Japan arbeitet angeblich an einem "Anti-Virus"

Laut einem Bericht der Tageszeitung 'Yomiuri Shimbun' arbeitet das Verteidigungsministerium von Japan gegenwärtig an einem Computerprogramm, welches Gefahren erkennen, zurückverfolgen und aus der Welt schaffen kann. mehr... Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Bildquelle: marsmet481 / Flickr Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Malware, Stuxnet, Zahlen, grün marsmet481 / Flickr

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Oh Skynet^^, aber wenn es funktioniert könnte es gut sein.
 
@L_M_A_O: Skynet war auch mein erster Gedanke! ;-)
 
@L_M_A_O: Jup. Und das Programm wird am 21.12.2012 im Internet getestet. ;-)
 
@L_M_A_O: Musste auch daran denken. Die haben wohl zuviel Terminator geschaut und dachten das wäre perfekter Schutz und Waffe.
 
@L_M_A_O: würde mir da keine sorgen machen, solange der anti-virus nicht skynet heißt^^
 
@L_M_A_O: und bei jedem zerstörten Virus kommt der Text-to-Voice-Satz: OBJECT TERMINATED :D
 
Es ist wohl leider utopisch, ein solches universell einsetzbares "Anti-Virus" zu entwickeln, was auch wirklich wirksam ist. Das funktioniert bei riesigem Entwicklungsaufwand vielleicht ein- bis zweimal, bis die Angreifer ihr System dagegen immun gemacht haben. Es ist nunmal etwas anderes, in hunderten unterschiedlicher Programme irgendwo immer mal wieder ne Sicherheitslücke zu finden, die man für ein Schadprogramm ausnutzen kann, als immer wieder einen angreifbaren Punkt zu finden, um die Quelle eines DDOS-Angriffs zu neutralisieren. Da müssten theoretisch die Entwickler der Betriebssysteme Hintertüren für einbauen, mit allen Nachteilen, die solche zwangsläufig mit sich bringen.
An sich ist es schade. Es wäre eine unglaubliche Genugtuung, wenn man als Opfer eines Hacker-, Viren- oder DDOS-Angriffs nur auf einen "Zurückschießen"-Knopf drücken bräuchte, und der PC des Angreifers würde in Rauch aufgehen, oder der Angreifer selber würde eine unglaublich nervige Malware auf seinen PC geladen bekommen. :)
 
@mh0001: Merkste nichts? Die erzählen ihren Bürgern bloß Käse über ihre Bundestrojanerbastelei auf japanisch. Die Japaner haben ja auch lange geglaubt, das AKWs sicher wären. Bis mal wieder welche explodiert sind.
 
@Feuerpferd: das ist hierzulande natürlich ganz anders ...
 
@Feuerpferd: Toll. Die sind ja wohl aufgrund einer Naturkatastrophe explodiert und nicht weil sie unsicher waren. Genauso könnte man sagen: Jahrelang wurde uns versprochen die Wind- und Sonnenenergie ist eine zuverlässige Energiequelle. Bis mal wieder ein Orkan die Windräder umpustet und die Solarpanels wegweht.
 
@DennisMoore: Na ja man wusste schon lange das die Kraftwerke in der entsprechenden Region gefährdet sind. Wirklich was dagegen unternommen hat man aber nicht. Ähnlich wie bei uns mit Erdbebenzonen.
 
@TobiTobsen: Pff... Ganz Japan ist erdbebengefährdet. Darum waren die Kraftwerke ja auch bis zu einer Bebenstärke X erdbebensicher gebaut. Das tragische war ja, dass Erdbeben und Tsunami gleichzeitig eintraten. Das Beben allein hätte wohl nicht zur Katastrophe geführt.
 
@DennisMoore: Die Erdbeben bezogen sich auf uns nicht auf Japan. In Japan war bekannt das es eine erhöhte Tsunami Gefahr gab. Und es gab auch Studien die darauf hinwiesen das dieses und ich bin mir nicht sicher ein anderes oder zwei nicht genug gesichert sind.
 
@TobiTobsen: Ich weiß ja dass es sich auf Deutschland bezog. Trotzdem kamen aber in Japan zwei Naturgewalten auf einmal zusammen. Eine alleine hätte die Katastrophe nicht ausgelöst. Darum gehts mir eigentlich nur bei diesem Thema. Die an den Haaren herbeigezogenen Unglücksszenarien in Deutschland sind IMHO lächerlich. Wegen mir bräuchte man hierzulande gar kein KKW abschalten. Und ich wohne und arbeite in Gefahrenzone 2 eines solchen KKW. Das heißt, wenn es in die Luft fliegt bin ich nicht gleich hin, sondern erst in ein paar Tagen/Wochen.
 
