Raspberry Pi: 35-Dollar-Modell wird jetzt hergestellt

Die Entwickler des Minicomputers Raspberry Pi haben den offiziellen Informationen zufolge mit der Produktion des Model B begonnen. Der Kleinrechner wird zum Preis von rund 35 US-Dollar auf den Markt kommen. mehr... SoC, raspberry pi, a-model Bildquelle: Raspberrypi.org SoC, raspberry pi, a-model SoC, raspberry pi, a-model Raspberrypi.org

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@10BIT: Das Gehäuse stammt von Porsche-Design und kostet 299 €
 
@Xerxes999: der war gut :)
 
@10BIT:

http://raspberrypinews.blogspot.com/2011/09/erstes-gehause-fur-den-raspberry-pi-aus.html
 
Welches BS soll man drauf laufen lassen können?
 
@iPeople: Da soll ein abgewandeltes Debian laufen.
 
@iPeople: Für Win 98 würden die Leistungswerte auch genügen.
 
@LastNightfall: Leistung schon, aber das ist doch ein ARM?
Kannst du also mit Win98 vergessen.
 
@L_M_A_O: aknnst ja auch ein windows embedded installieren :) Das gabs auch fuer ARM
 
@L_M_A_O: Jo stimmt leider, habs mir eben genauer angeschaut. Mit ARM siehts mit Windows schlecht aus.
 
@iPeople: Ausgeliefert wird er glaube ich mit Debian. Ubuntu wurde auch schon darauf gezeigt. In verschiedensten Foren haben einige Leute auch schon geschrieben sie werden versuchen mobile Linux Systeme wie Android, WebOS und Meego zum Laufen zu bekommen. Ich persönlich hoffe dass die modifizierte Angström Version die auf dem Pandora Handheld läuft bald auch auf dem Raspberry Pi läuft. Denn für die Pandora gibt es jede Menge Spiele und Emulatoren was den Raspberry Pi praktisch zu einer Spielkonsole machen würde.
 
@iPeople: Xbmc läuft auch drauf :) und das ist wohl die beste Nachricht der letzten tag ! (Mediacenter für 30€) :D
 
@CvH: Aber nicht HD-fähig.
 
@iPeople: die GPU schaft wohl problemlos die 1080p woran es im Moment noch hängt ist das der CPU die Daten auch ranschaufeln muss, daran liegt wohl derzeit noch das Problem, aber naja abwarten :)
 
@CvH:
Raspberry PI kann 1080p Videos problemlos abspielen. http://www.youtube.com/watch?v=TgR74Kp6Ws4
 
@bluecoala: das Video ist nicht das Problem, das Problem ist das XBMC zuviel im Moment saugt.
 
@iPeople: Worauf wird das BS überhaupt installiert?
 
@KlausM: Festplatte, USB-Stick - was man so an den USB-Port bekommt, würde ich schätzen.
 
@iPeople: Am linken Rand, kann man doch eine SD-Kartenschnittstelle erkennen.
 
@floerido: Stimmt auffallend.
 
@floerido: Ist die Frage welche Geschwindigkeiten diese erreicht. Mit 8-10MB/s lesen und 4-5MB/s Schreiben wird man nicht glücklich.
 
Wenn der Versand aus UK nicht soviel kostet wie das Teil selbst, dann werd ich's mir wohl mal zulegen.
 
das kann man dann als file-server benutzen, oder?
 
@predator7: Ich sehe keinen Grund, warum nicht. Soll ja gängige Distos wie Fedora unterstützen. Sollte also mit relativ wenig aufwand einzurichten sein.
 
@predator7: klar geht das, das "Problem" ist aber das es derzeit glaube gar keine NAS Software gibt die auf ARM läuft (noch nicht, OMV sollte relativ leicht gehen da debian) und das wenig RAM + 100Mbit Netzwerkkarte keine großen Geschwindigkeiten aufkommen lassen werden.
 
