X-Prize: 10 Mio. Dollar für Entwicklung des Tricorders

Der "X-Prize", der einen Anreiz für die Forschung an verschiedenen technischen Lösungen darstellt, wurde nun für die Entwicklung eines Gerätes ausgelobt, dass wie der Tricorder in "Star Trek" arbeitet. Dort setzten die Bord-Ärzte der Enterprise ... mehr... Medizin, Handheld, Tricorder, X-Prize Medizin, Handheld, Tricorder, X-Prize X-Price

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Einfach nur cool..hoffe das es gelingt! Sowas zuhause und ich kann mir den Arztbesuch und die 10 Euro Praxisgebühr sparen. Dann noch direkt übers Internet die richtigen Medikamente bestellen und liefern lassen.
 
@joe200575: Naja, bis du die 10000E (plusminus) der Kosten durch gesparte Praxisgebuehr wieder drinn hast, musst du aber oft krank werden :D
 
@joe200575: So ein Gerät können sich vielleicht Unikliniken leisten. Davon mal abgesehen soll es 15 Krankheiten diagnostizieren können. Wenn du also nicht das "Glück" hast eine dieser 15 zu haben, musst du dennoch zum Arzt.
 
@Ramose: Ich wei0 nicht, wie ihr auf diese Unsummen kommt. Früher oder später wird das eine sehr hochauflösende iPhone-Cam mit passender App und Datenbankanbindung erkennen können. Dauert halt nur noch max. 5 Jahre und man bekommt sowas zum Preis eines Blutzuckermessgeräts für 10 Euro
 
@addumied: Ganz einfach, medizinische Geräte sind meist teuer, denk mal an CT, Ultraschall, etc. Das kannst du dir sicher nicht mal eben für daheim leisten. Zudem sollten solche Geräte auch fachkundig bedient werden, damit sie auch vernünftig funktionieren.
 
@addumied: KLar...Wobei es wohl doch länger als 5 Jahre dauern wird. Allerdings ist auch nicht die Erkennung das wirklich teure, sondern die Behandlung.
 
@Ramose: Das Gerät muss doch nur eine akute Simulitis diagnostizieren können .. ;)
 
Also wer das schafft hat wohl neben den 10 Mio noch einen Nobelpreis sicher. Aber mal im ernst, die Star Trek Tricorder werden einfach an den Patienten gehalten und diagnostizieren munter drauf los. In der realität stell ich mir die Untersuchung von vielen Krankheiten ohne Bluttests schonmal nicht einfach vor, und mit einfach mal die Technik ein wenig ranhalten, was kann man da für Werte überhaupt aufnehmen? Spontan fällt mir ein Temperatur, Hautfarbe (also Rötungen, etc.), evtl Ausdünstungen, Beschaffenheit der Haut (z.B. eher trochen oder nicht). Was will man damit diagnostizieren? Aber wenn es dennoch gelänge wär's genial.:)
 
@Ramose: ich wette drauf, dass die entwicklung mehr als 10mio. kostet und noch viele jahre dauern wird, bevor man feststellt, dass es, derzeit zumindest, nicht möglich ist ^^ aber vermutlich wissen das die entsprechenden firmen eh und wenn sich keine uni dran setzt wird in der richtung garnichts passieren.
 
@DataLohr: Die Mondlandung, die jetzt mit 20 Mio dotiert ist, kostet auch WESENTLICH mehr! Trotzdem darfst eins nicht vergessen: Wenn ich eine Idee hätte wie man das macht, könnte es sein dass die 10 Mio Preisgeld der letzte Anreiz sind das zu starten. Dass - wenn das funktionieren sollte - ein unglaublicher finanzieller Erfolg am Markt wird, steht für mich ausser Frage.
 
@Tintifax: 20 mio. 1969 oder was? die hat sicherlich mehr gekostet, oder von welcher sprichst du?
 
@DataLohr: Artikel lesen :) Google Lunar X-Prize, wo 20 Mio ausgeschrieben sind für eine (unbemannte) Mondlandung mit einem Fahrzeug, das Videobilder vom Mond liefert.
 
@Tintifax: "Artikel lesen :)" >.> hab ich gemacht, hab leider deinen kommentar nur falsch verstanden.
 
