert? Der Verbrauch ist zurückgegangen und Süchtige werden beraten und Ihnen wird geholfen. Oder noch ein weiterer Vergleich. In Holland wird statistisch weniger Cannabis geraucht als in Deutschland.

Bei der Prohibition geht es ganz einfach nur um zwei Sachen. Macht und Geld. Macht, da manche Drogen den Geist und Verstand anregen komplexer und "out-of-the-box" zu denken. Was das für folgen für einen Staat haben kann sah man ja 67-68 in der USA. Wir sind momentan sowieso in einer "Demokratiekrise" und da würde es den Regierungen nicht helfen, wenn Leute aufwachen. Deswegen wird auch langsam das Internet zensiert, weil das Internet zu frei ist und dem Menschen ein anderes Weltbild zeigen kann, wenn man will. Der Staat und die großen Medien verlieren langsam ihre Informationsgewalt. Anns du solltest einfach die CSU wählen, die entsprechen ungefähr deinem geistigen Charakter. Wieso verbietest du eigentlich nicht auch noch Medikamente, Autos und Sport? Sterben doch auch viele bei und die Gesamtheit trägt die Kosten. :P DU sagst Holland wird wieder strenger. Die haben doch mittlerweile gemerkt, dass es Schwachsinn ist und wieder den Schwarzmarkt fördert. Wenn man nicht in den Coffeeshop reinkommt fragt man einfach jemanden draußen, ob er einem was holt ...
Das Thema Prohibition erinnert mich an die Hexenverbrennung. Jetzt wird man nicht verbrannt, sondert wird einfach geächtet und bestraft.
Ich finde wir müssen unsere Ansichten und Gedanken zu vielen Themen nochmal überdenken. Wir leben mit dem Internet in einem ganz anderen Zeitalter. Wer den Anschluss verpasst bleibt geistig offline. Auch allgemein. Im Internet hab ich gelernt, dass man mit Kooperation viel mehr schaffen kann als mit Konkurrenz. Ich glaube dieses Jahr wird sowieso genug geschehen. Letztes Jahr waren ja schon überall weltweit Proteste. Wird auch mal Zeit, dass man gemeinsam neue Ideen schafft, wie man gemeinsam als Menschheit in eine bessere Zukunft geht. Denn so, wie wir im Moment als Menschheit handeln, ist es quasi Suizid. Und eben auf solche Gedanken bin ich erst nach Drogenerfahrungen mit Psychedelika gekommen.
 
@ESmazter: Das musst du Anns sagen nicht mir. Mir ist bewusst das Prohibition falsch ist und ein geregelter Konsum vollkommen problemfrei funktionieren kann. Damit schließe ich übrigens alle Drogen mit ein.
 
@Shadow27374: Der erste Satz war nur an dich gerichtet, dann hab ich los geschrieben ;)
Zwei einfache Fragen zum selber nachdenken für alle.
1) Glaubst du, dass mehr Drogen konsumiert werden, wenn Drogen legal wären?
2) Glaubst du, dass du mehr Drogen konsumierst, wenn Drogen legal wären?

Ich meine selbst Alkohol und Tabak ist legal, trotzdem benutz ich keins von beiden. Warum? Aufklärung. Ich habe Internet, es gibt zu allem Communities. Auch Drogen.
Und anhand von Portugal sieht man ja, dass diese ganze Panikmache gegen Legalisierung nur Wahnvorstellungen sind, die sich in der Realität nicht zeigen. Ganz im Gegenteil, genau das Gegenteil traf ein. Warum? Die Menschen sind erwachsen, verantwortungsbewusst und können selber entscheiden. Anns will andere bevormunden.
Und sagt mal ganz ehrlich. Wenn jemand Drogen will, kriegt er sie auch. Bei Sachen wie Abhängigkeiten stecken auch Depressionen dahinter. Der Dealer denkt nur an sein Geld und nicht daran, den Abhängigen und damit seine Geldquelle zu helfen. In Portugal werden Leute zur Therapie geschickt, wenn Sie mit Drogen egal welcher Art auffällig werden. Bester Ansatz oder nicht? Und diese Leute kommen auch heute bei uns an ihren gestreckten Stoff und verunreinigten Stoff.
Wie auch immer. Mittlerweile ist der Markt auch von syntetischen Agonisten überschwemmt, weil die meisten legal sind, rein und frei aus dem Internet erhältlich. Desweiteren springen Drogentests auch nicht drauf an. Aber welche Gefahren diese Research Chemicals haben, weiß keiner. Die meisten rennen nur vor der Illegalität weg. Sie sind nichts weiteres als politische Flüchtlinge. Es haben einfach genug mächtige Leute was dagegen, dass Drogen genommen werden. Alkohol-, Tabak- und Pharmalobby zum Beispiel. Würde die wollen, dass es legal wird? Nein. Dass Kirchen nicht wollen, dass man mit Sachen wie Ayahuasca oder Pilzen hantiert sah man ja auch an der "Hexenverfolgung". Die Leute waren einfach eine Gefahr für die damaligen Machtverhältnisse und so ist es auch heute. Niemand darf mit dem Denken aus der Norm ala BILD und RTL fallen ...
 
