Der Kultrechner C64 feiert seinen 30. Geburtstag

Der gute alte C64 feiert dieser Tage seinen 30. Geburtstag. Der "Brotkasten", wie er seinerzeit genannt worden ist, wurde auf der (Winter) Consumer Electronics Show 1982 erstmals enthüllt, seine Markteinführung feierte er mehr als ein halbes Jahr ... mehr... Logo, Commodore, C64 Bildquelle: Commodore Logo, Commodore, C64 Logo, Commodore, C64 Commodore

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Glückwunsch! Was habe ich Nächte lang Basic an Dir geübt und kleine Progi's geschrieben! Die Zeit kommt nie wieder,seufs!
 
@bigprice: Warum kommt die Zeit nie wieder? Kauf Dir einen und übe weiter nächtelang ;)
 
@iPeople: Wozu kaufen? http://www.viceteam.org ;-)
 
@OttONormalUser: Is ja nicht das selbe feeling ;)
 
@iPeople: Um Basic zu programmieren reichts ;-)
 
@OttONormalUser: Das Floppy-Geräusch!!! Allein das ist schon Grund genug einen zu kaufen :D
 
@Blubbsert: Beim Amiga-Emulator wird sogar der Sound emuliert, und zwar so täuschend echt, dass man Disketten wechseln möchte, ich weis jetzt nicht ob Vice das auch macht.
 
@iPeople: Ich bin doch jetzt älter und auch ein Familienvater mit Arbeit und Verpflichtungen, deshalb das "seufz" , früher habe ich mich hingesetzt und drauflos programmiert und wenn ich morgens um 6.00 Uhr ins Bett gefallen bin hat es halt keinen interessiert!
 
http://www.homecomputermuseum.de/comp/22_de.htm
 
@david_71: http://tinyurl.com/7td2vjj
 
@bigprice: Ich hab das Ding vor 2 Jahren zu Weihnachten mal wieder aufgebaut. Ich war hinterher wirklich bitter enttäuscht, dass ich so unglaublich viel Zeit davor verbringen konnte. Ich weine dem Teil nur sehr kleine Tränen hinterher.
 
@bigprice: hab hier noch einen mit eingebautem(!) IEEE488-Interface + externes CBM 1MB-5.25"-Floppy. Wenn jmd Bedarf hat... :-)
 
@pubsfried: na dann melde ich mal bedarf an ;)
 
Turbo-Loader,.... "Press play on Tape". Erinnerungen kommen auf *Hach ja*
 
@onlineoffline: Und dann kam der LOAD-Error und man musste mit Recorder-Justage ran :-D
 
@Ariat: Neeeeeeeee zurückspulen un nomma das ganze, weil man es ja net sofort gepeilt hat. Und man hat dann die Datasette verachtenswürdig angeguggt, und am liebsten die Mama gekillt, weil sie beim putzen den Roger Whittaker da reingefeuert hat und sich dann wunderte :"Da kommt garkeine Musik ?!?" .... Ich erinnere mich da an Schlüsselszenen "Mamaaaaaaaaaaaaa,... was sollen der Scheiß hier drinne!" *looool*
 
@onlineoffline: LOAD "$",8
 
Dieses Gerät ist dran schuld das ich meine Kindheit überwiegend zuhause verbracht habe. Das der Himmel Blau ist...hab ich erst später zu Kenntnis genommen.^^
 
@refilix: Logisch kam man raus! Wenn die Datasette mal wieder endlose, gefühlte Stunden brauchte und man das Flimmerbild nicht mehr sehen wollte. Konnte man immerhin noch mal Müll rausbringen, Hamserkäfig sauber machen oder sonstwas :)
 
@tomsan: Der Hamster war doch längst verhungert und für den Müll war keule zuständig ;)
 
@tomsan: Ja, konnte/wollte nichts verpassen. Daher der Zombie Blick aufen Fernseher...^^
 
@refilix: ja, stimmt ^^ hatte schon was hypnotisches. Und weckte auch die Vorfreude :)
 
@refilix: Du hattest wenigstens eine Kindheit ^^
 
Der C64 - ein ständiger bluescreen, aber man hatte immer Spaß dabei!
 
Da war noch echte Programmierkunst gefragt. In 32KB Arbeitsspeicher konnte man soviele wundervolle Programme laden.....
 
