Windows 8: Storage Spaces für flexiblen Speicher

In seinem kommenden Betriebssystem Windows 8 lässt der Software-Konzern Microsoft ein Speicherkonzept wieder aufleben, das unter dem Namen "Drive Extender" bereits einmal im Windows Home Server zu finden war. Das Feature trägt nun allerdings den ... mehr... Windows 8, Storage Spaces Windows 8, Storage Spaces

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Boah, erst sagen sie es geht im WHS2 nicht, dann sowas. Dann hoffe ich mal auf ein Update des WHS2.
 
@ignoramus: Ich glaube kaum dass WHS2 so ein Update bekommen wird da es auf Win7/Server2008R2 basiert. Im WHS3 (falls er kommt) wirds dann aber mit Sicherheit drin sein.
 
@ignoramus: Windows ist irgendwie kein Server OS, war es nie und wird es wahrscheinlich auch nie wirklich werden.
 
@MyWin80: Quatsch! Ist vermutlich nur ein dummer Spruch, ohne Ahnung zu haben. Was sollte Deiner Meinung nach dagegen sprechen?
 
@Nunk-Junge: Es ist kein dummer Spruch und MyWin80 hat völlig Recht mit seiner Aussage. Es spricht vieles dagegen den nicht umsonst sind Linuxserver so weit verbreitet und beliebt. Alleine die Kosten und Hardwareanforderungen für einen Windowsserver sind ein Witz. Hier hast du mal einen Vergleich der Kosten für beide Systeme (http://goo.gl/efGA9) und den Marktanteil Dezember 2011: Microsoft 14,46% und Linux 64,91%. Also lasse das Fanboy Gehabe und sieh der Realität ins Auge.
 
@nowin: Von wann ist das den? (fragliche Quelle) exchange 2003 und ISA Server :D.Wie auch immer,was bei der Rechnung fehlt ist aber der erhöhte arbeitsaufwand mit den Linuxkisten und die Supportgebühren (Sofern man nicht alles alleine machen möchte). Klar kann man mit den Linux Rechnern einiges billiger machen weil die Software nichts kostet. Dafür hat man deutlich mehr probleme damit. Wir haben hier alles und Preislich verursacht alles gleich viele kosten weil alles vor und nachteile hat. Daher muss man abwägen wo man besser einen Win Server braucht und wo einen Linux Server. Allgemein kann man nicht sagen was besser ist, es ist von der Situation abhänig. P.S Wo sollen die Marktanteile zu sehen sein?
 
@nowin: Du machst es Dir etwas sehr einfach. Unter Umständen kann ein Linux-Server billiger sein, aber deswegen ist ein Win-Server trotzdem ein brauchbares Server-OS. Je nach Anwendung die die Kunden brauchen, kann aber auch ein Windows-Server die bessere Wahl sein. Viele unserer Kunden verlangen und brauchen z.B. Active Directory, Sharepoint oder Exchange.
 
@Nunk-Junge: Jo, man für die passende situation das passende OS wählen. Ein ÜberOS gibt es nicht.
 
@Clawhammer: Wohl, UniOS :D
 
@Knerd: :D Dafür hättest eigentlich 2 + verdient!
 
@Clawhammer: Danke :)
 
@nowin: der Marktanteil bezieht sich auf im Internet erreichbare Server, also Webserver. Mit realen Daten hat dieser Marktanteil also nicht viel zu tun.
 
@Clawhammer: Gottes eigenes Betriebssystem!
 
@Nunk-Junge: Ja und, wo liegt das Problem? Active Directory, Sharepoint oder Exchange kann ich unter Linux ebenso z.B. mit der Open Xchange Server Edition für Univention realisieren. Es gibt viele Möglichkeiten auf dem Gebiet die Microsoft Active Directory angewiesen zu integrieren, kostet auch Geld aber ist trotzdem billiger als sich von Microsoft abhängig zu machen. Ich habe nicht behauptet das der Windowsserver nicht brauchbar ist, nur dass er in der heutigen Zeit mit sehr guten Alternativen viel zu teuer ist.
 
@MyWin80: Ha! Also dann hostet Apple iCloud nicht auf einem ServerOS.. alles klar... @Nunk-Junge: Gut vormuliert!
 