@DataLohr: War nur Spaß, kein Problem! :)
 
@Ramose: Schon mal einen Diabetiker mit nem geraet gesehen? Die koennen damit ihren Insulinspiegel messen.. ich wette das Blut sagt noch viel mehr ueber einen aus. Kurz rangehalten und ein kleiner stich.. nanobots in den koerper und ab dafuer :)
 
@-adrian-: ... setzt aber voraus, dass du erstmal die nanobots entwickeln musst ;)
 
@-adrian-: dann müsste aber jeder mensch gleich bei der geburt die nanobots (oder vll nur einen festen messapparat im arm) bekommen. das schliesst sich zwar nicht aus, ist aber glaube ich nicht für "Regionen mit einer schwachen Gesundheitsversorgung" zielführend.
 
@-adrian-: Naja, aber der Diabetiker sticht sich dennoch an und nimmt Blut ab. Ein Tricorder wird ja nur an den Körper gehalten und kann so diagnostizieren, er sticht nicht ein unt entnimmt kein Blut. Ein Tricorder ist ein alter Kassettenspieler mit einem Salzstreuer und einigen Blinklämpchen dran (;-)), geeignet für Nah- und Ferndiagnose.
 
@-adrian-: Nanobots? Dazu fällt mir das ein: Wir sind die Borg. Sie werden assimiliert werden. Deaktivieren Sie Ihre Schutzschilde und ergeben Sie sich. Wir werden ihre biologischen und technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen. Ihre Kultur wird sich anpassen und uns dienen. Widerstand ist zwecklos!
 
@Smurfy: Mein Name ist Homer von Borg - Widerstand ist zw... hm Doughnuts!!! :D:D
 
@Ramose: Naja, Strahlungen verschiedenster Art (z.B. Röntgen) wären noch ne Lösung...
 
@tim95: Gut, an Strahlung hab ich nicht gedacht, da lässt sich noch einiges mehr mit machen. Jedoch empfiehlt sich Röntgenstrahlung kaum für ein Gerät, das für Routineuntersuchungen eingesetzt wird.
 
@Ramose:
ich denke etwa an Ultraschall (für Blutflussgeschwindigkeit, partikuläre Parameter), elektromagnetische Induktion (für neuronale Bestimmungen oder auch Ionengehalte) oder auch Infrarotfunktionen (Temperatur, Gewebekontur). Das dann alles ohne " Pieks").
 
Die News gabs doch schonmal, hatte jetzt schon erwartet dass jemand den Preis gewonnen hat :(
 
Bitte nennen Sie die Art des medizinischen Notfalls
 
@Slurp: Ich bin Arzt und kein Türstopper!
 
@Slurp: Bis es soweit ist dass der Holodoc kommt sind wir alle schon lange den Weg alles Irdischen gegangen ;-)
 
@jigsaw: Das glaube ich gar nicht mal.
 
@Anns: sehe ich auch so. Wenn man die rasante Entwicklung der Technik so anschaut.... :)
 
@Anns: Naja, ich denke, dass das doch noch etwas auf sich warten lässt. Wir haben bislang weder auch nur ansatzweise vergleichbare Holotechnik noch Computerprogramme, die in der Lage sind automatisch in dem Umfang zu diagnostizieren. Ich tippe mal wenigstens noch auf hundert Jahre für die Entwicklung eines MHN
 
@Slurp: zuviel StarCraft II gespielt? ;)
 
@zivilist: Nie Star Trek geschaut?
 
@Slurp: klar, mir schon klar deine Anspielung. Aber die Frage ist doch: hast du SC2 gezockt?
 
Ich würde wirklich gerne wissen, wer der technische Berater der Start Trek Serie war. Der Typ musste ja wirklich ein Visionär gewesen sein...
 
@algo: Bleibt zu hoffen das der politische Berater auch ein Visionär war. Keinen Krieg, keine Armut und keine Kriminalität. United Earth... Nunja
 
@Anns: Knete gibt's auch keine. Es gibt eine Kinofolge mit einer Zeitreise zurück in die Vergangenheit (etwa in unsere Zeit), und da muß sich die Enterprise-Crew erstmals mit dem Thema "Geld" auseinandersetzen.
 
