Festplatten: Seagate & WD kürzen Garantiedauer

Die beiden weltgrößten Festplattenhersteller haben jüngst die Garantiedauer vieler Laufwerke aus ihrer Produktion reduziert. Während Western Digital bei vielen Baureihen die Garantiezeit um ein Drittel verkürzt hat, hat Seagate die Garantiedauer ... mehr... Festplatte, Hdd, Seagate Bildquelle: Seagate Festplatte, Hdd, Seagate Festplatte, Hdd, Seagate Seagate

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Jetzt wo man nicht weiß, ob der Dreck aus Thailand noch was taugt, wird man vorsichtig... Zhalen darf man dennoch das 3fache.
 
@Anns: Dreck aus Thailand?? Sag mal wo haben sie dich den rausgelassen!! Schau einfach mal nach welche Firmen in Thailand produzieren und dann wirst Du wahrscheinlich sehr kleinlaut.
 
@Sirius5: Thailand und ich sind auch nicht auf einer Wellenlänge :(
 
@Sirius5: Ich glaube er hat auf die Flutkatastrophe angespielt. Ich persönlich hatte mir kurz vor dem Versorgungsengpass 4x2TB Cavaria Green von WD zugelegt und diese vor kurzem gebraucht mit Gewinn verkauft (:
 
@Sirius5: Seine Rhetorik ist immer Aggressiv und na ja, aber mal umgedacht: Nach der Überschwemmung könnte es durchaus vermehrt zu Produktionsfehlern kommen. Aus allen Möglichen Gründen. Zumindest in der nächsten Zeit. Gleichzeit ist es ein Schritt gewesen der abzusehen war, wie im Ende des Artikels ja schon erwähnt. 2 Giganten sind über, und die gleichen sich an.
 
@Anns: "ob der Dreck aus Thailand noch was taugt" ... also aus Thailand wird sicherlich die gleiche Qualität kommen, wie bisher. Entweder ein Werk arbeitet wieder, warum sollte es plötzlich nur B-Ware produzieren, oder es arbeitet nicht, dann produzieren sie garnichts. Ohne dass du das näher begründest, finde ich deine Aussage recht niveaulos.
 
@Ramose: Naja, von Anns kann man nichts anderes erwarten. Der macht immer solche Troll-artigen Kommentare. Meistens bekommt er dafür ohne Ende negative Bewertungen, aber wenn es ums Ausland geht, dann ist man in Deutschland auf der sicheren Seite - dann wird man mit positiven Bewertungen überhäuft. Der Anns erinnert mich an so einen User auf Shortnews, der gerne völlig sinnlose Kommentare schreibt und ständig Aliennews postet + bei News, wo es um andere Länder geht was negatives über die jeweilige Nation schreibt und dafür positive Bewertungen bekommt. Der User nennt sich H3lldr1v3r. Ist dort ein altbekannter Troll, der gerne gegen andere Religionen, Nationen und Kulturen hetzt.
 
@Ramose: Genauso meine ich das auch, aber die negativen Bewertungen bei meinem Kommentar und die positiven Bewertungen bei seinem Kommentar zeugen eigentlich nur davon das die meisten User bei WF kein Niveau haben!! Wenn schon eine Aussage wie die von Anns, dann bitte mit Begründung!!
 
@Anns: Wenn du mal alle deine Elektrogeräte auseinandernimmst, dann wirst du viele Bauteile finden, die aus Thailand kommen. Außerdem ist es heute eh egal aus welchem Land was kommt. Hatte auch schon genug Made In Germany Produkte, die nach kurzer Zeit den Geist aufgegeben haben. Ach ja, sind für dich alle Produkte, die aus Thailand, Taiwan, China, Japan usw. kommen minderwertig ?
 
@Anns: Na ja, wenn Europa fähig wäre den gleichen Dreck zu produzieren, dann müssten wir nicht den Dreck von Thailand kaufen.
 