@shadowsong: dein deutsch verdient gleich noch ein minus...man man
 
@MyWin80: Es geht dabei nicht um Webserver, sondern Server, die z.B. ein Firmennetzwerk hosten, mit Domäne, User- und zentraler Rechteverwaltung, Netzlaufwerken, zentrale Update- und Softwareverteilung, automatische Backups aller Workstations etc.. Das auf Linux basierend, da kann man sich gleich die Kugel geben. Es hat schon seinen Grund, dass ein vollwertiges Windows Server OS mehrere hundert Euro kostet. Ab einer gewissen Komplexität, lässt sich ein System, wo nicht alles aus einer Hand ist und perfekt aufeinander abgestimmt ist, einfach nicht mehr vernünftig warten und kontrollieren.
 
@mh0001: Du willst also damit sagen das Windows besser zur Netzwerkverwaltung geeignet ist als Linux das eigentlich ein reines Netzwerk OS ist, jetzt müssen hier aber einige lachen.
 
@nowin: Ja will ich. Setz mal ne Linux-Domäne auf und etwas Vergleichbares zu Active Directory, für mehrere hunderte PCs und Useraccounts. Mach mal, dann reden wir weiter. Das allerwichtigste bei so einem Netzwerk ist die Usability. Nicht ohne Grund wird in großen Firmen sowie großen staatlichen Einrichtungen nicht dein geliebtes reines Netzwerk-OS eingesetzt sondern Windows-Domänen, weil die in der Administrierbarkeit bei aller Bescheidenheit in schlichtweg allen Belangen überlegen sind. Zudem ist es für zeitkritische Anwendungen wichtig, dass im Problemfall ein leistungsfähiger Support zur Verfügung steht. Ich denke du willst nicht ernsthaft behaupten, dass in der Hinsicht es irgendein Linux-Distributor mit Microsoft aufnehmen kann, zumal die Linux-Distributoren mit der Programmierung des Kernels 0 zu tun haben, wohingegen man bei MS gewissermaßen direkt an der Quelle sitzt.
 
@mh0001: Also wir setzen bei uns mit insgesamt 1900 Rechnern Linux ein und lassen Upates zentralisiert vom Server auf die Desktop Systeme verteilen. Dabei setzen wir auf eine RedHat Lösung, die uns einen klasse Support bietet und sehr günstig ist. Die Server laufen natürlich sowieso unter Linux, da es hier einfach nichts besseres auf dem Markt gibt als Linux.
 
@Yogort: in meinem Unternehmen setzten wir für mehrere 100000 (!!!) Rechner Windows und Windows-Server ein (größter AD-Forest der Welt)(zeige mir etwas vergleichbares unter Linux). Das machen wir ja nicht ohne Grund, rechnen können wir auch und ein paar sind auch nicht auf den Kopf gefallen. So, Überboten und nun Klappe halten...
Jetzt mal im Ernst, für gewisse Einsatzgebiete ist das eine, oder das andere die bessere Lösung, bzw. das kleinere Übel. Das muss im Einzelfall entschieden werden. Für ein sehr kleines Unternehmen, oder gar Privat, sind die Lizenzkosten viel relevanter, als bei einem größeren Unternehmen. Die Kosten, wie viele Admins Deiner Sorte man mehr braucht, sind da viel ausschlaggebender.
Sicher ist jedenfalls, dass Windows Server ein professionelles OS ist.
 
@FrankySt72: wie lächerlich ist das denn, ob nun 10, 100, 1000, 10 000 oder noch mehr spiel doch keine Rolle. Es ist beliebig skalierbar und läuft, was du ja scheinbar angezweifelt hast. Ob du dich da jetzt nur nicht auskennst oder einfach persönliche preferenzen zu Windows hast, sei mal dahingestellt.
 
@FrankySt72: Als Hauptsponsor von Microsoft kann man euch nur gratulieren. Bevor wir hier unnötig weiter diskutieren gebe ich dir einen kleinen Tipp, da ich annehme dass ihr auch MS-Office installiert habt. Stoppe bei einem Windowsrechner TCP/IP und guck dir den restlichen Datenverkehr mit Wireshark an und dann das gleiche unter Linux mit OpenOffice oder LibreOffice. Microsoft müllt nicht nur die Rechner selbst sondern auch das Netzwerk mit Datenmüll zu. Bei der Anzahl eurer Rechner und der Größe des Netzwerkes dürften diese unnötigen extra Kosten euren Chef glatt umhauen. :-)
 
Meine Feature-Wünsche wären eher: 1. Paketmanager, 2. Shell, 3. endlich mal schnellerer Start, 4. Nach dem Start auch gleich verwendbar sein
 
@Yogort: Shell=PowerShell, Paketmanager=Marketplace und der Start wurde bei Windows 8 verbessert.
 
