Olympia 2012: Helfer bekommen Facebook-Verbot

Bei den Olympischen Sommerspielen, die in diesem Jahr in London stattfinden, werden rund 70.000 Helfer im Einsatz sein. Von diesen wird es allerdings wohl keine der inzwischen häufig zu findenden Berichte darüber geben, was hinter den Kulissen ... mehr... London, Olympische Spiele, Olympia Bildquelle: london2012.com London, Olympische Spiele, Olympia London, Olympische Spiele, Olympia london2012.com

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Meine Güte. Dann nehme ich ne anonyme Prepaid-Karte vom Flohmarkt und poste die Infos auf nem getürkten Twitter- oder Facebookaccount. Lächerliches Verbot, aber einige werden sich bestimmt daran halten.
 
@tim-lgb: Wenn es um die Sicherheit von Menschen geht ist kein Verbot lächerlich.
 
@nowin: Gut, ich verbiete dir deinen eigenen Willen zu haben.
 
@Memfis: Der Veranstalter setzt bei den Helfern eine gewisse Professionalität voraus. Zu dieser Professionalität gehört dass sich die Helfer an gewisse Vorgaben halten. Wenn jemand das nicht kann ist er als Helfer ungeeignet und kann seinen freien Willen zuhause ausüben. So einfach ist das. Niemand wird gezwungen sich als Helfer zu betätigen.
 
@nowin: Sicherheit. LOL... Mein Gott, im Flugzeug, auf der Achterbahn, im Auto, da ist Sicherheit angesagt, aber bei social Media ? Hallo ? !! Lachhaft im Quadrat !!
 
@nowin: jop, um die Menscheit zu schützen, erlasse ich das Verbot, dass du deine Meinung nicht mehr frei äußern darfst, denn die ist nicht gut für die Welt. Ach das wäre ja Zensur.. egal schütz die Menschheit
 
@Conos: Da gibt es nen kleinen Unterschied: nowin steht in keinem Vertragsverhältnis zu dir. Würdest du ihm aber in irgend einer Art einen Arbeitsvertrag anbieten, könntest du da rein schreiben, dass es ihm während seiner Arbeitszeit bei dir nicht mehr gestattet ist, seine Meinung frei zu äußern. Entscheidet er sich dann dafür, den Vertrag zu unterschreiben und äußert doch seine Meinung während der Arbeit, begeht er nen Vertragsbruch und kann dafür belangt werden. Wie gesagt, es wird doch niemand dazu gezwungen, sich dort als Helfer zu engagieren - aber wenn man es gerne sein möchte, dann sind das halt die Bedingungen. Wer diese unsinnig findet oder sich davon übermäßig eingeschränkt fühlt, der guckt sich die Spiele halt vor'm Fernseher oder von der Tribüne aus an :-)
 
@tim-lgb: Ich frage mich gerade warum er Minus bekommt, dabei ist es doch gar nicht so abwegig solche Verbote auf diesem Weg zu umgehen.
 
@tim-lgb: Genau, es geht nicht ohne, richtig? Falsch, einfach mal nicht alles in die Welt zu posaunen muss doch auch noch möglich sein, oder? Huch, ich vermute die Antwort ist "nein", schade eigentlich.
 
@tim-lgb: Meine Güte, ist das denn so ein Problem mal ne Zeitlang die Pfoten von FB wegzulassen?
 
@jigsaw: Naja sag mal nem Raucher er soll eine Zeitlang die Pfoten von den Zigaretten lassen.
 
@Mudder: jep, ich finde das aber erschreckend dass FB langsam einer süchtigmachenden Droge gleichzusetzen ist.
 
@Mudder: Es gibt zum Beispiel Unternehmen wo die Raucherzeit nicht bezahlt wird und auf deren Gelände nicht geraucht werden darf. Und wenn du da arbeiten willst, dann nimmst du das in kauf oder gehst da eben nicht hin!
 
