Facebook-Freundschaft mit dem Chef? Nein danke!

Die sozialen Netzwerke können ihre Nutzer auch immer wieder vor ein Dilemma stellen. So beispielsweise, wie man sich verhalten soll, wenn eines Tages eine Freundschaftsanfrage vom eigenen Chef vorliegt. Letztlich hat die Mehrheit für einen solchen ... mehr... Facebook, Mark Zuckerberg, Börse Bildquelle: Facebook Facebook, Mark Zuckerberg, Börse Facebook, Mark Zuckerberg, Börse Facebook

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Ist doch richtig. Berufliches und Privates trennen.
 
@jediknight: ja oder am besten sich selber von Facebook trennen :-)
 
@jediknight: Sehe ich auch so. Habe von meinem Chef auch eine Anfrage bekommen und abgelehnt. ;)
 
@andryyy: mutig ;) @jediknight schön und gut, aber aufsteigen/gehaltserhöhungen laufen aber in den wenigsten fällen über leistung, sondern darüber wie gut man mit dem chef kann. und dazu zählt zb auch facebook
 
@muesli: was heißt "mutig"... seit wann ist es mutig sich seine "freunde" selbst auszusuchen? so ein rotz gibt es bei mir auchnicht. da kann cheffle noch so betteln. privat ist privat, arbeit ist arbeit.
 
@Stefan_der_held: siehe oben: aufsteigen/gehaltserhöhungen verwehren sich so u.u. ;)
 
@muesli: Willst du die Leute verar*chen?
 
@Menschenhasser: nur die menschenhasser
 
@muesli: Ich glaube kaum, dass mein Chef sich denkt: "Der hat mich nicht bei FB angenommen, der wird erstmal nicht befördert!" :P Sind eine recht kleine Firma und verstehen uns ganz gut. Ich möchte aber dennoch mein Privatleben NICHT mit meiner Firma in Verbindung bringen, niemals. :P Ich verbringe eh zu viel Zeit mit Arbeit. Die Anfrage kam übrigens, nachdem wir ein FB Profil erstellt haben, daraufhin haben sich dort viele angemeldet. Viele von uns haben aber - natürlich - sofort "no way!" gesagt. ;)
 
@andryyy: Der mag mich nicht... Ich bin ein schlechter Chef... *snüff* Mutter hatte schon immer gesagt ich hätte viel zu wenig Standfestigkeit und wäre zu gutmütig zu allen ... *Träne wegwisch* ahhhhh... *Böse gugg* Sie hatte recht ... Na warte andryyy, morgen erlebst du eine Überraschung, die sich gewaschen hat!! *ruft Sekretär muesli an* Herr Muesli, die Arbeitsleistung von Herrn andryyy entspricht nicht so ganz meiner Erwartung, korrigieren Sie sein Gehalt um 7% nach unten.
 
@andryyy: DITO! ;-) irgendwo muss man ja die grenze ziehen
 
@jediknight: oder wie bei Google + einen kreis machen mit freunden und einen mit arbeit
so stößt man keinen vor den kopf und behält sein "privates" zeug für sich
 
@jediknight: Betrachtet man die üblich gewordene und meist per Google durchgeführte Gesinnungsschnüffelei bei Bewerbungen, sollten sich das wohl vor allem Firmenvertreter hinter die Ohren schreiben.
 
Ja, die Aussage ist richtig (leider ist es aber auch nicht immer erkennbar (Pseudonyme und Chiffre machens möglich))!
 
@Graue Maus: naja, wenn ich nicht weiss, wer sich hinter dem Pseudonym versteckt, werde ich ihn kaum annehmen. oder?
 
@hoffeck: Das ist ja das Problem, Facebook verführt dazu im Zweifelsfall zuzustimmen, und dann ist man selber der dumme!
 
@Graue Maus: "dann ist man selber der dumme" zu wissen, dass man was dummes tut, ist aber keine entschuldigung dafür, dass man es tut oO
 
@Graue Maus: vor allem ist es nur halb dumm denn du kannst die freundschaft ja wieder aufgeben :)
 
@Graue Maus: Wenn jemand Dich bei FB um eine Freundschaft bittet und du diesen nicht kennst, nimmst du an? Ja ... also ... wenn das so ist, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen ...
 