@ralphberner: Wenn du als Europäer bereit wärst genauso wenig zu verdienen könnten wir wieder anfangen den "Dreck" hier zu produzieren! Fähig sind wir nur nicht bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten...
 
@BuzzT.Ion: Das liegt aber teilweise auch an der heutigen Gewinnmaximierung-Mentalität. In Europa könnte man auch ohne Hungerlohn vieles produzieren und die Produkte würden nicht mehr kosten - nur die Unternehmen bzw. Mananger verdienen halt weniger. Naja, und Hungerlöhne gibt es in Deutschland auch. Natürlich nicht so viel wie in asiatischen Ländern und natürlich mit einer sozialen Absicherung.
 
@ralphberner: Bei den jetzigen Plattenpreisen könne man die jedenfalls auch ohne weiteres in Europa produzieren... die Fähigkeit an sich is gegenüber der Gahaltskosten in Europa eher Nebensache.
 
@ralphberner: Wie kommst du darauf das Europa nicht dazu fähig ist ?. Absolut sinnfrei losgeschrieben lol
 
@Anns: (ob der Dreck aus Thailand noch was taugt????)
wohl noch nicht davon gehört, das die Hersteller sowieso wissen wie lange die Lebensdauer ihrer Bauteile ist. # Und übrigens: Seagate Hauptsitz der Firma befindet sich in Scotts Valley, Kalifornien ,, Western Digital Hauptsitz in Lake Forest/Kalifornien # nur so nebenbei. Hast Dich die ganzen Jahre auch nicht beschwert oder ?
 
Wenn mir irgend ein schmieriger "Politiker" noch mal irgendetwas von " Der Markt wird das regulieren" vorplappert hat er gleich eine hängen.
 
@Trabant: Wenn aus Worten mehr Taten folgen würden...
 
@Trabant: Und wenn er fragt, wieso - gleich eine hinterher!
 
@moribund: Und dann noch eine drauf - weil er Politiker ist!
 
@Trabant: Welche dämlichen Behörden und Wettbewerbshüter haben die zahlreichen Fusionen der Festplattenhersteller eigentlich genehmigt? Wie blöd kann man nur sein? Jetzt zahlen wir Verbraucher die Zeche, da nur noch Seagate und Western Digital übrig geblieben sind. Da hackt doch eine Krähe der anderen kein Auge aus, stattdessen beginnt nun der Gleichschritt, wie ihn die Mineralölkonzerne schon seit Jahrzehnten so "schön" vollziehen. *narf*
 
@Tjell: Ist nicht mindestens noch Toshiba und Maxtor im HDD-Sektor vertreten oder noch ein bis zwei mehr? Oder sind die auch schon alle übernommen?
 
@Ramose: Maxtor gehört Seagate und Toshiba ist, meine ich, wesentlich kleiner als Seagate oder Western Digital, hat also wenig(er) Einfluss auf den Gesamtmarkt.
 
@Trabant: Die Annahme, dass der Markt die optimale Allokation findet, beruht auf der Bedingung, dass es vollkommene Konkurrenz gibt. Wenn es - wie auf dem HDD-Markt - nur 2-3 Anbieter gibt, kann man hier nicht von einem Polypol sprechen. Das ist das Problem, nicht was Politiker behaupten, oder was Planwirtschaft angeblich besser könnte.
 
habe 2x seagate, 3x samsung und 2x wd für die station. alles läuft wobei ich von jeder der 3 marken eine umtauschen musste von daher bin ich mit allen zufrieden. eine samsung hat knapp über 9000stunden und läuft super.

Finde es aber trotzdem schade das die die Garantie verkürzen, jetzt ist halt die Frage, wie lange die neuen Platten halten. Von Qualität kann mann vielleicht später auch nix mehr sagen. Wird doch alles so gebaut, das es nicht mehr lange hebt also vor 10-30jahren.
 
zugunsten des gottes unserer modernen welt - wirtschaftswachstum - müssen im kaputalismus halt opfer gebracht werden... kranke welt...
 