@Knerd: Shell != PowerShell, die PowerShell ist von ihren Möglichkeiten ein Witz! So wie die Pläne für den Marketplace sind, kommt dieser nicht ansatzweise an ein Paketmanager heran. Aber ist ja klar, dass die Leute hier wieder nicht 3 cm über ihren Tellerrand hinaussehen können.
 
@Yogort: Du verwechselst vermutlich die MS-DOS-Shell in Windows mit der Powershell. Die MS-DOS-Shell taugt nix. Ich kenne aber unter Linux keine Shell die die gleichen Möglichkeiten wie die Powershell bietet.
 
@Nunk-Junge: Nope, ich meine die hier http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_PowerShell ... falls du diese auch meinst, dann kann ich dir nur sagen, dass sie ein müder Witz ist, wenn du von den Möglichkeiten einer Shell unter Linux verwöhnt wurdest.
 
@Yogort: Mehr als die Hälfte meiner Server läuft unter Linux, fast alle ohne Gui, werden daher nur über die Shell bedient. Etwas wie die Powershell würde ich mir da sehr wünschen.
 
@Nunk-Junge: wie du wünscht dir etwas das einen geringeren Funktionsumfang hat? Ok ....
 
@Yogort: Nochmal, die PowerShell hat in der aktuellen Version den kompletten Funktionsumfang von .net 4.0 was bei Windows 7 sowieso instlliert ist. Und die neue PowerShell wird den Funktionsumfang von .net 4.5 haben.
 
@Knerd: Eine Shell ist einfach komfortabler, es fängt doch schon bei so simplen Aufgaben an wie ein Programm mit Parametern ausführen. In Windows, dass ja keine Ahnung hat wo seine Programme eigentlich liegen, muss man den kompletten Pfad angeben, dass ist in Linux deutlich einfacher und komfortabler gehalten. Zum anderen wenn ich auf die .Net Befehle zurückgreifen muss, dann kann ich gleich ein Script schreiben. Wer möchte schon eine For-Schleife in eine Kommandozeile eingeben?!
 
@Yogort: Der erste Teil, doch wenn der Programmpfad in der PATH Variable liegt. Kennst du überhaupt .net?
 
@Knerd: ach ist er das? Nee natürlich nicht, nicht mal die vorinstallierten MS Porgramme sind eingetragen. Kann jeder selbst ausprobieren Powershell öffnen kurz mal Paint eingeben und Fehlermeldung bestaunen ^^ ... scheinbar kenne ich mich mit .Net besser aus als du. Aber habe schon bei deinem ersten Kommentar vermutet das du als Fanboy einfach nur mal trollen wolltest, überrascht mich daher auch nicht sonderlich.
 
@Yogort: Ich gebe zu ich finde MS gut benutze aber auch Linux und ganz ehrlich, woher nimmst du die Behauptung du kennst dich besser mit .net aus als ich? Arbeitest du beruflich mit .net?
 
@Knerd: Ja und ist auch keine schlechte Laufzeitumgebung (bzw. verwende ich es hauptsächlich im Rahmen seiner Sprachen C#, arbeite also streng genommen nur inderekt mit .Net), aber eigentlich habe ich das nur als provokante Aussage zu deiner Frage geschrieben. Ich habe natürlich keine Ahnung, was du über .Net weißt und was nicht, schließlich kenne ich dich überhaupt nicht, was ja von vorne rein irgendwie klar sein sollte oder?! Ich sehe wirklich keinen einzigen Vorteil der PowerShell gegenüber einer Linux/Unix Shell, eher nur Nachteile, was ich ja schon geschrieben habe. Es gibt auch nichts, was man mit der PowerShell machen könnte, was man mit einer Linux/Unix Shell nicht unter Linux machen kann und das ist dort sogar noch komfortabler.
 