@Graue Maus: "Facebook verführt dazu im Zweifelsfall zuzustimmen" Lol? Du solltest echt mal lernen, Prioritäten zu setzen. Oder ist es dir so wichtig, möglichst viele "Freunde" zu haben?
 
Wie der Artikel es schon sagt, kommt es darauf an welches Verhältnis ich zu meinem Chef habe. Dazu gibt es in facebook ja noch genügend Optionen, an denen man drehen kann. ;-) Für alle(s) andere(n) gibt es XING.
 
@D3FC0N: Sehe ich genauso - habe Freundschaftsanfragen von Kollegen im Facebook bereits abgelehnt und gerne auf mein XING Profil verwiesen. Kollegen sind und bleiben Kollegen - und keine Freunde.
 
@pbaumi: Sehe ich anders, ich habe viele Kollegen die ich mittlerweile definitiv als Freunde bezeichne und die habe ich auch in meiner FB Freundesliste. Ob der Chef mit drauf darf ist sicher eine Frage dessen wie man zueinander steht und wie man mit FB umgeht. Vor allem letzteres kann es einem egal machen ob der Chef mitliest oder nicht. Außderm gibt es ja glaube auf FB ähnliche Möglichkeiten wie bei G+ so daß man unterschiedliche Listen mit unterschiedlichen Berechtigungen anlegen kann ...
 
Ist doch ganz einfach: Wer seinen Chef als echten Freund wahrnimmt, akzeptiert ihn auch als solchen und nimmt die Anfrage an. Sieht man ihn nicht als Freund, dann lässt man es. Ich persönlich finde allerdings, dass das Verhältnis von Angstellter zu Chef generell keine solche Freundschaft zulässt, es sei denn man war schon vor der Arbeitsanstellung befreundet.
 
man kann bei fb ja auch filtern ^^ also für bestimmte personen sichtbar bzw unsichtbar...also die beiträge. dass der chef die nicht sehen kann oder so. chef kommt dann in ne liste und diese liste ist immer so eingestllt, dass sie nichts sieht, was man auf der pinnwand neues hat^^
 
@bmngoc: theoretisch. Aber mal ehrlich: wer macht das? Bei Facebook ist sowas eine versteckte Zusatzfunktion. Bei G+ wäre es Standard. Wenn Facebook jetzt die Plattform wäre, auf der sich nur die IT Nerds tummeln würden, dann würde sowas bestimmt auch benutzt werden, aber Otto Normal Dau?
 
@LaberLu: also mehrere meiner freunde nutzen die funktionen O.o und es sind keine it nerds oder so....weil es gibt immer leute in der liste, die man zwar angenommen hat, aber gewissermaßen kein bock auf die hat
 
Kann der Cheft so schon mal Kündigungsgründe sammeln. Mal sehen, was die Untertanen während der Arbeitszeit machen ;)
 
@tomsan: Nein, warum denn? Das Privatleben geht Chef oder Kollegen nix an.
 
@jediknight: Und wen juckt es, ob es ihn was angeht oder nicht? Wenn der Chef was sieht, was ihm gegen den Strich geht, wird er schon andere Gründe finden, den Mitarbeiter zu schikanieren oder rauszugraulen.
 
@jediknight: aber wenn der Chef nun auch sehen könnte *wann* Du was postet.... zB während der Arbeitszeit, wo man privast nicht surfen darf.......
 
@tomsan: Dann sollte man auch nix bei FB posten ;)
 
ich würd es machen ^^ aber meine Meldungen nur für mich sichtbar machen. chef ausschließen ^^
 
Das Problem ist, dass einige dieses Verfahren (Xing-Business Bekanntschaften, FB- Freunde die dich auch Privat kennen) nicht verstehen und sauer sind wenn Du ablehnst und wenn dann noch der Chef um die Ecke kommt -> OMG
 
@Sydney: Naja, da würde ich eher davon ausgehen, dass diejenige die dann sauer sind wohl eher ein psychisches Problem haben und sich (unbedingt und zwingend) mal in Therapie begeben sollten. Ich habe in meinem Facebook-Account nur ***echte*** Freunde hinzugefügt (die ich auch Offline bzw. draußen, in der realen Welt, sehr gut kenne) und habe auch schon diverse Anfragen abgelehnt oder bisher einfach unbeantwortet gelassen.
 