@departure: Wobei das Thema Geld sone Sache in Star Trek ist. Zwar sagt Picard in der erste kontakt "Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst und den Rest der Menschheit zu verbessern", wiederum ist im Gespräch durch Quork und Jake Sisko herausgekommen, das Arbeit auch in irgend einer Form belohnt wird. Nicht selten wurde auch (ein Fehler?) von "kaufen" gesprochen, das war nicht immer ein Übersetzungsfehler. Eine Form der Wirtschaft scheint es schon noch zu geben, nur unter ganz anderen moralischen Aspekten wie die unsere jetzt.
 
@Anns: Verstehe. Wobei Picard ja nochmal ca. 100 Jahre weiter ist als Kirk, möglicherweise wurde im Buch/Drehbuch eine Weiterentwicklung zw. 1. und 2. generation Startrek impliziert, die filmisch nicht genau genug umgesetzt wurde. Schön, daß es noch mehr Trekkies gibt (ich liege immer in Fehde mit Starwars-Fans, mit Starwars kann ich so rein gar nichts anfangen).
 
@Anns: Ich habe das immer eher so verstanden, das zwischen anderen Zivilisationen mit Rohstoffen / anderen Wertgegenständen gehandelt wird, auf der Erde selbst es aber keine Währung (also Geld) mehr gibt. Aber das Star Trek nicht immer zwischen allen Folgen und Serien/Filmen 100%ig korrekt war, ist auch nichts neues :)
 
"Ich habe mich auf dieses Schiff gemeldet, um Medizin zu praktizieren, und nicht um meine Knochen im Weltraum umherbeamen zu lassen!"
 
So lange die Evolution dem Menschen den Diagnosestecker vorenthält, wird das wohl nichts... Und was die Vorteile für die Entwicklungsländer angeht - gerade da kommen hauptsächlich die immer selben Erkrankungen (aufgrund von Mangelernährung, hygienischen Umständen etc) vor, die vor allem durch Aufklärung, Verbesserung der Basisinfrastruktur und überhaupt durch Bereitstellung von ausgebildetem medizinischen Personal bekämpft werden können. Diagnosetechnologie ist da das letzte was sie brauchen.
 
Solche Forschungen finde ich gut, ist was für die Allgemeinheit und wird man später im Alltag benutzen.
Jetzt sieht man sowas noch sehr skeptisch, aber stellt versetzt euch mal 15-20 Jahre zurück. Hätte euch einer ein Bild eines Smartphones gezeigt und dabei noch die Liste alle Funktionen/Möglichkeiten, dann hättet Ihr auch gelacht oder gesagt, telefonieren reicht.
Wie schon oben genannt, Blutdruck/Zucker - messgeräte, eletronische Thermometer zum Fieber messen etc. , alle heutzutage Standardzeug was man preislich "nachgeschmissen" bekommt.
Dieses Diagnosegerät wird einfach mehrere Apparate miteinander vereinen, die Werte anhand von Datenbanken abgleichen und diese auswerten.
 
@doorständer: Also ich stelle es mir nicht so einfach vor. Der Tricorder hat keinen Kontakt zur Person. Da muss man schon etwas raffinierter sein, um den Blutdruck zu messen...
 
Bibubibubi-mööööööp - He's dead, Jim!
 
Nur mal nebenbei: der Tricorder aus Star Trek war weit mehr als ein medizinisches Diagnosegerät. Man konnte damit alles mögliches messen (Umwelt, Strahlung, Lebenszeichen usw.). Nur in verbindung mit einem kleinen Zusatzgerät konnte man auch Lebewesen auf Krankheiten, Verletzungen usw. untersuchen. Siehe auch: http://tinyurl.com/86c8y4t
 
@King_Rollo: Das nennt man dann medizinischer Tricorder...
 
@King_Rollo: Das Zusatzgerät war ein Salzstreuer xD
 
@King_Rollo: bei star trek gibt es den "normalen Tricorder" (der den du meinst) und den "medizinischen Tricorder", welcher bei TOS nur der Salzstreuer war. ;)
 
gääähn wie langweilig. Wann kommt der Preis für den ersten funktionierenden Transporter (Beamen). Dann wirds interessant..... ^^
 
@legalxpuser: gibts doch schon. Zumindest für einzelne Teilchen.
 
@legalxpuser: die Speichertechnologie steht ja hoffentlich bald bereit: http://heise.de/-1412899
 
Na, klasse! Für die Entwicklung bzw. in Googles Fall für die Verschickung des Rovers wird dann das 50-fache ausgegeben, womit ein solcher Preis natürlich obsolet ist.
 