@skyjagger: ja. Eines ^^
 
@skyjagger: Wie, ich dachte der hatte 64KB, deswegen auch der Name. Oder ist der geteilt mit dem OS?
 
@skyjagger: Stimmt nicht ganz - es waren immer 38911 Bytes free nach SYS 64738 oder Einschalten.
 
@Roy Bear: Das war der für BASIC zur Verfügung stehende Speicherplatz. Frei war noch mehr. Da aber selbst das Video-RAM im Hauptspeicher lag (und dort immerhin im Textmodus schon exakt 2000 Bytes gebraucht hat (1000 für die Zeichen, 1000 für die Farbinformationen) und auch alles andere im RAM lag, was das Betriebssystem (KERNAL genannt) sich irgendwie merken musste, konnte man die 64kB nich vollständig frei verwenden, aber es waren definitiv 64kB RAM drin.
 
Happy Birthday! Wenn man der Jugend heute das Floppy Geräusch "vorspielen" würde, würden die denken der sei kaputt. Aber für C64 Liebhaber ist es Musik in den Ohren :)
 
@Blubbsert: Na zeig Ihnen mal die Kasetten. Die würden sich fragen..."Was macht der da?".^^
 
@refilix: Da gibts ja auch dieses wunderbare Bild: http://goo.gl/qYQDE
 
@witek: die wüssten mit der Kasette wohl überhauptnix anzufangen ;-) Naja n bleistift habe ich nur benötigt wenn ich das band enttüddeln/aufrollen musste bei dem alten kasettenschlucker
 
@Blubbsert: Ja und dann wartet man nur auf den Kommentar bei der schlechten Grafik ob die Grafikkarte kaputt sei *grins* Das waren schöne Zeiten.
 
Damals gab es Spiele und Programme noch sehr preiswert :-)
 
@RalfGer: X.Copy..oder wahr das schon Amiga?^^
 
@refilix: ne, war glaub ich C64.
 
@RalfGer: Also so manche Spiele waren damals teurer als heute....
 
@RalfGer: AAA Rated Games haben 86/87 zwischen 30 und 50 DM gekostet. Was ist im Verhältnis Aufwand/Kosten zu Endkundenpreis daran preiswert?
 
@RalfGer: dafür waren die Disketten teuer ;-)
 
@RalfGer: Preiswert?
Ich habe damals für Testdrive 2 über 80 DM bezahlt.
Die guten spiele waren im Verhältnis auch nicht günstiger als heute.
 
@Madricks: Er wollte bestimmt auf die grosse Auswahl an PD-Spielen hinweissen ... oder dass angeblich Spiele auf dem Schulhof getauscht wurden.
 
@chrisrohde: Ja, habe das vorhin irgendwie nicht gepeilt.
 
Dieser "verhältnissmäßig günstige Preis" hatte bei mir aber laaanges Sparen vom Taschengeld zur Folge. Und das Floppylaufwerk kostet noch mal das gleiche (grübel.... sparen..... kennt das heute überhaupt noch jemand? ;))
 
@tomsan: statt sparen heißt es heute Kredit -> Schuldnerberater -> Privatinsolvenz.. SCNR
 
@fazeless: yep (+) deswegen fahren auch so viele NOBEL-Schlitten hier rum: Weil es S-Bahn-Karten nicht auf Pump zu kaufen gibt :-)
 
@pubsfried: kann ich nur bestätigen.. wenn doch nur Autos auf den Straßen wären die bezahlt wären.. also weder Finanzierung/Leasing usw..
 
@tomsan: Es stimmt aber trotzdem, denn die Konkurrenzprodukte waren nochmal sehr viel teurer. Darum steht da auch "verhältnismäßig".
 
@DennisMoore: Jaja, mag ja sein. Weis aber noch, dass das verhältnismäßig günstige Teil für mich verhältnismäßig teuer war ;)
 
@tomsan: Tja, kommt halt aufs Verhältnis an. Verhältns Gerät und zu deinem Taschengeldbeutel, oder doch eher das Verhältnis zu Konkurrenzprodukten. Ich konnte mir seinerzeit noch keinen kaufen weil er zu teuer war. Hab ihn aber dann irgendwann doch noch bekommen.
 
Inwieweit war das C64 dem IBM PC und Apple II technisch weit voraus?
 