@Yogort: Ich habe nie behauptet das die Linux Shell nicht alles das kann was die PowerShell kann aber für mich als Windowsuser und .net und Java Programmierer ist die PowerShell bedeutetend angenehmer als die Linux Shell. Und wie gesagt, ich nutze auch Linux und bin auch der Überzeugung das jedes System seine Daseinsberechtigung hat. Aber es wird immer wieder, auch aus Fachkreisen, bestätigt das die PowerShell der Linux Shell ebenbürtig ist. Ich wollte dich auch nicht persönlich angreifen falls du das Gefühl hattest, bin gerne für Diskussionen offen. Trollen ist das letzte was ich will, zum lachen guck ich grad The Big Bang Theorie also ist für Unterhaltung gesorgt ;)
 
@Yogort: Also wenn ich mir BASH ansehe, und dann die PowerShell, danach deine Aussagen damit vergleiche, dann weiß ich nicht, wo dein Problem ist.
Alles was du bissher bei einer *nix SH angepriesen hast, funktioniert wunderbar auch mit der PowerShell, welche nebenbei noch mehr Funktionen bietet. Ich brauch auch keine tausend For(each)-Schleifen, um einen Prozess zu killen, wie du behauptest. Bis jetzt klingt das für mich nach irgendeinem Halbwissen, welches du dir angeeignet hast.
 
@Yogort: Du bist ein Witzbold. Offensichtlich hast Du die Powershell nicht verstanden und lästerst nun, dass sie nicht funktioniert wie Deine Shell. Übrigens hast Du schon mal etwas von der Umgebungsveriable PATH gehört? Gibt es unter Windows wie unter Linux. Dort wird nach Programmen gesucht. Wenn Du in der Powershell mspaint eingibst, dann startet er auch das Paint-Programm. Man sollte schon wissen wie seine Programme heißen. Aber zeig mir mal eine Linux-Shell, die Objektorientierung unterstützt....
 
@Nunk-Junge: Dazu kommt noch Typsicherheit der Objekte.
 
@Nunk-Junge: was bringt mir typisierung in einer shell
wenn ich ernstehaft Programme schreiben will nehme ich
C++/C python perl. etc.

@Yoggort du sagt Unix/Linux shell were kompliziert? schauen wir uns dazu das mal an:

Linux/Unix:

rm -rf /

Windows - Powershell:

Get-PSDrive -p "FileSystem" | % { ls -Recurse $_.Root | rm –Force }

was sieht jetzt komplizierter aus?
 
@Thaodan: ja die Linux Shell ist einfach viel komfortabler als die PowerShell!
 
@Yogort: das heißt auch mspaint dann gehts ;-)
 
@Yogort: Ja die PowerShell ist ein Witz, genau, hat nur alle Funktionen von .net aber natürlich ist ein Witz.
 
@Knerd: Du hast noch nie eine richtige Shell z.B. unter Linux/Unix ausprobiert oder?
 
@MyWin80: Doch aus Arbeitsgründen, dennoch ist die PowerShell mehr als vergleichbar mit der Linux Shell.
 
@Yogort: schon mal ein Rechner mit SSD verwendet ?
 
@coi: andere Systeme schaffen das auch ohne SSD, schade das Windows das nur mit SSD kann.
 
@Yogort: weiß gar nicht, warum du ein Minus bekommst. Am meisten vermisse ich immer noch den Paketmanager... Hach ja... schön wäre es ein klick und alle software inkl. System ist aktuell... *träum*
 
@Thomynator: jetzt hast du auch ein Minus :D ... irgendeinem Fanboy passt es halt mal wieder nicht und statt seiner Meinung mit einem Kommentar ausdruck zu verleihen, klickt sie oder er halt lieber auf Minus, ist leichter und sie oder er muss nicht nachdenken. So ist der Windows-Fanclub halt :)
 
@MyWin80: naja, was solls, ists halt so :D
Aber so ein Paketmanager wär schon was feines :) aber man kann nicht alles haben :D
 
@MyWin80: Also die Applefanboys und Linuxfanboys sind nicht besser.... Gibt leider wenige die hier auch Diskussionen auf hohem Niveau führen wollen...
 
@Yogort: Und nicht zu vergessen die Unix-Baumstrucktur mit der Möglichkeit Teile davon auf eigene Partitionen auszulagern und gleich noch die Einführung von Ext4 als Standard-Dateisystem ;)
 
@XP SP4: Ja das wäre auch echt Nice-To-Have, aber immerhin hat Microsoft in Windows 7 ja schon mal das Home-Verzeichnis kopiert. Irgendwann bekommen sie auch noch den Rest in, vllt. dann in Windows 11 :D
 
@Yogort: Echt, ist mir nicht wirklich aufgefallen...^^ Aber ich kann dieses nicht auf eine eigene Partition auslagern
 
@XP SP4: Ja das war dann wieder zu kompliziert, aber ist echt nice das es jetzt auch alles unter /User/NAME gespeichert wird statt in obskuren Ordner unter Dokumente und Einstellungen ...
 