@predator7: Dazu kommt die relativ schwache CPU. Die CPU Kapazität bremst das Teil als NAS aus. Aber vielleicht funktionieren Jumbo Frames, das würde die Sache ein bissl verbessern. Als erstes NAS hatte ich meine Fritzbox 7390 benutzt. Trotz USB 2.0 Schnittstelle kamen keine Übertragungsraten höher als 5 MB zustande. Mein zweites NAS war ein Qnap mit Marvell CPU (1.2 GHz/512 MB RAM). Da waren die Raten schon etwas besser, aber berauschend war auch das Teil nicht. Erst mit Atom Dual Core wurde das Gigabit LAN richtig ausgereizt. Btw. hat das Teil nur Fast Ethernet, also wirst du generell keine akzeptablen Raten erreichen.

Viel besser stelle ich mir das Teil als upnp Server zum Audiostreamen vor. Weiss jemand, ob der Twonky auf dem Teil lauffähig wäre?
 
@heidenf: alles was es auf debian/ubuntu gibt wäre damit lauffähig, als Streamingserver wären 10mb/s akzeptabel auf für HD und für ~30€ mal ehrlich viel billiger gehts kaum :)
 
Interessant wäre, ob man darauf Chrome OS ordentlich zum Laufen bekommt. Falls ja, dann wäre es eine echte Option für einen Wohnzimmer-PC. Mehr als zwischendurch mal Youtube und Facebook werden wohl die wenigsten am Fernseher machen, und dafür wäre Chrome OS als reines Websystem eigentlich ideal.
 
@LastNightfall: Sollte eigentlich problemlos laufen. Mit einem Ubuntu oder OpenSuse wirst du aber mehr Freude haben.
 
@Yogort: Aus dem offiziellen FAQ: "What Linux distros will be supported at launch?
Debian, Fedora and ArchLinux will be supported from the start. We hope to see support from other distros later. We will be selling SD cards with the distros preloaded. (Sept 4 2011 – originally, this FAQ suggested that Ubuntu would be supported. Because of issues with newer releases of Ubuntu and the ARM processor we are using, Ubuntu can’t commit to support Raspberry Pi at the moment.)"
 
@noneofthem: Das sagt meinem Verständnis nach ja nicht aus, dass nicht einige ambitionierte Entwickler eine Version von ChromeOS darauf zum laufen bekommen. Aber vermutlich wäre zumindest für den Zweck des Wohnzimmersystems xbmc die sinnvollere Distro.
 
@noneofthem: wenn Debian drauf läuft wird auch Ubuntu drauf laufen können, das gleiche gilt für OpenSuse und Fedora. Also ich wüsste keinen Grund warum die Hardwaretreiber sind im Kernel und der ist bei nahezu allen fast exakt gleich.
 
@Yogort: Aus Wikipedia: "Entgegen erster Annahmen wird das Linuxderivat Ubuntu nicht auf dem Raspberry Pi zu installieren sein, da von Ubuntu nur die ARMv7-Architektur (Cortex-Familie) unterstützt, aber von Raspberry Pi die ARMv6-Architektur (ARM11-Familie) verwendet wird."
 
@noneofthem: Ok, aber man kann den Kernel ja austauschen oder die Treiber integrieren oder?
 
@Yogort: Man kann davon ausgehen, dass ordentlich viele angepasste Distros herauskommen werden. Das Teil wird ja schon seit langem sehnlichst von den Linux-Usern erwartet. Man könnte natürlich auch selbst Hand anlegen, wenn man das nötige Knowhow mitbringt. Ich werde zunächst die Debianvariante nehmen und dann mal sehen, wie es läuft.
 
Mit 2 Netzwerkstellen wäre das ein Netter IPCop, mit einer leider nicht zu gebrauchen.
 
@Anns: vielleicht kann man eine USB-Netzwerkkarte anschließen
 
Ich lese nichts von 'ner Grafikeinheit? HDMI-Anschluss sollte ja dann fuer 'ne ordentliche TV-Aufloesung reichen?! Ob damit auch 1080p-Filme dargestellt werden koennen - weiss da einer was?
 