@maltic: Optik! :D
 
@tomsan: In sachen Preis auf jeden fall, was anderes kann ich leider nicht beurteilen(Hat mein Geld net zu gereicht^^).
 
Ich meinte "technisch" Leute ... nicht preislich oder optisch ...
 
@maltic: Es ist in DE Verfügbar gewesen? Ne mal ernsthaft..PCs und Apples waren doch Technisch besser oder?
 
@refilix: du hättest diese frage mal in den 80er stellen sollen... lol
 
@hjo: Keine Ahnung, in den 80er hab ich keine Apple Computer gesehen die zum Verkauf standen. IBM Rechner wurden auch keine Ausgestellt. Im Grunde kann ich mich nur an C64 und Amiga erinnern. Normale PCs sind wesentlich später im Karstadt zu kaufen gewesen.
 
@refilix: Es gab aber einen TRS80 von Tandy, vielleicht nicht bei Karstadt, aber verfügbar. Ach ja und einen ZX81 gab es doch in dem Zeitraum auch noch.
 
@drhook: Bestimmt gab es auch irgentwo PCs und Apple Rechner. Damals hab ich diese nur nicht wahr genommen. So wie Atari. Auch Freunde und Bekannte hatten nahezu alle Amiga. Und nicht nur den 500er, auch die 4000 bzw. 3000. Für mich wahr der Amiga erst der richtige Einstieg was Computer angeht. Die möglichkeiten haben mich Fasziniert. Selbst aus heutiger sicht...
 
@refilix: Waren sie nicht
PC stellte maximal grobe Blackgrafiken da.
Damals gab es noch keine Grafikkarten.
Erst die brachte eine Änderung und machten den PC dank Festplatte und Grafikkarte den Computern C64,Amiga,Atari ST, usw. überlegen.
Das war dann mit das Aus für den damaligen Amiga.
 
@maltic: Der Amiga war dem PC in sachen Multitasking, Sound und Graphik voraus. Der C64 hatte auch schon Sound. Beim PC gab es diesen piepsigen internen Lautsprecher oder man musste sich eine Soundkarte kaufen.
 
@maltic: Der C64 war eine Maschine für den Heimgebrauch, man konnte ihn an den Fernseher anschliessen und hatte Sound. Der PC war eher eine langweilige Maschine mit der man im büro arbeiten konnte, dafür lies er sich besser mit Steckkarten erweitern.
Die Spiele kamen natürlich zuerst auf der Plattform für den Heimgebrauch raus.
 
@maltic: Der C64 war damals die Spielkonsole schlecht hin, da er erschwinglich war und es jede Menge Programme gab. Von Spiele angefangen über Anwendungen bis hin zur grafischen Oberfläche. Die richtigen PC waren damals sündhaft Teuer und nur über Händler von IBM zu beziehen. Word und Multiplan die Vorgänger der heutigen Office-Anwendungen liefen im Textmodus (Grün oder Bernstein). Apple hatte zumindest schon eine Pseudografik und VisiCalc war daher angenehmer zu bedienen als seine Dos Konkurrenten. Technisch gesehen ist also der C64 dem damaligen PC weit überlegen gewesen, da er bereits mit Grafik und Sound ausgestattet war.
 
@nowin: Was heisst erschwinglich? Naja klar wer die kiste nicht zu beginn gekauft hat sicherlich aber ich glaube mich zu erinnern das mich die brotkiste um die 600 dm gekostet hatte und nach der datassette die 1541 hat mich ca 400 dm gekostet. Ich hoffe ich erinnere mich richtig aber das war schon viel geld wenn man da mal eben über 1000 dm "hin geblättert" hatte. Dazu dann noch die sony röhre für 1000 dm da kam schon einiges bei mir zusammen. Aber immer wieder herrlich wie "froh" man war die geräte zu haben. Deshalb hab ich den gerätepark auch immer noch eingemottet auf dem dachboden. Aber als ich den atari hatte war die kiste so schnell abgeschrieben. Da ging es dann erst richtig los in meinen augen. P.S.: ich war immer auf bernstein fixiert vom schneider pc puhh waren das noch zeiten ;).Obwohl das nette grau vom atari war auch strange.
 