Um die 15 Krankheiten erkennen zu können, muss man die angehenden Ärzte einfach besser ausbilden. Wenn die ganze Ausbildung nur auf elektronischen Geräten basiert, wird das nix. Eine gute Beobachtungsfähigkeit und solide Kenntnise menschlicher Physiologie sind ausreichend, werden aber leider nicht gelehrt.
 
"Der "X-Prize", der einen Anreiz für die Forschung an verschiedenen technischen Lösungen darstellt, wurde nun für die Entwicklung eines Gerätes ausgelobt, dass wie der Tricorder in "Star Trek" arbeitet."

dass->das (Relativpronomen)
 
Vielleicht sollten alle großen Unternehmen sich zusammentun und einen "Century-X-Prize" ausloben mit der "einfachen" Aufgabe eine Enterprise oder Voyager mit sämtlichen Funktionen zu erstellen für 10Mrd.$. ^^
 
Ich denke, das Preisgeld ist für die Entwickler weniger der Anreiz. Ruhm und Ehre sind da eher was. Denn wer kennt denjenigen, der als erster das kommerziell erschwingliche Telefon erfunden hat? Keiner, aber den, der das erste Telefon überhaupt erfunden hat, den kennt jeder. Den zweiten Mann auf dem Mond kennen auch die Wenigsten. Von daher.
Und ich denke, technisch ist alles möglich, was die Physik zulässt. Und so ein Gerät wird sicher Möglich sein. Wer weiß, vielleicht gibts in 10 oder 20 Jahren sogar ne App für 79 Cent für sowas. Schon heute kann man sein Eifon mit einem Zusatzmodul zu einem Blutdruck- oder Blutzuckermeßgerät erweitern. Warum nicht auch mit einem Diagnosemodul für Krankheiten? Dann wären Serien wie Dr House in Zukunft aber langweilig. :-)
 
Ich habs! - Man hält einfach nen Arzt über den Patienten! :D
F*ck! Der Gerät darf nur 2 Kilo wiegen.... :(
Muß ich wohl noch weiter dran arbeiten... *g
 
@chaot1974: Man müsste den Arzt schrumpfen oder über Videotelefonie. Hmmm, das wärs! Eine App schreiben, die wie der Tricorder aussieht und die automatisch den Hausarzt über Videotelefonie kontaktiert. Ich will die Kohle!!
 
@chaot1974: btw "Der Gerät" ist schon eine Dönerschneidmaschine!
 
@Tweek: Hmpf! Ich habs geahnt. Irgendwo hab ich nen Fipptehler drin! :D
 
Jetzt fehlt nur noch ein Preisgeld für Beamer (die einen Menschen beamen können), Hologramm in der Qualität wie bei Star Trek, Replikator und das wichtigste: Warpantrieb.
 
Ganz nüchtern betrachtet: Dieses Gerät wird zwar einiges erkennen können, d.h. alle aus dem Nahbereich ggf. kontaktlos ermittelbaren Vitalzeichen, aber nicht viel mehr. Temperatur, möglicherweise einen wahrnehmbaren Pulsschlag. Alles was sich über IR-Strahlung, Schall ermitteln läßt. Von einer Erkennung von Krankheiten wird man da nichts hören, dazu gehört die Analyse des Stoffwechsels, seiner Produkte, sowie die Probenentnahme um Bakterien, Viren und Pilze ermitteln zu können. Ein EEG wird sich mit so einem Gerät auch nicht abnehmen lassen (da kontaktgebunden). Körperliche Veränderungen wird man weiter durch die optische , mechanische und auch durch analytische Beurteilung feststellen müssen...
Allerdings stammt z.B. die real existierende Druckinjektionsspritze ('pfffffssshhhh....') wie sie schon für Grippeinmpfungen verwendet wird oder wurde, auch zunächst aus der SciFi-Welt. Die zischt aber in der Realität nicht so wie bei StarTrek, sondern das Gerät macht bei Injektionsvorgang eher nur "Klack".
 
Google Luna muss ja gar nicht so teuer sein... HDCamera 100 €, Bobicar (Rover) 70 €, passender Antrib 1000 €, kleiner PC 200 €. Faktor ist die Rakete. Da die aber nur so groß sein muss um das Bobicar + 10/20 % Technik und Sprit aufzunehmen kann ich mir schon vorstellen das man das Projekt für unter 1 Mio. realiesieren kann.
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