@MasterBK: kann es: http://elinux.org/RaspberryPiBoard#Components
 
@DevSibwarra & ElLun3s: Danke euch Beiden, bei Wikipedia war's nicht zu lesen. Oh, ich sehe gerade, dass es doch zu lesen ist,... [http://goo.gl/vpfcz] Naja, hab' bei Wiki vorhin nur auf die Schnelle die Spez. vom ARM11 angeschaut. :x
 
@MasterBK: Es wird ein Nachfolger der GPU verwendet die im Nokia N8 eingebaut ist. 1080p-Filme sind damit möglich.
 
Ist gekauft! Linux drauf und fertig ist ein klasse Rechner als kleine Desktopkiste, Wohnzimmer PC, Media Center, NAS, ect.
 
@Yogort: wie kommst linux drauf? bzw. wie kommst du auf die karte? uboot? nfs? image auf ne sd karte? thx
 
@Scorpro: USB Port
 
@Yogort: Für Internetz sörfen auf Javascript lastigen Seiten mit einem modernen Browser? Da habe ich aber meine Zweifel ob nur 256 MB RAM ausreichen. Klar mit einem Textbrowser geht es sicherlich sparsamer. Dann sieht es aber mit guten Pr0n Seiten düster aus! Zum basteln und experimentieren ist diese preiswerte Hardware jedoch sicherlich fein. Aber lade dir bloß mal Winfuture rein, auf einer Kiste mit aktuellem grafischen Webbrowser und guck dann mal auf die RAM Nutzung.
 
@Feuerpferd: Wie willstn das Teil halten UND auf Pornsites rumsurfen??? :o
Is schon ein cooles Teil, aber ich denke mit etwas mehr Leistung [meinetwegen 20 Euro mehr] der Marktbrenner.
 
@ds94: Dualcore + 1gb RAM würde einen ganzen Rechner ersetzen :)
 
Ich frag mich schon die ganze Zeit welche Anwendungsmöglichkeiten man mit dem Teil hat. Wenn man schon einen Rechner hat und wo der Minicomputer eine günstigere Lösung wäre.
 
@wydan: upnp Server zum Audio-Streamen. Einen Rechner, der weniger Strom verbraucht, wirst du schwer finden.
 
@wydan: Ich hab vor mir den ins Auto zu bauen - in die Kopfstütze als Mediencenter. n kleiner Touchscreen dran und perfektes Car-Entertainment ;)
 
@tann: Ich behaupte, dass die CPU dafür zu schwachbrüstig ist.
 
@heidenf: Wenn man ein schlankes BS einsetzt sollte sie ausreichend sein. HD-Videos kann der Gerät schonmal ruckelfrei wiedergeben und das sogar schweißfrei.
 
@pvenohr: Kann der Gerät das wirklich? Auf jeden Fall ist der Gerät immer schon vor dem Fahrer im Auto ;-)
 
Ohne Mini-PCIE ist das Ding langweilig.
 
@Der kleine Llort: wirklich schade das da meine Ati 7990 nicht dran geht naja muss ich wohl warten :(
 
Was für ein Netzteil bracht man da? Läuft das Teil mit 12 V? Könnte mir vorstellen, da eine kleine 1,8 Zoll HDD mit einzubauen und dann einen Twonky zu installieren. Fertig ist der Mini upnp Server zum Musik-Streamen. Vielleicht kriegt man ja sogar einen USB WLAN Stick ans Laufen?!?
 
@heidenf: Es ist kein Netzteil notwendig. Das Gerät wird via Micro-USB mit Strom (5V) versorgt. WLAN per USB-Stick ist kein Problem. Quelle: http://www.raspberrypi.org/archives/260
 
@noneofthem: @noneofthem: Das hört sich gut an. Modell B hat dann sogar einen High current USB, d.h. für die HDD müsste das auch reichen. 5V USB Ladegeräte habe ich hier zu Hauf rumliegen. Muss nur noch der Twonky laufen. Danke für die Info!
 