@Carp: Erschwinglich gegenüber dem IBM PC, dieser hat mich 1986 so um die 90.000 Schilling (12.857 Mark) gekostet ohne Monitor, Tastatur und Maus. Erst als Vobis und all die anderen kamen gab es bessere Preise. Der C64 war auch nicht gerader billig, aber er war es wert und es gab jede Menge Spaß damit. Mit dem IBM konnte man ja nur arbeiten. Ich habe damals für Multiplan Macros erstellt und das auf einen schwarz grün Monitor. War echt öde gegenüber dem C64.
 
@maltic: in bezug auf die Möglichkeiten: Sound, Sprite-Technik, Anschlüsse, Speichergröße... - nur nicht im Basic - das war zum richtigen Programmieren eine Katastrophe. Peek und Poke, Read und Data waren die häufigsten Befehle in einem Programm.
 
@maltic: Sound und Grafik. Aber vor allem auch im Preis.
 
Na dann herzlichen Glückwunsch C64 - auch für mich fing damals mit diesem Computer alles an. C64 Total, C64 Intern, die wohl bekanntesten und beliebtesten Bücher zum Commodore C64, ich weis nicht mehr wie oft ich sie gelesen habe... und wieviele Nächte habe ich damit verbracht irgendwelche Programme zu schreiben... und was hatte ich nicht alles für Spiele, die wenigsten davon waren wohl original, doch das war damals eigentlich noch gar kein Thema und außerdem war man jung und hatte kein Geld. ;)
 
Wenn man der St. Jobs-Biografie Glauben schenken darf, dann war es so, dass Woz Commodore den All-in-One-Rechner Apple II aus Mangel aus finanziellen Mitteln für die Produktion angeboten habe. Commodore hat jedoch abgelehnt. Ein paar Monate später wurde von Commodore dann so ein All-In-One-Rechner vorgestellt. Schon komisch, wie das damals so war. Woz war seinerzeit stinksauer, weil Commodore seine Idee geklaut hatte und andererseits das noch mit minderer Qualität. EDIT: Dennoch meinen Glückwunsch. Die Computer-Familie rund um Apple/Atari/Amiga/Commodore sind mir eh am sympathischsten.
 
Da konnte mal noch Programme per Telefon kopieren ;) (oder Radio)
 
@iPeople: ...oder abtippen mit Checksum pro Zeile. Oder später sogar "einscannen" aus der Comp.Zeitschrift...
 
@pubsfried: Oh, das Abtippen. Hexadezimales bis zum Abwinken... argh, und ich habe damals nie die Löschtaste gefunden. Also bloss keinen Fehler beim Tippen machen :D
 
Spiele kopieren mit einem Doppelkassettendeck... das waren noch Zeiten. ;)
 
@Johnny Cache: ja und das ständige justieren des tonkopfes
 
LOAD "*" ,8,1
 
@Slurp: OPEN1,8,15,"N0:"DISKNAME,ID":CLOSE 1
Nachtrag: happy birthday geliebte Brotkiste!
 
@Slurp: Run
 
@Madricks: Und für ganz clevere: LOAD "*",8,1:RUN ^^
 
@DennisMoore: ,8,8
 
@DennisMoore: perfekt :D
 
@Slurp:Zum glück hatte sich das mit der final cartridge ja erledigt...
 
@Carp: ich hatte bei meiem c64 die aktionreplay cardrige mir dazu geholt. habe letztes jahr meine ganze oldschoolhardware auf ebay verkauft. stand die jahre nur noch im abstellraum rum.
 
Was viele nicht wissen: Der C64 lebt! Internationale Newsseiten wie c64.sk oder deutschsprachige Magazine wie das RETURN-Magazin bringen regelmäßig Neues aus der C64-Welt.
 
@appreciate: Aber das ist wie beim Amiga nicht mehr das gleiche wie Früher. Mit den alten Geräten beschäftigen sich die Freaks und alles was neu ist, ist eher eine Portierung des System auf bestehende Hardware.
 
@appreciate: Freunde des Atari 8 Bitter sind seit 25 Jahren gut organisiert, weil unser Club immer beim 8 Bitter geblieben ist, während sich C64 Clubs immer an Commodore orientiert haben (C64. Amiga ... dann nichts mehr). Für die, die's interessiert: wir haben ein Retro-Treffen jeden Sommer, welches zwar Atari-lastig, jedoch offen für alle Systeme ist.
 