@ESmazter: Na wenn die beiden Fragen an alle gerichtet waren darf ich ja antworten ;) . 1: Nein glaube ich nicht. 2: Nein, ich nehme jetzt schon alles was ich möchte. Was das ist, entscheidet sich nach langer Phase des lesens wie der Stoff wirkt und ob es mir überhaupt gefallen könnte. Ob legal oder nicht spielt keine Rolle.
 
@iPeople: Die Ernüchterung ist schon da. Die in Berlin gewählten Piraten haben schon jede Menge Mist gebaut. Eine Piratin von diesen 15 hat mal eben ihren Freund bei sich angestellt bzw. die gesamte Gruppe hat so eine Esoterik-Tante, mit sehr merkwürdigen Ansichten zu AIDS usw., angestellt. Meine Meinung sind die in so jedes Fettnäpfchen getreten, was zur Verfügung stand. Weiterhin haben es die Piraten ja beim letzten Bundesparteitag nicht geschafft ihr Programm fertigzustellen. Deshalb müssen die Piraten einfach passen, wenn denen bestimmte Fragen gestellt werden, weil noch nichts beschlossen wurde. Ob die möglichen Wähler in Schleswig-Holstein usw. das verstehen werden, ist dann die Frage.
 
@drhook: "Eine Piratin von diesen 15 hat mal eben ihren Freund bei sich angestellt" ... Ah, ein Trick aus dem Buch "1000 legale Steuertricks".
 
@iPeople: Die Ernüchterung kommt dann bei solchen Idioten: http://taz.de/Piraten-Kommunalpolitiker-Erich-Romann/!85167/
 
@iPeople: Schon lange eingetreten die Ernüchterung. Die Zahl oben sagt ertsmal gar nichts aus, ich kenne viele für die die Piraten schon gstorben sind.
 
@Anns: Warst Die nicht mal einst einer von den glühenden Verehrern der Piraten?
 
@iPeople: Nie gewesen, da musste mich verwechseln. Ich habe die Piraten von Anfang an mit Skepsis betrachtet.
 
Alleine die Tatsache das die Zulauf haben und im Gespräch sind sollte doch vielen mal endlich dazu bewegen nachzudenken.Außerdem denke ich man sollte sich ersteinmal das Programm und die Ideen angucken- denn unqualifziert daherreden können viel ohne zu wissen worum es eig. geht. Fehler macht jeder mal besonders am Anfang aber die wissen wenigstens was sie wollen und haben Ahnung davon wie viele unserer Politiker eben nicht
 
@Hamsun: Öhm, auch die NPD ist im Gespräch, ebenso wie der Zentralrat der Juden oder auch die Zwickauer Zelle. Davon hatten oder haben auch alle - mal mehr mal weniger - Zulauf. Dennoch will ich niemandem davon beitreten oder auch nur darüber nachdenken. Nur weil etwas in irgendeiner Form Leute anzieht, muss ich mir nicht darüber Gedanken machen - eher über den Hintergrund, der aber vom eigentlichen Endprodukt abstrahiert gehört. - - - - - - - - - - - Und zum Thema Ahnung: Ich persönlich habe kein Problem, ebensowenig wie damals bei den Grünen oder bei anderen Organisationen, wenn man am Anfang oder auch im Verlauf der Zeit Fehler macht, das ist menschlich, aber zu erzählen, dass sie dewegen Ahnung hätte, ist Humbug. Wirtschaftspolitisch sind die Piraten eine Katastrophe. Gesundheits- oder rentenpolitisch habe ich auch noch nichts elementares (und tragendes) gehört. Wie sieht es mit der Sicherung der Sozialsysteme aus? Demographische Entwicklung? Bildungspolitik? ... Was wissen sie denn da, was sie so wollen?
 