Klingt vielversprechend .. ich freu mich immer mehr auf Win8 :)
 
@coi: inklusive Ikea-Oberfläche :D
 
@Yogort: ikea?mir kommt das vor wie ein polo halekin...
 
MS erzählt immer wie benutzerfreundlicher ihr System von Version zu Version werden würde. Hatte heute folgendes Problem ein paar eingescannte JPGs in ein PDF umwandeln. So unter Windows muss ich da scheinbar irgendwelche ominöse Software von Drittherstellern herunterladen, die mir noch ne tolle Toolbar mit installieren wollen mhm ... trotz Office ist das von Haus aus irgendwie bei MS nicht möglich. Also habe ich Linux gebootet und habe convert *.jpg dokument.pdf eingeben. Fertig war mein PDF. Also MS bitte mal ein Beispiel nehmen, dass ist Benutzerfreundlichkeit!
 
@Ertel: Wenn MS solche Funktionen bei Windows einbauen würde, würden bestimmt wieder andere Firmen rummotzen und sich wieder bei der EU Kommission beschweren (wegen "Monopolmissbrauch"). Nee, dann lieber doch nicht(Obwohl ich es auch nicht schlecht finden würde).
 
@Ertel: Die Shell bedeutet für mich keine Benutzerfreundlichkeit. Und wer weiß, in wie fern Adobe seine Finger im Spiel hat. Allerdings könnte man wirklich ein paar .pdf Tools mitbringen.
 
@Ertel: Kann da nur zustimmen! Darum arbeite ich mittlerweile lieber unter Linux als unter Windows. Geht schneller und ist komfortabler.
 
@Ertel: Du meinst nicht Benutzerfreundlichkeit, sondern mitgelieferte Software. Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerfreundlichkeit
 
@Nunk-Junge: Nein, ich meine genau das was ich geschrieben habe. Unter Windows fehlt mir komplett die Möglichkeit kurz einen simplen Befehl einzugeben und ein Programm seine Arbeit verrichten zu lassen ohne mich mit seiner Oberfläche und 5 Popup Meldungen zu nerven. Und wie schon andere hier geschrieben haben, ein PDF Tool gehört in der heutigen Zeit einfach zum Ausliefungszustand dazu.
 
@Ertel: JEDE (!) Windows-Version konnte Programme über eine Befehlszeile starten. Schon Windows 3.1 von 1992, das lief dann über das darunter liegende MS-DOS. Ab Win NT war dann eine Shell dabei. Inzwischen ist sogar die sehr leistungsfähige Powershell standardmäßig dabei.
 
@Nunk-Junge: ach und wie bekomm ich jetzt meine JPGs in PDFs umgewandelt mit der MS DOS Eingabe? Also ernsthaft, wenn du meinst du weißt wie das gehen soll, dann schreibe es mir bitte. Ich habe es jedenfalls nicht hinbekommen und es dann einfach in Linux gemacht, was super geklappt hat.
 
@Ertel: Unter Linux macht das nicht die Shell sondern ein Programm das installiert ist, dieses Programm fehlt unter Windows vermutlich wegen der EU Sache oder weil Adobe rumzickt oder warum auch immer, installiert dir doch ein Programm das das kann und trag den Programmpfad in die PATH Variable.
 
@Knerd: Aso, dann bleib ich lieber bei Linux, da läuft es ohne Probleme.
 
Immer diese AUSREDEN mit der EU. Ist doch Vergangenheit. Microsoft ist im Moment zu erfolglos um von der EU angep*** zu werden. Die sind einfach nicht in der Lage ein OS zu schaffen, bei dem alles - from the scratch - läuft, ohne erst stundenlang googlen zu müssen um danach fragwürdige EXE's und Runtimes zu installieren.
 
@Manuel147: Ja, bei Linux hat man das nicht, nein, da muss nicht noch QT installiert werden oder Java, etc.
 