Via Xing und LinkedIn bin ich mit meinem Chef befreundet. Bei FB auch, aber hier sieht er nur meine Infos. Pinnwand, Fotos, etc. sieht er nicht. Jedoch kann ich immer schön bei ihm mitlesen :-). Und zur Sicherheit sehen meine Eltern auch nix. Man könnte ja mal was schreiben was denen nicht gefällt ;).
 
Never fuck in factory...
 
Freundschaft nur, wenn ich dadurch herausbekomme, welche kriminellen Beziehungen der Chef unterhält - und welche kriminellen Taktiken er - im Einvernehmen mit der örtlichen Staatsanwaltschaft und den lokalen Gerichten - plant oder gerade durchführt.
 
Das hängt ganz von der individuellen Beziehung ab, Meine ehemalige Chefin und ich waren ungefähr im gleichen Alter und sind auch so am Wochenende um die Häuser gezogen. Es gab nie ein "sie" in der Firma und nach Feierabend waren (und sind) wir echte Freunde. Arbeit ist Arbeit, Freizeit ist Freizeit. Es gab nie Probleme bezüglich ihrer Autorität während der Arbeit - was während dieser Zeit passierte, war eben "Job" - auch wenns mal eine auf den Deckel gab. Andererseits hat ein kleiner privater Zoff keine Auswirkungen auf die Arbeit gehabt. Nach Feierabend standen wir auf "gleichem Level" und haben uns auch so verhalten. In dem Fall gabs also auch kein Problem mit der Freundschaft in sozialen Netzwerken. Ich hab eine Freundin - die ich "zufällig" im Job kennenlernte - meiner Freundesliste hinzugefügt, nicht meine Chefin. Bei anderen Chefs, bei denen es eben nicht zu persönlicher Sympathie ausreicht und das ganze ein rein berufliches Miteinander ist, was wohl eher die Regel ist, käme ich hingegen nie auf die Idee, eine solche Anfrage zu akzeptieren.
 
Mein Chef hat Facebook und Co auf den Arbeitsplatzrechnern übrigens gesperrt - was sehr zu begrüßen ist. Die Leute werden schließlich dafür bezahlt, dass sie arbeiten. Niemand hat etwas dagegen wenn man zwischendurch seine E-Mails überprüft, aber permanente Facebook-Nutzung ist eine Zumutung. PS: Mein Arbeitgeber hat übrigens als Ausgleich für den Facebook-Entzug, im Büro einen Getränkeautomaten aufgestellt, aus dem gratis Softdrinks entnommen werden können.
 
@Heimwerkerkönig: eine frage, bist du gerade auf der arbeit? bei winfuture kommentare zu schreiben ist ja facebook nicht unähnlich...falls du gerade arbeiten bist: finger weg von den softdrinks, für DICH sind die nicht ;)
 
@Matico: Ne, noch bis zum 8. Jänner Urlaub ;)
 
@Heimwerkerkönig: hätte ich jetzt auch gesagt ;)
 
Da sieht man eher dran, auf welcher unnatürlichen Ebene heutzutage ein Arbeitsverhältnis abläuft. Was ist das denn für ein Arbeitsklima, wenn man so große Angst vor seinem Chef haben muss, dass man sich pingeligst genau überlegen muss, welche Infos man über sich weitergibt und welche nicht.
Und was ist das für eine Art Mensch, der seine Truppe als Chef wie ein General seine Kompanie führt, das ist doch keine Atmosphäre auf der entspanntes Arbeiten möglich ist. Ich denke, ein Chef, mit dem man auch privat reden kann, der nicht jedes einzelne Wort auf die Goldwaage legt, und bei dem man nicht damit rechnen muss, gleich wegen der ersten Äußerung, die dem Chef nicht gefällt, gefeuert zu werden, steigert die Produktivität eher als dass er sie senkt. Sich als Diktator aufzuspielen treibt vielleicht Disziplin und Gehorsam auf die Spitze, aber welcher Mitarbeiter traut sich dann noch, selber zu denken und eigene Ideen und Kreativität einzubringen? Schließlich würde er womöglich direkt gefeuert... Ist doch furchtbar sowas. Dabei zeigt sich doch immer wieder, dass Unternehmen, deren Mitarbeiter die Arbeit und der Umgang mit Chef und Kollegen Spaß macht, erfolgreicher sind.
 