@skyjagger: Ja nur es geht zumindest aus dem Artikel nicht raus ob Facebook und Co nur während der "Arbeitszeit" oder während des Arbeitsverhältnisses (Olympiaspiele) verboten ist. Denn Zweites wäre zumindest in Deutschland eine Sache die der Arbeitgeber nicht verlangen darf.
 
@jigsaw: Abartig oder? Ich kann es auch kaum noch fassen was fratzenbuch da aus den menschen gemacht hat. Am besten noch piraten wählen aber sein ganzes leben an fratzenbuch verschenken! Irgendwie ganz schön schizophren in meinen augen. Naja mich werden die mit deren art nicht überredet bekommen mich dort anzumelden.
 
@tim-lgb: Warum gibt es eigentlich immer wieder so Leute wie du, die denken, das Internet ist nen rechtsfreier Raum und die bloße technische Machbarkeit gibt einem gleich das Recht, sich über alle Vorschriften und Regeln hinwegzusetzen?

Diese Helfer werden dazu vertraglich verpflichtet und damit ist die Sache geklärt. Fast jeder Arbeitgeber verpflichtet seine Mitarbeiter zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten über firmeninterne Vorgänge und Informationen. Früher war es halt schwieriger, weil man da erst mal den Aktenordner kopieren und dann irgendwie aus dem Unternehmen schmuggeln musste, heute müsste man sich nur ne Datei auf seinen USB-Stick oder in die Cloud kopieren. Macht aber rechtlich keinen Unterschied, mit beiden Aktionen macht man sich strafbar, weil man vorher nen entsprechenden Vertrag unterschrieben hat.
Es scheinen echt immer mehr Leute zu glauben, dass wir in ner Anarchie leben und man sich nach eigenem Ermessen über alle Vorschriften und Regeln hinwegsetzen kann, nur weil es plötzlich technisch sehr einfach möglich ist und man nicht mehr so einfach erwischt werden kann.
 
@Tschramme86: Du langweilst irgendwie. Sicher ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Aber es organisiert sich selbst. Da braucht es keine die davon selbst keine Ahnung haben und dann aber andere damit reglementieren wollen ! Doch wenn "86" dein Jahrgang ist, bist Du gar nicht prädestiniert darüber zu reden da Du noch viel zu jung bist ! Ich hingegen war schon damals in "netzen" unterwegs (BBS oder FidoNet und IRC) und solche Verbote sind einfach nur lachhaft ! Wenns nicht so traurig wäre !
 
@vectrex: Ich sehe, dass du es einfach nicht verstehst. Es geht nicht darum, welche Organisationsform das Internet hat. Natürlich hast du in dem Punkt recht, dass sich das Internet selbst organisiert, natürlich ist es sinnlos, das Verhalten von Leuten im Internet gewissen Regeln unterwerfen zu wollen. Aber das ist doch gar nicht der Punkt dieser Diskussion. Denn wir sprechen hier über eine sogenannte Offline-Veranstaltung, bei der sich ganz reale Menschen als Helfer bewerben können, die dann wenn sie genommen werden physisch vor Ort sind. Das hat nix mit Netzen und Selbstregulierung usw. zu tun. Das hat was damit zu tun, dass man als Helfer dort nen Vertrag eingeht, in dem man sich dazu verpflichtet, keine Informationen jeglicher Art während seiner Tätigkeit als Helfer direkt irgendwo online zu stellen. So, nun kann jeder entscheiden, ob er diesen Vertrag eingeht und Helfer wird oder lieber doch zu Hause in seiner reinen Online-Welt bleibt, wo er in seinen "Netzen" tun und lassen kann, was er will. Es stört mich doch gar nicht, dass sich das Internet von selbst organisiert - das ist prima und hat uns sicherlich auch in den letzten Jahren sehr viele Annehmlichkeiten und Fortschritte gebracht. Es stört mich aber sehr, wenn Leute glauben dass sie sich frei aussuchen könnten, wenn sie am Leben in der realen Welt teilnehmen, an welche Regeln, Verträge und Gesetze sie sich halten, nur weil es technisch einfacher geworden ist, gegen manche davon zu verstoßen, ohne erwischt zu werden. Nur manche machen sich dann drüber lustig und haben irgendwie n Problem damit zu akzeptieren, dass das nunmal die Regeln des Vertrags sind, den sie damit eingehen - und zwar entweder ganz, oder gar nicht! Wenn du am Straßenverkehr teilnehmen willst, kannste dir ja auch nicht aussuchen, an welche Paragraphen aus der StVO du dich hältst - entweder gelten alle für dich wenn du teilnimmst oder du lässt es eben.
 