@heidenf: Da kommen 4 AA Batterien rein.
 
@Knerd: Es hat, wie ich gelernt habe, einen micro USB Connector!
 
@heidenf, @noneofthem: Also sozusagen ein Micro USB Netzteil. Auch wenn es den USB-Port bedient, ist es immer noch ein Netzteil, oder sehe ich das falsch?
 
@heidenf: Musik? Ich kann's nicht mehr hören.
 
@laplainstein: Dann geh doch mal zum Ohrenarzt deines Vertrauens.
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Spezifikationen Hier sind ein paar technische Spezifikationen, laut Wikipedia wird Ubuntu nicht laufen da Ubuntu die Cortex CPUs nicht unterstützt. EDIT: Ubuntu unterstützt die Cortex(ARMv7) aber nicht die ARMv6 Familie
 
...wird an meinen Samsung Fernseher angeschlossen.
 
Wenn das Ding WIndows-fähig wäre könnten damit viele Rechner von Sekretariats- / Empfangsdamen und ähnlichen wo nicht viel Rechenpower benötigt wird ersetzt werden. Somit könnte ein Unternehmen viel Geld sparen. Mit ARM-Prozessor ist das natürlich schwierig...
 
@aclacl: ...dort reicht auch ubuntu oder ein anderes debian derivat.
 
@aclacl: Wäre das Ding Windows fähig hätte es min. 1 GHz, 1GB Ram und 20GB HDD. :-P
 
@aclacl: Das wird erstmal daran scheitern, dass Windows keine ARM-Prozessoren unterstützt. Das kommt erst mit Windows 8, wobei es unwahrscheinlich ist, dass sich Windows 8 mit 256 MB RAM zufrieden geben wird
 
@zwutz: Naja, die Technik wird weiterentwickelt. Ich sehe eine große Zukunft für diese Art von Kleinst-PCs.
 
Ja, nur viele Arbeitnehmer in dem Millieu sind Windoof gewohnt, da wäre dann noch etwas Schulungsbedarf notwendig
 
"dass der Herstellungsprozess sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde und man an den Staat eine beträchtliche Menge an Steuern abgeben müsste"....gibts einen anderen grund den standort in ein niedriglohnland auszulagern??? ach ja, btw : die sonne ist heiß und hell ^^
 
Ein kleiner Standalone Webserver zum lokalen entwickeln. Glaub man sollte den Raspberry mal im Auge behalten....
 
@D3vil: Oder ne nette kleine Firewall, mit VLAN zwar doof aber klappt wenn es nur eine NIC gibt. PS. Für lokale Entwicklung reicht auch ein Webserver der auf localhost horcht :-P
 
Ich gebe zu ich bin nicht informiert. Aber ist das Teil nicht eher für Schwellen- und Entwicklungsländer gedacht? Wir die uns die neuesten Technikspielereien leisten können, sollten vielleicht die Finger davon lassen und sie den Bedürftigen überlassen. So viele werden sicher nicht gebaut...
 
@shinguin: Das Ding so ist erstmal ein Bastler-Gerät, da es ohne Gehäuse geliefert wird. Jemand kann aber natürlich auf Basis davon einen PC für eben diese Länder vertreiben
 
Oh mein Gott die böse westliche Gesellschaft! Schnell mach den Rechner aus und verschenke ihn.
 
@shinguin: Das Ding wird doch von einer kleinen Firma hergestellt die mit Sicherheit erstmal was verkaufen will um genug Kapital zu sammeln für weitere Entwicklungen bzw. durch höhere Nachfrage die Geräte zu noch geringeren Preisen verkaufen zu können.
Dann wäre das für die Leute in den Entwicklungsländern noch vorteilhafter.
 
Sowas Sinnloses...
 
@xkoy: Weil? Argumente unterstützen eine Äußerung...ohne diese ist jene nur Geschwafel...
 
als ne art wohnzimmer pc top xD
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