@LostSoul: Die Zwickauer Zelle "hatte Zulauf"? Really?
 
Ich sehe Licht über Mordor.
 
Leider auch nur eine Luftnummer. Eine Partei die Nazis und Pädos in Ihren Reihen hat bzw diese verteidigt, Drogen legalisieren will und mit den Mauermördern ( Linke) kolpotiert, ist leider nicht wählbar. Ich wünsche mir eine Partei die für ein freies Internet eintritt, Medienkompetenz hat und die Bevölkerung über Gefahren/Nutzen des WWW aufklärt( das ist nicht nur "freies raubkopieren für alle") und diese punkte intensiv angeht. Bei Sachen von denen sie keine Ahnung hat, sollte sie doch bitte die Klappe halten anstatt sich lächerlich zu machen. Die Grünen sind auch mit nur 2 Schwerpunkten gestartet ( Atomkraft/Naturschutz und Friedensbewegung) und für die anderen Themen gibt es dann Koalitionspartner die Ihre Stärken einbringen. Typen wie der Thaus sind entweder Pädos oder die größten Vollidioten die unsere Justiz je erlebt hat.
 
@Maik1000: Bei den Grünen sind auch Pädos und Terroristen.
 
@jediknight: Und das soll die Sache entschuldigen? "Die anderen haben ja auch..."? Ich dachte die Piraten wollten sich abspalten vom üblichen Rest?
 
@Anns: In JEDER Partei wird es Pädos etc. geben.

Und nur weil man die Hetzkampagne gegen den einen SPD Politiker nicht mit gemacht. Ist das noch lange kein "verteidigen"...

Aber es ist schon irgendwie witzig. Fast jede neue Partei wird runtergemacht und Sachen erzählt die überhaupt nicht stimmen (legalisierung von drogen).

Zum Glück hat das früher niemanden interessiert. Sonst hätten wir immer noch die selben 4 Parteien im Bundestag/rat
 
@sebastian2: Ich erzähle gar nichts. Dennoch ist nur, weil andere das auch haben, die Sache nicht in Ordnung. Das hat mit runter machen nichts zu tun. Die Pirtanepartei hat sich aufgespielt nach dem Motto "Bei uns ist alles anders". Nichts der gleichen ist der Fall.
 
@Anns: Wenn du meinst.

Bei dir hat ja die Hetzkampagne gegen die Piraten durch die großen, wunderbar funktioniert :).

Aber sieht wohl jeder anders. Ich fands gut, dass man nicht willenlos die Hetzkampagne gegen Tauss unterstützt hat. Außerdem hatten die Piraten nunmal auch Recht. OHNE ein rechtskräftiges Urteil, kann man ein Parteimitglied nicht ohne Probleme zu bekommen rauswerfen. Unschuldsvermutung und so. NACH dem Urteil hat man ihn rausgeworfen.
Einfach mal über das Thema RICHTIG informieren.

Und nur weil man mit einer Partei zusammenarbeitet die mit ALTEN Mitgliedern für Tode evrantwortlich ist, ist so eine Partei nicht gleich unwählbar.
Die meisten ehemaligen SED Mitglieder sitzen übrigens in der CDU, SPD und der FDP.

Das juckt komischerweise niemanden. Aber es scheint einfacher, die Linke zu kritisieren ( wo der größtteil mit der SED NICHTS am Hut hatte), als die wahren deutschen Probleme zu erkennen.

Aktuell sind SPD und CDU, jedenfalls näher bei der Linken, als die Linke selbst oder gar die Piraten.
 