@tim-lgb: Es geht hier nicht darum, seine eigene Nummer nicht nutzen zu dürfen, sondern darum das es garnicht genutzt werden darf. Und wenn man dabei erwischt wird, mit oder ohne "anonymen" Rufnummern dann muß man mit den Konsequenzen leben.
 
@tim-lgb: Sehe ich genau so. Lächerliches verbot !
 
Etwas OT und Ironisch gemeint: Das was Staaten in all den Jahren nicht schafften an die freie Meinung zu gehen, schafft der Kommerz innerhalb von Stunden.
 
Gewagte These: Würden die Politiker, "Spitzen"manager und Berühmtheiten sich ihrem Stand & Stellung in der Gesellschaft entsprechend verhalten, sollte das kein Problem sein.
 
@Gorxx: das sehe ich ein wenig anders. Jeder hat ein Recht auf Privatsphäre. Egal ob Sportler oder sogenannte Promis.
 
@Gorxx: Die These halte ich für sehr gewagt, denn zum einen wird es immer Menschen in einem Staat geben, die nicht mit den aktuellen Politikern zufrieden sind, egal wie (objektiv betrachtet) gut sie sind, zum anderen kann ich mir gut vorstellen, dass auch immer irgendwelche Staaten, Organisationen, etc. für eigene Interessen andere Politiker ausschalten würden. Beispielsweise dürfte ein Politiker, der mit seinem Handeln dem Volk sehr genehm ist, der ganzen Bankenlobby ein Dorn im Auge sein usw.
 
Das macht eigentlich nicht viel Sinn. Wenn man bedenkt wie viele Besucher kommen, denen man das nicht verbieten kann, macht das bei der Anzahl der Helfer (die auch Prominente usw. sehen können) auch nicht viel aus. Wenn ein Besucher irgendeinen Prominenten entdeckt, macht das sowieso sehr sehr schnell die Runde.
 
@drhook: Richtig, aber die Besucher kommen eben nicht in alle Bereiche der Verantstaltung. Und genau da sind eben die Helfer unterwegs und denen kann man es vertraglich verbieten. Ob diese sich daran halten oder nicht ist mal dahin gestellt.
 
@skyjagger: Die Frage ist aber, wie viele von den "Helfern" wirklich in "Prominentenbereiche" kommen und ob es richtig ist, für diese geringe Anzahl ein Verbot auszusprechen. Vermutlich sind viele "Helfer" in Bereichen beschäftigt, wo die nie einen Prominenten zu Gesicht bekommen und die möchten vielleicht auch mal (wenn es mal langweilig wird) ihre Kontakte checken.
 
@drhook: Helfer bekommen aber meistens Informationen mitgeteilt wie "Straße X wird 17:00-17:30 Uhr gesperrt, weil Frau Merkel da durch kommt". Solche Infos sollten möglichst nicht bekannt werden.
 
@Nunk-Junge: Die bekommen vielleicht gesagt, dass ein "Staatsgast" in dieser Zeit kommt, wer genau kommt wird bestimmt nicht mitgeteilt. Das ist Teil jeder "Sicherheitsstrategie", nur die Leute einzuweihen, für die diese Information auch wirklich notwendig ist.
 