Man kann es auch etwas anders Formulieren. Bis zu 50% weniger Qualität und ein u. Umständen preiswerter Artikel (HDD) ergibt unterm Strich weniger Garantiezeit und dementsprechend steigender Absatz.
So kann man dann auch Gewinn machen.
Natürlich zum Nachteil des Kunden.
 
Die Garantiekürzung ist schon irgendwie Mist. Wenn die Platten hohe Qualität haben, brauchen die Hersteller sich doch nicht vor drei oder fünf Jahren fürchten, da dann ja nicht all zu viel Umtausch stattfinden dürfte, sollte das runterschrauben der Garantie auf bis zu einem Jahr jedoch für die tatsächliche Haltbarkeit stehen (weil vllt. darüber hinaus die Fehlerquote stark steigt), dann sollte ich mich wohl nach anderen Herstellern umsehen (falls es die denn überhaupt gibt). ___________________________________________________________ "Bisher konnten sie die Kunden bei Festplattendefekten meist direkt an die Hersteller verweisen, was sich nun jedoch ändert. " Das ist so nicht ganz richtig. Der Käufer kann im Gewährleistungsfall prinzipiell erstmal selbst entscheiden, ob er eine Reparatur, Umtausch oder Rückgabe haben möchte, siehe dazu BGB §437 (Hier nachzulesen: http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html). Es gibt dazu auch Ausnahmen, die sind aber nicht so einfach, wie manche Händler es gern hätten oder in einer Diskusion einem versuchen weiß zu machen. Wenn also im Regal noch etliche neue Festplatten gleichen Typs liegen, wird der Händler kaum einen Grund nennen können, warum es für ihn unverhältnismäßig ist mir die neue mit zu geben statt mir mehrere Wochen Reparaturzeit zuzumuten. Da der Händler i.d.R. auch Käufer bei einem Großhändler oder Produzenten ist, kann er innerhalb Deutschlands natürlich die Gewährleistung bei seinem Händler geltend machen und die Platte gern zurückerstatten lassen.
 
@Ramose: also als Kunde hat man nicht das Recht auf Rückgabe im Garantiefall, der Händler kann es freiwillig anbieten aber das Recht darauf gibt es nicht! Was glaubt der Kunde denn nun was passiert? Als Händler habe ich jetzt nur noch 1 Jahr Garantie gegenüber meinem Großhändler, bedeutet, ich verkaufe die Platte an meinen Kunden und muß hoffen sie hält länger wenigstens 2 Jahre. Geht sie nach 14 oder 23 Monaten defekt kann ich sie nicht an den Großhändler oder Hersteller der HDD zurückgeben, also muss ich in meine Kalkulation diesen Faktor hinzurechnen und somit wird das Produkt für den Endkunden teurer!
 
@bigprice: Das stimmt so nicht. Der "Garantiefall" ist eine freiwillige (!) Leistung des Herstellers. In den ersten 2 Jahren nach Kauf gilt aber in Deutschland bei Mängeln erstmal das BGB, und dort heißt es nicht "Garantie", sondern "Gewährleistung", und die ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Wort "Rückgabe" gibt es darin nicht, sondern es gibt. 1. Wandlung (Ware und Geld werden zurückgetauscht), 2. Umtausch (bei kleineren Elektrogeräten wie Festplatten sicherlich am Häufigsten), 3. Minderung (ein Teil des Kaufpreises wird erstattet, das ist meist - schwierige - Verhandlungssache) und 4. Schadenersatz (nur bei Gattungsware, und der Schaden, der über den Wert des Gegenstandes hinausgeht, muß natürlich bewiesen werden). Kaufe ich also eine Platte beim freundlichen IT-Händler, und die ist nach 1 1/2 Jahren kaputt, kann er mich nicht mit "hat nur 1 Jahr Garantie" abspeisen. Binnen 2 Jahren darf der Kaufgegenstand keinen Mangel aufweisen, ansonsten gilt wie vorgenannt 1. bis 4.. Die Beweislastumkehr nach 6 Monaten ist meist auch kein Problem, wenn ich glaubhaft versichern kann, daß ich den Gegenstand bestimmungs- und ordnungsgemäß verwendet habe ("ich habe die Festplatte in meinen Computer eingebaut und zum Installieren eines Betriebssystems und/oder zum Speichern von Daten verwendet"). Also nicht ins Bockshorn jagen lassen, die 2 Jahre bleiben sicher. Alles danach war auch bisher Glückssache (und oft ein Ärgernis), weil ohne Rechtsanspruch.
 