@sebastian2: Ich bin politisch inaktiv und auch nicht wirklich beeinflussbar, da ich keine Partei in DE für seriös halte.
 
@Anns: Na denn...
Trotzdem kann man sich vernünftig informieren...
 
@sebastian2: Das tue ich, dehlabs plappere ich aber nicht jeden nach dem Mund.
 
@Anns: Das tue ich auch nicht.

Und allein die Sache mit "Tauss" zeigt mir, dass du dich eben nicht richtig informiert hast.

Und das "Mauermörderpartei" zeugt auch nicht, von einer sachlichen und informierten Diskussion.

Die "Mauermörder" sind nämlich entweder schon lange in anderen Parteien aktiv oder liegen im Grab.
 
@sebastian2: Bitte zitiere mich, wo habe ich von Tauss gesprochen?
 
@Anns: Hab dich wohl verwechselt... Sorry.
 
@Maik1000: Die Anti-Piraten-Prpganda hat ja bei Dir auszgezeichnet funktioniert. Manche Leute haben echt keine eigene Meinung und glauben jeden Scheiss, der Ihnen auf Spiegel und BILD erzählt wird, Medien, die nur dazu dienen, die Mächtigen an der Macht zu halten.
Dabei ist deren Manipulation mit wenig IQ sehr gut zu erkennen. Aber manche sind halt einfach zu blöd zu reflektieren und Dinge multiperspektiv zu betrachten.
 
Für mich sind die Piraten zuerst noch eine Protestpartei, ungültig zu stimmen ist es mir einfach zu schade, wenn man die PP wählen kann.
 
@lubi7: Genau so ist es,besser als gar nicht wählen und dann rumheulen
 
Das einzige, was mich an dieser Partei stört, ist der Name. Aber vielleicht ändert sich das zukünftig ja noch.
 
@localghost: Wieso? Sind doch die Raubritter unseres Zukünftigen Volksvermögens - bahn frei für die Orange Revolution. Naja Timoschenko hats auch voll erwischt.
 
@localghost: aha. Seltsame Logik. Also wenn Merkel plötzlich Pooth heißen würde, wäre es besser?
 
@iPeople: Wie sagt der Lateiner doch so schön: »Si tacuisses, philosophus mansisses«
 
@localghost: Bin nur Deiner Logik gefolgt.
 
@iPeople: Du solltest nicht von Logik sprechen, wenn du solche absurden Beispiel bringst. Deine Art von Logik kann man ja an vielen Beiträgen hier in diesem Thema sehen. Also verschone mich bitte damit. Ich habe nirgendwo geäußert, das ein anderer Name eine Verbesserung wäre. Er stört mich nur.
 
@localghost: Ich bin auch nicht von Dir ausgegangen, sondern von mir. Mich stört nämlich nicht nur der name der Partei.
 
Die brauchen einfach noch Zeit, das ist ne junge Partei, schaut man sich andere Parteien an die vor x Jahren begonnen haben, da hat es auch bei manchen sehr lange gedauert. Mag sein das manche Punkte nicht so der Burner sind aber so was kann man auch noch ändern.

Zudem wen ihr schon mault, wer Drogen nimmt ist doch selber schuld, ob Drogen jetzt erlaubt sind, ist mir ehrlich gesagt total egal, ich nehme keine und hab keinen Bedarf, wer welche will der findet se auch wenn sie verboten sind.
 
@CJdoom: Du hast keine Ahnung wie ein Geundheitssystem funktioniert, oder? "ob Drogen jetzt erlaubt sind, ist mir ehrlich gesagt total egal" - Also mir ist es das nicht, da die Gesellschaft die Menschen tragen muss, die nicht wissen wo ihre Grenzen sind. Wir sehen leider beim Alkohol schon genug, das viele Menschen ihre Grenzen nicht sehen (wollen).
 
@Anns: Oder beim Skifahren, oder beim Autofahren, oder Motoradfahren oder Piercing, Tattoo, Geschlechtskrankheiten, Zuviel Fleisch ist auch ungesund. Ach ja, nicht zu vergessen, Süßigkeiten. Los, gib mal Zahlen, wie hoch die Kosten jetzt sind, wo sich die Leute illegalerweise Cannabis beschaffen und um wieviel der Anteil steigen würde, wenn man es in einer Apotheke kaufen könnte.
 