Meine C64 Hardware-Welt bestand aus: C64, 512KB RAM Erweiterung, Floppy 1541, 1541 II, 1581, Action Replay Card MK V :) Schreibtisch voll ^^ In die "alte" 1541 war auch ein Burstkabel eingebaut *g* Über die gesamte C64 Zeit warens dann 3 Stück weil 2 kaputt gegangen sind.
 
@PowerPyx: Diese RAM Erweiterung war doch ein Steckmodul, welches hinten am C64 eingesteckt wurde oder?
 
@ox_eye: Jap, Steckmodul.
 
@ox_eye: Final Cartridge mit der einiges möglich war vorallem die andere grafische oberfläche war wirklich angenehm.
 
@Carp: Naja aber wirklichen Zweck hatte die Final Cartridge, außer eine hübsche GUI zu präsnetieren, auch nicht, das war eher schick, aber nicht praktikabel. Ganz im Gegensatz zur Action Replay.
 
@PowerPyx: Ich hatte auch den 64er, großes und kleines Laufwerk (1541 II und 1581?), Joysticks, einen Handscanner, meinen geliebten Pagefox und Vizawrite. Ansonsten nur Games. Mensch, was war ich beschäftigt. Sachen, die mit dem Pagefox locker zu machen waren, konnte KEINE Software für den PC. Schn krass, was alles möglich war. Ach ja, natürlich einige GEOS-Sachen, aber das war nix zum Arbeiten, nur zum Angeben.
 
seitenlange listings abgetippt und demos gesammelt... und der sid war der renner auf jeder klassenfahrt... die musik auf tape aufgenommen und dann im ghettoblaster laufen lassen... hahaha geil
 
@hjo: Demos waren echt geil.
 
@Madricks: Jau. Hab da noch so ne Demo von Tough im Kopf wo aus der Mitte heraus ganz viele bunte Kreise nach außen liefen. Weiß ich deshalb noch, weil man die Kreiskanten so eckig und schraf waren und man mit einem Blatt Butterbrotpapier auf dem Bildschirm einen Weichzeichner und Anti-Aliaseffekt in einem hatte. hihihi
 
Ja der gute alte brotkasten wurde von mir zum erscheinen auch sofort gekauft. Davor hatte ich noch einen c16. Da war man froh den c64 mit datassette 1530 war es glaube ich. Dann endlich die 1541 floppy die ja auch noch in dem tollen braun war. Die steylische 1541 II war dann ja nur noch halb so groß und in weiß. Passte dann aber irgendwie nicht zur brotkiste und man kaufte sich einen C128D ;). Natürlich ja über go64 in den C64er modus. Beide geräte hatten natürlich sobald ich sie hatte die final cartridge III eingesteckt ;).Wenn ich bedenke das mich die sachen fast mehr geld gekostet haben als heutzutage gute hardware ist es schon wahnsinn was heute so geht. Aber ich habe alle geräte noch. Genau wie meinen ersten atari 1040st. Übrigens läuft der auch heute noch hier...
 
@Carp: Beim C128 musste mein beim Einschalten nur die CommodoreTaste gedrückt halten. dann kam man automtisch in den C64-Modus.
 
@Madricks: Das weiß ich aber meist hab ich später erst in den 64er modus gewechselt deshalb nutzte ich meist die eingabe.
 
LOAD "*The last Ninja*",8,1 ... Press Play on Tape ... Ready ... "RUN"
 
@ox_eye: ,8 ist aber ne Floppy ;-)
 
@OttONormalUser: Jo, stimmt. Mist :-) Egal, ich wollte nur das alte Feeling hochkommen lassen.
 
....welch Erinnerungen werden da wach.. zocken bis in die Puppen mit den rot-schwarzen Josyticks und später Basic Progg-Sessions :) schon schön, dabei gewesen zu sein!
 
@lyke4k: Der Competition Pro Joystick :) Gibt es auch wieder. Und auch ne Version, da sind 30 Spiele (oder so) schon im Joystick. Kannst direkt an den TV schliessen
 
SYS 64738, den Befehl habe ich komischerweise immer noch im Kopf... Macht einen Softreset....
 