@Ertel: naja ms setzt halt auf ihr konkurenzprodukt, XPS. Es ist auch von hause aus möglich bilder/dokumente in eine XPS Datei zu drucken.
 
@Ertel: Windows kann kaum was von Haus aus, aber das nicht mal PDF und Flash vorinstalliert ist kann man kaum glauben. Selbst bei Linux und Mac ist alles drin.
 
@JacksBauer: Wie ich schon oben schrieb. In Gegensatz zu anderen Firmen darf Microsoft nicht alles in ihr System einbauen, was andere dürfen. Weil sie sonst wieder Ärger mit der EU- Kommission bekommen.
 
@eragon1992: ach und deswegen können sie ja auch keine Firewall mitliefern, ach halt tun sie ja doch ohne Ärger zu bekommen. Also ist dann vllt. doch nur eine Vermutung von dir, die du ausschließlich am Monopolmißbrauch Microsofts im Wettbewerb mit Netscape ausmachst, oder?
 
@Yogort: Nö, das hat damit nichts zu tun. Das ist nur eine Feststellung von mir.
 
@eragon1992: Aber eine falsche, weil du Parallelen ziehst, wo keine sind.
 
@Ertel: ist witzig das du Minuse erhälst, dabei beschreibst du nur die alltäglichen Problemen die man als normaler Nutzer mit Windows hat.
 
ist nen nettes feature das MS thin provisioning spendiert :) ... Aber 2 Datenträger unterschiedlicher größe lassen sich schon heute in Windows zu einem Voluem zusammenführen (Stichwort: Spanned/Streched Voume)
 
@Natenjo: Dort kannst Du aber nicht im laufenden Betrieb Platten hinzufügen oder entfernen, ausserdem hasst Du keine Duplizierung der Daten zur Ausfallsicherheit. Und ob Du eine USB- und eine SATA-Platte zu einem Spanned Drive zusammenfassen kannst weiß ich im Moment auch nicht.
 
@strichcode: naja ein RAID5 kann ich jetzt ach schon mit Windows konfigurieren. Aber du hast schon recht :)
 
@strichcode: Wie jetzt? In Windows funktioniert noch nicht mal S-ATA? Im laufenden Betrieb Laufwerke hinzufügen und entfernen gehört zum S-ATA, Firewire und USB Standard. Ich wäre ernsthaft schockiert, wenn Windows noch nicht mal das beherrschen würde. Ich mache das zwar schon lange, im laufenden Betrieb S-ATA Laufwerke einklinken und wieder raus nehmen, aber bislang habe ich das immer auf besseren Systemen als Windows gemacht. Würde aber erwarten das auch Windows das können sollte.
 
@Feuerpferd: noch mal lesen was da steht, verstehen und dann setzen -> 6
 
Jetzt braucht man nur noch einen EFI-Treiber für den Space, dann könnte man auch booten. Wundert mich etwas, dass Win8 sowas nicht hat.
 
@NewsLeser: Microsoft setzt ja bei der Sicherheit auf Zertifikate, die sich einfach stehlen, kopieren und fälschen lassen. Kannst dir ja mal anhören was der CCC und viele anderen Experten davon hält. Kein Wunder das man vor allem bei Servern nicht auf Microsoft setzt, die müssen nämlich wirklich sicher sein.
 
Technisch wird Windows 8 bestimmt super sein, aber optisch ist es ein totaler Reinfall. Microsoft: Wieso erfindet ihr das Rad neu? Der Desktop ist doch okay. Windows ist eben kein Tablet OS!!! Spätestens werden sie es an den Verkaufszahlen sehen.
 
@sersay: Die Resonanz von Otto Normal Usern war bisher eher Gegenteilig, Kollegen von mir und auch ich haben vielen Leuten die Preview gezeigt, die Resonanz war durchaus positiv.
 
"Das ermöglicht es beispielsweise, große Datenmengen an einem Platz abzulegen, statt sie auf mehrere Laufwerke zu verteilen"
Das kann man heute schon indem man anstatt jeder Partition einen Buchstaben zu geben sie in einem Ordner mountet. Aber für die DAUs muss wieder ein sinnloser Kaufanreiz geschaffen werden. MS wird langsam wie Apple, "Hast du kein Windows 8 dann hast du kein Windows 8" Welche Pfosten denken sich solche Sprüche aus ?
 