@iPeople: Ach komm, hör doch auf dem diesem Schwachsinn.
 
@Anns: Dein Argument mit dem Gesundheitssystem kannste also nicht aufrecht erhalten?
 
@iPeople: Selbstverständlich kann ich das.
 
@Anns: Ach ja? Dasnn beantworte meine Frage in re:02 doch mal und vor allem, wie hoch sind die Kosten für Freizeitsportunfälle und andere, erlaubte Suchtkrankheiten, wie Fresssucht, Spielsucht, TV-sucht usw usf.
 
@Anns: Wenn du es könntest, hättest du es bereits getan. Manche sind halt so mit ihren Gedanken festgefahren, dass sie kein Argument der Welt zum Nachdenken anregen würde.
 
@Anns: und weil z.b Drogen verboten sind trägst du die Kosten nicht für manche Therapien, weil Alkohol erlaubt ist trägst du die Kosten für Sucht Therapien lieber etc? Es wird immer welche geben die das machen, egal ob erlaubt oder nicht nur wer sie nehmen will tut das mit und ohne Verbot, das hat nix mit Gesundheitssystem zu tun, zudem ist es meine Meinung und zu deiner Sicherheit kenn ich mich mit unserem Gesundheitssystem gut aus. Keine Sorge :-).

Die Menschen müssen immer für andere sorgen auch mit Verboten gegenüber Drogen etc. Es wird nicht besser.

Beim Alkohol gebe ich dir recht aber da kann man dagegen etwas besser vorgehen, Verkäufer etc sollen doch endlich mal besser kontrollieren, wie viele fallen durch, doch ein paar Händler.
 
@Anns: Es ist nunmal die Funktionsweise unserer Gesellschaft, das sie tagtäglich tausend und millionenfach "erbebt" und zwar unter andere Menschen versehentlich oder vorsätzlich ausnutzenden, (dauerhaft) schädigenden und was weiß ich noch alles bewirkenden Verhaltensweisen von Mitmenschen. Auch mit noch soviel (Selbst)Kontrolle ist das nicht vermeidbar. Selbst wenn man nurnoch zu Hause im Bett liegt, wird sicher irgendwann ein Kanalarbeiter "geschädigt". Eben alles eine Frage der Relation und Definition. Und grade der Punkt Selbstüberschätzung ist bei der Selbstkontrolle bzw. der Behauptung: ich habs (noch) im Griff bekanntlich oft genug das Problem. Zu behaupten: ich muss das dürfen, ist doch meine Sache, ich pass schon auf, kann doch garnichts passieren, ich schädige doch niemanden außer mich selbst usw. usw. eben. Gilt auch bei dir. So rein angesichts deiner Beitragsmenge hier: wie akzeptabel findest du eigentlich die Anwendung der Aussage: Winfuturesucht ? Bin gespannt, ob du da deine Grenzen wieder so wenig im Griff hast, das du (erneut) etwas von (bei dir natürlich kategorisch auszuschließendem und nurnoch bei anderen noch nicht ausgerottetem) Schwachsinn schreiben wirst *fg Ich bin durchaus auch der Meinung, das es "vorsätzliche" Sucht eindämmende Gesetze geben muss. Die bringen aber nur bedingt was, solange sie nur deswegen geschaffen werden, damit Frau Irgendwer und Herr Jemand damit beauftragt werden dürfen, endlich mal "etwas" dagegen zu tun. Gegen das, was man sich selber, wegen zufällig grade den Hintern im warmen Sessel geparkt, leider nicht zumuten muss/kann: Auf jemanden zuzugehen und zu sagen: " ich werde dir helfen, dein restliches Leben ohne diese und jene Sucht zu bewältigen. Ich warte nicht, ob ich das Glück habe, das andere sich rechtzeitig vordrängeln."
 
Die Anzahl der Mitglieder ist doch egal. Wichtiger ist doch die Qualität der Mitglieder und nicht die Quantität.
 
@itstudent: Tja, bei den Piraten scheint aber teilweise die Quantität der Nicht-Mitglieder einen sehr großen Einfluss zu haben.
 