@Ariat: Hab ein Programm für den PC geschrieben, welches Sys.exe heißt. Muß man nur in den Windows-Pad kopieren, und wenn man dann auf der Kommandozeile sys 64738 schreibt, startet der PC neu ^^
 
Ach, was waren das Zeiten ...
Katakis, Summer Games, Winter Games, Sex Games :-)
Die richtigen Pros hatten dann noch ein Modul, mit ddem man das laufende Programm einfrieren und darin cheaten konnte. Ja, das war eine schöne Zeit -- die 80er waren sowieso die beste Zeit zum Großwerden.
 
Ich verneige mich ehrenvoll. Welch Wunderkiste uns commodore da beschert hat. Zuerst hatten Spiele mein interesse, Wintergames, Turrican, Mafia, Bubble Bobble und das alles ohne Speichern :) Anschließend wurde Basic interessant und meine ersten Programmiererfahrungen wurden auf dem Brotkasten gesammelt. Heute stehen meine 2 Brotkästen gut gepflegt und immernoch funktionierend in der Vitrine :) Gleich nebem dem Amiga.
 
Herzlichen Glückwunsch! Dieser Commodore hat eine ganze Generation verzaubert und Technikfans zieht es auch noch heute in den Bann wenn sie an Ihn zurückdenken ;)
 
Ja da hat auch bei mir alles angefangen. Erst der C64 dann Amiga 500 danach Amiga 1200. Letzterer ist der einzige, welchen ich noch besitze aber er funktioniert immer noch :)
 
Bei eBay gibt's noch genügend davon.
 
Herrlich. es macht sogar riesen Spaß eure Kommentare zu lesen weil man da immer wieder dran erinnert wird wie geil das teil eigentlich war.
3/4 hatte ich schon vollkommen vergessen :)
Danke leute :)
 
Der "Nachfolger" plus4 (wegen der 4 eingebauten Anwendungen ...) war ja schon nicht mehr so erfolgreich. Mit der Textverarbeitung habe ich auch noch gearbeitet, nur von der "Datenbank" war ich bitter enttäuscht - anstatt der versprochenen 1000 Sätze konnte sie nur 100 verwalten, das war natürlich Blödsinn. Den plus4 kennt wohl gar niemand mehr, oder ?
 
@Dieter666:
Doch den kenne ich noch! Auf Flohmärkte die Teile zusammengestoppelt. So entstand dann mein "plus4".
So weit ich weiß konnte man daran noch mehr selber "rumwerkeln" als beim C64 & er war auch preiswerter ...
Der "plus4" war aber kein Nachfolger des C64 sondern wurde parallel zu diesem produziert ...
 
dieses ständige "LOAD" auszuschreiben war mir später immer zuviel ...

immer schön die abkürzung L "shift" O (hinterm L war dann so'n komischer haken) "$",8,1

loading...
ready

dann L "shift" I (für list) ...
achja... schöne zeit damals ;)
 
@Alan76: Das Directory der Floppy hat man aber tunlichst nur mit ",8" geladen, denn ",8,1" führte da zu Kauderwelsch oder Absturz (weiß es nicht mehr genau), weil es eigentlich für selbststartende Assemblerprogramme gedacht war.
 
Jaja, der gute alte Brotkasten. Hab noch einen mit defektem SID (was sich leicht lösen lässt). 1541 II ist auch noch vorhanden. Hab aber zur Suchtbefriedigung den V.I.C.E auf dem PC mit einigen ROM´s. Manchmal hab ich richtig Lust Pokegrafik zu sehen und SID Sound zu hören. Spass hatte man mit sehr vielen Spielen genau so wie heute, (Winter Games, Oil Imperium..usw.). Es ist zwar klasse mit Top Grafik zu zocken, aber Old School Tripp ist auch genial. Wie beliebt der C64 bei vielen imme rnoch ist zeigen ja spezielle Websites. Herzlichen Glückwunsch C 64 und auch ein Danke an Commodore für den damaligen Geniestreich. Übrigens, wer mehr zum C 64 erfahren will und überhaupt über die 8-bit Ära dem empfehle ich die seite www.8bit-museum.de.
 