@DennisMoore: Dir ist schon klar, dass Tsunamis - auch - durch Erdbeben verursacht werden?
 
@nivido: Ja, und das wissen die Japaner auch. Darum haben sie ihre AKWs auch gegen beides gesichert. Dieses Mal war es aber ein besonders starkes Beben und ein besonders starker Tsunami in Kombination. Und wie du sicherlich weißt, bedeuetet ein Seebenen nicht zwangsläufig auch dass etwas später der Tsunami kommt.
 
Schon lustig, wie die Japaner ihre Bundestrojaner benennen.
 
ist das eine onlinekriegserklärung an china oder wie?
 
@hjo: Nö, wieso denn. China macht sowas doch nicht ... ;)
 
@Ramose: ahso, hab gedacht, dass von dort sehr viel kommt und das quasi indirekt einen cyberwar starten wird...... naja, dann klickt mal minus
 
@hjo: Ironie verstehst auch nicht?^^
 
@Ninos: nein
 
Na ja - ist ja alles schön und gut - aber Erdbeben, Tsunamis und Kernschmelzen werden sie damit wohl nicht verhindern. Falsche Priorität sag ich da nur. Viel Spass mit "eulem Bundestlojanel".
 
@LastFrontier: Japan hat ein sehr gutes Frühwarnsystem für Erdbeben, gibts auf Youtube sogar Nutzervideos, da sehen die auf ihren iFön nen Countdown, wann es bei ihnen zu wackeln anfängt. Dafür das der letzte große Tsunami so massiv war, sind recht wenig Menschen umgekommen, woher kommt das? Auch Frühwarnsystem und regelmäßig gibts Übungen bereits im Kindergarten, wie man sich verhalten soll. Und das mit den Prioritäten ... du bist bestimmt auch so einer der denkt, jeder bei Sony arbeitet an der neuen Playstation, was? Das TRDI ist eine militärische Einrichtung und da sind 1,7 Millionen Peanuts, sowas ist eher ein kleines Randprojekt für 5-10 dort arbeitende Leute. Deren Budget ist 1,5 Milliarden, also grad mal nen Hunderstel, was die für deinen "Bundestrojaner", was das Ding nicht darstellen soll, ausgegeben haben. Falls du "militärische Einrichtung" nicht verstehst, die haben NULL und NICHTS mit Erdbeben, Tsunamis und Kernschmelzen zu tun, außer der Panzer, der Zerstörer oder Kampfhubschrauber muss das aushalten. Apropos fließen in die Verbesserung, Forschung und Wartung der Frühwarnsysteme für naturbedingte Ereignisse jährlich mehrere Hundert Millionen, was die 1,7 wieder wie Peanuts aussehen lässt.
 
Hm, ich dachte ein Antivirenprogramm ist an sowas schon am nächsten dran. Die sollten dann lieber bei Symantec & Co anfragen.
 
Toll, ein Virenscanner, der sich im Netzwerk selbstständig und ungewollt verteilt. Schade nur, dass gerade diese Eigenschaft eine derer ist, die man nicht haben möchte...
 
DDoS zurückverfolgen? Na da bin ich gespannt....
 
@DRMfan^^: Noch nie probiert? Geht voll einfach :D
 
@Knerd: Bei den Zombiecomputern hast Recht, aber nicht beim Botmaster, der die Befehle an die Zombies verteilt^^
 
@Ninos: Naja, in China wäre es ein einfaches die DDos-Quellen still zu legen. Da arbeitet die Regierung doch eh mit den Telekommunikationsunternehmen zusammen. Dann müssen nurnoch schnell die Quell-IPs aus dem Netz gekickt werden und schon ist es vorbei. :) Dürfte in Deutschland dank Datenschutz sich als schwierig gestalten!
 
@Slo0p: Tja, wenn die Regierung nur nicht selbst die DDoS-Angriffe anordnen würde ;)
 
@DennisMoore: Paranoid?! :D
 
@Slo0p: Ich würd sagen mißtrauisch. Ist immerhin die chinesische Regierung.
 
@Slo0p: Damit hast den DDos abgebrochen, aber die Hintermänner hast du dadurch noch immer nicht....
 
@DRMfan^^: Aber wenn das automatisiert abläuft haben die Hintermänner auch nur 2 mal daran Spaß...
 
@DRMfan^^: Ich fände es gut. Dann würden die ganzen Anonymous-Kiddies endlich mal die Zeit mit was vernünftigerem verbringen müssen, als anderen Menschen zu schaden.
 
Indien arbeitet angeblich an einer eierlegenden Wollmilchsau...
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