@departure:

Das ist nicht so ganz richtig. Die Gewährleistung bezieht sich darauf, dass die Ware zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs, in der Regel der Kauftag, in einem ordnungsgemäßen Zustand war. Für diesen ordnungsgemäßen Zustand wird "Gerade gestanden". Innerhalb der ersten 6 Monate hat der Verkäufer zu beweisen, dass die Ware bei Übergabe diesen Zustand hatte, danach der Käufer. Im Regelfall kann keiner was beweisen bzw. der Beweis wäre unverhältnismäßig teuer. Daher wird in den ersten 6 Monaten nicht viel Theater gemacht. Alles ab 6 Monaten ist im Regelfall eher Kulanz des Händlers.
Davon mal abgesehen gibt es in Deutschland nur die EU Mindestzeiten für Gewährleistung. In GB ist diese z.B. um ein Vielfaches länger. Das Gesetz ist derzeit Murks und gehört verbessert.
 
@lapidis: Das mit dem Nachweis ist garnicht so kompliziert. Wenn ein Gegenstand schlicht kaputt geht innerhalb einer inakzeptabeln Zeit, dann hat das Material bereits bei Auslieferung nicht der geforderten Qualität entsprochen. Ist dem Gegenstand aber anzusehen, dass er unsachgemäß oder übermäßig genutzt wurde oder ist der Defekt ein klarer Verschleiß (z.B. ein abgefahrender Mantel bei einem Fahrrad nach 20 Monaten täglichen Einsatzes), dann fällt das natürlich nicht unter die Gewährleistung. Der Nachweis ist immer nur im angemessenen Rahmen zu bringen. Wenn die Festplatte kaputt ist, muss ich sie nicht aufschrauben, den Defekt suchen und dann zeigen, dass der auf Mangel zurückzuführen ist. ____ Im Übrigen sollten Händler, die sich so kompliziert anstellen, eines Bewusst machen. Sie haben vielleicht den Gewährleistungsfall (für den Moment - so schnell geb ich da nicht auf) abgeblockt, aber vorallem haben sie mich als Kunde verloren, da ich gerade die teuren Dinge nur bei Händlern kaufe, bei denen ich mir sicher bin, dass sie sich nicht davor drücken im Bedarf mir das Gerät ohne großes Federlesen auszutauschen oder zu erstatten. Das ist auch schon der Fall, wenn ich mitbekomme, dass andere Leute mit soetwas Probleme bekommen. Also längerfristig geht das Konzept nach hinten los, die Probleme auf den Kunden abzuwälzen.
 
@Ramose: Gewährleistung / Garantie: Das ist die Situation in Deutschland... in Amerika ist das anders.
 
@rallef: Ja, das wirst du mit jedem Land so haben. Ich lebe und kaufe aber in Deutschland, deshalb sind für mich deutsche Gesetze (BGB etc.) ausschlaggebend und nicht, wie es irgendein anderes Land auf der Welt handhabt.
 