@Lastwebpage: Du meinst die Quantität der Wähler. Die ist nämlich tatsächlich wichtig, wie bei allen Parteien.
 
@Shadow27374: Nein, definitiv die Quantität der Nicht-Mitglieder. (Ob alle diese Nicht-Mitlgieder wirkliche Wähler sind, sei einmal dahingestellt). Ich will nicht unterstellen das diese Personengruppe keinerlei Qualität einbringt, nur teilweise habe ich im Bereich "annoyme Onlinemedien" also Forum, Wiki, Newsgroups, usw. irgendwie recht häufig das Gefühl, dass Nicht--Mitglieder einen recht hohen Einfluss haben.
 
@Lastwebpage: Natürlich haben sie einen hohen Einfluss. Selbst das "geringe" Ergebnis der BTW wäre nur mit Parteimitgliedern nicht erreichbar gewesen.
 
@Shadow27374: Ja, blos ich habe irgendwie manchmal eben das Gefühl da wird auch einiges von Aussen übertragen, was eventuell die Mitglieder gar nicht wollen.
 
Hab gehört die währen für Homo-Ehe, sowas kann ich nicht unterstützen!!!!
 
@Der kleine Llort: Weil du deine Unterschrift nicht hinbekommst?^^
 
@Windows-User: Unterschrift ist einfach hab ich schoma gemacht!
 
@Der kleine Llort: XXX ?
 
@Der kleine Llort: Eben, sowohl die Gleich- als auch die Gemischtgeschlechtliche Ehe gehört abgeschafft: Pimpern geht auch ganz prima ohne Ehe! Bonus: Scheidungen entfallen!
 
Jede Partei ist doch besser, als diese korrupten Geier bei CDU und SPD. Die Piraten bräuchten erstmal viele Jahre, um so von Korruption und Lobbyismus durchseucht zu sein, wie die "Volksparteien". - Alles ist doch wohl besser, als von diesen Vaterlandsverkäufern regiert zu werden. - CDU und SPD begehen so viele fatale Fehler, dass das ganze VOlk mittlerweile darunter leidet, aber trotzdem haben alle Angst, einmal über ihren schatten zu springen und mal was anderes zu wählen. Als ob es irgendwer schlechter machen könnte als die Volksparteien, wie soll das gehen?
 
@Siamkat: Der Grund dass Piraten, Linke usw. nicht so viele "fatale Fehler" machen ist der, dass sie nichts zu sagen oder zu entscheiden haben. Frei nach dem Motto "Wer nichts macht, macht keine Fehler".
 
Finde ich gut. Die großen Parteien benötigen mal einen Denkzettel.
 
@hausratte: Den kriegen sie schon bei jeder Wahl durch die extrem hohe Zahl der Nichtwähler. Die teilweise >50% der Bürger werden aber gekonnt ignoriert.
 
Ach wie traurig. Wenn die Partei in 1-2 Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, wirds wieder 20.000 Politikverdrossene mehr geben. Mal ehrlich: Wo ist die Substanz in der Partei die ein längeres Überleben auch nur theoretisch ermöglichen würde?
 
Man (Winfuture) schreibe über die Piraten-Partei und schon erhält man eine enorme Zahl (142) von Kommentatoren und wohl noch mehr Lesern! Da freuen sich doch die Leute, die auf Winfuture-Seiten Werbung treiben! Wie viel Mitglieder haben eigentlich SPD, CDU, FDP, CSU, Die Linken, die "Braunen", die sogenannten "Restlichen"? Warum werden deren Mitgliederzahlen nicht erwähnt / veröffentlich? Bei Winfuture meistens immer nur News über die Piraten. Böse ist, wer dabei an Einseitigkeit denkt oder an wirtschaftliche Aspekte (Werbungs-Basis verbreitern)! Ooooh Mann, das war ja wieder Kritik!? Ob das stehen bleiben darf?
 
Ich finde es immer wieder bemerkenswert wie einige auf unseren Staat, und deren Politik schimpfen. Seid froh das ihr hier in Deutschland lebt! Und nicht in einem 3-te Welt Staat, oder in einem Staat wo man euch so gut wie alles verbietet.
Meckern kann jeder, aber es besser machen die wenigsten!
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