@mh0001: was? unnatürliche ebene??? privat ist privat und wer das lebt, wird nicht genau überlegen müssen, was er preisgibt oder nicht... weiß auch nicht, ob ein chef bei facebook eine anfrage senden sollte !... bei linkedin (oder wie das heißt) schon eher ... und das arbeitsklima leidet darunter nicht... wenn doch, dann stimmt im gesamten etwas nicht
 
@hjo: Was spricht dagegen, die Mitarbeiter auch privat kennenzulernen? Berufliches von Privatem trennen, verstehe ich so, dass der Chef außerhalb der Arbeitszeit auch freundschaftliche Beziehungen zu seinen Mitarbeitern pflegen kann. Und umgekehrt, wenn dem Chef dann irgendwas Privates einer seiner Mitarbeiter überhaupt nicht gefällt, sollte auch er in der Lage sein, das Private vom Beruflichen zu trennen, und sollte da nichts auf die berufliche Ebene übernehmen. Wenn ein Mitarbeier z.B. freizügige Party-Fotos von sich auf Facebook veröffentlicht, und der Chef sie sich ansieht, sollte dem Chef klar sein, dass das auf privater Ebene erfolgt ist, und somit mit der Arbeitsleistung seines Mitarbeiters überhaupt nix zu tun hat.
 
@mh0001: es wird privat mal unstimmigkeiten geben oder es wird etwas passieren, was dem chef oder einem selbst nicht gefällt... das wird sich beruflich bemerkbar machen... die leistung mag weiterhin sehr gut sein, aber das verhältnis ist trotzdem angespannt oder mehr ... es ist ein zusätzliches risiko... ein guter chef wird das wissen und akzeptieren bzw von sich aus erst gar nicht so weit gehen... es wird einen kleinen kreis geben (fast gleiche ebene wie die geschäftsführung), da mag das durchaus gängig sein... aber im allgemeine würde ich (auch als chef) davon absehen
 
Bin auch der Meinung das es auf die Situation drauf an kommt. Ich persönlich würde aber eine Anfrage ganz klar ablehnen! Und entsprechend der Situation würde ich das total daneben finden wenn der eigene Chef die Anfrage überhaupt versendet. Selbst Team Mitarbeiter sind mir da shcon zu viel des Guten.
 
Seh ich das richtig? Aus vorher 56% werden 50%? Verglichen mit den 63% ist das je nach Gesichtspunkt eine Verdoppelung des Abstandes ... böse Statistikverfälschung ;)
 
Wenn ich bei fb wäre, würde ich meinen Chef hinzufügen :).
 
Facebookfreundschaften und Freundschaften im klassischen Sinne sind in meinen Augen zwei paar Schuhe, von Überschneidungen abgesehen.. Wenn der Chef eine Anfrage sendet und man ablehnt klingt das für mich erstmal ziemlich unhöflich.. Aus Sicht der Frau mit einem männlichen Chef oder auch umgekehrt könnte man damit natürlich unangenehme Sachen assoziieren, aber wenn das Angebot solche Hintergründe hat, dann ist es eh ein schlechtes Arbeitsverhältnis und es steht mehr als die Facebookfreundschaft auf dem Spiel ;)
 
Chef bei Facebook als Freundschaft das muss jeder mit Ja beantworten und bitte nicht mit Nein danke.
 
wenn ich eine solche Anfrage erhalte, dann werde ich weder Ja noch Nein antworten. Ich werde diese einfach aussitzen.
 
@jayzee: Genau wie unser ehrwürdiges Vorbild, der Bundespräsident. :D
 
Ne heiße Cheffin mach ich klar!! Na logo! Auch über Facebook!
 
lach - wer macht denn auch sowas - auf ne FL-anfrage positiv zu reagieren ist wie als wenn ein Kollege mir anbietet - schlaf mit meiner frau... unfug..einfach nur dumm(un)fug

WF - das erstemal muss ich auch mal sagen - der beitrag war nothing und null erwähnenswert.
 
also ich habe meinen chef als freund so wie meine kolegen, niemand hat was dagegen, jeder schreibt den selben scheiß.
 
Hab meinen Chef bei FB drinne... der postet mehr als ich ;)
 
6 monatelang hat er mich mit der freundschaft genervt. nun hab ik den laden übernommen und er durfte in meine liste: müssen nicht alles sehn :-P. *hoffentlich liest er hier nicht mit ;)
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