Das ist doch vollkommen egal, wie lange die Garantie ist... a)Die Daten selber sind im Schadensfall eh weg, egal ob nach einer Woche, 5 Jahren oder jetzt neu 1 bzw. 2 Jahre. b)bei den Preisen die Platten heute so haben, wenn ich nicht gerade eine superschnelle oder supergroße habe, bewegen sich die Preise nour so um die 100€, als hochpreisigen Luxusartikel würde ich das nicht bezeichnen. c)Die HD soll 5 Jahre halten, aber die CPU darf nach 2 Jahren abrrauchen? d)Viel wichtiger ist aber, dass sich die Technischen Daten der HD nicht ändern, MTBF, Jährliche Ausfallrate oder was die Hersteller da auch angeben, da ändert sich nicht. Den Rücklschluss geringere Garantie = geringere Qualität, verbuche ich also nur unter Panikmache durch die Medien.
 
@Lastwebpage:man sollte auch Erwähnen das nach 5 Jahren ein solches Produkt kaum noch auf den technischen Stand ist und somit auch gar nicht mehr den Wert besitzt wie vor 5 Jahren!
 
@bigprice: Festplatten haben sich vom Grundprinzip seit 50 Jahren nicht verändert.
 
@Anns: na dann schliess mir mal ne 50 Jahre alte Platte an einen PC von heute an! Ich weiß aber was Du meinst. :-)
 
@Anns: übrigens..Autos haben sich im Grundprinzip auch seit 100 Jahren nicht weiterentwickelt ^^
 
@bigprice: Betrachtet vom Motor stimmt das.
 
@Lastwebpage:
a)=Ja. b)=nur so um die 100€, wenn ich aber 8 Stk. habe sind das nur so um 800€ c)=Naja, wenn man eine CPU normal nutzt hält die aber ewig, während eine Festplatte sich permanent 'abnutzt'. d)=Und genau das ist der Punkt, warum weniger Garantie wenn es ja angeblich gleichbleiben soll?
 
@tapo: Siehe Kommentar von bigprice, was bekommt man bei Intel nach 23 Monaten, bzw. beim Händler wo man es gekauft hat? Geld zurück oder die selbe CPU. 5 Jahre bei HDs? Wenn ich Lagerbestände beim Händler ausser Acht lasse, Teile wie die WD Green 2TB o.ä. verkauft sich eigentlich nicht schlecht. a)WD lagert eine, wie auch immer berechnete, Anzahl von HDs 5 Jahre ein, und kann dann evtl. mehr als die Hälfte wegschmeissen, da der Garantiefall nicht eintritt, oder b)Sie produzieren täglich 5 Jahre lang eine bestimmte Summe x, die aber nicht in den Verkauf geht, um Garantiefälle abzudecken. Beides A) und B) ist wirtschaftlich nicht gerade optimal. (Eine bessere HD als Garantie zurückzuschicken bringt, wenn wir in 5 Jahren Sata 4 oder sonstwas haben, dem Kunden nichts)
 
Kann ich mir bei WD mittlerweile erklären, nachdem mir im letzten Jahr 2 Platten von denen abgeraucht sind....
 
wer trotzdem bei den beiden bleiben - hatte mit beiden noch keine schlechten Erfahrungen. Und bei der Garantie sind beide sehr Kulant.
 
ich hab hier noch platten, die schon seit 2005 in meinem kleinen server laufen (sind alte samsung spinpoint) und die jenseits der 45000 betriebsstunden haben - laufen immer noch ordentlich, daher befürchte ich da erst mal nichts - garantie bei platten hab ich in meinem leben eh erst ein mal wirklich gebraucht und selbst dann hilft die garantie auch nix dagegen, dass die daten weg sind - gruss yergling
 
Wo lässt Hitachi Produzieren, auch in Thailand?
 