@Zwerg7: Ich hab die 1541 noch hier und neben der 1541 II ist dasteil echt doppelt so lang (fast) und der mechanismus zum schliessen bei der 1541 war auch echt "göttlich" ;). Disketten waren aber schon echt toll im vergleich zu der datassette. Ein graus das hin und her gespule hehe. Aber was hat man nicht alles gemacht. Vico vermeer läd dich zu einer reise ein sag ich nur. Tee in bombay und tabak in st. louis... wir haben uns listen etc am oki nadeldrucker ausgedruckt um unsere warengeschäfte im blick zu haben. Wahnsinns erinnerungen immer wieder.
 
Angefangen hats bei mir mit dem C16 - eine geile Kiste... schön mit datasette (floppy? flo-was?) zwei joysticks und ner alten s/w röhre von anno-dazumal :-) als der die Flügel gestreckt hat hab ich mir mal n C64 zugelegt und selbst für den gebrauchten (nagut mit massig games und der GUI welche auf GEOS hörrte) noch locker 100DM bezahlt. Aber die Kiste würde es sehr wahrscheinlich heute noch geben wennse den Umzug überstanden hätte. Nahc dem C64 kam für mich dann die PC-Zeit... 286er 286er, 486er 486 dx4 100, P1 133, AMD Duron 1200, AMD Sempron 3300+, Athlon 64 4600+, 6000+ und so weiter :-) ja das waren noch zeiten
 
Ich habe auch noch einen C64 nebst Floppy, die ich aber nie einschalte. Mein Hauptcomputer ist ein Atari 8 Bitter, von denen ich ganze 5 in regelmäßig Betrieb habe und der bereits seinen 33 Geburtstag feiern wird.
 
@Der_da: Das sagt in 33 Jahren vermutlich niemand von seinem heutigen PC. Finde ich klasse. (+)
 
Und nicht zu vergessen den Schneider / Amstad CPC 464 / 664 / 6128 mit 512KB Speichererweiterung von DK Tronics. Auch dort gab es Kasssetten und 3 Zoll Disketten. Kassetten mit Speedlock Schutz, Headerless ( Kopflose Dateien, die man per Assembler laden konnte und man musste das richtige Satzkennzeichen vorgeben, damit es geladen werden konnte ), manche Kassetten musste man 2 mal mit sich selber kopieren, damit die Kopie auch laden konnte. Das waren manche Speelock Schutz Töne, die so stark waren, das sie genau invers kopiert werden, darum 2 mal kopieren mit sich selber. Ähnliches gab auch mit Disketten 3 Zoll von Amstrad, weniger kannten Discology 2.0., 3.3, 5.1, 6.0 und zuletzt 7.3 Version, was aus dem Hause Frankreich kam. Damals traf man sich bei Karstadt, Brinkmann und Pro Markt, wo man sich Daten austauschte. Und auch C-64 Freaks mit den Amstrad Usern gab es viele Diskussionen, die man heute eher weniger findet.
 
@phoenix0870: das war noch ne zeit. wenn man überlegt, wie lange es gedauert hatte bis der amiga kam und dessen entwicklung vorrankam.
ich weiss noch, als der amiga 1200 rauskam. heute geht die entwicklung extrem vorran. dass man einst programme von kassette gladen hat, wissen nur noch wenige.
 
LOAD"$",8
SEARCHING FOR "$",8
LOADING
READY.
LIST

LOAD "THE GREAD GIANA SISTERS",8: PRG
RUN

*edit: Toll, ohne Absätze siehts natürlich scheiße aus ;)
 
@Mastawilli: und "GREAD" statts "GREAT" sieht auch noch doof aus ;)...
 
@Lofote:
das ist die pfälzische Version ;-)
 
Das waren noch Zeiten.... *träum* - Ich hatte mir 1984 für knapp 1500 DM ein Set bestehend aus C64, Floppy 1541 mit Knebelverschluß und Monitor (mit grüner Schrift! - Farbe war Utopie bzw. nur am TV möglich) zugelegt. Nachträglich dann noch einen Nadeldrucker mit 9 Nadeln....
 
Ja das war eine sehr schöne Zeit. Erst den C64 dann den Amiga und ATARI ST den ich immer noch habe und gelegentlich dran zocke. Ich bin manchmal der Meinung da kommt mehr Spass auf als heutzutage bei manch hochgezüchtetem Spiel.
 
@BigHai: Ich zocke bis heute gern mal ne ARCHON-Partie ;)...
 
@Lofote: ahhh ja - das Schach mit Extras... - Sorcerer, Gnome, usw.. hab ich früher auch gezockt.
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