@drhook: Die Helfer haben im Zweifelsfall Insiderwissen, das andere nicht haben, z.B. Aufenthaltsorte etc. von Promis. Man sollte sowas nicht ausposaunen, nur weil's heutzutage "geht".
 
"Facebook-Verbot"? Es gibt kein Verbot auf irgendwelchen Plattformen etwas zu posten, das "hinter den Kulissen" passiert ... Es gibt lediglich Regeln für den Umgang damit - und diese sind wohl sehr verständlich und werden nicht erst mit London 2012 eingeführt.
 
@s3cr3t: Ich sehe in dieser Vorschrift auch kein Problem. Es sollen hat keine "Betriebsinterna" ausgeplaudert werden. Ganz normal in jeder Firma!
 
Die Überschrift scheint etwas überzogen. Die Helfer dürfen wohl schon in den (a)sozialen Netzwerken aktiv sein, aber halt keine Informationen rausgeben die nicht für Außenstehende gedacht sind. Eine ganz normale und vernünftige Vorgehensweise. Die Sportler haben nämlich besseres zu tun als von irgendwelchen Fangruppen belagert zu werden.
 
Also werden jetzt noch 10.000 extra Leute eingestellt, welche die 70.000 überwachen *gg*
 
@Horstnotfound: direkt wie nord korea machen ^_^ 3 arbeiten 3 überwachen und 1kontrolliert alle
 
GSM störsignal, infrarot strahler (oder UV?)...telefonieren und internet nur über festnetz °_° und hoffen dass die helferlein ein mieses erinnerungsvermögen besitzen
 
@DerTürke: Allgemeine Störsignale und die Handys der Organisatoren, Sportler und Promis gehen auch nicht. ... UV-Strahlung? Dir ist schon klar, dass UV (abhängig von Wellenlänge und Dosis) (sehr) Gesundheitsschädigend sein kann?
 
@Ramose: es gibt unterschiedliche UV strahlungs klassen und je nach intensität werden diese einfach nur absorbiert ohne weiteren schaden. was denkste denn was dich braun macht im sommer, die menge an karamelisiertem zucker in den limos oder sonstigen brausen? mal davon abgesehen, dass es mir so ziemlich schnuppe ist ob das nen paar hundert leute an hautkrebs erkanken könnten, wenn auf der anderen seite multilaterale konzerne die olympischen spiele bis ins mark kommerziallisiert haben. wenn es störmaßnahmen geben sollte, wird es im krassesten fall so sein, das es nur orange verbindungen gibt und alles andere blockiert wird usw usw . ^-^
 
@DerTürke: Keine Sorge, ich kennn mich schon mit UV aus und weiß auch, woher die Braunfärbung in der Sonne führt. Da du ja schon was von Hautkrebs im Zusammenhang mit UV gehört hast, sollte dir auch bewusst sein, das JEDE übermäßige Aussetzung der Sonne zu Schäden führt, die anfangs durch spezielle Enzyme (?) repariert werden können, später aber zunehmend übersehen oder fehlerhaft repariert werden. Je höher die Fehlerquote, desto höher die Gefahr von Krebs. Dabei haben wir hier auf der Erde noch nichtmal das gesamte UV-Spektrum, ein ganzer Teil bleibt in der Ozon-Schicht (warum wir die nicht mit FCKW etc. zerstören sollten) und der ist noch wesentlich gefährlicher. _________ Davon mal abgesehen bin ich mir gerade nichteinmal sicher, ob das sehr kurzwellige UV-Licht die längerwellige Funkstrahlung von Handys beeinflussen kann, weiß ich aber nicht.
 