@marcol1979: Die passen sich doch nur der Volksverdummung an mit ihren Sprüchen. Ich muss z.B. immer wieder über die HMI Armaturentafel lachen die man den leuten als Inovation verkauft.
 
Das ist das erste neue Feature bei Windows 8, das ich interessant und brauchbar finde. Mal sehen, was da noch kommt.
 
Schade. Der letzte Absatz hat meine Freude geschmälert. Das Bootlaufwerk ist immer am kompliziertesten aufzuräumen, wenn es vollläuft und die Bereinigungsfunktion nichts mehr hergibt.
 
*hust* Gab es schon vor Windows 8. *hust*
 
hat microsoft zfs lizensiert ?? ;) .. im ernst das ist für mich das bisher erste interessante feature... allerdings sollte man mal etwas weiterdenken .. bei den meisten massenwaren pcs ist es so das auf den boards nicht so viele sata Anschlüsse sind geschweige denn auch so viele slots für Festplatten. ich denke die 0815 user werden auch nicht oft mehr als 1-2 Festplatten in ihrem Rechner haben... man kann platten in einen pool einbinden die erst einspringen wenn eine platte im pool kaputt geht .. sowas nennt man auch standby platte.. misch man platten mit unterschiedlichen technologien (z.b. sata/usb) so geht die performance auch unter umständen in die knie. so wie ich das bisher verstehe ist es so das man parity (also z.b. raid 5) oder redundant ablegt (z.b. raid 1) .. wenn z.b. bei einem raid 1 die spiegelplatte usb ist wird beim schreibvorgang auf die eigentliche platte und gleichzeitig auf die spiegelplatte geschrieben .. wenn diese usb ist kann es dauern ;) .. wenn man richtig liest und versteht ist das nichts anderes als lvm unter linux oder zfs... bloss das nun eine gui herumgeschickt wurde. ob sich das system als zuverlässig erweist muss sich dann noch zeigen.. microsoft hat sich auch offensichtlich auch noch von anderen quellen inspirieren lassen einfach mal StableBit’s DrivePool, googlen .. nun warte ich auf die gleichen aufschreie wie bei apple news in denen ein neues feature präsentiert wird und es da heisst gibt es schon lange, von xy kopiert .. ;)
 
@Balu2004: MS macht sowas min. schon seit WHS v1 und der basiert auf MS Server 2003. Und den gab es schon vor StableBits und Drivepool. Ok, Linux... MS hat's aber leider aus dem WHS 2011 mit fadenscheinigen Gründen weggelassen, um es jetzt als Feature wieder zu bringen. Das darfst Du ihnen gerne vorwerfen. Allerdings erscheint es mir jetzt technologisch besser integriert und durchdachter.
 
@Balu2004: ZFS ist grandios, gibt es aber im Microsoft Spielzeugbetriebssystem nicht. In Windows wird wie immer Stundenlang defragmentiert und chkdsk c: /f /r braucht auf großen Partitionen ewig und drei Tage, so lange ist dann Windows unbenutzbar. Windows 8 bringt da auch gar keinen Fortschritt, ich habe es selbst überprüft. Falls Microsoft etwas anders in der Werbung behauptet, ist das schlichtweg falsch. Aber das kann ja jeder selbst sehen: http://winfuture.de/news,65495.html
 
@Feuerpferd: stimmt zfs ist genial ;) allerdings würde ich schon fair bleiben und nicht eine developer preview mit einer aktuellen beta vergleichen.. ich denke spannend wird es ende Februar :) ..
 
@Balu2004: Die Windows Auswahl an Filesystemen wird aber dennoch auf 1 beschränkt bleiben. Das alte NTFS mit all seinen Nachteilen. FAT hat keine Rechteverwaltung und ist auch durch Größenbeschränkungen bei den Dateigrößen kaum verwendbar. Apropos FAT: Mit UEFI wird dennoch FAT den Leuten zwangsweise wieder aufgedrängt (UID C12A7328-F81F-11D2-BA4B-00A0C93EC93B). Ich sehe da schon neue/alte Angriffsvektoren. :-)
 
Den Interssierten sei auch der Artikel bei Golem.de ans Herz gelegt http://www.golem.de/1201/88855.html
 
Ich hoffe sehr, dass sie endlich einmal das Windows Startproblem in den Griff bekommen. Kann es echt nicht verstehen warum ich nachdem Start des Systems noch so lange warten muss, bis man den Rechner auch nutzen kann.
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