@departure und Andere: Mir stellt sich die Krempe hoch wenn ich so ein Mist lese. Garantie ist eine freiwillige Leistung der Hersteller, soweit richtig! Gewährleistungsansprüche hast du beim Händler, soweit auch richtig. Nach 6 Monaten ab Kaufdatum kommt es zur Beweislastumkehr, was heißt: Du musst dem Händler glaubhaft versichern das der Fehler anfänglich war. Kein Händler wird dir glauben, wenn du nach 1,5 Jahren hin gehst und Ihm sagst die war von anfang an defekt. Ferner ist es auch deine Pflicht den Mangel sofort zu melden und nicht erst nach 1,5 Jahren. Der Händler hat nun das Recht (im Fall er dein Mangel annerkennt) zur Nachbesserung, ein Wandel oder Nachlass ist nicht seine Pflicht, er kann den für sich wirtschaftlich günstigeren weg wählen!!! Ferner hat er das Recht zu Prüfen ob der Fehler materialbedingt oder durch falschs Handhabung entstanden ist. Eine Reparatur- oder Überprüfungszeit von etwa 4-6 Wochen sehen deutsche Gerichte gelassen entgegen!
 
@dersaschi: Falsch. Es gibt eine gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren. Wobei sich nach einem halben Jahr die Beweislast umkehrt (also im Prinzip ein halbes Jahr Garantie). Wenn mir jemand 10 Jahre Garantie gibt, dann garantiert er dass es 10 Jahre funktioniert. Dann gibt es KEINE Beweislastumkehr!
 
@wieselding: Absolut richtig. Sonst würde ja jedes Unternehmen eine Garantiedauer von 20 Jahren anbieten, wenn Sie entscheiden dürften, ob etwas kaputt "gemacht wurde" oder kaputt "gegangen ist". ;)
 
@dersaschi: Der Mangel muss nicht beim Kauf ersichtlich sein, sondern kann auch erst nach 1,5a auftreten, da das Material beim Kauf nicht ausreichend Qualität hatte, oder die Verarbeitung bei Benutztung zu defekten führt, etc. Solche auslegungen wie deine, die mir als Kunde nur Ärger bzw. Unsicherheit, was denn ist, wenn etwas doch kaputt geht, bringen, haben mich seit vielleicht zwei Jahren dazu gebracht, dass ich teurere Dinge nur noch in Ketten oder mehrheitlich sogar bei Amazon kaufe, nur nicht mehr im Einzelhandel. Gerade Amazon hat eine unglaubliche Kulanz und somit dieses Jahr in der Summe etwa 2000 € von mir bekommen, da ich fast alles dort bestellte. Die haben mir aber auch bei meiner Tassimo, als nach 14 Monaten die Gummidichtung hinüber war einfach das Geld zurückgegeben und ich hab mir eine neue gekauft (dabei hatte ich sogar vorgeschalgen, einfach das Ersatzteil, was etwa 5€ kostet zu liefern bzw. ich bestelle es mir und die erstatten mir dieses). Das ist Kulanz in Höchstform und da bestell ich auch gern.
 
Wenn ich mal davon ausgehe dass für Garantiefälle Rückstellungen im Budget vorgenommen werden, wurden diese - nennen wir sie mal hypothetischen Ausgaben - damit um ca. die Hälfte reduziert. Mit anderen Worten: um die Folgekosten der Naturkatastrophe abzufedern haben sie sich einfach mal "Geld besorgt" ohne eine Bank teuer anpumpen zu müssen. Geld in Rücklagen ist zwar im Prinzip noch vorhanden (da Dein Eigentum) aber nicht nutzbar, da eben "zurückgelegt".
Daraus auf Qualitätsunterschiede zu schliessen halte ich für verfrühte Panikmache. Oder glaubt ihr die konnten sich mit vier Festplattenherstellern nicht absprechen? Schaffen unsere Mineralölkonzerne doch auch prima.
 
Soviel dazu, dass die Wettbeherbshüter (unter Auflagen) keine negativen folgen durch die Käufe befürchten...
 
@DRMfan^^: Naja, die Auflagen sind dicke Geldumschläge auf dem Schreibtisch. ;)
 
Eine drastische Kürzung der Garantiezeit erhöht doch gleich mein Vertrauen in die Produkte [/ironie]
 
Na dann lohnt es sich ja wieder die wahnsinnig büberteuerten Enterprise-Festplatten (WD BLACK etc.) zu kaufen ;)
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