@Ramose: O.o" ich will damit keine handywellen stören -> sind viel kurzwelliger, andere energie dichte...ABER kamera linsen, weil die ein anderes spektrum aufzeichnen, als unser auge sehen kann. FCKW hatte aber noch nen kleinen vorteil, es hat sonnen strahlen reflektiert, naja den kurzwelligen bereich, also die erderwärmung verzögert ^-^. die unterrichtseinheiten über die reaktion in der ozon schicht liegt bei mir schon mehr als nen jahrzehnt zurück
 
@DerTürke: Hm, an die Störung der Bildsensoren hab ich mal garnicht gedacht. Jedoch hättest du damit keinerlei Text oder Sprachmeldungen unterbunden. Hinsichtlich FCKW hast du wohl einiges verdreht. Also FCKW reflektiert nicht im kurzwelligen Bereich (UV) sondern absorbiert im langwelligen (IR). Damit fördert es die Erderwärmung mit, da gespeicherte Wärme ja nicht mehr an den Weltraum abgegeben wird. Zusätzlich zerlegt FCKW das Ozon (welches das harte UV-Licht absorbiert durch chem. Reaktionen), wodurch hartes UV auf die Erde gelangen kann (Ozonloch). Also FCKW in der Atmosphäre bringt keinerlei Vorteile!
 
Dann sollen die halt einfach genügend Fehlinformationen einstreuen
 
@Kloeti: Um damit einen Maulwurf zu finden, oder wie? Das wird bei 70k einfach zu umständlich.
 
Ich Frage mich sowieso, warum man so etwas machen sollte? Aber gut, die heutige Facebook-Generation teilt ihren "Facebook-Freunden" ja auch mit, wenn sie aufs Klo gehen. Wenn ich dort Helfer wäre, würde ich keinen Grund dafür sehen, warum ich Fotos oder Statusmeldungen über meine dortige Tätigkeit abliefern sollte?! Ich denke, dass sind Menschen, die in der realen Welt nicht mehr klar kommen und alles ins Netz stellen wollen. Rein nach dem Motto: "Datenschutz, Privatsphäre usw. war gestern!"
 
@seaman: "die heutige Facebook-Generation" Na, man sollte aber nicht alle über einen Haufen schmeißen. Ich wähle meine online - Kontakte - relative streng aus und habe deswegen niemanden der so etwas schreiben würde. Selbst käme ich auch nie auf die Idee so etwas zu posten und ich gehöre wohl zu deiner "Facebook-Generation".
 
*LOL* Facebook Verbot für 70.000 Olympia Helfer! Tja, dann muss Olympia wohl ausfallen! Pech für das Organisationskomitee. Die Facebook Insassen haben nun mal ihre Prioritäten. Soll doch das Organisationskomitee seinen Scheiss alleine machen.
 
Blödsinn! irgendwer postet sowieso anonym was! und damit macht man sich auch nicht strafbar in unserem Sinne! Damit kommen sie vor keinem Gericht durch, das kann ich jetzt schon sagen!
 
@legalxpuser: Ich schätz mal dass die Helfer eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen mußten.
 
@lutschboy: lol na und? Was nützt die beste Verschwiegenheitserklärung gegen die menschliche Eigenschaft der Versuchung, die sehr stark sein kann? Der Mensch ist nunmal so gemacht das er es dann doch macht.
 
@legalxpuser: Ich habe über die Strafbarkeit vor Gericht gesprochen. Ein solcher Vertragsbruch ist strafbar.
 
@lutschboy: ja aber nicht im Strafrechtlichem Sinne, Zivilrechtlich höchstens...
 
Wenn Diktatoren dir verbieten etwas zu machen ist es deine pflicht dich mit allen Mitteln zu wehren.
 
Die Rechteaufkäufer für Exklusivfotos und Berichterstattung lassen grüßen.
 
Leute, nicht nur die Überschrift lesen, die ist etwas unglücklich gewählt! Den Helfern wird lediglich untersagt Details zur Veranstaltung, wie etwa den genauen Aufenthaltsort von Prominenten zu posten. Ist doch ganz normal, dass ich keine "Firmengeheimnisse" posten darf.
 
Die Terroristen von München hatten wohl auch Facebook?
 
Isch sach nur: Brot und Spiele fürs Volk!
Mensch, woran erinnert mich das nur?
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